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Asbach Archive - GETRAENKEABC.DE

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Klassiker im neuen Design – Asbach COOLA

Von | Bar | Keine Kommentare

Asbach hat seinen Ursprung im Wein, wird nur aus hochqualitativen und ungeschwefelten Weinen destilliert und reift viermal länger als gesetzlich vorgeschrieben. Asbach ist die einzige deutsche Marke, die eine eigene Weindestillerie betreibt und zudem über das größte Holzfasslager in Deutschland verfügt, in dem weit über 20.000 Fässer aus Limousin-Eiche und Spessart-Eiche lagern.

Asbach Cola ist seit jeher DER Mixgetränke-Klassiker! Ab sofort präsentiert sich Asbach COOLA mit einem modernen und zeitgemäßen Auftritt. In der 0,33l Sleek-Dose trifft die neue zeitgemäße Rezeptur mit 10 % vol. alc. genau den Geschmack moderner und junger Verbraucher! Fertig gemixt bietet Asbach & Cola in der Dose schnellen und unkomplizierten Trinkgenuss und ist deshalb idealer Begleiter für gemütliche Abende mit Freunden und für Outdoor-Events wie BBQ’s, Gartenparties oder Festivals.

Alkoholische Mixgetränke befinden sich im Trend, gewinnen bei Konsumenten zunehmend an Beliebtheit und verzeichnen aktuell ein Absatzwachstum von 36% (Quelle: Nielsen Absatz LEH&DM&C&C, 1. Quartal 2019)

Sonderedition von Asbach zum Mauerfall 1989

Von | Bar | Keine Kommentare

Die deutsche Traditionsmarke Asbach hat im Jahr des Mauerfalls (1989) eine exklusive Rarität destilliert, den Jahrgangsbrand 1989. Aus einem sorgfältig ausgewählten Weißwein des Jahrgangs 1988 wurde der Freiheitsbrand traditionell in kupfernen Brennblasen doppelt gebrannt. Die Kunst des Destillateur-Meisters Sebastian Zöllner wurde durch die langjährige und behutsame Lagerung in Eichenholzfässern vollendet. Dezente, elegant-würzige Noten, der leicht rauchige Anklang von Eichenholz sowie der gradlinige Charakter dieser Spezialität sind das Ergebnis. Abgerundet wird dieses einmalige Genusserlebnis durch einen schönen Nachhall mit sehr angenehmer, lang anhaltender Würzigkeit.

Die Rarität in limitierter Edition wird mit einem kleinen Stück Geschichte geliefert – einem Original Steinfragment der Berliner Mauer.

Degustationsnotizen:

Farbe: Goldener Topaz

Nase: Dezente, elegant- würzige Noten verbinden sich mit Noten von Rosinen und Dörrobst und einer feinfruchtigen Weinigkeit, leicht rauchiger Anklang von Eichenholz

Gaumen: Weiniger, geradliniger Charakter; ausgewogene fruchtige und würzige
Noten mit einer leicht ledrigen Note und Anklängen von Zimt und
Vanille; dezent geprägt von Eichenholz; angenehm wärmend

Nachklang: Schöner Nachhall mit sehr angenehmer, lang anhaltender Würzigkeit
von feinen Holz- und Gewürznoten

Alkoholgehalt: 41% vol.
Erhältlich für ca 250 €

Asbach relauncht Premium-Sortiment

Von | Bar | Keine Kommentare

Neue Tubes für 8 und 15 Jahre. Der Deutsche Premium-Weinbrand Nr.1  kündigt für sein Connaisseur-Sortiment ein Upgrade an. Die 8 und 15 Jahre gereiften Qualitäten sind ab sofort in neuen, hochwertigen Tubes erhältlich, die am POS klare Signale setzen sollen. Reduziert auf das Wesentliche, hell und aufgeräumt. Im Mittelpunkt steht neben dem neuen Asbach Logo in modernerer Anmutung, der Löwe als Wappentier der Gründerfamilie. Die Altersangaben sind deutlich hervorgehoben und loben die langen Reifezeiten aus.

Asbach 2.0 – eine Marke erfindet sich neu

Von | Bar | Keine Kommentare

Die Premium-Weinbrandmarke Asbach gehört zu den bekanntesten deutschen Marken und blickt auf eine über 125-jährige Geschichte zurück. Sie gehört zu den großen Markenikonen und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Kampagnen wie „Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert“ in den Köpfen der Verbraucher verankert.

Dagmar Peters, International Senior Brand Manager Asbach:

„Der 125-jährige Geburtstag der Marke Asbach im Jahr 2017 war ein schöner Anlass, den aktuellen Markenauftritt einmal zu überprüfen und die bekannte und wertvolle Marke Asbach für die Zukunft gut aufzustellen. Es wurden daher umfangreiche und tiefgehende Marktforschungen durchgeführt, um Erkenntnisse zu gewinnen, wie auch jüngere Verbraucher die Marke erleben und in welche Richtungen Maßnahmen notwendig sind, um Asbach auch für künftige Generationen interessant und attraktiv zu machen.

Die Marke Asbach verfügt nach wie vor über sehr gute Imagewerte wie hohe Qualität, eine lange und traditionsreiche Geschichte und Authentizität. Sie ist mit 87% gestützter Markenbekanntheit die bekannteste deutsche Weinbrandmarke und ist DAS Original, das auf viele Arten genossen werden kann und einzigartig ist.“

Aufbauend auf diesen überzeugenden Werten wurde die Positionierung weiterentwickelt und eine stärkere Individualisierung, der ganz persönliche Genuss und ein Abheben von der Masse in den Mittelpunkt gestellt. Diese neue und zeitgemäße Ausrichtung mündet in der Markenessenz „Kein Asbach ist wie mein Asbach“ sowie in dem neuen und selbstbewussten Claim „Meine Regeln. Mein Asbach.“

In der Markenkommunikation wird Asbach ab Ende 2018 mit einem weiterentwickelten und kontemporären Markenauftritt zu sehen sein. So setzt Asbach in der Kommunikation, die überwiegend über moderne und zeitgemäße Medien wie Online und Social Media umgesetzt wird, auf starke und markante Charaktere, die echte Typen sind und auch beim Genuss von Premium-Spirituosen ihren eigenen Kopf haben.

Neuer Markenauftritt Asbach Uralt

Die lange und erfolgreiche Geschichte sowie die positive Wahrnehmung der Marke sind die Basis für gleich mehrere Initiativen, um die Marke Asbach noch stärker beim Verbraucher zu verankern und auch neue Verwender an Asbach heranzuführen.

Der Startschuss fällt bei der Markenikone Asbach Uralt, die ab April 2019 in einer moderneren und zeitgemäßen Ausstattung daherkommt – ein insgesamt pureres Flaschendesign mit einem adaptierten Logo, einer modernen Typografie und der stärkeren Herausstellung des „Asbach-Löwen“, dem Signet aus dem Familienwappen von Hugo Asbach, der künftig als Brand Icon stärker in den Vordergrund treten soll.

Attraktive Produkt-Innovation

Asbach hat seinen Ursprung im Wein, wird nur aus hochqualitativen und ungeschwefelten Weinen destilliert und reift viermal länger als gesetzlich vorgeschrieben. Asbach ist die einzige deutsche Marke, die eine eigene Weindestillerie betreibt und zudem über das größte Holzfasslager in Deutschland verfügt, in dem weit über 20.000 Fässer aus Limousin-Eiche und Spessart-Eiche lagern.

Alkoholische Getränke mit weniger Alkohol sowie Produkte, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern an Beliebtheit und Bedeutung. Ein köstlicher Longdrink am Abend mit Freunden oder am Wochenende gehört für viele Verbraucher zu einem modernen und urbanen Lifestyle einfach dazu. So gewinnt die Kategorie der Aperitive im ersten Halbjahr 2018 im Absatz und Umsatz um +24% (Quelle: Nielsen).

Zum Jahresstart bringt Asbach daher ein Neuprodukt auf den Markt, das genau diese Trends beantwortet und neben den junggebliebenen Stammverwendern auch deutlich jüngere Verbraucher anspricht.

Asbach Aperitif Rosé

Der neue Asbach Aperitif Rosé ist eine Mischung aus fruchtig-aromatischen deutschen Rosé Weinen der Rhein-Region, traditionsreichem Original Asbach, den charismatischen Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlichem Holunderblütenextrakt. Er ist rein natürlich, ohne Farbstoffe und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten.

Der fruchtig-frische Asbach Aperitif Rosé lässt sich wunderbar pur genießen, aber auch hervorragend mixen, z.B. mit Soda, Tonic Water oder Ginger Ale. Mit einem Alkoholgehalt von 15% vol. ist er relativ leicht. Die Einführung wird unterstützt durch reichweitenstarke Social Media Maßnahmen und POS-Aktivierung. Erhältlich ist der Aperitif Rosé ab Januar 2019 in der 0,75 L Flasche zu einem UVP von 13,99€.

Asbach launcht neuen Aperitif Rosé (Wermut)

Von | Bar | Keine Kommentare

Alkoholische Getränke mit weniger Alkohol sowie Produkte, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern an Beliebtheit und Bedeutung. Ein leichter Drink am Abend mit Freunden oder am Wochenende gehört für viele Verbraucher zu einem modernen und urbanen Lifestyle einfach dazu. So gewinnt die Kategorie der Aperitive im ersten Halbjahr 2018 im Absatz und Umsatz um +24% (Quelle: Nielsen).

Zum Jahresstart bringt Asbach daher ein Neuprodukt auf den Markt, das genau diese Trends beantwortet und eine breite Verbraucherschaft anspricht.

Der neue Asbach Aperitif Rosé ist eine Komposition aus fruchtig-aromatischen deutschen Rosé-Weinen, und Original Asbach. Dazu kommen charismatische Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlicher Holunderblütenextrakt. Er ist natürlich ohne künstliche Farbstoffe, und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten.

Der Liquid ist vielseitig und abgestimmt auf die Bedürfnisse junger und junggebliebener Verwender. Der fruchtig-frische Aperitif lässt sich – im Gegensatz zu vielen anderen Aperitifs – ideal pur auf Eis genießen. Zudem kann man ihn auch hervorragend mixen, z.B. mit Tonic Water, Soda, Schaumwein oder Wild Berry. Damit ist er ein perfekter Allrounder und mit seinem Alkoholgehalt von 15% vol. angenehm leicht.

Den Sneak-Preview hatten 20 Barkeeper des Shaker‘s Council im September2019, die das Produkt als erste Barprofis zu Gesicht bekamen und verkosteten, bevor Asbach das Produkt auf dem Bar Convent Berlin den interessierten Fachbesuchern auf Europas Bar-Messe Nr. 1 das Neuprodukt vorstellte.

Nachfolgend die Top 4 -O-Töne der Bartender und Messe-Fachbesucher:

„Geschmacklich eine Eins.“
„Perfekt auch pur auf Eis – ein klarer USP.“
„Keine Farbstoffe, finde ich top!“
„Tolle Ausstattung.“
„Das ist ein völlig neuer Asbach für top-aktuelle Verwendungsanlässe.“

Die Einführung wird unterstützt durch reichweitenstarke Social Media Maßnahmen und POS-Aktivierung. Erhältlich ist der Aperitif Rosé ab Januar 2019 in der 0,75 L Flasche zu einem UVP von 13,99€.

Erster Shaker’s Council im Asbach-Fasslager

Von | Bar | Keine Kommentare

Das erste Shaker’s Council der Team Spirit Internationale Markengetränke GmbH fand in Ottersweier statt und widmete sich in der ersten Auflage dem Deutschen Klassiker Asbach. Der Workshop im größten Holzfasslager Deutschlands am Fuße des Schwarzwalds beschäftigte sich dabei mit der Frage, wie Weinbrand an der Bar in zeitgemäßer Form vermarktet werden kann. Eingeladen waren Barprofis, um zu diskutieren und zu erarbeiten, wie moderne Perfect Serves auf Grundlage von Asbach 8 entwickelt werden können. Ziel war es, ausgetretene Pfade zu verlassen und gemeinsam innovative Ideen zu entwickeln. Dafür reisten vier Teams aus Dresden, Köln, Frankfurt a.M. und München an. Zu Beginn des Workshops erhielten die Teilnehmer beim Rundgang durch das Fasslager tiefere Einblicke in die aufwändige Herstellung von Asbach.

Deutsche und französische Einzeldestillate aus verschiedenen Jahrgängen reifen in 300-Liter-Fässern aus französischer Limousin-Eiche, bevor Sie zur Cuvée vereint eine Nachreifung in deutscher Spessarteiche erfahren. Christopher Dellee, Geschäftsführer der Asbach GmbH und erster Kellermeister veranschaulichte die komplexe Herstellung und die einzelnen Arbeitsschritte von der Traube zur fertigen Cuvée, in dem er den Teilnehmern die DNA des 8 jährigen Asbach vorstellte. Die spannende Frage an dem Tag, wie dieser Brand im Mix erscheinen würde.

Die Bartender – angeführt von einem Paten aus der jeweiligen Stadt – präsentierten ihre regional erarbeiteten Cocktail-Kreationen mit Asbach 8. Im Laufe der Präsentation wurde klar – Asbach, das ist alles andere als Uralt! Gekonnt mixten sich die Profis durch den Nachmittag.

Unter den entwickelten Rezepturen fanden sich sowohl eigens für den Workshop kreierte Signatures wie auch aufwändige Twists moderner Klassiker mit ungewöhnlichsten Zutaten.

Frankfurt a.M. mixte spannende Drinks mit Ananas Cordial, Apfelwein Espuma, Black Walnut Bitter, Tonkabohne oder auch Kirschweinlikör.

Dresden indes inszenierte einen Manhattan mit geflammter Paprika, einen Sour mit Chartreuse, Heidelbeere und Tonkabohne und einen Old Fashioned aufgepeppt mit einem selbst entwickelten Asbach Falernum.

Köln lieferte verspielt kreative Interpretationen wie einen Brandy Crusta aus leicht gesalzenem Blütenpollensirup mit Haselnuss-Krokant-Rand und einen Milk Punch – mit Ziegenmilch geklärt.

München präsentierte herzig, klassisch und modern eine Trias aus Aperitif, Hauptgangbegleitung und Digestif – zum Einsatz kamen Zutaten wie mit Dill infusionierter weißer Wermut, Apfelsoda, im Madeira-Fass gereifter torfiger Whisky und saure Zwetschgenmarmelade.

Der Workshop bot neben einem entspannten Tag am Fuße des Schwarzwalds und einem regen Austausch rund um Asbach 8 Jahre auch eine Explosion des Gaumens. Tim Nentwig, Marketing Direktor der Diversa Spezialitäten GmbH zur Veranstaltung: „Der Shaker´s Council wurde von uns bewusst als offene Plattform konzipiert. Bartender aus ganz Deutschland waren eingeladen, sich gezielt mit einem Produkt auseinanderzusetzen, und die regionalen Unterschiede hinsichtlich Gaststruktur und Trinkverhalten erlebbar zu machen.“

Winternachtstraum (TeamDresden)

Glas: Tumbler

Art: Rührglas

Garnitur: dunkle Nuss-Weintrauben-Schokolade

6 cl Asbach

2 cl homemade Asbach-Falernum

3 Dash Chocolate Bitters

 

Back to the Woods (TeamDresden)

Glas: Tumbler

Art: Shake & Strain

Garnitur: Tonkabohne

5cl Asbach 8

2cl Chartreuse verte

2cl frischer Zitronensaft

2cl Heidelbeersirup

 

Da ist Paprika in meinem Asbach (Team Dresden)

Glas: Coupette

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Zitronenzeste

5 cl Asbach 8

3 cl Belsazar Rosé

1 bs TBT Crème de Violette

1 Dash Old Fashioned Bitters

1/4 angeflämmte und angemuddelte Spitzpaprika

 

Switch (Team Köln)

Glas: Schwenker

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Krokant Pulver Crusta / große Zitronenzeste ins Glas

50 ml Asbach 8

25 ml Zitronensaft

20 ml gesalzener Blütenpollen Sirup

10 ml Apricot de Rousillon

1 Dash Mozart Schokoladen Bitter

 

Ancient (Team Köln)

Glas: Coupette

Art: Shake & Double Strain

50 ml Asbach 8

15 ml Pistazien Orgeat

15 ml Tamarinde

2 Dash Absinth

30 ml Zitrone

Fat Lip (TeamKöln)

Glas: Longdrink

Art: pre-batched

Garnitur: Zitronen-und Orangenzeste

55 ml buttered Asbach

25 ml Cocchi Americano

5 ml Bénédictine

5 ml Banane du Brésil

 

Straight Outta Drosselgass (Team Frankfurt)

Glas: Coupette

Art: Rührglas

Garnitur: Grapefruitzeste, Amarena Kirsche

4 cl Asbach 8

2 cl Visciolata del Cardinale

2 cl Amaro Montenegro

1 cl Italicus

1 Dash TBT Chocolate Bitters

Gödderdrobbe (Team Frankfurt)

Glas: Kristall-Stilglas

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: Espuma on top & Apfelcrunch

5 cl Asbach 8

1 cl Giffard Maraschino

1 cl Cointreau

3 cl Ananascordial, selbstgemacht

2 Dash Angostura

Apfel-Apfelweinespuma

 

Private Room (Team Frankfurt)

Glas: Tumbler

Art: Rührglase

Garnitur: Espuma aus weißer Schokolade, Vanille, geriebene Tonkabohne

5 cl Asbach

2 cl Mozart dark Chocolate

2 – 3 Dashes Fee Brothers dark Walnut Bitters

 

Vorspeise (Team München)

Glas: High Ball

Art: build in glass

Garnitur: Apfelspalten

2 cl Asbach

2 cl weißer Wermut infusioniert mit Dill

Filler homemade Apfel Soda

Hauptgang (Team München)

Glas: Cognacglas

Art: Rührglas

Garnitur: Entrecote in getrockneten Scheiben und Spargel Kaviar/Spargel

5 cl Asbach 8 mit Entrecote Fett gewaschen

3 cl Madeira Malvasia 10 Jahre

1 cl Arran Single Malt Whisky (Madeira Cask)

2 Dash Celery Bitter

Dessert (Team München)

Glas: Kelch

Art: Shake & Double-Strain

Garnitur: hausgemachtes Espuma, Fee Brothers Plum Bitters

5 cl Asbach 8

3 cl gesalzene, saure und pürierte Zwetschgen-Marmelade

1 bl Supasawa

 

Rezept für die Marmelade

150g reife Zwetschgen

150g unreife Zwetschgen

100g Zucker

25 ml dunkler & leicht salziger Caramel-Sirup

3g Salz

20 ml Walnuss-Essig

 

 

Rezept für das Espuma:

1 cl Asbach 8

5 cl Sahne

2 cl Giffard Vanille de Madagascar

Tonka-Bohnen-Abrieb

 

 

 

 

Martin, die Divas und der Milk Punch

Von | Bar | 2 Comments

Martin Brunner hat ganz klein angefangen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn schon im Alter von 12 Jahren half er im elterlichen Betrieb mit. Er zählt jetzt 47 Lenze und blickt auf 35 Jahre Gastro zurück, davon 17 Jahre für die Bar des Kölner Savoy Hotels. Sein internationales Team arbeitet seit Jahren zusammen und besteht mit Björn Joist, Juri Bagherzadeh und Niclas Cammann aus drei festen Bartendern. Der Schwerpunkt der Barmannschaft liegt auf Signatures, eigenkreiert und -produziert. Momentan läuft im Savoy selbstverständlich Gin, wie die letzten Jahre schon, so Brunner. „Wir arbeiten dennoch sehr ausgewogen“, sagt Brunner. Die Verhältnismäßigkeiten zwischen den Spirituosenkategorien sind im Savoy wichtig, um dem Gast den richtigen Service zu bieten. Zu den Gästen des Savoys gehören Kölner Barflys, genauso wie bekannte Gesichter aus Film, Funk und Fernsehen. Rund 70% der Drinks, die über den auf Hochglanz-polierten Tresen gehen, sind Signature-Cocktails.

 

Auf die Frage, wie er reagiert hat, als er das erste Mal einen Asbach 8 in den Händen hielt, antwortet er: „Was ist das? Ich kenne natürlich Asbach Uralt, bekannt vom Longdrinklassiker Asbach-Cola. Das war mein erster Gedanke. Der zweite war: Asbach hat außergewöhnliche Qualitäten, da macht es Sinn, diese Traditionsmarke entsprechend zu nutzen und mit attraktiven Varianten in der Bar zu aktivieren. Darüberhinaus ist Asbach eine deutsche Marke, und ich arbeite gerne mit Produkten, die eine regionale Geschichte zu erzählen haben. Unsere Gäste fragen regelmäßig danach. Das Thema Regionalität ist für mich top-of-mind, dies fließt natürlich auch in die Bar mit ein. Und ich wollte etwas vollkommen Neues mit Asbach entwickeln.

Das führt uns zum „Milk Punch“. Martin Brunner erklärt: „Asbach ist ein über 125 Jahres altes Traditionsunternehmen und betreibt in Deutschland mit dem wohl größten Fasslager einen immensen Aufwand für seine hochwertigen, gelagerten Brände. Allerdings ist das dem Gast schwierig modern zu präsentieren. Was wir versuchen wollen, ist die Qualität in seiner DNA darzustellen. Dazu haben wir uns einer sehr alten Technik bedient, die schon weit über 100 Jahre existiert.“

Die Geschichte des Milk Punch beruht auf der Klärung durch Milch. Vor hundert Jahren wandte man diese Technik an, um mangelnde Kühlung auszugleichen oder astringierende Bestandteile aus Spirituosen zu entfernen, um sie sie runder, weicher und bekömmlicher zu machen. Der heutige Qualitätsstandard macht beide Gründe überflüssig, dennoch wird die Technik heute aus anderen Gründen wieder sehr interessant; Thema Prebatching. Vorbereiten, lagern und im laufenden Betrieb einfach einsetzen – das sind Vorteile im modernen Bartending, selbst für Premium-Bars, wenn die Zutaten richtig ausgewählt sind.

Und was passiert beim Klären mit Milch? Simpel erläutert: die Milch flockt aus, wenn sie mit Säure in Verbindung kommt. Diese ausgeflockte Milch wirkt als Filtermedium.

Als Equipment reicht ein handelsübliches Sieb oder ein Kaffeefilter. Der große Aufwand besteht in der Filtration, die 11 – 12 Stunden Wirkzeit benötigt.

Martin Brunner: „Man kann sich das vorstellen wie ein Schwamm, der alles aufsaugt, was in dem Moment nicht für diesen Drink erwünscht ist. Das ist die grobe Herangehensweise.“ Im Fall des Asbach Milk Punch ist der Drink leicht, klar, frisch und beschwingt. Ein transparenter Drink, der aber immer noch den Geschmack des Asbachs in sich trägt. Er hat keine Schwere und sein Erscheinungsbild ist komplett abstrahiert von dem, was man eigentlich erwartet.

Die Gäste reagieren sehr überrascht. Erwarteten sie, gelernt von Cognac oder Weinbrand-Drinks, eine bedeutungsschwangere, intensive Spirituose, so tist das Erlebnis im Gals das genaue Gegenteil. Im Geschmack leicht, hat der Drink dennoch genug Kraft und überzeugt mit dem Geschmack von Asbach 8. Für alle Asbach-Fans eine Wiederentdeckung, für alle anderen ist es eine Aromenreise mit Entdeckertum. Es wurden Wetten mit den Gästen abgeschlossen: wenn sie erraten, welche Basisspirituose dem Drink zugrunde liegt, könnten sie einen ganzen Abend frei trinken, versprach man. Bis heute hat das allerdings noch niemand geschafft, sagt Brunner.

Im Drink werden neben der Milchklärung noch Orangensaft, Zitronensaft und Oleo Saccharum verarbeitet. Zu letzterem nimmt man handelsüblichen Zucker und fügt Orangen- und Zitronenzesten, welche von der weißen Schale befreit sind, mit dazu und vakuumiert sie. Der Zucker entzieht dann den Schalen die ätherischen Öle, und man erhält ein vollkommen natürliches und sehr hochwertiges Süßungsmittel.

Serviert wird der Milk Punch im Tumbler mit großen Eiskugeln und mit einer Orangenzeste, um die Nase auf den köstlichen Drink vorzubereiten. Brunner schwört auf die Orangen als Zestengeber, sie sind für ihn viel angenehmer im Drink ist als die klassische Zitrone.

Und nein, ein Milk Punch ist kein Milkshake. Die Milch als solches ist nicht greifbar für das Auge und im Drink selbst nicht mehr zu erkennen. Die 8 cl Reise in die Welt des Milk Punch erlebt man für 12,50 €. Leicht, frisch und spritzig. Cheers!

Asbach Wintercup auf der Skipiste – Einer lud ein und zwölf kamen, um zu mixen

Von | Bar | Keine Kommentare

Auf 1.500 Metern bei bestem Sonnenschein und hervorragenden Pistenverhältnissen wurde Anfang März am Snowpark Nesselwang unter freiem Himmel gemixt. Ein Rückblick auf den Asbach Winter Cup 2018.

12 namhafte Barkeeper aus Bayern, Südtirol und Luxemburg folgten der Einladung nach Nesselwang auf die Skipiste und mixten unter den Augen eines interessierten Publikums. Die Aufgabe lautete: Kreiere zwei Drinks in 10 Minuten mit mindestens 3 cl Asbach. Die Rezepturen wurden vorab nicht eingesendet, diese stellten die Barkeeper erst während der Zubereitung im Wettbewerb live auf der Bühne vor.

Die Sonnenplätze an der Schirmbar waren an diesem Tag bei den Skifahrern besonders gefragt, konnte man von dort aus nicht nur entspannt den Profis beim Mixen zusehen, sondern auch die allesamt gelungenen Drinks probieren und darüber hinaus auch noch die breite Produktvielfalt aus dem Hause Asbach verkosten.

Die Kreationen der 12 Bartender begeisterten das Publikum und die Jury gleichermaßen, denn sie waren innovativ, wohlschmeckend und rund. Einige der kreierten Rezepturen sind BUCK-tauglich, sprich ideal zum Servieren in den Asbach Big Buck Bechern, die über den Gastronomieaußendienst der TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH zu bekommen sind.

Hot as Buck – 1. Platz
Louise Pfeiffer, Hotel Jungbrunn

Zutaten:
3 cl Asbach 8 Jahre
3 cl Bratapfel-Likör
1,5 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille
8 cl Apfelsaft naturtrüb
5 cl Ingwerlimonade

Zubereitung:
Äpfel abschmelzen in der Pfanne. Mit 1cl Asbach 8 Jahre abgießen. Dann alle Zutaten erhitzen. Abgießen in Punsch Gläser. Danach einen Sahne-Spiegel mit braunem Zucker beträufeln und mit dem Bunsenbrenner karamellisieren.

Susi & Strolchi – 2. Platz
Walter-Florian Kaufmann, BBC

Zutaten:
3 cl Asbach 8 Jahre
3 cl Cointreau Blood Orange
1 frische Limette
2 cl Riemerschmid Bar-Sirup Erdbeere (für „Susi“), alternativ mit Riemerschmid Bar-Sirup Granatapfel (für „Strolchi“)
Ginger Ale

Zubereitung:
Shake, strain in Tumbler, fill up with Ginger Ale. Bunter Thymian, Nashibirne, Limettentwist als Garnitur verwenden.

Corsé Grappe – 3. Platz
Patrick Metzger, Kopper Bar München / Barschule München

Zutaten:
4,5 cl Asbach 8 Jahre
2,5 cl La Quintinye Rouge
1,5 cl Pineau des Charentes
1cl Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras
1 dash Honigbitter
0,75 cl Ancho Reyes Chililikör

Zubereitung:
Das Gästeglas avinieren und mit einer Chili-Vanille Salzlippe versehen.

 

Über Asbach

Asbach ist eine der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands und feierte 2017 sein 125-jähriges Jubiläum. Seine Erfolgsgeschichte begann 1892, als Hugo Asbach in Rüdesheim am Rhein sein eigenes Unternehmen gründete. Die vom Gründer einst geprägten Maßstäbe für die Herstellung seiner Brände in Bezug auf Perfektion und Sorgfalt sind bis heute gültig. Asbach entsteht zu 100% aus Wein, die Brennmeister der Rüdesheimer Weindestillerie verwenden nur unfiltrierte, schwefelfreie Jungweine. In Ottersweier am Fuße des Schwarzwalds lagern über 20.000 wertvolle Fässer für die Reifung der Destillate, die regelmäßig vom Kellermeister geprüft werden, bis sie schließlich seinen Weg in eine Spezialität voller Reife und Aroma finden.

Asbach Spezialbrand 15 Jahre gereift

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Ab sofort in prämierter, neuer Ausstattung

Nachdem der achtjährige Asbach Privatbrand bereits seit Anfang letzten Jahres in der neuen Premiumflasche abgefüllt wird, die auch bereits für die limitierten Editionen Asbach 1972 und Asbach Freiheitsbrand Verwendung fand, wird ab sofort auch die fünfzehn Jahre gereifte Qualität in der 2017 durch das Deutsche Verpackungs-Museum ausgezeichneten Ausstattung abgefüllt. In Heidelberg kürt man seit 2009 jährlich die beste Verpackungsidee, bei der sowohl die Markenführung als auch die Wiedererkennbarkeit berücksichtigt werden. Wird beides über längere Zeiträume gekonnt choreographiert, entsteht ein Klassiker, der der Öffentlichkeit als Kulturgut vorstellt wird.

15 Jahre gereift

Besonders sorgfältig ausgewählte Destillate aus besten Weinlagen und mindestens 15 Jahren Reifezeit in Limousineichen-Fässern sind die Grundlage für den Asbach Spezialbrand. Er begeistert durch eine perfekte Balance zwischen einer eleganten Art und edlen Harmonie mit den reichen Aromen und der charakteristischen Kraft besonders alter Destillate.

Degustationsnotizen:

Farbe: Dunkles Gold mit Rottönen

Duft: Geprägt von Jasmin, unterstützt von Zitrus- und Vanillenoten sowie einem Hauch von grünem Apfel

Gaumen: Elegant, frisch, weinig und weich, abgerundet durch eine leichte Süße

Nachklang: Sehr lang, dabei außerordentlich mild mit edler Reife

Alkohol: 40% vol.

Asbach ist eine der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands und feierte 2017 sein 125-jähriges Jubiläum. Seine Erfolgsgeschichte begann 1892, als Hugo Asbach in Rüdesheim am Rhein sein eigenes Unternehmen gründete. Die vom Gründer einst geprägten Maßstäbe für die Herstellung seiner Brände in Bezug auf Perfektion und Sorgfalt sind bis heute gültig – auch in punkto Flaschendesign.

Asbach 8 ist Weinbrand des Jahres

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Der acht Jahre gereifte Privatbrand von Asbach erhielt beim Meininger International Spirits Award nicht nur eine der begehrten Goldmedaillen von der Masterjury des renommierten Wettbewerbs, sondern zusätzlich die Auszeichnung „Weinbrand des Jahres national“.

In dieser Spezialität ist das jüngste Destillat acht Jahre gereift; die Cuvée enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Asbach-Schatzkammer. Bereits vor Jahren hat man bei Asbach begonnen, Bestände hochwertiger Destillate aufzubauen, und die Kellermeister schaffen mit exklusiven Einzeldestillaten ein Produkt, das eine Kombination aus Weinigkeit und Frucht bietet – ein weicher Brand, der gut ausgereift ist, aber nicht zu viele Holztöne enthält.

In der Asbach Weinbrennerei in Rüdesheim wird in kupfernen Brennblasen auf der Hefe destilliert. Dies geschieht nach dem traditionellen zweistufigen, sehr zeit- und arbeitsintensiven Rauhbrand-Feinbrand-Verfahren. Danach werden die Destillate in Deutschlands größtes Fasslager nach Ottersweier am Fuße des Schwarzwaldes gebracht, wo sie zunächst in kleinen Limousin-Eichenfässern reifen, bevor ihr Weg in die einzigartigen Ruhebottiche aus deutscher Spessarteiche führt.

40% vol.

Asbach 8 – Weinbrand des Jahres