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Asbach Archive - GETRAENKEABC.DE

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Erster Shaker’s Council im Asbach-Fasslager

Von | Bar | Keine Kommentare

Das erste Shaker’s Council der Team Spirit Internationale Markengetränke GmbH fand in Ottersweier statt und widmete sich in der ersten Auflage dem Deutschen Klassiker Asbach. Der Workshop im größten Holzfasslager Deutschlands am Fuße des Schwarzwalds beschäftigte sich dabei mit der Frage, wie Weinbrand an der Bar in zeitgemäßer Form vermarktet werden kann. Eingeladen waren Barprofis, um zu diskutieren und zu erarbeiten, wie moderne Perfect Serves auf Grundlage von Asbach 8 entwickelt werden können. Ziel war es, ausgetretene Pfade zu verlassen und gemeinsam innovative Ideen zu entwickeln. Dafür reisten vier Teams aus Dresden, Köln, Frankfurt a.M. und München an. Zu Beginn des Workshops erhielten die Teilnehmer beim Rundgang durch das Fasslager tiefere Einblicke in die aufwändige Herstellung von Asbach.

Deutsche und französische Einzeldestillate aus verschiedenen Jahrgängen reifen in 300-Liter-Fässern aus französischer Limousin-Eiche, bevor Sie zur Cuvée vereint eine Nachreifung in deutscher Spessarteiche erfahren. Christopher Dellee, Geschäftsführer der Asbach GmbH und erster Kellermeister veranschaulichte die komplexe Herstellung und die einzelnen Arbeitsschritte von der Traube zur fertigen Cuvée, in dem er den Teilnehmern die DNA des 8 jährigen Asbach vorstellte. Die spannende Frage an dem Tag, wie dieser Brand im Mix erscheinen würde.

Die Bartender – angeführt von einem Paten aus der jeweiligen Stadt – präsentierten ihre regional erarbeiteten Cocktail-Kreationen mit Asbach 8. Im Laufe der Präsentation wurde klar – Asbach, das ist alles andere als Uralt! Gekonnt mixten sich die Profis durch den Nachmittag.

Unter den entwickelten Rezepturen fanden sich sowohl eigens für den Workshop kreierte Signatures wie auch aufwändige Twists moderner Klassiker mit ungewöhnlichsten Zutaten.

Frankfurt a.M. mixte spannende Drinks mit Ananas Cordial, Apfelwein Espuma, Black Walnut Bitter, Tonkabohne oder auch Kirschweinlikör.

Dresden indes inszenierte einen Manhattan mit geflammter Paprika, einen Sour mit Chartreuse, Heidelbeere und Tonkabohne und einen Old Fashioned aufgepeppt mit einem selbst entwickelten Asbach Falernum.

Köln lieferte verspielt kreative Interpretationen wie einen Brandy Crusta aus leicht gesalzenem Blütenpollensirup mit Haselnuss-Krokant-Rand und einen Milk Punch – mit Ziegenmilch geklärt.

München präsentierte herzig, klassisch und modern eine Trias aus Aperitif, Hauptgangbegleitung und Digestif – zum Einsatz kamen Zutaten wie mit Dill infusionierter weißer Wermut, Apfelsoda, im Madeira-Fass gereifter torfiger Whisky und saure Zwetschgenmarmelade.

Der Workshop bot neben einem entspannten Tag am Fuße des Schwarzwalds und einem regen Austausch rund um Asbach 8 Jahre auch eine Explosion des Gaumens. Tim Nentwig, Marketing Direktor der Diversa Spezialitäten GmbH zur Veranstaltung: „Der Shaker´s Council wurde von uns bewusst als offene Plattform konzipiert. Bartender aus ganz Deutschland waren eingeladen, sich gezielt mit einem Produkt auseinanderzusetzen, und die regionalen Unterschiede hinsichtlich Gaststruktur und Trinkverhalten erlebbar zu machen.“

Winternachtstraum (TeamDresden)

Glas: Tumbler

Art: Rührglas

Garnitur: dunkle Nuss-Weintrauben-Schokolade

6 cl Asbach

2 cl homemade Asbach-Falernum

3 Dash Chocolate Bitters

 

Back to the Woods (TeamDresden)

Glas: Tumbler

Art: Shake & Strain

Garnitur: Tonkabohne

5cl Asbach 8

2cl Chartreuse verte

2cl frischer Zitronensaft

2cl Heidelbeersirup

 

Da ist Paprika in meinem Asbach (Team Dresden)

Glas: Coupette

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Zitronenzeste

5 cl Asbach 8

3 cl Belsazar Rosé

1 bs TBT Crème de Violette

1 Dash Old Fashioned Bitters

1/4 angeflämmte und angemuddelte Spitzpaprika

 

Switch (Team Köln)

Glas: Schwenker

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Krokant Pulver Crusta / große Zitronenzeste ins Glas

50 ml Asbach 8

25 ml Zitronensaft

20 ml gesalzener Blütenpollen Sirup

10 ml Apricot de Rousillon

1 Dash Mozart Schokoladen Bitter

 

Ancient (Team Köln)

Glas: Coupette

Art: Shake & Double Strain

50 ml Asbach 8

15 ml Pistazien Orgeat

15 ml Tamarinde

2 Dash Absinth

30 ml Zitrone

Fat Lip (TeamKöln)

Glas: Longdrink

Art: pre-batched

Garnitur: Zitronen-und Orangenzeste

55 ml buttered Asbach

25 ml Cocchi Americano

5 ml Bénédictine

5 ml Banane du Brésil

 

Straight Outta Drosselgass (Team Frankfurt)

Glas: Coupette

Art: Rührglas

Garnitur: Grapefruitzeste, Amarena Kirsche

4 cl Asbach 8

2 cl Visciolata del Cardinale

2 cl Amaro Montenegro

1 cl Italicus

1 Dash TBT Chocolate Bitters

Gödderdrobbe (Team Frankfurt)

Glas: Kristall-Stilglas

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Espuma on top & Apfelcrunch

5 cl Asbach 8

1 cl Giffard Maraschino

1 cl Cointreau

3 cl Ananascordial, selbstgemacht

2 Dash Angostura

Apfel-Apfelweinespuma

 

Private Room (Team Frankfurt)

Glas: Tumbler

Art: Rührglase

Garnitur: Espuma aus weißer Schokolade, Vanille, geriebene Tonkabohne

5 cl Asbach

2 cl Mozart dark Chocolate

2 – 3 Dashes Fee Brothers dark Walnut Bitters

 

Vorspeise (Team München)

Glas: High Ball

Art: build in glass

Garnitur: Apfelspalten

2 cl Asbach

2 cl weißer Wermut infusioniert mit Dill

Filler homemade Apfel Soda

Hauptgang (Team München)

Glas: Cognacglas

Art: Rührglas

Garnitur: Entrecote in getrockneten Scheiben und Spargel Kaviar/Spargel

5 cl Asbach 8 mit Entrecote Fett gewaschen

3 cl Madeira Malvasia 10 Jahre

1 cl Arran Single Malt Whisky (Madeira Cask)

2 Dash Celery Bitter

Dessert (Team München)

Glas: Kelch

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: hausgemachtes Espuma, Fee Brothers Plum Bitters

5 cl Asbach 8

3 cl gesalzene, saure und pürierte Zwetschgen-Marmelade

1 bl Supasawa

 

Rezept für die Marmelade

150g reife Zwetschgen

150g unreife Zwetschgen

100g Zucker

25 ml dunkler & leicht salziger Caramel-Sirup

3g Salz

20 ml Walnuss-Essig

 

 

Rezept für das Espuma:

1 cl Asbach 8

5 cl Sahne

2 cl Giffard Vanille de Madagascar

Tonka-Bohnen-Abrieb

 

 

 

 

Martin, die Divas und der Milk Punch

Von | Bar | 2 Comments

Martin Brunner hat ganz klein angefangen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn schon im Alter von 12 Jahren half er im elterlichen Betrieb mit. Er zählt jetzt 47 Lenze und blickt auf 35 Jahre Gastro zurück, davon 17 Jahre für die Bar des Kölner Savoy Hotels. Sein internationales Team arbeitet seit Jahren zusammen und besteht mit Björn Joist, Juri Bagherzadeh und Niclas Cammann aus drei festen Bartendern. Der Schwerpunkt der Barmannschaft liegt auf Signatures, eigenkreiert und -produziert. Momentan läuft im Savoy selbstverständlich Gin, wie die letzten Jahre schon, so Brunner. „Wir arbeiten dennoch sehr ausgewogen“, sagt Brunner. Die Verhältnismäßigkeiten zwischen den Spirituosenkategorien sind im Savoy wichtig, um dem Gast den richtigen Service zu bieten. Zu den Gästen des Savoys gehören Kölner Barflys, genauso wie bekannte Gesichter aus Film, Funk und Fernsehen. Rund 70% der Drinks, die über den auf Hochglanz-polierten Tresen gehen, sind Signature-Cocktails.

 

Auf die Frage, wie er reagiert hat, als er das erste Mal einen Asbach 8 in den Händen hielt, antwortet er: „Was ist das? Ich kenne natürlich Asbach Uralt, bekannt vom Longdrinklassiker Asbach-Cola. Das war mein erster Gedanke. Der zweite war: Asbach hat außergewöhnliche Qualitäten, da macht es Sinn, diese Traditionsmarke entsprechend zu nutzen und mit attraktiven Varianten in der Bar zu aktivieren. Darüberhinaus ist Asbach eine deutsche Marke, und ich arbeite gerne mit Produkten, die eine regionale Geschichte zu erzählen haben. Unsere Gäste fragen regelmäßig danach. Das Thema Regionalität ist für mich top-of-mind, dies fließt natürlich auch in die Bar mit ein. Und ich wollte etwas vollkommen Neues mit Asbach entwickeln.

Das führt uns zum „Milk Punch“. Martin Brunner erklärt: „Asbach ist ein über 125 Jahres altes Traditionsunternehmen und betreibt in Deutschland mit dem wohl größten Fasslager einen immensen Aufwand für seine hochwertigen, gelagerten Brände. Allerdings ist das dem Gast schwierig modern zu präsentieren. Was wir versuchen wollen, ist die Qualität in seiner DNA darzustellen. Dazu haben wir uns einer sehr alten Technik bedient, die schon weit über 100 Jahre existiert.“

Die Geschichte des Milk Punch beruht auf der Klärung durch Milch. Vor hundert Jahren wandte man diese Technik an, um mangelnde Kühlung auszugleichen oder astringierende Bestandteile aus Spirituosen zu entfernen, um sie sie runder, weicher und bekömmlicher zu machen. Der heutige Qualitätsstandard macht beide Gründe überflüssig, dennoch wird die Technik heute aus anderen Gründen wieder sehr interessant; Thema Prebatching. Vorbereiten, lagern und im laufenden Betrieb einfach einsetzen – das sind Vorteile im modernen Bartending, selbst für Premium-Bars, wenn die Zutaten richtig ausgewählt sind.

Und was passiert beim Klären mit Milch? Simpel erläutert: die Milch flockt aus, wenn sie mit Säure in Verbindung kommt. Diese ausgeflockte Milch wirkt als Filtermedium.

Als Equipment reicht ein handelsübliches Sieb oder ein Kaffeefilter. Der große Aufwand besteht in der Filtration, die 11 – 12 Stunden Wirkzeit benötigt.

Martin Brunner: „Man kann sich das vorstellen wie ein Schwamm, der alles aufsaugt, was in dem Moment nicht für diesen Drink erwünscht ist. Das ist die grobe Herangehensweise.“ Im Fall des Asbach Milk Punch ist der Drink leicht, klar, frisch und beschwingt. Ein transparenter Drink, der aber immer noch den Geschmack des Asbachs in sich trägt. Er hat keine Schwere und sein Erscheinungsbild ist komplett abstrahiert von dem, was man eigentlich erwartet.

Die Gäste reagieren sehr überrascht. Erwarteten sie, gelernt von Cognac oder Weinbrand-Drinks, eine bedeutungsschwangere, intensive Spirituose, so tist das Erlebnis im Gals das genaue Gegenteil. Im Geschmack leicht, hat der Drink dennoch genug Kraft und überzeugt mit dem Geschmack von Asbach 8. Für alle Asbach-Fans eine Wiederentdeckung, für alle anderen ist es eine Aromenreise mit Entdeckertum. Es wurden Wetten mit den Gästen abgeschlossen: wenn sie erraten, welche Basisspirituose dem Drink zugrunde liegt, könnten sie einen ganzen Abend frei trinken, versprach man. Bis heute hat das allerdings noch niemand geschafft, sagt Brunner.

Im Drink werden neben der Milchklärung noch Orangensaft, Zitronensaft und Oleo Saccharum verarbeitet. Zu letzterem nimmt man handelsüblichen Zucker und fügt Orangen- und Zitronenzesten, welche von der weißen Schale befreit sind, mit dazu und vakuumiert sie. Der Zucker entzieht dann den Schalen die ätherischen Öle, und man erhält ein vollkommen natürliches und sehr hochwertiges Süßungsmittel.

Serviert wird der Milk Punch im Tumbler mit großen Eiskugeln und mit einer Orangenzeste, um die Nase auf den köstlichen Drink vorzubereiten. Brunner schwört auf die Orangen als Zestengeber, sie sind für ihn viel angenehmer im Drink ist als die klassische Zitrone.

Und nein, ein Milk Punch ist kein Milkshake. Die Milch als solches ist nicht greifbar für das Auge und im Drink selbst nicht mehr zu erkennen. Die 8 cl Reise in die Welt des Milk Punch erlebt man für 12,50 €. Leicht, frisch und spritzig. Cheers!

Asbach Wintercup auf der Skipiste – Einer lud ein und zwölf kamen, um zu mixen

Von | Bar | Keine Kommentare

Auf 1.500 Metern bei bestem Sonnenschein und hervorragenden Pistenverhältnissen wurde Anfang März am Snowpark Nesselwang unter freiem Himmel gemixt. Ein Rückblick auf den Asbach Winter Cup 2018.

12 namhafte Barkeeper aus Bayern, Südtirol und Luxemburg folgten der Einladung nach Nesselwang auf die Skipiste und mixten unter den Augen eines interessierten Publikums. Die Aufgabe lautete: Kreiere zwei Drinks in 10 Minuten mit mindestens 3 cl Asbach. Die Rezepturen wurden vorab nicht eingesendet, diese stellten die Barkeeper erst während der Zubereitung im Wettbewerb live auf der Bühne vor.

Die Sonnenplätze an der Schirmbar waren an diesem Tag bei den Skifahrern besonders gefragt, konnte man von dort aus nicht nur entspannt den Profis beim Mixen zusehen, sondern auch die allesamt gelungenen Drinks probieren und darüber hinaus auch noch die breite Produktvielfalt aus dem Hause Asbach verkosten.

Die Kreationen der 12 Bartender begeisterten das Publikum und die Jury gleichermaßen, denn sie waren innovativ, wohlschmeckend und rund. Einige der kreierten Rezepturen sind BUCK-tauglich, sprich ideal zum Servieren in den Asbach Big Buck Bechern, die über den Gastronomieaußendienst der TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH zu bekommen sind.

Hot as Buck – 1. Platz
Louise Pfeiffer, Hotel Jungbrunn

Zutaten:
3 cl Asbach 8 Jahre
3 cl Bratapfel-Likör
1,5 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille
8 cl Apfelsaft naturtrüb
5 cl Ingwerlimonade

Zubereitung:
Äpfel abschmelzen in der Pfanne. Mit 1cl Asbach 8 Jahre abgießen. Dann alle Zutaten erhitzen. Abgießen in Punsch Gläser. Danach einen Sahne-Spiegel mit braunem Zucker beträufeln und mit dem Bunsenbrenner karamellisieren.

Susi & Strolchi – 2. Platz
Walter-Florian Kaufmann, BBC

Zutaten:
3 cl Asbach 8 Jahre
3 cl Cointreau Blood Orange
1 frische Limette
2 cl Riemerschmid Bar-Sirup Erdbeere (für „Susi“), alternativ mit Riemerschmid Bar-Sirup Granatapfel (für „Strolchi“)
Ginger Ale

Zubereitung:
Shake, strain in Tumbler, fill up with Ginger Ale. Bunter Thymian, Nashibirne, Limettentwist als Garnitur verwenden.

Corsé Grappe – 3. Platz
Patrick Metzger, Kopper Bar München / Barschule München

Zutaten:
4,5 cl Asbach 8 Jahre
2,5 cl La Quintinye Rouge
1,5 cl Pineau des Charentes
1cl Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras
1 dash Honigbitter
0,75 cl Ancho Reyes Chililikör

Zubereitung:
Das Gästeglas avinieren und mit einer Chili-Vanille Salzlippe versehen.

 

Über Asbach

Asbach ist eine der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands und feierte 2017 sein 125-jähriges Jubiläum. Seine Erfolgsgeschichte begann 1892, als Hugo Asbach in Rüdesheim am Rhein sein eigenes Unternehmen gründete. Die vom Gründer einst geprägten Maßstäbe für die Herstellung seiner Brände in Bezug auf Perfektion und Sorgfalt sind bis heute gültig. Asbach entsteht zu 100% aus Wein, die Brennmeister der Rüdesheimer Weindestillerie verwenden nur unfiltrierte, schwefelfreie Jungweine. In Ottersweier am Fuße des Schwarzwalds lagern über 20.000 wertvolle Fässer für die Reifung der Destillate, die regelmäßig vom Kellermeister geprüft werden, bis sie schließlich seinen Weg in eine Spezialität voller Reife und Aroma finden.

Asbach Spezialbrand 15 Jahre gereift

Von | Bar | Keine Kommentare

Ab sofort in prämierter, neuer Ausstattung

Nachdem der achtjährige Asbach Privatbrand bereits seit Anfang letzten Jahres in der neuen Premiumflasche abgefüllt wird, die auch bereits für die limitierten Editionen Asbach 1972 und Asbach Freiheitsbrand Verwendung fand, wird ab sofort auch die fünfzehn Jahre gereifte Qualität in der 2017 durch das Deutsche Verpackungs-Museum ausgezeichneten Ausstattung abgefüllt. In Heidelberg kürt man seit 2009 jährlich die beste Verpackungsidee, bei der sowohl die Markenführung als auch die Wiedererkennbarkeit berücksichtigt werden. Wird beides über längere Zeiträume gekonnt choreographiert, entsteht ein Klassiker, der der Öffentlichkeit als Kulturgut vorstellt wird.

15 Jahre gereift

Besonders sorgfältig ausgewählte Destillate aus besten Weinlagen und mindestens 15 Jahren Reifezeit in Limousineichen-Fässern sind die Grundlage für den Asbach Spezialbrand. Er begeistert durch eine perfekte Balance zwischen einer eleganten Art und edlen Harmonie mit den reichen Aromen und der charakteristischen Kraft besonders alter Destillate.

Degustationsnotizen:

Farbe: Dunkles Gold mit Rottönen

Duft: Geprägt von Jasmin, unterstützt von Zitrus- und Vanillenoten sowie einem Hauch von grünem Apfel

Gaumen: Elegant, frisch, weinig und weich, abgerundet durch eine leichte Süße

Nachklang: Sehr lang, dabei außerordentlich mild mit edler Reife

Alkohol: 40% vol.

Asbach ist eine der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands und feierte 2017 sein 125-jähriges Jubiläum. Seine Erfolgsgeschichte begann 1892, als Hugo Asbach in Rüdesheim am Rhein sein eigenes Unternehmen gründete. Die vom Gründer einst geprägten Maßstäbe für die Herstellung seiner Brände in Bezug auf Perfektion und Sorgfalt sind bis heute gültig – auch in punkto Flaschendesign.

Asbach 8 ist Weinbrand des Jahres

Von | Bar | Keine Kommentare

Der acht Jahre gereifte Privatbrand von Asbach erhielt beim Meininger International Spirits Award nicht nur eine der begehrten Goldmedaillen von der Masterjury des renommierten Wettbewerbs, sondern zusätzlich die Auszeichnung „Weinbrand des Jahres national“.

In dieser Spezialität ist das jüngste Destillat acht Jahre gereift; die Cuvée enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Asbach-Schatzkammer. Bereits vor Jahren hat man bei Asbach begonnen, Bestände hochwertiger Destillate aufzubauen, und die Kellermeister schaffen mit exklusiven Einzeldestillaten ein Produkt, das eine Kombination aus Weinigkeit und Frucht bietet – ein weicher Brand, der gut ausgereift ist, aber nicht zu viele Holztöne enthält.

In der Asbach Weinbrennerei in Rüdesheim wird in kupfernen Brennblasen auf der Hefe destilliert. Dies geschieht nach dem traditionellen zweistufigen, sehr zeit- und arbeitsintensiven Rauhbrand-Feinbrand-Verfahren. Danach werden die Destillate in Deutschlands größtes Fasslager nach Ottersweier am Fuße des Schwarzwaldes gebracht, wo sie zunächst in kleinen Limousin-Eichenfässern reifen, bevor ihr Weg in die einzigartigen Ruhebottiche aus deutscher Spessarteiche führt.

40% vol.

Asbach 8 – Weinbrand des Jahres

Asbach begeht 125 Jahre mit limitierter Jubiläumsedition

Von | Bar | 2 Comments

Das älteste Destillat stammt aus 1957

Die exklusive Jubiläums-Edition (40,5 % Vol.) zum 125. Jubiläum des Hauses Asbach führt durch sechs Jahrzehnte Brennmeisterkunst und vereint ausgewählte Destillate zu einer einmaligen Jubiläums-Edition. Gebrannt wurden alle Destillate dieser Cuvée in Rüdesheim am Rhein. Das älteste Destillat führt zurück ins Jahr 1957, das jüngste ist von 2014.

Der feine Brand wird in Rüdesheim am Rhein von Hand abgefüllt, und ist in der Asbach-Weinbrennerei in Rüdesheim bereits jetzt ein Verkaufsschlager. Ab sofort auch für den spezialisierten Handel erhältlich, natürlich nur solange Vorrat reicht. Die Auflage beträgt nur 1892 Flaschen, inklusive dem für Asbach nicht unerheblichen Export in Länder wie z.B. China. Asbach wird in mehr als 30 Ländern vertrieben, wie beispielsweise auch USA, Großbritannien, Österreich sowie im Duty Free.


Deutsche Marke wieder im Aufwind 

Marktforschungsdaten zufolge gibt es eine nachhaltige, positive Entwicklung von Premiumspirituosen in Deutschland. Für eine zunehmende Anzahl an Verbrauchern sind Herkunft und Qualität entscheidende Kauf- und Verzehrgründe. Deutsche Marken bekommen endlich wieder ihre verdiente Aufmerksamkeit.



Produkt-Eckdaten

Von Hand abgefüllt in Rüdesheim

Einzeln verpackt in Holzschatulle mit Siegel

Ältestes Destillat: 1957

Jüngstes Destillat: 2014

Alkoholgehalt: 40,5 % vol.

Inhalt: 0,7 L

UVP: 125 €

Auflage: 1.892 Flaschen
Verkostungsnotizen

Farbe: Goldener Topaz

Nase: Mit typisch würzigen Noten von Mandeln und Nüssen; leicht rosinenartige Fruchtnote mit muskatartigen Trauben- Noten; sehr rund und harmonisch; dezentes aber spürbares Eichenholz

Gaumen: Traubenartig, süßliche Frucht, vollmundige Weinigkeit; dezent würzige Noten mit einer leichten Muskatnote; sehr gut eingebundenes Holz; fast jugendlich und sehr mild

Nachklang: Angenehmer Nachhall, belebend, feine nussig- würzige Noten

125 Jahre Asbach

Von | Bar | Keine Kommentare

Der „Geist des Weines“ feierte sein 125jähriges Jubiläum mit einem Festakt.

Am 11. Mai 1892 gründete der 24-jährige Hugo Asbach unter dem Namen „Export-Compagnie für deutschen Cognac“ das Unternehmen in Rüdesheim, um zuerst für den „deutschen Gaumen“ einen Weinbrand herzustellen, der dem berühmten französischen Cognac ebenbürtig war. Der „Genussmensch“ Hugo Asbach hatte zuvor in Frankreich die Kunst der Weindestillation aus erster Hand bei französischen Brennmeistern erlernt. Darauf wies Dr. Hubertine Underberg-Ruder hin, als sie auf den Tag genau 125 Jahre später in der Brennerei in Rüdesheim die Gäste begrüßte und durch das Programm des Festakts führte, der anlässlich des Jubiläums stattfand.

Volker Mosler, Bürgermeister von Rüdesheim, ging in seiner Festansprache auf die beeindruckende und wechselvolle Firmengeschichte ein. Mosler erinnerte an den Pioniergeist Asbachs, an die kleinen Anfänge und die glanzvollen Zeiten, die folgten. Rüdesheim sei bis heute international mit dem Namen Asbach verknüpft. „Wenn man in den USA, in Japan oder anderen Ländern sagt, man komme aus Rüdesheim, dann werden sofort die Drosselgasse, das Niederwalddenkmal und Asbach genannt.“ Seit Ende der 1980er Jahre habe er als Kommunalpolitiker die Entwicklung des Unternehmens miterlebt. „Und wir können der dritten und vierten Generation nicht vorwerfen, dass sie ein solches Unternehmen nicht aufrechterhalten konnten, deshalb haben wir der Familie Underberg viel zu verdanken.“ Heute sei man dankbar, dass es eine klare Sichtweise zum Standort Rüdesheim gebe. „Und wir freuen uns, dass hier auch wieder gebrannt wird“, betonte Mosler.


Deutsche Wurzeln gestärkt und international ausgerichtet

„Wir sind stolz, einem so renommierten Unternehmen in unserer Region gratulieren zu können“, sagte Dr. Christian Gastl, Präsident der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden, als er Emil Underberg die Ehrenurkunde für 125 Jahre Firmentradition überreichte und sich bei Familie Underberg und Geschäftsführer Christopher Dellee bedankte. „Meinen herzlichen Glückwunsch! Auf dass Sie Ihre beeindruckende Tradition erfolgreich in die Zukunft führen und Asbach in Ihrem Sinne weiterentwickeln: einzigartig, unverwechselbar und mit unserer Region verbunden.“


Gastl würdigte den Firmengründer auch als einen seiner Amtsvorgänger, denn Hugo Asbach war von 1925 bis 1933 Präsident der Industrie- und Handelskammer. „Mit seinem Unternehmergeist und seinem Fachwissen rund um den Wein hat er in diesem Ehrenamt engagiert für die Wirtschaft unserer Region gewirkt. Sein gerahmtes Porträt schmückt noch heute eine Wand unseres Präsidentenzimmers. Wir sind stolz, dass sein Name von Rüdesheim aus den Weg in die Welt gefunden hat und zu einer der großen deutschen Marken geworden ist.“Auch nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1935 habe sich das Unternehmen in seinem Sinne weiterentwickelt. Berühmte Werbeslogans seien geschaffen und die Produktpalette kontinuierlich erweitert worden.


„Seit das Haus Asbach Teil der Underberg-Gruppe ist, hat es seine deutschen Wurzeln gestärkt, etwa in der Destillierkunst und der Fasslager-Kompetenz, und ebenso seine internationale Ausrichtung in Richtung USA, China und Großbritannien ausgebaut“, lobte der IHK-Präsident. „Ich finde es bemerkenswert, dass es dem Haus Asbach dabei immer gelungen ist, seiner Philosophie treu zu bleiben, und den Geist des Weines mit höchster Sorgfalt und Handwerkskunst erlebbar zu machen.“

Würde Hugo Asbach seine Brände wiedererkennen?

„Wenn der Firmengründer Hugo Asbach heute unerwartet hier auf der Jubiläumsfeier auftauchen würde – meinen Sie, er würde seine Brände wiedererkennen?“, wollte unter anderem Ilka Lindemann, Chefredakteurin von Meiningers Weinwelt, von Geschäftsführer Christopher Dellee wissen. Das Interview war ein gleichermaßen unterhaltsamer wie informativer Teil des Festaktes. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass Hugo Asbach diese Brände, wäre er hier unter uns zu Gast, auch gleich wiedererkennen würde. Denn im Prinzip hat sich in all den Jahren an den maßgeblichen Schritten der Herstellung und vor allem am unverwechselbaren Profil bei Asbach nichts geändert – seien es die Grundweine, die Destillation, die Lagerung oder die Vermählung“, war Dellees Antwort.


Auf kurzweilige Weise vermittelten die Chefredakteurin und der Geschäftsführer Wissen über die Asbach-Produkte, angefangen von den Weinen aus weißen Rebsorten, die vor allem aus den bekannten Anbaugebieten aus dem Süd-Westen Frankreichs – den Gebieten von Armagnac und Cognac – kommen, aber auch aus der italienischen Emilia- Romagna und aus Rheinhessen, der Pfalz und von der Nahe. Erwähnt wurde natürlich auch die Asbach Schatzkammer in Ottersweier, am Fuße des Schwarzwaldes, wo das größte Holzfasslager Deutschlands und die Hauseigene Küferei liegt. „Dort haben wir einen nahezu unfassbaren Fundus an wunderbaren, teilweise mehrere Jahrzehnte lang gereiften, Bränden.“ Eins ist sicher: „Ihre ganz besondere Eigenart, ihren letzten Schliff sozusagen, erhalten alle unsere Brände allerdings erst durch das geheime Asbach Reife- und Veredelungsverfahren hier in Rüdesheim.“ Und so wissbegierig Ilka Lindemann auch nachfragte – dieses über 125 Jahre gehütete Geheimnis ließ sich der Geschäftsführer nicht entlocken.

Zum krönenden Abschluss enthüllte Emil Underberg die „Asbach 125 Jahre Jubiläums-Edition, eine einmalige Komposition von auserwählten Destillaten aus den letzten sechs Jahrzehnten – jedes einzelne gebrannt in Rüdesheim am romantischen Rhein, wie auf der Flasche geschrieben steht. Das älteste Destillat ist von 1957, das jüngste von 2014.

Die perfekten 7 für die GSA Competition

Von | Bar | Keine Kommentare

»MADE IN GSA« ist eine Plattform für heimische Marken, die im Jahr 2007 vom MIXOLOGY Magazin für Barkultur ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, heimische Produkte stärker in den Fokus der Barwelt zu rücken. ´Der Begriff GSA steht dabei für „Germany, Switzerland & Austria“ und damit dem Verbreitungsgebiet des MIXOLOGY Magazins. Anlass war die Kritik des amerikanischen Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff (unter anderem CocktailDB.com), dem bei einem Deutschlandbesuch in einer bekannten Bar keine heimischen Produkte angeboten werden konnten.

Die grundsätzliche Neugier der Bartender und die Initiative der Made in GSA haben die Relevanz von traditionellen, heimischen Produkte in den renommierten Bars zu überraschenden Comebacks verholfen. Während es mittlerweile vollkommen normal ist, dass viele Produkte des täglichen Lebens auf der anderen Seite des Globus produziert werden, bestätigt sich hier ein Trend, bei dem man vermehrt nach Dingen mit einem regionalen Bezug sucht. Der „gefühlte Mehrwert“, den man spürt, wenn man ein Produkt aus der Region vor sich hat, spielt eine große Rolle und setzt sich auch im Barbereich immer mehr in den Köpfen von Gästen und Bartendern fest.

Für die Teilnehmer haben wir nachfolgend unsere PERFEKTEN 7 zusammengestellt – alles Produkte aus Deutschland. Mit kurzen und knappen Infos warum wir glauben, dass sie die perfekte Wahl sind:

Asbach Privatbrand 8 Jahre – aus Deutschlands größtem Holzfasslager.

Das jüngste verwendete Destillat ist 8 Jahre gereift, die Cuvée enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Schatzkammer. Der Kellermeister hat eine Balance aus Weinigkeit und Frucht geschaffen, ein weicher gut ausgereifter Brand, der aber nicht zu viele Holztöne enthält. Im Asbach-Lager in Ottersweier am Fuße des Schwarzwalds lagern über 20.000 wertvolle Fässer, die regelmäßig vom Kellermeister geprüft werden, bis ihr Inhalt schließlich seinen Weg in eine Spezialität voller Reife und Aroma findet. Der Alkohol im Asbach kommt zu 100% aus Wein, die Brennmeister verwenden nur unfiltrierte Jungweine ohne Schwefelzusatz. Gebrannt wird in der eigenen Rüdesheimer Weinbrennerei, die für Besucher geöffnet ist.

  

ESCORIAL – Feuer und Eis

Die Geschichte von ESCORIAL begann im Jahre 1910 in München. Nachdem während des 2. Weltkrieges Alkohol hauptsächlich für gesundheitliche Zwecke zugeteilt wurde, war der Bedarf an hochprozentigem Trinkalkohol in den Nachkriegsjahren entsprechend hoch. Escorial gehört zu den Wirtschaftswunder – Spirituosen. Die Flasche mit dem gedrehtem Flaschenhals trägt ein Bild des norwegischen Künstlers Olaf Gulbransson (1873-1958), der als Karikaturist der legendären Münchner Satire-Zeitung Simplicissimus internationale Bekanntheit erlangte und einer der scharfsichtigsten Porträtisten seiner Zeit war. Escorial inspirierte den berühmten norwegischen Karikaturisten zu dem 1924 entstandenen historischen Motiv. Neben dem Einsatz in Cocktails eignet sich Escorial hervorragend zum Flambieren. Als Trinkritual „Feuer und Eis“ wird Escorial mit einem Barlöffel auf einen Eiswürfel gegeben und dieser dann im Glas angezündet.

  

Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras

Die Grundrezeptur der Riemerschmid Frucht-Sirupe besteht aus reinem Saft oder Mark ausgesuchter Früchte und Zucker. Zur Herstellung werden heimische Früchte sowie der Saft und das Mark exotischer Früchte verwendet, die direkt im jeweiligen Erzeugerland gewonnen werden. Durch ihren hohen Fruchtgehalt sind die Frucht-Sirupe relativ dickflüssig und nach dem Öffnen im Kühlschrank zu lagern. Die handliche Flaschengröße 0,5L ist deshalb ideal für diese Produktlinie Alle Riemerschmid Frucht-Sirupe sind zu 100 Prozent Naturprodukte, ohne künstliche Aromen, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.  Außerdem ist der Sirup VEGAN. Die Säure der Zitrone und die leichte Schärfe des Ingwers harmonisieren hervorragend miteinander und geben dadurch dem Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras seinen einzigartigen Geschmack.

  

Riemerschmid Bar-Sirup Mango

Die Mangofrucht hängt an Stielen des immergrünen Mangobaums, der bis zu 45 Meter hoch werden kann. Sie ist hauptsächlich in wärmeren Gebieten anzufinden und vor allem im tropischen Regenwald zuhause. Die Färbung der gutverdaulichen und säurearmen Frucht reicht von grün über gelb bis rot, häufig findet sich auch eine Kombination aller drei Farben. Der Geschmack ist kräftig süß und aromatisch. Riemerschmid Bar-Sirup Mango enthält Mangomark sowie natürliche Mango-Aromen, welche dem Sirup seine charakteristische Note verleihen. Er eignet sich z.B. hervorragend für fruchtig-exotische Cocktails, hat eine strahlende, orange Farbe und einen fruchtig-feinen Geschmack. Der leichtflüssige Riemerschmid Bar-Sirup wurde speziell entwickelt, um Profi-Mixern ein zügiges Arbeiten zu ermöglichen. Ist auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar.

  

Riemerschmid Bitter

Der Riemerschmid Bitter hat alle Eigenschaften eines italienischen Bitters, ist aber alkoholfrei. Er kann hervorragend als nicht-alkoholischer Ersatz verwendet werden und ist eine ideale Zutat in Erfrischungsgetränken und Aperitifs. Riemerschmid Bar-Sirupe sind auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Durch ihre optimalen Fließeigenschaften und aufgrund der guten Löslichkeit eignen sich die Bar-Sirupe hervorragend für Cocktails. Dank ihrer langen Haltbarkeit – egal ob geöffnet und/oder ungekühlt – sind sie sehr gut zu lagern. In Bars sind Riemerschmid Bar-Sirupe dank der speziellen Form der Flasche beliebt, denn sie wurden gemeinsam mit Bartendern für Profianwender entwickelt. So liegen sie beim Mixen besonders gut in der Hand und ermöglichen ein schnelles, sauberes und effektives Arbeiten.

  
Riemerschmid Bar-Sirup Kokos

Die Kokosnuss wächst an bis zu 30 Meter hohen Kokospalmen und zählt zu den Steinfrüchten. Der hohle Kern der Kokosnuss ist mit einem weißen, aromatisch schmeckenden Fruchtfleisch von 1 bis 2 cm Dicke ausgekleidet, das fest und faserig ist. Das frische Fruchtfleisch enthält neben viel Wasser und Fett auch Eiweiß, Zucker, Ballaststoffe und Mineralien. Riemerschmid Bar-Sirup Kokosnuss eignet sich aufgrund seiner intensiven Kokosnote hervorragend für karibisch-exotische Cocktails. Riemerschmid Bar-Sirupe sind auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Durch ihre optimalen Fließeigenschaften und aufgrund der guten Löslichkeit eignen sich die Bar-Sirupe hervorragend für Cocktails. Dank ihrer langen Haltbarkeit – egal ob geöffnet und/oder ungekühlt – sind sie sehr gut zu lagern.

  
Gilka Kaiser-Kümmel – Pinguin mit Pickelhaube und Hosenbandorden

„Schluck für Schluck reiner Kümmelgeschmack“- so steht es auf jeder Flasche jener Spirituose, die im Berliner Volksmund auch gerne „Der Kurze von Berlin“ genannt wird, und die – nomen est omen – auch schon mit Vorliebe im deutschen Kaiserhaus getrunken wurde, nicht zuletzt wegen seines kräftigen und reinen Aromas. Seinen Ursprung hat das Original im Berliner Stammhaus von Carl Joseph Aloys Gilka. Der Original Berliner Kaiser-Kümmel wird mittels doppelter Destillation der Kümmelsamen und ausschließlich unter Verwendung natürlicher Rohstoffe hergestellt. Ein Produkt in BIO-Qualität nach der EG Öko Verordnung. 38% vol., erhältlich in 0,5 und 1,0 L .

  
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Asbach startet Brennkampagne

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Jedes Jahr im November, sobald die ersten Jungweine eingetroffen sind, startet in der Weinbrennerei Asbach in Rüdesheim am Rhein die neue Brennkampagne. Aus diesem Anlass hat Christopher Dellee, Geschäftsführer und 1. Kellermeister der Asbach GmbH, am Freitag den 11. November 2016 in die Brennstube von Asbach eingeladen. Zu den Gästen zählten u.a. der Stadtverordnetenvorsteher Hans Bathke, Vertreter der Stadt Rüdesheim, der IHK aus Wiesbaden, der Rüd AG, der Weltkulturerbe-Dezernent so wie Vertreter der Weinwirtschaft.

Auf 3 kupfernen Brennblasen werden in den nächsten Wochen und Monaten Rheinweine und auch Weine aus weiteren, ausgewählten europäischen Provenienzen gebrannt.

Es bedarf einer Vielzahl von ausgesuchten Weinen die sich ideal ergänzen um die hohe Qualität der Asbach-Spezialitäten zu garantieren. Aus diesem Grund werden seit jeher Weine aus verschiedenen Anbaugebieten verwendet.

„Dabei handelt es sich um frische, trockene Jungweine, die sich durch ihren leichten, fruchtigen Charakter, ihren niedrigen Alkoholgehalt und ihre knackige, charakterprägende Säure auszeichnen. Der natürliche Anteil an Hefe hält zuerst die Weine frisch und verleiht später dem Weindestillat sein reiches Bukett“, erläuterte Christopher Dellee
Bei der Asbach GmbH in Rüdesheim werden auch in diesem Jahr wieder mehrere Millionen Liter Wein mit handwerklichem Geschick zu feinsten Destillaten verarbeitet.

Christopher Dellee erklärte:

„Gerade das sehr aufwendige, zweistufige Brennverfahren, ergibt charaktervolle individuelle Weindestillate, wie wir sie für unsere Asbach Brände benötigen. Grundvoraussetzung sind selbstverständlich Weine von geeigneter Art und Qualität.“
Diese Weine kommen auch ganz aus der Nähe, zum Beispiel aus Rheinhessen oder von der Nahe.

Weinkaufmann Norbert Butzbach aus Bad-Kreuznach ging auf die Eigenarten des 2016er Jahrgangs ein:

„Der Jahrgang hat in jeder Hinsicht von Anfang an für große Überraschungen gesorgt. In den südlicheren Bereichen, zum Beispiel in der Pfalz, hat es große Ernteausfälle gegeben, zuerst durch Pilzkrankheiten und später dann durch Trockenschäden.
Dagegen hatte man in den nördlichen Bereichen mehr Glück: Zuerst einen optimalen Blüteverlauf und später stabiles, ruhiges Herbstwetter mit außergewöhnlich gesunden Trauben. Die ersten Jungweine probieren sich bukettbetont mit feinen Aromen.“

Brennmeister Andreas Endlich erläutert die Herausforderungen beim Feinbrand:

“Jeder Wein ist anders und hat seinen eigenen Charakter. Das richtige Umschalten von Vorlauf auf Mittellauf- oder auf das Herzstück, wie wir sagen- erfordert die volle Aufmerksamkeit von Nase und Gaumen.“
Die anschließende Lagerung in kleinen Limousin Eichenfässern hat bei Asbach Tradition seit dem Gründungstag im Jahr 1892.

Heute verfügt die Asbach GmbH über das größte Holzfasslager Deutschlands, am Fuße des Schwarzwalds. Hier bekommen die feinen Destillate die Zeit, die sie für Ihre Reifung brauchen. Die Krönung der Handwerkskunst ist die abschließende Vermählung und Veredelung, zu der die Destillate dann wieder nach Rüdesheim gelangen.

Geschäftsführer Christopher Delle fasste wie folgt zusammen:

„Mit den richtigen Rohstoffen und echter Handwerkskunst legen wir bei Asbach den Grundstein für unsere hochwertigen Produkte. Das können unsere Besucher in unserer Rüdesheimer Brennerei hautnah miterleben. Regionalität und Authentizität, zwei aktuelle Schlagworte, werden bei uns gelebt und sind Teil unserer Identität.“

Über Asbach: 

1892 wurde das Traditionshaus in Rüdesheim am Rhein von Hugo Asbach gegründet. Jede der verwendeten Brennblasen fasst 2.500 Liter. Nach dem Brennen werden die Destillate in einem eigenen Fasslager ausgebaut, in dem über 20.000 Fässer lagern. Jedes Fass besteht aus Limousin Eiche und fasst 300 Liter.


Über 20 verschiedene Einzel-Destillate werden für einen Asbach Uralt miteinander vereinigt. Diese reifen mindestens 4-mal länger als vorgeschrieben. Asbach vermarktet aktuell 6 unterschiedliche Qualitäten mit Altersprädikat in Deutschland. Das älteste Destillat in der Schatzkammer stammt aus dem Jahr 1952.

Asbach begeht im Jahr 2017 sein 125 jähriges Jubiläum.

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