Peychaud’s – ein Klassiker in Bars weltweit

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Die Entstehung der Peychaud’s Aromatic Cocktail Bitters begann in New Orleans

Antoine Amédée Peychaud kam von der Insel San Domingo (heute Haiti), einer ehemaligen französischen Kolonie, nach New Orleans. Der Kreole erreichte wie viele andere Flüchtlinge das damalige spanische Louisiana nur mit wenigen leicht zu transportierenden Habseligkeiten im Gepäck. Darunter ein Rezept zur Zubereitung einer Tinktur.

Ab 1832 betrieb Peychaud eine Apotheke in New Orlean’s French Quarter. Hier stellte er unter anderem auch einen Bitter nach der alten, mitgebrachten Rezeptur her. Diese gab den Elixieren, die er in seiner Apotheke verkaufte, eine besondere Würze und ein ganz eigenes Aroma. Die nach seinem eigenen Namen benannten Peychaud‘s Bitters wurden auch bei der Zubereitung und Verfeinerung von Getränken schnell beliebt. Die Marke gehört bis heute in Cocktail-Bars auf der ganzen Welt zur Grundausstattung.

Der aromatische Cocktail Bitter enthält unter anderem Enzian, und findet beispielsweise im SAZERAC Cocktail Verwendung, den Barkeeper auf der ganzen Welt kennen. Und regional in vielen Formen (z.B. hinsichtlich der Zutat Absinthe oder Pastis) interpretieren, wobei Peychaud‘s in fast allen Varianten enthalten ist.

Gimme, gimme gimme … an aromatic  dash!

Man setzt ihn nur „tropfenweise“ ein, sprich als Spritzer bzw. tropfenweise. Aus diesem Grund wird der Cocktailbitter weltweit auch nur in Kleinflaschen angeboten. Im Vergleich zu Angostura Bitter hat Peychaud’s einen leichteren Körper und schmeckt etwas süßer bzw. blumiger, mit leichten Anklängen von Kirsche, Anis, Gewürznelke und Muskat. Zudem sorgt er für eine rötliche Färbung bei der Verwendung, was wiederum auf seine kreolischen Wurzeln verweist.

Abgefüllt und verkauft wird er Flaschen mit „5 Fl OZS“, also fünf Unzen. Die „fluid ounce“ steht für die Amerikanische Flüssigunze, ein Apothekermaß des angloamerikanischen Maßsystems) was umgerechnet 148ml entspricht. Die Grädigkeit des als Gewürzmittel spezifizierten Peychaud’s Aromatic Cocktail Bitters liegt bei 35% vol. Alkohol.

THE SAZERAC COCKTAIL

Zutaten:

6 cl Sazerac Rye Whiskey, 3 Dashs Peychaud’s, Aromatic Cocktail Bitters, 0,5 cl Absinthe (oder Pastis), 1 Stück Würfelzucker

Zubereitung:
Würfelzucker in einen Tumbler geben und diesen mit dem Bitter tränken. Etwas klares Wasser hinzufügen und den Würfelzucker zerdrücken. Den Rye Whiskey mit dem Absinth (oder Pastis) dazugeben und umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Im letzten Schritt einige Eiswürfel hinzufügen und den Sazerac mit einem Stück Zitronenschale abspritzen.

Deko:
Zitronenzeste

Hugo Asbach Aperitif Rosé ist Aperitif des Jahres 2021 national

Von | Bar | Keine Kommentare

Auch in Deutschland versteht man sich mittlerweile auf die Kunst des gepflegten Aperitifs. Wie gut, das beweist mit fast 130 Jahren Wein- und Destillationserfahrung im Rücken nun das Traditionshaus Asbach, das mit dem Hugo Asbach Aperitif Rosé neben einer Goldmedaille auch den Sonderpreis „Aperitif des Jahres national“ abräumt. Rosé-Weine aus der Rhein-Region kombiniert mit dem eigenen Weinbrand und Kräutern wie Wermut und Holunderblüten-Extrakt – so geht deutscher Aperitif auf internationalem Top-Niveau.

Deutsche Rosé-Weine vereint mit Holunder, Wermut & Original Asbach

Christopher Dellee, Kellermeister der Asbach Destillerie erklärt die Rezeptur: „Aromatische Rosé-Weine der Rhein-Region, Original Asbach aus Deutschlands größtem Holzfasslager, die vollmundigen Kräuternoten der Wermut-Pflanze sowie natürliche Holunderblüten-Extrakte sorgen für das einzigartige Aroma unseres Deutschen Wein-Aperitifs, der seine wunderbar leuchtende Farbe nur aus den hochwertigen Weinen erhält.“ Der leuchtend rote und fruchtig-frische Aperitif lässt sich pur wie auch gemixt genießen. Ideal mit Wild-Berry, Tonic oder Sekt. Am besten gut gekühlt.

Über Asbach

Asbach steht für Qualität seit 1892. Hugo Asbach war mit dem Gründer-Gen seiner Zeit ausgestattet. Geboren 1868 in Köln, führten ihn seine Lehrjahre nach Frankreich, wo er die Kunst des Weinbrennens erlernte. 1892 kehrt er nach Deutschland zurück und gründet in Rüdesheim am romantischen Rhein sein eigenes Unternehmen, zunächst mit 2 Brennblasen. Damit war der Grundstein für die einzigartige Geschichte des Hauses Asbach gelegt. Nach seinem Tod führen seine Söhne sein Werk fort und beginnen bald über die Grenzen hinauszudenken.
Mehr Infos: https://www.meininger.de/spirituosen/verkostungen/ergebnisse/isw-mai-tasting-aperitivos-alkoholfreie-destillate

Gastbeitrag: Neuer Master Blender bei Distell

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Wenige Personalien beeinflussen einen Whisky so, wie die des Master Distillers. Manchmal lassen sich die Schotten auch phantasievollere Titel dafür einfallen, „Head of Whiskycreation“ , Director of Distilling, Whisky Creation & Whisky Stocks oder Director of Blending and Inventory.

Eine wichtige Neuerung gibt es nun für die Whiskies der Südafrikanischen Distell Gruppe. Die Rede ist von Deanston, Tobermory und Bunnahabhain und die Blends Scottish Leader und Black Bottle. Viele Jahre lang war Ian MacMillan der Head of Distilleries & Master Blender für die damals noch unter Burn Stewart gebündelten Whiskies, ihm folgte Kirstie McCallum als Senior Blenderin und seit 2019 ist Julieann Fernandez Masterblenderin. Distell ist jetzt mit Brendan McCarron ein echter Coup gelungen, er übernimmt den Job von Stephen Woodcock der zu Glen Moray wechselte. McCarron sieht zwar ein bisschen so aus, wie der nette Junge von nebenan mit dem man abends gern mal ein Bier trinkt. Aber wahrscheinlich hält Whiskyarbeit jung, schließlich hat er doch schon über 15 Jahre Erfahrung in dem Job. Begonnen hat Brendan bei Diageo und war dort unter anderem für die Islay Group verantwortlich (Port Ellen, Lagavulin und Caol Ila), seit dieser Zeit kenne ich ihn auch. Dann wechselte er zu Glenmorangie/Ardbeg und war die linke oder rechte Hand von Dr. Bill Lumsden. Persönlich hatte ich ja erwartet, dass Brendan irgendwann einmal den Job von Bill übernimmt ein paar Mal hab ich die beiden zusammen getroffen und sie haben sich wirklich gut ergänzt. Aber wenn eine andere reizvolle Aufgabe winkt, dann kommt es eben anders. Wer sich erinnert, die drei Burn Stewart Brennereien haben eine wechselvolle Geschichte hinter sich und in den Jahren vor der Übernahme durch Distell gab es nicht nur einen Investitions~ sondern zudem einen Innovationsstau. Mit Distell kam frisches Geld, Deanston und Tobermory wurden oder werden renoviert und auch bei Bunnahabhain floss Geld in die Brennerei. Nun kommt mit Brendan einer ans sensorische und qualitative Ruder der nicht nur frische Ideen, sondern auch die Qualifikation dafür hat.

Um zu erfahren, wie es ihm geht hab ich kurz mit ihm telefoniert.

BS: Brendan was sind deine neuen Aufgaben?

Brendan: „Als Master Distiller gehört alles, was den Whisky anbelangt zu meinen Aufgaben. Die einzelnen Distillery Manager sind in meinem Team, die Masterblenderin, das gesamte Inventarmanagement und Lagerverwaltung alle berichten an mich. Meine Arbeit erstreckt sich vom Einkauf des Rohmaterials bis zur Fertigstellung des Whiskies so wie man ihn kaufen kann.“

BS: Dann bist du also sowas wie der neue Chef da?

Brendan: „Yeah“, natürlich habe ich dann auch wieder einen Chef, Julian Patton, an den ich berichte. Sein Titel ist, glaub ich, International Supply Chain Director, der ist mein Chef. Und wir haben ein gutes Verhältnis denn er war mal Brauer und kennt das ganze Verfahren.

BS: Was willst du als erstes Verändern oder Sicherstellen

Brendan: „Das tolle ist, was das „liquid“ (gemeint ist das frische Destillat und das Reifende) anbelangt habe ich fantastische Qualitäten zu Verfügung. Da muß ich gar nichts verändern. Was ich machen will, ist den Lagerbestand zu erhöhen, so dass wir in Zukunft mehr Whisky haben und wachsen können.

Daher will ich die Produktion erhöhen, speziell bei Bunnahabhain und auch bei Deanston. Und ich will ein bisschen egoistischer sein. Wir produzieren ja noch viel für Blends, nicht nur für unsere Eigenen. Das würde ich gern zu Gunsten unserer eigenen Marken etwas zurückfahren. Ich möchte der Welt einfach die Chance geben mehr von dem phantastischen Deanston, Ledaig und Bunnahabhain genießen zu können, natürlich auch vom Black Bottle und Scottish Leader. Black Bottle kenn ich schon seit meiner Jugend, kann sein dass der in der Zukunft etwas rauchiger wird.“

BS: Was reizt dich am meisten an deinem neuen Job

Brendan: „Auf den Fall die große Bandbreite der Produkte die wir haben.  Ebenso das Team das mir zuarbeitet. Die Managerin von Tobermory Cara Gilbert, sie ist noch sehr jung aber absolut talentiert und voller Energie, ich hab mit Andrew Brown bei Bunnahabhain einen Mann mit über 40 Jahren Erfahrung und bei Deanston Andrew Waite, einen ehemaliger Brauer, ebenfalls ein Mann mit großem Talent. Es ist wirklich toll, ich hab nun alles. Im Lauf der letzten Jahre hab ich die Produktion vermisst, ich liebe das – nun kann ich wieder destillieren. Mir steht ein Budget zu Verfügung um gute (exciting) Fässer zu kaufen.“

Dann begann das Boarding auf dem Flughafen von Islay und unser Gespräch war zu Ende.

Die Brennereien hab ich alle schon mal besucht und habe „fond memories“ wie man in Schottland sagen würde. Bunnahabhain war schon immer einer meiner Lieblinge, der lange unterschätzt wurde. Mit Brendon am „Ruder“ werden in der Zukunft sicher einige tolle Whiskies auf den Markt kommen. Aber wie immer bei Whisky ist etwas Geduld wichtig.

Bernd Schäfer

Master of the Quaich

Underberg überrascht mit neuem Jubiläums-Design

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Der Kräuter-Klassiker Underberg verbindet im Jubiläumsjahr Tradition und Moderne

175 Jahre und kein bisschen langweilig. 

Immer anregend. Immer aufregend. Vor dem Essen, nach dem Essen. Und überhaupt. Vor 175 Jahren wählte Hubert Underberg die aus seiner Sicht besten Kräuter aus 43 Ländern für seinen Underberg aus, und entwickelte ein geheim gehaltenes Verfahren, welches bis heute angewendet wird, um die besonders schonende Extraktion der Kräuter-Wirkstoffe zu garantieren. 2021 feiert die Familie Underberg in der sechsten Generation das 175igste Semper idem® Jahr mit einem Jubiläums-Design für den Kräuter-Klassiker. Die Marken-Ikone, das Underberg-Fläschchen selbst bleibt unverändert, die Rezeptur sowieso. Aber von außen sieht alles ganz anders aus. Anlässlich des Jubiläums legt Underberg die wohl mutigste neue Verpackung für seine Fläschchen in der Firmengeschichte auf. Die Umstellung der 12er, 4er und 30iger-Packungen erfolgt fließend ab Mai.

Das neue Packaging-Design des Bitter in der praktischen und hygienischen Portionsflasche verbindet unter dem Motto „PopArt meets deutsche Romantik“ Tradition und Moderne. Die Optik ist frisch, hell und hat in Studien des Rheingold Instituts im Verbrauchertest Bestnoten erzielt. Aus traditionell vertraut wird faszinierend aktivierend. Das neue Konzept ist vielversprechend, denn die neue Underberg Welt gewinnt laut den Ergebnissen des Rheingold Instituts bei den jungen Zielgruppen, und das ohne ältere Verwender zu verlieren. Damit eröffnet der Bitter aus Rheinberg neue, wachstumsfördernde Voraussetzungen. Für den Handel bleiben alle  alle technischen Daten und EAN Codes gleich, die Packungsgrößen und der Inhalt aller Verkaufseinheiten bleiben unverändert.

Höchste Qualitätsansprüche seit 1846

Bis heute verwendet die Familie Underberg das geheime Semper idem Verfahren um die besonders schonende Extraktion der Kräuter-Inhaltstoffe zu garantieren. Seit nunmehr 175 Jahren.

Natürlich, natürlich!

Underberg enthält Kräuter, Alkohol, Wasser – und sonst nichts. Underberg ist gentechnikfrei, vegan und glutenfrei, im Verzeichnis der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft aufgeführt. Underberg ist koscher und von der Orthodox Union (OU) zertifiziert.

Made in Rheinberg, Germany

In den historischen Räumen unter dem Stammhaus in der Underberg-Straße 1 in Rheinberg reift der Kräuter in Fässern aus slowenischer Eiche, bevor er in die typische, kleine handliche Portionsflasche abgefüllt wird.

Safety first

Jedes Underberg-Fläschchen wird einzeln in Strohpapier umhüllt. So bleibt die Flasche, aus der man trinkt, immer sauber und hygienisch rein.

Corazón Single Estate Tequila

Von | Bar | Keine Kommentare

Corazón Tequila wird zu 100% aus der blauen Weber-Agave hergestellt, die in Los Altos de Jalisco, Mexiko von Hand geerntet wird. Der Single Estate Tequila wird von der Casa San Matias, eine familiengeführte Destillerie, die von Carmen Villarreal betrieben wird, produziert. Hier findet man nicht nur eine sehr langjährige Erfahrung (und über 130 Jahre Praxis) in der traditionellen Tequila-Herstellung vor, sondern auch ein modernes Weltbild und einen hohen Innovationsdrang. Jeder Teil des Corazón Herstellung-Prozesses findet im Hochland von Jalisco statt, von der Agaven-Ernte bis zur Abfüllung.

DER STANDORT IST ALLES

Ähnlich wie Wein und Champagner ist Tequila ein Getränk, das in direkter, abhängiger Verbundenheit zu seiner Herkunftsregion steht. Die Merkmale von Tequila lassen sich buchstäblich bis zu seinen Wurzeln zurückverfolgen. Die Appellation und die damit verbundene Umgebung, das Terroir, sind ein wesentlicher Bestandteil der Qualität der Agave von Corazón Tequila, die ausnahmslos aus der Appellation Jalisco stammt, die als die beste Agavenanbauregion Mexikos für Tequila bekannt ist. Hier ist der Boden reich an Eisenoxid und die extremen Temperaturen der warmen Tage und kühlen Nächte schaffen ein Klima, in dem die Agave lange braucht, um zu reifen. Es ist die Qualität der Agave und ihres Saftes, die die Grundlage für ausgezeichnete Tequila-Qualitäten bildet. Corazón bedeutet im spanischen „Herz“. Es bezieht sich auf die Piña, das „Herz“ der Agave, die in den Highlands gezüchtet und geerntet wird, um Tequila von hervorragender Qualität herzustellen.

ENVIRONMENTALLY RESPONSIBLE / ÖKOLOGISCH VERANTWORTLICH

Casa San Matias war die erste Tequila-Destillerie, die am CO2-Footprint-Programm der Vereinten Nationen teilgenommen hat. Man hat sich dazu verpflichtet, nach Möglichkeiten zu suchen, traditionelle Prozesse mit umweltfreundlichen Praktiken zu verbessern, wie z.B. mit der hauseigenen Bio-Kläranlage, die organische Abfälle, die beim Corazón-Destillationsprozess entstehen, abbaut und in eine Quelle für erneuerbare Energie und Dünger umwandelt.

GREAT PLACE TO WORK

Als familiengeführte Destillerie, die seit vielen Jahren von einer Frau geführt wird, ist Casa San Matias nicht nur für die integrative Kultur bekannt, sondern auch das erste Tequila-Unternehmen, das als „Great Place to Work“ ausgezeichnet wurde, und zudem die Gender Equity Model (GEM)-Zertifizierung des Nationalen Fraueninstituts von Mexiko erhalten hat.

AGAVE

Die blaue Weber-Agave gedeiht besonders gut auf den Feldern mit roter Erde im Hochland von Jalisco, die reich an Eisen und anderen Mineralien sind. Hier werden Agaven unter idealen Bedingungen aufgezogen, und können so zu einem hervorragenden Geschmack im Tequila beitragen. Corazón unterstützt neben eigenen Feldern auch kleine Agavenbauern in dem Bestreben, Einnahmen für die Gemeinden der Region zu generieren, und überwacht regelmäßig die Anbaufelder, um sicherzustellen, dass die Agaven hier nur unter optimalen Bedingungen angebaut werden. Man muss 8 bis 10 Jahre Pflege und Geduld aufbringen, bis Agaven in Jalisco zur Perfektion gereift sind. Erst dann erntet der Jimador (Agavenbauer) die Pflanze von der Wurzel her, wobei er die Erde absiebt und die Blätter abzieht, um so an die Piña, das Herz der Agave, zu gelangen.

IM TONOFEN GEBACKEN

Nachdem die Piña in mühevoller Handarbeit geerntet sind, werden sie in Ton-Öfen (den „hornos“) gebacken, hier verbringt die Piña mindestens zwei Tage bei 194˚ Fahrenheit (entspricht 90 Grad Celsius) um bis in den Kern hinein zu kochen.

EXTRAKTION

Die gekochten Agaven werden anschließend zerkleinert, um den Saft von den Fasern zu trennen. Dieser Saft wird mit natürlichem Quellwasser aus der Brennerei gemischt, ein Element, das zum einzigartigen Geschmack beiträgt.

FERMENTATION

Der so hergestellte Agavensaft wird dann in Gärtanks gegossen, wo er rund 72 Stunden lang verbleibt, bis er zu Alkohol vergärt. Für den Fermentationsprozess von Corazón wird eine Kombination aus proprietären und einheimischen Hefen der Region verwendet, um ein einzigartiges Profil zu erreichen, welches besonders reich an Aromen ist. Durch den Fermentationsprozess entsteht eine süße, alkoholarme Flüssigkeit, die man „Mosto“ nennt.

DESTILLATION

Der „Mosto“ wird danach destilliert, wo er zwei Phasen durchläuft, langsam und bei einer sehr niedrigen Temperatur. Nach der zweiten Destillation wird der Tequila mit Sauerstoff angereichert, um dessen Geschmack und Aroma auf natürliche Weise zu intensivieren.

AGING

Die vielfach ausgezeichneten Single Estate Tequilas von Corazón lagern in der Hacienda in Fässern aus amerikanischer Eiche. Zur Lagerung werden am häufigsten Ex-Bourbon-Fässer verwendet. Die Reifezeit ist aufgrund der klimatischen Bedingungen in Jalisco/Mexiko viel kürzer als in anderen Fasslägern wie beispielsweise Schottland oder Frankreich.

Nachdem der Reifungsprozess abgeschlossen ist, werden alle Corazón-Qualitäten von Head of Operations Mario Echanove und Master Distiller Rocío Rodríguez geprüft, bevor Sie sorgfältig in Flaschen abgefüllt und an Liebhaber auf der ganzen Welt versendet werden.

Ab sofort in Deutschland erhältlich. Limitierte bzw. allokierte Importmenge / Nur solange Vorrat reicht:

CORAZÓN SINGLE ESTATE TEQUILA – BLANCO – 100% Agave

Ein reiner, klarer und sehr weicher Tequila mit Aromen von süßer, gekochter Agave und fruchtigen und blumigen Noten.

FARBE: Silber

AROMA: Komplex, gebackene Ananas, geröstete Jalapeño und Mandarinenschalen

GESCHMACK: Mineralischer Ton und cremige Textur, die in einen belebenden, würzigen Abgang führt.

ALTER: Unaged

ALKOHOL: 40% Alc/vol (80 Proof)

BEWERTUNGEN/AUSZEICHNUNGEN:

2019 Ultimate Spirits Challenge: • 92/100 Points, Excellent/Highly Recommended

2019 Los Angeles International Spirits Competition • Gold Medal, Best of Category

2019 World Tequila Awards • Best Blanco

CORAZÓN SINGLE ESTATE TEQUILA – REPOSADO – 100% Agave

Ein gelagerter Tequila mit einem Hauch von Vanille und würzigen Untertönen von weißem Pfeffer und Mandeln im Abgang. Reposado heißt übersetzt „ausgeruht bzw. gelagert“. Corazón lässt seinen vielfach ausgezeichneten Single Estate Reposado mindestens 6 bis 8 Monate in Fässern aus amerikanischer Eiche reifen, also weitaus länger als es als der Standard vorschreibt (ein Reposado muss mindestens 2 Monate Reifezeit haben.)

 

FARBE: Heller Bernstein

AROMA: Frische Aromen von Thymian, grünem Gras und Agavennektar, lebendige Nase

GESCHMACK: Erdige Töne am Gaumen sanfte Vanille, Marcona-Mandel und frische Kräuter. Rund und raffiniert.

ALTER: 6-8 Monate in amerikanischer Eiche gereift

ALKOHOL: 40% Alc/vol (80 Proof)

BEWERTUNGEN/AUSZEICHNUNGEN:

2019 Los Angeles International Spirits Competiton • Gold Medal

2017 Ultimate Spirits Challenge • 95/100 points Extraordinary/Ultimate Recommendation • Trophy Finalist • Great Value Award

2016 World Drink Awards • World’s Best Tequila

CORAZÓN SINGLE ESTATE TEQUILA – AÑEJO – 100% Agave

Ein besonders sanfter, gereifter Tequila mit dezenten Bourbon-Aromen und cremigen Noten von Eiche, Mandel und Vanille. Corazón reift seinen Añejo mit 16-18 Monaten deutlich länger als es der Standard es für einen Añejo vorschreibt (mindestens 1 Jahr).

 

FARBE: Medium Bernstein

AROMA: Eine grüne waldartige Frische ist der Hauptcharakter in der Nase, mit integrierten Gewürznoten.

GESCHMACK: Subtil und konzentriert. Leicht im Mund, würzig und aromatisch, Noten von Tabak, Moos und Kaffee.

REIFUNG: 16-18 Monate in amerikanischer Eiche gereift

ALKOHOL: 40% Alc/vol (80 Proof)

BEWERTUNGEN/AUSZEICHNUNGEN:

2019 Los Angeles International Spirits Competiton • Gold Medal

2018 Los Angeles International Spirits Competition • Gold Medal

2016 World Drink Awards • Best Añejo Tequila

Für alle Sorten bzw. Qualitäten gilt: Product of Mexico. Distilled and bottled by Tequila San Matias de Jalisco S.A. de C.V., Jalisco, Mexico

Mehr Infos unter: www.tequilacorazon.com

 

 

Black Magic – der kraftvolle Spiced Rum mit dem versteckten Totenkopf

Von | Bar | Keine Kommentare

Schwarze Magie, ein Totenkopf und Gewürze

Black Magic ist ein kräftiger und dennoch milder, dunkler Spiced Rum mit 40% vol., der durch die Zugabe von Gewürzen seine besondere Note erhält. Das Etikett ziert ein Mehrfachbild mit einem versteckten Symbol seiner Legende. Manche Betrachter sehen ein Schiff, andere einen Totenkopf. Der Blend aus hellem und dunklem Rum mit einer geheimen Mischung aus verschiedenen Gewürzen macht ihn köstlich, dunkel und besonders vielseitig. Für den Purkonsum gemacht, aber auch zur Verwendung in einfachen Mixgetränken (zum Beispiel mit Cola) und tropischen Cocktails geeignet.

Black Magic ist für den Purkonsum gemacht, aber auch zur Verwendung in einfachen Mixgetränken (zum Beispiel mit Cola) und tropischen Cocktails geeignet. Die 0,7L Flasche kostet rund 20 € im Laden (UVP).

Aromen von tropischen Gewürzen, dunklem Rum, Vanille, leicht gerösteter Kokosnuss, Zimt, Cola und Minze tanzen in der Nase. Beim Sippen verbinden sich Vanille- und Karamellnoten zu einem rauchigen Toffee-Geschmack. Die Cola-Note aus dem Aroma unterstreicht die Gewürznoten von Zimt, Muskatnuss und Nelke, abgerundet durch einen Kick von Wintergrün. Die Süße des Rums manifestiert sich, und verweilt in einem überraschend langen Abgang, der Noten von Vanille, braunem Zucker und Nelke mit sich trägt.

Wir haben ihn probiert, hier unsere Tasting Notes:

Duft: Tropische Gewürze, Rum Vanille, leicht geröstete Kokosnuss, Zimt, Cola und Minze

Geschmack: Toffee, süßer Zimt, gefolgt von Nelke und vollem Gewürzaroma

Nachklang: Langanhaltende Note von Vanille, braunem Zucker und Nelke

Die Legende von schwarzer Magie und einem Totenkopf

Die Inspiration für Black Magic liegt in einer alten Geschichte begründet, die auf einer kleinen Insel vor der Küste des heutigen Afrikas beginnt, die die von Eingeborenen bewohnt wurde, die voller Frohsinn und Leben waren, dass jeder, der ihnen begegnete, sofort in ihren Bann gezogen wurde. Wie viele Geschichten aus längst vergangenen Zeiten endet auch diese in einer Tragödie. Obwohl die Insel über Generationen hinweg kein Unheil kannte, erschütterte sie eines Tages ein gewaltiges Erdbeben, das sie versinken ließ.

Die Zauberin der Insel fing die Seele der Insel durch Beschwörungen und Zaubersprüche einer uralten Magie ein, und würzte damit Rumflaschen. Sie überlebte den Untergang der Insel nicht, und band vor Ihrem Tod Ihre eigene Seele an Ihre Gebeine.

Im Laufe seiner Reisen erwarb ein Kapitän einen Totenkopf, von dem man glaubte, er besäße die Fähigkeit zu sprechen. Als er sich anschickte, in See zu stechen, versprach ihm der Schädel unermessliche Reichtümer, wenn er ihn nur wieder an Land bringen würde. Der Kapitän willigte ein und erhielt sofort eine Reihe von Koordinaten vor der Küste Afrikas. „Setze die Segel zu genau diesem Punkt auf der Karte“, sagte ihm der Totenkopf „und die Belohnung wird groß sein.“ Der Kapitän, der das Abenteuer nicht scheute, machte sich auf den Weg. Aber als er die Stelle erreichte, die der Schädel angegeben hatte, passierte nichts. Keine Reichtümer. Kein Ruhm. Nur die ruhige, weite Stille des Ozeans und eine Crew von Unzufriedenen. Entmutigt nahm der Kapitän Kurs auf die Heimat, als er eine geheimnisvolle Flasche sah, die im Meer trieb und scheinbar seinem Schiff folgte. Er fischte sie heraus und stellte sie beiseite, nicht ahnend, dass dies seine hart errungene Beute war.

Während der Reise sah ein Steward die dunkle Flasche, und erkannte den auf dem Etikett verborgenen Totenkopf. Er stahl und versteckte sie, um abzuwarten, bis das Schiff zurück in der Heimat angekommen war.

https://www.blackmagicrum.com

Gold für das Herz aus der Normandie

Von | Bar | Keine Kommentare

„Coeur du Breuil Liqueur au Calvados“ aus dem französischen Pays d‘Auge, ein hocharomatischer Apfellikör aus dem Château du Breuil, erhielt bei den International Spirits Awards 2021 Gold. Das Produkt wurde 2019 bereits als „Spirituose des Jahres“ ausgezeichnet. Die Calvados-Manufaktur aus der Normandie hat beim renommierten Internationalen Spirituosenwettbewerb 2021 damit erneut abgeräumt. Nicht mit einem klassischen Calvados, sondern mit einem einzigartigen Calvados-Liqueur.

Die ausgezeichnete Qualität sind den guten Zutaten, handwerklicher Verarbeitung und auch einer einzigartigen Herkunft zu verdanken, denn das Pays d’ Auge bildet eine frische, von Flüssen und Bächen durchzogene Hochebene. Ein Ort, an dem sich seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten im Mai entfalten und die Früchte bis zum Herbst reifen. Das mild-feuchte Klima, der tonartige an Stickstoff und Pottasche-reiche Boden im Pays d’ Auge bieten den Obstbäumen hier optimale Bedingungen.

Der einzigartige Calvados-Liqueur mit einem Alkoholgehalt von 24 % vol. entspricht aktuellen Trends zu leichteren Spirituosen und zeichnet sich durch seine fruchtige Frische und einen unverwechselbaren Charakter aus. Das Liquid ist eine subtile Kreation aus Château du Breuil Calvados (dem einzigen Alkohol in dieser Likörspezialität) und Apfelsaft von eigenen Bäumen. Das Château besitzt Obstbaumgärten im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs, mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen. Auf Farbstoffe, Konservierungsmittel und andere Zusätze wird vollständig verzichtet. Den Liqueur kann man ganz easy pur auf Eis genießen. Aufgrund der Aromen-Fülle zudem ideal für den Einsatz in Mixgetränken.

Mehr Infos? Hier lang zum Chateau

 

Southern Comfort Black is the new GOLD

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Southern Comfort Black kassiert Gold 

Der namhafte US Whisky Hersteller Sazerac aus New Orleans trat mit Southern Comfort Black bei den diesjährigen World Whiskies Awards, präsentiert vom Whisky Magazine, in der Kategorie „World’s Best Flavoured“ an. Die Proben in jeder Kategorie wurden in drei Runden blind verkostet, um die besten Whiskys der Welt auszuwählen und zu prämieren.

Überzeugender Liquid

Southern Comfort Black überraschte mit einer subtilen Würze und seinen fruchtigen Akzenten, die sich von den anderen hochkarätigen Einreichungen abhoben.

Geboren in New Orleans

Southern Comfort wurde im pulsierenden New Orleans geboren, ein Ort mit einem Mix aus entspannter Seele und nächtlicher Party-Energie. Das prägt bis heute das Motto der Marke.

Niemals hart, niemals prätentiös, und vor allem easy zu trinken. Denn das das Leben ist kompliziert genug. Es soll alles glatt laufen. Kein Drama. Ok, vielleicht ein kleines Drama. Aber meistens positive Schwingungen und gute Erinnerungen.

Schwarze Variante des Klassikers

Die „Black“-Variante des Klassikers mit 80 Proof ist eine Ergänzung zum weltbekannten Southern Comfort Original, und wurde 2018/2019 eingeführt, um Fans ein robusteres, Whiskey-lastiges Profil zu bieten.

Ideal für Liebhaber amerikanischer Produkte, die einen leichten Weg in die Whisk(e)y-Welt antreten und bislang noch wenig Erfahrung mit der Pur-Verwendung haben.

Für diese Verwender sind neben Packungsdesign und Absendermarke die Weichheit, Aromen-Vielfalt und auch ein zugänglicher Preis wichtige Kaufkriterien. Der UVP liegt bei 16,99 € für die 0,7L Flasche.

Southern Comfort Black hat weiches, Whiskey-typisches Profil mit subtilen Gewürzen und fruchtigen Akzenten. Im Gegensatz zum Southern Comfort Original ist in ihm geschmacklich deutlich mehr Whiskey und weniger Süße zu spüren. Die Grädigkeit ist mit 40% vol. (80 Proof) fünf Prozentpunkte höher als die von Southern Comfort Original.

Tasting Notes

Die Farbe im Glas ist bernsteinfarben. Es duftet nach Vanille, Zitrusöl, Steinobst, Eiche und Gewürzen. Der Geschmack ist kräftig mit leicht süßer Note, im Nachklang folgt ein dezenter trockener Nachklang mit deutlichen Eichenaromen.

Die Zündkerze im Shaker – Underberg will’s wissen…

Von | Bar, Kräuter | Keine Kommentare

Underberg. Natürlich seit 1846 💚

Die einzigartige Spirituose, die dem Städtchen Rheinberg am Niederrhein zu Weltruhm verhalf, ist weit mehr als ein Kräuterbitter: Underberg ist ein Premiumprodukt mit Herkunftsbezeichnung. Ohne Farbstoffe, ohne zugefügten Zucker und ohne weitere Zusatzstoffe.

Schon gewusst? Underberg enthält keinen zugefügten Zucker, kein Karamell oder Zuckercouleur, ist gentechnikfrei und glutenfrei, im Verzeichnis der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft aufgeführt. Kosher & zertifiziert von der Orthodox Union (OU).

Kräuter, Alkohol, Wasser – und sonst nichts 💚

Underberg enthält natürliche Antioxidantien, da die Kräuterinhaltstoffe dank eines besonders schonenden Auszuges der Kräuter bestmöglich erhalten bleiben.  Um die Kräuterinhaltsstoffe zu extrahieren verwendet man ausschließlich kosheren Alkohol. Underberg enthält keinen zugefügten Zucker, kein Karamell oder Zuckercouleur, ist gentechnikfrei und glutenfrei und im Verzeichnis der Deutschen Zöliakie-Gesellschaft aufgeführt.

In den historischen Räumen unter dem Stammhaus in der Underberg-Straße 1 in Rheinberg reift der Kräuter in Fässern aus slowenischer Eiche, bevor er in die typische Portionsflasche abgefüllt wird. Jede Underberg-Flasche wird einzeln in Strohpapier umhüllt, auf diesem Weg ist der Flaschen-Hals an dem man trinkt immer sauber und hygienisch rein.

Unmixbar? Zeig uns was geht! 💚

In den USA wächst die Begeisterung der Bars für Underberg spürbar, neben dem Dash in klassischen Cocktails wird der Kräuterklassiker immer öfter auch mit der Flasche im Glas serviert, zum Beispiel in Frozen Slushs und Tiki‘s. Die Idee; Vom Dash zum „more“. Denn an der Bar eignet sich Underberg nicht nur als Cocktailbitter in klassischen Drink-Rezepturen und deren Abwandlungen, sondern auch als Zutat in zeitgemäßen Highballs.

Mehr Infos zur Challenge in Kürze auf auf https://mixology.eu/made-in-gsa/

Drink in Pink: IN LOVE mit dem neuen XUXU Cream

Von | Bar | Keine Kommentare

XUXU, dem beliebten Wodka-Mix-Getränk mit pürierten Erdbeeren, wird das Sahnehäubchen aufgesetzt. Der neue Frauentraum heißt XUXU Cream und steht für sahnig-fruchtigen Genuss – ob am Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, am Abend zum (oder als) Dessert, als Topping auf Eiscreme oder zum Pimpen von Cocktails, Cupcakes und vielem mehr. Cremig, pink und „Very Very Strawberry“!

Die Erdbeerexperten von XUXU, die mit dem Wodka-Mix-Getränk XUXU in den 90ern erstmals Erdbeeren in die Flasche brachten, haben erneut alles gegeben, um die beliebten roten Früchte jetzt auch mit Sahne als außergewöhnlichen Drink – in Pink! – zu präsentieren. Im Gegensatz zu anderen Likören, die oft ausschließlich mit Aromen arbeiten, ist XUXU Cream damit wohl einer erdbeerigsten Creamliköre.

Hochwertige Rezeptur – von Barmeisterin Jennifer Heinrichs-Müller empfohlen

Die hochwertige Rezeptur mit 15 % Alkoholgehalt beinhaltet Erdbeeren in Verbindung mit Sahne und Wodka. Mild, süßlich, sahnig wird der XUXU Cream Frauenherzen im Sturm erobern – da ist sich auch Barmeisterin Jennifer Heinrichs-Müller sicher. Die 33-jährige, die in 2011 jüngste Barmeisterin Deutschlands wurde und zuletzt die Bar fifty nine im Düsseldorfer Hotel InterContinental leitete, hat mit dem neuen XUXU Cream bereits vielseitige Rezepte entwickelt. „Die Erdbeeren im XUXU Cream und seine frische Farbe machen den Likör zu einer außergewöhnlichen und besonders schmackhaften Basis für viele tolle Drinks“, so Jennifer. „Ich kombiniere ihn beispielsweise mit Banane oder Prosecco“.

Nicht nur als Getränk überzeugend

Ob pur, gemixt in einem Cocktail oder zum Pimpen von Milchshakes – schon im Glas überzeugt der neue XUXU Cream in vielerlei Varianten. Darüber hinaus wird der erdbeerige Creamlikör auch als Dessert-Topping oder Kuchen-Zutat zum Highlight.

Der neue XUXU Cream mit 15 % vol. ist ab Mitte Februar in der 0,7 l Flasche zu rund 10 € im Handel erhältlich. Rezepte finden Fans des XUXU Cream online unter www.xuxu.de sowie auf der XUXU Facebook-Seite.

Über XUXU

In den 1990er Jahren entdeckten Barkeeper das große Potenzial der leckeren Kombination aus frisch pürierten Erdbeeren und kristallklarem Vodka. Sie entwickelten hieraus die perfekte Rezeptur und nannten ihre Kreation “XUXU”. Kurz darauf wurde XUXU zum ersten Drink seiner Art, der fertig gemischt in Flaschen abgefüllt wurde.  Bis heute werden nur die Erdbeeren, die besonders appetitlich und süß sind, für XUXU verwendet. Die frischen Erdbeeren werden äußerst schonend zu Erdbeermark verarbeitet, sodass ihr aromatischer Geschmack erhalten bleibt. Komplett ohne Konservierungsstoffe und komplett vegan hergestellt der perfekte Erdbeergenuss im Glas!

Eben Very, Very Strawberry!