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Asbach Archive - GETRAENKEABC.DE

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Asbach 8 ist Weinbrand des Jahres

Von | Bar | Keine Kommentare

Der acht Jahre gereifte Privatbrand von Asbach erhielt beim Meininger International Spirits Award nicht nur eine der begehrten Goldmedaillen von der Masterjury des renommierten Wettbewerbs, sondern zusätzlich die Auszeichnung „Weinbrand des Jahres national“.

In dieser Spezialität ist das jüngste Destillat acht Jahre gereift; die Cuvée enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Asbach-Schatzkammer. Bereits vor Jahren hat man bei Asbach begonnen, Bestände hochwertiger Destillate aufzubauen, und die Kellermeister schaffen mit exklusiven Einzeldestillaten ein Produkt, das eine Kombination aus Weinigkeit und Frucht bietet – ein weicher Brand, der gut ausgereift ist, aber nicht zu viele Holztöne enthält.

In der Asbach Weinbrennerei in Rüdesheim wird in kupfernen Brennblasen auf der Hefe destilliert. Dies geschieht nach dem traditionellen zweistufigen, sehr zeit- und arbeitsintensiven Rauhbrand-Feinbrand-Verfahren. Danach werden die Destillate in Deutschlands größtes Fasslager nach Ottersweier am Fuße des Schwarzwaldes gebracht, wo sie zunächst in kleinen Limousin-Eichenfässern reifen, bevor ihr Weg in die einzigartigen Ruhebottiche aus deutscher Spessarteiche führt.

40% vol.

Asbach 8 – Weinbrand des Jahres

Asbach begeht 125 Jahre mit limitierter Jubiläumsedition

Von | Bar | 2 Comments

Das älteste Destillat stammt aus 1957

Die exklusive Jubiläums-Edition (40,5 % Vol.) zum 125. Jubiläum des Hauses Asbach führt durch sechs Jahrzehnte Brennmeisterkunst und vereint ausgewählte Destillate zu einer einmaligen Jubiläums-Edition. Gebrannt wurden alle Destillate dieser Cuvée in Rüdesheim am Rhein. Das älteste Destillat führt zurück ins Jahr 1957, das jüngste ist von 2014.

Der feine Brand wird in Rüdesheim am Rhein von Hand abgefüllt, und ist in der Asbach-Weinbrennerei in Rüdesheim bereits jetzt ein Verkaufsschlager. Ab sofort auch für den spezialisierten Handel erhältlich, natürlich nur solange Vorrat reicht. Die Auflage beträgt nur 1892 Flaschen, inklusive dem für Asbach nicht unerheblichen Export in Länder wie z.B. China. Asbach wird in mehr als 30 Ländern vertrieben, wie beispielsweise auch USA, Großbritannien, Österreich sowie im Duty Free.


Deutsche Marke wieder im Aufwind 

Marktforschungsdaten zufolge gibt es eine nachhaltige, positive Entwicklung von Premiumspirituosen in Deutschland. Für eine zunehmende Anzahl an Verbrauchern sind Herkunft und Qualität entscheidende Kauf- und Verzehrgründe. Deutsche Marken bekommen endlich wieder ihre verdiente Aufmerksamkeit.



Produkt-Eckdaten

Von Hand abgefüllt in Rüdesheim

Einzeln verpackt in Holzschatulle mit Siegel

Ältestes Destillat: 1957

Jüngstes Destillat: 2014

Alkoholgehalt: 40,5 % vol.

Inhalt: 0,7 L

UVP: 125 €

Auflage: 1.892 Flaschen
Verkostungsnotizen

Farbe: Goldener Topaz

Nase: Mit typisch würzigen Noten von Mandeln und Nüssen; leicht rosinenartige Fruchtnote mit muskatartigen Trauben- Noten; sehr rund und harmonisch; dezentes aber spürbares Eichenholz

Gaumen: Traubenartig, süßliche Frucht, vollmundige Weinigkeit; dezent würzige Noten mit einer leichten Muskatnote; sehr gut eingebundenes Holz; fast jugendlich und sehr mild

Nachklang: Angenehmer Nachhall, belebend, feine nussig- würzige Noten

125 Jahre Asbach

Von | Bar | Keine Kommentare

Der „Geist des Weines“ feierte sein 125jähriges Jubiläum mit einem Festakt.

Am 11. Mai 1892 gründete der 24-jährige Hugo Asbach unter dem Namen „Export-Compagnie für deutschen Cognac“ das Unternehmen in Rüdesheim, um zuerst für den „deutschen Gaumen“ einen Weinbrand herzustellen, der dem berühmten französischen Cognac ebenbürtig war. Der „Genussmensch“ Hugo Asbach hatte zuvor in Frankreich die Kunst der Weindestillation aus erster Hand bei französischen Brennmeistern erlernt. Darauf wies Dr. Hubertine Underberg-Ruder hin, als sie auf den Tag genau 125 Jahre später in der Brennerei in Rüdesheim die Gäste begrüßte und durch das Programm des Festakts führte, der anlässlich des Jubiläums stattfand.

Volker Mosler, Bürgermeister von Rüdesheim, ging in seiner Festansprache auf die beeindruckende und wechselvolle Firmengeschichte ein. Mosler erinnerte an den Pioniergeist Asbachs, an die kleinen Anfänge und die glanzvollen Zeiten, die folgten. Rüdesheim sei bis heute international mit dem Namen Asbach verknüpft. „Wenn man in den USA, in Japan oder anderen Ländern sagt, man komme aus Rüdesheim, dann werden sofort die Drosselgasse, das Niederwalddenkmal und Asbach genannt.“ Seit Ende der 1980er Jahre habe er als Kommunalpolitiker die Entwicklung des Unternehmens miterlebt. „Und wir können der dritten und vierten Generation nicht vorwerfen, dass sie ein solches Unternehmen nicht aufrechterhalten konnten, deshalb haben wir der Familie Underberg viel zu verdanken.“ Heute sei man dankbar, dass es eine klare Sichtweise zum Standort Rüdesheim gebe. „Und wir freuen uns, dass hier auch wieder gebrannt wird“, betonte Mosler.


Deutsche Wurzeln gestärkt und international ausgerichtet

„Wir sind stolz, einem so renommierten Unternehmen in unserer Region gratulieren zu können“, sagte Dr. Christian Gastl, Präsident der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden, als er Emil Underberg die Ehrenurkunde für 125 Jahre Firmentradition überreichte und sich bei Familie Underberg und Geschäftsführer Christopher Dellee bedankte. „Meinen herzlichen Glückwunsch! Auf dass Sie Ihre beeindruckende Tradition erfolgreich in die Zukunft führen und Asbach in Ihrem Sinne weiterentwickeln: einzigartig, unverwechselbar und mit unserer Region verbunden.“


Gastl würdigte den Firmengründer auch als einen seiner Amtsvorgänger, denn Hugo Asbach war von 1925 bis 1933 Präsident der Industrie- und Handelskammer. „Mit seinem Unternehmergeist und seinem Fachwissen rund um den Wein hat er in diesem Ehrenamt engagiert für die Wirtschaft unserer Region gewirkt. Sein gerahmtes Porträt schmückt noch heute eine Wand unseres Präsidentenzimmers. Wir sind stolz, dass sein Name von Rüdesheim aus den Weg in die Welt gefunden hat und zu einer der großen deutschen Marken geworden ist.“Auch nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1935 habe sich das Unternehmen in seinem Sinne weiterentwickelt. Berühmte Werbeslogans seien geschaffen und die Produktpalette kontinuierlich erweitert worden.


„Seit das Haus Asbach Teil der Underberg-Gruppe ist, hat es seine deutschen Wurzeln gestärkt, etwa in der Destillierkunst und der Fasslager-Kompetenz, und ebenso seine internationale Ausrichtung in Richtung USA, China und Großbritannien ausgebaut“, lobte der IHK-Präsident. „Ich finde es bemerkenswert, dass es dem Haus Asbach dabei immer gelungen ist, seiner Philosophie treu zu bleiben, und den Geist des Weines mit höchster Sorgfalt und Handwerkskunst erlebbar zu machen.“

Würde Hugo Asbach seine Brände wiedererkennen?

„Wenn der Firmengründer Hugo Asbach heute unerwartet hier auf der Jubiläumsfeier auftauchen würde – meinen Sie, er würde seine Brände wiedererkennen?“, wollte unter anderem Ilka Lindemann, Chefredakteurin von Meiningers Weinwelt, von Geschäftsführer Christopher Dellee wissen. Das Interview war ein gleichermaßen unterhaltsamer wie informativer Teil des Festaktes. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass Hugo Asbach diese Brände, wäre er hier unter uns zu Gast, auch gleich wiedererkennen würde. Denn im Prinzip hat sich in all den Jahren an den maßgeblichen Schritten der Herstellung und vor allem am unverwechselbaren Profil bei Asbach nichts geändert – seien es die Grundweine, die Destillation, die Lagerung oder die Vermählung“, war Dellees Antwort.


Auf kurzweilige Weise vermittelten die Chefredakteurin und der Geschäftsführer Wissen über die Asbach-Produkte, angefangen von den Weinen aus weißen Rebsorten, die vor allem aus den bekannten Anbaugebieten aus dem Süd-Westen Frankreichs – den Gebieten von Armagnac und Cognac – kommen, aber auch aus der italienischen Emilia- Romagna und aus Rheinhessen, der Pfalz und von der Nahe. Erwähnt wurde natürlich auch die Asbach Schatzkammer in Ottersweier, am Fuße des Schwarzwaldes, wo das größte Holzfasslager Deutschlands und die Hauseigene Küferei liegt. „Dort haben wir einen nahezu unfassbaren Fundus an wunderbaren, teilweise mehrere Jahrzehnte lang gereiften, Bränden.“ Eins ist sicher: „Ihre ganz besondere Eigenart, ihren letzten Schliff sozusagen, erhalten alle unsere Brände allerdings erst durch das geheime Asbach Reife- und Veredelungsverfahren hier in Rüdesheim.“ Und so wissbegierig Ilka Lindemann auch nachfragte – dieses über 125 Jahre gehütete Geheimnis ließ sich der Geschäftsführer nicht entlocken.

Zum krönenden Abschluss enthüllte Emil Underberg die „Asbach 125 Jahre Jubiläums-Edition, eine einmalige Komposition von auserwählten Destillaten aus den letzten sechs Jahrzehnten – jedes einzelne gebrannt in Rüdesheim am romantischen Rhein, wie auf der Flasche geschrieben steht. Das älteste Destillat ist von 1957, das jüngste von 2014.

Die perfekten 7 für die GSA Competition

Von | Bar | Keine Kommentare

»MADE IN GSA« ist eine Plattform für heimische Marken, die im Jahr 2007 vom MIXOLOGY Magazin für Barkultur ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, heimische Produkte stärker in den Fokus der Barwelt zu rücken. ´Der Begriff GSA steht dabei für „Germany, Switzerland & Austria“ und damit dem Verbreitungsgebiet des MIXOLOGY Magazins. Anlass war die Kritik des amerikanischen Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff (unter anderem CocktailDB.com), dem bei einem Deutschlandbesuch in einer bekannten Bar keine heimischen Produkte angeboten werden konnten.

Die grundsätzliche Neugier der Bartender und die Initiative der Made in GSA haben die Relevanz von traditionellen, heimischen Produkte in den renommierten Bars zu überraschenden Comebacks verholfen. Während es mittlerweile vollkommen normal ist, dass viele Produkte des täglichen Lebens auf der anderen Seite des Globus produziert werden, bestätigt sich hier ein Trend, bei dem man vermehrt nach Dingen mit einem regionalen Bezug sucht. Der „gefühlte Mehrwert“, den man spürt, wenn man ein Produkt aus der Region vor sich hat, spielt eine große Rolle und setzt sich auch im Barbereich immer mehr in den Köpfen von Gästen und Bartendern fest.

Für die Teilnehmer haben wir nachfolgend unsere PERFEKTEN 7 zusammengestellt – alles Produkte aus Deutschland. Mit kurzen und knappen Infos warum wir glauben, dass sie die perfekte Wahl sind:

Asbach Privatbrand 8 Jahre – aus Deutschlands größtem Holzfasslager.

Das jüngste verwendete Destillat ist 8 Jahre gereift, die Cuvée enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Schatzkammer. Der Kellermeister hat eine Balance aus Weinigkeit und Frucht geschaffen, ein weicher gut ausgereifter Brand, der aber nicht zu viele Holztöne enthält. Im Asbach-Lager in Ottersweier am Fuße des Schwarzwalds lagern über 20.000 wertvolle Fässer, die regelmäßig vom Kellermeister geprüft werden, bis ihr Inhalt schließlich seinen Weg in eine Spezialität voller Reife und Aroma findet. Der Alkohol im Asbach kommt zu 100% aus Wein, die Brennmeister verwenden nur unfiltrierte Jungweine ohne Schwefelzusatz. Gebrannt wird in der eigenen Rüdesheimer Weinbrennerei, die für Besucher geöffnet ist.

  

ESCORIAL – Feuer und Eis

Die Geschichte von ESCORIAL begann im Jahre 1910 in München. Nachdem während des 2. Weltkrieges Alkohol hauptsächlich für gesundheitliche Zwecke zugeteilt wurde, war der Bedarf an hochprozentigem Trinkalkohol in den Nachkriegsjahren entsprechend hoch. Escorial gehört zu den Wirtschaftswunder – Spirituosen. Die Flasche mit dem gedrehtem Flaschenhals trägt ein Bild des norwegischen Künstlers Olaf Gulbransson (1873-1958), der als Karikaturist der legendären Münchner Satire-Zeitung Simplicissimus internationale Bekanntheit erlangte und einer der scharfsichtigsten Porträtisten seiner Zeit war. Escorial inspirierte den berühmten norwegischen Karikaturisten zu dem 1924 entstandenen historischen Motiv. Neben dem Einsatz in Cocktails eignet sich Escorial hervorragend zum Flambieren. Als Trinkritual „Feuer und Eis“ wird Escorial mit einem Barlöffel auf einen Eiswürfel gegeben und dieser dann im Glas angezündet.

  

Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras

Die Grundrezeptur der Riemerschmid Frucht-Sirupe besteht aus reinem Saft oder Mark ausgesuchter Früchte und Zucker. Zur Herstellung werden heimische Früchte sowie der Saft und das Mark exotischer Früchte verwendet, die direkt im jeweiligen Erzeugerland gewonnen werden. Durch ihren hohen Fruchtgehalt sind die Frucht-Sirupe relativ dickflüssig und nach dem Öffnen im Kühlschrank zu lagern. Die handliche Flaschengröße 0,5L ist deshalb ideal für diese Produktlinie Alle Riemerschmid Frucht-Sirupe sind zu 100 Prozent Naturprodukte, ohne künstliche Aromen, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.  Außerdem ist der Sirup VEGAN. Die Säure der Zitrone und die leichte Schärfe des Ingwers harmonisieren hervorragend miteinander und geben dadurch dem Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras seinen einzigartigen Geschmack.

  

Riemerschmid Bar-Sirup Mango

Die Mangofrucht hängt an Stielen des immergrünen Mangobaums, der bis zu 45 Meter hoch werden kann. Sie ist hauptsächlich in wärmeren Gebieten anzufinden und vor allem im tropischen Regenwald zuhause. Die Färbung der gutverdaulichen und säurearmen Frucht reicht von grün über gelb bis rot, häufig findet sich auch eine Kombination aller drei Farben. Der Geschmack ist kräftig süß und aromatisch. Riemerschmid Bar-Sirup Mango enthält Mangomark sowie natürliche Mango-Aromen, welche dem Sirup seine charakteristische Note verleihen. Er eignet sich z.B. hervorragend für fruchtig-exotische Cocktails, hat eine strahlende, orange Farbe und einen fruchtig-feinen Geschmack. Der leichtflüssige Riemerschmid Bar-Sirup wurde speziell entwickelt, um Profi-Mixern ein zügiges Arbeiten zu ermöglichen. Ist auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar.

  

Riemerschmid Bitter

Der Riemerschmid Bitter hat alle Eigenschaften eines italienischen Bitters, ist aber alkoholfrei. Er kann hervorragend als nicht-alkoholischer Ersatz verwendet werden und ist eine ideale Zutat in Erfrischungsgetränken und Aperitifs. Riemerschmid Bar-Sirupe sind auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Durch ihre optimalen Fließeigenschaften und aufgrund der guten Löslichkeit eignen sich die Bar-Sirupe hervorragend für Cocktails. Dank ihrer langen Haltbarkeit – egal ob geöffnet und/oder ungekühlt – sind sie sehr gut zu lagern. In Bars sind Riemerschmid Bar-Sirupe dank der speziellen Form der Flasche beliebt, denn sie wurden gemeinsam mit Bartendern für Profianwender entwickelt. So liegen sie beim Mixen besonders gut in der Hand und ermöglichen ein schnelles, sauberes und effektives Arbeiten.

  
Riemerschmid Bar-Sirup Kokos

Die Kokosnuss wächst an bis zu 30 Meter hohen Kokospalmen und zählt zu den Steinfrüchten. Der hohle Kern der Kokosnuss ist mit einem weißen, aromatisch schmeckenden Fruchtfleisch von 1 bis 2 cm Dicke ausgekleidet, das fest und faserig ist. Das frische Fruchtfleisch enthält neben viel Wasser und Fett auch Eiweiß, Zucker, Ballaststoffe und Mineralien. Riemerschmid Bar-Sirup Kokosnuss eignet sich aufgrund seiner intensiven Kokosnote hervorragend für karibisch-exotische Cocktails. Riemerschmid Bar-Sirupe sind auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Durch ihre optimalen Fließeigenschaften und aufgrund der guten Löslichkeit eignen sich die Bar-Sirupe hervorragend für Cocktails. Dank ihrer langen Haltbarkeit – egal ob geöffnet und/oder ungekühlt – sind sie sehr gut zu lagern.

  
Gilka Kaiser-Kümmel – Pinguin mit Pickelhaube und Hosenbandorden

„Schluck für Schluck reiner Kümmelgeschmack“- so steht es auf jeder Flasche jener Spirituose, die im Berliner Volksmund auch gerne „Der Kurze von Berlin“ genannt wird, und die – nomen est omen – auch schon mit Vorliebe im deutschen Kaiserhaus getrunken wurde, nicht zuletzt wegen seines kräftigen und reinen Aromas. Seinen Ursprung hat das Original im Berliner Stammhaus von Carl Joseph Aloys Gilka. Der Original Berliner Kaiser-Kümmel wird mittels doppelter Destillation der Kümmelsamen und ausschließlich unter Verwendung natürlicher Rohstoffe hergestellt. Ein Produkt in BIO-Qualität nach der EG Öko Verordnung. 38% vol., erhältlich in 0,5 und 1,0 L .

  
Mitmachen? Mehr Infos? Dann hier klicken: http://made-in-gsa.de/

Asbach startet Brennkampagne

Von | Bar | Keine Kommentare

Jedes Jahr im November, sobald die ersten Jungweine eingetroffen sind, startet in der Weinbrennerei Asbach in Rüdesheim am Rhein die neue Brennkampagne. Aus diesem Anlass hat Christopher Dellee, Geschäftsführer und 1. Kellermeister der Asbach GmbH, am Freitag den 11. November 2016 in die Brennstube von Asbach eingeladen. Zu den Gästen zählten u.a. der Stadtverordnetenvorsteher Hans Bathke, Vertreter der Stadt Rüdesheim, der IHK aus Wiesbaden, der Rüd AG, der Weltkulturerbe-Dezernent so wie Vertreter der Weinwirtschaft.

Auf 3 kupfernen Brennblasen werden in den nächsten Wochen und Monaten Rheinweine und auch Weine aus weiteren, ausgewählten europäischen Provenienzen gebrannt.

Es bedarf einer Vielzahl von ausgesuchten Weinen die sich ideal ergänzen um die hohe Qualität der Asbach-Spezialitäten zu garantieren. Aus diesem Grund werden seit jeher Weine aus verschiedenen Anbaugebieten verwendet.

„Dabei handelt es sich um frische, trockene Jungweine, die sich durch ihren leichten, fruchtigen Charakter, ihren niedrigen Alkoholgehalt und ihre knackige, charakterprägende Säure auszeichnen. Der natürliche Anteil an Hefe hält zuerst die Weine frisch und verleiht später dem Weindestillat sein reiches Bukett“, erläuterte Christopher Dellee
Bei der Asbach GmbH in Rüdesheim werden auch in diesem Jahr wieder mehrere Millionen Liter Wein mit handwerklichem Geschick zu feinsten Destillaten verarbeitet.

Christopher Dellee erklärte:

„Gerade das sehr aufwendige, zweistufige Brennverfahren, ergibt charaktervolle individuelle Weindestillate, wie wir sie für unsere Asbach Brände benötigen. Grundvoraussetzung sind selbstverständlich Weine von geeigneter Art und Qualität.“
Diese Weine kommen auch ganz aus der Nähe, zum Beispiel aus Rheinhessen oder von der Nahe.

Weinkaufmann Norbert Butzbach aus Bad-Kreuznach ging auf die Eigenarten des 2016er Jahrgangs ein:

„Der Jahrgang hat in jeder Hinsicht von Anfang an für große Überraschungen gesorgt. In den südlicheren Bereichen, zum Beispiel in der Pfalz, hat es große Ernteausfälle gegeben, zuerst durch Pilzkrankheiten und später dann durch Trockenschäden.
Dagegen hatte man in den nördlichen Bereichen mehr Glück: Zuerst einen optimalen Blüteverlauf und später stabiles, ruhiges Herbstwetter mit außergewöhnlich gesunden Trauben. Die ersten Jungweine probieren sich bukettbetont mit feinen Aromen.“

Brennmeister Andreas Endlich erläutert die Herausforderungen beim Feinbrand:

“Jeder Wein ist anders und hat seinen eigenen Charakter. Das richtige Umschalten von Vorlauf auf Mittellauf- oder auf das Herzstück, wie wir sagen- erfordert die volle Aufmerksamkeit von Nase und Gaumen.“
Die anschließende Lagerung in kleinen Limousin Eichenfässern hat bei Asbach Tradition seit dem Gründungstag im Jahr 1892.

Heute verfügt die Asbach GmbH über das größte Holzfasslager Deutschlands, am Fuße des Schwarzwalds. Hier bekommen die feinen Destillate die Zeit, die sie für Ihre Reifung brauchen. Die Krönung der Handwerkskunst ist die abschließende Vermählung und Veredelung, zu der die Destillate dann wieder nach Rüdesheim gelangen.

Geschäftsführer Christopher Delle fasste wie folgt zusammen:

„Mit den richtigen Rohstoffen und echter Handwerkskunst legen wir bei Asbach den Grundstein für unsere hochwertigen Produkte. Das können unsere Besucher in unserer Rüdesheimer Brennerei hautnah miterleben. Regionalität und Authentizität, zwei aktuelle Schlagworte, werden bei uns gelebt und sind Teil unserer Identität.“

Über Asbach: 

1892 wurde das Traditionshaus in Rüdesheim am Rhein von Hugo Asbach gegründet. Jede der verwendeten Brennblasen fasst 2.500 Liter. Nach dem Brennen werden die Destillate in einem eigenen Fasslager ausgebaut, in dem über 20.000 Fässer lagern. Jedes Fass besteht aus Limousin Eiche und fasst 300 Liter.


Über 20 verschiedene Einzel-Destillate werden für einen Asbach Uralt miteinander vereinigt. Diese reifen mindestens 4-mal länger als vorgeschrieben. Asbach vermarktet aktuell 6 unterschiedliche Qualitäten mit Altersprädikat in Deutschland. Das älteste Destillat in der Schatzkammer stammt aus dem Jahr 1952.

Asbach begeht im Jahr 2017 sein 125 jähriges Jubiläum.

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Asbach 8 Jahre – Weinbrand des Jahres in neuer Ausstattung

Von | Bar | Keine Kommentare

Nach der Auszeichnung des ISW (Internationaler Spirituosen Wettbewerb) des renommierten Hauses MEININGER zum Weinbrand des Jahres und der stetig gestiegenen Nachfrage nicht nur in Deutschland, sondern auch im Export relauncht Asbach nun sein Premium-Produkt.

Der acht Jahre gereifte Privatbrand von Asbach erhielt beim Meininger International Spirits Award nicht nur eine der begehrten Goldmedaillen, sondern erhielt von der Masterjury des angesehenen Wettbewerbs zusätzlich die Auszeichnung „Weinbrand des Jahres Deutschland“.

Was den Juroren besonders gut gefallen hat, fasste die Masterjury folgendermaßen zusammen: „Hier beweist ein zeitloser Klassiker erneut seine Stärken. Erlesene Grundweine, eine zweifache Destillation „auf der Hefe“ sowie eine acht Jahre währende Reifung in Limousin-Eichenfässern verleihen dem Asbach Privatbrand sein ausgeprägt fruchtiges Aroma, in dem holzige Töne und Noten von dunkler Schokolade sanft mitschwingen. Am Gaumen zeigt er sich reif und vollmundig, mit einer angenehmen Würze und kräftiger Fruchtigkeit, die sich im langen Nachklang fortsetzt.“

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Die 8-jährige Premiumqualität von Asbach mit einem Regalpreis von knapp 20 € wächst nach aktuellen Marktforschungsdaten im Abverkauf im LEH um mehr als 20%. Quelle: AC Nielsen LEH 26.2016

Im Asbach 8 ist das jüngste Destillat 8 Jahre gereift, die Cuvee enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Asbach-Schatzkammer. Bereits vor 10 Jahren hat man bei Asbach begonnen Bestände hochwertiger Destillate aufzubauen, und die Kellermeister haben ein Produkt geschaffen, das eine Kombination aus Weinigkeit und Frucht bietet, ein weicher Brand, der gut ausgereift ist, aber nicht zu viele Holztöne enthält.

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Jetzt füllt Asbach seinen Privatbrand 8 Jahre in einer neuen Flaschenform ab, die in ähnlicher Form bereits für Asbach 1972 und Asbach Freiheitsbrand verwendet wird. Die Rezeptur bleibt selbstverständlich unverändert.

Marktforschungsdaten zufolge gibt es eine nachhaltige, positive Entwicklung von Premiumspirituosen in Deutschland. Für eine zunehmende Anzahl an Verbrauchern sind Herkunft und Qualität entscheidende Kauf- und Verzehrgründe. Deutsche Marken bekommen endlich wieder ihre verdiente Aufmerksamkeit.

 

Was die wenigsten über ASBACH wissen 

Die bekannte Deutsche Marke steht für echtes Handwerk seit 1892. Im nachfolgenden beleuchten wir einmal alle Stationen, die ein Asbach durchläuft, unabhängig ob ein Asbach Uralt oder eines älteren Destillate.

 

Eigene Weinbrennerei in Rüdesheim am Rhein

Dort, wo der Rhein seine Spuren in der faszinierenden Landschaft hinterlässt, schlägt das Herz von Asbach: in Rüdesheim am Rhein. Weinberge, Burgen und Schlösser, bezaubernde Fachwerk-Städte und eine einzigartige Fluss- und Kultur-Landschaft ergeben das UNESCO-Welterbe „Oberes Mittelrheintal”. In Rüdesheim am Rhein bietet die Weinbrennerei Asbach mit dem eigenen Asbach Besucher Center jetzt auch den Einblicke in die Destillation an.

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Neben der Auswahl der geeigneten Weine beeinflusst der Brennvorgang die Qualität von Asbach in entscheidender Weise. Schließlich gilt es nicht nur, durch den Destillationsvorgang Wasser und Alkohol zu trennen, sondern die empfindlichen Bukett-Stoffe des Weines möglichst vollkommen in das Destillat zu überführen. Die Weine werden in kupfernen Brennblasen sorgsam auf der Hefe destilliert. Dies geschieht nach dem traditionellen zweistufigen, sehr zeit- und arbeitsintensiven Rauhbrand-Feinbrand-Verfahren.

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Der Rauhbrand mit einem Alkoholgehalt von ca. 40% vol. ist das Ergebnis des ersten Brennvorgangs. In einem zweiten Brennvorgang, wesentlich aufwendiger als der erste, gilt es, den eigentlichen Feinbrand mit ca. 75% vol. zu gewinnen, auch Herzstück genannt, der mit den besten Eigenschaften versehen ist, um später zu Asbach zu werden. 2.500 Liter Wein fasst eine Brennblase der Asbach-Brennerei in Rüdesheim

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Eckdaten der Asbach Weinbrennerei & Besucher Center in Rüdesheim

  • Asbach GmbH, Taunusstraße 1-3, Rüdesheim am Rhein
  • Dienstags bis Samstags von 9 bis 17 h geöffnet
  • Über 20.000 Besucher jährlich
  • Die Weinbrennerei umfasst 3 aktive Brennblasen
  • Für alle Besucher frei zugänglich und erlebbar
  • Die Brennkampagne läuft von November bis Juli/August

 

Deutschlands grösstes Holzfasslager

Asbach betreibt – als die einzige Deutsche Premiumspirituose – in Ottersweier ein einzigartiges Holz-Fasslager mit einer Kapazität von über 20.000 Fässern und einer Schatzkammer, aus der regelmäßig limitierte Raritäten herausgegeben werden.

Nach der Destillation in Rüdesheim werden die frischen Weindestillate nach Ottersweier am Fuße des Schwarzwaldes transportiert. Hier befinden sich das in seiner Art und Größe einzigartige Asbach-Reifelager sowie die Asbach-Schatzkammer.

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Die Dauer der Lagerung ist der nächste entscheidende Schritt für die hohe Qualität der Asbach-Brände. Weit über das gesetzliche Maß hinaus lässt man bei Asbach die Destillate in den kleinen Limousin-Eichenholzfässern ruhen, bis sie ihre volle Reife und ihr charakteristisches Bukett erreicht haben.

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Der Reifeprozess vollzieht sich in kleinen Fässern aus mehrjährig abgelagertem Holz der Limousin-Eiche. Ihr Holz ist besonders großporig und luftdurchlässig, sodass der Feinbrand im Austausch mit der Luft auf diese Weise atmen und reifen kann.

Limousin- und Deutsche Spessart Eiche

Innerhalb des Destillat-Lagers entwickeln sich die Destillate einer Sorte nie ganz gleichmäßig, denn Weindestillat und Holz, beides Naturprodukte, reagieren von Fass zu Fass unterschiedlich. Ihre volle Reife und ihre perfekte Harmonie erhalten die Einzeldestillate erst bei der zweiten Reifung in großen Bottichen aus Spessart-Eiche.  49.000 Liter Destillat Liter Destillat beinhaltet der größte Bottich aus deutscher Spessart-Eiche. Seine Dauben sind 7 cm stark.

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Die Asbach-Küferei

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Als einzige Brennerei Deutschlands betreibt Asbach eine eigene Küferei zur Reparatur und Pflege der Limousin-Eichenholzfässer, sowie der großen Bottiche aus Spessart-Eiche. Die Fässer werden aus dem wertvollen und mehrjährig an der freien Luft abgelagerten Holz der Limousin-Eiche gebunden. Das geschieht ohne Leim und ohne Nägel über offenem Feuer. Hitze und Wasser machen das Holz geschmeidig. Mit kräftigen Hammerschlägen treibt der Küfer die Reifen an. Zuletzt brennt der Küfer die Fassnummerierung und den Asbach-Schriftzug in das Fass.

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ASBACH IN ZAHLEN

  • 1892 wurde das Traditionshaus in Rüdesheim am Rhein gegründet
  • 2.500 Liter Wein fasst eine Brennblase
  • 20.000 Fässer lagern im eigenen Fasslager
  • 300 Liter fasst ein Asbach – Limousin-Eichenfass
  • 6 unterschiedliche Qualitäten mit Altersprädikat werden aktuell in Deutschland vermarktet
  • 1952 – Das älteste Destillat der Schatzkammer

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Asbach-Monat in der Harry’s New-York Bar Frankfurt

Von | Bar | Ein Kommentar

Im April stellt die für tolle Cocktails und für Ihr Whisky-Sortiment bekannte Harry’s New-York Bar im Lindner Hotel & Residence Main Plaza, Walther-von-Cronberg-Platz 1, D-60594 Frankfurt/Main die bei uns fast vergessene Spirituose Weinbrand in den Mittelpunkt!

Barchef Emmuel Saridakis: „Leider sind auch viele der klassischen Weinbrand-Cocktails in Vergessenheit geraten. Als Inspirationsquelle dienten uns Cocktails aus den „goldenen Zwanzigern“, die wir mit leicht veränderten Rezepturen präsentieren möchten. Die Cocktails entsprechen den Trinkgewohnheiten dieser Zeit, meist großzügig in der Basisspirituose, ein wenig Süße, ein wenig Säure und ein aromatisierender Cocktailbitter. Eine Folge aus dem Produktangebot der damaligen Jahre, in denen unsere heutige Vielfalt an frischen Säften und Zutaten noch nicht erhältlich waren.“

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Ein typisches Beispiel für einen Cocktail dieser Zeit, ist der „A.B.C. Cocktail“. Er beinhaltet 4 cl Asbach, 4 cl Tawny Port, 1cl Maraschino, 2 Bl Zucker und 7 Minzblätter, Die Zutaten werden zusammen in einen Cocktailshaker gegeben und mit Eiswürfeln kräftig geschüttelt. Anschließend wird der Cocktail Double Strain in eine vorgekühlte Cocktailschale gegeben. Als Garnitur gibt man eine Cocktailkirsche und zerdrückt eine Zitronenzeste über dem Cocktail. Diese kann man noch zusätzlich am Glasrand befestigen.

Let´s Swing! Ein Blick auf die aktuelle Cocktailkarte der HNYB im Lindner Main Plaza:

Bei mir bist Du schee!
Asbach, Limette, Zucker,
Orange Bitter

A.B.C. Cocktail
Asbach, Tawny Port, Maraschino, Minze,
Zucker

Earl of India House
Asbach, Cointreau, Ananas, Earl Grey Tee,
Orange Bitter

Savoy Crusta
Asbach, Maraschino, Cointreau,
Zitrone, Angostura Bitter

Berry & Brandy Smash
Asbach, Zitrone, Himbeersirup,
rotes Beeren Chutney, Minze

The Big Buck
Asbach, Cointreau, Zitrone, Ginger Beer

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Fishhouse Punch No.1
Asbach, goldener Rum, Pfirsichlikör, Zitronensaft,
Zucker, Soda

Jeder Cocktail € 12,50

Im Falle, dass sie Interesse am Mixen haben und Unterstützung bei der Zubereitung des Cocktails benötigen, bietet die Bar auch die Möglichkeit einen Cocktailkurs in der Harry`s New-York Bar zu buchen. Dieser Kurs bzw. Nachmittag steht ganz unter dem Motto „Geschichten und Rezepte von Cocktails und Mixgetränken“. Sie werden unter Anleitung von Emmanuel Saridakis und seinem Team Ihre eigenen Cocktails zubereiten und diese anschließend genießen. Für weitere Informationen kontakten Sie gerne das Barteam unter Telefon 069/664014433.

Harry’s New-York Bar im Lindner Hotel & Residence Main Plaza, Walther-von-Cronberg-Platz 1, D-60594 Frankfurt/Main

 

MADE IN GSA 2016 – mit Asbach 8 und Asbach 15

Von | Bar | Keine Kommentare

Wir freuen uns in diesem Jahr gleich mit zwei Asbach-Qualitäten bei der renommierten „Made in GSA“- Competition dabei zu sein!

Als Firmengründer Hugo Asbach 1892 – mit erst 24 Jahren – seiner Wahlheimat Frankreich den Rücken kehrte, gab es diese Art der Cocktailwettbewerbe noch nicht. In dieser Zeit ging es vorrangig um elementares Wissen zur Herstellung, sprich der Destillaton, die er bei französischen Brennmeistern erworben hatte. In Rüdesheim am Rhein und mit anfangs nur zwei Brennblasen startete Hugo Asbach mit seiner „Export-Compagnie für deutschen Cognac“.

Rheinlandschaft mit Burg

Asbach unterhält bis heute – als die einzige Deutsche Premiumspirituose – ein einzigartiges Fasslager mit einer Kapazität von über 20.000 Fässern.

Im Wettbewerb sind als Zutaten zugelassen:

Asbach Privatbrand 8 Jahre gereift – Der Vielseitige für BIG BUCK’s & Co.

Farbe von dunklem Bernstein. Ausgeprägt-fruchtiger Duft mit Anklängen von dunkler Schokolade und Zedernholz. Geschmack am Gaumen vollmundig, ausgeprägt würzig, von kräftigem Fruchtgeschmack mit Mandelaroma und Gewürznoten im Hintergrund. 40% vol.

Asbach Spezialbrand 15 Jahre gereift – das überraschende U-Boot im Mixology Taste Forum 06.15. Hier die MTF-Originalbewertung: „Die herausragende Qualität deutscher Branntweinkultur beweist das Traditionshaus aus Rüdesheim seit 1892.“  Der dunkle Spezialbrand ist kraftvoll und komplex. Duftig-floraler Auftakt mit Vanille und frischem Apfel, dazu eine Spur Rauch. Darunter verbirgt sich eine komplexe Süße, die in einen eleganten, dezent-nussigen, langen Nachhall mündet.“ 40% vol.

 

Zur Competition:

Made in GSA wurde 2007 vom MIXOLOGY-Verlag als Label entworfen für Produkte, die im deutschsprachigen Raum, also „Germany, Switzerland & Austria“ und damit dem Verbreitungsgebiet des MIXOLOGY Magazins, produziert werden. Anlass war die Kritik des amerikanischen Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff (unter anderem CocktailDB.com), dem bei einem Deutschlandbesuch in einer bekannten Bar keine heimischen Produkte angeboten werden konnten.

Made in GSA steht seitdem für heimische und regionale Produkte mit Relevanz für die Bar: Spirituosen, Liköre, Bier, Wein, Sekt, Saft oder Softdrinks. Seit Einführung von Made in GSA haben traditionelle, heimische Produkte in den renommierten Bars überraschende Comebacks feiern können. Hinzu kam außerdem eine Fülle neuer heimischer Getränke-Start-ups mit spannenden Gins, Cocktail Bitters, Likören und Bitterlimonaden.

Während es mittlerweile vollkommen normal ist, dass viele Produkte des täglichen Lebens auf der anderen Seite des Globus produziert werden, bestätigt sich hier ein Trend, bei dem man vermehrt nach Dingen mit einem regionalen Bezug sucht. Der „gefühlte Mehrwert“, den man spürt, wenn man ein Produkt aus der Region vor sich hat, spielt eine große Rolle und setzt sich auch im Barbereich immer mehr in den Köpfen von Gästen und Bartendern fest.

Mitmachen? Ja bitte! Alle Infos auf der WEBSITE DER COMPETITION

Zigarre & Drink – Die richtigen Begleiter

Von | Bar | Keine Kommentare

Zigarre & Drink – die Auswahl an feinen Rauchwaren ist gross, die Vielfalt der Drinks ebenfalls. Da liegt die Frage nahe; „wie finde ich den jeweiligen, passenden Begleiter?“ Wir haben mit Profibartendern gesprochen, um diesem Thema einmal praxisorientiert nachzugehen. Wer empfiehlt seinen Gästen welche Zigarre, und vor allem wozu? Denn die Bar ist für Getränke da. Wenn sich beide Elemente verbinden, noch schöner. Selbstredend für Smoker’s only, und von Smokern only.

Eine kurze Studie zur Lage des feinen Rauchs in der Republik.

„Eine Zigarre braucht einen passenden Begleiter“ so Michael Nagy aus der Harry’s New York Bar in Frankfurt. „Leichte Musik; einen guten Drink und eine Zigarre, so stellt sich der Gentleman seinen Feierabend seit Jahrzehnten vor. Dabei ist zu sagen, dass sich die Geschmäcker scheinbar geändert haben. Wurden noch bis vor wenigen Jahren meistens Whisky; Cognac und manchmal ein Rum getrunken, so zählt es keineswegs als Fauxpas sich zu einer leichten Zigarre einen Gin Tonic zu bestellen. Hierfür unsere Empfehlung: Davidoff Special R mit Botanist Islay Dry Gin und einem Fevertree Tonic. Dieser trockene Gin hat genug Würze und Eigenaroma, um ein wunderbarer Begleiter zu einer Zigarre zu sein.

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Ein Klassiker unter den Zigarrenherstellern ist die Firma Bolivar. In der Regel sind die Zigarren, der auf Cuba beheimateten Zigarrenmanufaktur, kräftiger mit einer schönen Würze und einer wohlschmeckenden Süße. Diese Aromen schreien nach einer dunklen Spirituose.

Gibt es viele unter den Zigarrengenießern, die der Meinung sind, dass zu einer kubanischen Zigarre ein kubanischer Rum gehöre, so empfehlen wir in der Harry’s New York Bar in Frankfurt beispielsweise zu einer Bolivar Belicousos einen Bruichladdich Scottish Barley The Classic Laddie. Die leichten blumigen Noten dieses Whiskys ergänzen die schweren Noten der Zigarre ideal.

Michael Nagy

Eine relativ neue Serie aus dem Hause Davidoff ist die Nicaragua Serie. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei nicht um Tabakblätter aus der dominikanischen Republik, sondern aus Nicaragua. Eher Unterholz-Noten sowie leicht lederne Aromen sind die markanten Geschmäcker dieser Zigarre. Wir finden persönlich zwei Spirituosen die zu ihr sehr gut passen. Das wären zum einen der neu auf dem deutschen Markt erhältlichen Buffalo Trace Bourbon, sowie der Cognac aus dem Hause Rémy Martin in der Qualitätsstufe Coeur de Cognac. Der Bourbon spielt mit seiner raffinierten Süße und leichten Schärfe, die ein wohliges Mundgefühl erzeugen. Gaumenschmeichlerisch hingegen wirkt der Cognac von Rémy Martin. Sein langer Abgang in Verbindung mit der traubigen Note, lassen die Kombination von Zigarre und Spirituosen wie ein Feuerwerk auf der Zunge wirken.“

Michael Paul Nagy, Harry`s New York Bar& Davidoff Lounge /Lindner Hotel& Residence Main Plaza

 

„Islay-Fans rate ich die Kombination eines „Classic Laddie“ von Bruichladdich Hebriden Distillers, mit einer Cohiba Siglo VI zu testen. Den Freunden schöner, leichter Torpedos aus Nicaragua sei Mount Gay XO aus Barbados empfohlen.

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Dem Einsteiger in die Rauchware lege ich gerne die Zigarren von Griffins an Herz – mit einem Glas Bunnahabhain, dem „Gentle Taste of Islay. Der Genuss von Zigarren muss allerdings nicht immer auf Rum oder Whiskey beschränkt sein, auch ein toller Cognac oder Weinbrand kann hier ein super Begleiter sein. Zum Abschluss unserer Gourmet-Tastings ist zum Beispiel die Kombination eines Asbach 21 Jahre mit einer Mille Fleur von Partagas eine höchst gefragte Kombination“.

Markus Kern

Markus Kern, InLive Cocktailschule, Frankfurt

 

Gleiches Echo aus München und Berlin

„Die Kombination eines 21 Jahre gereiften Asbach Selection mit einer Perdomo Small Batch 2005 ist für mich ideal, um den Abend gebührend abzuschliessen, unabhängig ob an der Bar oder der schönen Isar.“

Adriano Paulus

Adriano Paulus, Mixologe aus der Münchner Negroni Bar und Zigarrenliebhaber

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„Berlin macht Zigarren und Weinbrand Club-tauglich. Hier bevorzugt man Short Tubes und Long Drinks, am liebsten eine Romeo y Julieta Short Churchill oder eine Flor de Selva Siesta und dazu ein Asbach Tropical Cola (⅓ Asbach 8, ⅓ Coca Cola, ⅓ Thomas Henry Mystic Mango).“

Tino Hiller

Tino Hiller, Dean Berlin

 

 

Wer passt zum wem?

Ewald Stromer aus München gibt den Schnellüberblick…

Ewald Stromer

BRUICHLADDIE CLASSIC LADDIE = Dom. Rep.

PORT CHARLOTTE SCOTTISH BARLEY =Nicaragua

EAGLE RARE Kentucky Straight Bourbon, 10 YO = Kuba

ASBACH 21  = = Kuba, ideal zu Montechristo No 2

 


Und abschliessend für alle die gerne mixen noch ein paar schöne Rezept-Tipps zur Zigarre:

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The Great Bucksby

5 cl Asbach 8 Jahre, 2 dash Angostura, 1 cl Zucker, 2 cl LimettensaftAuffüllen mit Ginger Beer

Deko: 2 Zweige Minze

 

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The Big Buck

4 cl Asbach 8 Jahre, 2 cl Cointreau, 1 cl Zitronensaft, Auffüllen mit Ginger Beer

Deko: Zitronenzeste