Martin, die Divas und der Milk Punch

Von | Bar | Keine Kommentare

Martin Brunner hat ganz klein angefangen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn schon im Alter von 12 Jahren half er im elterlichen Betrieb mit. Er zählt jetzt 47 Lenze und blickt auf 35 Jahre Gastro zurück, davon 17 Jahre für die Bar des Kölner Savoy Hotels. Sein internationales Team arbeitet seit Jahren zusammen und besteht mit Björn Joist, Juri Bagherzadeh und Niclas Cammann aus drei festen Bartendern. Der Schwerpunkt der Barmannschaft liegt auf Signatures, eigenkreiert und -produziert. Momentan läuft im Savoy selbstverständlich Gin, wie die letzten Jahre schon, so Brunner. „Wir arbeiten dennoch sehr ausgewogen“, sagt Brunner. Die Verhältnismäßigkeiten zwischen den Spirituosenkategorien sind im Savoy wichtig, um dem Gast den richtigen Service zu bieten. Zu den Gästen des Savoys gehören Kölner Barflys, genauso wie bekannte Gesichter aus Film, Funk und Fernsehen. Rund 70% der Drinks, die über den auf Hochglanz-polierten Tresen gehen, sind Signature-Cocktails.

 

Auf die Frage, wie er reagiert hat, als er das erste Mal einen Asbach 8 in den Händen hielt, antwortet er: „Was ist das? Ich kenne natürlich Asbach Uralt, bekannt vom Longdrinklassiker Asbach-Cola. Das war mein erster Gedanke. Der zweite war: Asbach hat außergewöhnliche Qualitäten, da macht es Sinn, diese Traditionsmarke entsprechend zu nutzen und mit attraktiven Varianten in der Bar zu aktivieren. Darüberhinaus ist Asbach eine deutsche Marke, und ich arbeite gerne mit Produkten, die eine regionale Geschichte zu erzählen haben. Unsere Gäste fragen regelmäßig danach. Das Thema Regionalität ist für mich top-of-mind, dies fließt natürlich auch in die Bar mit ein. Und ich wollte etwas vollkommen Neues mit Asbach entwickeln.

Das führt uns zum „Milk Punch“. Martin Brunner erklärt: „Asbach ist ein über 125 Jahres altes Traditionsunternehmen und betreibt in Deutschland mit dem wohl größten Fasslager einen immensen Aufwand für seine hochwertigen, gelagerten Brände. Allerdings ist das dem Gast schwierig modern zu präsentieren. Was wir versuchen wollen, ist die Qualität in seiner DNA darzustellen. Dazu haben wir uns einer sehr alten Technik bedient, die schon weit über 100 Jahre existiert.“

Die Geschichte des Milk Punch beruht auf der Klärung durch Milch. Vor hundert Jahren wandte man diese Technik an, um mangelnde Kühlung auszugleichen oder astringierende Bestandteile aus Spirituosen zu entfernen, um sie sie runder, weicher und bekömmlicher zu machen. Der heutige Qualitätsstandard macht beide Gründe überflüssig, dennoch wird die Technik heute aus anderen Gründen wieder sehr interessant; Thema Prebatching. Vorbereiten, lagern und im laufenden Betrieb einfach einsetzen – das sind Vorteile im modernen Bartending, selbst für Premium-Bars, wenn die Zutaten richtig ausgewählt sind.

Und was passiert beim Klären mit Milch? Simpel erläutert: die Milch flockt aus, wenn sie mit Säure in Verbindung kommt. Diese ausgeflockte Milch wirkt als Filtermedium.

Als Equipment reicht ein handelsübliches Sieb oder ein Kaffeefilter. Der große Aufwand besteht in der Filtration, die 11 – 12 Stunden Wirkzeit benötigt.

Martin Brunner: „Man kann sich das vorstellen wie ein Schwamm, der alles aufsaugt, was in dem Moment nicht für diesen Drink erwünscht ist. Das ist die grobe Herangehensweise.“ Im Fall des Asbach Milk Punch ist der Drink leicht, klar, frisch und beschwingt. Ein transparenter Drink, der aber immer noch den Geschmack des Asbachs in sich trägt. Er hat keine Schwere und sein Erscheinungsbild ist komplett abstrahiert von dem, was man eigentlich erwartet.

Die Gäste reagieren sehr überrascht. Erwarteten sie, gelernt von Cognac oder Weinbrand-Drinks, eine bedeutungsschwangere, intensive Spirituose, so tist das Erlebnis im Gals das genaue Gegenteil. Im Geschmack leicht, hat der Drink dennoch genug Kraft und überzeugt mit dem Geschmack von Asbach 8. Für alle Asbach-Fans eine Wiederentdeckung, für alle anderen ist es eine Aromenreise mit Entdeckertum. Es wurden Wetten mit den Gästen abgeschlossen: wenn sie erraten, welche Basisspirituose dem Drink zugrunde liegt, könnten sie einen ganzen Abend frei trinken, versprach man. Bis heute hat das allerdings noch niemand geschafft, sagt Brunner.

Im Drink werden neben der Milchklärung noch Orangensaft, Zitronensaft und Oleo Saccharum verarbeitet. Zu letzterem nimmt man handelsüblichen Zucker und fügt Orangen- und Zitronenzesten, welche von der weißen Schale befreit sind, mit dazu und vakuumiert sie. Der Zucker entzieht dann den Schalen die ätherischen Öle, und man erhält ein vollkommen natürliches und sehr hochwertiges Süßungsmittel.

Serviert wird der Milk Punch im Tumbler mit großen Eiskugeln und mit einer Orangenzeste, um die Nase auf den köstlichen Drink vorzubereiten. Brunner schwört auf die Orangen als Zestengeber, sie sind für ihn viel angenehmer im Drink ist als die klassische Zitrone.

Und nein, ein Milk Punch ist kein Milkshake. Die Milch als solches ist nicht greifbar für das Auge und im Drink selbst nicht mehr zu erkennen. Die 8 cl Reise in die Welt des Milk Punch erlebt man für 12,50 €. Leicht, frisch und spritzig. Cheers!

Deanston 2008 Red Wine Cask

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Die Wandlung einer Baumwollspinnerei in eine Distillerie und die eigene Stromgewinnung aus dem Fluss Teith war nur der Beginn.

Traditionen zu verändern und neue Wege zu beschreiten hat sich die Deanston Distillery zur Lebensaufgabe gemacht.

Als man nun ein paar hervorragende Rotweinfässer in Bordeaux fand, überlegte man sich, was wohl passieren würde, wenn man den Whisky vom ersten Tag an in diesen Fässern reifen lassen würde. Das Experiment hat sich gelohnt!

Jedes Jahr wurde der entstehende Whisky getestet und nach 9 Jahren ist es nun die erste Abfüllung, welche diesen besonderen Deanston Single Malt mit einen reichhaltigen und intensiven Geschmack und einem einzigartigen Abgang liefert.

Handgemacht und gereift in Rotweinfässern seit 2008, entstand ein charakterstarker, intensiv schmeckender Single Malt mit einer reichhaltigen Farbe. Im Sinne des Deanston ist dies ein feiner Tropfen zum Verkosten und Teilen.

Farbe: intensiv Gold

Nase: Honig, Karamell, Süßer Malz und Rotwein mit einer Spur von Zitrone und Gewürzen.

Geschmack: Toffee, Honig, Malz & reichhaltige süße Trauben, mit Noten von dunkler Chilli-Schokolade

Finish: anhaltend fruchtig & subtile Gewürze

Natürliche Farbe         Un-Chillfiltered        58.7% vol          UVP 59,99 €

Unicum und die Zwetschke. Ein Mixaufruf.

Von | Kräuter | Keine Kommentare

In unserem Blogbeitrag möchten wir die Frage aufgreifen; „ Was macht eigentlich den Unterschied zwischen dem Klassiker Unicum und dem Newcomer Unicum Zwetschge genau aus?“

Ein Blick hinter die Kulissen des Herstellers Zwack Unicum.

Unicum

Am 22. Mai 1883 wurde der Kräuterlikör Unicum offiziell unter der Nummer 805-071 registriert und patentiert. Seit Beginn wurde Unicum übrigens mit einem roten Kreuz als Markenzeichen verkauft, bis man 1922 zu Gold wechselte.

Kein Geringerer als der Leibarzt am österreichisch-ungarischen Hofe, Joseph Zwack, war es, der auf Wunsch seiner Majestät Ende des 18. Jahrhunderts einen bitteren Kräuterlikör als Medizin gegen eine Krankheit komponierte. „Das ist ein Unicum!“, rief der Kaiser begeistert aus, als er das Elixier zum ersten Mal kostete. Dieser Ausspruch von Joseph II., Kaiser von Österreich und König der Ungarn, um das Jahr 1790 markiert den Beginn einer außergewöhnlichen Spirituosen- und Marken-Karriere. Die wohltuende Wirkung des Likörs war bald auch außerhalb des königlichen Hofes bekannt. Unicum avancierte zu einem der beliebtesten Getränke des Königreichs – in Ungarn sogar zum Nationalgetränk.

Unicum Zwetschke

Eine einzigartige Verbindung der Traditionen

Unicum Zwetschke vereint jahrhundertealte ungarische Traditionen in sich. Die Basis bildet der Kräuterlikör Unicum, der seit 1790 nach unveränderter Rezeptur hergestellt wird und in Ungarn als Nationalgetränk gilt. Unter Verwendung von hochwertigem ungarischem Maisbrand wird ein Teil der Kräuter mazeriert, ein anderer Teil destilliert. Nach etwa 30 Tagen werden Destillat und Mazerat sorgfältig miteinander vermischt und anschließend in Eichenholzfässern gelagert, wo sie mindestens 6 Monate reifen.

Damit es schließlich ein Unicum Zwetschke wird, reift der fertige, bereits gelagerte Unicum nochmals mehrere Monate auf gedörrten Zwetschken in Eichenholzfässern. So entsteht ein völlig neues Geschmackserlebnis. Durch die gedörrten Zwetschken erhält der Kräuterlikör nicht nur seine fruchtige Note, sondern auch eine angenehm ausgewogene Süße. Das aufwendige Produktionsverfahren verleiht ihm seine unverwechselbare Harmonie und Geschmeidigkeit. Im Gegensatz zu einem klassischen Unicum ist der Unicum Zwetschke ein wahrer Allrounder, als Shot wie auch zum Mixen geeignet, wie die nachfolgenden Rezepte zeigen…

Zwetschken-Negroni

– 2 cl Unicum Zwetschke
– 3 cl Belsazar Vermouth
– 2 cl Luxardo Bitter
– 2 Drops Fee Brother Pflaumenbitter
– Zubereitung im Rührglas. Im Tumbler servieren

„Budajito”

Savoy, Juri Bagherzadeh, Diva’s Bar im Hotel Savoy, Köln
– 5 cl Unicum Zwetschke
– Limette
– Weißer Rohrzucker
– Minze
– 4 cl Guavenpüree
– 2 cl Hausgemachter Rotwein-Portwein-Sirup

Budapest Mule

– 4 cl Unicum Zwetschke
– 4 Limettenscheiben
– Fill-up mit Ginger Beer
– Deko: Orangenscheibe und Zimtstange

Zwack & Soda

– 4 cl Unicum Zwetschke
– 2 cl Frischer Zitronensaft
– 1,5 cl Rimerschmid Bar-Sirup Rohrzucker
– 2-2 Orangen und/oder Zitronenzeste
– Fill-up mit Soda
– Deko: Gurkenspirale & Zitronenzeste

Rezeptaufruf:

TeamSpirit sucht neue Rezepte von Barprofis für 2019. Mitmachen? Musterware benötigt? Kurze Email an anmeldung@teamspirit.de mit dem Stichwort: „UNICUMmixbar”

Barkeeper in Budapest – EinBlick hinter die Kulissen von Zwack

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Der TeamSpirit Kräuterzirkel reiste mit Barkeepern und Fachhandelskunden nach Budapest, um Einblicke in die abenteuerliche Vergangenheit der Marke und die ungarische Geschichte zu bekommen und die einzigartige Destillerie inmitten der Stadt zu besuchen. Besonders beeidruckend waren für die Gäste die persönlichen Exponate aus dem bewegten Leben der Familie Zwack und die Führung durch den Keller mit einer Fläche von weit über 2.000 m2.

Neben anerkannten Kräuterexperten und Barprofis wie dem Münchner Kristijan Krolo (Loretta Bar) waren auch junge Barkeeper dabei, die wissensdurstig in Ungarn landeten, von sechs verschiedenen Flughäfen der Republik. TeamSpirit hatte keinen Aufwand gescheut, um die Marke Unicum, die in Budapest aus über 40 Kräutern hergestellt wird, in das Herz der Gäste gelangen zu lassen.

Juri Bagherzadeh, Savoy Hotel Köln: „Die ganze Reise war von Anfang bis Ende toll. Besonders beeindruckend waren die vielen Miniaturen in der Unicum Ausstellung. Sehr speziell finde ich, dass Unicum immer noch mitten in Budapest produziert wird.“

Zwack Unicum war Pionier, denn das Unternehmen war eines der ersten Unternehmen in Ungarn, das Getränke nicht aus Essenzen, sondern aus den echten Rohstoffen, wie zum Beispiel Kräutern, herstellte. Das was die Besucher auf Ihrer Reise erlebten und lernten, war selbst für ungarische Barkeeper in Deutschland noch neu und aufregend.

Milan Tóth, Oyster Bar im Steigenberger Zingst:

„Seit 3 Jahren bin ich mit meiner Freundin in Deutschland an verschiedenen Orten und Gastronomieobjekten tätig gewesen. Seit nun einem Jahr habe ich in Zingst auf dem wunderschönen Darss im Steigenberger Hotel meine neue Heimat in der Qysterbar gefunden und durch meinen Barchef Roland Salute die Begeisterung für das Arbeiten an der Bar entdeckt. Als Ungar habe ich natürlich eine sehr große Begeisterung für unser Nationalgetränk. In unserer Bar haben wir Unicum und die Zwetschke im Sortiment, die Nachfrage danach war bisher leider begrenzt. Als ich die Gelegenheit bekam zusammen mit TeamSpirit Unicum in Budapest zu besuchen habe ich das mit einem Urlaub in meiner Heimat verbunden. Ich war begeistert welche Vielzahl an exotischen Gewürzen und Kräuter Verwendung finden um einen Unicum zu einem Unicum zu machen, auch wenn es geheim bleibt welche Gewürze, Kräuter und Wurzeln man exakt verwendet. Den langen und komplizierten Herstellungsprozess zu kennen macht es mir viel leichter die Produkte zu empfehlen.“

Ein besonderer AHA-Effekt war für die Teilnehmer der Unterschied zwischen Unicum und Unicum Zwetschke, der nur von einer weiteren Lagerung des klassischen Unicum’s auf gedörrten Zwetschken in Eichenholzfässern entsteht. Das Ergebnis ist verblüffend, denn aus dem typischen Bitter entsteht – völlig ohne Zugabe von Zucker, nur die die Lagerung auf der Zwetschke – ein wahrer Allrounder, der man sowohl als Shot wie auch als Mixer in der Bar einen Platz verdient hat. Carsten Moller ( Bar Manager) & Savvas Koumantzias (Bartender) aus der Capella Bar Düsseldorf waren begeistert.

Carsten Möller, Bar Manager der Capella Bar im Breidenbacher Hof, Düsseldorf:

„Unicum war noch nie so sehr für mich im Focus als Spirituose, weder pur noch als Mixer. Allerdings muss ich sagen das sich mit den Unicum Szilva (Pflaume ) ein schönes Produkt auf den Markt ist, mit welchen wir als Barkeeper gut in Drinks arbeiten können. Das Produkt hat auch bei uns in der Bar einen Platz verdient“

Die Capella-Bar im Breidenbacher Hof Düsseldorf war übrigens der Austragungsort für den ersten TeamSpirit Kräuterzirkel-Event im Jahre 2005.

Und so wie man sich denken kann, die Reise in Budapest endete in einer Bar. Die Boutiq Bar , Paulay Ede u. 5, in Budapest bildete den nächtlichen Abschluss des Programms von TeamSpirit. Einen letzten „Zwack & Rose“, bitte. Oder doch lieber einen „POSITIVE DRINKING?“. Der wird übrigens mit Earl Grey Tea, Salz und einem Stressball im Porzellanservice kredenz. Muss man unbedingt probieren wenn man in Budapest ist…

Diversa lanciert Southern Comfort Black

Von | Bar, Whiskey | Keine Kommentare

Sein Käuferpotential sind die Liebhaber amerikanischer Produkte, die einen leichten Weg in die Whisk(e)y-Welt antreten und bislang noch wenig Erfahrung mit der Pur-Verwendung haben. Gerade für diese Verwender sind neben Packungsdesign und Absendermarke die Weichheit, Aromen-Vielfalt und ein zugänglicher Preis besonders wichtige Kaufkriterien.

Der neue Southern Comfort Black hat ein robustes aber weiches Whiskey-typisches Profil mit subtilen Gewürzen und fruchtigen Akzenten, und ist in erster Linie für den Purgenuss gemacht. Im Gegensatz zum Southern Comfort Original ist geschmacklich deutlich mehr Whiskey und weniger Süße zu spüren. Die Grädigkeit ist mit 40% vol. fünf Prozentpunkte höher als die von Southern Comfort Original.

Die Farbe im Glas ist bernsteinfarben, es duftet nach Vanille, Zitrus, Steinobst, Eiche und Gewürzen. Der Geschmack ist kräftig mit leicht süßer Note, im Nachklang folgt ein dezenter trockener Nachklang mit deutlichen Eichenaromen.

UVP: 16,99 €

Grädigkeit: 40% vol. Alk.

Auslieferstart: 01.07.2018

Vier fruchtige Batida-Rezepte für den Sommer

Von | Bar | Keine Kommentare

Vier fruchtige Batida-Rezepte für den Sommer
In Brasilien sind fruchtbasierte Drinks schon lange beliebt, sie werden „Batidas“ genannt, eine portugiesisch-brasilianische Bezeichnung für alkoholische Cocktails, die aus Cachaça, Frucht und Zucker bestehen. Alle neuen PITÚ Batida-Rezepte haben als Zutaten jeweils nur eine der vier TOP Fruchtsorten als Basis: ERDBEERE, MARACUJA, MANGO oder PAPAYA – also für jeden Geschmack etwas dabei.

Wenn Brasilien, dann PITÚ!
PITÚ ist der Nr. 1 Premium-Cachaça in Deutschland, als unangefochtener Marken-Marktführer ein Muss im Sortiment mit 60,2 % Marktanteil (Umsatz LEH+DM+C&C lt. AC Nielsen Gesamtjahr 2017) und wird aus dem Saft von erntefrischem, reinem Zuckerrohr aus Brasilien hergestellt.


PITÚ ERDBEER BATIDA

Zutaten:
5 cl PITÚ, 2 cl Riemerschmid Bar-Sirup Erdbeere, 6 cl Erdbeerpüree, 1,5 cl Limettensaft

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer verarbeiten und ins Glas umfüllen

Deko:
Erdbeere


PITÚ MANGO BATIDA

Zutaten:
5 cl PITÚ, 2 cl Riemerschmid Frucht-Sirup Mango, 4 cl frisches Mangopüree, 0,5 cl Riemerschmid Bar-Sirup Rohrzucker, 2 cl frischer Limettensaft, 2 cl Mangosaft

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer verarbeiten und ins Glas umfüllen

Deko:
Mango


PITÚ MARACUJA BATIDA

Zutaten:
5 cl PITÚ, 2 cl Riemerschmid Frucht-Sirup Maracuja, Fruchtfleisch von 2 – 3 Maracujas, 0,5 cl Riemerschmid Bar-Sirup Rohrzucker, 1 cl Limettensaft

Zubereitung:
Im Mixer oder im Shaker und anschließend ins Glas umfüllen

Deko:
Passionsfrucht


PITÚ PAPAYA BATIDA

Zutaten:
5 cl PITÚ, 2 cl Kondensmilch, 1 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille, 6 cl Papayapüree

Zubereitung:
Alle Zutaten im Mixer verarbeiten und ins Glas umfüllen

Deko:
Obstschnitz

Bunnahabhain 1980 Canasta Finish

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Die Story
Bunnahabhain wurde einst von der See beherrscht; bis 1960 wurden alle Lieferungen mit dem Schiff gemacht. Heute bringen die Wellen eine andere Fracht – Crew und Passagiere , oftmals von beeindruckenden Segelkreuzern, kommen an Land. Ihr Ziel: der berühmte und einladende Islay Single Malt Scotch Whisky.
Der 1980er Canasta Cask Finish reifte in der frischen Seeluft für über 14.000 Tage – zunächst in Oloroso Sherry Fässern, dann in perfekt süßlichen Canasta Sherry Eichenholzfässern. Ein Meisterwerk aus der an der Küste gelegenen Destillerie.

Das Design
Der Designer, Pocket Rocket, war inspiriert von der Seefahrts -Historie von Bunnahabhain, wo bis 1960 alle Waren per Boot angeliefert wurden. Heute bringen die Wellen eine andere Fracht – Crew und Passagiere, oftmals von beeindruckenden Segelkreuzern, kommen an Land, um Ihr Ziel – die für ihre Gastfreundschaft bekannte Destillerie – via kleiner hölzerner Beiboote zu erreichen.
In Anspielung an diese Beiboote wurde die Box entworfen für alle, die diese Qualität erkennen und zu schätzen wissen. Von der detaillierten, mehrfarbigen, hölzernen Einlage bis zum mit Leder gesteppten Interieur. Diese Box spiegelt die Schönheit von klassisch mit der Hand gefertigtem Segelkreuzern und Beibooten wieder.

Der Spirit
Der 1980er Canasta Cask Finish reifte in der frischen Seeluft für über 14.000 Tage – zunächst in Oloroso Sherry Fässern, dann in perfekt süßlichen Canasta Sherry Eichenholzfässern.

Farbe: tief Rotbraun

Nase: Noten von Eiche, getrockneten Früchten, Feige, Rosinen und Sultaninen, ausbalanciert mit Karamell, dunkler Schokolade und Vanille

Geschmack: reichhaltig an Eiche ausbalanciert mit süßen getrockneten Früchten, Karamell, schwarzem Kaffee und Kakao, geröstete Nüsse, mit einem Hauch von Küstenaroma.

Finish: Trocken, aber anhaltend süß und fruchtig mit Nuancen von Eichenholz.

49.5% Vol.          Natural Colour           Un-Chillfiltered         UVP 2.700,00 €

Homemade Lemonades – ein Top-Trend 2018

Von | Bar | Keine Kommentare

Für die Tages- und Systemgastronomie bietet das Thema ‚Homemade Lemonade‘ bereits seit Jahren erhebliche Vermarktungschancen. Cocktailmeister Thomas Magg hat jetzt fünf zeitgemäße alkoholfreien Rezepturen für Ihre Homemade Lemonade Saison mit Riemerschmid für Sie gemixt.

Der Name Lemonade stammt von „Lemon“, englisch für Zitrone. Früher verstand man darunter nichts anderes als Zitronensaft mit Wasser und Zucker. Doch die Zeiten haben sich gewaltig geändert. Heute sind Limonaden vielseitig, fruchtig und abwechslungsreicher denn je. Was die Großmutter schon konnte, liegt wieder im Trend. Allerdings mit mehr Abwechslung im Glas.


Granate

Zutaten:
3 cl Riemerschmid Bar-Sirup Granatapfel, 2 cl Zitronensaft, 6 cl Apfelsaft, Mineralwasser (medium)

Zubereitung:
Alle Zutaten außer Mineralwasser mischen und mit Mineralwasser auffüllen.

Deko:
Granatapfel, Apfelspalten


Asian-Lemonade

Zutaten:
3 cl Riemerschmid Frucht-Sirup Limette, 2 cl Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras, 2 cl Zitronensaft, 5 cl Tonicwater, 10 cl   Mineralwasser (medium)

Zubereitung:
Alle Zutaten in ein Glas füllen und verrühren.

Deko:
Getrocknete Zitronenscheibe, Zitronenschale und Zitronengras


Apfelnade

Zutaten:
5 cl Frucht-Sirup Holunderblüte, 2 cl Zitronensaft, 8 cl Apfelsaft naturtrüb, 10 cl Mineralwasser

Zubereitung:
Alle Zutaten in ein Glas füllen und verrühren.

Deko:
Apfelscheiben und Minze


Limolatino

Zutaten:
5 cl Maracujasirup, 3 cl Limettensaft, 8 cl Mangosaft, 10 cl Mineralwasser

Zubereitung:
Alle Zutaten in ein Glas füllen und verrühren.

Deko:
Mango- u. Pfirsichscheiben

Noch mehr Lust auf Homemade Lemonade Rezepte? Klick www.riemerschmid.de

Moskovskaya lanciert drei neue, trendige SHOTZ

Von | Bar | Keine Kommentare

Die neuen Moskovskaya SHOTZ greifen beliebte Geschmacksrichtungen auf und vereinen sie in innovativen Rezepturen. Die Shot-Liköre mit 17% vol. wurden top-getestet und treffen den Nerv der jungen Zielgruppe. Simex-Geschäftsführer Jürgen Gockel zur neuen Range: „Die Produkte sind aus unseren Erkenntnissen der letzten zwei Jahre im Rahmen massiver Moskovskaya-Sponsorings auf Deutschlands größten Electronic Dance Music Festivals entstanden. Wir sehen nach ersten, positiven Tests auf Großveranstaltungen für die Premium-Shotliköre ein deutlich höheres Umsatz-Potential als für aromatisierten Vodka, auch für den Handelspartner.“

Neben der frischen und fruchtigen Ausstattung, die für Impact am POS sorgt, schafft die Premium-Marke Moskovskaya Akzeptanz und Vertrauen. Die Einführungs-Unterstützung erfolgt durch umfangreiche Digital- und Social Media Maßnahmen sowie Ausschank, Samplings und Promotions im Rahmen der Moskovskaya-Festivaltour von Juli bis September 2018.

Für jeden die richtige SHOTZ Sorte:

„Mystic Forest“: Apfel und Waldmeister, zwei der beliebtesten Liköraromen, fusionieren zu einem neuen frisch-fruchtigen und harmonischen Geschmackserlebnis.

 

„Rockin‘ Popcorn“: Vollmundiger Karamellgeschmack und einzigartig authentischer Geschmack von Popcorn treffen aufeinander und bilden eine süße Symbiose.

 

„Sour Berry“: Der intensive Geschmack der dunklen Brombeere verbindet angenehme Süße mit aufregender Säure.

 

Lieferbar ab : Juli 2018
UVP: 7,99 €
Alkoholgehalt: 17% vol.
Sortenreine Kartons: 6 x 0,5 L
72er Mix Display: 3x 24 Fl./Sorte für Impulskäufe

Herr Barkeeper, da ist eine Orange in meiner Schokolade…

Von | Bar | Keine Kommentare

Riemerschmid stellt neue Limited Edition „Schokolade-Orange“ vor

Orange(n) und Schokolade – ohne die beiden kommt kaum ein Warenkorb und Haushalt aus. Der neue Sirup von Riemerschmid kombiniert klassisches Schokoladen-Aroma mit einer feinen Orangennote und ist einzigartig auf dem deutschen Markt. Vegan und – wie alle Riemerschmid Sirupe – frei von AZO-Farbstoffen.

Die Bar-Sirupe von Riemerschmid sind „Made in Germany“ und stehen seit 1835 für Qualität. Sie sind auch offen ungekühlt lagerbar, besitzen eine lange Haltbarkeit, haben optimale Fließeigenschaften und überzeugen durch ihre gute Mixbarkeit und intensive Aromenvielfalt.