Riemerschmid Null Promille Cup 2015

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Mit dem „Riemerschmid Null Promille Cup 2015“ ruft Riemerschmid erneut alle professionellen Barkeeper in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, ihre Kreativität unter Beweis zu stellen.

Zunächst ein Blick 15 Jahre zurück. Die Entwicklung des Alkoholfreien Mixwettbewerbs von Riemerschmid kann man fast als viral bezeichnen. Franz Brandl war Geburtshelfer und begleitete die Erdinger Marke Riemerschmid über viele Jahre. Im Jahr 2000 brachte der erste Bartender den Sieg nach Saarlouis; Robin Weiss. Hamburg konterte 2001, als der junge Enrico Wilhlem zum ersten Mal zuschlug. Darauf folgten zwei Jahre in denen München mit Mauro Mahjoub und Dagmar Hoffmann in Folge gewann. Thorsten Spuhn brachte dann den Pokoal ins moderne Erfurt, Tom Jakschas nach Kölle, bis 2009 sich Wilhelm als Champion zurückmeldete. Er machte den 1. Platz LIMONADE, während der damals noch Jan Schaefer für München mit der 1. Platz COCKTAIL sicherte. Das war dann wohl genug – die Dresdner-Bar-Community wollte dies wahrscheinlich nicht auf sich sitzen lassen und befand, dass es an der Zeit wäre, zwei Wettbewerbe in Folge zu siegen, um endlich ein Zeichen zu setzen. René Förster machte den Anfang, bevor er sich dem braunen Gold verschrieb, und Niko Pavlidis steckte sich dann schließlich den letzten Sieg in die „Taschen“. Nach Dresden überraschte dann der Newcomer Florian Zweng aus Pfronten als 2014 erstmals das Motto „Cooler“ ausgeschrieben wurde.

Gesucht: Der COOLER 2015

Cooler werden eiskalt getrunken und sind durch ihre Spritzigkeit ein idealer Sommerdrink. Sie waren ursprünglich trockene Longdrinks, die mit Soda Wasser oder Ginger Ale aufgefüllt wurden. Dazu kam ein längeres Stück Zitrone- oder Orangenspirale. In der heutigen Zeit haben sich durch das vielfältige Angebot von kohlensäurehaltigen Limonaden viele weitere Rezepturen, vor allem auch ohne Alkohol, etabliert.

Preise:

  1. Platz: 1.000 €
  2. Platz: 750 €
  3. Platz: 500 €

Anmeldung: online auf www.riemerschmid.de

Info-Hotline: Connaisseur Events 0049 (0)69 94338811

Anmeldung:  ab sofort

Einsendeschluss:   30. Juni 2015

Die Aufgabe:   Gesucht wird ein Drink auf der Basis eines alkoholfreien Coolers aus maximal sechs Zutaten. Dabei muss mindestens ein Sirup der nachfolgenden Sorte verwendet werden:

Riemerschmid Bar-Syrups:

  • Schwarzer Holunder
  • Blood Orange
  • Rhabarber
  • Waldmeister
  • Peppermint

Riemerschmid Frucht-Sirupe:

  • Holunderblüte
  • Zitrone- Ingwer -Lemongras
  • Maracuja
  • Limette
  • Granatapfel

Selbst hergestellte Zutaten sind nicht zugelassen. Alle verwendeten Zutaten müssen im Lebensmitteleinzelhandel der jeweiligen Länder erhältlich sein. Es dürfen keine Bitters verwendet werden.

Alle eingesandten Rezepturen werden in einer ersten Ausscheidungsrunde von einer Jury gesichtet und bewertet. Die Einsender der zehn besten Rezepturen qualifizieren sich dann für das Finale, das am 17. August in Düsseldorf stattfindet. Traditionell werden dort im ersten Durchgang die eingereichten Rezepturen von den Teilnehmer gemixt und von einer Jury bewertet. Neben der Praxis wird auch Theorie beim Finale eine Rolle spielen. Nach dem Motto „don‘t drink and drive“ findet außerdem der „Riemerschmid Grand Prix“ auf der Kartbahn in Kaarst statt.

 

Übersicht der Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup im Jahresverlauf

Florian Zweng – Pfronten (2013/14)

Niko Pavlidis – Dresden (2012)

René Förster – Dresden (2011)

Jan Schäfer – München (2009 – Kategorie: Cocktail)

Enrico Wilhelm – Hamburg – (2009 – Kategorie: Limonade)

Tom Jakschas – Köln (2008)

Torsten Spuhn – Erfurt (2007)

Dagmar Hoffmann – München 2003)

Mauro Mahjoub – München  (2002)

Enrico Wilhelm – Hamburg (2001)

Robin Weiss, Saarlouis (2000)

 

Noch mehr Infos & Bilder auf Riemerschmid Null Promille Cup FACEBOOK

 

HUGO’s SAZERAC und der OLD GERMAN

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Aufgrund der vielfachen Anfragen nach den Rezepten des Club der Herren starten wir mit diesem Beitrag unsere CLASSICS-Serie. Den Auftakt bilden die Drinks der Herren Hiller & Nagy, erstmals vorgestellt anlässlich eines Workshops in Köln auf der barzone 2012 zum Thema MODERN MIXING WITH ASBACH

Heute zum Thema: SAZERAC

Der Sazerac ist ein klassischer Cocktail, mit dem Old Fashioned eng verwandt. Antoine Peychaud, der wahrscheinliche Erfinder, war ein in New Orleans ansässiger Apotheker. Seinen Peychaud’s Bitters vermarktete er als Medizin. Zu seiner Zeit konkurrierten viele Apotheker mit ihren Bittergetränken gegen einander, was auf einen lukrativen Markt schließen lässt. Es gibt heute Sammler in den USA, die sich ausschließlich auf kleine traditionelle Bittersflaschen spezialisiert haben. Peychaud’s Bitter ist ein rötlicher, mit verschiedenen Pflanzen angereicherter Anisbitter mit einem relativ weichen Aroma. In der Rezeptur des Sazerac wird Cognac oder Roggenwhisky mit etwas Zucker und Peychaud’s Bitter verrührt und in ein mit Absinth benetztes Glas gegeben. Die Methode, das Gästeglas vorher mit Absinth zu benetzen, um eine leichte aber nicht dominante Absinth-Aromatisierung in den Drink zu bringen, ist ein Markenzeichen des Sazerac. Wird sie anderweitig verwendet, spricht man vom Sazerac-Style. Im Jahre 1859 bot John Schiller erstmals im neu eröffneten Lokal The Sazerac Coffee House in New Orleans den Sazerac an. Damals wurde er noch mit Cognac gemixt. Als John H. Handy die Bar übernahm, änderte er die Rezeptur auf Whiskey. Im Jahr 2008 gab es eine Initiative mehrerer Politiker, Sazerac per Gesetz zum offiziellen Staatsgetränk Louisianas erklären zu lassen. Nach längeren Diskussionen verabschiedete das Repräsentantenhaus von Louisiana schließlich den Sazerac als „offiziellen“ Cocktail der Stadt New Orleans

HUGOS SAZERC: 5cl Asbach 15, 2cl A&A, 1Bl Quittengelee, 1Bl Underberg, 2dh Riemerschmid Orange Bitter, Absinth gewaschener Tumbler

OLD GERMAN: 6cl Asbach 15, 2Bl Escorial Grün, 2Bl Riemerschmid Bitter Sirup, 1dh Angostura Bitter

Rezepte von:

TINO HILLER / Aus dem Dean, Berlin hat in den letzten 15 Jahren Erfahrungen in vielen gastronomischen Einrichtungen gemacht. Seine besondere Liebe gilt klassischen Cocktails und ihrer Geschichte.

MICHAEL P. NAGY / Der waschechte Frankfurter aus der Harry‘s New York Bar Frankfurt ist der Asbach Crusta-Mann der ersten Stunde, Newcomer des Jahres 2009 und zweiter Gewinner der Junior Akademie U30 2011. Die klassische Bar ist seine Passion.

Mehr Rezepte von & mit Asbach unter: COCKTAILS MIT ASBACH

EFE Fresh Grapes – Raki aus frischen Weintrauben

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EFE Fresh Grapes – Raki aus frischen Weintrauben

Die Geschichte des Weinbaus in der Türkei reicht bis in das Jahr 5.000 v.Chr. zurück. Der Ursprung der Weinreben ist die Region Kleinasien, zu der Anatolien und der Kaukasus gehören.

Zur Herkunft des Wortes „Raki“ gibt es mehrere Theorien: eine besagt, dass der Ursprung des Wortes Raki von der Traubensorte „Razaki“ herrührt, während eine andere meint, dass er von „Arak“ kommt, eine Spirituose aus dem östlichen Mittelmeerraum, die aus Wurzeln der Datteln hergestellt wird. Eine dritte Theorie ist, dass Spirituose, die aus Razaki-Trauben hergestellt und mit Anissamen aromatisiert werden, einst Raki genannt wurden.

Türkische Rakis werden normalerweise aus Rosinen hergestellt, nur wenige enthalten frische Weintrauben. Efe war der erste Raki-Produzent, der für Fresh Grapes ausschließlich frische Weintrauben bei der Destillation verwendet hat. Direkt nach der Ernte werden die frischen Trauben der Sorten Sultana und Razaki dreifach destilliert: zunächst zweifach im Säulenbrennverfahren und dann noch einmal in kupfernen Brennblasen zusammen mit speziell ausgewählten Anissamen aus der Ägäis Region. Efe Fresh Grapes Raki zeichnet sich daher durch sein bemerkenswert weiches Aroma aus.

Innerhalb sehr kurzer Zeit hat sich die einst limitierte Produktion von Efe Fresh Grapes zu einer komplett neuen Raki-Kategorie entwickelt. Efe, mit seinem ausgezeichneten Aroma ist heute die mit Abstand führende Raki-Marke aus frischen Trauben und wird wegen seines reichen, aromatischen Nachklangs und seiner Sanftheit am Gaumen von Raki-Liebhabern auf der ganzen Welt hoch geschätzt.

45% vol., nur aus Trauben destilliert, Pot Stills, dreifache Destillation

Rakı wird in der Regel als Aperitif mit Wasser verdünnt oder/und auf Eis getrunken. Beim Vermischen mit Wasser oder durch starkes Kühlen erhält das Getränk durch den Louche-Effekt sein typisches milchig-trübes Aussehen, weswegen es von Einheimischen auch „aslan sütü“ (Löwenmilch) genannt wird.

Asbach 8 in der GSA Competition 2015

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Die Made in GSA Competition geht 2015 bereits in ihre dritte Runde, und wir freuen uns mit Asbach 8 Jahre Sponsor dieses Mixwettbewerbs für DEUTSCHE, ÖSTERREICHER und SCHWEIZER Mixzutaten zu sein. Nach den ersten zwei Auflagen der vergangenen Jahre in Wien und München findet dieses Jahr das Finale in Berlin, und damit im Herzen der deutschsprachigen Barlandschaft statt. Am Montag, den 22. Juni steigt das große Finale in den ehrenwerten Räumen des Berliner „The Curtain Club“ im Ritz Carlton Hotel am Potsdamer Platz.
Bewerben kann sich jeder Bartender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, sowie jeder in diesen Ländern tätige Bartender ab sofort über das Bewerbungsformular auf der Aktionsseite- bis zum 22. Mai 2015.
Im Berliner Finale wartet dann mit Oliver Ebert (Beckett’s Kopf und Lost in Grub Street, Berlin), Arnd Henning Heissen (The Curtain Club, Berlin), Kan Zuo (The Sign Lounge, Wien) und Thomas Huhn (Bar Les Trois Rois, Basel) eine mehr als hochkarätig besetzte Jury auf die Teilnehmer — und das alles im festlichen Rahmen des Ritz Carlton.
Also, an die Shaker, fertig, los! Unsere Destillate reifen in kleinen Barrique-Fässern, die traditionell von Hand, ohne Leim und ohne Nägel, aus dem luftgetrockneten, wertvollen Holz der Limousin-Eiche gefertigt werden. In ihnen kann das Weindestillat am besten atmen: Asbach 8 ist ausserdem eine ausgezeichnete Wahl; „Worldwide Brandy Trophy“ für Asbach 8 Jahre gereift (The International Wine and Spirit Competition IWSC)
Finale in Berlin am 22–06–2015
Website: http://made-in-gsa.de/

Preview: Riemerschmid Null Promille Cup 2015

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Mit dem „Null Promille Cup 2015“ ruft Riemerschmid erneut alle professionellen Barkeeper in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, ihre Kreativität unter Beweis zu stellen und einen innovativen Drink auf der Basis eines alkoholfreien Coolers, aus maximal sechs Zutaten zu kreieren.

Dabei muss mindestens ein Sirup der Riemerschmid Bar-Syrup Qualitäten Schwarzer Holunder, Blood Orange, Rhabarber, Waldmeister und Peppermint oder der Riemerschmid Fruchtsirup-Qualitäten Holunderblüte, Zitrone-Ingwer-Lemongras, Maracuja, Limette und Granatapfel verwendet werden.

Alle eingesandten Rezepturen werden in einer ersten Ausscheidungsrunde von einer Jury gesichtet und bewertet. Die Einsender der zehn besten Rezepturen qualifizieren sich dann für das Finale, das am 17. August in Düsseldorf stattfindet. Traditionell werden dort im ersten Durchgang die eingereichten Rezepturen von den Teilnehmer gemixt und von einer Jury bewertet. Neben der Praxis wird auch Theorie beim Finale eine Rolle spielen. Nach dem Motto „don‘t drink and drive“ findet außerdem der „Riemerschmid Grand Prix“ auf der Kartbahn in Kaarst statt.

Der erste Preis ist mit 1000 €, der zweite mit 750 € und der dritte mit 500€ dotiert. Die detaillierte Ausschreibung kann ab dem 1. Juni auf der Riemerschmid Homepage www.riemerschmid.de eingesehen werden. Die Anmeldung ist dort ausschließlich online ab Juni möglich. Anmeldeschluss ist der 30.Juni.

Kentucky Lemonade – Paulus mixt mit dem Adler

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Kentucky Lemonade – Adrian Paulus mixt mit dem Adler anlässlich der DBU Sektionssitzung München in der ZUM WOLF BAR spontan diesen Drink, desssen Rezeptur wir gerne mit Euch teilen möchten; „Kentucky Lemonade“ . Die Rezeptur: 4cl Eagle Rare, 1cl Cointreau, 2cl Zitrone frisch, 2Dash Angostura. Shaken und in ein Longdrinkglas geben, dann mit 7up auffüllen, Orange slice & Lemon Twist.

Weitere Rezepte? Bei Interesse schreibt uns etwas in die Kommentare!

 

Über EAGLE RARE 10 YEARS

Leben, Freiheit und das Streben nach Glück – das waren die Grundsteine der Geburt einer Nation, sinnbildlich verkörpert durch den stolzen amerikanischen Adler. Diese Nation steht für die Freiheit, den Geist und die Unabhängigkeit des Einzelnen. Ihr hat die Welt Produkte und Innovationen zu verdanken, die zutiefst amerikanisch sind. Eine dieser Innovationen war der Kentucky Straight Bourbon Whiskey. Die frühen Siedler von Kentucky schufen den Bourbon, die uramerikanische Spirituose, gegen Ende des 18. Jahrhunderts. Der Tradition gemäß, die später gesetzlich geschützt wurde, gelten für keine andere Spirituose so strenge Standards wie für Kentucky Straight Bourbon Whiskey. Und in nur wenigen anderen Whiskeys zeigt sich auch nur ein Hauch der hohen Brennkunst, die man im Eagle Rare findet. Eagle Rare wird meisterlich verarbeitet und mindestens zehn Jahre lang sorgfältig gereift. Jedes der mit Bedacht ausgewählten Fässer gewährleistet die Geschmacksbeständigkeit und zugleich auffallend individuelle Persönlichkeit. Eagle Rare wird durch sein erhabenes und markantes Geschmackserlebnis seinem Namen gerecht.

Der 10 Jahre alte Kentucky Straight Bourbon Whiskey Eagle Rare besitzt eine komplexe Nase mit Aromen von Karamell und Andeutungen von Orangenschale, Kräutern, Honig, Leder und Eiche. Der Geschmack ist markant, trocken und fein mit Noten von kandierten Mandeln und sehr kräftigem Kakao. Trockener und lang anhaltender Abgang.

0,7 l, 45 % Vol.

Wir bedanken uns bei allen Münchnern, die an diesem tollen Tag gemeinsam mit uns zu Gast bei Wolfi in der ZUM WOLF BAR waren. Und allen die nicht dabei waren; hingehen!!! Die Adresse dieser tollen Bourbon-Bar lautet:

ZUM WOLF BAR, Pestalozzistrasse 22, 80469 München.

Zum Thema BAR

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Seit mehr als 10 Jahren betreiben wir bereits den TeamSpirit BarCircle, jetzt auch diesem Blog unter die Rubrik „BAR“ und freuen uns auf Euren Besuch. Es erwarten Euch interessante Infos rund um das Thema Mixen, Cocktails, Barleben. Cheers…