E. H. Taylor, Jr. Bourbon als „World Whisky of the Year“ ausgezeichnet

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Die Whiskys der Buffalo Trace Distillery räumten bei den Whisky Awards 5 von 6 Preisen in den amerkanischen Whisky-Kategorien ab.

FRANKFORT, Franklin County, USA. Die Buffalo Trace Distillery dominiert die Kategorie amerikanischer Whiskys, gemäß Jim Murray’s Whisky Bible 2018, und erringt für ihren Col. E. H. Taylor, Jr. die höchste Auszeichnung „World Whisky of the Year“. Zusätzlich zu Four Grain Bourbon (Vier-Getreidesorten-Bourbon) wurde Buffalo Trace auch in den Kategorien Bourbon of the Year (Bourbon des Jahres), Rye of the Year (Roggen des Jahres), Best American Whisky No Age Statement (Bester amerikanischer Whisky ohne Altersangabe), Best American Whisky 9 Years and Under (Bester amerikanischer Whisky, max. 9 Jahre alt), Best American Whisky 10 Years and Over (Bester amerikanischer Whisky, min. 10 Jahre alt), Best Rye No Age Statement (Bester Roggen ohne Altersangabe) und Best Rye 11 Years and Over (Bester Roggen, min. 11 Jahre alt) ausgezeichnet.
Der E. H. Taylor Four Grain erzielte bemerkenswerte 97,5 von 100 möglichen Punkten und wird von Jim Murray wie folgt beschrieben: „Nichts lässt sich mit dieser erstaunlichen Schönheit der Kombination von überraschend zartem Eindruck und Komplexität vergleichen. Es war, als ob die Zeit im Verkostungsraum stillstünde.“

Die komplette Liste der Gewinner der Buffalo Trace Distillery der Jim Murray’s Whisky Bible 2018 lautet wie folgt:
• 2018 World Whisky of the Year – Colonel E. H. Taylor, Jr. Four Grain Bourbon
• Bourbon of the Year – Colonel E. H. Taylor, Jr. Four Grain Bourbon
• Rye of the Year – Thomas H. Handy Sazerac 126.2 Proof
• Best American Whisky No Age Statement (mehrere Fässer) – George T. Stagg 144.1 Proof
• Best American Whisky 9 Years and Under – Buffalo Trace Experimental Collection Organic 6 Grain Whisky
• Best American Whiskey 10 Years and Over (mehrere Fässer) – Colonel E. H. Taylor, Jr. Four Grain
• Best Rye, No Age Statement – Thomas H. Handy Sazerac 126.2 Proof
• Best Rye, 11 Years and Over – Sazerac 18 Years Old

Zum ersten Mal, seitdem Jim Murray in seiner Whisky Bible Auszeichnungen verleiht, stammen so viele gut platzierte Whiskys von derselben Destillerie.

 „Es ist beeindruckend, nicht nur zum ‚World Whisky of the Year‘ ernannt zu werden, sondern auch in 5 der 6 amerikanischen Whisky-Kategorien und 2 der 3 Rye Whisky-Kategorien auf dem Siegerpodest zu stehen“, so Mark Brown, Präsident und CEO, Buffalo Trace Distillery. „Es ist ein Beweis für das Können und die Hingabe unseres „Master Distiller“ Harlen Wheatley und des gesamten Trace-Teams. Wir sind einfach begeistert!“

 Der E. H. Taylor, Jr. Four Grain Bourbon folgt auf eine Reihe anderer Whiskys der Buffalo Trace Distillery, die ebenfalls von Jim Murray zum „World Whiskey of the Year“ gekürt wurden, wie z.B. der Thomas H. Handy Sazerac, 128.6 proof 2013, der Sazerac 18 Year Old Rye Whiskey 2010, der George T. Stagg Bourbon 129 proof 2006, und der George T. Stagg Bourbon sowohl 2005 als auch 2004. Insgesamt wurden in den vergangenen 15 Jahren nicht weniger als sechs Whiskys der Marke Buffalo Trace mit der höchsten Auszeichnung von Jim geehrt – eine bemerkenswerte Leistung.

Über die Buffalo Trace Distillery
Die Buffalo Trace Distillery ist ein amerikanisches Familienunternehmen mit Sitz in Frankfort, Franklin County, Kentucky. Die traditionsreiche Brennerei wurde 1773 gegründet und aus ihr stammen Legenden wie der E.H. Taylor, Jr., George T. Stagg, Albert B. Blanton, Orville Schupp und Elmer T. Lee. Die Buffalo Trace Distillery ist eine voll funktionstüchtige Brennerei, in der vor Ort Bourbon, Rye und Wodka hergestellt werden und sie ist ein National Historic Landmark, das im National Register of Historic Places gelistet ist. Die Brennerei hat seit dem Jahr 2000 17 Branchenauszeichnungen gewonnen, darunter solche angesehener Publikationen wie dem Whisky Magazine, dem Whisky Advocate Magazine und dem Wine Enthusiast Magazine. Sie wurde bei den Icons of Whisky America Awards 2015 vom Whisky Magazine zum „Brand Innovator of the Year“ ernannt. Die Buffalo Trace Distillery hat zudem bereits mehr als 300 Auszeichnungen für ihre breite Palette an Premium Whiskeys erhalten.

Besuchen Sie www.buffalotracedistillery.com, um mehr über die Buffalo Trace Distillery zu erfahren.

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Jim Murray’s Whisky Bible 2018 kann übrigens unter http://whiskybible.com vorbestellt werden.

Bruichladdich gibt mit „Rare Cask Series“ drei seltene Vintages heraus

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Adam Hannett, der junge Head Distiller von Bruichladdich, beschreibt die neue Rare Cask Serie an besonders lang gereiften Bruichladdich Whiskies wie wertvolle Relikte und als „die vermutlich letzten ihrer Art“. Die wenigen, verbliebenen Fässer der drei Spitzenjahrgänge 1984, 1985 sowie 1986 haben endlich ihren Reifehöhepunkt erreicht, wurden behutsam in der Islay-Brennerei abgefüllt.  Hannett sagt: „Diese seltenen, alten Single Malts sind für uns alle eine einzigartige Verbindung zur Vergangenheit der Bruichladdich Brennerei und dem Erbe, das ich von großartigen Meistern ihres Faches übernommen habe. Sie haben unter teilweise schwierigsten Bedingungen die Grundlagen dafür geschaffen, dass wir heute und auch in Zukunft solch beeindruckende Whiskies genießen dürfen. Die Rare Cask Serie ist wie eine Hommage an ihre großartigen Visionen und ein genussvolles Vermächtnis ihres Könnens, ihrer Leidenschaft und der harten Arbeit, die sie in die Herstellung dieser Single Malts sowie ihre Reifung am Loch Indaal steckten. Und das in völliger Ungewissheit was die Zukunft wohl bringt.

Ganze drei Generationen an Master Distillers haben mit Argusaugen über die Entwicklung dieser Fässer gewacht und ihren ganz persönlichen Beitrag zum Gelingen des finalen Konzepts geleistet. Und ich habe nun das großartige Privileg, diese lang gehegten Kostbarkeiten aus dem Schutz des Warehouses in die große Welt der Genießer zu entlassen“, sagt Hannett.

Die drei Vintages sind am perfekten Reifepunkt angekommen, die letzten ihrer Art, unwiederbringlich und nicht wiederholbar. Hannett ist sicher, dass Bruichladdich auch in Zukunft noch viele großartige Single Malts kreieren wird, jedoch etwas, wie diese drei Rare Casks, wird es nie wieder geben. Sie sind und bleiben einzigartig, sagt er. Hier die Eckdaten für Euch:

Bruichladdich RareCaskSeries 1984 32YO 700 R2017 BlackBGRARE CASK SERIES – BOURBON: ALL IN
VINTAGE 1984 – AGED 32 YEARS
• Die letzten 12 Fässer von 1984
• Ungetorfter Islay Single Malt Scotch Whisky
• Weltweit limitiert auf 3.000 Flaschen
• 43,7% vol. für fassstarke Aromenvielfalt
• Auf Islay destilliert, gereift und abgefüllt
• Verzicht auf Kältefiltration und ohne Zusatz von Farbstoffen
• Gereift in Refill Bourbon Fässern und Hogsheads
• Umgelagert in First Fill Bourbon Fässer in 2008
• UVP ca. 800€

Bruichladdich RareCaskSeries 1985 32YO 700 R2017 BlackBGRARE CASK SERIES – BOURBON: HIDDEN GLORY
VINTAGE 1985 – AGED 32 YEARS
• Die letzten 22 Fässer von 1985
• Ungetorfter Islay Single Malt Scotch Whisky
• Weltweit limitiert auf 4.200 Flaschen
• 48,7% vol. für fassstarke Aromenvielfalt
• Auf Islay destilliert, gereift und abgefüllt
• Verzicht auf Kältefiltration und ohne Zusatz von Farbstoffen
• Gereift in Refill Bourbon Fässern bis 2012
• Umgelagert in First Fill Bourbon Fässer
• Finale ACE (Additional Cask Enhancement) in premium French Oak
• UVP ca. 800€

Bruichladdich RareCaskSeries 1986 30YO 700 R2017 BlackBGRARE CASK SERIES – SHERRY: THE MAGNIFICENT SEVEN
VINTAGE 1986 – AGED 30 YEARS
• Die letzten 7 Fässer von 1986
• Ungetorfter Islay Single Malt Scotch Whisky
• Weltweit limitiert auf 4.200 Flaschen
• 44,6% vol. für fassstarke Aromenvielfalt
• Auf Islay destilliert, gereift und abgefüllt
• Verzicht auf Kältefiltration und ohne Zusatz von Farbstoffen
• Gereift in Oloroso Fässern bis 2012
• Umgelagert in „Fernando de Castilla“ PX Fässer
• UVP ca. 800€

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Riemerschmid Null Promille Cup – Finalisten stehen fest!

Von | Bar | Keine Kommentare

Es ist soweit! 10 Barkeeper/innen bereiten sich auf das Riemerschmid Null Promille Cup-Finale vor. Darunter Experten und Newcomer. Ein spannender Mix.

Riemerschmid, seit Jahren mit dem Mixwettbewerb „Null Promille Cup“ ein großer Förderer des alkoholfreien Genusses in der Bar, sucht in diesem Jahr prickelnde Rezeptideen für die „Homemade Lemonade 2018“. Sie sollen fruchtig, fancy und lecker sein. Also mehr Abwechslung bieten, was auch unter anderem durch die Verwendung von neuartigen Sirupen möglich ist. Der Kreativität und Interpretation sind keine Grenzen gesetzt. Der Name Lemonade stammt von „lemon“, englisch für Zitrone. Früher verstand man darunter nichts anderes als Zitronensaft mit Wasser und Zucker. Doch die Zeiten haben sich gewaltig geändert. Heute sind Limonaden lecker, fruchtig und erfrischend. Was die Großmutter schon konnte, liegt wieder im Trend. Allerdings mit mehr Abwechslung im Glas. Teilnehmen konnten alle professionellen Barkeeper, die in einem gastronomischen Betrieb in Deutschland arbeiten.

npc2017_visualGesucht wird die Rezeptur für eine alkoholfreie Limonade aus maximal fünf Zutaten. Dabei muss entweder der Riemerschmid Barsirup „Rhabarber“ oder der Riemerschmid Fruchtsirup „Zitrone-Ingwer-Lemongrass“ verwendet werden. Eis und Garnitur werden nicht als Zutat gewertet. Inhaltsstoffe, die vor Ort in 15 Minuten aus haushaltsüblichen Zutaten hergestellt werden können, sind erlaubt. Bitters dürfen nicht verwendet werden.

Das Finale findet am 28. November 2017 in der Belle Booze in Köln statt. Im ersten Durchgang werden die eingesandten Rezepturen von den Bewerbern gemixt und von der Jury bewertet. In einem zweiten Durchgang müssen die Finalisten dann anhand einer neuen Aufgabe ihre Kreativität, Spontanität und Flexibilität unter Beweis stellen. Attraktive Geldpreise winken, wobei es fast noch interessanter ist den Cup in seinen Lebenslauf schreiben zu können wie schon Top-Barkeeper Jahrzehnte zuvor.

Deshalb zunächst ein Blick auf mehr als 15 Jahre zurück. Die Entwicklung des Alkoholfreien Mixwettbewerbs von Riemerschmid kann man fast als viral bezeichnen. Franz Brandl war Geburtshelfer und begleitete die Erdinger Marke Riemerschmid über viele Jahre.

Im Jahr 2000 brachte der erste Bartender den Sieg nach Saarlouis; Robin Weiss. Hamburg konterte 2001, als der junge Enrico Wilhlem zum ersten Mal zuschlug. Darauf folgten zwei Jahre in denen München mit Mauro Mahjoub und Dagmar Hoffmann in Folge gewann. Thorsten Spuhn brachte dann den Pokoal ins moderne Erfurt, Tom Jakschas nach Kölle, bis 2009 sich Wilhelm als Champion zurückmeldete. Er machte den 1. Platz LIMONADE, während Jan Schaefer für München den 1. Platz COCKTAIL machte.

Das war dann wohl genug – die Dresdner-Bar-Community wollte dies wahrscheinlich nicht auf sich sitzen lassen und befand, dass es an der Zeit wäre, zwei Wettbewerbe in Folge zu siegen, um endlich ein Zeichen zu setzen. René Förster machte den Anfang, bevor er sich dem braunen Gold verschrieb, und Niko Pavlidis steckte sich dann schließlich den letzten Sieg in die „Taschen“. Nach Dresden überraschte dann der Newcomer Florian Zweng aus Pfronten als 2014 erstmals das Motto „Cooler“ ausgeschrieben wurde. 2015 kam der Pokal endlich wieder in weibliche Hände, Steffi May aus dem Roomers Frankfurt übernahm den Wanderpokal, den sie 2016 an Paul Thompson nach Köln übergab.

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Paul Thompson 2016

 

Übersicht der Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup im Jahresverlauf:

Robin Weiss, Saarlouis (2000)
Enrico Wilhelm – Hamburg (2001)
Mauro Mahjoub – München (2002)
Dagmar Hoffmann – München 2003)
Torsten Spuhn – Erfurt (2007)
Tom Jakschas – Köln (2008)
Enrico Wilhelm – Hamburg – (2009 – Kategorie: Limonade)
Jan Schäfer – München (2009 – Kategorie: Cocktail)
René Förster – Dresden (2011)
Niko Pavlidis – Dresden (2012)
Florian Zweng – Pfronten (2013/14)
Steffi May – Frankfurt/Main (2015)
Paul Thompson – Köln (2016)

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Enrico Wilhelm 2009

 

Die Hot List der Finalisten 2017:

Tim Allgaier, Kasette (Düsseldorf)
Kai Stephan Pinn, Dietrich’s (Lübeck)
Jan-Philipp Leysaht, Pearly Gates (Frankfurt)
Terence Lister, Ona Mor (Köln)
Koko Mynn, The Old Jacob (Bonn)
Robert-Benjamin Lorenz, greenHouse (Glienicke/Nordbahn)
Rastin Mahrou, Riva Bar (Düsseldorf)
Rike Saridakis, Harry’s New York Bar (Frankfurt)
Enrico Wilhelm, Nikkei 9 Bar (Hamburg)
Dirk Willmer, Käpt’ns Lounge (Heiligenhafen)

 

Die spannende Frage auch dieses Jahr; holt Enrico Wilhelm den Pokal zum dritten Mal?? Oder einer der Rookies wie Koko Mynn aus dem Old Jacob in Bonn, für das der erste Mixwettbewerb ist? Traditionell treffen sich jedes Jahr interessante Newcomer und alte Hasen im Wettbewerb. Und die neuen Bartender haben den erfahrenen Kollegen durchaus bereits mehrfach im Finale gezeigt, dass Kreativität und Engagement punkten.

Enrico Wilhelm aus der Nikkei 9 Bar im Vier Jahreszeiten Hamburg sagt dazu: „Limonaden laufen bei uns seit Jahren sehr gut, auch im angeschlossenen Restaurantbetrieb. Der Null Promille Cup ist ein renommierter und hochkarätiger Wettbewerb, bei dem ich das erste Mal schon vor über 15 Jahren teilgenommen habe. Das Thema hat mich so gereizt, dass ich jetzt – seit Jahren – wieder an einer Competition teilnehme.“ Experten wie Wilhelm mit über 25 Jahren Barerfahrung im Finale zu treffen, bietet jungen Barkeeper im Wettbewerb Inspiration und zusätzlichen Anreiz.

Auch Newcomer Koko Mynn, der Finalist aus dem Old Jacob in Bonn ist gespannt: „Ich freue mich über die Möglichkeit, einen Teil meiner Herkunft präsentieren zu dürfen, denn Thailand besteht nicht nur aus Kokosmilch. Ich werde euch in eine Welt voller geheimnisvoller Aromen entführen!”

Koko Mynn, The Old Jacob

Koko Mynn, The Old Jacob

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Wir freuen uns!

 

LOUIS XIII präsentiert in 100 Jahren den neuen Song von Pharrell Williams

Von | Bar | Keine Kommentare

LOUIS XIII lüftet nach dem legendären 100 Years-Filmkonzept das nächste, große künstlerische Geheimnis und veröffentlicht, in Kooperation mit dem Ausnahmekünstler Pharrell Williams, den offiziellen Termin für die Uraufführung des Songs “100 Years”.

Im Jahr 2117, in genau 100 Jahren, wird – The Song We’ll Only Hear If We Care – erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Die musikalische Komposition ist in ihrer Art und Umsetzung absolut avantgardistisch und einzigartig. Der Song ist ein kreativer Ausdruck für grundlegende Themen, mit welchen wir Menschen uns heute und auch in Zukunft auseinandersetzen müssen. Es geht um die Beziehung zwischen Mensch, Natur und dem Faktor Zeit sowie unserem Einfluss auf die Umwelt.

Jede von Künstlerhand gefertigte Flasche LOUIS XIII repräsentiert die Arbeit von mehreren Generationen begabter Kellermeister und ist der perfekte Ausdruck dessen, was entsteht, wenn Menschen 100 Jahre im Voraus für die Zukunft planen und handeln.

Ein Sinnbild für Hoffnung, die aus Handeln entsteht

Pharrell’s exklusiver Track wurde auf einem Tonträger verewigt, der dank einer speziellen Technik aus der kalkhaltigen Erde der Cognac-Region hergestellt wurde. Aufbewahrt wird er in den Kellern von Louis XIII in einem Safe, welcher von der Sicherheitsfirma Fichet-Bauche entworfen wurde und sich nur dann wieder öffnen lässt, wenn er vollständig von Wasser bedeckt wird. Sollte, wie von renommierten Experten prognostiziert, der Meeresspiegel aufgrund des Klimawandels und des heutigen Umgangs der Menschen mit der Umwelt steigen, so werden weite Teile unserer Erde in Zukunft vollständig überflutet sein. Damit dieses Musikstück in 100 Jahren so vielen Menschen wie möglich vorgespielt werden kann, sind wir heute gefordert, die Ursachen und Auswirkungen der globalen Erderwärmung nachhaltig zu bekämpfen.

“100 Years” by Pharrell Williams will be out in 2117, but only #Ifwecare

“Ich finde es ganz großartig, dass man bei LOUIS XIII in Jahrhunderten denkt und plant”, sagt Pharrell Williams. “Das sollten wir auch für unseren Planeten tun. Wir alle haben doch dasselbe Interesse daran, unsere Natur auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Jede Flasche Louis XIII ist ein höchstpersönliches Vermächtnis und das Lebenswerk von vielen Generationen begabter Männer und Frauen. Es geht um unser Vermächtnis und darum, unseren Nächsten etwas Gutes zu hinterlassen und an sie weiterzugeben.“ Pharrell unterstützt seit vielen Jahren leidenschaftlich den Umweltschutz und die Forschung, welchen Einfluss der Mensch auf den Klimawandel hat.

“100 Years” – The Song We’ll Only Hear If We Care – wurde am 13. November in Shanghai von Pharrell Williams als einmalige und exklusive Preview Performance präsentiert. Das handverlesene Publikum im Rahmen einer privaten Feier in Shanghai umfasste 100 Gäste, die in den Genuss kamen, Pharrells Song zum ersten und letzten Mal zu hören, bevor der Tonträger im Safe eingeschlossen wurde. Selbstverständlich waren jegliche Aufnahmen und Mitschnitte untersagt und so bleibt der Song für diese 100 Menschen eine Erfahrung, die sie nur einmal in ihrem Leben machen konnten und für den Rest der Menschheit ein großes Geheimnis, das erst in 100 Jahren gelüftet wird. LOUIS XIII und Pharrell Williams waren für die anwesenden Gäste eine großartige Inspiration, sich zukünftig noch mehr für den Umweltschutz und gegen “global warming” einzusetzen.

Im Anschluss an das einmalige Spezial-Event in Shanghai, wird es eine LOUIS XIII-Tour rund um die Welt geben, wo in den größten Städten und auf allen Kontinenten im Rahmen von Wohltätigkeitsveranstaltungen für mehr Aufmerksamkeit für das Thema der globalen Erwärmung sowie um finanzielle Unterstützung für Umweltorganisationen geworben wird. Damit wird LOUIS XIII auf direkte Weise die Organisationen unterstützen, die das globale Problem auf ein lokales Aktionslevel bringen. Think global – act local und aus Handeln entsteht wieder Hoffnung.

“Wir sind unglaublich stolz auf dieses innovative Projekt,” sagt Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII. “Die Natur und der Faktor Zeit stehen für uns seit Jahrhunderten im absoluten Mittelpunkt unseres Schaffens. Wenn die Umwelt instabil wird, ist es nicht einmal mehr dem besten Kellermeister der Welt möglich, einen Louis XIII zu komponieren, da ihm die Rohstoffe als Grundlage für die unzähligen Eaux-de-Vie unseres Jahrhundert-Cognacs fehlen. Die globale Erwärmung ist eines der wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts; mit unserem Projekt 100 Years – The Song We’ll Only Hear If We Care – hoffen wir, dass wir so viele Menschen wie möglich dafür begeistern können, sich aktiv für die Zukunft unseres Planeten einzusetzen.”

Im Jahr 2015 ging LOUIS XIII bereits eine Kooperation mit dem Schauspieler John Malkovich ein, der nicht nur für sein Acting, sondern auch als kreativer Visionär bekannt ist. Mit ihm entstand das Projekt “100 Years: The Movie You Will Never See,” ein außergewöhnliches wie provokantes Film-Kunstwerk, das sich mit den philosophischen Fragen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Daseins beschäftigt.

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ÜBER PHARRELL WILLIAMS

“Wir wollen Menschen mit Ideen und Emotionen inspirieren. Deshalb war auch die Arbeit mit Pharrell Williams eine wahre Bereicherung für das Projekt. Es passte einfach,” sagt Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII. “Er zählt nicht nur zu den kreativsten Ausnahmetalenten der Musikbranche, sondern ist vor allem bereits in der jüngeren Generation als leidenschaftlicher Botschafter für Umweltschutz und den Kampf gegen den Klimawandel bekannt.” Pharrell Williams ist ein großartiger Visionär, Musiker und Produzent. Der Amerikaner singt, schreibt und produziert für sich und andere Künstler Welthits und ist als Filmproduzent erfolgreich. Er wurde bereits mit zehn Grammy Awards ausgezeichnet und war zweimal für die Academy Awards nominiert. Als “Umwelt Anwalt” setzt sich Pharrell seit vielen Jahren für den Kampf gegen Klimawandel ein und wird nicht müde, die Menschen dazu aufzufordern, ihren eigenen Teil zur Bekämpfung der globalen Erwärmung dazu zu tun.

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ÜBER LOUIS XIII COGNAC

LOUIS XIII wurde erstmals im Jahr 1874 von Paul Emile Rémy Martin kreiert und ist das pure Ergebnis aus menschlicher Genialität und natürlicher Perfektion: unzählige Generationen von Kellermeistern mit Leidenschaft und dem Sinn für Handwerk auf allerhöchstem Niveau – für immer eng verbunden mit der Natur und dem einzigartigen Cognac-Terroir, das Jahr für Jahr die allerbesten Trauben zur Herstellung unserer Eaux-de-Vie hervorbringt. Im Zentrum unseres Schaffens steht Mutter Natur: steht sie nicht im Gleichgewicht und geht es ihr nicht gut, dann sind wir nicht in der Lage, perfekte Trauben zu ernten, zu destillieren und aus den besten 1.200 Eaux-de-Vie der letzten 100 Jahre den spektakulären Blend für Louis XIII herzustellen. Ganz so, wie es nach Paul Emile Rémy Martin auch seine großartigen Nachfolger, André Giraud, Georges Clot und Pierrette Trichet getan haben. Der heutige Kellermeister heißt Baptiste Loiseau und hat die ehrenvolle Aufgabe und Verantwortung, mit der Auswahl und Pflege der besten gereiften wie auch neuen Eaux-de-Vie zu garantieren, dass auch zukünftige Generationen in den wunderbaren Genuss von Louis XIII kommen.

Das Terroir der Grande Champagne ist ein ganz wunderbares Geschenk für LOUIS XIII. Der Boden, die Rebstöcke und das traditionelle Handwerk der Menschen vor Ort – vereint in jeder Flasche Louis XIII, ein Sinnbild dessen, was Mensch und Natur erschaffen können und ein genussvolles Vermächtnis der Kellermeister für zukünftige Generationen. Seit Louis XIII erstmals anlässlich der Weltausstellung in Paris im Jahre 1874 vorgestellt wurde, war er ein gern gesehener Gast in den Königshäusern Europas. Heute ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns aktiv mit dem Thema Umweltschutz auseinandersetzen und es zu einem der wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auserkoren haben. Bei Louis XIII wurde traditionell im Jetzt gehandelt, um damit für die nächsten 100 Jahre die Zukunft zu planen. Die Kellermeister mussten immer schon die besten Eaux-de-Vie für ihre Nachfolger zur Seite legen, damit diese oder auch erst die nächsten nach ihnen in der Lage waren, daraus den geheimen Blend für einen Louis XIII herzustellen. In Fortführung dieser Marken-DNA und als logische Konsequenz unserer Tradition setzen wir uns als Unternehmen aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz ein. Wir sehen eine gesunde Natur nicht als unser Recht an – sondern als unsere höchste Pflicht!

Die Remy Cointreau Gruppe, inklusive LOUIS XIII, beschäftigt sich seit Langem mit dem Anstieg der globalen Erwärmung. Vor vierzehn Jahren trat sie der Umweltorganisation “Global Compact” bei, welche von den United Nations geleitet wird und ist seit 2014 auch ein aktives Mitglied der U.N.’s Elite-Organisation “Global Compact Advanced”. Mit seinem internationalen Engagement möchte die Unternehmensgruppe bis 2020 im Rahmen des Corporate Social Responsibility (CSR) Programms und den U.N. Richtlinien aktiv zur Erreichung von Zielen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Der Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel wird zu einem der Hauptthemen im 2020-Programm mit klaren Vorgaben in Sachen Treibhausgas- und CO2-Ausstoß. Konkret heißt das ein Nachhaltigkeitsprogramm im Weinbau, Vorgaben für Energieeffizienz, umweltfreundliche Verpackungen und eine verbesserte Ökobilanz beim Transport.

“Als ein Unternehmen, das mit Naturprodukten arbeitet, ist es unsere Pflicht, die Welt für uns und auch folgende Generationen zu erhalten”, erklärt Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII. “Uns ist schon klar, dass nicht eine einzige Marke oder ein einziger Mensch die globale Erwärmung aufhalten kann – aber, wenn wir viele sind, wenn wir uns weltweit zusammentun und gemeinsam für die eine Sache kämpfen, dann kann es gelingen! Gemeinsam ist man immer stärker und kann Dinge bewegen. Es geht nicht um eine Stadt, oder ein bestimmtes Land, sondern um unseren gesamten Planeten, auf dem wir alle gut und gerne leben wollen. Deshalb geht es uns auch nicht nur darum, hier in Cognac etwas für die Umwelt zu tun, sondern unsere Vision für alle in die ganze Welt hinauszutragen.”

Mehr Informationen unter www.louisxiii-cognac.com

Please Drink Responsibly.

Alkohol oder keiner?

Von | Bar | Keine Kommentare

Alkohol oder keiner? Die Diskussion wurde in den letzten Jahren durch den „BIERFALL“ angetrieben, hier ein kurzer Rückblick. Die Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch hat den großen Brauereien Etikettenschwindel bei alkoholfreiem Bier vorgeworfen. Dieses sei in den allermeisten Fällen gar nicht alkoholfrei, sondern enthalte lediglich weniger Alkohol, erklärte Foodwatch. Kritik übte die Organisation unter anderem an einer speziellen Marke, deren „alkoholfreies Bier“ tatsächlich 0,45 Volumenprozent Alkohol enthalte. „Wo alkoholfrei draufsteht, darf auch kein Alkohol drin sein“, erklärte der Oliver Huizinga von Foodwatch. (Quelle: welt.de)

Grundsätzlich ist zu sagen, dass alltägliche und auch häufig durch Kinder konsumierte Lebensmittel Alkohol enthalten können; wie z. Konfitüre, Weingummi, Vanille-Aroma, Traubenschokolade, Fruchtkuchen, Kefir, naturtrübe Obstsäfte, Obst- und Weinessig und Marzipan.

Wie bei fast allem im Leben ist aber die MENGE ausschlaggebend,

Es gibt 3 Fragen aus unserer Sicht:

Wie kommt der Alkohol in Lebensmittel?

Ab wann muss Alkohol vom Hersteller deklariert werden?

Was ist gesundheitlich unbedenklich, was nicht?

Zunächst ist festzuhalten, dass Alkohol nicht nur durch gewollte Zugabe entsteht, sondern zum Beispiel auch durch Gärung. Beispiel Obst: Der natürliche Gärungsprozess sorgt für die Bildung von Alkohol. Je reifer die Frucht, desto mehr Alkohol. Deshalb: Angebrochene Behältnisse mit Fruchtsaft und ähnlichen Getränken immer nur gekühlt lagern und innerhalb weniger Tage verbrauchen! Einmal geöffnet können über die Luft Hefen in das Lebensmittel gelangen. Diese beginnen dann schnell, den vorhandenen Zucker zu Alkohol zu vergären.

Wie Fruchtsäfte weisen auch Smoothies Fruchtgehalte von 100 % auf. Allerdings lassen sich bei den genannten Produkten Spuren von Alkohol nicht ganz vermeiden. So befinden sich oft bereits auf den frischen Früchten alkoholproduzierende Mikroorganismen wie Hefepilze, die vor oder während der Verarbeitung der Früchte zu geringen Mengen an Alkohol führen können. Da Fruchtsaft außer einer eventuellen Klärung üblicherweise keine weitere Behandlung erfährt, werden diese Alkoholspuren beim weiteren Herstellungsprozess nicht entfernt. Nach den Leitsätzen für Fruchtsäfte, welche den guten Handelsbrauch und die Verkehrsauffassung beschreiben, wird ein Alkoholgehalt von 3 Gramm pro Liter, entsprechend 0,38 %vol toleriert. Eine Ausnahme bildet Traubensaft: da es sich bei Trauben um besonders gärfähige Früchte handelt, ist für diese Saftart in der EU-Verordnung ein Höchstwert von 1 %vol festgelegt.

In Untersuchungen des CVUA Stuttgart wurde bestätigt, dass die genannten Gehalte nicht überschritten werden. So wurden 43 Fruchtsäfte, darunter 15 Apfelsäfte, 5 Orangensäfte, 2 Grapefruitsäfte, 4 Traubensäfte, 12 Mehrfruchtsäfte, sowie 20 Fruchtnektare (u.a. Sauerkirsch-, Johannisbeer-, Maracuja- und Mehrfruchtnektare mit Fruchtgehalten zwischen 25 % und 50 %) und 6 „Smoothies“ untersucht. Die Alkoholgehalte lagen zwischen nicht nachweisbar (kleiner als 0,01 % vol.) und 0,3 % vol. mit einem Mittelwert von 0,05 %vol. Der höchste Wert wurde mit 0,3 % vol. in einem roten Traubensaft gemessen.

Auch für Säfte, die aus Gemüse hergestellt werden, existieren eigene Leitsätze. Hiernach sind in diesen Erzeugnissen – wie bei den Fruchtsäften auch – maximal 0,38 % vol. Alkohol zulässig. Eine Ausnahme bilden milchsauer vergorene Sauerkrautsäfte. Diese dürfen mehr Alkohol enthalten, ein Grenzwert ist in den Leitsätzen nicht genannt. Jedoch ist die Menge an Alkohol, die entstehen kann, durch den geringen Zuckergehalt begrenzt. Andere milchsauer vergorene Gemüsesäfte dürfen dagegen nur die o.g. 0,38 % vol. Alkohol enthalten.

Bei Kefir als Milchhaltiges Getränk kann der Alkohol bei der Fermentierung gebildet werden, bei der Buttermilch ist ein Eintrag von Ethanol über die Aromen (wie z.B. Erdbeeraroma) denkbar.

Marmeladen und Konfitüren: Bei diesen Lebensmitteln ist zu erwähnen, dass der Gehalt an Alkohol nicht deklariert werden muss. Die Angabe ist nur bei Getränken ab einem Alkoholgehalt von 1,2 % vol. erforderlich.

Maximale Alkoholgehalte nach den jeweiligen Rechtsnormen und Leitsätzen:

• alkoholfreier Wein: 0,5 %vol.

• alkoholfreie Erfrischungsgetränke: 0,25 %vol.

• Fruchtsäfte: 0,38 % vol.; Ausnahme: Traubensaft: 1,0 %vol.

• Gemüsesäfte: 0,38 % vol.; Ausnahme: milchsauer vergorener Sauerkrautsaft: mehr als 0,38 %vol.

 

FOCUS ONLINE zum Thema:…die Frage, wie gefährlich der Alkohol in diesen Lebensmitteln ist: „Der Alkoholgehalt führt zu keiner nachgewiesenen Gefährdung von Kindern, Schwangeren, Alkoholkranken oder Autofahrern. Dafür sind die Mengen zu gering“, sagt Falk Kiefer, leitender Oberarzt der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim. „Aus psychologischer Sicht sollten trockene Alkoholiker allerdings auf alkoholfreies Bier, Malzbier oder Malztrunk verzichten.“ Da Geschmack und Aussehen an alkoholhaltiges Bier erinnern, könnten diese Getränke Betroffene dazu verleiten, wieder in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Auch Kinder sollten sich besser nicht an den Geschmack von Bier gewöhnen.

Übrigens: Auch der Körper produziert durch Stoffwechselvorgänge Alkohol – der natürliche Blutalkoholspiegel des Menschen liegt bei etwa 0,03 Promille..

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-21566/alkohol-wie-riskant-ist-natuerlicher-alkohol-in-lebensmitteln_aid_605517.html

Griechen im Golvet / Mittwoch 11.10.

Von | Bar | Keine Kommentare

Die Barwoche zum Bar Convent Berlin klingt Mittwoch am 11. Oktober abends aus. Aus diesem Grund hat sich die Mannschaft von TeamSpirit im Golvet angemeldet, und lädt zum Ausklang unter dem Motto „BEE see BEE – the official UNOFFICIAL closing Party powered by METAXA“ ein.


Barchef Andreas Andricopoulus (auch bekannt als „der Grieche“) mixt gemeinsam mit seinem Gast, Aris Chatziantoniou , (Athen) Cocktails auf höchstem Niveau, und der Resident DJ Schiela sorgt für Entertainment.

Die Cocktails der Sonderkarte sind zu attraktiven Preisen erhältlich – friendly supported by TeamSpirit Internationale Markengetränke. Wir freuen uns auf Sie!

Golvet, Potsdamer Straße 58, 10785 Berlin

22:00 bis 02:00 Uhr.
Eintritt frei – nur solange der Platz reicht

Aris Chatziantoniou

Willkommen zum Bar-Abend im Waldorf Astoria am 10.10.

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Auf dem Bar Convent Berlin trifft sich im Oktober die Barwelt Europa’s. Aber auch abseits der Fachmesse, deren Tickets seit dieser Woche restlos ausverkauft sind, gibt es für Barliebhaber einiges zu erleben.

Das Team der LANG BAR im 5-Sternehaus Waldorf Astoria hat zum BCB eine Sonderkarte mit einzigartigen Signature-Drinks zusammengestellt, die alle aus der Hand des Barteams von Willi Bittorf und Steven Lasner stammen. An diesem Abend finden keine Guestbartendings statt, es soll vor allem kommunikativ und natürlich auch unterhaltsam sein. Die Cocktails der Sonderkarte sind zu attraktiven Preisen erhältlich – friendly supported by TeamSpirit Internationale Markengetränke.

Eintritt frei – nur solange der Platz reicht

Die Band GOLD untermalt das Barevent der LANG-Bar stilvoll und dezent mit einer ausgewählten Mischung aus POP, SOUL und JAZZ.  Susanne Gmelch: Gesang, Björn Frank: Saxophon, Sebastian Bertram: Klavier

Susanne Gmelch ist das GOLDkehlchen. Sie ist Profisängerin, performte u.a. mit Roger Cicero und seiner Big Band, bei den Jazzopen u.a. neben Joss Stone und Solomon Burke und blickt mittlerweile auf über 300 Auftritte im In- und Ausland zurück.

Foto: Ivo Kljuce

Über Enten, den BCB und Bienen

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Mein erstes Auto war eine knallgelbe Ente von Citroen, mein erster BCB (Bar Convent Berlin) Stand ein Expedit-Regal von Ikea. Beides hatte seinen Charme. Mein handwerkliches Geschick ist von Geburt an schon auf ein überlebensfähiges Mass limitiert gewesen. Der Ente habe ich den Rost unter den Türen weggeflext, danach konnte man die Zeitung unter den Türen durchstecken. Und zur Montage unseres ersten BCB Stands hatten wir diese kleinen, lustigen und millionenfach bekannten IKEA Multiimbusse. Heute auf dem BCB undenkbar. Hat aber irgendwie funktioniert für zwei BCB Tage. Charme hatte das, das erste Auto, der erste BCB. Ich erinne mich gerne daran.

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Die Zeiten ändern sich

Schneller, grösser – ist mein Auto heute, und auch der BCB.

Im Oktober ist wieder soweit, die Messe als Schmelzpunkt von Mixologen und Industrie wird uns alle wieder ein paar Tage in den Ausnahmezustand versetzen. Man hört die frohe Botschaft dass die Tickets ausverkauft sind. Meiner Einschätzung nach werden es rund 300 Aussteller und fast 600 Getränkebrands sein, die auf der Messe aktiv sind.  Das ist mal ne Ansage.

Ich liebe ja Mathematik – und Ironie

Nehmen wir mal an der Besucher ist pünktlich und steht sofort mit Messeöffnung auf dem ersten Stand. Rein rechnerisch sind dann bei 8 Stunden Öffnungszeit (von 11 bis 19 Uhr) dann pro Stunde 75 Marken zu entdecken – aber nur wenn er während den 8 Stunden keine Mittagspause macht – und nicht aufs stille ähm belebte Örtchen geht. Letzteres ist wohl fast ausgeschlossen, es geht schliesslich vorrangig um Getränke.

OK, das ist die harte Version. Ihr werdet sagen, die Messe hat ja zwei Tage. Richtig. Und wir rechnen mal in Ausstellern, selbst wenn die zum Teil mehrere Unterstände betreiben. Das sind dann 150 pro Tag, bei 8 Stunden muss man also 18,8 Stände pro Stunde besuchen wenn man alles schaffen will.  Um ganz ehrlich zu sein, das schafft selbst nicht die fleissigste Biene über zwei Tage. Von den Demo-Bars und dem Abendprogramm ganz zu schweigen.

Deshalb ist mein Tipp, sich vorher genau zu überlegen was und wen man besuchen will. Die vom BCB herausgegebenen Informationen zu Gastvorträgen schaffen einen guten Überblick, und die meisten Firmen kündigen vorher an, mit welchen Themen sie auf der Messe sind.

Wir freuen uns auf den BCB, und hoffen das viele, emsige Bartender-Bienen die Blüten der Stände bestäuben und den Nektar der Erkenntnis mit in Ihre Bars nehmen.  Und weil uns das Thema der emsigen Bienen so gut gefällt haben wir uns unter dem Motto BEE SEE BEE zwei Veranstaltungen für Euch ausgedacht, die wir im nachfolgenden gerne vorstellen.



DIENSTAG DEN 11. OKTOBER 2017

BEE see BEE – nightbreak  // ab 22 Uhr in der LANG BAR im Waldorf Astoria

Die Band „GOLD“ untermalt unser Barevent in der LANG-Bar stilvoll und dezent mit einer ausgewählten Mischung aus POP, SOUL und JAZZ. Im Programm sind Songs von Norah Jones über Natalie Cole, Ella Fitzgerald, Bobby Hebb und Elton John zu Adele – somit ist für jeden Liebhaber von hochwertiger, echter Livemusik das Richtige dabei.

Susanne Gmelch ist das GOLDkehlchen. Sie ist Profisängerin, performte u.a. mit Roger Cicero und seiner Big Band, bei den jazzopen u.a. neben Joss Stone und Solomon Burke und blickt mittlerweile auf über 300 Auftritte im In- und Ausland zurück.

Susanne Gmelch: Gesang

Björn Frank: Saxophon

Sebastian Bertram: Klavier

Eintritt frei – nur solange der Platz reicht


Foto: Ivo Kljuce


MITTWOCH 12. OKTOBER 2017

BEE see BEE – the official UNOFFICIAL closing Party // ab 22 Uhr im GOLVET – powered by Metaxa

Aris Chatziantoniou, Athens
& Andreas Andricopoulos, Berlin

GOLVET, Potsdamer Straße 58, 10785 Berlin

Was beide Abend-Veranstaltungen gemeinsam haben und auszeichnet? Eine tolererante Tür. Eine tolle Karte und Livemusik. Eine vielfältige Auswahl an inspirierenden Drinks zu fairen Preisen, von Bartendern für Bartender – friendly supported by TeamSpirit und dem BarCircle.

Einlass solange der Platz reicht. Jeder ist willkommen, Bartender die zum BCB pilgern, Bartender die nicht zum BCB pilgern und alle die einen netten Abend mit uns verbringen möchten.

Auf Ihr Bienen nach Berlin, see you!

Tim Nentwig

The Spirit of New Orleans

Von | Bar | Keine Kommentare

Das amerikanische Original jetzt im neuen Look. Die Rezeptur des Southern Comfort ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Likörwelt. Zahlreiche Nachahmungen versuchten am Erfolg teilzuhaben, doch keine vermochte den Geschmack des Originals zu erreichen und dessen Erfolg zu gefährden. 2017 relauncht das US-amerikanische Unternehmen Sazerac mit Sitz in New Orleans die Marke.


Back to the roots 

Die neue Flasche zeigt sich zukünftig in einer schlankeren Gestalt; die typisch geriffelte Flaschenschulter – ein Markenzeichen – bleibt erhalten. Der neue Southern Comfort präsentiert sich deutlich männlicher und besinnt sich auf seine Wurzeln – New Orleans und Whisky. Die neue Ausstattung fließt ab September 2017 ein.


Whisky-Wurzeln in New Orleans

1874 nahm der Gründer und legendäre Südstaatler M.W. Heron den recht rauen Whiskey der damaligen Zeit und mischte ihn mit seiner eigenen Mixtur aus Früchten und Gewürzen zu einem Drink, der unkompliziert, sanft und besonders vielseitig ist.
Whisky und hochwertige Frucht- und Gewürzaromen sind für den einzigartigen Geschmack von Southern Comfort verantwortlich. Nuancen von Orange, Pfirsich, Zimt, Vanille und dunkler Schokolade runden das sensorische Bild ab.


Gastronomie- und Verbraucherrelevant

Erfahrene Barkeeper bestätigen: Die Vielseitigkeit von Southern Comfort lädt neben seiner guten Mixability auch zum Experimentieren ein. Southern Comfort hat darüber hinaus eine treue und große Home-Verwenderschaft, die jung und offen für innovative Drink-Ideen ist, und noch nicht zu den klassischen Pur-Trinkern von Whisky zählt. Gerade für diese Verwender ist die Weichheit und Aromen-Vielfalt Voraussetzung.


Southern Comfort ist die perfekte Grundlage für Mixgetränke zu Hause, in Clubs und Discotheken, zumal die Breitengastronomie und auch der Verbraucher zu Hause wieder bequemer werden. Einfache Drinks, die mit handelsüblichen und breit distribuierten Zutaten hergestellt werden können, stehen aktuell hoch im Kurs. Dabei stehen vor allem bei jüngeren Zielgruppen Filler-Klassiker wie Cola, Tonic & Ginger Ale ganz oben auf der Beliebtheitsskala.


Gerne auch pur! 

Aufgrund seiner Weichheit und Vielfalt der Aromen eignet sich SoCo, wie seine Fans ihn nennen, nicht nur hervorragend als Grundlage für erfrischende Longdrinks und Cocktails, sondern ist auch pur bzw. on the rocks ein Genuss.


Historie im Überblick 

Der Barkeeper Martin Wilkes Heron mixte 1874 in New Orleans einen Cocktail, den er Cuffs and Buttons nannte, als Gegenstück zu dem damals beliebten White Tie and Tails. 1885 benannte er den Cocktail in Southern Comfort um; ab 1889 füllte er seinen gleichnamigen Likör, den er sich 1898 patentieren ließ, in Memphis, Tennessee ab. Auf der Louisiana Purchase Exposition, Weltausstellung in St. Louis im Jahre 1904, gewann das Getränk eine Goldmedaille. Heron starb wenige Monate nach Beginn der Prohibitionszeit, in der die Produktion ruhte. 1933 übernahm die Familie von Francis Fowler die Rezeptur von Southern Comfort. Nach weiteren Eigentümerwechseln wurde der Likör ab 1983 bis 2015 von der Brown-Forman-Corporation produziert, für die er zusammen mit Jack Daniel’s ein wichtiges Standbein darstellte. Seit 1979 ist Southern Comfort offiziell in Deutschland erhältlich und wurde über das Tochterunternehmen Brown-Forman Deutschland GmbH vertrieben. 2016 verkaufte Brown-Forman die Marke Southern Comfort an Sazerac (s.u.), welches seinen Hauptsitz in New Orleans hat, gleichfalls dem Entstehungsort von Southern Comfort.
SAZERAC

Sazerac ist eines der ältesten noch in Familienhand befindlichen privaten Unternehmen in New Orleans und verfügt über Niederlassungen in New Orleans (Louisiana), Frankfort, Bardstown, Louisville und Owensboro (Kentucky), Fredericksburg (Virginia), Carson (Kalifornien), Baltimore (Maryland), Lewiston (Maine), Londonderry (New Hampshire) und Montreal (Kanada).

Asbach 8 ist Weinbrand des Jahres

Von | Bar | Keine Kommentare

Der acht Jahre gereifte Privatbrand von Asbach erhielt beim Meininger International Spirits Award nicht nur eine der begehrten Goldmedaillen von der Masterjury des renommierten Wettbewerbs, sondern zusätzlich die Auszeichnung „Weinbrand des Jahres national“.

In dieser Spezialität ist das jüngste Destillat acht Jahre gereift; die Cuvée enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Asbach-Schatzkammer. Bereits vor Jahren hat man bei Asbach begonnen, Bestände hochwertiger Destillate aufzubauen, und die Kellermeister schaffen mit exklusiven Einzeldestillaten ein Produkt, das eine Kombination aus Weinigkeit und Frucht bietet – ein weicher Brand, der gut ausgereift ist, aber nicht zu viele Holztöne enthält.

In der Asbach Weinbrennerei in Rüdesheim wird in kupfernen Brennblasen auf der Hefe destilliert. Dies geschieht nach dem traditionellen zweistufigen, sehr zeit- und arbeitsintensiven Rauhbrand-Feinbrand-Verfahren. Danach werden die Destillate in Deutschlands größtes Fasslager nach Ottersweier am Fuße des Schwarzwaldes gebracht, wo sie zunächst in kleinen Limousin-Eichenfässern reifen, bevor ihr Weg in die einzigartigen Ruhebottiche aus deutscher Spessarteiche führt.

40% vol.

Asbach 8 – Weinbrand des Jahres