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Asbach … eine Neu-Entdeckung wert!

Von | Bar | Keine Kommentare

„Trinkt heute noch jemand braune Spirituosen?“ ist eine provokante Frage, die uns vielerorts gestellt wird. Ja, und zwar weit mehr als wir alle denken. Das Segment Weinbrand/Brandy/Cognac ist größter Vertreter der braunen Spirituosen und gehört nach den Daten* des Marktforschungsunternehmens AC Nielsen in Deutschland mit einem Anteil von 9% am Spirituosenmarkt in 2018 zur Top 5, noch vor Rum und Whisky.

Gegenüber dem Vorjahr mussten vor allem die Teil-Segmente Cognac und Weinbrandverschnitt teils deutliche Verluste hinnehmen; ausländischer Weinbrand und Deutscher Weinbrand waren weitaus stabiler.

„Wenn einem so viel Gutes widerfährt…“ der Asbach-Werbe-Spruch könnte Motto der Zukunft sein, denn laut Prognosen (IWSR 2018) werden Premiumspirituosen von der alterdenden Bevölkerung und von der erwarteten wirtschaftlichen Entwicklung profitieren. Der deutsche Spirituosenmarkt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten bereits stark diversifiziert. Der prognostizierte wirtschaftliche Wohlstand und die Premiumisierungs-Strategien des Handels werden weiterhin ein Grund sein, dass handwerkliche hergestellte Spirituosen auch weiterhin laufen, neben neuen Trends in einzelnen Warengruppen.

In der Asbach Weindestillerie in Rüdesheim am Rhein legt man seit jeher Wert auf Qualität, angefangen beim Klassiker.

Kellermeister Christopher Dellee: „Wir komponieren unseren Asbach Uralt aus 14 bis 20 verschiedenen, qualitativ hochwertigen Einzeldestillaten; alle im eigenen Fasslager gereift, zuerst in Limousin- Eiche und dann in Deutscher Spessart- Eiche. Und das viermal länger als es der Gesetzgeber vorschreibt. Das Ergebnis unterscheidet Asbach Uralt erheblich von seinen Wettbewerbern, und macht ihn unverwechselbar“

In Rüdesheim am Rhein bietet die Weinbrennerei Asbach mit dem eigenen Asbach Besucher Center jetzt auch Besuchern Einblicke in die Destillation an.

2.500 Liter Wein fasst eine Brennblase der Asbach-Brennerei in Rüdesheim. In der Hier wird in kupfernen Brennblasen auf der Hefe destilliert. Neben der Auswahl der geeigneten Weine beeinflusst der Brennvorgang die Qualität von Asbach in entscheidender Weise. Dies geschieht seit mehr als 125 Jahren nach dem traditionellen zweistufigen, sehr zeit- und arbeitsintensiven Rauhbrand-Feinbrand-Verfahren. Danach werden die frischen Weindestillate in Deutschlands größtes Fasslager nach Ottersweier am Fuße des Schwarzwaldes gebracht, wo sie zunächst in kleinen Limousin-Eichenfässern reifen, bevor ihr Weg in die einzigartigen Ruhebottiche aus deutscher Spessarteiche führt. In Deutschlands größtem Holzfasslager lagern über 20.000 wertvolle Asbach-Fässer.

Die Brände von Asbach sind vielseitig in der Bar einsetzbar, und im Preis-Leistungsverhältnis eine sehr gute und vor allem regionale Alternative zum Cognac. Ganz nebenbei mit interessanter Kalkulationsspanne für die Gastronomie – was neben der sensorischen Erfahrung im Getränk für die Bar auch ein guter Grund sein sollte. Der Charme des Asbach-Produktangebots: Als Bartender kann ich zwischen Produkten wählen, die in Geschmackbandbreite und Grädigkeit völlig unterschiedlich sind.

Asbach hat in den letzten Jahren den Schwerpunkt auf Asbach 8 Jahre gesetzt, ein vollmundiger weicher Brand aus bis zu 20 Einzeldestillaten mit einer Mindestreifezeit von 8 Jahren, der eine besondere Kombination aus Weinigkeit und Frucht bietet.

2019 hat Asbach dies mit einer Neuprodukteinführung maßgeblich erweitert. Drinks die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern aktuell an Beliebtheit und Bedeutung. Der neue Asbach-Wermut mit 15% vol. ist die Deutsche Antwort darauf. Er ist rein natürlich, ohne Farbstoffe und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten. Seine komplexe Rezeptur aus fruchtig-aromatischen Deutschen Rosé-Weinen, traditionsreichem Asbach Weinbrand, charismatischen Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlichem Holunderblütenextrakt macht ihn einzigartig, und im Gegensatz zu allen anderen Aperitifs sogar pur auf Eis zum Genuss – ein echter USP.

Nachfolgend die Top 4 -O-Töne von Gastronomen und Bartendern

„Geschmacklich eine Eins.“
„Perfekt auch pur auf Eis – ein klarer USP.“
„Keine Farbstoffe, finde ich top!“
„Liegt im Trend der Zeit.“

*Daten AC Nielsen 2018

 

Die Top 5 Spirituosen-Segmente im deutschen LEH inkl Cash 6 Carry

  1. Süße Liköre sind mit einem Markt-Absatzanateil von 16,2 % weiterhin auf Platz 1
  2. Wodka ist zweitgrößtes Spirituosensegment mit 14,7 % Absatzanteil
  3. Kräuterliköre folgen mit einem Absatzanteil von 11,6 %
  4. Klare Spirituosen (ohne Wodka) erzielen 12,4 % Absatzanteil
  5. Weinbrand/Brandy/Cognac hat einen Absatzanteil von 9,0 %

Ouzo auf original griechische Art genießen

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Ouzo ist in Griechenland und Deutschland in aller Munde. Aber was ist das Besondere am Anis? Der Marktführer in Griechenland, Ouzo of Plomari erklärt uns das Erfolgs-Rezept der griechischen Gastronomie, deren Servierweise und die Gründe hierfür.

Während in Deutschland Gastronomen und Verbraucher zu Hause ihren Ouzo vorrangig im Tiefkühlfach aufbewahren und ihn entsprechend eiskalt temperiert und pur servieren ist diese Form des Konsums im Ursprungsland gänzlich unpopulär, wenn nicht sogar verpönt. Eiskalte Kühlung tötet gute Aromen, und kaschiert schlechte.

In Griechenland wird Ouzo in der Regel bei Zimmertemperatur, maximal leicht gekühlt, serviert und am Tisch mit kühlem Wasser aufgegossen. So entsteht nicht nur die typische trüb-weiße Optik, auch die Aromen und ätherischen Öle lösen und entfalten sich und kommen erst richtig zur Geltung. Erst zum Schluss werden die Eiswürfel hinzugeben. Das Ergebnis ist ein Getränk dass durch die Wasserzugabe auch tagsüber getrunken wird, da es weitaus weniger alkoholisch als ein purer Shot ist.

Ein weiterer Unterschied zum Deutschen Konsumverhalten besteht darin, dass der Ouzo von Griechen weniger als klassischer Digestif verwendet wird, sondern eine ganz andere Funktion hat: Aromen trennen und Geschmackserlebnisse intensivieren.

Das klingt kompliziert, ist aber einfach und hat einen sehr eindrucksvollen Effekt. Der Ouzo wird in oben genannter Form über das mehrgängige gemeinsame Essen getrunken, das aus vielen kleinen Speisen die man teilt besteht – statt einer „einsamen“ Hauptspeise. In Griechenland sind das Meze, analog zu den Tapas in Spanien. Nach jedem Bissen nippt man ein bisschen vom Ouzo. Also: nicht ex und weg.

Die ätherischen Öle eines hochwertigen Ouzo – verdünnt mit Wasser – wirken neutralisierend auf die Geschmacksknospen, so dass man die verschiedenen Speisen wie Oliven, Käse, Fisch etc. geschmacklich viel intensiver wahrnimmt. Und das geht natürlich am besten mit einem hochqualitativen Ouzo wie Plomari.

Für dessen Herstellung setzt man nur auf beste Zutaten, alte Brennkunst und eine seit dem Jahr 1894 unveränderte Rezeptur. Prägend für die Produktion sind kristallklares Wasser, biologisch angebauter Anis aus dem benachbarten Lisvori, Fenchel von der Insel Évia, Salz aus den Salinen in Kalloni und feinste Gewürze. Destilliert wird in kleinen, handgefertigten Kupferkesseln.

Die Spirituose des Jahres ist ein Likör aus Äpfeln

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Eine kleine Calvados-Manufaktur hat den begehrten Preis beim renommierten internationalen Spirituosenwettbewerb des Meininger Verlages abgeräumt. Nicht mit einem klassischen Calvados, sondern mit seinem einzigartigen Calvados-Likör, der ganz im Trend der Zeit steht.

„Coeur du Breuil Calvados Liqueur“ aus dem französischen Pays d‘Auge, ein Apfellikör des Château du Breuil, wurde bei den International Spirits Awards 2019 zur „Spirituose des Jahres“ gewählt. Zusätzlich wurde das Produkt mit „Großem Gold“ ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wird an die herausragendsten Spirituosen in der jeweiligen Kategorie vergeben. Insgesamt wurden dazu rund 1.000 Proben von einer 67-köpfigen Expertenjury verkostet.

Der Liqueur ist eine echte Spirituosen-Innovation und kommt aus der renommierten Calvados-Brennerei Château du Breuil in der Normandie. Der einzigartige Calvados-Liqueur – mit einem Alkoholgehalt von 24 % vol. – entspricht aktuellen Trends zu leichteren Spirituosen und zeichnet sich durch seine fruchtige Frische und einen unverwechselbaren Charakter aus. Diese Eigenschaften verdankt er der Verwendung besonders hochwertiger und ausschließlich natürlicher Bestandteile. Der Liquid ist eine subtile Kreation aus Château du Breuil Calvados (dem einzigen Alkohol in dieser Likörspezialität), Apfelsaft und Zucker. Auf Farbstoffe, Konservierungsmittel und andere Zusätze wird vollständig verzichtet.

Das Château du Breuil besitzt seine eigenen Obstbaumgärten – im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs – mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen.

Abgefüllt wird das handwerklich hergestellte Produkt in der einzigartigen, typischen „Château du Breuil“-Flasche mit langem Hals und Wachssiegel.

Trinkempfehlung: Pur auf Eis genießen. Aufgrund seiner Aromenfülle auch ideal für den Einsatz in Mixgetränken.

„Low alcohol cocktails“ wird Trend

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Trend zu verantwortungsbewusster Ernährung und Trinkkultur

Es gibt einen neuen Konsumenten-Typ für den ein niedrigerer Alkoholgehalt die beste Wahl ist. Reduzieren ist der neue Genuss. Er möchte am liebsten alles, aber in Maßen. Nur bei einer Sache gibt es keine Kompromisse eingehen, das ist der Geschmack. Nicht nur die Lebensmittelindustrie sondern auch Getränkehersteller und Bars sind gefordert zeitgerechte und Alternativen anzubieten, und auf die existenten Kundenbedürfnisse  zu reagieren. Wer das nicht tut verschenkt wertvollen Umsatz.

Trend zu weniger Alkohol & Zucker

Ein Drittel der Menschen hat den Alkoholkonsum eingeschränkt oder reduziert. Vor allem die umworbenen Millennials im Alter von 18-34 Jahren entscheiden mehr und mehr für alkoholarme Getränke bzw dafür, die Alkoholmenge reduzieren. Und dies geschieht weit häufiger über die Wahl eines alkoholarmen statt gänzlich alkoholfreien Getränks. (Mintel, Attitudes towards Low & Non-Alcoholic Drinks, UK 02.17). Aktuell sind Alkohol und Zucker die beiden weitaus am häufigsten untersuchten und diskutieren Themen. Kalorien stehen für den Verbraucher mehr denn je im Rampenlicht durch ein neues Gesundheitsbewusstsein und Fokus auf Gewichtsmanagement.

Wir haben mal ein Auge auf die neuen BOLS-Trendsorten 2019/2020 geworfen, die nur 17% vol. und weniger Zucker als Sirupe enthalten. Alle drei Liköre sind ideal zur Herstellung einfacher, leichter Longdrinks und decken Verbraucher-Needs und Trends ab.

BOLS LIQUEUR CUCUMBER (GURKE) 17% vol.

… ist die Antwort auf die steigende Nachfrage nach Gurke als Mixgetränkezutat. Das neueste Mitglied der Bols-Likörfamilie. ist eine köstliche Zutat für eine große Auswahl an Getränken. Der milde, aber dennoch gut erkennbare Geschmack sorgt für einen Spritzer Frische. Kräuter- und süße Noten sowie der milde und leichte Geschmack passen gut zu Drinks  mit einem frischen Geschmacksprofil, der Flavour liegt voll im Trend. Bols Gurke hat pflanzliche und süße Noten sowie den milden und leichteren Geschmack, der gut in Cocktails mit einem frischen Geschmacksprofil passt. Perfekt für niedrigere ABV-Getränke. Großartiger Ersatz für GIN. Denkste geht nicht? Ausprobieren!

BOLS LIQUEUR WATERMELON 17% vol.

ist einer der schmackhaftesten Wassermelonenliköre der Welt, mit einem fruchtigen, süßen und saftigen Geschmack. Mit seiner auffälligen Farbe und seinem unverwechselbaren, köstlichen Duft ist er die perfekte Basis für eine  Vielzahl von einfachen Drinks mit exotischem Geschmack. Mit dem konzentrierten Geschmack der Wassermelone, der zu Hause meist nur sehr schwer zu replizieren ist.

BOLS LIQUEUR STRAWBERRY 17% vol.

ist vielseitig einsetzbar, und hat enorme Potentiale, da Erdbeeren beim Deutschen Verbraucher zu den beliebtesten Früchten gehören. Mit seinem geringen Alkoholgehalt von 17 % vol. liegt er voll im Trend der heutigen Zeit und eignet sich zum Mixen herrlicher und vor allem farbiger Drinks. Einen besonderen Genuss bietet der Likör aber auch zu Vanilleeis, Crèmes oder Fruchtdesserts. Bols Strawberry ist die Antwort auf die Sorge um Inkonsistenz und kurze Haltbarkeit von hausgemachten Erdbeerpürees und Likören.

Galliano – eine Geschichte von Helden, Surfbrettern und dem goldenen Cadillac

Von | Bar | Keine Kommentare

Die Geschichte des legendären italienischen Likörs begann mit einem Krieg. Im Jahre 1887 gerieten Italien und Äthiopien (damals Abessinien) in Streitigkeiten, und  1896 zogen der Offizier Guiseppe Galliano und seine 2.300 mannstarke Truppe in Äthiopien in einem schier aussichtlosen Kampf, gegen 80.000 Mann auf der Gegenseite.

Man weiss nicht wie, aber die Italiener haben es geschafft, zu siegen, obschon sie so massiv in der Unterzahl waren. Guiseppe Galliano jedoch fällt im Kampf. Zu seinen Ehren benennt der Livorner Geschäftsmann Arturo Vaccari im Jahr 1896 seine Schöpfung aus 30 Kräutern, hergestellt in sieben Infusionen und sechs Destillationen nach dem Helden: GALLIANO.

Um die italienische Likörspezialität herzustellen, wandte sich Arturo Vaccari an Maraschi & Quirici, ein 1880 gegründetes Unternehmen. Maraschi & Quirici hat seinen Sitz in der kleinen Stadt Chieri, hoch oben in den Ausläufern der italienischen Alpen, kurz vor Turin. In dieser Region wird Wermut, Prosecco, und Wein hergestellt. Die Destillerie ist bekannt für die Qualität ihrer Extrakte, sie sind die Essenz des unvergleichlichen Geschmacks von Galliano. Alle Destillate und Tinkturen werden bis heute von Maraschi & Quirici mit Sitz in der Region Turin hergestellt.

GALLIANO L’AUTENTICO

  • Das Original, seit 1896
  • Enthält über 30 verschiedene Kräuter und Gewürze.
  • Destilliert in zwei kleinen Stills (<100 Liter)
  • 42,3%. Vol.%

Bis heute bleibt das komplette Rezept ein wohlbehütetes Geheimnis, obschon einige Bestandteile bekannt sind: Koriandersamen aus Bulgarien. Thymian aus Italien (es wird die ganze Pflanze verwendet), Nelken aus Madagaskar (Knospen und Öle), Schafgarbe aus Italien (Blätter) , Kardamomsamen aus Indien, Sandelholzwurzeln aus Indien, Zimt aus Sri Lanka (Rinde und Öl), Beifuß aus Italien, Lavendelblüten aus Italien, Salbei aus Italien. Wacholderbeeren aus Osteuropa (Beeren und Öle). Vanille aus Madagaskar und trockener Anis

Anis und Pfefferminze sind am Gaumen am stärksten ausgeprägt. Eine Explosion aus frischen Kräutern, Zimt, Ingwer, Muskatnuss und Zitrusfrüchten folgt. Der anhaltende Geschmack von weicher Vanille, erfrischender Pfefferminze und Gewürzen bleibt erhalten. 5-Sterne-Bewertung Difford’s Guide

GALLIANO VANILLA

DELICATE • BOTANICAL • SMOOTH

  • Die Vanilleversion von Galliano L’Autentico
  • Enthält das Herz von l’Autentico, aber mit einem dominanteren Geschmack der Vanille.
  • 30 % vol.

Tasting Notes: Runde Vanilletöne mit blumigen, frischen und minzigen Noten.

Galliano erlangte in den 70er Jahren internationalen Ruhm als Schlüsselkomponente für den Harvey Wallbanger und die Golden Cadillac Cocktails. Dies löste einen Cocktail-Wahn in ganz Amerika aus. 2014 feierte der Harvey Wallbanger ein Comeback.  Zum Namen des Drinks: In den 1970er Jahren gewann der kalifornische  Surfer Harvey eine wichtige Auszeichnung in einem Surfwettbewerb und ging in eine Bar, um dies zu feiern. Mit seinen Lieblingsdrink. Beim Verlassen der Bar geriet der angetrunkene Surfer ins Schlingern und schlug sein Surfbrett von Wand zu Wand. Seine Freunde nannten ihn darauf „Harvey Wallbanger“. Der Spitzname übertrug sich auf sein Lieblingsgetränk und eine neue Drink-Legende war geboren.

HARVEY WALLBANGER  

FRUITY • CITRUS • SWEET

15 ml Galliano L’Autentico

50 ml Wodka

120 ml Orangensaft

GARNISH

Orangenkeil / Orangenschale

METHODE

Alle Zutaten in ein  mit Eis gefülltes Glas geben.

 

Ein zweiter Drink der es zu Berühmtheit gebracht hat entstand ebenfals in den Siebzigern, in El Dorado. Eine junges Paar kam in die Poor Red’s Bar-B-Q in El Dorado. Um ihre Verlobung zu feiern, bat man den Barkeeper Frank Klein einen Cocktail zu kreieren, der dekadent sein sollte und zum neuen Auto der beiden passt. Dieses samtige Getränk ist bis heute weltweit bekannt als der Golden Cadillac.

GOLDEN CADILLAC 

CREAMY • SWEET • INDULGENT

25 ml Galliano L’Autentico

30 ml Bols Cacao Brown

40 ml Sahne

GARNISH

Zartbitterschokoladenspäne

METHODE

Alle Zutaten schütteln und in einem vorgekühlten Glas finetrainen

 

Für die Liebhaber klassischer Drinks hier noch ein SOUR den man unbedingt einmal ausprobieren haben sollte. Sours gehört zu den klassischen Drinks in der Bar. Dieser hat ein glattes und frisches Finale.

GALLIANO SOUR 

FRESH • SWEET • RICH

60 ml Galliano L’Autentico oder Vanilla

30 ml frischer Zitronensaft

7.5 ml Zuckersirup

10 ml Eiweiss (optional)

1 dash Angostura

GARNISH

Zitronenschale

METHODE

Alle Zutaten in ein mit Eis gefülltes Glas geben

 

In Skandinavien ist aktuell ein Shot in Afterworkbars & Clubs angesagt, der drei Komponenten enthält, die wunderbar zusammen passen und je zu 1/3 in einem Shotglas geschichtet serviert werden:

HOT SHOT

WARMING • HERBAL • CREAMY

von unten nach oben schichten:

15 ml Galliano L’Autentico oder Vanilla

15 ml Espresso (frisch & heiss)

15 ml Sahne

Klassiker im neuen Design – Asbach COOLA

Von | Bar | Keine Kommentare

Asbach hat seinen Ursprung im Wein, wird nur aus hochqualitativen und ungeschwefelten Weinen destilliert und reift viermal länger als gesetzlich vorgeschrieben. Asbach ist die einzige deutsche Marke, die eine eigene Weindestillerie betreibt und zudem über das größte Holzfasslager in Deutschland verfügt, in dem weit über 20.000 Fässer aus Limousin-Eiche und Spessart-Eiche lagern.

Asbach Cola ist seit jeher DER Mixgetränke-Klassiker! Ab sofort präsentiert sich Asbach COOLA mit einem modernen und zeitgemäßen Auftritt. In der 0,33l Sleek-Dose trifft die neue zeitgemäße Rezeptur mit 10 % vol. alc. genau den Geschmack moderner und junger Verbraucher! Fertig gemixt bietet Asbach & Cola in der Dose schnellen und unkomplizierten Trinkgenuss und ist deshalb idealer Begleiter für gemütliche Abende mit Freunden und für Outdoor-Events wie BBQ’s, Gartenparties oder Festivals.

Alkoholische Mixgetränke befinden sich im Trend, gewinnen bei Konsumenten zunehmend an Beliebtheit und verzeichnen aktuell ein Absatzwachstum von 36% (Quelle: Nielsen Absatz LEH&DM&C&C, 1. Quartal 2019)

Finalisten des globalen BOLS Bartenderwettbewerbs stehen fest

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Sechs talentierte internationale Bar-Teams aus aller Welt treten am 19. Juni in Amsterdam im Finale der BOLS AROUND THE WORLD Challenge an.

In der Qualifikationshase wurden weltweit Barkeeper dazu aufgerufen ein Video von ihrem Bar-Team zu drehen, das ein einzigartiges Cocktailrezept und kreatives Konzept mit einem oder mehreren Produkten aus dem Lucas Bols Global Portfolio zum Leben erweckt. Im Januar 2019 tauschten die Teams ihre Videos auf ihren Social Media Kanälen mit dem Hashtag #BATW2019 aus.

„Wir sind begeistert von der hohen Beteiligung am diesjährigen Bols Around The World Wettbewerb. Die Bartender haben einen unglaublichen Teamgeist bewiesen und der Barkeepergemeinde ein unvergleichliches Maß an Energie und Inspiration gebracht. Ich möchte allen Teilnehmern im Namen aller bei Lucas Bols für ihre harte Arbeit und ihr anhaltendes Engagement für die erfolgreiche Entwicklung der Cocktailindustrie danken“, sagt Huub van Doorne, CEO Lucas Bols.

Die Finalisten:

  • North America: Botanist Bar, Vancouver, Canada
  • Central South America: El Balcón Cali, Colombia
  • Africa & Middle East: SIP Exclusive, Cape Town, South Africa
  • Asia Pacific: Keepers, Seoul, South Korea
  • Eastern Europe: Xander Bar in Four Seasons, Saint-Petersburg, Russia
  • Western Europe: Mr Fogg’s Gin Parlous, London, United Kingdom

Das große Finale

Die Reguliersdwarsstraat, eine beliebte Straße im Zentrum von Amsterdam, die für ihre großartigen Bars und Restaurants bekannt ist, wird am 19. Juni ab 19.00 Uhr in die Bols Cocktailstreet umgewandelt. Dann übernehmen die sechs Finalisten-Bar-Teams eine der teilnehmenden Bars auf der Straße, und setzen ihre erfolgreichen Cocktail-Konzepte für Veranstaltungsticketinhaber und BATW-Juroren um.

Die teilnehmenden BATW 2019 Bars in Amsterdam sind: 

Duke of Tokyo, Lion Noir, Middle.Eat, Roses by SAL, SOHO, and Toppers. Eine Outdoor-Bar vor dem Club NYX bietet zudem Bols-Signatures an, und ist für alle Besucher der Straße geöffnet.

Der Preis

Das siegreiche Bar-Team erhält eine Reise für bis zu drei Mitglieder seines Bar-Teams in eine der folgenden Städte: Berlin, Kapstadt, Dubai, London, Mexiko-City, Moskau, New York oder Tokio.

Über Lucas Bols

Lucas Bols ist die älteste Spirituosenmarke der Welt und eines der ältesten noch tätigen niederländischen Unternehmen. Aufbauend auf seinem mehr als 440 Jahre alten Erbe aus dem Jahr 1575 beherrscht das Unternehmen die Kunst des Brennens, Mischens und Mischens von Likören, Genever, Gin und Wodka. Lucas Bols besitzt ein Portfolio von mehr als 20 Premium- und Superpremium-Marken verschiedener Spirituosen, die weltweit in Cocktailbars eingesetzt werden. Die Produkte werden in mehr als 110 Ländern der Welt verkauft.

Darüber hinaus ist Lucas Bols ein führender Akteur in der Barkeepergemeinde. Mit dem House of Bols Cocktail & Genever Experience und Europas größter Barkeeperschule, der Bols Bartending Academy, bietet das Unternehmen Inspiration und Bildung für Barkeeper und Verbraucher.

Barschule Rostock: Das „Hogwarts“ der Barschulen

Von | Bar | Keine Kommentare

Man lernt nie aus. Das gilt auch für Champions wie Nils. 2018 gewann der sympathische Bartender, der in  Hannovers „LieblingsBar“ und der „Lucky 7-Bar“ die Shaker schwingt die  „Southern Comfort Challenge “.Mit seinem Drink „Louis Song“ hat sich der 25jährige beim Finale in der „Rooftop Bar“ des Kölner Savoy Hotels gegen neun Mitstreiter aus renommierten Bars in ganz Deutschland durchgesetzt. Was ihm aber nicht zu Kopf gestiegen ist. Im Gegenteil, der ambitionierte Barmann hat jetzt noch einmal die Schulbank gedrückt. Seine Erfahrungen und Eindrücke wollten wir gerne einmal teilen, und haben Nils gebeten für uns einen ganz persönlichen Blog zu schreiben. Nachfolgend und unzensiert seine Eindrücke.

Ein Erfahrungsbericht von Nils Lutterbach

Es gibt in Deutschland nicht übermäßig viele Barschulen – und noch viel weniger, die den Namen „Schule“ auch tatsächlich verdienen. Die Barschule Rostock gehört für mich zu den wenigen Ausnahmen, die ihrem Namen tatsächlich gerecht wird. Als ich die Benachrichtigung bekam, dass ich mit einem Stipendium von „Team Spirit“ eine dreiwöchige Weiterbildung zum Bar Manager absolvieren dürfte, kam das für mich dem 15 Jahre verspäteten Brief aus Hogwarts gleich. Die beigefügte Liste mit etwa 60 auswendig zu lernenden Drinks habe ich zunächst mit großer Euphorie gelesen, um sie anschließend zur Seite zu legen und erst eine Woche vor Schulbeginn panisch zu lernen. Die zweite „Hausaufgabe“, einen Signature Drink vorzubereiten, habe ich glücklicherweise bereits ein wenig früher in Angriff genommen und hatte so schon die meisten Zutaten für meinen Drink zusammen, bevor es in die besagte „Hogwarts“-Barschule ging.

Das Schulgebäude befindet sich im beschaulichen Rostock, in einem romantischen Industriegebiet mit zwei großen Supermärkten in der Nähe und sonst nichts, ein Hauch von Osten liegt in der Luft. Die Ablenkung vom Lernen war somit recht gering. Uwe Voigt, der Schulleiter und ein Dumbledore mit Vokuhila und einer Menge fantastischer Anekdoten, der die Barschule vor 27 Jahren gegründet hat, begrüßte unsere neunköpfige Gruppe am ersten Tag in den heiligen Hallen seiner Institution. Dass wir nicht nur zum Spaß dort waren, wurde uns spätestens beim Blick auf den Stundenplan überdeutlich: Eine 7 Tage-Woche stand uns bevor mit einem täglichen Unterrichtsbeginn um die äußerst barkeeperunfreundliche Zeit von 8 Uhr morgens! Neben Produktwissen standen ebenso BWL, Marketing und Mitarbeitermanagement auf dem Lehrplan.

Drei Wochen Spiel, Spaß Spannung und brummende Köpfe

Die erste Woche gestaltete sich noch als tragbar. Die Prüfungen waren nach wie vor in weiter Ferne, die Sorgen folglich nicht allzu groß und der Spaß allgegenwärtig. Einen BWL-Kurs ohne das Adjektiv „trocken“ zu beschreiben, fällt zwar durchaus schwer, aber es sei gesagt, dass keine Mühe gescheut wurde, auch diese Lehrstunden einigermaßen verständlich bzw. erträglich zu gestalten.

Zwischendurch haben wir uns einen Ausflug in die überraschend schöne Innenstadt von Rostock erlaubt – wenn auch nur einen sehr kurzen, begleitet von Karteikarten, die uns irgendwie die zu lernenden Drinks näher bringen sollten. Zu unserem Glück scheint es in Rostock prinzipiell kein gutes Wetter zu geben. Somit war die Verlockung, den nahe gelegenen Strand zu besuchen, nicht allzu groß.

In der zweiten Woche, die mit unserer schriftlichen Prüfung zum Themenfeld BWL direkt spaßig begann, wurde das Lerntempo noch ein weiteres Mal deutlich angezogen. Vor allem ging es jetzt so richtig los mit den Tastings. Es wurde uns von Anfang an gesagt, wir müssten nicht jede Spirituose probieren, die rumgereicht werden würde. Aber seien wir doch mal ehrlich: Wer setzt sich in ein Tasting und erliegt dann nicht der Versuchung, eine derart breite Palette an erlesenen Spirituosen auch zu testen und komplett durchzuprobieren? Insbesondere, wenn man solche schier unbezahlbaren Raritäten wie den Asbach Goethe oder einen 15-jährigen Pappy van Winkle so verführerisch offen vor sich stehen hat. Für diese extrem noblen Tropfen hatte sich Uwe Voigt allerdings etwas Besonderes überlegt: Wer wollte, konnte 5 Euro für ein Tierschutzprojekt spenden und durfte dann probieren. Abgemacht! Ein guter Deal!

Nichtsdestotrotz schwindet bei den meisten gesunden Menschen spätestens dann der Enthusiasmus, wenn es um 8.30 Uhr heißt: „Es geht los mit Arrak.“ Zudem kommt hinzu, dass es gar nicht so einfach ist, sich abends noch an den Schreibtisch zu setzen, um die Drinks auswendig zu lernen, nachdem gerade 32 Spirituosen getestet wurden. Aber hey, was tut man nicht alles für seine Weiterbildung?!

Die zweite Woche endete mit einem Probemixen und Bewerten unserer Signature Drinks – was für den einen oder die andere geradezu niederschmetternd war, uns am Ende aber alle einen Schritt voran brachte.

Die dritte Woche schließlich verbinde ich hauptsächlich mit schweißnassen Händen und dem Stress, alles auf die Kette zu bekommen. Wir begannen lustigerweise wieder mit einer Prüfung: Marketing und Personal-Management. Inhaltlich begann diese Woche mit einem Thema, das ich bislang immer ein wenig umschiffen konnte: Wein. Gregor Kroll, die rechte Hand von Uwe Voigt und ein famoser Lehrer, marterte uns über Tage bereits mit Etikettensprache und weinbasierten Getränken. Sein Anspruch war nicht, uns zu Sommeliers auszubilden. Aber wir sollten wenigstens in der Lage sein, ein paar simple Fragen in Sachen Wein beantworten zu können. Ich kann nur sagen: „Chapeau, Herr Kroll!“! Ich habe dank Ihnen bedeutend mehr Bock auf die Welt der Weine und was alles dazu gehört!

Als das Finale dieses dreiwöchigen Bar-Boot Camps unmittelbar bevor stand, bin ich morgens noch eine halbe Stunde früher aufgestanden, um noch etwas mehr Zeit zum Lernen zu haben. Die Gesichter unserer Gruppe schwankten bereits zwischen bleich und grün, während die allgemeine Stimmung eher in Richtung Erschießungskommando ging. Am eigentlichen Prüfungstag war die Stimmung merkwürdig locker, beinahe Schicksalsergeben. Die ganze Tortur dauerte insgesamt rund 5 Stunden. Blut, Schweiz und Tränen flossen und doch war es dann irgendwann vollbracht.

Die langersehnten Feierlichkeiten an diesem Abend dauerten nur bis kurz vor 23 Uhr an. Wir waren einfach zu müde und zerschlagen und schliefen am Tisch fast ein. Am nächsten Tag war nur noch die Zeugnisübergabe und ich konnte wieder in den Zug steigen und mich zurück ins friedliche Hannover kutschieren lassen – mit einer staubtrockenen Badehose im Gepäck und einer Menge neuer Erinnerungen im Herzen und Pläne im Hirn. Vielen Dank an euch alle für diese aufreibenden, denkwürdigen und rundum wunderbaren drei Wochen! Manche Dinge brauchen eben ihre Zeit, um richtig gut zu werden. Und das wirkt dann wie die Magie von Hogwarts.

Nils Lutterbach

Mehr zur und über die Barschule Rostock: https://www.getraenkeabc.de/bar/education-center/

Buffalo Trace spendet das 6. Mio. Fass

Von | Bar, Whiskey | Keine Kommentare

Vor etwas mehr als einem Jahr, im April 2018, rollte die Buffalo Trace Distillery ihr siebenmillionstes Fass, das seit der Prohibition produziert wurde, in das Lager V, das weltweit einzige Bonded Warehouse ür die Lagerung eines Einzelfasses (wir berichteten). Das bedeutet, dass das bestehende sechsmillionste Barrel, das sich seit 2008 im Lager V befand, eine neue Heimat finden musste. Dieser Bourbon ist nun in ein anderes Lager umgezogen, um für ein weiteres Jahr zu reifen, und hat dort volle 10 Jahre und 11 Monate verbracht. Das sechsmillionste Fass Buffalo Trace Kentucky Straight Bourbon Whiskey wurde in 375-ml-Flaschen abgefüllt und wird ausschließlich gemeinnützigen Organisationen für Spendenaktionen zur Verfügung gestellt. Die Buffalo Trace Distillery bietet alle 400 Flaschen gemeinnützigen Organisationen innerhalb der USA kostenlos an, um sie zu versteigern und Geld für ihre sinnvollen Zwecke zu sammeln.

Auch die Jubiläumsabfüllung der sechsten Million Barrel der Buffalo Trace wird nicht im Handel erhältlich sein, sondern nur an gemeinnützige Organisationen in den Vereinigten Staaten abgegeben, die Geld für ihre Wohltätigkeitsorganisation sammeln möchten.

„Wir sind begeistert, dass wir etwas für die Bedürftigen tun können“, sagt Kris Comstock, Senior Marketing Director von Buffalo Trace. „Wir haben uns für  Flaschen mit einer Größe von 375 ml entschieden, um eine grüßere Abfüllanzahl zu ermöglichen und mehr Wohltätigkeitsorganisationen helfen zu können. Wir hoffen wirklich, dass Whiskey-Enthusiasten einigen verdienten gemeinnützigen Gruppen helfen werden,. Diese Flaschen sind wunderschön, die Verpackung ist erstklassig und der Bourbon schmeckt fantastisch. Unser Ziel ist es, 500.000 Dollar für wohltätige Zwecke zu sammeln!“

Im Jahr 2011 bot die Brennerei zum beispiel ihren Millennium Barrel Bourbon an, dies brachte mehr als 150.000 Dollar für verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen in den USA ein. Im Jahr 2016 wurde der erste O.F.C. Bourbon Whiskey von 1980, 1982 und 1983 auf die gleiche Weise freigegeben, und gemeinnützige Organisationen berichteten, dass sie mehr als eine Million Dollar für wohltätige Zwecke gesammelt hatten.

Mehr Infos unter www.6millionthbarrel.com und https://youtu.be/Ulj7__MkMa4

Sonderedition von Asbach zum Mauerfall 1989

Von | Bar | Keine Kommentare

Die deutsche Traditionsmarke Asbach hat im Jahr des Mauerfalls (1989) eine exklusive Rarität destilliert, den Jahrgangsbrand 1989. Aus einem sorgfältig ausgewählten Weißwein des Jahrgangs 1988 wurde der Freiheitsbrand traditionell in kupfernen Brennblasen doppelt gebrannt. Die Kunst des Destillateur-Meisters Sebastian Zöllner wurde durch die langjährige und behutsame Lagerung in Eichenholzfässern vollendet. Dezente, elegant-würzige Noten, der leicht rauchige Anklang von Eichenholz sowie der gradlinige Charakter dieser Spezialität sind das Ergebnis. Abgerundet wird dieses einmalige Genusserlebnis durch einen schönen Nachhall mit sehr angenehmer, lang anhaltender Würzigkeit.

Die Rarität in limitierter Edition wird mit einem kleinen Stück Geschichte geliefert – einem Original Steinfragment der Berliner Mauer.

Degustationsnotizen:

Farbe: Goldener Topaz

Nase: Dezente, elegant- würzige Noten verbinden sich mit Noten von Rosinen und Dörrobst und einer feinfruchtigen Weinigkeit, leicht rauchiger Anklang von Eichenholz

Gaumen: Weiniger, geradliniger Charakter; ausgewogene fruchtige und würzige
Noten mit einer leicht ledrigen Note und Anklängen von Zimt und
Vanille; dezent geprägt von Eichenholz; angenehm wärmend

Nachklang: Schöner Nachhall mit sehr angenehmer, lang anhaltender Würzigkeit
von feinen Holz- und Gewürznoten

Alkoholgehalt: 41% vol.
Erhältlich für ca 250 €