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Southern Comfort Archive - GETRAENKEABC.DE

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Southern Comfort Challenge 2018 mit Modethema

Von | Bar | Keine Kommentare

Nils Lutterbach siegt mit maßgeschneiderten Drinks

Was haben Mode und Drink-Kultur gemeinsam? Nun, auch ein von Hand gemixter Drink ist jedes Mal eine Maßanfertigung. In der Modewelt wird zwischen Haute Couture und Prêt-à-Porter unterschieden – also zwischen Klasse und Masse. Beides sollte auch ein guter Bartender beherrschen. Dass er schick und lässig kann, zeigte Nils Lutterbach aus der LieblingsBar Hannover beim Finale der zweiten Southern Comfort Challenge auf der Dachterrasse des Savoy Hotels in Köln.

Zehn deutsche Barkeeper traten gegeneinander an, um jeweils zwei Drinks zu präsentieren: einen anspruchsvollen „Haute Couture“-Cocktail sowie einen unkomplizierten „Prêt-à-Porter“-Highball. Nils Lutterbach, Barkeeper der LieblingsBar Hannover, interpretierte die Aufgabe mit seinen maßgeschneiderten Kreationen „Louis‘ Song“ und „Comfort Zones“ am stilvollsten und konnte sich über 1.000 Euro Siegprämie freuen. Platz zwei (dotiert mit 750 Euro) belegte eine strahlende Phoebe Maier-Park aus der Kopper Bar München. Toni Steiger, Mitte Chemnitz, machte einen guten dritten Platz und nahm 500 Euro mit. Der Wettbewerb fand zum ersten Mal in Kooperation mit dem Fizzz-Magazin statt.

Zu den Top 10 Bartender/innen im Finale gehörten außerdem Nils Halfpap (Lux, Münster), Jennifer Hoerstel (Skylounge, me and all Hotel, Düsseldorf), Felix Koplin (Friesen Barkultur, Köln), Marlon Kutschke und Micha Fritzen (beide Twist Bar, Dresden), Raffael Gietl (Blue Spa, Bayrischer Hof, München) und Vitomir Sluga (El Circo Bar, Hotel E Andaluz, Europa Park).

Der „Haute Couture“-Cocktail sollte mindestens 4cl Southern Comfort und maximal vier weitere Zutaten enthalten – sonst waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Bei der „Prêt-à-Porter“-Aufgabe lag der Fokus auf einem leicht reproduzierbaren, kalkulationsfreundlichen Highball-Twist, der mindestens 2cl Southern Comfort und maximal zwei handelsübliche Zutaten plus Filler enthält. Alle Teilnehmer hatten sich ordentlich ins Zeug gelegt, fühlten sich von Mode-Ikonen wie Coco Chanel inspiriert und dekorierten ihre Gläser aufwendig mit Goldstaub, Perlenketten oder Armbändern.

Nils Lutterbach schlug gleich mit dem ersten Satz einen gelungenen Bogen zwischen Couture und Cocktail: „Was Paris für die Mode ist, ist New Orleans für Southern Comfort“, und entführte die Jury sodann gedanklich in die Welt des Jazz.

Seine souveräne Präsentation von „Louis‘ Song“ sowie die Kreation aus Bourbon, Southern Comfort, Rotwein-Reduktion und Espuma überzeugte die Fachjury, bestehend aus Barbara Becker (Chefredaktion Fizzz), Martin Brunner (Barchef Savoy) und Cihan Anadologlu (Circle Bar in München). Auch in der zweiten Runde konnte Lutterbach mit seinem Longdrink „Comfort Zones“ punkten.

„Es ging uns darum zu zeigen, dass Southern Comfort in beiden Ligen spielen kann: elegant und bodenständig“, erklärt Marketing Direktor Tim Nentwig das diesjährige Konzept. „Dies hat Nils perfekt umgesetzt. Beim „Haute Couture“-Thema war bei manchen Teilnehmern noch Luft nach oben. Karl Lagerfeld skizziert seine Entwürfe sicher auch erstmal ohne jedes Limit. Da uns das Konzept und die Resultate so gut gefallen haben, werden wir es im nächsten Jahr weiterführen – mit noch mehr Kreativität und „No Limits“.

Ein Highlight für alle Teilnehmer war ein Workshop mit Cihan Anadologlu zum Thema „Barmanagement & Trends“. Der Circle Bar-Besitzer gewährte interessante Einblicke in sein Konzept, bei dem er eine völlig neue Art der Barkultur praktiziert. Der international anerkannte Bartender, Consultant und Autor eröffnete bereits verschiedene Bars im Ausland. Sein Wissen und seine Erfahrung hat er sich bei Aufenthalten in Metropolen wie New York, Hong Kong und London angeeignet.

1. Platz: Nils Lutterbach (LieblingsBar, Hannover)

Cocktail: „Louis‘ Song“
– 4cl Southern Comfort
– 2cl Eagle Rare Bourbon
– 1,5cl Rotwein-Reduktion
– 3 Dashes Tabak Bitters
– warmes Rotwein Espuma (ca. 30° C)

Highball: „Comfort Zones“
– 3cl Southern Comfort
– 1 Barlöffel Bitterorangen Marmelade
– 1cl frischer Zitronensaft
– Rosé Sekt

2. Platz: Phoebe Maier-Park (Kopper Bar, München)

 Cocktail: „The Thirsty Traveller“
– 4cl Southern Comfort
– 2cl Rémy Martin Cognac Cherry Bounce
– 1,5cl Cola-Reduktion
– 2 Barlöffel Tamarindenpaste
– 1 Eigelb

Highball: „Two Per“
– 4cl Southern Comfort
– 2cl frischer Limettensaft
– 1cl Velvet Falernum
– Schweppes Gingerbeer

Cherry Bounce: 300gr Sauerkirschen mit 50gr Zucker aufkochen, anschließend mit 0,75l Rémy Martin Sous-Vide garen (50° C, 3 Stunden)

Cola Reduktion: 1l Cola, 5 getrocknete Lorbeerblätter, 5 getrocknete Basilikumblätter, 1 Vanilleschote aufkochen (45 min – 1 Stunde), 3cl Leutezucker zugeben.

3. Platz: Toni Steiger (Mitte, Chemnitz)

 Cocktail: „The Bitter Sweet Miller“
– 5cl Southern Comfort
– 2cl Don Zoilo Williams & Humbert Collection
– Pedro Ximenez Sherry
– 2cl Vanillelikör
– 1 Barlöffel Port Charlotte
– 1 Barlöffel Chivers Olde English Marmelade

Highball: „Orange Creed“
– 4cl Southern Comfort
– 1cl Mandelsirup
– Red Bull Orange Edition

 

Diversa lanciert Southern Comfort Black

Von | Bar, Whiskey | Keine Kommentare

Sein Käuferpotential sind die Liebhaber amerikanischer Produkte, die einen leichten Weg in die Whisk(e)y-Welt antreten und bislang noch wenig Erfahrung mit der Pur-Verwendung haben. Gerade für diese Verwender sind neben Packungsdesign und Absendermarke die Weichheit, Aromen-Vielfalt und ein zugänglicher Preis besonders wichtige Kaufkriterien.

Der neue Southern Comfort Black hat ein robustes aber weiches Whiskey-typisches Profil mit subtilen Gewürzen und fruchtigen Akzenten, und ist in erster Linie für den Purgenuss gemacht. Im Gegensatz zum Southern Comfort Original ist geschmacklich deutlich mehr Whiskey und weniger Süße zu spüren. Die Grädigkeit ist mit 40% vol. fünf Prozentpunkte höher als die von Southern Comfort Original.

Die Farbe im Glas ist bernsteinfarben, es duftet nach Vanille, Zitrus, Steinobst, Eiche und Gewürzen. Der Geschmack ist kräftig mit leicht süßer Note, im Nachklang folgt ein dezenter trockener Nachklang mit deutlichen Eichenaromen.

UVP: 16,99 €

Grädigkeit: 40% vol. Alk.

Auslieferstart: 01.07.2018

Southern Comfort – Gemacht vom Barkeeper

Von | Bar | Keine Kommentare

Der Barkeeper Martin Wilkes Heron mixte 1874 in New Orleans einen Cocktail, den er Cuffs and Buttons nannte, als Gegenstück zu dem damals beliebten White Tie and Tails. 1885 benannte er den Cocktail in Southern Comfort um; ab 1889 füllte er seinen gleichnamigen Likör, den er sich 1898 patentieren ließ, in Memphis, Tennessee ab. Auf der Louisiana Purchase Exposition, Weltausstellung in St. Louis im Jahre 1904, gewann das Getränk eine Goldmedaille. Heron starb wenige Monate nach Beginn der Prohibitionszeit, in der die Produktion ruhte.

1933 übernahm die Familie von Francis Fowler die Rezeptur von Southern Comfort. Nach weiteren Eigentümerwechseln wurde der Likör ab 1983 bis 2015 von der Brown-Forman-Corporation produziert, für die er zusammen mit Jack Daniel’s ein wichtiges Standbein darstellte. Seit 1979 ist Southern Comfort offiziell in Deutschland erhältlich. 2016 verkaufte Brown-Forman die Marke Southern Comfort an Sazerac, welches seinen Hauptsitz in New Orleans hat, gleichfalls dem Entstehungsort von Southern Comfort. Sazerac ist eines der ältesten noch in Familienhand befindlichen privaten Unternehmen in New Orleans.

Zwischen Southern Comfort und der in New Orleans ansässigen Firma Sazerac bestehen große Gemeinsamkeiten. Der Gründer von Southern Comfort, M. W. Heron, wurde 1850 geboren. Im gleichen Jahr wurde in New Orleans der Sazerac-Cocktail kreiert. Und während die Sazerac Company in den 1870er Jahren in New Orleans Wurzeln schlug, präsentierte Heron als Barkeeper in der Crescent City 1874 seinen Cuffs & Buttons, jenen „weicheren, verfeinerten Whiskey“, der später in Southern Comfort umbenannt wurde.

Vielseitig

Erfahrene Barkeeper bestätigen: Die Vielseitigkeit von Southern Comfort lädt neben seiner guten Mixability in Cocktails auch zum Experimentieren in zeitgemässen Longdrinks und Lemonades ein. Die treue und große Verwenderschaft ist offen für innovative Mix-Ideen, liebt aber auch den Klassiker –mit Cola.

Southern Comfort ist aus diesem Grund eine perfekte Basisspirituose. Seine Frucht- und Gewürzaromen sind für den einzigartigen Geschmack verantwortlich. Nuancen von Orange, Pfirsich, Zimt, Vanille und dunkler Schokolade runden das sensorische Bild ab.

Perfekt servieren? Am besten im Mason Jar Glas.

The Spirit of New Orleans

Von | Bar | Keine Kommentare

Das amerikanische Original jetzt im neuen Look. Die Rezeptur des Southern Comfort ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Likörwelt. Zahlreiche Nachahmungen versuchten am Erfolg teilzuhaben, doch keine vermochte den Geschmack des Originals zu erreichen und dessen Erfolg zu gefährden. 2017 relauncht das US-amerikanische Unternehmen Sazerac mit Sitz in New Orleans die Marke.


Back to the roots 

Die neue Flasche zeigt sich zukünftig in einer schlankeren Gestalt; die typisch geriffelte Flaschenschulter – ein Markenzeichen – bleibt erhalten. Der neue Southern Comfort präsentiert sich deutlich männlicher und besinnt sich auf seine Wurzeln – New Orleans und Whisky. Die neue Ausstattung fließt ab September 2017 ein.


Whisky-Wurzeln in New Orleans

1874 nahm der Gründer und legendäre Südstaatler M.W. Heron den recht rauen Whiskey der damaligen Zeit und mischte ihn mit seiner eigenen Mixtur aus Früchten und Gewürzen zu einem Drink, der unkompliziert, sanft und besonders vielseitig ist.
Whisky und hochwertige Frucht- und Gewürzaromen sind für den einzigartigen Geschmack von Southern Comfort verantwortlich. Nuancen von Orange, Pfirsich, Zimt, Vanille und dunkler Schokolade runden das sensorische Bild ab.


Gastronomie- und Verbraucherrelevant

Erfahrene Barkeeper bestätigen: Die Vielseitigkeit von Southern Comfort lädt neben seiner guten Mixability auch zum Experimentieren ein. Southern Comfort hat darüber hinaus eine treue und große Home-Verwenderschaft, die jung und offen für innovative Drink-Ideen ist, und noch nicht zu den klassischen Pur-Trinkern von Whisky zählt. Gerade für diese Verwender ist die Weichheit und Aromen-Vielfalt Voraussetzung.


Southern Comfort ist die perfekte Grundlage für Mixgetränke zu Hause, in Clubs und Discotheken, zumal die Breitengastronomie und auch der Verbraucher zu Hause wieder bequemer werden. Einfache Drinks, die mit handelsüblichen und breit distribuierten Zutaten hergestellt werden können, stehen aktuell hoch im Kurs. Dabei stehen vor allem bei jüngeren Zielgruppen Filler-Klassiker wie Cola, Tonic & Ginger Ale ganz oben auf der Beliebtheitsskala.


Gerne auch pur! 

Aufgrund seiner Weichheit und Vielfalt der Aromen eignet sich SoCo, wie seine Fans ihn nennen, nicht nur hervorragend als Grundlage für erfrischende Longdrinks und Cocktails, sondern ist auch pur bzw. on the rocks ein Genuss.


Historie im Überblick 

Der Barkeeper Martin Wilkes Heron mixte 1874 in New Orleans einen Cocktail, den er Cuffs and Buttons nannte, als Gegenstück zu dem damals beliebten White Tie and Tails. 1885 benannte er den Cocktail in Southern Comfort um; ab 1889 füllte er seinen gleichnamigen Likör, den er sich 1898 patentieren ließ, in Memphis, Tennessee ab. Auf der Louisiana Purchase Exposition, Weltausstellung in St. Louis im Jahre 1904, gewann das Getränk eine Goldmedaille. Heron starb wenige Monate nach Beginn der Prohibitionszeit, in der die Produktion ruhte. 1933 übernahm die Familie von Francis Fowler die Rezeptur von Southern Comfort. Nach weiteren Eigentümerwechseln wurde der Likör ab 1983 bis 2015 von der Brown-Forman-Corporation produziert, für die er zusammen mit Jack Daniel’s ein wichtiges Standbein darstellte. Seit 1979 ist Southern Comfort offiziell in Deutschland erhältlich und wurde über das Tochterunternehmen Brown-Forman Deutschland GmbH vertrieben. 2016 verkaufte Brown-Forman die Marke Southern Comfort an Sazerac (s.u.), welches seinen Hauptsitz in New Orleans hat, gleichfalls dem Entstehungsort von Southern Comfort.
SAZERAC

Sazerac ist eines der ältesten noch in Familienhand befindlichen privaten Unternehmen in New Orleans und verfügt über Niederlassungen in New Orleans (Louisiana), Frankfort, Bardstown, Louisville und Owensboro (Kentucky), Fredericksburg (Virginia), Carson (Kalifornien), Baltimore (Maryland), Lewiston (Maine), Londonderry (New Hampshire) und Montreal (Kanada).

René Förster peppt sich auf Platz 1

Von | Bar | Keine Kommentare

Chef der Twist Bar gewinnt Southern Comfort Bartender Competition

ERSTE TEAMSPIRIT – COMPETITION FÜR DEN BARKLASSIKER

Wenn eine Veranstaltung, die für einen Nachmittag geplant ist bis in die Nacht geht, dann ist das ein gutes Zeichen. Tolle, inspirierte Teilnehmer und überraschende Ideen – so lautete das Fazit der Veranstalter. Zutaten wie Galgant, Ayran und Underberg – die Kreativität der Bartender kannte keine Grenzen.

BACK TO THE ROOTS & HEARTS

Southern Comfort meldet sich damit zurück in der Barszene. Die Spirituose, die wie kein anderes Getränk mit dem Lebensgefühl von New Orleans verbunden ist, hat sich zur Aufgabe gemacht Barkeeper die Möglichkeit zu eröffnen zum legendären Cocktail-Festival “Tales of the Cocktail”, das 2017 sein 15. Jubiläum feiert zu reisen. Hier werden die aktuellsten News, Ideen, Produkte und Bartender-Techniken der Szene geteilt. Der „place to be“ für jeden Bartender!

PEP GESUCHT

Gesucht wurde ein kreativer, einfach herzustellender Drink, bei dem neben Southern Comfort auch einige Tropfen feurige Tabasco™ Sauce dem Drink den gewissen Pep verleihen sollte. Die Aufgabenstellung, Southern Comfort und Tabasco™ Sauce kreativ miteinander zu verbinden, war herausfordernd und reizvoll zugleich, was dazu führte, dass sich das Finale auf einem hohen Niveau bewegte. Die Jury – prominent besetzt mit Heinfried Tacke vom Drinks-Magazin, Adriano Paulus aus der Negroni Bar (München), Mümtaz Yildrim aus der Barhundert (Frankfurt), Thomas Lang aus der Kinly Bar (Frankfurt) sowie Jürgen Glassner von TeamSpirit – war sich am Ende einig, dass diese Herausforderung von allen Teilnehmern hervorragend gelöst wurde. Insgesamt qualifizierten sich 10 Teilnehmer aus der deutschen Barszene für das Finale, das in der Demarchi Bar in Frankfurt a.M. im Rahmen einer dreistufigen Competition ausgetragen wurde.

DER ERFAHRENE FÖRSTER LÄSST SICH NICHT IN DIE SUPPE SPUCKEN

René Förster aus der Twist Bar in Dresden konnte mit seiner Kreation „Tom Kha Comfort“ die Jury um ein paar Punktlängen vor dem Finalfeld überzeugen. Ein kreativer Drink, der sich von der thailändischen Suppe „Tom Kha Gai“ (Suppe mit Galgant und Hühnchen) ableitet und in einem dazugehörigen Tikimug serviert wurde. „Eigentlich habe ich meine Teilnahme an Wettbewerben etwas zurückgeschraubt, aber hier reizten mich die speziellen Bedingungen“, so der erfahrene Barchef aus Dresden.


Platz 2 (dotiert mit 750 Euro) nahm der Newcomer Martin Bieringer aus dem Barroom (München) mit einem strahlenden Gesicht entgegen, und René Förster klopfte freundschaftlich seinem Bartender Marlon Kutschke (ebenfalls Twist Bar) auf die Schulter, der den Dritten Platz, (dotiert mit 500 €) ebenfalls nach Dresden holte.

Das gesamte Wettbewerberfeld, das neben den drei Gewinnern aus Nils Halfpap (Lux, Münster), Stefan Hantke (Shaking Hanks, Kaufbeuren), Maximilian Wicke (Golvet Bar, Berlin), Felix Reif (Wohnzimmer Bar, Coburg), Christopher Reichenberger (Enchilada, Bayreuth), Csaba Schneider (Alexandra Bar , Düsseldorf) sowie Alexander Kluge aus dem Brenner’s Park Hotel (Baden-Baden) bestand, zeigte in unterschiedlichsten kreativen Drinks welches enorme Mixability-Potential in dem mit Whiskey verfeinerten Likör aus New Orleans steckt.

Auch Marketing Direktor Tim Nentwig zog ein positives Resümee seitens TeamSpirit: „Besonders positiv fiel ins Auge, dass die Bartender sich neben der Auswahl von interessanten Ingredienzien und dem Erstellen innovativer Drink-Konzepte sich so intensiv um die zielgruppengerechte Vermarktung in unterschiedlichsten Bartypen, sowie der Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit bemüht haben. „

DIE TOP-3 PLATZIERTEN UND REZEPTE:


1. Platz: „Tom Kha Comfort“

René Förster, Twist Bar, Dresden

5 cl Southern Comfort

2,5 cl frischer Limettensaft

2 cl Riemerschmid Zitronengras-Ingwer Sirup

4 cl Kokosmilch

2-3 dash Tabasco (je nach Schärfe)

1 Prise Galgant


2. Platz: „Wild Horse“

Martin Bieringer, Barroom, München

5 cl Southern Comfort

1,5 cl Zitronenmarmelade

1 cl frischer Limettensaft

5 Stück grüner Kardamom

4 Tropfen Tabasco

6 Tropfen Underberg


3. Platz „The Crescent Comfort“

Marlon Kutschke, Twist Bar, Dresden

5 cl Southern Comfort

3 Dash Tabasco

3,5 cl Ayran

3 cl frischer Zitronensaft

2cl weißer Schokoladensirup

0,5 Barlöffel gerösteter Sesam on top

Mit Southern Comfort nach New Orleans? Let’s pep it!

Von | Bar | Keine Kommentare

Neue Bartender Competition 2017 sucht einen Drink mit Kick

Southern Comfort, der legendäre Likör-Whiskey aus New Orleans, ruft in diesem Jahr eine neue Bartender Competition aus. Gesucht wird ein Getränk mit Pep – gemeint ist ein kreativer, einfach herzustellender Drink, bei dem neben Southern Comfort einige Tropfen feuriger Tabasco™ plus maximal vier handelsübliche Zutaten zum Einsatz kommen. Die Inspiration dazu liefert Adriano Paulus aus der Negroni Bar München mit dem von ihm kreierten Drink „Pep it!“. Einige Tropfen Tabasco™ machen den neuen Southern Comfort Signature Drink zu einem ganz neuen Geschmackserlebnis: Eine angenehme Whiskeynote mit einem leicht scharfem Kick.

Nun ist die Marke mit dem Bartender Wettbewerb “Let’s pep it with Southern Comfort” auf der Suche nach weiteren, ausgefallenen Rezepturen, die dem Likör-Whiskey ein neues, peppiges Gesicht verleihen.

Dem Gewinner winkt ein sensationeller erster Preis: Im Rahmen einer mehrtägigen Reise geht es zu den „Tales of the Cocktail” (18.–23. Juli), dem weltweit führenden Cocktail-Festival in New Orleans, der Heimat von Southern Comfort.

Das Festival feiert 2017 sein 15. Jubiläum – hier werden die aktuellsten News, Ideen, Produkte und Bartender Techniken der Szene geteilt. Und mittendrin Southern Comfort, der wie kein anderes Getränk mit dem Lebensgefühl von New Orleans verbunden ist.


Teilnahme

Teilnehmen können alle professionellen Bartender, die in einem gastronomischen Betrieb in Deutschland arbeiten.

 

Aufgabenstellung

Gesucht wird ein kreativer Drink, der als Basis mindestens 4cl Southern Comfort und einige Tropfen Tabasco™ Sauce enthält. Weiterhin können bis zu vier weitere, handelsübliche Zutaten hinzugefügt werden. Selbst hergestellte Ingredienzien sind nicht zugelassen; Eis und Garnitur werden nicht als Zutat angesehen.


Inspiration


Als Inspiration hat Adriano Paulus (Negroni Bar, München) folgende Rezeptur kreiert:

PEP IT !

4 cl Southern Comfort

1,5 cl frischer Zitronensaft

3 – 4 Tropfen Tabasco™

Im Longdrink-Glas anrühren

Fill-up Bitter Lemon

Langer, dünner Gurkenstreifen am Spieß

 

Promotion-Idee

Zusätzlich wird zu jedem eingereichten Drink-Vorschlag eine zündende Promotion-Idee gesucht, die aufzeigt, wie der Verkauf des Drinks in der Location des Einsenders forciert werden kann.


Bewertung

Alle eingesandten Rezepturen und die Promotion-Ideen werden in einer ersten Ausscheidungsrunde von einer Jury gesichtet und bewertet. Die zehn Punktbesten qualifizieren sich für das Finale.


Finale

Das Finale findet im April in Frankfurt statt. Im ersten Durchgang werden die eingesandten Rezepturen von den Bewerbern gemixt und von der Jury bewertet. In einem zweiten Durchgang stellen die Finalisten ihre Promotion-Idee vor. Den Abschluss bildet ein Speedmixen, bei dem Spontanität und Kreativität gefragt sind.


Preise

1. Preis

Mehrtägige Reise zum Festival „Tales of the Cocktail“ in New Orleans

(inkl. Flug, Hotelübernachtung und Eintrittskarten)

2.Preis 750 €

3.Preis 500 €


Second Chance

Die Finalisten auf den Plätzen zwei bis zehn erhalten eine zweite Chance, ebenfalls eine Reise nach New Orleans zu gewinnen. Vorgabe ist, dass sie ihre Promotion-Idee vier Wochen lang in ihrer Location umsetzen. Die Promotion wird vom TeamSpirit-Außendienst vor Ort nach einem vorgegebenen Punktesystem bewertet. Das Ergebnis dieser Bewertung wird dann zum Punktergebnis des Finales addiert und somit der Gewinner der zweiten New Orleans Reise ermittelt.

 

Anmeldung

Die Anmeldung für den Wettbewerb kann online ab dem 10. Februar 2017 unter www.connaisseur.de/wettbewerb erfolgen.

 

  

Einsendeschluss

10. März 2017
Info-Hotline

Connaisseur-Events 069 94338811

info@connaisseur.de

SOUTHERN COMFORT ab 01.04. bei Diversa Spezialitäten GmbH

Von | Bar | Keine Kommentare

Nach dem ersten Paukenschlag des Jahres in der Spirituosenindustrie, dem Kauf von Southern Comfort für 542,4 Mio. USD durch das US-amerikanische Unternehmen Sazerac, sind jetzt die Weichen für Deutschland gestellt.

Sazerac ist übrigens eines der ältesten noch in Familienhand befindlichen privaten Unternehmen in New Orleans und verfügt über Niederlassungen in New Orleans (Louisiana), Frankfort, Bardstown, Louisville und Owensboro (Kentucky), Fredericksburg (Virginia), Carson (Kalifornien), Baltimore (Maryland), Lewiston (Maine), Londonderry (New Hampshire) und Montreal (Kanada).

saserac company

Die Diversa Spezialitäten GmbH – heute bereits Distributeur von Sazerac’s Kentucky Straight Bourbon Marken Buffalo Trace, Eagle Rare und Stagg Jr. übernimmt ab dem 01. April 2016 die Handels-Distribution von Southern Comfort in Deutschland. Der spezialisierte Fachhandels- und Gastronomie-Außendienst der Diversa, die TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH, startet zeitgleich mit der Distribution.

Zwischen Southern Comfort und der in New Orleans ansässigen Firma Sazerac bestehen große Gemeinsamkeiten. Der Gründer von Southern Comfort, M. W. Heron, wurde 1850 geboren. Im gleichen Jahr wurde in New Orleans der Sazerac-Cocktail kreiert. Und während die Sazerac Company in den 1870er Jahren in New Orleans Wurzeln schlug, präsentierte Heron als Barkeeper in der Crescent City 1874 seinen Cuffs & Buttons, jenen „weicheren, verfeinerten Whiskey“, der später in Southern Comfort umbenannt wurde. Die Sazerac Company freut sich sehr, die Marke wieder in den Südstaaten zu beheimaten, wo sie herkommt, und plant ihren Heimatort New Orleans weltweit in die Markenstrategie und die Gestaltung der Verpackung einzubinden. Comfort ist seit 1979 in Deutschland erhältlich und wurde über das Tochterunternehmen Brown-Forman Deutschland GmbH vertrieben. 2016 verkaufte Brown-Forman die Marke an Sazerac, welches seinen Hauptsitz in New Orleans hat, gleichfalls dem Entstehungsort von Southern Comfort.