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Tobermory Archive - GETRAENKEABC.DE

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TOBERMORY 15 Jahre Spanish Oak und 21 Jahre Oloroso

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Die Tobermory-Raritätensammlung geht mit zwei Qualitäten ins Finale.

Die beiden einzigartigen Abfüllungen sind die letzten beiden Qualitäten der faszinierenden Raritätensammlung aus 6 einmaligen Abfüllungen, deren Verpackung die berühmten farbigen Häuserfronten der Tobermory Bay auf der schottischen Ile of Mull nachempfunden ist. Auch bei den beiden letzten Abfüllungen besteht die Möglichkeit, durch das Sammeln aller 6 Qualitäten eine Flasche des „Once in a life“ Whiskys Tobermory 42 Jahre zu gewinnen. In den Geschenkboxen der Edition befindet sich ein kleines Heftchen mit einem bunten Perforationsstreifen, der sich je nach Qualität in der Farbe unterscheidet. Gleichzeitig sind die Streifen auch nummeriert. Sendet man alle 6 Streifen an die Destillerie, hat man die Chance auf diese unvergleichliche Qualität. 

Tobermory 15 Jahre Spanish Oak finish

Ein wundervoller, kraftvoller Whisky mit einem Finish von fast 4 Jahren in einem Spanish Brandy Cask.

Nase: Reichhaltige Fruchtnoten, Orangen, kandierte Früchte. Spuren von getrockneten Früchten, Toffee, dunkle Schokolade und Kaffee.

Geschmack: Kandierte Früchte, Spuren von Blutorange und Orangenzeste, getrockneten Früchten mit einer reichhaltigen süßen Traubennote, dunkler Schokolade und einer weichen, maritimen Salzigkeit.

Finish: Lang anhaltend mit einem Nachklang von süßen Früchten und trockenen maritimen Einflüssen.

unchill filtered
46,3 % vol., 0,7 L
Ca 130,00 €

Tobermory 21 Jahre Oloroso finish

Sanft und fruchtig präsentiert sich dieser Whisky, der die letzten 3 Jahre seiner Reifung wie der Name zweifelsfrei vermuten lässt in Oloroso Sherry Casks verbracht hat.

Nase: Leicht und fruchtig, Spuren von getrockneten Früchten und Orangen, Vanille und Karamell-Toffee.

Geschmack: Geschmeidiges Mundgefühl mit gut integrierten Noten von getrockneten Früchten und subtilen Gewürzen, Spuren von Orangen und Zitronen, süße Vanille und cremiges Karamell, ausgeglichen mit subtilen Eichennoten.

Finish: Lang und anhaltend mit Spuren von Früchten und Gewürzen.

unchill filtered
46,3 % vol., 0,7 L
Ca. 200,00 €

Über die Tobermory Destillerie

Die heutige Tobermory-Destillerie wurde 1798 von John Sinclair als Ledaig-Destillerie (ausgesprochen led-chigg; gälisch für „sicherer Hafen“) gegründet. Die meiste Zeit des 19. Jahrhunderts verbrachte sie ungenutzt, bis sie schließlich im Jahr 1916 zu DCL überging. DCL betrieb die Destillerie für mehrere Jahre bis auch dieses Unternehmen sie im Jahr 1930 wieder schloss. Erst im Jahr 1972 wurde die verlassene Tobermory Destillerie dann erneut zum Leben erweckt. Sie wurde von einer Unternehmensgruppe gerettet, die sich von der verträumten Brennerei gegenüber einer der meistfotografierten Meeresbuchten Schottlands verführen ließ. Diese Wiederbelebung war ein außergewöhnlicher Akt für eine Destillerie, in der man seit über 40 Jahren kein Tropfen Whisky mehr produzierte.

„In der Vergangenheit hat die Destillerie verschiedene Phasen der Whiskyherstellung durchlaufen, es wurden sowohl getorfte als auch ungetorfte Whisky’s produziert“, sagt Dr. Kirstie McCallum. Daher wurde entschieden, im halbjährigen Wechsel sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig aus stark getorftem Malz zu produzieren. Seit 1993 blüht das kostbare Kleinod als Teil von Burn Stewart Distillers (heute Distell International Ltd.) wieder auf. In den denkmalgeschützten Lagerhäusern reiften preisgekrönte Single Malt Scotch Whiskys heran, die den überaus charmanten und zugleich markanten Charakter der Isle of Mull bis in den letzten Tropfen hineintragen.

Abgefüllt im halbjährlichen Wechsel überzeugen hier sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig, die Spezialität aus stark getorftem Malz. Durch den Verzicht auf die Kältefiltration (un-chillfiltered) und einem Alkoholgehalt von 46,3 % glänzen beide Whiskys mit einer unnachahmlichen Fülle an Aromen, die den Geist der Isle of Mull bis auf die Zunge tragen.

Limitierte Manzanilla-Cask-Sonderabfüllung aus der Tobermory- Destille

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Tobermory 21 Jahre Manzanilla Cask Finish ist eine von mehreren Sonderabfüllungen, die in den nächsten Jahren herausgebracht werden. Nur 9 Fässer wurden ursprünglich befüllt und für über 20 Jahre eingelagert, bevor der Whisky die letzten Monate seiner Reifezeit in ehemaligen Manzanilla Fässern verbrachte. Abgefüllt in Fassstärke mit 53,8 % vol., limitiert und einmalig.

Farbe: Bernstein

Nase: Spuren von getrockneten Früchten, Birnen, Zitronen, Toffee, gewürzte Orange, Leder und Eiche

Geschmack: Trocken und leicht ölig. Zitronen und getrocknete Früchte, Spuren von Kaffee und Bitterschokolade, intensive Eiche und subtile Vanillenoten mit gewürzter Orange

Finish: Trocken und lang anhaltend mit Spuren von Zitronen, getrockneten Früchten und Gewürzen

 

Un-chill filtered

53,8 % vol., 0,7 L

 

Über die Tobermory Destillerie

Die heutige Tobermory-Destillerie wurde 1798 von John Sinclair als Ledaig-Destillerie (ausgesprochen led-chigg; gälisch für „sicherer Hafen“) gegründet. Die meiste Zeit des 19. Jahrhunderts verbrachte sie ungenutzt, bis sie schließlich im Jahr 1916 zu DCL überging. DCL betrieb die Destillerie für mehrere Jahre bis auch dieses Unternehmen sie im Jahr 1930 wieder schloss. Erst 1972 wurde die verlassene Tobermory Destillerie dann erneut zum Leben erweckt. Sie wurde von einer Unternehmensgruppe gerettet, die sich von der verträumten Brennerei gegenüber einer der meistfotografierten Meeresbuchten Schottlands verführen ließ.

Diese Wiederbelebung war ein außergewöhnlicher Akt für eine Destillerie, in der man seit über 40 Jahren keinen Tropfen Whisky mehr produzierte. „In der Vergangenheit hat die Destillerie verschiedene Phasen der Whiskyherstellung durchlaufen, es wurden sowohl getorfte als auch ungetorfte Whiskies produziert“, sagt Dr. Kirstie McCallum. Daher wurde entschieden, im halbjährigen Wechsel sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig aus stark getorftem Malz zu produzieren.

Durch den Verzicht auf die Kältefiltration (un-chill filtered) und einem Alkoholgehalt von 46,3 % glänzen beide Whiskies mit einer unnachahmlichen Fülle an Aromen, die den Geist der Isle of Mull bis auf die Zunge tragen.

Seit 1993 blüht das kostbare Kleinod als Teil von Burn Stewart Distillers (heute Distell International Ltd.) wieder auf. In 2017 produziert die Destillerie aufgrund notwendiger Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten kurzfristig nicht, steht aber den Isle of Mull-Besuchern offen.

Runde zwei! TOBERMORY bringt 12 YO + 22 YO in die Raritätensammlung

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Mit dem neuen Doppel setzt Tobermory seine Raritäten-Sammlung fort.

Die Optik ist den berühmten farbigen Häuserfronten der Bay nachempfinden. Der Inhalt ist einzigartig. Gleichzeitig besteht weiterhin die Möglichkeit, durch das Sammeln aller 6 Qualitäten eine Flasche des „Once in a life“ Whiskys Tobermory 42 Jahre zu gewinnen. Denn in jeder Geschenkbox befindet sich ein kleines Heftchen mit einem bunten Perforationsstreifen, der sich je nach Qualität in der Farbe unterscheidet. Gleichzeitig sind die Streifen auch nummeriert. Sendet man alle 6 Streifen an die Destillerie, hat man die Chance auf diese unvergleichliche Qualität. Alle 6 Qualitäten werden nach und nach bis 2018 abgefüllt.

 


  
Tobermory 12 Jahre Manzanilla Cask finish

Nase: Spuren von Orange und Zitrus, mit subtilen Noten von getrockneten Früchten und Rosinen. Cremiger Toffee und Spuren von Gewürzen

Geschmack: Süß, leicht ölig mit von Orangen dominierten Zitrusnoten. Rosinen und getrocknete Früchte mit Spuren von Kaffee, dunkler Schokolade und subtilen Gewürzen

Finish: Leicht trocken, würzig mit lang anhaltendem fruchtigem Abgang

unchill filtered

46,3 % vol., 0,7 L
UVP 95,00 €


 
Tobermory 22 Jahre Port cask finish

Nase: Spuren von Fruchtgelee und Sorbet, Birnen, Pflaumen und Zitrus. Ein Hauch von Weintrauben, arabischem Kaffee, Schokolade und Toffee.


Geschmack:
Reichhaltig und süit Birnen, Pflaumen und Pfirsichnoten. Reichhaltiger Einfluß von Frucht und Trauben. Fruchtgelee, Vanille, Caramel mit leichter Würze.


Finish:
Lang anhaltend, süß und fruchtig. Finish mit delikater Würze.

unchill filtered
46,3 % vol., 0,7 L
UVP 205,00 €



Die Geschichte der Tobermory Destillerie

Die heutige Tobermory-Destillerie wurde 1798 von John Sinclair als Ledaig-Destillerie (ausgesprochen led-chigg; gälisch für „sicherer Hafen“) gegründet. Die meiste Zeit des 19. Jahrhunderts verbrachte sie ungenutzt, bis sie schließlich im Jahr 1916 zu DCL überging. DCL betrieb die Destillerie für mehrere Jahre bis auch dieses Unternehmen sie im Jahr 1930 wieder schloss. Erst im Jahr 1972 wurde die verlassene Tobermory Destillerie dann erneut zum Leben erweckt. Sie wurde von einer Unternehmensgruppe gerettet, die sich von der verträumten Brennerei gegenüber einer der meistfotografierten Meeresbuchten Schottlands verführen ließ.

Diese Wiederbelebung war ein außergewöhnlicher Akt für eine Destillerie, in der man seit über 40 Jahren kein Tropfen Whisky mehr produzierte. „In der Vergangenheit hat die Destillerie verschiedene Phasen der Whiskyherstellung durchlaufen, es wurden sowohl getorfte als auch ungetorfte Whisky’s produziert“, sagt Dr. Kirstie McCallum. Daher wurde entschieden, im halbjährigen Wechsel sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig aus stark getorftem Malz zu produzieren.

Seit 1993 blüht das kostbare Kleinod als Teil von Burn Stewart Distillers (heute Distell International Ltd.) wieder auf. In den denkmalgeschützten Lagerhäusern reiften preisgekrönte Single Malt Scotch Whiskys heran, die den überaus charmanten und zugleich markanten Charakter der Isle of Mull bis in den letzten Tropfen hineintragen. Abgefüllt im halbjährlichen Wechsel überzeugen hier sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig, die Spezialität aus stark getorftem Malz.  Durch den Verzicht auf die Kältefiltration (un-chillfiltered) und einem Alkoholgehalt von 46,3 % glänzen beide Whiskys mit einer unnachahmlichen Fülle an Aromen, die den Geist der Isle of Mull bis auf die Zunge tragen.

TOBERMORY 18 & 20 YO – Der Start einer Raritätensammlung

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Mit zwei einzigartigen Abfüllungen startet die Tobermory Distillery ein faszinierende Raritätensammlung. Die Ausstattung der insgesamt 6 einmaligen Abfüllungen sollen hier die berühmten farbigen Häuserfronten der Bay nachempfinden. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, durch das Sammeln aller 6 Qualitäten eine Flasche des „Once in a life“ Whiskys Tobermory 42 Jahre zu gewinnen. Denn in jeder Geschenkbox befindet sich ein kleines Heftchen mit einem bunten Perforationsstreifen, der sich je nach Qualität in der Farbe unterscheidet. Gleichzeitig sind die Streifen auch nummeriert. Sendet man alle 6 Streifen an die Destillerie, hat man die Chance auf diese unvergleichliche Qualität. Alle 6 Qualitäten werden nach und nach in den nächsten 2 Jahren abgefüllt.

Tobermory 18 Jahre

Tobermory 18 Jahre – 46,3 % vol., unchill filtered, 0,7 L, EX-BOURBON CASK

Nase:             

Leicht, frisch und blumig. Mit Akazienhonig, Getreidenoten und Malzzucker.

Vanillenoten und weißer Pfeffer und ein Hauch von Eukalyptus.

Geschmack:   

Süß und blumig zu Beginn verändert sich sein sanfter Körper zu einem mehr eichigen und salzigen Charakter.

Finish:

Süße Lakritze mit Zimt, gekochten Äpfeln und einem Hauch von wilder Minze.

Tobermory 20 Jahre

Tobermory 20 Jahre – 46,3 % vol., unchill filtered, 0,7 L, SHERRY CASK FINISH

Nase:             

Reich und warm mit Melasse und goldenem Sirup.

Glühwein, Muskat und Weihnachtsgewürze mit Walnüssen, Sultaninen und Datteln.

Geschmack:   

Starke Eichenaromen mit karamellisierter Orange und Marmelade.

Noten von Vanille, getrockneten Früchten, Haselnüssen und dunkler Schokolade.

Finish:                        

Lang, süß und nussig mit nachhaltigen Noten von Aprikosen- und Orangenkonfekt

 

Die Geschichte der Tobermory-Destillerie

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Darf ein Blog eigentlich abschreiben? Warum nicht – wenn’s Sinn macht und hilft. Unser heutiger Blogeintrag ist als reine Übersetzungshilfe zu verstehen, er gibt in deutscher Sprache den Text zur Geschichte der Tobermory-Destillerie von Spirits Business wider. die aus unserer Sicht lesens- und wissenswert ist:

(Quelle: Tobermory Distillery: a brand history, The Spirits Business)

Die Tobermory Destillerie wurde 1798 von John Sinclair als Ledaig Destillerie (ausgesprochen led-chigg; gälisch für „sicherer Hafen“) gegründet. Die meiste Zeit des 19. Jahrhunderts verbrachte sie ungenutzt, bis sie schließlich im Jahr 1916 zu DCL (heute Diageo) überging. DCL betrieb die Destillerie für mehrere Jahr bis auch dieses Unternehmen sie im Jahr 1930 wieder schloss. Im Jahr 1972 wurde die verlassene Tobermory Destillerie dann erneut zum Leben erweckt. Sie wurde von einer Unternehmensgruppe gerettet, die sich von der verträumten Brennerei gegenüber einer der meistfotografierten Meeresbuchten Schottlands verführen ließ. Diese Wiederbelebung war ein außergewöhnlicher Akt für eine Destillerie in man seit über 40 Jahren kein Tropfen Whisky mehr produzierte, und die nur für einen kurzen Zeitraum während des zweiten Weltkrieges als Marinestützpunkt genutzt wurde. Außerdem war diese Wiederbelebung aufgrund des damaligen Zustand der Whisky Industrie wahrscheinlich auch ein Aberwitz. Daher erhielt die Destillerie zu diesem Zeitpunkt auch einen erheblichen Entwicklungszuschuss, welcher den Kauf von zwei neuen Brennblasen (Stills) ermöglichte. Die Investition in die neuen Stills war kritisch, nicht nur da die Unternehmensgruppe innerhalb von fünf Jahren Bankrott ging und andere Besitzer kamen und gingen, sondern auch auf Grund der Tatsache das die Höhe der Investition ausgereicht hätte um eine neue ordnungsgemäße Brennerei zu bauen.

Im Jahr 1993, nach dem Einstieg bei Bunnahabhain auf Islay, kaufte Burn Stewart Distillers die Tobermory Destillerie für 600.000 Pfund und das Tobermory Lager für weitere 200.000 Pfund. Nach dem Kauf lag die Priorität zunächst auf der Vermeidung einer Hygiene-Katastrophe. Bis dato hatte neben Tobermory’s Whisky auch das traditionelle Produkt Cheddar in den Lagerhallen der Destillerie gereift und Spuren von Hefe hinterlassen. Diese galt es nach der Übernahme als erstes zu beseitigen. Darüber hinaus stellte sich Burn Stewart die Frage welche Art von Whisky produziert werden sollte. „In der Vergangenheit hat die Destillerie verschiedene Phasen der Whiskyherstellung durchlaufen, es wurden sowohl getorfte als auch ungetorfte Whisky’s produziert“, sagt Markenbotschafterin Dr. Kirstie McCallum. Daher wurde entschieden im halbjährigen Wechsel sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig aus stark getorftem Malz zu produzieren.

Whiskys der Tobermory Destillerie

Im Jahr 2013 wird Burn Stewart von der südafrikanischen Distell Group für 160 Millionen Pfund gekauft wurde. Distell erbt durch den Deal drei verschiedene Single Malt Whisky Destillerien, Misch- und Reifeanlagen, Abfüllhallen, Lagerstätten und alle existierenden Lagerbestände sowie in-house Marketing und Vertrieb.

Betrachten wir einmal Ledaig: das Malz für diesen Whisky stammt aus Port Ellen auf Islay und hat einen Phenolgehalt von 35-40 ppm. „Daher entspricht es in etwa dem Niveau einiger anderer Islay Malts. Es hat voraussichtlich etwas mehr als Bowmore jedoch nicht so viel wie Ardberg“, sagt McCallum, die an der Seite von Master Distiller Ian Macmillan für das Unternehmen als Head Blender arbeitet. Wie bei Bunnahabhain und Tobermory ist Ledaig nicht kalt gefiltert, was eine Abfüllung bei 46,3% beinhaltet und vermeiden soll das sich der Whisky trüb färb. „Wir sind davon überzeugt, dass dieses Verfahren so viel mehr Mundgefühl und Aromafreigabe vermittelt“, sagt Mc Callum. „Es passt einfach viel besser zu unseren Malts.“

„Tobermory zeichnet sich für mich durch die Schönheit der Insel, der Stadt und der Destillerie aus,“ sagt McCallum.“ Natürlich hat Burn Stewart versucht die einzigartige Herkunft des Whisky’s zu nutzen, jedoch hat Tobermory mit einem Leistungsvermögen von nur einer Millionen Liter im Jahr nicht den Umfang von Talisker oder Lagavulin.

….

Vielleicht ist das aber auch gut so…