Moskovskaya Cristall relauncht seinen Superior Vodka – Cristall – relaxed in silence over a full moon cycle

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Auf dem Bar Convent Berlin stellte Moskovskaya dem Fachpublikum aus Gastronomie und Fachhandel erstmals den neuen Superior Vodka Moskovskaya Cristall vor. Der Marktführer für russischen Premium-Vodka in Deutschland erzielt durch jahrzehntelange TV Werbung und dem massiven Event-sponsoring in den letzten zwei Jahren Topwerte in Bekanntheit und Sympathie.

Gastronomie im Fokus
Auf dieser Basis setzt jetzt der neue Moskovskaya Cristall speziell für Gastronomie und zuliefernden Handel auf. Die bereits im Markt befindliche 0,5L-Flasche wird um das für die Gastronomie wichtige Liter-Gebinde ergänzt. Über den Außendienst der TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH werden 2018 außerdem attraktive Vermarktungskonzepte für Club & Bars sowie den zuliefernden Handel angeboten.

Naturreiner Weizen und Silver-Polierverfahren
Als innovativer Markenartikler und Spezialist für alkoholische Getränke hat SIMEX Moskovskaya Cristall einem umfassenden Relaunch unterzogen: eine neue Flaschenform und Ausstattung ergän-zen das weltweit einmalige Herstellungsverfahren zu einem exklusiven Gesamterlebnis.

Als Rohstoff wird ausschließlich naturreiner Weizen verwendet. Nach sechsfacher Destillation wird Moskovskaya Cristall – der russischen Vodka-Tradition folgend – zunächst mehrfach durch Quarz-sand und Birkenholzkohle filtriert. Den entscheidenden, finalen geschmacklichen Schliff erhält Moskovskaya Cristall bei der abschließenden Politur durch Silber.

Eine Mondphase Ruhe
Auf der neuen Flasche wird ausgelobt: „Relaxed in silence over a full moon cycle“. Was es damit auf sich hat? Bevor der neue Cristall in Flaschen gefüllt wird und sich in das Nachtleben von Clubs & Bars stürzt, lässt man ihn noch eine volle Mondphase ruhen, um sich zu entspannen. Das Ergebnis im Glas: Ein perfektes Zusammenspiel von klarer Kühle und sanfter Milde, das ihm den neuen, Cristall-typischen Charakter verleiht.

Südkorea im Glas – Discomagazin sucht den JINRO-Trend-Drink 2018

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Die Welt blickt auf Südkorea. Grund sind die Olympischen Winterspiele, die im Februar in Pyeongchang stattfinden.Das DISCOMAGAZIN sucht jetzt – gemeinsam mit der TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH – Drinks die zu diesem EVENT und auch für den Sommer 2018 passen – natürlich auf Basis einer Koreanischen Zutat. Und zwar JINRO. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht!

Potenzielle  Teilnehmer  können per  Mail unter  „anmeldung@teamspirit.de“  mit  dem  Stichwort  „Drink  Jinro  2018“  Produktmuster anfordern, und erhalten  –  solange  der  Vorrat  reicht  –  zwei  Flaschen  Jinro  ohne Berechnung zum  Experimentieren.

Jinro gehört zur Getränke-Kategorie Soju, und ist eine Spirituose aus Reisdestillat – die durch Bambuskohle filtriert wird, um ihre Reinheit und Balance sowie den weichen, samtigen Geschmack zu erhalten. Die Spirituose ist klar, gut ausbalanciert und seidig. Aufgrund des weichen Geschmacks und niedrigen Alkoholgehalts is JINRO in Korea sowohl als Shot als auch als vielseitiges Mixgetränk sehr beliebt. JINRO 24 hat 24% vol., und kann sowohl als Shot, zum/im Bier oder in Longdrinks und Cocktails gemixt genossen werden.

cocktail 2Zur Aufgabe: Gesucht wird der Jinro Drink 2018. Die  übrigens weltgrößte (!)  Spirituose  fordert  die  Bartender  im  deutschen Nightlife  heraus.  Wer  kreiert  den  besten  Mixdrink?  Das  Rezept  sollte  aus  handelsüblichen  Zutaten  bestehen  und  schnell und  leicht  nachmixbar  sein, damit der  Drink  das  Zeug  zum  Topseller  auf  der  Getränkekarte  hat.  Ganz  wichtig:  Die südkoreanische Spirituose Jinro muss auf jeden Fall enthalten sein. Einsendeschluss  für  die  Rezepte  ist  der  20.  Januar  2018.

Die  besten  drei Rezepturen  werden  im  Thema  Sommerdrinks  in  der  Ausgabe  3/2018  in  disco-magazin veröffentlicht.

Der  Rechtsweg  ist  ausgeschlossen.  Teilnahmeberechtigt  sind  Macher und Mitarbeiter aus der deutschen Nachtgastronomie.

MSK by Moskovskaya launcht Moscow Mule

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Neue MSK-Premix-Variante in Kupferoptik

Mit MOSCOW MULE reiht sich nach zwei Longdrink-RTD‘s auf Lemon- und Maracuja-Basis nun ein topaktueller Trendcocktail in die erfolgreiche MSK by Moskovskaya Range ein. Die beiden abverkaufsstarken Varianten werden um den attraktiven MOSCOW MULE ergänzt, dessen Rezeptur eine leichte Ingwerschärfe mit erfrischender Limette in einer perfekten, verbrauchsfertigen Mischung zusammenbringt.

Neben hervorragend getestetem Geschmack, der der handgemixten Variante im Vergleich in nichts nachsteht, ist auch die dritte MSK-Variante frei von Zusatz- und Konservierungsstoffen. Angelehnt an den typischen „Moscow Mule“-Kupferbecher wird der Cocktail in attraktive und aufmerksamkeitsstarke Sleek-Dosen in Kupferoptik mit mattem Finish abgefüllt.

2018 wird der Artikel fester Bestandteil der umfangreichen Moskovskaya & MSK Festival Kampagne, die reichweitenstarke Werbe- und Probierkontakte im emotionalen Umfeld zur Einführung liefert und so Erst- und Wiederkäufe am POS generiert.

Alkoholgehalt: 10% vol., kein MHD

UVP: 2,49 €

Lieferbar ab Februar 2018 über Diversa Spezialitäten GmbH

Rike Saridakis macht die beste Riemerschmid Homemade Lemonade

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Die Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup 2017 stehen fest. Frauenpower beim Finale des Riemerschmid Null Promille Cup 2017. Rike Saridakis von Harry’s New York Bar in Frankfurt ist die stolze Siegerin. Mit ihrer Kreation „Señor Jen-gibre de la Mate“ gewann sie beim Finale in Köln im Belle Booze den ersten Platz, dotiert mit einer Siegprämie von 1.000 Euro.

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Pokalübergabe Thompson an Rike Saridakis

Saridakis setzte sich gegen neun männliche Teilnehmer bei dem Mixwettbewerb von Deutschlands größtem Siruphersteller durch. Riemerschmid war dieses Jahr als Förderer des alkoholfreien Genusses auf der Suche nach dem besten Rezept für eine „Homemade Lemonade“.

Die zweitbeste Limo steuerte Terence Lister vom Ona Mor, Köln bei und freute sich über 750 Euro. Platz 3 belegte Koko Mynn vom The Old Jacob aus Bonn mit 500 Euro. „Dieses Jahr ist es besonders aufgefallen,“ so Riemerschmid Brand Ambassador Thomas Magg, „dass die Finalisten extrem gut vorbereitet waren. Da wurde nicht adhoc performt. Man kann heute nur noch Wettbewerbe gewinnen, wenn man sich mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt hat, und nichts dem Zufall überlässt.“

Der Name Lemonade stammt von „lemon“, englisch für Zitrone. Früher verstand man darunter nichts anderes als Zitronensaft mit Wasser und Zucker. Doch die Zeiten haben sich gewaltig geändert. Heute sind Lemonades lecker, fruchtig und erfrischend. Was die Großmutter schon konnte, liegt wieder im Trend. Allerdings mit mehr Abwechslung im Glas. Und deshalb lautete das Motto des diesjährigen Null Promille Cup „Homemade Lemonade 2018“. Die zehn Finalisten lösten dies höchst kreativ. Ein Teil der Aufgabenstellung an die Barkeeper beinhaltete die Verwendung des Riemerschmid Barsirups „Rhabarber“ oder des Riemerschmid Fruchtsirups „Zitrone-Ingwer-Lemongrass“ in ihren Rezepten. Darüber hinaus kamen sehr trendige Zutaten, vor allem aus dem asiatischen Raum, ins Spiel.

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Jury Riemerschmid Null Promille Cup 2017

Dazu Jury-Mitglied Markus Bottler, Mitchells & Butlers Germany: „Für die Systemgastronomie wie unsere mehr als 40 ALEX-Betriebe in Deutschland bietet das Thema „Homemade Lemonade“ bereits seit Jahren erhebliche Vermarktungschancen. Die Gäste schätzen alternative, handgemachte alkoholfreie Angebote und für den Gastronomen ist die Marge interessant. Ein Wettbewerb, wie der Riemerschmid Null Promille Cup, gibt kreative Impulse in die Barszene, sich aktiv mit dem Thema alkoholfreier Cocktails auseinanderzusetzen.“ Das Teilnehmerfeld war wieder hochkarätig besetzt – von alten Hasen wie Enrico Wilhelm, der den Wettbewerb schon zweimal gewonnen hat, bis hin zu vielversprechenden Newcomern wie Terence Lister aus der Talentschmiede Ona Mor, die schon den Vorjahressieger stellte.

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Finalisten Riemerschmid Null Promille Cup 2017

Für den Wettbewerb hatten sich Barkeeper aus ganz Deutschland beworben; die Einsender der zehn besten Rezepte trafen sich nun in Köln zum großen Finale. Unter den wachsamen Augen der professionellen Jury, die aus dem Vorjahressieger und deutschem Meister Paul Thompson (Ona Mor), Alexander Thürer (FIZZZ-Magazin), Markus Bottler (Mitchell & Buttlers) und Tom Jakschas (Rubinrot), ebenfalls ein ehemaliger Gewinner, bestand, mixten sie ihren Kreationen live vor Ort. In die Bewertung flossen neben Aussehen, Geschmack, Präsentation und Zubereitung auch die Technik mit ein. Verwendet werden durften nur Zutaten, die im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sind.

 

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Sensorik-Test Riemerschmid Null Promille Cup 2017

Teil des Wettbewerbs war darüber hinaus ein Sensorik-Test, bei dem es galt, fünf verschiedene Riemerschmid-Sirupe zu definieren. Dem Ergebnis nach bewiesen die Finalisten hier ein gutes Näschen. Den dritten Teil bildete das klassische Mixen nach einem Warenkorb – auch bei dieser Disziplin ließ sich eine Steigerung der Qualität beobachten, bezogen auf die vollendeten Performances und Rezepturen.

„Wir bewegen uns inzwischen auf einem hohen Niveau, was die Rezepturen, Performances und Zutaten angeht“, beobachtete Tim Nentwig, Marketingdirektor bei Diversa. „Außerdem freut uns der Mix aus Experten und Rookies, sowie die Motivation der Teilnehmer für das Thema „Homemade Lemonade“, die, wie der Wettbewerb gezeigt hat, nicht immer süß sein müssen“.

Neben den drei Gewinnern hatten sich Dirk Willmer, Käpt’ns Lounge (Heiligenhafen), Enrico Wilhelm, Nikkei 9 Bar (Hamburg), Jan-Philipp Leysaht, Pearly Gates (Frankfurt), Kai Stephan Pinn, Dietrich’s (Lübeck), Rastin Mahrou, Riva Bar (Düsseldorf), Robert-Benjamin Lorenz, greenHouse (Glienicke/Nordbahn) und Tim Allgaier, Kasette (Düsseldorf) für das Finale qualifiziert.

Nach der Siegerehrung folgte noch eine kleine Bartour durch Köln, mit Stationen im Ona Mor von Alessandro Romano sowie dem Little Link von Stephan Hinz.

Die Rezepturen der Siegerdrinks 2017

1Platz-SenorJenGibre-Rike-SaridakisPlatz 1
„Señor Jen-gibre de la Mate“
Von Rike Saridakis, Harry’s New York Bar (Frankfurt)

4 cl Riemerschmid Zitrone-Ingwer-Lemongrass Frucht-Sirup
6 Himbeeren
½ frisches Eiweiß
½ Limette, gepresst

2Platz-When-Im-young-Terence-ListerPlatz 2
“When I was Young”
Terence Lister, Ona Mor (Köln)

2,5 cl Riemerschmid Rhabarber Bar-Sirup
2,5 cl frischer Zitronensaft
0,5 cl Dattelessig
4,5 cl Pink Guavensaft
Salbeiblätter

3Platz-Tom-Yum-Cooler-Koko-MynnPlatz 3
“Tom-Yum Cooler”
Koko Mynn, The Old Jacob (Bonn)

3cl Riemerschmid Zitrone-Ingwer-Lemongrass Frucht-Sirup
3cl Tamarindenwasser
2 Dash Fischsauce
1 Vogelaugenchilli
15cl carbonisiertes Kokoswasser

Die Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup seit 2000:

Robin Weiss – Saarlouis (2000); Enrico Wilhelm – Hamburg (2001); Mauro Mahjoub – München (2002); Dagmar Hoffmann – München (2003); Torsten Spuhn – Erfurt (2007); Tom Jakschas – Köln (2008); Enrico Wilhelm – Hamburg (2009); Jan Schäfer – München (2009); René Förster – Dresden (2011); Niko Pavlidis – Dresden (2012); Florian Zweng – Pfronten (2013/14); Steffi May – Frankfurt/Main (2015); Paul Thompson – Köln (2016); Rike Saridakis – Frankfurt/Main (2017)

MOSKOVSKAYA feiert Jahresabschluss in Veltins Arena

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Martin Garrix @ WORLDCLUBDOME krönt Abschluss der Moskovskaya Festivalsaison

Im Rahmen der ausverkauften World Club Dome Winter Edition mit No 1* DJ Martin Garrix (aktuell auf Platz 1 der DJ MAG Top100) wurde am 11. November in der Moskovskaya VIP Loge der Veltins Arena auf Schalke mit Blick auf fast 40.000 feiernde EDM-Fans auf die erfolgreiche Festivalsaison 2017 angestoßen. Gleichzeitig nutzten Markeneigner Simex und Distributeur Diversa/Team Spirit die Gelegenheit, einen Ausblick auf 2018 zu geben: Neben einer Ausweitung des Festivalengagements steht der Launch einer dritten Trendvariante in der MSK Vodka-Mix Range Anfang des nächsten Jahres an.

Positiver Rückblick auf Relaunch & Festivals 2017

Die Premium Vodka Marke hat in 2017 die wichtigsten deutschen Festivals im Vodka-affinen Genre der Electronic Dance Music durch massive Präsenz von Produkt und Marke geprägt. Neben umfangreichem Einsatz von Promotion-Teams im Rahmen des mobilen „Moskovskaya Police Patrol“ Konzepts wurden bei über 15 großen Festivals aufwändige Promotion Module mit emotionalen und auffälligen Markeninszenierungen eingesetzt.

Moskovskaya Neue Ausstattung (NXPowerLite)  Moskovskaya Festival Team

Samplings, der flächendeckenden Verkauf von Vodka Moskovskaya sowie den zwei MSK- Premix Varianten Lemon und Maracuja sowie die digitale Verlängerung haben in der Saison über 100 Millionen Kontakte in der Zielgruppe realisiert.

Ob World Club Dome, Parookaville, Echelon oder Kiesgrube: Die Festivalbesucher auf den Großveranstaltungen waren begeistert von den kreativen Markenaktivierungen und erzeugten selbst massenhaft Inhalte, die sie in sozialen Medien wie z.B. Instagram und Facebook teilten.

MSK Premixes haben Erwartungen von Veranstaltern und Caterern übertroffen

Der Veranstalter BigCityBeats ist wiederum von der Akzeptanz der Besucher und dementsprechend von den hohen Absätzen begeistert:„ Am Anfang waren wir lediglich auf der Suche nach einem Vodka-Getränk, das für die gleiche Premiumqualität steht wie unsere Veranstaltung. Das war uns wichtig. Wenn ich heute unsere Besucher mit einer Dose MSK in der Hand tanzend in der Pool-Session sehe, dann weiß ich, dass wir den richtigen Partner gefunden haben. Moskovskaya und MSK reihen sich nahtlos in den Lifestyle unserer BigCityBeats Community ein und haben sich deshalb auch zu einem Absatzgarant auf unseren Events entwickelt.“, so Bernd Breiter, geschäftsführender Gesellschafter von BigCityBeats.

Top-Geschmack und nur natürliche Inhaltsstoffe – für Vodka und RTD

Vodka Moskovskaya

Moskovskaya ist nicht nur bekannt und vorverkauft, sondern auch in der Qualität erste Wahl. Hergestellt mit ausschließlich naturreinem Weizen, Wasser aus einer artesischen Quelle und natürlich filtriert.

MSK by Moskovskaya

Die Premixe von MSK by Moskovskaya bieten ebenfalls nur beste Qualität; sie werden ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe und ohne künstliche Aromen hergestellt, tragen keine E-Nummern und sind vegan. Das trifft den Geist der Zeit.

Neue Ausstattung von Moskovskaya Vodka

Einen wichtigen Einfluss auf den Erfolg in 2017 hatte auch die Einführung der neuen Ausstattung, die jetzt national erhältlich ist. Das klassisch-elegante Design überzeugt mit einer markanten Schulterpartie, einem puristischen, geteilten Etikett sowie mit verschiedenen haptischen Elementen und Prägungen. Die neue Flasche liegt gut in der Hand, ist eindeutig wiedererkennbar und bei Stammverwendern sowie auch in der erweiterten Vodka- Zielgruppe vor Einführung top getestet worden.

Moskovskaya Airstreamer (NXPowerLite)

Ausblick 2018

Moskovskaya wird die Konsumenten-Aktivierungen in 2018 weiter ausbauen und intensivieren. Jürgen Gockel, Geschäftsführer Simex: „Wir sind überzeugt, dass die Kombination aus Gastronomie, Events, Livemarketing und Social Media das richtige Rezept für Moskovskaya ist. Unsere Partner in der Gastronomie und im Eventgeschäft profitieren von der hohen Markenbekanntheit und der Qualitätswahrnehmung, und können sich auf unseren Support hinsichtlich eines starken Aktionsprogramms in 2018 verlassen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr.“

Moskovskaya @ WCD Winter Edition (NXPowerLite)

 

Riemerschmid Null Promille Cup – Finalisten stehen fest!

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Es ist soweit! 10 Barkeeper/innen bereiten sich auf das Riemerschmid Null Promille Cup-Finale vor. Darunter Experten und Newcomer. Ein spannender Mix.

Riemerschmid, seit Jahren mit dem Mixwettbewerb „Null Promille Cup“ ein großer Förderer des alkoholfreien Genusses in der Bar, sucht in diesem Jahr prickelnde Rezeptideen für die „Homemade Lemonade 2018“. Sie sollen fruchtig, fancy und lecker sein. Also mehr Abwechslung bieten, was auch unter anderem durch die Verwendung von neuartigen Sirupen möglich ist. Der Kreativität und Interpretation sind keine Grenzen gesetzt. Der Name Lemonade stammt von „lemon“, englisch für Zitrone. Früher verstand man darunter nichts anderes als Zitronensaft mit Wasser und Zucker. Doch die Zeiten haben sich gewaltig geändert. Heute sind Limonaden lecker, fruchtig und erfrischend. Was die Großmutter schon konnte, liegt wieder im Trend. Allerdings mit mehr Abwechslung im Glas. Teilnehmen konnten alle professionellen Barkeeper, die in einem gastronomischen Betrieb in Deutschland arbeiten.

npc2017_visualGesucht wird die Rezeptur für eine alkoholfreie Limonade aus maximal fünf Zutaten. Dabei muss entweder der Riemerschmid Barsirup „Rhabarber“ oder der Riemerschmid Fruchtsirup „Zitrone-Ingwer-Lemongrass“ verwendet werden. Eis und Garnitur werden nicht als Zutat gewertet. Inhaltsstoffe, die vor Ort in 15 Minuten aus haushaltsüblichen Zutaten hergestellt werden können, sind erlaubt. Bitters dürfen nicht verwendet werden.

Das Finale findet am 28. November 2017 in der Belle Booze in Köln statt. Im ersten Durchgang werden die eingesandten Rezepturen von den Bewerbern gemixt und von der Jury bewertet. In einem zweiten Durchgang müssen die Finalisten dann anhand einer neuen Aufgabe ihre Kreativität, Spontanität und Flexibilität unter Beweis stellen. Attraktive Geldpreise winken, wobei es fast noch interessanter ist den Cup in seinen Lebenslauf schreiben zu können wie schon Top-Barkeeper Jahrzehnte zuvor.

Deshalb zunächst ein Blick auf mehr als 15 Jahre zurück. Die Entwicklung des Alkoholfreien Mixwettbewerbs von Riemerschmid kann man fast als viral bezeichnen. Franz Brandl war Geburtshelfer und begleitete die Erdinger Marke Riemerschmid über viele Jahre.

Im Jahr 2000 brachte der erste Bartender den Sieg nach Saarlouis; Robin Weiss. Hamburg konterte 2001, als der junge Enrico Wilhlem zum ersten Mal zuschlug. Darauf folgten zwei Jahre in denen München mit Mauro Mahjoub und Dagmar Hoffmann in Folge gewann. Thorsten Spuhn brachte dann den Pokoal ins moderne Erfurt, Tom Jakschas nach Kölle, bis 2009 sich Wilhelm als Champion zurückmeldete. Er machte den 1. Platz LIMONADE, während Jan Schaefer für München den 1. Platz COCKTAIL machte.

Das war dann wohl genug – die Dresdner-Bar-Community wollte dies wahrscheinlich nicht auf sich sitzen lassen und befand, dass es an der Zeit wäre, zwei Wettbewerbe in Folge zu siegen, um endlich ein Zeichen zu setzen. René Förster machte den Anfang, bevor er sich dem braunen Gold verschrieb, und Niko Pavlidis steckte sich dann schließlich den letzten Sieg in die „Taschen“. Nach Dresden überraschte dann der Newcomer Florian Zweng aus Pfronten als 2014 erstmals das Motto „Cooler“ ausgeschrieben wurde. 2015 kam der Pokal endlich wieder in weibliche Hände, Steffi May aus dem Roomers Frankfurt übernahm den Wanderpokal, den sie 2016 an Paul Thompson nach Köln übergab.

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Paul Thompson 2016

 

Übersicht der Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup im Jahresverlauf:

Robin Weiss, Saarlouis (2000)
Enrico Wilhelm – Hamburg (2001)
Mauro Mahjoub – München (2002)
Dagmar Hoffmann – München 2003)
Torsten Spuhn – Erfurt (2007)
Tom Jakschas – Köln (2008)
Enrico Wilhelm – Hamburg – (2009 – Kategorie: Limonade)
Jan Schäfer – München (2009 – Kategorie: Cocktail)
René Förster – Dresden (2011)
Niko Pavlidis – Dresden (2012)
Florian Zweng – Pfronten (2013/14)
Steffi May – Frankfurt/Main (2015)
Paul Thompson – Köln (2016)

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Enrico Wilhelm 2009

 

Die Hot List der Finalisten 2017:

Tim Allgaier, Kasette (Düsseldorf)
Kai Stephan Pinn, Dietrich’s (Lübeck)
Jan-Philipp Leysaht, Pearly Gates (Frankfurt)
Terence Lister, Ona Mor (Köln)
Koko Mynn, The Old Jacob (Bonn)
Robert-Benjamin Lorenz, greenHouse (Glienicke/Nordbahn)
Rastin Mahrou, Riva Bar (Düsseldorf)
Rike Saridakis, Harry’s New York Bar (Frankfurt)
Enrico Wilhelm, Nikkei 9 Bar (Hamburg)
Dirk Willmer, Käpt’ns Lounge (Heiligenhafen)

 

Die spannende Frage auch dieses Jahr; holt Enrico Wilhelm den Pokal zum dritten Mal?? Oder einer der Rookies wie Koko Mynn aus dem Old Jacob in Bonn, für das der erste Mixwettbewerb ist? Traditionell treffen sich jedes Jahr interessante Newcomer und alte Hasen im Wettbewerb. Und die neuen Bartender haben den erfahrenen Kollegen durchaus bereits mehrfach im Finale gezeigt, dass Kreativität und Engagement punkten.

Enrico Wilhelm aus der Nikkei 9 Bar im Vier Jahreszeiten Hamburg sagt dazu: „Limonaden laufen bei uns seit Jahren sehr gut, auch im angeschlossenen Restaurantbetrieb. Der Null Promille Cup ist ein renommierter und hochkarätiger Wettbewerb, bei dem ich das erste Mal schon vor über 15 Jahren teilgenommen habe. Das Thema hat mich so gereizt, dass ich jetzt – seit Jahren – wieder an einer Competition teilnehme.“ Experten wie Wilhelm mit über 25 Jahren Barerfahrung im Finale zu treffen, bietet jungen Barkeeper im Wettbewerb Inspiration und zusätzlichen Anreiz.

Auch Newcomer Koko Mynn, der Finalist aus dem Old Jacob in Bonn ist gespannt: „Ich freue mich über die Möglichkeit, einen Teil meiner Herkunft präsentieren zu dürfen, denn Thailand besteht nicht nur aus Kokosmilch. Ich werde euch in eine Welt voller geheimnisvoller Aromen entführen!”

Koko Mynn, The Old Jacob

Koko Mynn, The Old Jacob

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Wir freuen uns!

 

LOUIS XIII präsentiert in 100 Jahren den neuen Song von Pharrell Williams

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LOUIS XIII lüftet nach dem legendären 100 Years-Filmkonzept das nächste, große künstlerische Geheimnis und veröffentlicht, in Kooperation mit dem Ausnahmekünstler Pharrell Williams, den offiziellen Termin für die Uraufführung des Songs “100 Years”.

Im Jahr 2117, in genau 100 Jahren, wird – The Song We’ll Only Hear If We Care – erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Die musikalische Komposition ist in ihrer Art und Umsetzung absolut avantgardistisch und einzigartig. Der Song ist ein kreativer Ausdruck für grundlegende Themen, mit welchen wir Menschen uns heute und auch in Zukunft auseinandersetzen müssen. Es geht um die Beziehung zwischen Mensch, Natur und dem Faktor Zeit sowie unserem Einfluss auf die Umwelt.

Jede von Künstlerhand gefertigte Flasche LOUIS XIII repräsentiert die Arbeit von mehreren Generationen begabter Kellermeister und ist der perfekte Ausdruck dessen, was entsteht, wenn Menschen 100 Jahre im Voraus für die Zukunft planen und handeln.

Ein Sinnbild für Hoffnung, die aus Handeln entsteht

Pharrell’s exklusiver Track wurde auf einem Tonträger verewigt, der dank einer speziellen Technik aus der kalkhaltigen Erde der Cognac-Region hergestellt wurde. Aufbewahrt wird er in den Kellern von Louis XIII in einem Safe, welcher von der Sicherheitsfirma Fichet-Bauche entworfen wurde und sich nur dann wieder öffnen lässt, wenn er vollständig von Wasser bedeckt wird. Sollte, wie von renommierten Experten prognostiziert, der Meeresspiegel aufgrund des Klimawandels und des heutigen Umgangs der Menschen mit der Umwelt steigen, so werden weite Teile unserer Erde in Zukunft vollständig überflutet sein. Damit dieses Musikstück in 100 Jahren so vielen Menschen wie möglich vorgespielt werden kann, sind wir heute gefordert, die Ursachen und Auswirkungen der globalen Erderwärmung nachhaltig zu bekämpfen.

“100 Years” by Pharrell Williams will be out in 2117, but only #Ifwecare

“Ich finde es ganz großartig, dass man bei LOUIS XIII in Jahrhunderten denkt und plant”, sagt Pharrell Williams. “Das sollten wir auch für unseren Planeten tun. Wir alle haben doch dasselbe Interesse daran, unsere Natur auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Jede Flasche Louis XIII ist ein höchstpersönliches Vermächtnis und das Lebenswerk von vielen Generationen begabter Männer und Frauen. Es geht um unser Vermächtnis und darum, unseren Nächsten etwas Gutes zu hinterlassen und an sie weiterzugeben.“ Pharrell unterstützt seit vielen Jahren leidenschaftlich den Umweltschutz und die Forschung, welchen Einfluss der Mensch auf den Klimawandel hat.

“100 Years” – The Song We’ll Only Hear If We Care – wurde am 13. November in Shanghai von Pharrell Williams als einmalige und exklusive Preview Performance präsentiert. Das handverlesene Publikum im Rahmen einer privaten Feier in Shanghai umfasste 100 Gäste, die in den Genuss kamen, Pharrells Song zum ersten und letzten Mal zu hören, bevor der Tonträger im Safe eingeschlossen wurde. Selbstverständlich waren jegliche Aufnahmen und Mitschnitte untersagt und so bleibt der Song für diese 100 Menschen eine Erfahrung, die sie nur einmal in ihrem Leben machen konnten und für den Rest der Menschheit ein großes Geheimnis, das erst in 100 Jahren gelüftet wird. LOUIS XIII und Pharrell Williams waren für die anwesenden Gäste eine großartige Inspiration, sich zukünftig noch mehr für den Umweltschutz und gegen “global warming” einzusetzen.

Im Anschluss an das einmalige Spezial-Event in Shanghai, wird es eine LOUIS XIII-Tour rund um die Welt geben, wo in den größten Städten und auf allen Kontinenten im Rahmen von Wohltätigkeitsveranstaltungen für mehr Aufmerksamkeit für das Thema der globalen Erwärmung sowie um finanzielle Unterstützung für Umweltorganisationen geworben wird. Damit wird LOUIS XIII auf direkte Weise die Organisationen unterstützen, die das globale Problem auf ein lokales Aktionslevel bringen. Think global – act local und aus Handeln entsteht wieder Hoffnung.

“Wir sind unglaublich stolz auf dieses innovative Projekt,” sagt Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII. “Die Natur und der Faktor Zeit stehen für uns seit Jahrhunderten im absoluten Mittelpunkt unseres Schaffens. Wenn die Umwelt instabil wird, ist es nicht einmal mehr dem besten Kellermeister der Welt möglich, einen Louis XIII zu komponieren, da ihm die Rohstoffe als Grundlage für die unzähligen Eaux-de-Vie unseres Jahrhundert-Cognacs fehlen. Die globale Erwärmung ist eines der wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts; mit unserem Projekt 100 Years – The Song We’ll Only Hear If We Care – hoffen wir, dass wir so viele Menschen wie möglich dafür begeistern können, sich aktiv für die Zukunft unseres Planeten einzusetzen.”

Im Jahr 2015 ging LOUIS XIII bereits eine Kooperation mit dem Schauspieler John Malkovich ein, der nicht nur für sein Acting, sondern auch als kreativer Visionär bekannt ist. Mit ihm entstand das Projekt “100 Years: The Movie You Will Never See,” ein außergewöhnliches wie provokantes Film-Kunstwerk, das sich mit den philosophischen Fragen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Daseins beschäftigt.

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ÜBER PHARRELL WILLIAMS

“Wir wollen Menschen mit Ideen und Emotionen inspirieren. Deshalb war auch die Arbeit mit Pharrell Williams eine wahre Bereicherung für das Projekt. Es passte einfach,” sagt Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII. “Er zählt nicht nur zu den kreativsten Ausnahmetalenten der Musikbranche, sondern ist vor allem bereits in der jüngeren Generation als leidenschaftlicher Botschafter für Umweltschutz und den Kampf gegen den Klimawandel bekannt.” Pharrell Williams ist ein großartiger Visionär, Musiker und Produzent. Der Amerikaner singt, schreibt und produziert für sich und andere Künstler Welthits und ist als Filmproduzent erfolgreich. Er wurde bereits mit zehn Grammy Awards ausgezeichnet und war zweimal für die Academy Awards nominiert. Als “Umwelt Anwalt” setzt sich Pharrell seit vielen Jahren für den Kampf gegen Klimawandel ein und wird nicht müde, die Menschen dazu aufzufordern, ihren eigenen Teil zur Bekämpfung der globalen Erwärmung dazu zu tun.

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ÜBER LOUIS XIII COGNAC

LOUIS XIII wurde erstmals im Jahr 1874 von Paul Emile Rémy Martin kreiert und ist das pure Ergebnis aus menschlicher Genialität und natürlicher Perfektion: unzählige Generationen von Kellermeistern mit Leidenschaft und dem Sinn für Handwerk auf allerhöchstem Niveau – für immer eng verbunden mit der Natur und dem einzigartigen Cognac-Terroir, das Jahr für Jahr die allerbesten Trauben zur Herstellung unserer Eaux-de-Vie hervorbringt. Im Zentrum unseres Schaffens steht Mutter Natur: steht sie nicht im Gleichgewicht und geht es ihr nicht gut, dann sind wir nicht in der Lage, perfekte Trauben zu ernten, zu destillieren und aus den besten 1.200 Eaux-de-Vie der letzten 100 Jahre den spektakulären Blend für Louis XIII herzustellen. Ganz so, wie es nach Paul Emile Rémy Martin auch seine großartigen Nachfolger, André Giraud, Georges Clot und Pierrette Trichet getan haben. Der heutige Kellermeister heißt Baptiste Loiseau und hat die ehrenvolle Aufgabe und Verantwortung, mit der Auswahl und Pflege der besten gereiften wie auch neuen Eaux-de-Vie zu garantieren, dass auch zukünftige Generationen in den wunderbaren Genuss von Louis XIII kommen.

Das Terroir der Grande Champagne ist ein ganz wunderbares Geschenk für LOUIS XIII. Der Boden, die Rebstöcke und das traditionelle Handwerk der Menschen vor Ort – vereint in jeder Flasche Louis XIII, ein Sinnbild dessen, was Mensch und Natur erschaffen können und ein genussvolles Vermächtnis der Kellermeister für zukünftige Generationen. Seit Louis XIII erstmals anlässlich der Weltausstellung in Paris im Jahre 1874 vorgestellt wurde, war er ein gern gesehener Gast in den Königshäusern Europas. Heute ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns aktiv mit dem Thema Umweltschutz auseinandersetzen und es zu einem der wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auserkoren haben. Bei Louis XIII wurde traditionell im Jetzt gehandelt, um damit für die nächsten 100 Jahre die Zukunft zu planen. Die Kellermeister mussten immer schon die besten Eaux-de-Vie für ihre Nachfolger zur Seite legen, damit diese oder auch erst die nächsten nach ihnen in der Lage waren, daraus den geheimen Blend für einen Louis XIII herzustellen. In Fortführung dieser Marken-DNA und als logische Konsequenz unserer Tradition setzen wir uns als Unternehmen aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz ein. Wir sehen eine gesunde Natur nicht als unser Recht an – sondern als unsere höchste Pflicht!

Die Remy Cointreau Gruppe, inklusive LOUIS XIII, beschäftigt sich seit Langem mit dem Anstieg der globalen Erwärmung. Vor vierzehn Jahren trat sie der Umweltorganisation “Global Compact” bei, welche von den United Nations geleitet wird und ist seit 2014 auch ein aktives Mitglied der U.N.’s Elite-Organisation “Global Compact Advanced”. Mit seinem internationalen Engagement möchte die Unternehmensgruppe bis 2020 im Rahmen des Corporate Social Responsibility (CSR) Programms und den U.N. Richtlinien aktiv zur Erreichung von Zielen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Der Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel wird zu einem der Hauptthemen im 2020-Programm mit klaren Vorgaben in Sachen Treibhausgas- und CO2-Ausstoß. Konkret heißt das ein Nachhaltigkeitsprogramm im Weinbau, Vorgaben für Energieeffizienz, umweltfreundliche Verpackungen und eine verbesserte Ökobilanz beim Transport.

“Als ein Unternehmen, das mit Naturprodukten arbeitet, ist es unsere Pflicht, die Welt für uns und auch folgende Generationen zu erhalten”, erklärt Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII. “Uns ist schon klar, dass nicht eine einzige Marke oder ein einziger Mensch die globale Erwärmung aufhalten kann – aber, wenn wir viele sind, wenn wir uns weltweit zusammentun und gemeinsam für die eine Sache kämpfen, dann kann es gelingen! Gemeinsam ist man immer stärker und kann Dinge bewegen. Es geht nicht um eine Stadt, oder ein bestimmtes Land, sondern um unseren gesamten Planeten, auf dem wir alle gut und gerne leben wollen. Deshalb geht es uns auch nicht nur darum, hier in Cognac etwas für die Umwelt zu tun, sondern unsere Vision für alle in die ganze Welt hinauszutragen.”

Mehr Informationen unter www.louisxiii-cognac.com

Please Drink Responsibly.

Alkohol oder keiner?

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Alkohol oder keiner? Die Diskussion wurde in den letzten Jahren durch den „BIERFALL“ angetrieben, hier ein kurzer Rückblick. Die Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch hat den großen Brauereien Etikettenschwindel bei alkoholfreiem Bier vorgeworfen. Dieses sei in den allermeisten Fällen gar nicht alkoholfrei, sondern enthalte lediglich weniger Alkohol, erklärte Foodwatch. Kritik übte die Organisation unter anderem an einer speziellen Marke, deren „alkoholfreies Bier“ tatsächlich 0,45 Volumenprozent Alkohol enthalte. „Wo alkoholfrei draufsteht, darf auch kein Alkohol drin sein“, erklärte der Oliver Huizinga von Foodwatch. (Quelle: welt.de)

Grundsätzlich ist zu sagen, dass alltägliche und auch häufig durch Kinder konsumierte Lebensmittel Alkohol enthalten können; wie z. Konfitüre, Weingummi, Vanille-Aroma, Traubenschokolade, Fruchtkuchen, Kefir, naturtrübe Obstsäfte, Obst- und Weinessig und Marzipan.

Wie bei fast allem im Leben ist aber die MENGE ausschlaggebend,

Es gibt 3 Fragen aus unserer Sicht:

Wie kommt der Alkohol in Lebensmittel?

Ab wann muss Alkohol vom Hersteller deklariert werden?

Was ist gesundheitlich unbedenklich, was nicht?

Zunächst ist festzuhalten, dass Alkohol nicht nur durch gewollte Zugabe entsteht, sondern zum Beispiel auch durch Gärung. Beispiel Obst: Der natürliche Gärungsprozess sorgt für die Bildung von Alkohol. Je reifer die Frucht, desto mehr Alkohol. Deshalb: Angebrochene Behältnisse mit Fruchtsaft und ähnlichen Getränken immer nur gekühlt lagern und innerhalb weniger Tage verbrauchen! Einmal geöffnet können über die Luft Hefen in das Lebensmittel gelangen. Diese beginnen dann schnell, den vorhandenen Zucker zu Alkohol zu vergären.

Wie Fruchtsäfte weisen auch Smoothies Fruchtgehalte von 100 % auf. Allerdings lassen sich bei den genannten Produkten Spuren von Alkohol nicht ganz vermeiden. So befinden sich oft bereits auf den frischen Früchten alkoholproduzierende Mikroorganismen wie Hefepilze, die vor oder während der Verarbeitung der Früchte zu geringen Mengen an Alkohol führen können. Da Fruchtsaft außer einer eventuellen Klärung üblicherweise keine weitere Behandlung erfährt, werden diese Alkoholspuren beim weiteren Herstellungsprozess nicht entfernt. Nach den Leitsätzen für Fruchtsäfte, welche den guten Handelsbrauch und die Verkehrsauffassung beschreiben, wird ein Alkoholgehalt von 3 Gramm pro Liter, entsprechend 0,38 %vol toleriert. Eine Ausnahme bildet Traubensaft: da es sich bei Trauben um besonders gärfähige Früchte handelt, ist für diese Saftart in der EU-Verordnung ein Höchstwert von 1 %vol festgelegt.

In Untersuchungen des CVUA Stuttgart wurde bestätigt, dass die genannten Gehalte nicht überschritten werden. So wurden 43 Fruchtsäfte, darunter 15 Apfelsäfte, 5 Orangensäfte, 2 Grapefruitsäfte, 4 Traubensäfte, 12 Mehrfruchtsäfte, sowie 20 Fruchtnektare (u.a. Sauerkirsch-, Johannisbeer-, Maracuja- und Mehrfruchtnektare mit Fruchtgehalten zwischen 25 % und 50 %) und 6 „Smoothies“ untersucht. Die Alkoholgehalte lagen zwischen nicht nachweisbar (kleiner als 0,01 % vol.) und 0,3 % vol. mit einem Mittelwert von 0,05 %vol. Der höchste Wert wurde mit 0,3 % vol. in einem roten Traubensaft gemessen.

Auch für Säfte, die aus Gemüse hergestellt werden, existieren eigene Leitsätze. Hiernach sind in diesen Erzeugnissen – wie bei den Fruchtsäften auch – maximal 0,38 % vol. Alkohol zulässig. Eine Ausnahme bilden milchsauer vergorene Sauerkrautsäfte. Diese dürfen mehr Alkohol enthalten, ein Grenzwert ist in den Leitsätzen nicht genannt. Jedoch ist die Menge an Alkohol, die entstehen kann, durch den geringen Zuckergehalt begrenzt. Andere milchsauer vergorene Gemüsesäfte dürfen dagegen nur die o.g. 0,38 % vol. Alkohol enthalten.

Bei Kefir als Milchhaltiges Getränk kann der Alkohol bei der Fermentierung gebildet werden, bei der Buttermilch ist ein Eintrag von Ethanol über die Aromen (wie z.B. Erdbeeraroma) denkbar.

Marmeladen und Konfitüren: Bei diesen Lebensmitteln ist zu erwähnen, dass der Gehalt an Alkohol nicht deklariert werden muss. Die Angabe ist nur bei Getränken ab einem Alkoholgehalt von 1,2 % vol. erforderlich.

Maximale Alkoholgehalte nach den jeweiligen Rechtsnormen und Leitsätzen:

• alkoholfreier Wein: 0,5 %vol.

• alkoholfreie Erfrischungsgetränke: 0,25 %vol.

• Fruchtsäfte: 0,38 % vol.; Ausnahme: Traubensaft: 1,0 %vol.

• Gemüsesäfte: 0,38 % vol.; Ausnahme: milchsauer vergorener Sauerkrautsaft: mehr als 0,38 %vol.

 

FOCUS ONLINE zum Thema:…die Frage, wie gefährlich der Alkohol in diesen Lebensmitteln ist: „Der Alkoholgehalt führt zu keiner nachgewiesenen Gefährdung von Kindern, Schwangeren, Alkoholkranken oder Autofahrern. Dafür sind die Mengen zu gering“, sagt Falk Kiefer, leitender Oberarzt der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin des Zentralinstituts für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim. „Aus psychologischer Sicht sollten trockene Alkoholiker allerdings auf alkoholfreies Bier, Malzbier oder Malztrunk verzichten.“ Da Geschmack und Aussehen an alkoholhaltiges Bier erinnern, könnten diese Getränke Betroffene dazu verleiten, wieder in alte Gewohnheiten zurückzufallen. Auch Kinder sollten sich besser nicht an den Geschmack von Bier gewöhnen.

Übrigens: Auch der Körper produziert durch Stoffwechselvorgänge Alkohol – der natürliche Blutalkoholspiegel des Menschen liegt bei etwa 0,03 Promille..

Quelle: http://www.focus.de/gesundheit/ernaehrung/gesundessen/tid-21566/alkohol-wie-riskant-ist-natuerlicher-alkohol-in-lebensmitteln_aid_605517.html

Griechen im Golvet / Mittwoch 11.10.

Von | Bar | Keine Kommentare

Die Barwoche zum Bar Convent Berlin klingt Mittwoch am 11. Oktober abends aus. Aus diesem Grund hat sich die Mannschaft von TeamSpirit im Golvet angemeldet, und lädt zum Ausklang unter dem Motto „BEE see BEE – the official UNOFFICIAL closing Party powered by METAXA“ ein.


Barchef Andreas Andricopoulus (auch bekannt als „der Grieche“) mixt gemeinsam mit seinem Gast, Aris Chatziantoniou , (Athen) Cocktails auf höchstem Niveau, und der Resident DJ Schiela sorgt für Entertainment.

Die Cocktails der Sonderkarte sind zu attraktiven Preisen erhältlich – friendly supported by TeamSpirit Internationale Markengetränke. Wir freuen uns auf Sie!

Golvet, Potsdamer Straße 58, 10785 Berlin

22:00 bis 02:00 Uhr.
Eintritt frei – nur solange der Platz reicht

Aris Chatziantoniou

Willkommen zum Bar-Abend im Waldorf Astoria am 10.10.

Von | Bar | Keine Kommentare

Auf dem Bar Convent Berlin trifft sich im Oktober die Barwelt Europa’s. Aber auch abseits der Fachmesse, deren Tickets seit dieser Woche restlos ausverkauft sind, gibt es für Barliebhaber einiges zu erleben.

Das Team der LANG BAR im 5-Sternehaus Waldorf Astoria hat zum BCB eine Sonderkarte mit einzigartigen Signature-Drinks zusammengestellt, die alle aus der Hand des Barteams von Willi Bittorf und Steven Lasner stammen. An diesem Abend finden keine Guestbartendings statt, es soll vor allem kommunikativ und natürlich auch unterhaltsam sein. Die Cocktails der Sonderkarte sind zu attraktiven Preisen erhältlich – friendly supported by TeamSpirit Internationale Markengetränke.

Eintritt frei – nur solange der Platz reicht

Die Band GOLD untermalt das Barevent der LANG-Bar stilvoll und dezent mit einer ausgewählten Mischung aus POP, SOUL und JAZZ.  Susanne Gmelch: Gesang, Björn Frank: Saxophon, Sebastian Bertram: Klavier

Susanne Gmelch ist das GOLDkehlchen. Sie ist Profisängerin, performte u.a. mit Roger Cicero und seiner Big Band, bei den Jazzopen u.a. neben Joss Stone und Solomon Burke und blickt mittlerweile auf über 300 Auftritte im In- und Ausland zurück.

Foto: Ivo Kljuce