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Asbach 8 Archive - GETRAENKEABC.DE

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Die perfekten 7 für die GSA Competition

Von | Bar | Keine Kommentare

»MADE IN GSA« ist eine Plattform für heimische Marken, die im Jahr 2007 vom MIXOLOGY Magazin für Barkultur ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, heimische Produkte stärker in den Fokus der Barwelt zu rücken. ´Der Begriff GSA steht dabei für „Germany, Switzerland & Austria“ und damit dem Verbreitungsgebiet des MIXOLOGY Magazins. Anlass war die Kritik des amerikanischen Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff (unter anderem CocktailDB.com), dem bei einem Deutschlandbesuch in einer bekannten Bar keine heimischen Produkte angeboten werden konnten.

Die grundsätzliche Neugier der Bartender und die Initiative der Made in GSA haben die Relevanz von traditionellen, heimischen Produkte in den renommierten Bars zu überraschenden Comebacks verholfen. Während es mittlerweile vollkommen normal ist, dass viele Produkte des täglichen Lebens auf der anderen Seite des Globus produziert werden, bestätigt sich hier ein Trend, bei dem man vermehrt nach Dingen mit einem regionalen Bezug sucht. Der „gefühlte Mehrwert“, den man spürt, wenn man ein Produkt aus der Region vor sich hat, spielt eine große Rolle und setzt sich auch im Barbereich immer mehr in den Köpfen von Gästen und Bartendern fest.

Für die Teilnehmer haben wir nachfolgend unsere PERFEKTEN 7 zusammengestellt – alles Produkte aus Deutschland. Mit kurzen und knappen Infos warum wir glauben, dass sie die perfekte Wahl sind:

Asbach Privatbrand 8 Jahre – aus Deutschlands größtem Holzfasslager.

Das jüngste verwendete Destillat ist 8 Jahre gereift, die Cuvée enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Schatzkammer. Der Kellermeister hat eine Balance aus Weinigkeit und Frucht geschaffen, ein weicher gut ausgereifter Brand, der aber nicht zu viele Holztöne enthält. Im Asbach-Lager in Ottersweier am Fuße des Schwarzwalds lagern über 20.000 wertvolle Fässer, die regelmäßig vom Kellermeister geprüft werden, bis ihr Inhalt schließlich seinen Weg in eine Spezialität voller Reife und Aroma findet. Der Alkohol im Asbach kommt zu 100% aus Wein, die Brennmeister verwenden nur unfiltrierte Jungweine ohne Schwefelzusatz. Gebrannt wird in der eigenen Rüdesheimer Weinbrennerei, die für Besucher geöffnet ist.

  

ESCORIAL – Feuer und Eis

Die Geschichte von ESCORIAL begann im Jahre 1910 in München. Nachdem während des 2. Weltkrieges Alkohol hauptsächlich für gesundheitliche Zwecke zugeteilt wurde, war der Bedarf an hochprozentigem Trinkalkohol in den Nachkriegsjahren entsprechend hoch. Escorial gehört zu den Wirtschaftswunder – Spirituosen. Die Flasche mit dem gedrehtem Flaschenhals trägt ein Bild des norwegischen Künstlers Olaf Gulbransson (1873-1958), der als Karikaturist der legendären Münchner Satire-Zeitung Simplicissimus internationale Bekanntheit erlangte und einer der scharfsichtigsten Porträtisten seiner Zeit war. Escorial inspirierte den berühmten norwegischen Karikaturisten zu dem 1924 entstandenen historischen Motiv. Neben dem Einsatz in Cocktails eignet sich Escorial hervorragend zum Flambieren. Als Trinkritual „Feuer und Eis“ wird Escorial mit einem Barlöffel auf einen Eiswürfel gegeben und dieser dann im Glas angezündet.

  

Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras

Die Grundrezeptur der Riemerschmid Frucht-Sirupe besteht aus reinem Saft oder Mark ausgesuchter Früchte und Zucker. Zur Herstellung werden heimische Früchte sowie der Saft und das Mark exotischer Früchte verwendet, die direkt im jeweiligen Erzeugerland gewonnen werden. Durch ihren hohen Fruchtgehalt sind die Frucht-Sirupe relativ dickflüssig und nach dem Öffnen im Kühlschrank zu lagern. Die handliche Flaschengröße 0,5L ist deshalb ideal für diese Produktlinie Alle Riemerschmid Frucht-Sirupe sind zu 100 Prozent Naturprodukte, ohne künstliche Aromen, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.  Außerdem ist der Sirup VEGAN. Die Säure der Zitrone und die leichte Schärfe des Ingwers harmonisieren hervorragend miteinander und geben dadurch dem Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras seinen einzigartigen Geschmack.

  

Riemerschmid Bar-Sirup Mango

Die Mangofrucht hängt an Stielen des immergrünen Mangobaums, der bis zu 45 Meter hoch werden kann. Sie ist hauptsächlich in wärmeren Gebieten anzufinden und vor allem im tropischen Regenwald zuhause. Die Färbung der gutverdaulichen und säurearmen Frucht reicht von grün über gelb bis rot, häufig findet sich auch eine Kombination aller drei Farben. Der Geschmack ist kräftig süß und aromatisch. Riemerschmid Bar-Sirup Mango enthält Mangomark sowie natürliche Mango-Aromen, welche dem Sirup seine charakteristische Note verleihen. Er eignet sich z.B. hervorragend für fruchtig-exotische Cocktails, hat eine strahlende, orange Farbe und einen fruchtig-feinen Geschmack. Der leichtflüssige Riemerschmid Bar-Sirup wurde speziell entwickelt, um Profi-Mixern ein zügiges Arbeiten zu ermöglichen. Ist auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar.

  

Riemerschmid Bitter

Der Riemerschmid Bitter hat alle Eigenschaften eines italienischen Bitters, ist aber alkoholfrei. Er kann hervorragend als nicht-alkoholischer Ersatz verwendet werden und ist eine ideale Zutat in Erfrischungsgetränken und Aperitifs. Riemerschmid Bar-Sirupe sind auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Durch ihre optimalen Fließeigenschaften und aufgrund der guten Löslichkeit eignen sich die Bar-Sirupe hervorragend für Cocktails. Dank ihrer langen Haltbarkeit – egal ob geöffnet und/oder ungekühlt – sind sie sehr gut zu lagern. In Bars sind Riemerschmid Bar-Sirupe dank der speziellen Form der Flasche beliebt, denn sie wurden gemeinsam mit Bartendern für Profianwender entwickelt. So liegen sie beim Mixen besonders gut in der Hand und ermöglichen ein schnelles, sauberes und effektives Arbeiten.

  
Riemerschmid Bar-Sirup Kokos

Die Kokosnuss wächst an bis zu 30 Meter hohen Kokospalmen und zählt zu den Steinfrüchten. Der hohle Kern der Kokosnuss ist mit einem weißen, aromatisch schmeckenden Fruchtfleisch von 1 bis 2 cm Dicke ausgekleidet, das fest und faserig ist. Das frische Fruchtfleisch enthält neben viel Wasser und Fett auch Eiweiß, Zucker, Ballaststoffe und Mineralien. Riemerschmid Bar-Sirup Kokosnuss eignet sich aufgrund seiner intensiven Kokosnote hervorragend für karibisch-exotische Cocktails. Riemerschmid Bar-Sirupe sind auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Durch ihre optimalen Fließeigenschaften und aufgrund der guten Löslichkeit eignen sich die Bar-Sirupe hervorragend für Cocktails. Dank ihrer langen Haltbarkeit – egal ob geöffnet und/oder ungekühlt – sind sie sehr gut zu lagern.

  
Gilka Kaiser-Kümmel – Pinguin mit Pickelhaube und Hosenbandorden

„Schluck für Schluck reiner Kümmelgeschmack“- so steht es auf jeder Flasche jener Spirituose, die im Berliner Volksmund auch gerne „Der Kurze von Berlin“ genannt wird, und die – nomen est omen – auch schon mit Vorliebe im deutschen Kaiserhaus getrunken wurde, nicht zuletzt wegen seines kräftigen und reinen Aromas. Seinen Ursprung hat das Original im Berliner Stammhaus von Carl Joseph Aloys Gilka. Der Original Berliner Kaiser-Kümmel wird mittels doppelter Destillation der Kümmelsamen und ausschließlich unter Verwendung natürlicher Rohstoffe hergestellt. Ein Produkt in BIO-Qualität nach der EG Öko Verordnung. 38% vol., erhältlich in 0,5 und 1,0 L .

  
Mitmachen? Mehr Infos? Dann hier klicken: http://made-in-gsa.de/

Asbach 8 Jahre – Weinbrand des Jahres in neuer Ausstattung

Von | Bar | Keine Kommentare

Nach der Auszeichnung des ISW (Internationaler Spirituosen Wettbewerb) des renommierten Hauses MEININGER zum Weinbrand des Jahres und der stetig gestiegenen Nachfrage nicht nur in Deutschland, sondern auch im Export relauncht Asbach nun sein Premium-Produkt.

Der acht Jahre gereifte Privatbrand von Asbach erhielt beim Meininger International Spirits Award nicht nur eine der begehrten Goldmedaillen, sondern erhielt von der Masterjury des angesehenen Wettbewerbs zusätzlich die Auszeichnung „Weinbrand des Jahres Deutschland“.

Was den Juroren besonders gut gefallen hat, fasste die Masterjury folgendermaßen zusammen: „Hier beweist ein zeitloser Klassiker erneut seine Stärken. Erlesene Grundweine, eine zweifache Destillation „auf der Hefe“ sowie eine acht Jahre währende Reifung in Limousin-Eichenfässern verleihen dem Asbach Privatbrand sein ausgeprägt fruchtiges Aroma, in dem holzige Töne und Noten von dunkler Schokolade sanft mitschwingen. Am Gaumen zeigt er sich reif und vollmundig, mit einer angenehmen Würze und kräftiger Fruchtigkeit, die sich im langen Nachklang fortsetzt.“

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Die 8-jährige Premiumqualität von Asbach mit einem Regalpreis von knapp 20 € wächst nach aktuellen Marktforschungsdaten im Abverkauf im LEH um mehr als 20%. Quelle: AC Nielsen LEH 26.2016

Im Asbach 8 ist das jüngste Destillat 8 Jahre gereift, die Cuvee enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Asbach-Schatzkammer. Bereits vor 10 Jahren hat man bei Asbach begonnen Bestände hochwertiger Destillate aufzubauen, und die Kellermeister haben ein Produkt geschaffen, das eine Kombination aus Weinigkeit und Frucht bietet, ein weicher Brand, der gut ausgereift ist, aber nicht zu viele Holztöne enthält.

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Jetzt füllt Asbach seinen Privatbrand 8 Jahre in einer neuen Flaschenform ab, die in ähnlicher Form bereits für Asbach 1972 und Asbach Freiheitsbrand verwendet wird. Die Rezeptur bleibt selbstverständlich unverändert.

Marktforschungsdaten zufolge gibt es eine nachhaltige, positive Entwicklung von Premiumspirituosen in Deutschland. Für eine zunehmende Anzahl an Verbrauchern sind Herkunft und Qualität entscheidende Kauf- und Verzehrgründe. Deutsche Marken bekommen endlich wieder ihre verdiente Aufmerksamkeit.

 

Was die wenigsten über ASBACH wissen 

Die bekannte Deutsche Marke steht für echtes Handwerk seit 1892. Im nachfolgenden beleuchten wir einmal alle Stationen, die ein Asbach durchläuft, unabhängig ob ein Asbach Uralt oder eines älteren Destillate.

 

Eigene Weinbrennerei in Rüdesheim am Rhein

Dort, wo der Rhein seine Spuren in der faszinierenden Landschaft hinterlässt, schlägt das Herz von Asbach: in Rüdesheim am Rhein. Weinberge, Burgen und Schlösser, bezaubernde Fachwerk-Städte und eine einzigartige Fluss- und Kultur-Landschaft ergeben das UNESCO-Welterbe „Oberes Mittelrheintal”. In Rüdesheim am Rhein bietet die Weinbrennerei Asbach mit dem eigenen Asbach Besucher Center jetzt auch den Einblicke in die Destillation an.

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Neben der Auswahl der geeigneten Weine beeinflusst der Brennvorgang die Qualität von Asbach in entscheidender Weise. Schließlich gilt es nicht nur, durch den Destillationsvorgang Wasser und Alkohol zu trennen, sondern die empfindlichen Bukett-Stoffe des Weines möglichst vollkommen in das Destillat zu überführen. Die Weine werden in kupfernen Brennblasen sorgsam auf der Hefe destilliert. Dies geschieht nach dem traditionellen zweistufigen, sehr zeit- und arbeitsintensiven Rauhbrand-Feinbrand-Verfahren.

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Der Rauhbrand mit einem Alkoholgehalt von ca. 40% vol. ist das Ergebnis des ersten Brennvorgangs. In einem zweiten Brennvorgang, wesentlich aufwendiger als der erste, gilt es, den eigentlichen Feinbrand mit ca. 75% vol. zu gewinnen, auch Herzstück genannt, der mit den besten Eigenschaften versehen ist, um später zu Asbach zu werden. 2.500 Liter Wein fasst eine Brennblase der Asbach-Brennerei in Rüdesheim

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Eckdaten der Asbach Weinbrennerei & Besucher Center in Rüdesheim

  • Asbach GmbH, Taunusstraße 1-3, Rüdesheim am Rhein
  • Dienstags bis Samstags von 9 bis 17 h geöffnet
  • Über 20.000 Besucher jährlich
  • Die Weinbrennerei umfasst 3 aktive Brennblasen
  • Für alle Besucher frei zugänglich und erlebbar
  • Die Brennkampagne läuft von November bis Juli/August

 

Deutschlands grösstes Holzfasslager

Asbach betreibt – als die einzige Deutsche Premiumspirituose – in Ottersweier ein einzigartiges Holz-Fasslager mit einer Kapazität von über 20.000 Fässern und einer Schatzkammer, aus der regelmäßig limitierte Raritäten herausgegeben werden.

Nach der Destillation in Rüdesheim werden die frischen Weindestillate nach Ottersweier am Fuße des Schwarzwaldes transportiert. Hier befinden sich das in seiner Art und Größe einzigartige Asbach-Reifelager sowie die Asbach-Schatzkammer.

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Die Dauer der Lagerung ist der nächste entscheidende Schritt für die hohe Qualität der Asbach-Brände. Weit über das gesetzliche Maß hinaus lässt man bei Asbach die Destillate in den kleinen Limousin-Eichenholzfässern ruhen, bis sie ihre volle Reife und ihr charakteristisches Bukett erreicht haben.

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Der Reifeprozess vollzieht sich in kleinen Fässern aus mehrjährig abgelagertem Holz der Limousin-Eiche. Ihr Holz ist besonders großporig und luftdurchlässig, sodass der Feinbrand im Austausch mit der Luft auf diese Weise atmen und reifen kann.

Limousin- und Deutsche Spessart Eiche

Innerhalb des Destillat-Lagers entwickeln sich die Destillate einer Sorte nie ganz gleichmäßig, denn Weindestillat und Holz, beides Naturprodukte, reagieren von Fass zu Fass unterschiedlich. Ihre volle Reife und ihre perfekte Harmonie erhalten die Einzeldestillate erst bei der zweiten Reifung in großen Bottichen aus Spessart-Eiche.  49.000 Liter Destillat Liter Destillat beinhaltet der größte Bottich aus deutscher Spessart-Eiche. Seine Dauben sind 7 cm stark.

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Die Asbach-Küferei

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Als einzige Brennerei Deutschlands betreibt Asbach eine eigene Küferei zur Reparatur und Pflege der Limousin-Eichenholzfässer, sowie der großen Bottiche aus Spessart-Eiche. Die Fässer werden aus dem wertvollen und mehrjährig an der freien Luft abgelagerten Holz der Limousin-Eiche gebunden. Das geschieht ohne Leim und ohne Nägel über offenem Feuer. Hitze und Wasser machen das Holz geschmeidig. Mit kräftigen Hammerschlägen treibt der Küfer die Reifen an. Zuletzt brennt der Küfer die Fassnummerierung und den Asbach-Schriftzug in das Fass.

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ASBACH IN ZAHLEN

  • 1892 wurde das Traditionshaus in Rüdesheim am Rhein gegründet
  • 2.500 Liter Wein fasst eine Brennblase
  • 20.000 Fässer lagern im eigenen Fasslager
  • 300 Liter fasst ein Asbach – Limousin-Eichenfass
  • 6 unterschiedliche Qualitäten mit Altersprädikat werden aktuell in Deutschland vermarktet
  • 1952 – Das älteste Destillat der Schatzkammer

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MADE IN GSA 2016 – mit Asbach 8 und Asbach 15

Von | Bar | Keine Kommentare

Wir freuen uns in diesem Jahr gleich mit zwei Asbach-Qualitäten bei der renommierten „Made in GSA“- Competition dabei zu sein!

Als Firmengründer Hugo Asbach 1892 – mit erst 24 Jahren – seiner Wahlheimat Frankreich den Rücken kehrte, gab es diese Art der Cocktailwettbewerbe noch nicht. In dieser Zeit ging es vorrangig um elementares Wissen zur Herstellung, sprich der Destillaton, die er bei französischen Brennmeistern erworben hatte. In Rüdesheim am Rhein und mit anfangs nur zwei Brennblasen startete Hugo Asbach mit seiner „Export-Compagnie für deutschen Cognac“.

Rheinlandschaft mit Burg

Asbach unterhält bis heute – als die einzige Deutsche Premiumspirituose – ein einzigartiges Fasslager mit einer Kapazität von über 20.000 Fässern.

Im Wettbewerb sind als Zutaten zugelassen:

Asbach Privatbrand 8 Jahre gereift – Der Vielseitige für BIG BUCK’s & Co.

Farbe von dunklem Bernstein. Ausgeprägt-fruchtiger Duft mit Anklängen von dunkler Schokolade und Zedernholz. Geschmack am Gaumen vollmundig, ausgeprägt würzig, von kräftigem Fruchtgeschmack mit Mandelaroma und Gewürznoten im Hintergrund. 40% vol.

Asbach Spezialbrand 15 Jahre gereift – das überraschende U-Boot im Mixology Taste Forum 06.15. Hier die MTF-Originalbewertung: „Die herausragende Qualität deutscher Branntweinkultur beweist das Traditionshaus aus Rüdesheim seit 1892.“  Der dunkle Spezialbrand ist kraftvoll und komplex. Duftig-floraler Auftakt mit Vanille und frischem Apfel, dazu eine Spur Rauch. Darunter verbirgt sich eine komplexe Süße, die in einen eleganten, dezent-nussigen, langen Nachhall mündet.“ 40% vol.

 

Zur Competition:

Made in GSA wurde 2007 vom MIXOLOGY-Verlag als Label entworfen für Produkte, die im deutschsprachigen Raum, also „Germany, Switzerland & Austria“ und damit dem Verbreitungsgebiet des MIXOLOGY Magazins, produziert werden. Anlass war die Kritik des amerikanischen Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff (unter anderem CocktailDB.com), dem bei einem Deutschlandbesuch in einer bekannten Bar keine heimischen Produkte angeboten werden konnten.

Made in GSA steht seitdem für heimische und regionale Produkte mit Relevanz für die Bar: Spirituosen, Liköre, Bier, Wein, Sekt, Saft oder Softdrinks. Seit Einführung von Made in GSA haben traditionelle, heimische Produkte in den renommierten Bars überraschende Comebacks feiern können. Hinzu kam außerdem eine Fülle neuer heimischer Getränke-Start-ups mit spannenden Gins, Cocktail Bitters, Likören und Bitterlimonaden.

Während es mittlerweile vollkommen normal ist, dass viele Produkte des täglichen Lebens auf der anderen Seite des Globus produziert werden, bestätigt sich hier ein Trend, bei dem man vermehrt nach Dingen mit einem regionalen Bezug sucht. Der „gefühlte Mehrwert“, den man spürt, wenn man ein Produkt aus der Region vor sich hat, spielt eine große Rolle und setzt sich auch im Barbereich immer mehr in den Köpfen von Gästen und Bartendern fest.

Mitmachen? Ja bitte! Alle Infos auf der WEBSITE DER COMPETITION

Finale der GSA Competition 2015 in Berlin

Von | Bar | Keine Kommentare

Finale der GSA Competition 2015 in Berlin – wir waren dabei. Gleich zweifacher Sieger der Made in GSA Competition 2015 wurde unter Einsatz von Buttermilch und Kuhglocke Alexander Mayer, der über das Wiener Kaffeehaus in die Gastronomie eingestiegen ist. Als gelernter Kunstschmied mixt sich er als Headbartender durch den Rotationsverdampfer- und Sous-Vide-Dschungel der Passage 46 in Freiburg. Gleich auf Platz zwei mit Jan Jehli ebenfalls ein Mitglied der Schwarzwald-Bar Brigarde, der mittlerweile im Palour als Neu-Frankfurter den Shaker schwingt. Einen tollen Platz drei holte Stephan Körner aus der Capella Bar im Breidenbacher Hof, der – wir gehen mal davon aus – gemeinsam mit Carsten Möller (als Sieger der DRINKS OPEN 2015 vor zwei Tagen) somit einen guten Grund hat die jüngsten Erfolge des neuen Capella-Teams zu feiern.

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Die Top 3 Platzierten:

1. Alexander Mayer / Passage 46, Freiburg – ebenfalls Sieger der Sonderkategorie

2. Jan Jehli / The Parlour, Frankfurt am Main

3. Stephan Körner / Breidenbacher Hof, Düsseldorf

Die Tradition der Cocktailwettbewerbe reicht viele Jahre zurück, und auch Themen gibt es viele. Vom Null-Promille-Cup (Der alkoholfreie Riemerschmid-Wettbewerb, seit nunmehr 15 Jahren) bis zu Talent & Expert-Competitions (Cointreau Championchip) gibt es vielfältige Möglichkeiten seine Fähigkeit als Barkeeper unter Beweis zu stellen. Eindeutiger Trend, die Competitions werden immer grösser und internationaler, eben World Class, wobei kleine und feine Initiativen wie beispielsweise der durch die Bartenderin Cordula Langer initierte Barmaid-Cup gerade deshalb als hervorzuhebende Gegenpole mit hoher Eigenleistung genannt werden sollten.

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Abgesehen von der allgemein zunehmenden Grösse haben fast alle Wettbewerbe eines gemeinsam; sie werden von einzelnen Marken bzw einen Unternehmen getragen bzw. gesponsort. Die GSA Competition, ausgerichtet über Mixology, bietet nicht nur mediale Reichweite und Netzwerk, sondern auch eine Produktvielfalt im Warenkorb, hier enthalten sind kleine feine Startups bis hin grossen Spirituosenmarken – mit Chancengleichheit. Denn der Barkeeper entscheidet, es gibt also keine Garantie für Marken im Finale oder gar auf dem Treppchen zu landen. Und dennoch oder gerade deshalb macht es Spass. Die erlaubten Zutaten im Warenkorb kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, und die Bewegungsfreiheit der Bartender bei der Rezepturentwicklung ist ausgesprochen gross. Etwa 140 Cocktailrezepturen erreichten die Veranstalter der „Made in GSA“ Cocktailcompetition, zwölf Finalisten stellten sich der Jury im Finale, ein guter Mix aus alten Hasen wie Torsten Spuhn und Erstteilnehmern, die erst wenige Jahre an der Bar – dafür aber aktiv ! – sind, und die Jury überzeugten. Bewertet wurde Technik, Sauberkeit, Auftreten des Teilnehmers, Name und Aussehen des Drinks, Geschichte und Qualität, Geschmack, GSA Faktor (wiewiele GSA Produkte Verwendung fanden) und die Zeit. Es gab eine überraschende Anzahl an Rezepturen mit Obstbränden, und von 3 von 12 Finalsten verwendeten Asbach 8 Jahre im Rezept.

 

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Bewertet wurde nur von Experten:

Arnd Henning Heissen / Fragances & Curtain Club, Ritz Carlton Berlin
Thomas Huhn / Les Trois Rois, Basel
Oliver Ebert / Beckett’s Kopf & Lost in Grub Street, Berlin
Kan Zuo / The Sign Lounge, Wien

GSA Jury 2015

Die Finalisten in der ausgelosten Reihenfolge:

Stephan Körner / Breidenbacher Hof, Düsseldorf

Linda Le / Dude Retro Lounge, Bamberg

Bedran Tomen / freier Bartender, Burgwedel

Goenke Hansen / Onyx Bar im Park Hyatt, Zürich,

Jan Jehli / The Parlour, Frankfurt am Main

Markus Weller / The Westin, Leipzig

Stephan Bahr / Hemingway Bar, Freiburg i.B.

Christoph Köll / Schluckspecht, Bamberg

Torsten Spuhn / Modern Masters, Erfurt

Erwin Bröker / Steigenberger Hotel, Bad Pyrmont

Sebastian Jaroljmek / Bar am Steinplatz, Berlin

Alexander Mayer / Passage 46, Freiburg

Danke an Helmut Adam, Nils Wrage, Sonja Handschuk, Susan Dusin & das ganze Team, der Jury, allen Besuchern und Teilnehmern sowie Arnd Hennig Heissen & der Ritz-Carlton-Mannschaft für eine tolle Veranstaltung.

Helmut Adam, GSA 2015

Cheers!

Tim Nentwig für den TeamSpirit BarCircle