RIGA Black Balsam – Rigas Secret

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Riga Black Balsam ist ein besonderer Kräuterhalbbitter mit einer würzigen Geschmackstiefe – eine lettische Spezialität. Die nahezu schwarze Flüssigkeit mit 45%vol. und der intensiven Kräuternote wird traditionell nur in der charakteristischen 0,5l Original-Tonflasche angeboten.

Erste anonyme Aufzeichnungen zum Rezept reichen ins 16. Jahrhundert zurück. Der Rigaer Apotheker Abraham Kunz lässt sich 1737 davon zu seinem Originalrezept inspirieren. Bereits 1752 produziert er sein mittlerweile berühmtes Getränk in industriellen Mengen. Es wird bis heute nach Kunzes Original-Rezept hergestellt.
Von den 24 allesamt natürlichen Bestandteilen sagte man damals 17 Zutaten wohltuende bzw. heilende Wirkung zu. Es handelt sich primär um Kräuter, Wurzeln und Beeren. Einige der Zutaten sind in ihrer Anwendung für Riga Black Balsam einzigartig: z.B. Goldweide, Enzian und peruanisches Balsamöl. Dazu kommen natürliche Fruchtsäfte, Brandy, Honig, Zuckersirup und karamellisierter Zucker.

Der Duft kombiniert die sanfte Süße von Lindenblüten, Himbeeren, Heidelbeeren, Honig und Karamell. Der herb, bittere Geschmack bietet gleichzeitig eine leichte Süße; das Mundgefühl ist samtig, weich. Der Nachklang ist geprägt von herzhaften Noten von Ingwer und Muskat.
Riga Black Balsam wird traditionell pur, auf Eis oder mit heißem Johannisbeersaft genossen. Er lässt sich in Drinks aufgrund seiner ausgeprägten Bitterkeit sehr gut mit süßen Komponenten wie Säften oder Limonaden kombinieren. Zwei der heute beliebtesten Drinkrezepte aus der lettischen Heimat sind daher der „Black Peach“ sowie der „Black Cherry Cola“:

 

 

Black Cherry Cola:

4cl RIGA Black Balsam
8cl Kirschsaft
8cl Cola

Riga Black Balsam, Kirschsaft und Cola in ein Highball Glas mit viel Eis geben und mit dem Barlöffel mixen.

 

Black Peach:

2cl RIGA Black Balsam
2cl Pfirchsichnektar

Ein Shotglas zur Hälfte mit 2cl Pfirsichnektar auffüllen und mit einem Löffel vorsichtig 2cl Riga Black Balzam darübergießen, sodass sich dieser nicht mit dem Nektar vermischt und eine Schicht bildet.

Münchner Bartender zu Gast in Budapest

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Kristijan Krolo aus Loretta Bar über seine Bartenderreise mit Kollegen nach Budapest – „Am Puls der Zeit“

„Unicum hat es verstanden mit der Zeit zu gehen und ruht sich nicht auf alten Erfolgen und Trinkgewohnheiten aus. Das bewies die Familie Zwack gerade eben wieder mit auf der Bar Convent Berlin neu vorgestellten Unicum Riserva, der das Portfolio neben dem traditionellen Unicum und Unicum Zwetschke in Deutschland ergänzt. Für die Zwtschke bedient man sich der einzigartigen Methode, den Unicum auf gedörrte Pflaumen zu reifen. Das Ergebnis begeisterte uns siebzehn Barleute aus München sofort.

Noch vor der offiziellen Vorstellung auf dem BCB hatten wir die Gelegenheit den neuen Unicum Riserva zu verkosten, wir waren begeistert! Neben den Produkten wurden das Unicum Museum die Stadt, und deren Bars unter die Lupe genommen.
Ein Highlight an diesem Besuch war für uns das Team mit seinen grandiosen Gastgeber, Sandor Zwack, der höchstpersönlich dabei war und uns mit Hingabe gezeigt hat warum es sich unbedingt lohnt, Unicum zu probieren.“

Kristijan Krolo’s Drinktipp: Green Plum: Balis (Basilikum Ingwer Drink), gefloated mit 4 cl Unicum Zwetschke on-top.

Kreative Barkeeper-Teams für globale BATW-Competition gesucht!

Von | Bar | Keine Kommentare

BOLS AROUND THE WORLD 10TH EDITION 

Es braucht ein talentiertes Team, um ein außergewöhnliches Cocktail-Erlebnis zu schaffen. Aus diesem Grund sind 2019 Bar-Teams eingeladen an der 10- Edition des Bols around the World (BATW) Wettbewerbs – jetzt in neuem Format – teilzunehmen. Der Wettbewerb sieht vor dass die Bar-Teams Videos veröffentlichen, um Konzept und Rezeptur auf Media Kanälen zum Leben erwecken.Es gilt ein einzigartiges Rezept und eine kreative Inszenierung mit einem oder mehreren Produkten aus dem gesamten Lucas Bols Global Portfolio zu kreieren, z. B.  Passoa, Bols Liköre, Bols Genever.

Huub Van Doorne, CEO Lucas Bols zur Competition:

„Mit unserem Wettbewerb Bols Around the World 2019 wollen wir jeden Cocktail-Profi auf der ganzen Welt herausfordern und inspirieren. Wir freuen uns, dieser 10. Ausgabe eine Wendung zu geben, indem wir die kreative Energie der Bar-Teams nutzen. Bei Lucas Bols glauben wir fest an die Kraft des Teamgeistes, und wir freuen uns auf die Inspiration, die BATW 2019 der Barkeepergemeinde bringen wird“.

Die Einsendungen durchlaufen zwei Bewertungsrunden, die erste vom Lucas Bols Global Team, die zweite von Branchenikonen Alex Kratena (Top Bar Industrie Influencer und Gründer von P(OUR)), Boudewijn Mesritz & Lydia Soedadi (Gründer und Eigentümer, Tales & Spirits Amsterdam, Nummer 35 der 50 Best Bars der Welt 2017) und Steve Schneider (Partner und Principal Bartender, Employees Only in NYC & Singapore).

Die sechs Finalisten-Teams aus Nordamerika, Ost-/Mitteleuropa, Westeuropa, dem asiatisch-pazifischen Raum, Süd-/Mittelamerika und Afrika/Nahost werden nach Amsterdam geflogen, um am Mittwoch, den 19. Juni 2019, am Großen Finale teilzunehmen. Der globale Sieger erhält eine Reise für bis zu 3 Mitglieder seines Bar-Teams in eine der folgenden Städte: Berlin, Kapstadt, Dubai, London, Mexiko-Stadt, Moskau, New York oder Tokio.

Die BATW-Bewertungskriterien:

30 % Bar-Team-Rezeptur

  • Passt zu den aktuellen Trends ist und ist dennoch praktikabel?
  • Enthält das Rezept mindestens 30 ml oder 1oz einer Lucas Bols Marke?
  • Hat es ein angenehmes Aroma, einen köstlichen Geschmack und ein ausgewogenes Finish?
  • Wäre ein Gast an diesem Cocktail auch ohne die Präsentation interessiert?

35% Konzept & Kreativität

  • Kreativität kann Ingredienzen, Bartechnik, Cocktailpräsentation und Gästeservice umfassen.

35% Bar-Teamvideo

  • Entertainent-Faktor?
  • Richtlinien befolgt und das Video in Social Media veröffentlicht?
  • Nicht länger als 2 Minuten, die Bearbeitung darf den Namen des Cocktails, die Zutaten, das Bar- und Bar-Team enthalten und muss auf mindestens einer Social Media-Plattform veröffentlicht werden.

Bewerbungscheckliste

  • Einreichungsdaten (Kontaktdaten, Bar-Name)
  • Achten Sie darauf, Ihr Alter anzugeben, da die BATW-Website es Personen unter 18 Jahren nicht erlaubt, an der Veranstaltung teilzunehmen.
  • Rezept
  • Erklärung des Kreativkonzeptes
  • Video-Link zum Bar-Team zu den Social Media Kanälen
  • Verwendung von HAshta: #BolsBestBarTeam#BATW2019
  • Erwähnung @BolsBartending
  • Foto vom Cocktail
  • Foto der Menüplatzierung

Termine (vorbehaltlich, können sich verändern)

  • Ab sofort: Registrierung auf www.bolsaroundtheworld.com
  • 07. Januar: Wettbewerbsphase: Portal geöffnet für Einreichungen
  • 04. Februar: Bewerbungsschluss
  • 04. März: Mystery Shopping & Menüplatzierungen abgeschlossen
  • 11. März: Erste Rundenbewertung
  • 18. März: Zweite Rundenbewertung
  • 22.März: Ankündigung der Finalisten
  • 19. Juni: Grand Final in Amsterdam

 

Fragen & Antworten (FAQ’s):

Wie viele Mitglieder des Bar-Teams können teilnehmen?

Sie können Sie so viele Mitglieder des Bar-Teams im Video einbeziehen, wie Sie möchten! Die Finalisten müssen 2-3 Teammitglieder wählen, um die Bar beim Finale zu vertreten.

Wenn es um die Produktion und Veröffentlichung eines Bar-Team-Videos geht, wird mein Team nach der Qualität des Videos oder nur nach dem Inhalt beurteilt?

Die Aufnahme eines Videos in guter Qualität kann sehr teuer sein. Wir wollen, dass der Wettbewerb so fair wie möglich ist und das Video nur nach seinem Inhalt beurteilt wird, nicht nach Qualität oder Bearbeitung. Filmen mit einem Handy reicht aus, teure Ausrüstung und Schnitte sind nicht erforderlich!

Ist es erforderlich ein Video in Social Media zu veröffentlichen?

Ja. Es muss von Ihnen auf eine oder mehrere der folgenden Social Media Plattformen hochgeladen werden: Instagram, Facebook, Twitter, youtube.

Wir haben keine Social Media Seiten für die Bar, wie sollen wir das Video veröffentlichen?

Wenn dies der Fall ist, können Sie Ihr Video auf youtube hochladen, indem Sie einfach ein Konto erstellen und den Link teilen.

Wird es einen Termin für die Veröffentlichung der Videos auf Social Media geben? Wie wird diese Frist mit dem Menüfunktion für einen Monat übereinstimmen?

Der Wettbewerb beginnt am 7. Januar und der letzte Tag für Beiträge und Videopostings ist der 4. Februar. Sobald Sie Ihren Beitrag eingereicht haben, beginnt der 4-wöchige Countdown – z.B. wenn Sie Ihren Beitrag am 7. Januar einreichen, endet der 4-wöchige Zeitraum am 4. Februar. In der 4. Woche besucht Mystery-Shopper das Outlet.

Wenn wir einen Karton einer Lucas Bols Global Brand kaufen müssen, um am Wettbewerb teilzunehmen, muss es dann das gleiche Produkt der Lucas Bols Global Brand sein? Könnten wir zum Beispiel 6 Flaschen von zwei verschiedenen Marken kaufen?

Sie können jede beliebige Kombination von Produkten kaufen, solange sie in der Bar erhältlich sind, um Ihren Cocktail während der 4-wöchigen Periode zu bestellen.

Muss es ein Bols-Produkt sein, das eine regelmäßige Listung hat, oder können wir ein Bols-Produkt speziell für diesen Wettbewerb bestellen?

Beides ist erlaubt. Es kann sich um ein regelmäßig gelistetes Produkt oder eine spezielle Bestellung handeln, je nach Ihrem Cocktail.

Werden die Wertungskategorien in Runde 1 und Runde 2 gleich sein?

Ja.

Müssen wir für die Teilnahme am Finale bezahlen?

Nein, Ihre Flüge, Unterkünfte und Ausgaben werden für die Dauer der 3 Wettbewerbstage (18/19/20. Juni 2019) von BOLS übernommen.

Meine Bar ist klein und kann nicht 3 Barkeeper zum Finale schicken, können wir stattdessen 1 oder 2 schicken?

Die Bar muss mindestens 2, maximal 3 Teammitglieder schicken, um am Finale teilzunehmen.

Wenn wir einen Platz im Finale bekommen, was wird unser Team im Rahmen des Wettbewerbs in Amsterdam tun müssen?

Das Finale findet in einer Straße im Herzen von Amsterdam statt, wo jedes finale Bar-Team seine eigene Bar übernimmt und den Cocktail und das Konzept serviert, das ihm einen Platz im Finale verschafft. Weitere Details werden den Finalisten im April mitgeteilt.

Ich habe eine Frage, die in hier nicht beantwortet wurde, wen kann ich kontaktieren?

Für hier unbeantwortete Fragen wenden Sie sich bitte an per E-Mail an info@bolsaroundtheworld.com

Bitte besuchen Sie auch www.bolsaroundtheworld.com für mehr & aktuelle Infos sowie die vollständige Liste der Wettbewerbs-Regeln.

 

Cointreau Limited Edition 2018

Cointreau lanciert Limited Edition 2018

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Der Likör-Klassiker demonstriert: weniger ist manchmal mehr!

Die neue, dritte Limited Edition wird wieder ein beliebtes Sammlerstück bei allen Cointreau Fans rund um die Welt. Die nur für kurze Zeit verfügbare Ausstattung ist der perfekte Eyecatcher zur Saison. Das diesjährige, sehr reduzierte Design entstand in Zusammenarbeit mit der „Saint Martins School of Design“, und soll die die Essenz von Cointreau offenlegen, frei nach dem Spruch: „We are Orange!“

Die Aktionsware wird in 6er Kartons geliefert. Die Aktion läuft von Oktober bis Dezember 2018, nur solange der Vorrat reicht. Vorbestellung empfohlen.

Der klare Premium-Orangenlikör aus dem westfranzösischen Angers ist mit mehr als 300 internationalen Auszeichnungen der meist ausgezeichnete Orangenlikör der Welt. Das Original und der Begründer des Triple Sec ist Zutat in mehr als 350 internationalen klassischen Cocktails, und zudem aufgrund seiner Vielseitigkeit in der Küche auch beim Verbraucher als Premium-Orangenlikör die erste Wahl.

https://www.arts.ac.uk/colleges/central-saint-martins

Amarula launcht top-getesteten „Vanilla Spice“

Von | Bar | Keine Kommentare

Der Premium-Cream Amarula erweitert mit dem neuen “Vanilla Spice“ das Angebot für Cream-Fans mit einem Limited Release in einer attraktiven Preisstellung. Die unverbindliche Preisempfehlung lautet: Gleichpreisige Vermarktung wie Amarula Cream (UVP 12,49 €). Der neue Amarula wird in einer auffälligen weißen Flasche abgefüllt, die nach umfangreichen Marktforschungen weibliche Creamlikör-Fans besonders stark anspricht.

Made from Africa
Basis der Rezeptur ist die Frucht des exotischen Marula-Baums, der nur in den warmen Regionen des subäquatorialen Afrikas wächst und sich nicht kultivieren lässt. Nachdem die Frucht von Ortgemeinschaften von Hand geerntet wurde, wird das Destillat der Marula Frucht 2 Jahre lang in französischen Eichenfässern gelagert. Danach wird das Destillat mit frischer Sahne verfeinert und – zusätzlich zur Original Amarula-Rezeptur – noch weitere afrikanische Zutaten hinzugefügt die der neuen Line Extension die besondere afrikanische Würze verleihen, wie Vanille aus Madagaskar und Ingwer aus Nigeria.

Im Trend der Zeit
Inspiration für den neuen Amarula ist die wachsende Beliebtheit exotischer Gewürze wie Koriander, Piment, Zimt und Ingwer. Vor allem süß-würzige Aromen zeichnen sich für ein enormes Wachstumspotential besonders in der Getränkeindustrie aus, was besonders junge Erwachsene anspricht. (Mintel, 2017/2018) Der Trend zu würzigen Getränken lässt schon bei Heißgetränken (z.B Chai Latte, Pumpkin Spice Latte) und anderen Spirituosenkategorien wie Rum & Whisky beobachten, und wird jetzt auch den Creamlikörmarkt inspirieren. Trinkempfehlung: pur/auf Eis.

Der Elefant – das Wappentiers des Creamlikörs aus Afrika
Der charakteristische Elefant prägt auch bei Amarula Vanilla Spice das Etikett. Elefanten stellen einen wichtigen Teil des afrikanischen Naturerbes dar und gehören fest zur Geschichte des Creamlikörs Amarula, der sich bereits seit über 16 Jahren intensiv für den Erhalt freilebender Elefanten in Südafrika einsetzt.

Grädigkeit: 15,5 % vol. Alk.

LAW GIN – 100% Ibiza. Von Freunden gemacht.

Von | Bar, Gin | Keine Kommentare

100% made in Ibiza


LAW wird in Handarbeit von vier Freunden hergestellt. Die vorwiegend auf Ibiza geernteten, handverlesenen Botanicals werden in kleinen Batches verarbeitet. Neben den klassischen Gin-Zutaten finden vor allem die inseltypischen Zutaten Verwendung, wie zum Beispiel Kaktusfeigen, eine ausschließlich auf den Balearen beheimatete Wacholderart, die frischen Schalen von Orangen und Zitronen, „Pimientos de Padrón“ – eine pikante kleine Paprikasorte, sowie Salz aus den berühmten Salinen Ibizas für den Hauch Meeresluft in jeder Flasche. Destilliert wird in einem klassisch hispanischen Kupfer-Alambic. Das Ergebnis hat 44% vol.

Frische Zitrusfrüchte

Nahezu jeder handelsübliche Gin wird mit getrockneten Zitrusschalen hergestellt. Nicht jedoch LAW. Da es auf Ibiza Orangen und Zitronen fast ganzjährig in großer Fülle direkt vom Baum gibt, lebt LAW Gin von der Verwendung frischer Zitrusschalen. Unmittelbar vor der Verarbeitung geerntet, finden ausschließlich unbehandelte Früchte ihren Weg in die Destille. Von Hand gepflückt, stammen sie aus ausgewählten Gärten, in denen die Bäume dank Sonne, Wasser und der berühmten roten Erde Ibizas ganz natürlich gedeihen dürfen.

Sein Aroma, das nach Sonne und Freiheit schmeckt, verdankt der Craft-Gin aus Ibiza seinen außergewöhnlichen, handverlesenen Zutaten aus den Gärten der spanischen Mittelmeerinsel. Die vier deutschen Auswanderer Luna, Alexander, Wolfgang und Dirk haben ihren Traum verwirklicht, in LAW die Qualitätsmerkmale eines klassischen London Dry Gin mit einer Liebeserklärung an Ibiza zu vereinen.

Alles begann mit einer nichtkommerziellen Idee der vier Gin-Liebhaber, doch das Experiment verselbständigte sich. LAW kam in ihrem Bekanntenkreis so gut an, dass die Freunde beschlossen, ernst zu machen. Über zwei Jahre dauerte die Entwicklung. Die ersten vorsichtigen Schritte auf der Insel übertrafen jede Erwartung. Das Ausland klopfte an. Heute kann sich LAW bereits mit zwölf Medaillen internationaler Spirituosen-Wettbewerbe schmücken. Damit zählt der gustatorische Botschafter Ibizas zu den besten Gins der Welt.

Luna von Eisenhart Rothe, LAW Inhaberin (the „L“ in LAW)

 

 

 

 

 

 

 

„Frische Zitronen- und Orangenschale, Kaktusfeige, Pimientos de Padrón, spanische Gurke und phönizischer Wacholder repräsentieren die mediterrane Natur der Insel“, erklärt Luna von Eisenhart Rothe, das „L“ in LAW. „Zur Abrundung destillieren wir sogar Salz aus unseren berühmten Salinen, denn ein Hauch Meeresluft darf in einem echten Ibiza-Gin natürlich nicht fehlen!“

„LAW wird mit frischen Zutaten zu 100% in unserer eigenen Destillerie hier auf der Insel hergestellt“, erzählt Alexander von Eisenhart Rothe, das „A“ in LAW, der bis vor kurzem als TV-Regisseur tätig war. „Selbst das Wasser, das wir verwenden, stammt aus einer hiesigen Quelle!“

Wolfgang Lettner, das „W“ in LAW, der sich als Top-Gastronom bestens mit der Qualität frischer Zutaten auskennt, ergänzt: „Wir haben einen echten Heimvorteil, da wir nicht mit getrockneten Zitrusschalen arbeiten müssen. Stattdessen pflücken wir die Früchte direkt vom Baum, so schmeckt man die Sonne noch.“

Destilliert wird der Gin in einer traditionellen Kupfer-Alambic, wie sie auf Ibiza schon vor Jahrhunderten zur Herstellung alkoholischer Brände im Einsatz war. LAW verzichtet bewusst auf die Verwendung moderner Technik.

Mehr Infos zur Herstellung auf https://www.law-gin.com/how-the-gin-is-made/ und zu den Zutaten/Botanicals auf https://www.law-gin.com/botanicals/.

Mount Gay XO „The Peat Smoke Expression“

Von | Bar | Keine Kommentare

Faszinierender Brückenbau zwischen Barbados und der Insel Islay

Seit Jahrhunderten entwickelt Mount Gay die Kunst der Rum-Innovation unaufhörlich weiter. Mount Gay ist im Herzen von Barbados zu Hause und, offiziell bestätigt durch eine Urkunde vom 20. Februar 1703, die älteste Rum Marke der Welt. Die Geschichte des Rum hat denselben Ursprung, dieselbe DNA wie Mount Gay und gibt der Marke seit jeher die großartige Chance, die Grenzen des Möglichen und der Innovationen immer wieder aufs Neue auszutesten.

In dieser Tradition verkündet die Brennerei nun voller Stolz den Launch des „XO The Peat Smoke Expression“, einer einzigartigen und unkonventionellen limitierten Edition. Diese neue Qualität verkörpert die Vereinigung zweier außergewöhnlicher Länder: der Insel Barbados, der Geburtsstätte des Rums und der schottischen Insel Islay, die Heimat der wilden, getorften Whiskys. Für dieses einzigartige und auf nur 6.120 Flaschen weltweit limitierte Batch wählte Allen Smith, Master Blender von Mount Gay, die kunstfertige Kombination von ausgewählten „Column- und Pot-Still“ Qualitäten. Diese reiften zuerst zwischen 8 und 15 Jahren in amerikanischen Eichenfässern. Der Blend wurde zum krönenden Abschluss für 6 weitere Monate in getorften Whisky Fässern von der Insel Islay gelagert, wodurch er seine einzigartig salzigen und rauchigen Noten erhielt. Allen Smith hat neben Rum auch eine große persönliche Leidenschaft für Whiskys, insbesondere für stark getorfte Islay-Exemplare. Und so war die Idee für „The Peat Smoke Expression“ eine logische Konsequenz aus seiner Passion für intensive Aromen. Das Ergebnis ist die perfekte Balance aus typischen Rum-Noten wie reife Bananen und geröstete Nüssen sowie den faszinierend salzigen und rauchigen Noten der torfigen Whiskyfässer.

Jede der 6.120 Flaschen ist einzeln nummeriert und trägt so zur Seltenheit dieser wertvollen Kollektion bei. Die Abfüllung erfolgte in Fassstärke bei 57% Vol., um dem Genießer den einzigartigen Charakter und die Kraft dieses speziellen Rums in seiner ganzen Purheit und Fülle zeigen zu können.

UVP: 225€
Lieferbar vorraussichtlich ab November 2018

 

Ettaler Basilika

„1596“ – Bayerischer Dry Gin aus der Klostermanufaktur Ettal

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Der Gedanke in der Destillerie des ehrwürdigen Ettaler Klosters einen Dry Gin zu produzieren ist historisch bedingt, da in der alten Klosterapotheke, aus der die Destillerie hervorgegangen ist, schon Wacholderspezialitäten unter dem Namen „Kranewitt“ bekannt waren.

Der Destillateur Frater Vitalis M. Sittenauer OSB schrieb eine neue Rezeptur für den Gin. Der Stil des Dry Gins soll sich dem barocken Stil der Ettaler Klosteranlage anpassen. Leicht, luftig, verspielt, alle olfaktorischen Nerven anregend und gleichzeitig blumig, duftig und leicht. Seine Kopfnoten hat der Ettaler Klostergin von Rosen-, Orangen- und Lavendelblüten, diese aber sehr dezent, nicht seifig oder gar parfümig.

Die Herznote ist den vier verschiedenen Sorten Pfeffer und der Zitrone überlassen. Die Basisnote, die von Anfang an mitschwingt ist natürlich der Wacholder. Hierzu wird auch nur eine eigens vom Destillateur ausgewählte Sorte von Wacholder verwendet. Unterstützt wird das ganze durch Braumalz, das einen leicht süßlichen Geruch abgibt, und weil der Destillateur aus einer Hopfenpflanzerfamilie stammt, natürlich Hallertauer mittelfrüh, eine Aromasorte des Hopfens. Hinzu kommen noch insgesamt 33 verschiedene Kräuter, Wurzeln und Früchte.

Die Destillation ist sehr aufwendig, der Ettaler Dry Gin 1596 wird viermal destilliert. Der Rauhbrand dauert ca. 13 Stunden. Hier sitzt der Destillateur an der kupfernen Destillationsblase mit einer Mensur von einem Liter und so prüft er jeden Liter auf sein Aroma. Kommen Aromen, die er nicht wünscht, bricht er die Destillation ab. Der darauf folgende Klärbrand dauert 12 Stunden. Hier gibt der Destillateur – nach Geruch- noch Kräuter hinzu, die zu wenig zur Geltung kommen oder setzt sie jetzt erst ein.

Darauf folgt der dritte Brand, wieder ca. 12 Stunden und daraufhin der Finalbrand. Dabei werden sehr empfindliche Blüten und Früchte noch mit abdestilliert.

Der zu Verwendung kommende Alkohol ist reinster Weizenbrand. Das Wasser, das eine große Rolle spielt, reines Ettaler Quellwasser aus den Tiefen der Gebirgstöcke. Nach der Destillation und der olfaktorischen, chemischen und physikalischen Qualitätskontrolle, die der Destillateur selbst durchführt, wird der Dry Gin zur Abfüllung in den Destillerie-Keller geleitet. Hier verbleibt er eine Zeit, um sich mit Sauerstoff zu dem Geschmack und Geruch zu verwandeln, den man als „Bukett“ bezeichnet. Man spricht hier von „der Hochzeit der ätherischen Öle“.

Keine Zitrone bitte!
Wichtig ist bei diesem Gin, dass man ihn nicht mit Zitrone kombiniert – um die Vielfalt seiner Düfte und Geschmäcker zu erhalten.

Destillateur: Frater Vitalis M. Sittenauer OSB, Kaiser-Ludwig- Platz 1, Benediktinerabtei, 82488 Ettal

Grädigkeit: 40 % vol. Alk.

Fireball – der Nr. 1 Shot aus den USA startet Gastro-Offensive in Deutschland

Von | Bar | Ein Kommentar

Fireball ist nicht nur der am häufigsten empfohlene Shot/Shooter unter US-Barkeepern, sondern auch die am häufigsten empfohlene Marke in allen Spirits-Kategorien der USA. Quelle: IWSR / Acturus U.S. On-Premise Insights Report: Shots / Shooters (2016, p. 38-40) IWSR On/Off Volume, 2016.

Die Marke verzeichnete einen kometenartigen Aufstieg in der Party-Szene der USA. Speziell über die geschickte Vermarktung an Colleges und via Social Media gelang es Fireball, in den USA und danach in zahlreichen anderen Ländern weltweit Fans in der jungen und umkämpften Zielgruppe zu generieren.

Mittlerweile ist Fireball eine der Top-5-Sprituosenmarken in den USA und ist nach US-Studien* „Ranked #1 – Most Popular/Requested Straight Shot Brand with Consumers in total, Females, Males, All Age groups, and every region in the U.S.“. Eine Studie mit über 11.000 Barkeepern bestätigte der Marke außerdem: „Most Often Recommended Spirit” & “Most Often Consumed in U.S.“. Auch international gesehen ist die Marke auf Wachstumskurs und gehört bereits zu den Top 50 Spirituosenmarken weltweit.

Der Whisky-Zimt-Likör bietet einen einzigartigen und kraftvollen Geschmack. Zunächst empfindet man Ihn als angenehm süßlich und erst im Abgang kommt eine scharfe Überraschung, was von Fans der Marke eindeutig geschätzt wird. Ganz nach dem Motto: Tastes like heaven, burns like hell.

Jetzt geht die Geschichte in Deutschland weiter. Fireball ist ein Trend-Shooter der speziell beim jungen und feierlustigen Publikum besonders gut ankommt. Diese Klientel deckt sich ausgezeichnet mit der Zielgruppe von Club und Barbesitzern.

Passend hierzu gibt es ab sofort über die TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH personalgestützte Club & Disco-Promotions mit Promotion-Teams, mobilen LED-Bars, Mini-Games, Fotobox, Freiware und jede Menge guter Laune.

https://www.diversa-spez.de/kontakt/?recipient=Teamspirit/

 

 

 

 

Erster Shaker’s Council im Asbach-Fasslager

Von | Bar | Keine Kommentare

Das erste Shaker’s Council der Team Spirit Internationale Markengetränke GmbH fand in Ottersweier statt und widmete sich in der ersten Auflage dem Deutschen Klassiker Asbach. Der Workshop im größten Holzfasslager Deutschlands am Fuße des Schwarzwalds beschäftigte sich dabei mit der Frage, wie Weinbrand an der Bar in zeitgemäßer Form vermarktet werden kann. Eingeladen waren Barprofis, um zu diskutieren und zu erarbeiten, wie moderne Perfect Serves auf Grundlage von Asbach 8 entwickelt werden können. Ziel war es, ausgetretene Pfade zu verlassen und gemeinsam innovative Ideen zu entwickeln. Dafür reisten vier Teams aus Dresden, Köln, Frankfurt a.M. und München an. Zu Beginn des Workshops erhielten die Teilnehmer beim Rundgang durch das Fasslager tiefere Einblicke in die aufwändige Herstellung von Asbach.

Deutsche und französische Einzeldestillate aus verschiedenen Jahrgängen reifen in 300-Liter-Fässern aus französischer Limousin-Eiche, bevor Sie zur Cuvée vereint eine Nachreifung in deutscher Spessarteiche erfahren. Christopher Dellee, Geschäftsführer der Asbach GmbH und erster Kellermeister veranschaulichte die komplexe Herstellung und die einzelnen Arbeitsschritte von der Traube zur fertigen Cuvée, in dem er den Teilnehmern die DNA des 8 jährigen Asbach vorstellte. Die spannende Frage an dem Tag, wie dieser Brand im Mix erscheinen würde.

Die Bartender – angeführt von einem Paten aus der jeweiligen Stadt – präsentierten ihre regional erarbeiteten Cocktail-Kreationen mit Asbach 8. Im Laufe der Präsentation wurde klar – Asbach, das ist alles andere als Uralt! Gekonnt mixten sich die Profis durch den Nachmittag.

Unter den entwickelten Rezepturen fanden sich sowohl eigens für den Workshop kreierte Signatures wie auch aufwändige Twists moderner Klassiker mit ungewöhnlichsten Zutaten.

Frankfurt a.M. mixte spannende Drinks mit Ananas Cordial, Apfelwein Espuma, Black Walnut Bitter, Tonkabohne oder auch Kirschweinlikör.

Dresden indes inszenierte einen Manhattan mit geflammter Paprika, einen Sour mit Chartreuse, Heidelbeere und Tonkabohne und einen Old Fashioned aufgepeppt mit einem selbst entwickelten Asbach Falernum.

Köln lieferte verspielt kreative Interpretationen wie einen Brandy Crusta aus leicht gesalzenem Blütenpollensirup mit Haselnuss-Krokant-Rand und einen Milk Punch – mit Ziegenmilch geklärt.

München präsentierte herzig, klassisch und modern eine Trias aus Aperitif, Hauptgangbegleitung und Digestif – zum Einsatz kamen Zutaten wie mit Dill infusionierter weißer Wermut, Apfelsoda, im Madeira-Fass gereifter torfiger Whisky und saure Zwetschgenmarmelade.

Der Workshop bot neben einem entspannten Tag am Fuße des Schwarzwalds und einem regen Austausch rund um Asbach 8 Jahre auch eine Explosion des Gaumens. Tim Nentwig, Marketing Direktor der Diversa Spezialitäten GmbH zur Veranstaltung: „Der Shaker´s Council wurde von uns bewusst als offene Plattform konzipiert. Bartender aus ganz Deutschland waren eingeladen, sich gezielt mit einem Produkt auseinanderzusetzen, und die regionalen Unterschiede hinsichtlich Gaststruktur und Trinkverhalten erlebbar zu machen.“

Winternachtstraum (TeamDresden)

Glas: Tumbler

Art: Rührglas

Garnitur: dunkle Nuss-Weintrauben-Schokolade

6 cl Asbach

2 cl homemade Asbach-Falernum

3 Dash Chocolate Bitters

 

Back to the Woods (TeamDresden)

Glas: Tumbler

Art: Shake & Strain

Garnitur: Tonkabohne

5cl Asbach 8

2cl Chartreuse verte

2cl frischer Zitronensaft

2cl Heidelbeersirup

 

Da ist Paprika in meinem Asbach (Team Dresden)

Glas: Coupette

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Zitronenzeste

5 cl Asbach 8

3 cl Belsazar Rosé

1 bs TBT Crème de Violette

1 Dash Old Fashioned Bitters

1/4 angeflämmte und angemuddelte Spitzpaprika

 

Switch (Team Köln)

Glas: Schwenker

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Krokant Pulver Crusta / große Zitronenzeste ins Glas

50 ml Asbach 8

25 ml Zitronensaft

20 ml gesalzener Blütenpollen Sirup

10 ml Apricot de Rousillon

1 Dash Mozart Schokoladen Bitter

 

Ancient (Team Köln)

Glas: Coupette

Art: Shake & Double Strain

50 ml Asbach 8

15 ml Pistazien Orgeat

15 ml Tamarinde

2 Dash Absinth

30 ml Zitrone

Fat Lip (TeamKöln)

Glas: Longdrink

Art: pre-batched

Garnitur: Zitronen-und Orangenzeste

55 ml buttered Asbach

25 ml Cocchi Americano

5 ml Bénédictine

5 ml Banane du Brésil

 

Straight Outta Drosselgass (Team Frankfurt)

Glas: Coupette

Art: Rührglas

Garnitur: Grapefruitzeste, Amarena Kirsche

4 cl Asbach 8

2 cl Visciolata del Cardinale

2 cl Amaro Montenegro

1 cl Italicus

1 Dash TBT Chocolate Bitters

Gödderdrobbe (Team Frankfurt)

Glas: Kristall-Stilglas

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Espuma on top & Apfelcrunch

5 cl Asbach 8

1 cl Giffard Maraschino

1 cl Cointreau

3 cl Ananascordial, selbstgemacht

2 Dash Angostura

Apfel-Apfelweinespuma

 

Private Room (Team Frankfurt)

Glas: Tumbler

Art: Rührglase

Garnitur: Espuma aus weißer Schokolade, Vanille, geriebene Tonkabohne

5 cl Asbach

2 cl Mozart dark Chocolate

2 – 3 Dashes Fee Brothers dark Walnut Bitters

 

Vorspeise (Team München)

Glas: High Ball

Art: build in glass

Garnitur: Apfelspalten

2 cl Asbach

2 cl weißer Wermut infusioniert mit Dill

Filler homemade Apfel Soda

Hauptgang (Team München)

Glas: Cognacglas

Art: Rührglas

Garnitur: Entrecote in getrockneten Scheiben und Spargel Kaviar/Spargel

5 cl Asbach 8 mit Entrecote Fett gewaschen

3 cl Madeira Malvasia 10 Jahre

1 cl Arran Single Malt Whisky (Madeira Cask)

2 Dash Celery Bitter

Dessert (Team München)

Glas: Kelch

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: hausgemachtes Espuma, Fee Brothers Plum Bitters

5 cl Asbach 8

3 cl gesalzene, saure und pürierte Zwetschgen-Marmelade

1 bl Supasawa

 

Rezept für die Marmelade

150g reife Zwetschgen

150g unreife Zwetschgen

100g Zucker

25 ml dunkler & leicht salziger Caramel-Sirup

3g Salz

20 ml Walnuss-Essig

 

 

Rezept für das Espuma:

1 cl Asbach 8

5 cl Sahne

2 cl Giffard Vanille de Madagascar

Tonka-Bohnen-Abrieb