Ettaler Basilika

„1596“ – Bayerischer Dry Gin aus der Klostermanufaktur Ettal

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Der Gedanke in der Destillerie des ehrwürdigen Ettaler Klosters einen Dry Gin zu produzieren ist historisch bedingt, da in der alten Klosterapotheke, aus der die Destillerie hervorgegangen ist, schon Wacholderspezialitäten unter dem Namen „Kranewitt“ bekannt waren.

Der Destillateur Frater Vitalis M. Sittenauer OSB schrieb eine neue Rezeptur für den Gin. Der Stil des Dry Gins soll sich dem barocken Stil der Ettaler Klosteranlage anpassen. Leicht, luftig, verspielt, alle olfaktorischen Nerven anregend und gleichzeitig blumig, duftig und leicht. Seine Kopfnoten hat der Ettaler Klostergin von Rosen-, Orangen- und Lavendelblüten, diese aber sehr dezent, nicht seifig oder gar parfümig.

Die Herznote ist den vier verschiedenen Sorten Pfeffer und der Zitrone überlassen. Die Basisnote, die von Anfang an mitschwingt ist natürlich der Wacholder. Hierzu wird auch nur eine eigens vom Destillateur ausgewählte Sorte von Wacholder verwendet. Unterstützt wird das ganze durch Braumalz, das einen leicht süßlichen Geruch abgibt, und weil der Destillateur aus einer Hopfenpflanzerfamilie stammt, natürlich Hallertauer mittelfrüh, eine Aromasorte des Hopfens. Hinzu kommen noch insgesamt 33 verschiedene Kräuter, Wurzeln und Früchte.

Die Destillation ist sehr aufwendig, der Ettaler Dry Gin 1596 wird viermal destilliert. Der Rauhbrand dauert ca. 13 Stunden. Hier sitzt der Destillateur an der kupfernen Destillationsblase mit einer Mensur von einem Liter und so prüft er jeden Liter auf sein Aroma. Kommen Aromen, die er nicht wünscht, bricht er die Destillation ab. Der darauf folgende Klärbrand dauert 12 Stunden. Hier gibt der Destillateur – nach Geruch- noch Kräuter hinzu, die zu wenig zur Geltung kommen oder setzt sie jetzt erst ein.

Darauf folgt der dritte Brand, wieder ca. 12 Stunden und daraufhin der Finalbrand. Dabei werden sehr empfindliche Blüten und Früchte noch mit abdestilliert.

Der zu Verwendung kommende Alkohol ist reinster Weizenbrand. Das Wasser, das eine große Rolle spielt, reines Ettaler Quellwasser aus den Tiefen der Gebirgstöcke. Nach der Destillation und der olfaktorischen, chemischen und physikalischen Qualitätskontrolle, die der Destillateur selbst durchführt, wird der Dry Gin zur Abfüllung in den Destillerie-Keller geleitet. Hier verbleibt er eine Zeit, um sich mit Sauerstoff zu dem Geschmack und Geruch zu verwandeln, den man als „Bukett“ bezeichnet. Man spricht hier von „der Hochzeit der ätherischen Öle“.

Keine Zitrone bitte!
Wichtig ist bei diesem Gin, dass man ihn nicht mit Zitrone kombiniert – um die Vielfalt seiner Düfte und Geschmäcker zu erhalten.

Destillateur: Frater Vitalis M. Sittenauer OSB, Kaiser-Ludwig- Platz 1, Benediktinerabtei, 82488 Ettal

Grädigkeit: 40 % vol. Alk.

Fireball – der Nr. 1 Shot aus den USA startet Gastro-Offensive in Deutschland

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Fireball ist nicht nur der am häufigsten empfohlene Shot/Shooter unter US-Barkeepern, sondern auch die am häufigsten empfohlene Marke in allen Spirits-Kategorien der USA. Quelle: IWSR / Acturus U.S. On-Premise Insights Report: Shots / Shooters (2016, p. 38-40) IWSR On/Off Volume, 2016.

Die Marke verzeichnete einen kometenartigen Aufstieg in der Party-Szene der USA. Speziell über die geschickte Vermarktung an Colleges und via Social Media gelang es Fireball, in den USA und danach in zahlreichen anderen Ländern weltweit Fans in der jungen und umkämpften Zielgruppe zu generieren.

Mittlerweile ist Fireball eine der Top-5-Sprituosenmarken in den USA und ist nach US-Studien* „Ranked #1 – Most Popular/Requested Straight Shot Brand with Consumers in total, Females, Males, All Age groups, and every region in the U.S.“. Eine Studie mit über 11.000 Barkeepern bestätigte der Marke außerdem: „Most Often Recommended Spirit” & “Most Often Consumed in U.S.“. Auch international gesehen ist die Marke auf Wachstumskurs und gehört bereits zu den Top 50 Spirituosenmarken weltweit.

Der Whisky-Zimt-Likör bietet einen einzigartigen und kraftvollen Geschmack. Zunächst empfindet man Ihn als angenehm süßlich und erst im Abgang kommt eine scharfe Überraschung, was von Fans der Marke eindeutig geschätzt wird. Ganz nach dem Motto: Tastes like heaven, burns like hell.

Jetzt geht die Geschichte in Deutschland weiter. Fireball ist ein Trend-Shooter der speziell beim jungen und feierlustigen Publikum besonders gut ankommt. Diese Klientel deckt sich ausgezeichnet mit der Zielgruppe von Club und Barbesitzern.

Passend hierzu gibt es ab sofort über die TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH personalgestützte Club & Disco-Promotions mit Promotion-Teams, mobilen LED-Bars, Mini-Games, Fotobox, Freiware und jede Menge guter Laune.

https://www.diversa-spez.de/kontakt/?recipient=Teamspirit/

 

 

 

 

Erster Shaker’s Council im Asbach-Fasslager

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Das erste Shaker’s Council der Team Spirit Internationale Markengetränke GmbH fand in Ottersweier statt und widmete sich in der ersten Auflage dem Deutschen Klassiker Asbach. Der Workshop im größten Holzfasslager Deutschlands am Fuße des Schwarzwalds beschäftigte sich dabei mit der Frage, wie Weinbrand an der Bar in zeitgemäßer Form vermarktet werden kann. Eingeladen waren Barprofis, um zu diskutieren und zu erarbeiten, wie moderne Perfect Serves auf Grundlage von Asbach 8 entwickelt werden können. Ziel war es, ausgetretene Pfade zu verlassen und gemeinsam innovative Ideen zu entwickeln. Dafür reisten vier Teams aus Dresden, Köln, Frankfurt a.M. und München an. Zu Beginn des Workshops erhielten die Teilnehmer beim Rundgang durch das Fasslager tiefere Einblicke in die aufwändige Herstellung von Asbach.

Deutsche und französische Einzeldestillate aus verschiedenen Jahrgängen reifen in 300-Liter-Fässern aus französischer Limousin-Eiche, bevor Sie zur Cuvée vereint eine Nachreifung in deutscher Spessarteiche erfahren. Christopher Dellee, Geschäftsführer der Asbach GmbH und erster Kellermeister veranschaulichte die komplexe Herstellung und die einzelnen Arbeitsschritte von der Traube zur fertigen Cuvée, in dem er den Teilnehmern die DNA des 8 jährigen Asbach vorstellte. Die spannende Frage an dem Tag, wie dieser Brand im Mix erscheinen würde.

Die Bartender – angeführt von einem Paten aus der jeweiligen Stadt – präsentierten ihre regional erarbeiteten Cocktail-Kreationen mit Asbach 8. Im Laufe der Präsentation wurde klar – Asbach, das ist alles andere als Uralt! Gekonnt mixten sich die Profis durch den Nachmittag.

Unter den entwickelten Rezepturen fanden sich sowohl eigens für den Workshop kreierte Signatures wie auch aufwändige Twists moderner Klassiker mit ungewöhnlichsten Zutaten.

Frankfurt a.M. mixte spannende Drinks mit Ananas Cordial, Apfelwein Espuma, Black Walnut Bitter, Tonkabohne oder auch Kirschweinlikör.

Dresden indes inszenierte einen Manhattan mit geflammter Paprika, einen Sour mit Chartreuse, Heidelbeere und Tonkabohne und einen Old Fashioned aufgepeppt mit einem selbst entwickelten Asbach Falernum.

Köln lieferte verspielt kreative Interpretationen wie einen Brandy Crusta aus leicht gesalzenem Blütenpollensirup mit Haselnuss-Krokant-Rand und einen Milk Punch – mit Ziegenmilch geklärt.

München präsentierte herzig, klassisch und modern eine Trias aus Aperitif, Hauptgangbegleitung und Digestif – zum Einsatz kamen Zutaten wie mit Dill infusionierter weißer Wermut, Apfelsoda, im Madeira-Fass gereifter torfiger Whisky und saure Zwetschgenmarmelade.

Der Workshop bot neben einem entspannten Tag am Fuße des Schwarzwalds und einem regen Austausch rund um Asbach 8 Jahre auch eine Explosion des Gaumens. Tim Nentwig, Marketing Direktor der Diversa Spezialitäten GmbH zur Veranstaltung: „Der Shaker´s Council wurde von uns bewusst als offene Plattform konzipiert. Bartender aus ganz Deutschland waren eingeladen, sich gezielt mit einem Produkt auseinanderzusetzen, und die regionalen Unterschiede hinsichtlich Gaststruktur und Trinkverhalten erlebbar zu machen.“

Winternachtstraum (TeamDresden)

Glas: Tumbler

Art: Rührglas

Garnitur: dunkle Nuss-Weintrauben-Schokolade

6 cl Asbach

2 cl homemade Asbach-Falernum

3 Dash Chocolate Bitters

 

Back to the Woods (TeamDresden)

Glas: Tumbler

Art: Shake & Strain

Garnitur: Tonkabohne

5cl Asbach 8

2cl Chartreuse verte

2cl frischer Zitronensaft

2cl Heidelbeersirup

 

Da ist Paprika in meinem Asbach (Team Dresden)

Glas: Coupette

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Zitronenzeste

5 cl Asbach 8

3 cl Belsazar Rosé

1 bs TBT Crème de Violette

1 Dash Old Fashioned Bitters

1/4 angeflämmte und angemuddelte Spitzpaprika

 

Switch (Team Köln)

Glas: Schwenker

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Krokant Pulver Crusta / große Zitronenzeste ins Glas

50 ml Asbach 8

25 ml Zitronensaft

20 ml gesalzener Blütenpollen Sirup

10 ml Apricot de Rousillon

1 Dash Mozart Schokoladen Bitter

 

Ancient (Team Köln)

Glas: Coupette

Art: Shake & Double Strain

50 ml Asbach 8

15 ml Pistazien Orgeat

15 ml Tamarinde

2 Dash Absinth

30 ml Zitrone

Fat Lip (TeamKöln)

Glas: Longdrink

Art: pre-batched

Garnitur: Zitronen-und Orangenzeste

55 ml buttered Asbach

25 ml Cocchi Americano

5 ml Bénédictine

5 ml Banane du Brésil

 

Straight Outta Drosselgass (Team Frankfurt)

Glas: Coupette

Art: Rührglas

Garnitur: Grapefruitzeste, Amarena Kirsche

4 cl Asbach 8

2 cl Visciolata del Cardinale

2 cl Amaro Montenegro

1 cl Italicus

1 Dash TBT Chocolate Bitters

Gödderdrobbe (Team Frankfurt)

Glas: Kristall-Stilglas

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Espuma on top & Apfelcrunch

5 cl Asbach 8

1 cl Giffard Maraschino

1 cl Cointreau

3 cl Ananascordial, selbstgemacht

2 Dash Angostura

Apfel-Apfelweinespuma

 

Private Room (Team Frankfurt)

Glas: Tumbler

Art: Rührglase

Garnitur: Espuma aus weißer Schokolade, Vanille, geriebene Tonkabohne

5 cl Asbach

2 cl Mozart dark Chocolate

2 – 3 Dashes Fee Brothers dark Walnut Bitters

 

Vorspeise (Team München)

Glas: High Ball

Art: build in glass

Garnitur: Apfelspalten

2 cl Asbach

2 cl weißer Wermut infusioniert mit Dill

Filler homemade Apfel Soda

Hauptgang (Team München)

Glas: Cognacglas

Art: Rührglas

Garnitur: Entrecote in getrockneten Scheiben und Spargel Kaviar/Spargel

5 cl Asbach 8 mit Entrecote Fett gewaschen

3 cl Madeira Malvasia 10 Jahre

1 cl Arran Single Malt Whisky (Madeira Cask)

2 Dash Celery Bitter

Dessert (Team München)

Glas: Kelch

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: hausgemachtes Espuma, Fee Brothers Plum Bitters

5 cl Asbach 8

3 cl gesalzene, saure und pürierte Zwetschgen-Marmelade

1 bl Supasawa

 

Rezept für die Marmelade

150g reife Zwetschgen

150g unreife Zwetschgen

100g Zucker

25 ml dunkler & leicht salziger Caramel-Sirup

3g Salz

20 ml Walnuss-Essig

 

 

Rezept für das Espuma:

1 cl Asbach 8

5 cl Sahne

2 cl Giffard Vanille de Madagascar

Tonka-Bohnen-Abrieb

 

 

 

 

Southern Comfort Challenge 2018 mit Modethema

Von | Bar | Keine Kommentare

Nils Lutterbach siegt mit maßgeschneiderten Drinks

Was haben Mode und Drink-Kultur gemeinsam? Nun, auch ein von Hand gemixter Drink ist jedes Mal eine Maßanfertigung. In der Modewelt wird zwischen Haute Couture und Prêt-à-Porter unterschieden – also zwischen Klasse und Masse. Beides sollte auch ein guter Bartender beherrschen. Dass er schick und lässig kann, zeigte Nils Lutterbach aus der LieblingsBar Hannover beim Finale der zweiten Southern Comfort Challenge auf der Dachterrasse des Savoy Hotels in Köln.

Zehn deutsche Barkeeper traten gegeneinander an, um jeweils zwei Drinks zu präsentieren: einen anspruchsvollen „Haute Couture“-Cocktail sowie einen unkomplizierten „Prêt-à-Porter“-Highball. Nils Lutterbach, Barkeeper der LieblingsBar Hannover, interpretierte die Aufgabe mit seinen maßgeschneiderten Kreationen „Louis‘ Song“ und „Comfort Zones“ am stilvollsten und konnte sich über 1.000 Euro Siegprämie freuen. Platz zwei (dotiert mit 750 Euro) belegte eine strahlende Phoebe Maier-Park aus der Kopper Bar München. Toni Steiger, Mitte Chemnitz, machte einen guten dritten Platz und nahm 500 Euro mit. Der Wettbewerb fand zum ersten Mal in Kooperation mit dem Fizzz-Magazin statt.

Zu den Top 10 Bartender/innen im Finale gehörten außerdem Nils Halfpap (Lux, Münster), Jennifer Hoerstel (Skylounge, me and all Hotel, Düsseldorf), Felix Koplin (Friesen Barkultur, Köln), Marlon Kutschke und Micha Fritzen (beide Twist Bar, Dresden), Raffael Gietl (Blue Spa, Bayrischer Hof, München) und Vitomir Sluga (El Circo Bar, Hotel E Andaluz, Europa Park).

Der „Haute Couture“-Cocktail sollte mindestens 4cl Southern Comfort und maximal vier weitere Zutaten enthalten – sonst waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Bei der „Prêt-à-Porter“-Aufgabe lag der Fokus auf einem leicht reproduzierbaren, kalkulationsfreundlichen Highball-Twist, der mindestens 2cl Southern Comfort und maximal zwei handelsübliche Zutaten plus Filler enthält. Alle Teilnehmer hatten sich ordentlich ins Zeug gelegt, fühlten sich von Mode-Ikonen wie Coco Chanel inspiriert und dekorierten ihre Gläser aufwendig mit Goldstaub, Perlenketten oder Armbändern.

Nils Lutterbach schlug gleich mit dem ersten Satz einen gelungenen Bogen zwischen Couture und Cocktail: „Was Paris für die Mode ist, ist New Orleans für Southern Comfort“, und entführte die Jury sodann gedanklich in die Welt des Jazz.

Seine souveräne Präsentation von „Louis‘ Song“ sowie die Kreation aus Bourbon, Southern Comfort, Rotwein-Reduktion und Espuma überzeugte die Fachjury, bestehend aus Barbara Becker (Chefredaktion Fizzz), Martin Brunner (Barchef Savoy) und Cihan Anadologlu (Circle Bar in München). Auch in der zweiten Runde konnte Lutterbach mit seinem Longdrink „Comfort Zones“ punkten.

„Es ging uns darum zu zeigen, dass Southern Comfort in beiden Ligen spielen kann: elegant und bodenständig“, erklärt Marketing Direktor Tim Nentwig das diesjährige Konzept. „Dies hat Nils perfekt umgesetzt. Beim „Haute Couture“-Thema war bei manchen Teilnehmern noch Luft nach oben. Karl Lagerfeld skizziert seine Entwürfe sicher auch erstmal ohne jedes Limit. Da uns das Konzept und die Resultate so gut gefallen haben, werden wir es im nächsten Jahr weiterführen – mit noch mehr Kreativität und „No Limits“.

Ein Highlight für alle Teilnehmer war ein Workshop mit Cihan Anadologlu zum Thema „Barmanagement & Trends“. Der Circle Bar-Besitzer gewährte interessante Einblicke in sein Konzept, bei dem er eine völlig neue Art der Barkultur praktiziert. Der international anerkannte Bartender, Consultant und Autor eröffnete bereits verschiedene Bars im Ausland. Sein Wissen und seine Erfahrung hat er sich bei Aufenthalten in Metropolen wie New York, Hong Kong und London angeeignet.

1. Platz: Nils Lutterbach (LieblingsBar, Hannover)

Cocktail: „Louis‘ Song“
– 4cl Southern Comfort
– 2cl Eagle Rare Bourbon
– 1,5cl Rotwein-Reduktion
– 3 Dashes Tabak Bitters
– warmes Rotwein Espuma (ca. 30° C)

Highball: „Comfort Zones“
– 3cl Southern Comfort
– 1 Barlöffel Bitterorangen Marmelade
– 1cl frischer Zitronensaft
– Rosé Sekt

2. Platz: Phoebe Maier-Park (Kopper Bar, München)

 Cocktail: „The Thirsty Traveller“
– 4cl Southern Comfort
– 2cl Rémy Martin Cognac Cherry Bounce
– 1,5cl Cola-Reduktion
– 2 Barlöffel Tamarindenpaste
– 1 Eigelb

Highball: „Two Per“
– 4cl Southern Comfort
– 2cl frischer Limettensaft
– 1cl Velvet Falernum
– Schweppes Gingerbeer

Cherry Bounce: 300gr Sauerkirschen mit 50gr Zucker aufkochen, anschließend mit 0,75l Rémy Martin Sous-Vide garen (50° C, 3 Stunden)

Cola Reduktion: 1l Cola, 5 getrocknete Lorbeerblätter, 5 getrocknete Basilikumblätter, 1 Vanilleschote aufkochen (45 min – 1 Stunde), 3cl Leutezucker zugeben.

3. Platz: Toni Steiger (Mitte, Chemnitz)

 Cocktail: „The Bitter Sweet Miller“
– 5cl Southern Comfort
– 2cl Don Zoilo Williams & Humbert Collection
– Pedro Ximenez Sherry
– 2cl Vanillelikör
– 1 Barlöffel Port Charlotte
– 1 Barlöffel Chivers Olde English Marmelade

Highball: „Orange Creed“
– 4cl Southern Comfort
– 1cl Mandelsirup
– Red Bull Orange Edition

 

Adolo und Athener Bartender – Ouzo in the mix

Von | Bar | Keine Kommentare

Man erkennt nur schwer dass es sich beim neuen Plomari um einen Ouzo handelt. 42 % vol. Alkohol, eine Ausstattung mit Kupfertönen und ein Name, der ungewöhnlich klingt. Adolo wird in kleinen handgefertigten Kupferkesseln 3-fach destilliert, sein Duft ist reichhaltig, sein Aroma vielschichtig. Anis, Mastix und Fenchel spielen ein herrliches Konzert, im Mund ist er reich, einhüllend, samtig, und lang anhaltend.

Eins, zwei, drei…

Wie man Adolo in Athens angesagten Bars trinkt, hat Dionisis Polatos für uns in drei Kategorien zusammengefasst: einen schnell zu produzierenden Longdrink, zwei raffinierte Cocktails und drei einfache Shots.

LONGDRINK

Adolo Fizz

Ein sommerlicher Drink für die lauwarmen Abende mit intensivem Anis-Geschmack. So sprizzt man Ouzo in Athen. Die verwendeten Früchte werden gerne variiert, außerdem kann man das Club Soda durch durch das jeweilige Lieblings-Tonic Water ersetzen. Ein vielseitig abwandelbarer Drink.

– 45 ml Adolo Premium Ouzo
– 15 ml frischer Zitronensaft
– 2 Spritzer Angostura
– Top-up mit Soda

In einem großen Collins-Glas mit viel Eis aufbauen. Mit Basilikumblättern garnieren, dazu rosa Grapefruitkeile und Zitronenzeste geben.

 

COCKTAILS

Big Lebowski in Athens

Die Athener Variante des White Russian mit Adolo, Kaffee Arabica und einem Hauch von Kokosnuss.

– 45 ml Adolo of Plomari
– 35 ml Arabica-Kaffee
– 17,5 ml Kokosmilch

Hardshake & strain in ein Double Old Fashioned Glas mit einer Eiskugel oder einem großen Eiswürfel. Mit Muskatnuss garnieren.

 

 

Salted Garden

Inspiriert vom Last Word, der über den Zitronen-Basilikum-Schaum und Kardamom-Sirup aufgewertet wird, die dem Cocktail seine botanische und erdige Noten verleihen.

– 45 ml Adolo Ouzo
– 7,5 ml Kardamom-Sirup
– 7,5 ml Cointreau
– 7,5 ml weißen Wermut (Noilly Prat)

Umrühren und in einer gekühlten Coupé mit einem halben Rand Meersalz servieren. Zitronenthymianschaum und Basilikum hinzufügen.

Kardamom-Sirup:
In einem kleinen Topf 15 Kardamome drücken und nur 2-3 Minuten erhitzen. 250ml Wasser zugeben, 250 Zucker zugeben und gut verrühren, um ihn aufzulösen. Fine Strain.

Zitronen-Thymian & Basilikumschaum:
7 Basilikumblätter und zwei Barlöffel Thymian für eine halbe Stunde In 150 ml Wasser geben.
Fine Strain. Dann 75 ml Zitronensaft und einen großen Barlöffel Albumin hinzufügen und alle Zutaten für eine Minute in einen Blender geben. Die Mischung in einen Sahnesiphon mit Stickstoff-Kapsel (zum Sahneschäumen) geben und 4-5 Stunden im Kühlschrank ruhen lassen.


SHOTS

Cucumber Shot

Die Begleitung der Gurke wird nochmals aufgepeppt durch die Sojasauce, die ihm eine fröhliche und frische Dimension verleiht. Den vorgekühlten Adolo in ein Shot-Glas geben, dazu eine Scheibe Gurke mit einem Tropfen Sojasauce oder Worcestersauce würzen – fertig!

 

Tomato Shot

Ein Umami-Effekt, nach der Wärme des Alkohols folgt ein angenehmer und geschmeidiger Geschmack durch die Tomate. Schnell serviert: 1 Teil gekühlter Adolo und 1 Teil Tomatensaft, dazu einen Limettenkeil und frischem Pfeffer geben.

Orange & Cinnamon Shot

Die Kombination aus Orange/Zimt und etwas Süßem ist in Griechenland sehr beliebt und erinnert uns an die Kuchen der Großmutter und hausgemachten Süßigkeiten. Den vorgekühlten Adolo in ein Shot-Glas geben, dazu Orangenscheibe mit Zimt reichen. Zuerst trinkt man den Shot und dann schmeckt man die Frische der Orange und die Würze des Zimt.

 


Über ADOLO

Der beste Ouzo aus dem Haus Isidoros Arvanitis (Hersteller von Ouzo of Plomari) kommt von Lesbos, der Urheimat des Ouzo und Anbauort des legendären Anis von Lisvori. Hier baut man auf unternehmenseigenen Feldern kontrolliert Anis und Fechel an. Ein limitierter Ouzo der Spitzenklasse unter 20,00 € mit 42 % vol. Alkohol.

Martin, die Divas und der Milk Punch

Von | Bar | 2 Comments

Martin Brunner hat ganz klein angefangen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn schon im Alter von 12 Jahren half er im elterlichen Betrieb mit. Er zählt jetzt 47 Lenze und blickt auf 35 Jahre Gastro zurück, davon 17 Jahre für die Bar des Kölner Savoy Hotels. Sein internationales Team arbeitet seit Jahren zusammen und besteht mit Björn Joist, Juri Bagherzadeh und Niclas Cammann aus drei festen Bartendern. Der Schwerpunkt der Barmannschaft liegt auf Signatures, eigenkreiert und -produziert. Momentan läuft im Savoy selbstverständlich Gin, wie die letzten Jahre schon, so Brunner. „Wir arbeiten dennoch sehr ausgewogen“, sagt Brunner. Die Verhältnismäßigkeiten zwischen den Spirituosenkategorien sind im Savoy wichtig, um dem Gast den richtigen Service zu bieten. Zu den Gästen des Savoys gehören Kölner Barflys, genauso wie bekannte Gesichter aus Film, Funk und Fernsehen. Rund 70% der Drinks, die über den auf Hochglanz-polierten Tresen gehen, sind Signature-Cocktails.

 

Auf die Frage, wie er reagiert hat, als er das erste Mal einen Asbach 8 in den Händen hielt, antwortet er: „Was ist das? Ich kenne natürlich Asbach Uralt, bekannt vom Longdrinklassiker Asbach-Cola. Das war mein erster Gedanke. Der zweite war: Asbach hat außergewöhnliche Qualitäten, da macht es Sinn, diese Traditionsmarke entsprechend zu nutzen und mit attraktiven Varianten in der Bar zu aktivieren. Darüberhinaus ist Asbach eine deutsche Marke, und ich arbeite gerne mit Produkten, die eine regionale Geschichte zu erzählen haben. Unsere Gäste fragen regelmäßig danach. Das Thema Regionalität ist für mich top-of-mind, dies fließt natürlich auch in die Bar mit ein. Und ich wollte etwas vollkommen Neues mit Asbach entwickeln.

Das führt uns zum „Milk Punch“. Martin Brunner erklärt: „Asbach ist ein über 125 Jahres altes Traditionsunternehmen und betreibt in Deutschland mit dem wohl größten Fasslager einen immensen Aufwand für seine hochwertigen, gelagerten Brände. Allerdings ist das dem Gast schwierig modern zu präsentieren. Was wir versuchen wollen, ist die Qualität in seiner DNA darzustellen. Dazu haben wir uns einer sehr alten Technik bedient, die schon weit über 100 Jahre existiert.“

Die Geschichte des Milk Punch beruht auf der Klärung durch Milch. Vor hundert Jahren wandte man diese Technik an, um mangelnde Kühlung auszugleichen oder astringierende Bestandteile aus Spirituosen zu entfernen, um sie sie runder, weicher und bekömmlicher zu machen. Der heutige Qualitätsstandard macht beide Gründe überflüssig, dennoch wird die Technik heute aus anderen Gründen wieder sehr interessant; Thema Prebatching. Vorbereiten, lagern und im laufenden Betrieb einfach einsetzen – das sind Vorteile im modernen Bartending, selbst für Premium-Bars, wenn die Zutaten richtig ausgewählt sind.

Und was passiert beim Klären mit Milch? Simpel erläutert: die Milch flockt aus, wenn sie mit Säure in Verbindung kommt. Diese ausgeflockte Milch wirkt als Filtermedium.

Als Equipment reicht ein handelsübliches Sieb oder ein Kaffeefilter. Der große Aufwand besteht in der Filtration, die 11 – 12 Stunden Wirkzeit benötigt.

Martin Brunner: „Man kann sich das vorstellen wie ein Schwamm, der alles aufsaugt, was in dem Moment nicht für diesen Drink erwünscht ist. Das ist die grobe Herangehensweise.“ Im Fall des Asbach Milk Punch ist der Drink leicht, klar, frisch und beschwingt. Ein transparenter Drink, der aber immer noch den Geschmack des Asbachs in sich trägt. Er hat keine Schwere und sein Erscheinungsbild ist komplett abstrahiert von dem, was man eigentlich erwartet.

Die Gäste reagieren sehr überrascht. Erwarteten sie, gelernt von Cognac oder Weinbrand-Drinks, eine bedeutungsschwangere, intensive Spirituose, so tist das Erlebnis im Gals das genaue Gegenteil. Im Geschmack leicht, hat der Drink dennoch genug Kraft und überzeugt mit dem Geschmack von Asbach 8. Für alle Asbach-Fans eine Wiederentdeckung, für alle anderen ist es eine Aromenreise mit Entdeckertum. Es wurden Wetten mit den Gästen abgeschlossen: wenn sie erraten, welche Basisspirituose dem Drink zugrunde liegt, könnten sie einen ganzen Abend frei trinken, versprach man. Bis heute hat das allerdings noch niemand geschafft, sagt Brunner.

Im Drink werden neben der Milchklärung noch Orangensaft, Zitronensaft und Oleo Saccharum verarbeitet. Zu letzterem nimmt man handelsüblichen Zucker und fügt Orangen- und Zitronenzesten, welche von der weißen Schale befreit sind, mit dazu und vakuumiert sie. Der Zucker entzieht dann den Schalen die ätherischen Öle, und man erhält ein vollkommen natürliches und sehr hochwertiges Süßungsmittel.

Serviert wird der Milk Punch im Tumbler mit großen Eiskugeln und mit einer Orangenzeste, um die Nase auf den köstlichen Drink vorzubereiten. Brunner schwört auf die Orangen als Zestengeber, sie sind für ihn viel angenehmer im Drink ist als die klassische Zitrone.

Und nein, ein Milk Punch ist kein Milkshake. Die Milch als solches ist nicht greifbar für das Auge und im Drink selbst nicht mehr zu erkennen. Die 8 cl Reise in die Welt des Milk Punch erlebt man für 12,50 €. Leicht, frisch und spritzig. Cheers!

Diversa lanciert Southern Comfort Black

Von | Bar, Whiskey | Keine Kommentare

Sein Käuferpotential sind die Liebhaber amerikanischer Produkte, die einen leichten Weg in die Whisk(e)y-Welt antreten und bislang noch wenig Erfahrung mit der Pur-Verwendung haben. Gerade für diese Verwender sind neben Packungsdesign und Absendermarke die Weichheit, Aromen-Vielfalt und ein zugänglicher Preis besonders wichtige Kaufkriterien.

Der neue Southern Comfort Black hat ein robustes aber weiches Whiskey-typisches Profil mit subtilen Gewürzen und fruchtigen Akzenten, und ist in erster Linie für den Purgenuss gemacht. Im Gegensatz zum Southern Comfort Original ist geschmacklich deutlich mehr Whiskey und weniger Süße zu spüren. Die Grädigkeit ist mit 40% vol. fünf Prozentpunkte höher als die von Southern Comfort Original.

Die Farbe im Glas ist bernsteinfarben, es duftet nach Vanille, Zitrus, Steinobst, Eiche und Gewürzen. Der Geschmack ist kräftig mit leicht süßer Note, im Nachklang folgt ein dezenter trockener Nachklang mit deutlichen Eichenaromen.

UVP: 16,99 €

Grädigkeit: 40% vol. Alk.

Auslieferstart: 01.07.2018

Vier fruchtige Batida-Rezepte für den Sommer

Von | Bar | Keine Kommentare

Vier fruchtige Batida-Rezepte für den Sommer
In Brasilien sind fruchtbasierte Drinks schon lange beliebt, sie werden „Batidas“ genannt, eine portugiesisch-brasilianische Bezeichnung für alkoholische Cocktails, die aus Cachaça, Frucht und Zucker bestehen. Alle neuen PITÚ Batida-Rezepte haben als Zutaten jeweils nur eine der vier TOP Fruchtsorten als Basis: ERDBEERE, MARACUJA, MANGO oder PAPAYA – also für jeden Geschmack etwas dabei.

Wenn Brasilien, dann PITÚ!
PITÚ ist der Nr. 1 Premium-Cachaça in Deutschland, als unangefochtener Marken-Marktführer ein Muss im Sortiment mit 60,2 % Marktanteil (Umsatz LEH+DM+C&C lt. AC Nielsen Gesamtjahr 2017) und wird aus dem Saft von erntefrischem, reinem Zuckerrohr aus Brasilien hergestellt.


PITÚ ERDBEER BATIDA

Zutaten:
5 cl PITÚ, 2 cl Riemerschmid Bar-Sirup Erdbeere, 6 cl Erdbeerpüree, 1,5 cl Limettensaft

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer verarbeiten und ins Glas umfüllen

Deko:
Erdbeere


PITÚ MANGO BATIDA

Zutaten:
5 cl PITÚ, 2 cl Riemerschmid Frucht-Sirup Mango, 4 cl frisches Mangopüree, 0,5 cl Riemerschmid Bar-Sirup Rohrzucker, 2 cl frischer Limettensaft, 2 cl Mangosaft

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer verarbeiten und ins Glas umfüllen

Deko:
Mango


PITÚ MARACUJA BATIDA

Zutaten:
5 cl PITÚ, 2 cl Riemerschmid Frucht-Sirup Maracuja, Fruchtfleisch von 2 – 3 Maracujas, 0,5 cl Riemerschmid Bar-Sirup Rohrzucker, 1 cl Limettensaft

Zubereitung:
Im Mixer oder im Shaker und anschließend ins Glas umfüllen

Deko:
Passionsfrucht


PITÚ PAPAYA BATIDA

Zutaten:
5 cl PITÚ, 2 cl Kondensmilch, 1 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille, 6 cl Papayapüree

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer verarbeiten und ins Glas umfüllen

Deko:
Obstschnitz

Homemade Lemonades – ein Top-Trend 2018

Von | Bar | Keine Kommentare

Für die Tages- und Systemgastronomie bietet das Thema ‚Homemade Lemonade‘ bereits seit Jahren erhebliche Vermarktungschancen. Cocktailmeister Thomas Magg hat jetzt fünf zeitgemäße alkoholfreien Rezepturen für Ihre Homemade Lemonade Saison mit Riemerschmid für Sie gemixt.

Der Name Lemonade stammt von „Lemon“, englisch für Zitrone. Früher verstand man darunter nichts anderes als Zitronensaft mit Wasser und Zucker. Doch die Zeiten haben sich gewaltig geändert. Heute sind Limonaden vielseitig, fruchtig und abwechslungsreicher denn je. Was die Großmutter schon konnte, liegt wieder im Trend. Allerdings mit mehr Abwechslung im Glas.


Granate

Zutaten:
3 cl Riemerschmid Bar-Sirup Granatapfel, 2 cl Zitronensaft, 6 cl Apfelsaft, Mineralwasser (medium)

Zubereitung:
Alle Zutaten außer Mineralwasser mischen und mit Mineralwasser auffüllen.

Deko:
Granatapfel, Apfelspalten


Asian-Lemonade

Zutaten:
3 cl Riemerschmid Frucht-Sirup Limette, 2 cl Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras, 2 cl Zitronensaft, 5 cl Tonicwater, 10 cl   Mineralwasser (medium)

Zubereitung:
Alle Zutaten in ein Glas füllen und verrühren.

Deko:
Getrocknete Zitronenscheibe, Zitronenschale und Zitronengras


Apfelnade

Zutaten:
5 cl Frucht-Sirup Holunderblüte, 2 cl Zitronensaft, 8 cl Apfelsaft naturtrüb, 10 cl Mineralwasser

Zubereitung:
Alle Zutaten in ein Glas füllen und verrühren.

Deko:
Apfelscheiben und Minze


Limolatino

Zutaten:
5 cl Maracujasirup, 3 cl Limettensaft, 8 cl Mangosaft, 10 cl Mineralwasser

Zubereitung:
Alle Zutaten in ein Glas füllen und verrühren.

Deko:
Mango- u. Pfirsichscheiben

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Moskovskaya lanciert drei neue, trendige SHOTZ

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Die neuen Moskovskaya SHOTZ greifen beliebte Geschmacksrichtungen auf und vereinen sie in innovativen Rezepturen. Die Shot-Liköre mit 17% vol. wurden top-getestet und treffen den Nerv der jungen Zielgruppe. Simex-Geschäftsführer Jürgen Gockel zur neuen Range: „Die Produkte sind aus unseren Erkenntnissen der letzten zwei Jahre im Rahmen massiver Moskovskaya-Sponsorings auf Deutschlands größten Electronic Dance Music Festivals entstanden. Wir sehen nach ersten, positiven Tests auf Großveranstaltungen für die Premium-Shotliköre ein deutlich höheres Umsatz-Potential als für aromatisierten Vodka, auch für den Handelspartner.“

Neben der frischen und fruchtigen Ausstattung, die für Impact am POS sorgt, schafft die Premium-Marke Moskovskaya Akzeptanz und Vertrauen. Die Einführungs-Unterstützung erfolgt durch umfangreiche Digital- und Social Media Maßnahmen sowie Ausschank, Samplings und Promotions im Rahmen der Moskovskaya-Festivaltour von Juli bis September 2018.

Für jeden die richtige SHOTZ Sorte:

„Mystic Forest“: Apfel und Waldmeister, zwei der beliebtesten Liköraromen, fusionieren zu einem neuen frisch-fruchtigen und harmonischen Geschmackserlebnis.

 

„Rockin‘ Popcorn“: Vollmundiger Karamellgeschmack und einzigartig authentischer Geschmack von Popcorn treffen aufeinander und bilden eine süße Symbiose.

 

„Sour Berry“: Der intensive Geschmack der dunklen Brombeere verbindet angenehme Süße mit aufregender Säure.

 

Lieferbar ab : Juli 2018
UVP: 7,99 €
Alkoholgehalt: 17% vol.
Sortenreine Kartons: 6 x 0,5 L
72er Mix Display: 3x 24 Fl./Sorte für Impulskäufe