Asbach relauncht Premium-Sortiment

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Neue Tubes für 8 und 15 Jahre. Der Deutsche Premium-Weinbrand Nr.1  kündigt für sein Connaisseur-Sortiment ein Upgrade an. Die 8 und 15 Jahre gereiften Qualitäten sind ab sofort in neuen, hochwertigen Tubes erhältlich, die am POS klare Signale setzen sollen. Reduziert auf das Wesentliche, hell und aufgeräumt. Im Mittelpunkt steht neben dem neuen Asbach Logo in modernerer Anmutung, der Löwe als Wappentier der Gründerfamilie. Die Altersangaben sind deutlich hervorgehoben und loben die langen Reifezeiten aus.

FIT INS NEUE JAHR mit Sangrita®

Von | Bar | Keine Kommentare

Im ersten Quartal haben gute Vorsätze Hochkonjunktur – weniger essen, mehr bewegen. Der perfekte Zeitraum für einen gesunden Start ins neue Jahr. Acht von zehn Konsumenten haben vor, zumindest temporär auf Kohlenhydrate zu verzichten. Mit SANGRITA jetzt LOW CARB REZEPTE und DRINKS OHNE ALKOHOL zaubern.Beide Sorten enthalten keinen Alkohol, sind ohne Zusatz von Fett und laut Gesetz ohne Konservierungsstoffe. Die Nährwerttabelle auf jeder Flasche informiert den bewussten Verbraucher.

SANGRITA ist…

  • vielseitig verwendbar (trinken & kochen)
  • ohne Zusatz von Zucker, Fett und laut Gesetz ohne Konservierungsstoffe
  • vegan, kein Alkohol
  • Transparenz durch Nährwerttabelle auf jeder Flasche

=  ideal für Ernährungsbewusste!

 

Warum die Zitronenernte auf Ibiza Gin macht…

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Wie kommt die Ibiza-Sonne in den LAW Gin?

Während es sich unter Gin-Kennern längst herumgesprochen hat, dass LAW – The Gin of Ibiza für sein außergewöhnliches Aroma reihenweise internationale Preise eingeheimst hat, begeistert Ibiza-Fans und Liebhaber mediterraner Lebenskultur noch etwas anderes an dem hochprozentigen Insel-Botschafter. Denn ob pur oder gemixt, LAW schmeckt intensiv nach Sonne! Aber warum ist das so?

„Da fallen mir spontan mindestens zwei Gründe ein“, erklärt Luna, Mitgründerin der Marke und das „L“ in LAW. „Für die Überzahl aller Gins werden getrocknete Zitrusschalen destilliert, aber wir hier auf Ibiza sind in der glücklichen Lage, die Früchte fast ganzjährig direkt vom Baum pflücken und frisch verarbeiten zu können! Allein das sorgt schon für einen immensen Geschmacksvorteil. Dazu kommt, dass speziell die auf Ibiza heimischen Zitronen eine außerordentlich hohe Qualität aufweisen, vergleichbar mit der berühmten Amalfi-Zitrone. Diese Varietät besitzt eine ungewöhnlich dicke Schale, die prall gefüllt ist mit kostbaren ätherischen Ölen, welche für das Aroma verantwortlich sind. Da schmeckt man einfach, dass die Früchte das ganze Jahr über Sonne satt abbekommen! Übrigens ernten wir den Großteil der Früchte, die wir verwenden sogar selber, denn es ist ein echt paradiesisches Erlebnis, in einem verwunschenen Zitrushain zu stehen und Zitronen und Orangen zu pflücken…“

„Ganz davon abgesehen“, ergänzt Alexander, ebenfalls Markenmitgründer und das „A“ in LAW, „sind die Früchte, die wir für unseren Gin ernten, natürlich vollkommen unbehandelt. Das ist speziell bei Zitrusfrüchten ein wichtiger Faktor, den wir streng kontrollieren, denn das erste was sich sonst bei der Destillation aus den Schalen lösen würde, wären die Spritzmittel und Pestizide! So was kommt uns auf gar keinen Fall in die Flasche! Aus diesem Grund verwenden wir ausschließlich Früchte, die aus den Gärten uns bekannter einheimischer Familien stammen. Das sind meist sehr alte Zitrushaine, um die sich heute kaum noch gekümmert wird. Ein bisschen Wasser, wenn es auf der Insel zu trocken wird… Ab und zu den Boden lockern… Mehr ist nicht nötig. Schädlingsbekämpfung erfolgt nach einer simplem Methode, die kaum Arbeit macht, aber sehr effektiv ist: Man hängt einfach eine mit kleinen Löchern präparierte und mit Zuckerlösung befüllte Plastikflasche zwischen die Äste. Dies funktioniert wie eine Art Umleitung für eventuelle Schädlinge. Diese werden von dem süßen Geruch magisch angezogen – einmal in der Flasche, finden sie nicht mehr heraus, und der Baum bleibt von ihnen verschont.

„Die Ibizenkos freuen sich darüber, dass wir für unseren Gin einheimische Botanicals verarbeiten“, bemerkt Luna, „denn auch wenn wir noch ein kleiner Handwerksbetrieb sind, können wir der in Dornröschenschlaf verfallenen ibizenkischen Landwirtschaft Schritt für Schritt ein wenig neues Leben einhauchen.“

Das Thema ist aktuell, denn Luna und Alexander kommen gerade von der Zitronenernte. Ungefähr 400 kg Früchte bringen sie mit. Und nette Gesellschaft hatten sie heute auch: Vicente, Besitzer der berühmten „Bar Anita“ in San Carlos, ist großer Fan von LAW und hat sie mit einem Freund in Kontakt gebracht, hinter dessen Finca sich ein üppiger Zitrushain verbirgt – ein duftendes Paradies unter der Sonne Ibizas, wahrhaftig!

Mehr über LAW lesen auf

https://www.law-gin.com/

 

 

 

ADOLO ist der beste Ouzo von Plomari

Von | Bar | Keine Kommentare

Die Sieger der traditionellen GZ-Handelsumfrage stehen fest. Analog der vergangenen Jahre, hat die Redaktion die Ergebnisse auf Basis einer Experten-Jury aus Geschäftsführern und Inhabern großer GFGHs ausgewertet. Gewählt wurde wieder in den Kategorien „Neuheit des Jahres“ und „Getränk des Jahres“. In der diesjährigen Handelsumfrage der GETRÄNKEZEITUNG wurde „Plomari Premium Ouzo Adolo“ zur Neuheit des Jahres 2018 in der Kategorie Spirituosen gewählt.

Die Wettbewerbsjury setzte sich aus folgenden Wählern und Getränkeabholmärkten zusammen:

• Ingo Bluhm (Prokurist, Getränke Hoffmann), 314 Abholmärkte
• Andreas Dahmen (Getränke Ahlers), 207 Abholmärkte
• Gabriele Finkbeiner (Finkbeiner GFGH), 78 Abholmärkte
• Axel Heidebrecht (Getränkeland Heidebrecht), 129 Abholmärkte
• Walter Orterer (Getränke Orterer), 152 Abholmärkte
• Udo Pfeifer (Getränke Pfeifer), 68 Abholmärkte
• Peter Sagasser (Sagasser Getränkefachhandel), 100 Abholmärkte
• Alexander Tank (Trink & Spare) 251
• Dieter Jonas (Heurich Getränke Fachgroßhandel) 144 Märkte
• Rainer Gains (Getränke Gains) 398 Märkte

Die 10-köpfige Jury repräsentiert insgesamt 1841 Getränkeabholmärkte.

Lesbos ist die Urheimat des Ouzo und Anbauort des legendären Anis von Lisvori. Hier baut Plomari auf unternehmenseigenen Felder kontrolliert Anis und Fenchel an. Dabei ist Adolo nicht nur das Ergebnis sorgfältiger Selektion bester Zutaten, er wird auch 3-fach in kleinen hangefertigten Kupferkesseln destilliert. Sein Duft reichhaltig, faszinierend mit großer Persönlichkeit. Ein herrliches Konzert in dem Anis, Mastix und Fenchel hervorstechen. Reich, einhüllend, samtig, im Mund lang anhaltend. Ein limitierter Ouzo der Spitzenklasse unter 20,00 €.

Alkoholgehalt: 42 % vol.
UVP: 19,99 €

Der neue Zehner von Octomore

Von | Whiskey | Keine Kommentare

OCTOMORE TEN YEARS | DIALOGOS – THE OUTLIER.

Da Octomore 09.1 bis 09.3 allesamt im Jahr 2012 sowie aus der Sorte Concerto destilliert wurden, lag es nahe, für die Nummer 4 die Kriterien etwas abzuwandeln. Mit ihren zehn Jahren Reife ist die mittlerweile dritte Ausgabe des Octomore Ten Years eine Hommage an Single-Malt-Größen wie 06.2 und 07.4 und der absolute Ausreißer der aktuellen Serie.

Octomore Ten Years repräsentiert eigentlich alles, was ein Octomore nicht sein sollte: doppelte Reifezeit, kombiniert mit einer sehr komplexen Reifung in ehemaligen Bourbon-, Cognac- und Portfässern sowie naturbelassener Virgin Oak. Und dennoch überzeugt das Ergebnis! Bei Bruichladdich sagt man: „Mit jedem Octomore entwickeln wir uns immer weiter. Nur so entsteht aus vielen einzelnen Faktoren etwas Großartiges, das sich am besten in den Worten von Aristoteles ausdrücken lässt: Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“

Ein Dram von enormer Tiefe, der sich erst mit der Zeit erschließt. Mehr als die Summe der einzelnen Teile erzählt der Octomore Ten Years seine ganz eigene Geschichte. Intensiv und vollmundig mit Noten von Schokolade, Tabak, Lagerfeuer und Leder, Vanillepudding, Blaubeeren, trockenes Stroh und Birnenbonbons. Würzig wärmend wie Glühwein, Tabak, Malz und Puderzucker, gehüllt in einen Mantel aus erdigem Torfrauch. Trocken am Gaumen.

Eckdaten:

Destilliert 2008, Erntejahr 2007
100% schottische Optic-Gerste
167PPM
Non-Chill filtered und ohne Farbstoff

Full-Term-Reifung in 1st-Fill-Port-Pipes (37%), 1st-Fill-Cognac-Fässern (31%), 2nd-Fill-Ex-American-Whiskey-Fässern (20%).
3 Jahre in 1st-Fill-Ex-American-Fässern, 2 Jahre in Virgin-Oak- und 6 Jahre in Ex-American-Whiskey-Fässern (12%)

Alkoholgehalt: 56,8% vol.
UVP: 164,- €

Buffalo Trace legt Pompeii des Bourbon frei

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Mit dem internationalen Bourbon-Boom im letzten Jahrzehnt hat auch der Destillerietourismus in den USA zugelegt. Anfang 2018 berichtete die Buffalo Trace Distillery in Frankfort, Franklin County, Kentucky über einen Besucheranstieg von 17% gegenüber dem Vorjahr, und feierte ihren Millionsten Besucher. Das Wachstum der Besucherzahlen in der Destillerie nahm man bei Buffalo Trace zum Anlass zu expandieren. 2016 begann man mit der Renovierung des unteren Stockwerks des lange leerstehenden O.F.C. Still-Gebäudes. Während des Grabens traf das Bau-Teaam dann auf eine Überaschung, etwas wahrlich Großes. Man stoppte die Bauarbeiten und holten Experten hinzu,  die Historic Preservation Consultant/Whiskey Historikerin Carolyn Brooks und den Bourbon-Archäologen Nicolas Laracuente. Was sie dann entdeckten, war die ursprüngliche Brennerei von 1873 sowie die Fermenter von 1882.

Hier das Video ansehen: unearthing O.F.C.

 

 

 

Die Herstellung des Unicum

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Die Herstellung erfolgt nach traditionellen und aufwendigen Methoden. Das bedeutet: ein Teil der Kräuter wird destilliert (Verfahren zur Extraktion von Alkohol, das auf den unterschiedlichen Siedepunkten von Wasser und Alkohol basiert), der andere mazeriert (Auslaugung von Inhaltsstoffen aus Pflanzenteilen mit Hilfe eines Alkohol-Wasser-Gemischs), das heißt also, dass bei diesem Vorgang die Aromastoffe aus den Kräutern gewonnen werden. Nach etwa 30 Tagen werden die so gewonnenen Flüssigkeiten sorgfältig miteinander gemischt und anschließend in Eichenholzfässern gelagert, wo sie mindestens 6 Monate reifen, damit das Endprodukt jene unverwechselbare Harmonie und Geschmeidigkeit im Geschmack erhält, die von Gourmets an Unicum so geschätzt wird. Ein durch und durch „runder“ Geschmack, wie er sich optisch in der Flaschenform widerspiegelt und die von dem besonderen Fluidum kündet, das mit diesem Kräuterliqueur aus Ungarn verbunden ist und der mehr und mehr Eingang findet in die Digestif-Sortimente gehobener Restaurants bzw. in die Getränkekarten von ausgesuchten Bars.

Wenn auch Unicum hauptsächlich als Digestif konsumiert wird, so gibt es inzwischen auch viele Freunde von Unicum, die diesen als Longdrinks on the rocks oder als Mixgetränk genießen.

Seinen unnachahmlichen, angenehm bitteren Geschmack vermittelt Unicum mit seinen 40 % Vol. Alkohol allerdings am optimalsten in „purer“ Form – ein unnachahmliches und komplexes Erlebnis für alle Sinne. Unicum begeistert schon beim Anblick im Glas durch seine leuchtenden Reflexe, die perfekte gold-braune Farbe und nicht zuletzt durch seine ölige Konsistenz, die auch nach dem Leeren des Glases in dessen Inneren als unbestechliches Qualitätsmerkmal sichtbar bleibt.

Auch mit der Nase lässt sich das Einzigartige an Unicum erahnen, der filigrane Duft der unterschiedlichsten Kräuter sowie die perfekte Balance zwischen Süße und Bitterkeit. Beim nochmaligen Einatmen eröffnen sich ein leichter Hauch von Orangen sowie das durch die Eichenfasslagerung beeinflusste Bouquet.

Die Degustation selber ist dann die harmonische Bestätigung dessen, was Auge und Nase bereits erahnt haben. Unicum präsentiert sich in der Degustation auf der Zunge zunächst süß, um dann bei längerem Verweilen im Mund die Vielfalt des Kräuteraromas und die leichte Orangen-Note zu vermitteln. Schließlich bringt sich Unicum auch nach dem Genuss für einige Minuten in Erinnerung durch seine nachhaltige süße, gleichzeitig kräuterintensive, aufregende Bitterkeit.

Peter Zwack über den reizvoll-widersprüchlichen Charakter dieser königlichen Spirituose aus Ungarn: „Unicum hat ein Etikett wie eine Medizin, die Form einer Anarchistenbombe und ist die Lösung des Problems der gesellschaftlichen Ausschweifung“.

EIN 225 JAHRE ALTES FAMILIENGEHEIMNIS
Der aus über vierzig Kräutern destillierte Unicum ist einer der ältesten Kräuterliköre Europas. Die geheime Rezeptur ist seit 1790 unverändert und auch nach sechs Generationen immer noch im Besitz der Familie Zwack. Eine Kopie des Rezepts wird bei der Erzdiözese von Pannonhalma verwahrt.

DIE KRÄUTER
Die im Unicum verwendeten Kräuter und Gewürze kommen aus allen fünf Kontinenten. Einige Kräuter stammen aus der Ungarischen Tiefebene, andere wertvolle Inhaltsstoffe werden beispielsweise aus Marokko, China, Indien, Sri Lanka, Indonesien und Nigeria importiert. Die Qualitätskontrolle erfolgt vor Ort und in Europa.
Die Mischung der exotischen Kräuter erfolgt bis zum heutigen Tag von Hand. Einige spezielle Kräutermischungen, die auch als “Herz” des Unicum bekannt sind, werden ausschließlich von einem Familienmitglied der Familie Zwack hergestellt. Diese Aufgabe wird zurzeit von der Witwe Peter Zwacks, Anne Marshall Zwack, der Mutter von Sándor und Isabella Zwack wahrgenommen.

DESTILLATION
In einigen Fällen werden dieselben Kräuter sowohl in der Mazeration als auch in der Destillation verwendet.
Zur Mazeration werden die Kräuter in einem dreifach destillierten, hochwertigen ungarischen Mais-Brand eingelegt. Dadurch erhält Unicum seine geschmackliche Intensität und Vielschichtigkeit.
Andere Kräuter geben ihr Bouquet jedoch viel besser durch Destillation an das Getränk weiter. Die hierbei angewendete Technologie ist im Wesentlichen unverändert seit der Zeit der Erfindung von Unicum.

VERMISCHUNG IM HOLZBOTTICH
Der Kräuterextrakt und das Kräuterdestillat werden anschließend zusammen in einem geschlossenen, traditionellen Holzbottich vermischt. Um sicherzustellen, dass der Unicum seine immer gleichbleibende Qualität behält, testet der Destilliermeister ständig die Qualität der Mischung.
Dabei wird er von einem mehrköpfigen Komitee unterstützt, dessen Leitung einem Mitglied der Familie Zwack obliegt.

REIFEN IN EICHENFÄSSERN
Nach der Vermischung im Holzbottich hat das Getränk noch einen sehr bitteren, etwas stechenden Geschmack. Deshalb muss Unicum mindestens 6 Monate lang in Eichenholzfässern gelagert werden. Dieser Reifeprozess verleiht dem Getränk erst seine volle Komplexität in Geschmack und Bouquet.
In einem Labyrinth von Kellern unter der Brennerei in der Soroksari Straße reift Unicum heute in mehr als 500 Eichenholzfässern

Eine Entdeckung wert: CHÂTEAU DU BREUIL V.S.O.P.

Von | Bar | Keine Kommentare

Calvados vom Feinsten. Das Schloss Château du Breuil liegt in der Normandie, im Nordwesten von Frankreich. Das Pays d’Auge – im Departement Calvados – bildet eine frische, von Flüssen und Bächen durchzogene Hochebene. Ein Ort, an dem sich seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten im Mai entfalten, und die Früchte bis zum Herbst reifen. Das milde, feuchte Klima, der tonartige an Stickstoff und Pottasche-reiche Boden im Pays d’Auge bieten den Obstbäumen optimale Wachstumsbedingungen.

Das Château du Breuil besitzt seine eigenen Obstbaumgärten – im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs – mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen, die meisten davon sind niedrigstämmige Apfelbäume. Während der Ernteperiode bringen örtliche Landwirte aus dem Herzen des Pays d’Auge zusätzliche Äpfel hinzu. Bevor diese aber verwendet werden, muss eine offizielle Genehmigung vom AOC-Nationalinstitut vorliegen.

Mindestens vier Jahre Reifung im Eichenfass geben dem Calvados Château du Breuil V.S.O.P. seine bernsteinerne Farbe und Geschmeidigkeit. Für die Herstellung der Fässer wird ausschließlich Eiche aus den nahegelegenen Limousin- oder Tronçais-Wäldern verwendet.

Das traditionelle Herstellungsverfahren, bei dem über 10 kg Äpfel verarbeitet werden, um eine Flasche Calvados zu gewinnen sowie der Einsatz feinster Früchte von hauseigenen Plantagen, verleihen diesem V.S.O.P Calvados sein angenehmes Apfelbouquet.

Kleine Calvados-Warenkunde:

Das Departement Calvados erhielt, laut einer alten Überlieferung, seinen Namen durch ein Schiff der spanischen Armada namens „El Salvador“, das 1588 an der Küste der Normandie gestrandet sein soll. Sie nannten erst die Küste, dann den Landstrich und nach der Französischen Revolution die gesamte Region „Calvados“. So bekam auch der regionale Branntwein 1824 seinen Namen.

Ein Calvados ist ein hergestelltes „eau-de-vie“, das bei der Destillation aus Apfelwein in der Normandie gewonnen werden muss. Seit 1942 gibt es die Herkunftsbezeichnung „Appellation d’Origine Controlée“ (AOC) für Calvados.

Heutzutage unterscheidet das AOC 3 verschiedene Arten von Calvados:

Calvados (71% des gesamten Calvados): Der Calvados muss aus Äpfeln hergestellt sein, die aus der Normandie stammen. Entweder einfache oder doppelte Destillation

Calvados « Pays d’Auge » (28% des gesamten Calvados, u.a. Château du Breuil): Die Äpfel für diesen Calvados müssen aus der Region Pays d’Auge stammen. Die zweifache Destillation ist hier obligatorisch und erfolgt im Charentais-Destillierkolben.

Calvados « Domfrontais », aus dem Süden der Normandy (1% des gesamten Calvados) : in diesem Calvados ist die Verwendung von einem Minimum (30 %) an Birnen erlaubt.

Beim Rohstoff des Calvados – dem Apfel – unterscheidet man zwei Anbauarten: hochstämmige Apfelbäume, die nach 10-15 Jahren durchschnittlich 200 kg Äpfel pro Baum tragen und niedrigstämmige Apfelbäume, intensives Pflanzverfahren (ca. 600 Bäume pro Hektar, die schon nach 5 Jahren 40 bis 50 kg Äpfel pro Baum tragen).

Asbach 2.0 – eine Marke erfindet sich neu

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Die Premium-Weinbrandmarke Asbach gehört zu den bekanntesten deutschen Marken und blickt auf eine über 125-jährige Geschichte zurück. Sie gehört zu den großen Markenikonen und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Kampagnen wie „Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert“ in den Köpfen der Verbraucher verankert.

Dagmar Peters, International Senior Brand Manager Asbach:

„Der 125-jährige Geburtstag der Marke Asbach im Jahr 2017 war ein schöner Anlass, den aktuellen Markenauftritt einmal zu überprüfen und die bekannte und wertvolle Marke Asbach für die Zukunft gut aufzustellen. Es wurden daher umfangreiche und tiefgehende Marktforschungen durchgeführt, um Erkenntnisse zu gewinnen, wie auch jüngere Verbraucher die Marke erleben und in welche Richtungen Maßnahmen notwendig sind, um Asbach auch für künftige Generationen interessant und attraktiv zu machen.

Die Marke Asbach verfügt nach wie vor über sehr gute Imagewerte wie hohe Qualität, eine lange und traditionsreiche Geschichte und Authentizität. Sie ist mit 87% gestützter Markenbekanntheit die bekannteste deutsche Weinbrandmarke und ist DAS Original, das auf viele Arten genossen werden kann und einzigartig ist.“

Aufbauend auf diesen überzeugenden Werten wurde die Positionierung weiterentwickelt und eine stärkere Individualisierung, der ganz persönliche Genuss und ein Abheben von der Masse in den Mittelpunkt gestellt. Diese neue und zeitgemäße Ausrichtung mündet in der Markenessenz „Kein Asbach ist wie mein Asbach“ sowie in dem neuen und selbstbewussten Claim „Meine Regeln. Mein Asbach.“

In der Markenkommunikation wird Asbach ab Ende 2018 mit einem weiterentwickelten und kontemporären Markenauftritt zu sehen sein. So setzt Asbach in der Kommunikation, die überwiegend über moderne und zeitgemäße Medien wie Online und Social Media umgesetzt wird, auf starke und markante Charaktere, die echte Typen sind und auch beim Genuss von Premium-Spirituosen ihren eigenen Kopf haben.

Neuer Markenauftritt Asbach Uralt

Die lange und erfolgreiche Geschichte sowie die positive Wahrnehmung der Marke sind die Basis für gleich mehrere Initiativen, um die Marke Asbach noch stärker beim Verbraucher zu verankern und auch neue Verwender an Asbach heranzuführen.

Der Startschuss fällt bei der Markenikone Asbach Uralt, die ab April 2019 in einer moderneren und zeitgemäßen Ausstattung daherkommt – ein insgesamt pureres Flaschendesign mit einem adaptierten Logo, einer modernen Typografie und der stärkeren Herausstellung des „Asbach-Löwen“, dem Signet aus dem Familienwappen von Hugo Asbach, der künftig als Brand Icon stärker in den Vordergrund treten soll.

Attraktive Produkt-Innovation

Asbach hat seinen Ursprung im Wein, wird nur aus hochqualitativen und ungeschwefelten Weinen destilliert und reift viermal länger als gesetzlich vorgeschrieben. Asbach ist die einzige deutsche Marke, die eine eigene Weindestillerie betreibt und zudem über das größte Holzfasslager in Deutschland verfügt, in dem weit über 20.000 Fässer aus Limousin-Eiche und Spessart-Eiche lagern.

Alkoholische Getränke mit weniger Alkohol sowie Produkte, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern an Beliebtheit und Bedeutung. Ein köstlicher Longdrink am Abend mit Freunden oder am Wochenende gehört für viele Verbraucher zu einem modernen und urbanen Lifestyle einfach dazu. So gewinnt die Kategorie der Aperitive im ersten Halbjahr 2018 im Absatz und Umsatz um +24% (Quelle: Nielsen).

Zum Jahresstart bringt Asbach daher ein Neuprodukt auf den Markt, das genau diese Trends beantwortet und neben den junggebliebenen Stammverwendern auch deutlich jüngere Verbraucher anspricht.

Asbach Aperitif Rosé

Der neue Asbach Aperitif Rosé ist eine Mischung aus fruchtig-aromatischen deutschen Rosé Weinen der Rhein-Region, traditionsreichem Original Asbach, den charismatischen Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlichem Holunderblütenextrakt. Er ist rein natürlich, ohne Farbstoffe und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten.

Der fruchtig-frische Asbach Aperitif Rosé lässt sich wunderbar pur genießen, aber auch hervorragend mixen, z.B. mit Soda, Tonic Water oder Ginger Ale. Mit einem Alkoholgehalt von 15% vol. ist er relativ leicht. Die Einführung wird unterstützt durch reichweitenstarke Social Media Maßnahmen und POS-Aktivierung. Erhältlich ist der Aperitif Rosé ab Januar 2019 in der 0,75 L Flasche zu einem UVP von 13,99€.

Deanston 15 YO – Organic

Von | Allgemein | Keine Kommentare

Die jährlich produzierte Menge ist limitiert auf nur 3.000 Kartons pro Jahr, und der Highland Single Malt besticht durch seine regionale Zutaten, wie die lokale Bio-Gerste und das weiche Wasser des River Teith. Wie alle Deanstons ist auch nicht kühlfiltriert, um den authentischen Geschmack und seine natürliche Farbe zu erhalten. Nach 15 Jahren Lagerung entfaltet er nun sein wunderbares Aroma nach Vanille und Honig. Der Liquid wird in neu  ausgebrannten First Fill Bourbon Fässern 15 Jahre gelagert.

Farbe:
Sanftes Gold

Nase:
Ein milder, fruchtiger Single Malt mit süßer Eiche

Geschmack:
Vanille und malzige Aromen, verbunden mit der für Deanston bekannten reichhaltigen Honignote in üppiger Fülle.

Finish:
Die unglaubliche Frische ergibt ein unvergessliches Gaumenerlebnis von einer lang anhaltenden, eichigen Süße.

Non-Chillfiltered
Natural Colour

UVP: 90 €
Grädigkeit: 46,3 % vol.

Wissenswertes über die Deanston-Destillerie

Daß aus einer ehemaligen Baumwollmühle aus dem Jahr 1785 in den schottischen Highlands einmal eine so hervorragende Destillerie enstehen würde, hatte kaum jemand vermutet. Seit Oktober 1966 produziert man hier, am River Teith, feine Highland-Whiskys unter dem Motto „We put everything we are, into everything we make.“

Der River Teith versorgt die Destillerie mit frischem Wasser, dessen Qualität dem Whisky seinen einzigartigen Charakter verleiht. Durch die Nähe zum Fluss ist die Deanston Destillerie auch heute noch in der Lage, mit ihrem eigenen Wasserkraftwerk Strom – für den Eigenbedarf zur Whiskyherstellung, aber auch für das öffentliche Stromnetz – zu produzieren.

Darüber hinaus werden Handwerkskunst und Natürlichkeit auch bei der Verarbeitung der Rohstoffe bei Deanston besonders ins Augenmerk gerückt. Für die Produktion der Deanston Whiskys wird ausschließlich regional angebaute Bio-Gerste der umliegenden Bauern verwendet. Deanston ist übrigens durch die Organic Food Federation zertifiziert.

Die für Deanston typische zweifache Destillation erfolgt in traditionellen Kupferbrennblasen völlig ohne moderne Computertechnik. Die abschließende Filtration der Destillate wurde im Jahr 2010 durch den Master-Blender, Ian McMillan, auf das sogenannte un-chillfiltered Verfahren umgestellt. Der Verzicht auf die klassische Kühlfiltration erhält den Deanston-Whiskys Geschmacksträger und natürliche Aromen.