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Herr Barkeeper, da ist eine Orange in meiner Schokolade…

Von | Bar | Keine Kommentare

Riemerschmid stellt neue Limited Edition „Schokolade-Orange“ vor

Orange(n) und Schokolade – ohne die beiden kommt kaum ein Warenkorb und Haushalt aus. Der neue Sirup von Riemerschmid kombiniert klassisches Schokoladen-Aroma mit einer feinen Orangennote und ist einzigartig auf dem deutschen Markt. Vegan und – wie alle Riemerschmid Sirupe – frei von AZO-Farbstoffen.

Die Bar-Sirupe von Riemerschmid sind „Made in Germany“ und stehen seit 1835 für Qualität. Sie sind auch offen ungekühlt lagerbar, besitzen eine lange Haltbarkeit, haben optimale Fließeigenschaften und überzeugen durch ihre gute Mixbarkeit und intensive Aromenvielfalt.

Grasovka Signature Drinks 2018

Von | Bar | Keine Kommentare

Meike Zimmermann aus München hat den Büffel aus dem Shaker gelassen. Die Barfrau aus München mit Erfahrung aus Top-Bars wie dem Bayerischen Hof und Finalistin zahlreicher Mixwettbewerbe hat für den Bisongrass Vodka fünf saisonale Signature Drinks entwickelt, die im Tumbler serviert werden.

Die Besonderheit der polnischen Wodka-Spezialität GRASOVKA beruht auf seiner Aromatisierung mit Büffelgras, welches auf den Lichtungen der Wälder des Nationalparks von Bialowieza an der Grenze zwischen Polen und Weißrussland wächst. Dort findet man auch noch heute die seltenen freilebenden europäischen Bisons. Der auf natürliche Weise gewonnene Extrakt aus den handverlesenen Original Büffelgrashalmen verleiht dem Wodka den feinen Duft und seinen mild-würzigen Geschmack, der an Waldmeister erinnert. Diese Aromen stammen ausschließlich vom Mariengras als natürlichen Aromengeber. Es werden keinerlei künstliche Aromen hinzugefügt. Wie es bei GRASOVKA seit jeher Tradition ist, wird dem abgefüllten und natürlich aromatisierten Wodka jeweils ein Grashalm als Markenzeichen und Gütesiegel beigefügt.

Der Bisongrass-Vodka mit 40% vol. wird aus einer Getreidemischung hergestellt und ist bereits seit 1977 in Deutschland erhältlich. Seit 2005 ist das Flaschenetikett transparent gehalten, um den markanten Grashalm zu betonen.

Wodka ist eine Basisspirituose an der Bar, die leicht und gerne mit weiteren Zutaten wie Zitrusfrüchten, Beeren, Kräutern und Essenzen infusioniert beziehungsweise aromatisiert wird. Dies liegt quasi auch in der DNA der Wodka-Entstehung, denn zur reinen, klaren Spirituose entwickelte sich der Wodka erst im 18. Jahrhundert.

GRASOVKA Rhubarb

  • 3 cl GRASOVKA
  • 2 cl Zitronensaft
  • 1 cl Riemerschmid Bar-Sirup Rhabarber
  • 4 cl Rhabarbersaft
  • 1 Teelöffel Heidelbeermarmelade
  • On Top Grasovka Fizz Espuma/Schaum

Zubereitung:
Alle Zutaten (bis auf das GRASOVKA Fizz Espuma) in einen mit Eiswürfel befüllten Shaker geben und kräftig shaken. Mit Hilfe eines Feinsiebes in den mit Eiswürfel gefüllten GRASOVKA Tumbler abgießen und das Espuma on top setzen. Mit einem Heidelbeerspieß o.ä. garnieren.

Zubereitung GRASOVKA Fizz Espuma:

  • 2 cl Eiweiß
  • 1 cl GRASOVKA
  • 1 cl Zitronensaft
  • 1 cl Riemerschmid Bar-Sirup Rohrzucker

Das Ganze in ein Kaltschaumgerät geben oder mit einem Pürierstab/Quirler zu einer festen Masse schlagen.

GRASOVKA Apple & Pear

  • 3 cl GRASOVKA
  • 1 Teelöffel Apfelmus
  • 1 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille
  • 1 Msp Zimt
  • 4 cl Birnensaft
  • 1 cl Limettensaft

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Shaker geben und auf Eiswürfeln shaken. In einen mit Eiswürfel vorgekühlten GRASOVKA Tumbler abgießen und mit einem Birnenfächer garnieren. Je nach Belieben noch ein Minzbäumchen hinzugeben.

GRASOVKA Cherry

  • 2 cl GRASOVKA
  • 2 cl XUXU
  • 1 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille
  • 1 cl Zitronensaft
  • 3 cl Kirschsaft
  • 3 cl Johannisbeersaft

Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Shaker geben und auf Eiswürfeln shaken. In einen mit Eiswürfel vorgekühlten GRASOVKA Tumbler abgießen und mit einem Erdbeerspieß o.ä. dekorieren.
Je nach Belieben noch ein Minzbäumchen hinzugeben. Wer mag, darf sich auch eine halbgeschlagene Sahnehaube on top setzen.

GRASOVKA Peach

  • 2 cl GRASOVKA
  • 3 cl frisch pürierter Pfirsich (alternativ Pfirsichpüree)
  • 1 cl Riemerschmid Bar-Sirup Pfirsich
  • 5 cl Sekt

Zubereitung:
Frischen Pfirsich in einem Mixer oder via Pürierstab zu einer sämigen Masse pürieren. GRASOVKA Tumbler mit Eiswürfel befüllen und alle genannten Zutaten hinzugeben und umrühren. Je nach Belieben mit einer Pfirsichkugel oder einem Pfirsichfächer garnieren. Gerne noch ein frisches Basilikumbäumchen zur Deko verwenden.

GRASOVKA Berry

  • 2,5 cl GRASOVKA
  • 2 Brombeeren
  • 2 Himbeeren oder 1 cl Himbeerpüree
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille
  • 1 cl Limettensaft
  • 4 cl Cranberrysaft

Zubereitung:
Brombeeren, Himbeeren und Thymian im GRASOVKA Tumbler anmuddeln. Restliche Zutaten hinzugeben und auf Crushed Ice shaken. Mit einem Beerenspieß garnieren.

Calvados von Château du Breuil

Von | Bar | Keine Kommentare

Paradiesische Essenzen und geistvolle Verführungen

Saftige Äpfel, welche dem Wanderer geradezu in den Mund wachsen und sonnenbeschienene Hänge, die wahrlich an ein vergessenes Paradies erinnern. – Das aus dem 16. Jahrhundert stammende Château du Breuil im Herzen der Normandie gleicht mit seinen umliegenden Obstplantagen und den barocken Türmen tatsächlich einem Lustgarten aus märchenhaften Zeiten. Doch, wer sich der kurzweiligen Genussfreude hingibt und die Hand nach einer verführerischen Frucht ausstreckt, wird, nach einem saftigen Biss, höchstwahrscheinlich überrascht die Lippen schürzen. Denn an den üppig behangenen Bäumen rund um das französische Schloss wachsen keine schmeichelnd-süßen, sondern vielmehr säuerlich-herbe Äpfel, die erst nach einer geistvollen Metamorphose zu ihrer gaumenschmeichelnden Essenz und ihrem wahren Geist finden: edlem Calvados.

Insbesondere wer beim Stichwort Calvados sogleich die gedankliche Schublade „Backzutat“ oder „Kompott-Komplettierer“ aufmacht, sollte bei den folgenden Zeilen seine Augen gespannt weiten, den Mund im besten Fall für praktische Schlucke öffnen und sich eines Besseren belehren lassen. Denn der Apfelbrand aus der Normandie findet sich nicht nur glasfüllend in klassischen Drink-Rezepturen wie dem Corpse Revier No. 1 wieder, sondern er mundet auch pur, als Aperitif oder Digestif, außerordentlich formidable. Besonders überraschend für Apfel-Anfänger oder gar Apfelkuchen vorbelastete Connaisseure sind dabei gelagerte Calvados-Qualitäten, welche höchst komplex und gaumenschmeichelnd auf die die lange Historie und die traditionelle Herstellung des bernsteinfarben schimmernden Destillates hinweisen.


Hochprozentige Regelwerke und tiefwurzelnde Heimatliebe

Doch was ist Calvados überhaupt und welche brandigen Apfelerzeugnisse dürfen sich mit diesem Namen zieren? Die Grundvoraussetzung für diesen, durch die Appellation d’Origine Controlée“ (AOC) geschützten Titel ist zunächst, dass alle verwendeten Äpfel wasch-, beziehungsweise wuchsechte Normannen sind. Diese unabdingbare Verortung gibt bereits Aufschluss über die tief wurzelnde Historie, welche der Apfelbrand in der Normandie hat, denn es war kein Geringerer als Karl der Große, welcher in einer Pflanzverordnung im Jahr 812 den Anbau von Äpfeln für diese nordwestliche Region Frankreichs gebot. Weil die Menschen bekanntermaßen von Natur aus einen Hang zur durstigen Vergeistigung haben, kam es schon bald zur Herstellung von Most, gefolgt von hochprozentigerem Schnaps. Tatsächlich findet sich ein erster Beweis für das Brennen eines so genannten „Eau de Vie de Sydre“ in einem Schriftstück aus dem Jahre 1553. Rund dreihundert Jahre später erlebte der lokal verwurzelte Apfelbrand dann zum ersten Mal grenzüberschreitende Erfolge, denn durch die Reblausplage um 1836 kam es zu einer Verknappung an weinbasierten Glasfreuden, wie Cognac, Schaumwein oder Wein. Eine quälende Dürreperiode, welcher die Calvados Produzenten mit einer zunehmenden Professionalisierung der Herstellung und Ausweitung der Anbauflächen feinfruchtig entgegenzuwirken wussten.

Trotz dieses schluckstarken Aufschwunges verschwand Calvados über die Jahrzehnte und Jahrhunderte, im Gegensatz zu den zwei anderen großen, französischen C’s, Champagner und Cognac, doch wieder aus dem Glase – jedenfalls, wenn es sich um die feingeschliffenen Trinkbehältnisse der Oberschicht handelte. So wurde der normannische Apfelschnaps noch im Paris der 1930er und 1940er Jahren insbesondere von niedrigeren sozialen Schichten getrunken, welche Calvados als aufmunternden „café-calva“ zum Ausspülen der morgendlichen Kaffeetasse benutzten. Dass es jedoch in den 1980er Jahren zu einem steigenden Interesse an dem französischen Destillat von Seiten durstiger Connaisseure kam, hängt vermutlich auch mit der Gründung des „Bureau National Interprofessionel des Calvados et Eau-de-Vie-de-Cidre“ (BNICE) im Jahre 1942 und einer damit einhergehenden Qualitätssteigerung zusammen. Nun wurde nämlich die obligate Herkunft der verwendeten Äpfel festgelegt, der Name Calvados geschützt und Reglements hinsichtlich der Produktion entwickelt.

Nachdem wir nun un peu in die Historie des Calvados geblickt haben, wollen wir uns der Gegenwart, wenn nicht sogar der Zukunft zuwenden und unsere geistigen Schritte wieder in Richtung des pittoresken Château du Breuil lenken. Denn seit der aus einer (für) Calvados brennenden Familie stammende Philippe Bizouard das Schloss im Jahre 1954 erwarb, um eine eigene Calvados-Destillerie zu gründen, sprießen hier auf mittlerweile rund 42 Hektar mehr als 22.000 Apfelbäume, welche alljährlich die saftige Grundlage für feinsten Calvados hervorbringen.

Aber nicht nur den Äpfeln wird auf dem malerischen Château besonders viel Aufmerksamkeit entgegen gebracht, sondern auch andere Lebewesen können sich zwischen Obstgärten, Produktionsgebäuden und Parkanlagen ganz wie daheim fühlen. Allen voran die Bienen werden auf dem Schloss gehegt und gepflegt, sodass rund 15.000 summende Brummer die zehn schlosseigenen Bienenstöcke sowie die Apfelplantagen bevölkern und auf diese Weise ihren polligen Beitrag zum Calvados leisten. Neben des Bienenschutzes wird auf dem Schloss auch weitestgehend auf energiefressende Rasenmäher verzichtet und stattdessen auf, zwar fressende, aber weitaus nachhaltigere Kameraden gesetzt: So weiden Pferde auf den Brache liegenden Parzellen und kürzen das Gras auf so schonende wie anschauliche Art und Weise. Zudem werden die Transportwege zwischen den einzelnen Produktionsschritten so kurz wie möglich gehalten und bei der Apfelernte erledigen fleißige Hände, anstelle zerstörerisch grober Maschinen die pflückfrische Arbeit. Um den natürlichen Kreislauf zu komplementieren finden darüber hinaus organische Überbleibsel der Calvados Herstellung erneute Verwendung: Schalen und Treber werden als Viehfutter oder Dünger an Mutter Natur zurückgegeben.

Geistvolle Transformationen und brennende Traditionen

Diese natürlich Harmonie und nachhaltige Balance innerhalb der Apfelgärten spiegelt sich auch in den fertigen Apfelbränden des Châteaus wieder. So stellen die geschmackvollen Qualitäten – ob gelagerte Réserve oder erfrischender Fine – wahrlich gaumenschmeichelnde Beispiele für den Facettenreichtum von Calvados dar. Bevor die bernsteinfarbene Schätze jedoch schluckweise degustiert und genossen werden können, müssen die reifen Äpfel erst einmal zu ihrer wahren Essenz und geistvollen Bestimmung finden. Kurzum: Der Apfel muss ins Glas sowie die Flasche gebracht werden.

Wie bereits erwähnt, erfährt die Kategorie Calvados durch das BNICE einige Restriktionen, welche wir im Folgenden kurz betrachten wollen. So gibt es nicht nur „den einen Calvados“, sondern man differenziert zwischen drei verschiedenen Unterkategorien. Der Großteil, mit etwa 71% aller Erzeugnisse gehört zur „einfachsten“ AOC „Calvados“, bei welcher alle verwendeten Äpfel aus der Normandie stammen müssen. Zudem gibt es noch Regularien hinsichtlich der Zusammensetzung der Apfelsorten und auch eine Mindestreifezeit von zwei Jahren im Eichenfass ist Pflicht. Die, dem Produzenten überlassene Kür ist jedoch die Art der Destillation, wobei aus Zeit- und Kostengründen hier oftmals zu Kolonnenapparaten gegriffen wird. Eine weitere AOC ist die, erst 1998 festgelegte „Calvados Domfrontais“, welche aus dem für seinen Birnenanbau bekannten Süden der Normandie stammt. Bei dem lediglich 1% der Calvados Gesamtmenge ausmachenden Destillat müssen mindestens 30% Birnen verarbeitet werden, wobei die oftmals in Kolonnen destillierten Brände nicht unter drei Jahren in Eichenfässern lagern dürfen. Die dritte und älteste AOC, zu welcher auch der Calvados von Château du Breuil gezählt wird, ist der „Calvados Pays d’Auge“, welcher bereits 1942 anerkannt wurde. Bei dieser Appellation ist zum einen die Herkunft der Äpfel aus der Region Pays d’Auge vorgeschrieben. Zum anderen ist auch die aromatische Zusammensetzung der Sorten in Stein gemeißelt, beziehungsweise auf Papier gebannt. So ist das Gros der Früchte, nämlich rund 70% von bitterem oder süß-bitterem Geschmack, um die Tanninstrukturen im fertigen Brand zu garantieren, wohingegen 10% aus säuerlichen Sorten stammen müssen. Und auch bei der Destillation und Reifung überlässt der BNICE nichts dem Zufall: So ist das zweifache Brennen in traditionellen Charentais-Destillierkolben vorgeschrieben. Zudem darf die Reifezeit die Zweijahresgrenze nicht unterschreiten und muss zudem in Eichenfässern erfolgen. Lediglich die Einzelheiten bezüglich Apfellese, Gärung und Fasslagerung sind Sache der jeweiligen Calvados Brenner. Grund genug für das Château du Breuil, welches eines der wichtigsten Produzenten innerhalb der AOC ist, hier besondere Sorgfalt walten zu lassen und auf eine natürliche, schonenden Verarbeitung der aromatischen Paradiesfrüchte zu achten.

Nach der herbstlichen Handlese, werden die Äpfel sorgsam gepresst, um den Saft vom Treber, dem Fruchtfleisch zu separieren. Hierbei wird auf Château du Breuil darauf geachtet lediglich den Saft, nicht aber den Treberzucker zur anschließenden Gärung zu bringen, da sonst die gewünschten Tanninstrukturen zerstört werden könnten. Bei der Gärung wird im Schloss schließlich auf Zeit und Erfahrung, nicht aber auf künstlichen Zucker oder ertragssteigernde Maßnahmen gesetzt, sodass wirklich nur hochwertigster Most seinen Weg in die Brennblase findet. Die Destillation erfolgt dann von Januar bis Juli, wobei keinesfalls Kolonnenapparate, sondern die AOC-vorgeschriebenen Charentais-Destillierkolben beim zweifachen Brennen zum Einsatz kommen. Durch die Separation von Vor- und Nachlauf entsteht beim ersten Brennvorgang zunächst der so genannte „brouillis“. Dieser etwa 28 bis 32% Alkoholgehalt besitzende Rohbrand wird hernach ein zweites Mal gebrannt. Erst jetzt dringt der Brennmeister wirklich zu des Apfels’ Kern, beziehungsweise der aromatischen Essenz der Früchte vor: Lediglich das Herzstück der Destillation, welches rund 70 bis 72% Alkoholgehalt besitzt, darf hernach seine Reifezeit in den traditionellen Eichenfässern antreten, um seine Aromen vollendet zu entfalten.

Bewährte Reifezeiten und französische Fassfreu(n)de  

Für jegliche geistige Entfaltung und Charakterbildung, ist bekanntermaßen das richtige Umfeld sowie eine inspirierende Atmosphäre von Nöten. Gleiches gilt für Calvados und so macht man sich auf Château du Breuil auch gewichtige Gedanken über die zur Reifung verwendeten Fässer. Für die erste Lagerung wird in den Kellern des Schlosses stets auf neue 400 Liter-Fässer aus feinem Limousin- oder Tronçais-Eichenholz gesetzt, welche dem Brand aufgrund ihrer Dichte und ausgeprägter Tannine ganz besonders geschmackvoll zusetzen. Danach erfolgt die Reifung auf höchst flexible und geradezu individuelle Art und Weise, denn der Kellermeister entscheidet je nach Calvados-Sorte und -Alter, welche hölzerne Qualität der aromatischen Charakterbildung besonders zuträglich ist.

Nach Monaten, Jahren oder auch Jahrzehnten kommt es dann schließlich, mit Ausnahme der Jahrgangs-Calvados, zur Assemblage der verschiedenen Qualitäten, welche hernach in die vom Gründer des Château eigens kreierte Flasche gefüllt und händisch mit Korken und Wachs verschlossen werden. Diese sorgfältig versiegelten Bouteilles stellen durchaus angemessene Behältnisse für die edlen Brände dar, denn schließlich vereint Calvados die wertvolle Essenz der fruchtbaren Region in seinem hochprozentigen Herzen. Ganze 27 Kilo Äpfel müssen nämlich am Baume reifen und schließlich verarbeitet werden, damit lediglich ein Liter Rohbrand gewonnen ist – eine Tatsache, welche nicht zuletzt die Komplexität und facettenreiche Aromatik eines hochwertigen Calvados anschaulich, greif- und verkostbar macht.

Der beste und sicherlich geschmackvollste Weg, um sich toute de suite so zu fühlen als lustwandele man selbst in den paradiesischen Apfelhainen rund um Château du Breuil ist, den ein oder anderen entspannendem und inspirierende Schluck eines schlosseigenen Apfelbrandes zu verkosten. Und spätestens, wenn man dann die Nase sowie den Gaumen mit einem nach Mandeln, Vanille und Walnüssen duftenden Réserve verwöhnt hat, fragt man sich vermutlich, weshalb man dem kleinen, großen C aus Frankreich bis jetzt so wenig glasvolle Beachtung schenkte. Wie schön also, dass man sich stets eines Besseren betrinken lassen kann.

Calvados…? Ah oui! Et bien sûre!

Verena Borell von No cheers. No story.

Diversa nimmt Pêcher Mignon im Sortiment auf

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Pêcher Mignon ist ein Likör der Liquorerie – Aperitiverie Saint Jehan in Langeais/Frankreich, der nach traditioneller französischer Gourmetart hergestellt und vor allem als Apéritif verwendet wird.

Apéritifs – untrennbar mit Frankreich verbunden
Der Aperitif (auch Apéritif, oder Apéro) war bislang vor allem ein alkoholisches Getränk, das vor dem Essen konsumiert wurde, um den Appetit anzuregen und sich auf die bevorstehende Mahlzeit einzustimmen. Aperitifs sind ein fester Bestandteil in den romanisch beeinflussten Kochtraditionen wie der französischen und italienischen Küche. Die heutige Bedeutung des Wortes Aperitif entwickelte sich im 19. Jahrhundert in der französischen Sprache und wurde im 20. Jahrhundert mit der französischen Lautform ins Deutsche übernommen.

Soziale Momente statt nur funktionale Vorbereitung
Der Aperitif boomt aktuell und hat vor allem auch eine „soziale“ Funktion, er dient nicht nur dazu, den Gästen die Wartezeit bis zum Servieren der Speisen zu verkürzen. Es ist heute üblich, sich abends in den Städten zum Drink in Bars und Kneipen mit Freunden zu treffen, wozu kleine Häppchen gegessen werden. Besonders beliebt ist diese Form des abendlichen oder mittäglichen Aperitifs in Südfrankreich und Norditalien sowie in Spanien.

Verkostungsnotizen
Pêcher Mignon zeigt im Glas leuchtende Orangen- und Goldtöne. Im Glas duftet er nach reifen, saftigen Pfirsichen. Am Gaumen ist er sehr weich und hat ein intensives Aroma der süßen Früchte. Der Alkoholgehalt von Pêcher Mignon beträgt 15 % vol, damit ist er eine hervorragende Basis für leichte Aperitifs und auf Grund seiner Aromen- und Duftfülle vielseitig verwendbar. Einfach zu servieren und vielseitig verwendbar. Eiskalt / auf Eis servieren oder in Cocktails. Ideal für alle, die das Savoir Vivre lieben.

Produktinfos

Flasche:           0,5 L
UVP:                9,99 EUR
% vol.              15 %
Distribution: Diversa Spezialitäten GmbH

Aperitifs boomen
Nach Angaben des Marktforschungsunternehmens AC Nielsen hat alleine der Apéritif-Markt (ohne Liköre) im Deutschen Lebensmittelhandel inklusive Cash & Carry (ohne Fachhandelsmengen) bereits über 19 Mio. Flaschen abgesetzt, und wächst zweistellig (+ 16% Menge versus VJ). Die Kategorie gehört zu den wachstumsstärksten Spirituosen-Segmenten.

Southern Comfort Challenge 2018

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Was haben Mode und Drinkkultur gemeinsam? Nun, auch ein von Hand gemixter Drink ist jedes Mal eine Maßanfertigung. Dabei kann er unterschiedlicher Natur sein – kapriziös und elegant oder auch bodenständig und einfach herzustellen. Southern Comfort kann beides: Schick und lässig. Oder wie es in der Modewelt heißt: Haute Couture und Prêt-à-Porter. Diese beiden Gegensätze sind Thema der diesjährigen Southern Comfort Challenge, die in Kooperation mit dem Trendmagazin FIZZZ durchgeführt wird. Für die Barkeeper heißt das, zum einen die elegante Vielseitigkeit eines anspruchsvollen Cocktails zu demonstrieren und zum anderen, einen unkomplizierten, aber dennoch attraktiven Highball zu kreieren. Jeweils maßgeschneidert mit Southern Comfort, versteht sich.

Southern Comfort – The Spirit of New Orleans

Der Barkeeper Martin Wilkes Heron mixte 1874 in New Orleans einen Cocktail, den er Cuffs and Buttons nannte, als Gegenstück zu dem damals beliebten White Tie and Tails. 1885 benannte er den Cocktail in Southern Comfort um. Erfahrene Barkeeper bestätigen: Die Vielseitigkeit von Southern Comfort lädt neben der guten Mixability in Cocktails auch zum Experimentieren in zeitgemäßen Longdrinks & Lemonades ein. Frucht- und Gewürzaromen von Orange, Pfirsich, Zimt, Vanille und dunkler Schokolade sind für den einzigartigen Geschmack verantwortlich, und ideal zum Mixen.

Teilnahme
Teilnehmen können alle professionellen Bartender, die in einem gastronomischen Betrieb in
Deutschland arbeiten.

Aufgabenstellung
Gesucht werden von jedem Teilnehmer jeweils ein Drink der Kategorie „Haute Couture“ und „Prêt-à-Prter“:

Haut Couture
Als „Haute Couture“ versteht man in der Modesprache die gehobene Schneiderkunst, die sich durch hochwertige Materialien und individuelle, handwerkliche Herstellung auszeichnet. Als flüssige Hommage an diese Handwerkskunst wird ein Drink gesucht mit mindesten 4cl Southern Comfort, dessen Kreativität keine Grenzen kennt. Neben der Basisspirituose Southern Comfort können noch maximal vier weitere Zutaten eingesetzt werden. Eis und Garnitur werden nicht als Zutat angesehen.

Prêt-à-Porter
Mode, die zwar in großer Anzahl, jedoch ebenfalls in hoher Qualität, hergestellt wird, bezeichnet man als „Prêt-à-Porter“. In Anlehnung daran wird zusätzlich ein leicht reproduzierbarer und kalkulationsfreundlicher Highball-Twist gesucht. Die Rezeptur sollte mindestens 2cl Southern Comfort mit maximal zwei handelsüblichen Zutaten plus Filler enthalten. Selbst hergestellte Ingredienzien nicht zugelassen; Eis und Garnitur werden ebenfalls nicht als Zutat angesehen. Der Wareneinsatz ist mit maximal 2,00 Euro pro Drink vorgegeben.

Bewertung
Alle eingesandten Rezepturen werden in einer ersten Ausscheidungsrunde von einer Jury gesichtet und bewertet. Die zehn punktbesten Einsender qualifizieren sich für das Finale.

Finale
Das Finale findet am 14. August in Köln statt. Dort werden die zwei eingesandten Rezepturen von den Bewerbern gemixt und bewertet.

Preise
1. Preis ​​1000 €
​​Der Sieger gewinnt zusätzlich für das Barteam seiner Location einen Workshop zum ​​Thema „Barmanagement & Trends“, gehalten von Cihan Anadologlu, Circle Bar ​​München. Außerdem wird seine Location in einem Portrait des Trendmagazins FIZZZ ​​vorgestellt.
2. Preis​​750 €​
3. Preis ​​500 €

Cihan Anadologlu
Cihan Anadologlu ist Besitzer der Circle Bar in München wo er eine völlig neue Art der Barkultur praktiziert. Er ist ein international anerkannter Bartender, Consultant und Autor. Als Experte hat er verschiedene Bars im Ausland eröffnet. Sein Wissen und seine Erfahrung hat er sich bei Aufenthalten in Metropolen wie New York, Hong Kong und London angeeignet, bevor er als Head Bartender in Schumann’s Bar in München gearbeitet hat. Seine Expertisen sind in der internationalen Barszene sehr anerkannt.

Anmeldung
Die Anmeldung für den Wettbewerb kann online ab dem 1. Juni 2018 unter http://www.connaisseur.de/wettbewerb erfolgen.

Einsendeschluss
2. Juli 2018

Info-Hotline
Connaisseur-Events 069 94338811
info@connaisseur.de

METAXAs STERNE Range im neuen Design

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METAXA, die ursprünglichste aller griechischen Spirituosen, ist eine perfekte Mischung aus fassgereiften Destillaten und edlen Muskatellerweinen von den ägäischen Inseln. Nun wurde die Sterne Range mit den Produkten METAXA 5 STERNE und 7 STERNE überarbeitet und erstrahlt im neuen Glanz.

Jérôme Lhermenier, Managing Director der Agentur Future Brand zur Herausforderung METAXA neu zu gestalten:

“Als wir mit dem Design der neuen METAXA Sterne Range begannen nahmen wir uns das Motto des Gründers Spyros Metaxas zu Herzen: über alle Konventionen hinweg den persönlichen Horizont erweitern und METAXA mit allen Sinnen erfahren.

Der Horizont bildet das neue grafische Zentrum der Produkte, mit einem Strahlen das vom Salamina-Krieger selbst auszugehen scheint. Der Salamina-Krieger ist das charakteristische Symbol des House of Metaxa, und wird minimalitisch dargestellt.

Die Neuinterpretation der strahlenden Sonne wurde außerdem genutzt um den Farbcode des jeweiligen Produktes neu zu definieren: vom leuchtenden Zenit der Mittagszeit in Goldgelb für METAXA 5 STERNE, über das schwindende Sonnenlicht des Sonnenuntergans für METAXA 7 STERNE in Kupfer, bis hin zum Mitternachtsblau für METAXA 12 STERNE.

Das neue Verpackungsdesign verkörpert die Geschichte der Marke perfekt und gibt der Marke METAXA einen zeitgemäßen Premium-Look.”

Die Marke METAXA ist eine der bekanntesten Spirituosen Marken: 77,5 % kennen die griechische Spirituose (ICON Frühjahrsumfrage 2017),

Über METAXA

Das Haus Metaxa wurde 1888 von Spyros Metaxa gegründet. METAXA verdankt seine sprichwörtliche Sanftheit den hocharomatischen Muskatellertrauben, die unter der ägäischen Sonne reifen und von Hand kultiviert und geerntet werden. METAXA ist dank seiner einzigartigen Sanftheit in der ganzen Welt bekannt und geschätzt.
In den Kellern von METAXA reifen besonders aromatische Blends in Limousinfässern. Des Weiteren werden Muskatellerweine für die Herstellung verwendet, deren Trauben an den sonnenverwöhnten Hängen der Insel Samos wachsen und von Hand verlesen werden. Dazu kommen Rosenblütenblätter und aromatische Kräuter.

Margarita loves Cointreau

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Seit 1948 ein Cocktail-Klassiker

„Eine Margarita ohne Cointreau ist ihr Salz nicht wert.“ Margaret Sames, 1948

Margaret „Margarita“ Sames, eine wohlhabende Dame der Gesellschaft, war bekannt dafür aufwendige Partys mit extravaganten Verschrobenheiten zu schmeißen. Für eine ihrer Soireen erdachte sie einen neuen Drink, indem sie zwei ihrer Lieblingsspirituosen miteinander mixte: Tequila und COINTREAU, ein Likör aus den Essenzen süßer und bitterer Orangenschalen. Der Drink kam gut an und wurde schnell als „MARGARITA“ bekannt; heute ist er sowohl in der Gastronomie als auch in der Bar zuhause eine feste Größe.

1875 bemerkte Edouard Cointreau das verstärkte Interesse der Konsumenten am Geschmack von Orangen, zu dieser Zeit eine seltene und teure Handelsware. Edouard bereiste die Welt und experimentierte fortlaufend mit Rezepten und Destillations-Prozessen, bis er schließlich den berühmten Likör schuf, den wir auch heute noch kennen.

Erwähnungen COINTREAU‘s in Cocktailrezepten reichen bis in das Jahr 1922 zurück (Cocktails: How To Mix Them, Robert Vermeire). Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war COINTREAU bereits eine tragende Säule für Bartender, welche den Likör für seine Vielseitigkeit und Komplexität schätzten. Der kräftige Orangengeschmack und seine unvergleichliche Frische haben COINTREAU einen Platz in über 350 verschiedenen Cocktailrezepten gesichert, darunter natürlich auch die berühmte MARGARITA.

Unzertrennlich seit 1948: Cointreau & die Margarita

Das Originalrezept: 5 cl Tequila, 3 cl COINTREAU und 2 cl Limettensaft auf Eis shaken und in eine Margarita-Schale mit Salzrand abseihen. Mit einer Scheibe Limette garnieren.

„Seit ihrer Erfindung 1948 ist COINTREAU ist unausweichlich mit der Margarita verbunden“, so Jean-Denis Voin, CEO der Likör- und Spirituosensparte im Mutterkonzern Remy Cointreau.

„Ich habe diesen Likör voller Leidenschaft erforscht. Ich wollte die Reinheit von Kristall und den subtil delikaten Geschmack, der sich aus der Harmonie süßer und bitterer Orangenschalen ergibt.“ Edouard Cointreau

Seit seiner Erfindung im Jahr 1849 geben diese Worte das Leitbild des Maison Cointreau wieder. Die eckige Flasche mit dem Namen des Erfinders verkörpert wie jeher die Verspieltheit und den kreativen Impuls, der COINTREAU innewohnt.

Balance, Momente, Genuss, Lifestyle, alles in COINTREAU vereint. Der klare Likör wurde aus der Idee geboren, süße und bittere Orangenschalen miteinander zu vereinen. Diese besondere Kombination verleiht COINTREAU seinen einzigartigen und delikaten Geschmack und die perfekte Balance aus Süße und Frische. Das COINTREAU Rezept bewahrt seit seiner Erfindung die Authentizität und bleibt unverändert. Der Charakter und die Exzellenz haben ihren Ursprung in der rigorosen Selektion der Essenzen aus Orangenschalen, eine akribische Aufgabe die nur dem COINTREAU Head Distiller anvertraut wird.

Über Cointreau

Cointreau ist der klare Premium-Orangenlikör aus dem westfranzösischen Angers. Mit mehr als 300 internationalen Auszeichnungen ist Cointreau – das Original – der meist ausgezeichnete Orangenlikör der Welt und fester Bestandteil in mehr als 350 internationalen klassischen Cocktails wie Sidecar, White Lady oder Margarita. Die legendäre Spirituose entsteht zu 100 Prozent aus natürlichen Zutaten wie Wasser, Zucker, reinem, neutralen Alkohol sowie einer einzigartigen Mischung süßer und bitterer Orangenschalen. Die streng geheim gehaltene Rezeptur ist seit 1875 unverändert. Die typisch eckige, bernsteinfarbene Flasche ist heute das Erkennungszeichen des beliebten Klassikers.

Hannovers „LieblingsBar“ präsentiert neue Frühjahrskollektion „Gin ist IN“

Von | Bar | Keine Kommentare

Farbenfroh. Fruchtig. Frisch.

Pünktlich zum Frühlingsanfang präsentiert Hannovers „LieblingsBar“ drei Signatures mit einem Touch von Erdbeere, Gurke und Rhabarber. Die quirlige Kreativ-Bar am Herrenhäuser Marktplatz ist bekannt dafür, Gutes mit innovativen Ideen immer noch ein wenig besser zu machen. Deshalb haben die Barchefs Manuel Mauritz und Jannik Preusche den schottischen Islay Dry Gin „The Botanist“ für 48 Stunden in frische Früchte eingelegt (infusioniert).

Durch das harmonische Zusammenspiel von klassischen Gin-Gewürzen, handverlesenen Kräutern (Botanicals) aus der unberührten Natur der rauen Hebrideninsel und dem fruchtig-süßem Kick von Erdbeere, Gurke oder Rhabarber wurde aus diesem ohnehin schon außergewöhnlichen Gin nun ein unvergleichliches Geschmackserlebnis aus wilder Würze und fruchtiger Frische.

Doch damit nicht genug! Die beiden innovativen Bartender wollten auch den beliebtesten Longdrink der Welt „Gin & Tonic“ ein wenig auffrischen. Statt mit bitterem Tonic Water mixen sie die selbst infusionierten LieblingsGins nun mit sprudeligem Cranberry- oder Rhabarber-Nektar, die sie zuvor in einem Soda-Siphon mit Kohlensäure „aufgespritzt“ (karbonisiert) haben.

Die eleganten Bitternoten des Gins vermählen sich so mit der feinen Süße von spritzigen Früchten und verwandeln den herben Klassiker in erfrischende Frühlings-Drinks wie etwa „Erda“ mit ErdbeerGin und spritzigem Cranberrynektar, Erdbeere und Rosmarin oder „Gudrun“ mit GurkenGin und spritzigem Rhabarbernektar und rosa Pfeffer oder „Rhabarbara“ mit RhabarberGin und spritzigem Rhabarbernektar, frischem Limettensaft und Thymian – um nur drei „Modelle“ der neuen „Gin“-Kollektion zu nennen.

Die gesamte Frühjahrskollektion „Gin ist IN“ ist ab sofort erhältlich in Hannovers „LieblingsBar“ am Marktplatz in Herrenhausen.

LieblingsBar
Herrenhäuser Markt 5
30419 Hannover

MSK by Moskovskaya startet in die EDM Festival Season 2018

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Mit MOSCOW MULE reiht sich nach zwei Longdrink-RTD‘s auf Lemon- und Maracuja-Basis nun ein topaktueller Trendcocktail in die erfolgreiche MSK by Moskovskaya Range ein. Die beiden abverkaufsstarken Varianten werden um den attraktiven MOSCOW MULE ergänzt, dessen Rezeptur eine leichte Ingwerschärfe mit erfrischender Limette in einer perfekten, verbrauchsfertigen Mischung zusammenbringt. Top-Geschmack und nur natürliche Inhaltsstoffe. Das ist der MSK-Premium-Anspruch. MSK folgt damit den Grundprinzipien und Erfolgsfaktoren der ersten beiden Sorten. Auch der neue Trenddrink wird aus diesem Grund ganz ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe hergestellt und ist vegan, was in der Szene-Zielgruppe Pluspunkte bringt.

2018 wird der Artikel fester Bestandteil der nun noch umfangreicheren Moskovskaya & MSK Festival Tour, bei der man mit Veranstaltern der erfolgreichsten Deutschen Festivals im Bereich Electronic Dance Music zusammenarbeitet.
Der „World Club Dome“ Veranstalter BigCityBeats ist seit Einführung 2016 von Besucherakzeptanz und Absätzen der Premixe begeistert: „Am Anfang waren wir lediglich auf der Suche nach einem Vodka-Getränk, das für die gleiche Premiumqualität steht wie unsere Veranstaltung. Das war uns wichtig. Wenn ich heute unsere Besucher mit einer Dose MSK in der Hand tanzend in der Pool-Session sehe, dann weiß ich, dass wir den richtigen Partner gefunden haben. Moskovskaya und MSK reihen sich nahtlos in den Lifestyle unserer BigCityBeats Community ein und haben sich deshalb auch zu einem Absatzgarant auf unseren Events entwickelt.“, so Bernd Breiter, geschäftsführender Gesellschafter von BigCityBeats.
Neben wiederholter Präsenz auf Veranstaltungen wie bspw. Parookaville, World Club Dome, Echelon sowie Kiesgrube und Pollerwiesen feiern die Produkte in diesem Jahr mit umfangreichen neuen Promotion-Tools Premiere auf dem Airbeat One, New Horizons, Open Beatz und vielen mehr. Weitere Infos und regelmäßige Ticketverlostungen unter https://www.facebook.com/moskovskaya.de

Asbach Wintercup auf der Skipiste – Einer lud ein und zwölf kamen, um zu mixen

Von | Bar | Keine Kommentare

Auf 1.500 Metern bei bestem Sonnenschein und hervorragenden Pistenverhältnissen wurde Anfang März am Snowpark Nesselwang unter freiem Himmel gemixt. Ein Rückblick auf den Asbach Winter Cup 2018.

12 namhafte Barkeeper aus Bayern, Südtirol und Luxemburg folgten der Einladung nach Nesselwang auf die Skipiste und mixten unter den Augen eines interessierten Publikums. Die Aufgabe lautete: Kreiere zwei Drinks in 10 Minuten mit mindestens 3 cl Asbach. Die Rezepturen wurden vorab nicht eingesendet, diese stellten die Barkeeper erst während der Zubereitung im Wettbewerb live auf der Bühne vor.

Die Sonnenplätze an der Schirmbar waren an diesem Tag bei den Skifahrern besonders gefragt, konnte man von dort aus nicht nur entspannt den Profis beim Mixen zusehen, sondern auch die allesamt gelungenen Drinks probieren und darüber hinaus auch noch die breite Produktvielfalt aus dem Hause Asbach verkosten.

Die Kreationen der 12 Bartender begeisterten das Publikum und die Jury gleichermaßen, denn sie waren innovativ, wohlschmeckend und rund. Einige der kreierten Rezepturen sind BUCK-tauglich, sprich ideal zum Servieren in den Asbach Big Buck Bechern, die über den Gastronomieaußendienst der TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH zu bekommen sind.

Hot as Buck – 1. Platz
Louise Pfeiffer, Hotel Jungbrunn

Zutaten:
3 cl Asbach 8 Jahre
3 cl Bratapfel-Likör
1,5 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille
8 cl Apfelsaft naturtrüb
5 cl Ingwerlimonade

Zubereitung:
Äpfel abschmelzen in der Pfanne. Mit 1cl Asbach 8 Jahre abgießen. Dann alle Zutaten erhitzen. Abgießen in Punsch Gläser. Danach einen Sahne-Spiegel mit braunem Zucker beträufeln und mit dem Bunsenbrenner karamellisieren.

Susi & Strolchi – 2. Platz
Walter-Florian Kaufmann, BBC

Zutaten:
3 cl Asbach 8 Jahre
3 cl Cointreau Blood Orange
1 frische Limette
2 cl Riemerschmid Bar-Sirup Erdbeere (für „Susi“), alternativ mit Riemerschmid Bar-Sirup Granatapfel (für „Strolchi“)
Ginger Ale

Zubereitung:
Shake, strain in Tumbler, fill up with Ginger Ale. Bunter Thymian, Nashibirne, Limettentwist als Garnitur verwenden.

Corsé Grappe – 3. Platz
Patrick Metzger, Kopper Bar München / Barschule München

Zutaten:
4,5 cl Asbach 8 Jahre
2,5 cl La Quintinye Rouge
1,5 cl Pineau des Charentes
1cl Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras
1 dash Honigbitter
0,75 cl Ancho Reyes Chililikör

Zubereitung:
Das Gästeglas avinieren und mit einer Chili-Vanille Salzlippe versehen.

 

Über Asbach

Asbach ist eine der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands und feierte 2017 sein 125-jähriges Jubiläum. Seine Erfolgsgeschichte begann 1892, als Hugo Asbach in Rüdesheim am Rhein sein eigenes Unternehmen gründete. Die vom Gründer einst geprägten Maßstäbe für die Herstellung seiner Brände in Bezug auf Perfektion und Sorgfalt sind bis heute gültig. Asbach entsteht zu 100% aus Wein, die Brennmeister der Rüdesheimer Weindestillerie verwenden nur unfiltrierte, schwefelfreie Jungweine. In Ottersweier am Fuße des Schwarzwalds lagern über 20.000 wertvolle Fässer für die Reifung der Destillate, die regelmäßig vom Kellermeister geprüft werden, bis sie schließlich seinen Weg in eine Spezialität voller Reife und Aroma finden.