Steffi May gewinnt Riemerschmid Null Promille Cup 2015

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Steffi May gewinnt Riemerschmid Null Promille Cup 2015 – Mit ihrem Drink „Affaire de Coeur“ gewann sie die Herzen der Jury: Steffi May aus dem Roomers in Frankfurt punktete beim Finale des Riemerschmid Null Promille Cups 2015. Bei dem Mix-Wettbewerb, dessen Fokus auf nichtalkoholischen Drinks liegt, konnte die Barmaid sich in zwei Durchgängen gegen neun weitere Finalisten behaupten und sich über die Siegprämie von 1.000 Euro sowie den begehrten Wanderpokal freuen. Tarek Nix aus der Alto Bar in Berlin gewann als Zweitplatzierter 750 Euro, Platz drei ging mit 500 Euro an Andrej Blaha aus der Widder Bar in Zürich. Austragungsort des Finales war das Mojito`s in Düsseldorf.

Der größte Hersteller von Premium-Sirups in Deutschland hatte auch in diesem Jahr Profi-Barkeeper aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dazu aufgefordert, einen innovativen Drink auf Basis eines alkoholfreien Coolers zu kreieren. Die Finalisten traten nun in Düsseldorf in einem spannenden Wettkampf gegeneinander an.

Riemerschmid NPC

Steffi May vom Roomers überzeugte die Jury mit einer selbstbewussten Präsentation ihrer Kreation „Affaire de Coeur“– eine Komposition aus dem Riemerschmid Bar-Syrup Blood Orange, Zitronensaft, Tonic Water, Lavendelblüten und Salbeiblättern.

Steffi May

Der leuchtend violette Drink begeisterte nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich. „Alkoholfreie Drinks werden leider noch viel zu wenig bei der Erstellung von Barkarten beachtet, wir möchten inspirieren und zeigen, welche Vielfalt im Betrieb möglich ist. Vor allem die kreativen Beiträge der Teilnehmer mit handelsüblichen Zutaten begeistern uns, da sie auch reproduzierbar im Tagesgeschäft sind“, so Tim Nentwig, Marketing Direktor DIVERSA Spezialitäten.

Tim Nentwig, Marketing Direktor

In die Bewertung floss neben Aussehen, Geschmack, Präsentation und Zubereitung auch die Technik mit ein. Zudem legte die Jury, bestehend aus Vorjahressieger Florian Zweng, Kent Steinbach (Mojito’s Düsseldorf), Robert Potthoff (Bar Ellington, Düsseldorf), Rike Kurrle (Harry’s New York Bar, Frankfurt) und Riemerschmid Markenbotschafter Thomas Magg (Drinkkultur, Pfronten) Wert auf die Verwendung von Zutaten, die ausschließlich im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sind. Teil des Wettbewerbs war darüber hinaus ein Workshop mit Wissenstest zur Riemerschmid-Historie und Warenkunde.

Jury

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Neben den drei Gewinnern hatten auch Christoph Henkel (Shepheard Bar, Köln), Tom Jakschas (RubinRot, Köln), Romy Kanter (Atrium Hotelbar im Hotel Tyrol, Grän), Stephan Scheungrab (Bernhards Restaurant, Montabaur), Max Bergfried (Gin und Jagger, Essen), Suzanne Richter (Karl May Bar, Dresden), Christoph Kuhl (Ye Auld Fellows-Irish Pub, Pfronten) den Sprung in das Finale geschafft.

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Christoph Kuhl hängte im Action-Teil der Veranstaltung beim Riemerschmid-Grand-Prix auf der Kartbahn alle anderen ab.

Reieremerschmid Null Promille Kart Race

Am Abend feierte man gemeinsam in der Gastgeberbar Mojito’s den Sieg von Steffi May, Tarek Nix und Andrej Blaha.

NPC Sieger 2015

SiegerdrinkAffaire de Coeur

Affaire der Coeur

Zutaten

2 cl                  Riemerschmid-Syrup Blood Orange

3,5 cl               Zitronensaft, frisch

1 Prise             getrocknete Lavendelblüten

3 Blätter         Salbei

6 cl                  Tonic Water

 

Glas:                Weinglas

Garnitur:         Lavendel

 

Zubereitung

Alle Zutaten, mit Ausnahme des Tonic Waters, auf Eiswürfeln shaken. Anschließend in das vorgekühlte, mit Lavendelblüten dekorierte Weinglas auf Eiswürfeln doppelt abseihen. Mit Tonic Water auffüllen und mit Lavendelblüten garnieren.

Foraging. Inspiriert durch die Natur.

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Foraging. Inspiriert durch die Natur. 

The Botanist Islay Dry Gin greift internationalen Trend „Foraged Cocktails“ auf

Die meisten von uns kennen es bereits oder haben schon davon gehört: Zubereitungstechniken aus der Küche finden ihren Weg an die Bar und veredeln klassische und moderne Cocktails auf eine neue Weise. Ebenso ergeht es auch dem “Foraging” – dem Einsatz regionaler, teils wilder und essbarer Zutaten an der Bar.

Eine Einführung. Beim „Foraging“ – zu deutsch schlicht als “Nahrungssuche” übersetzt – geht es darum, regionale wie wilde, essbare Zutaten in der Küche einzusetzen. Die Idee dahinter: das klassische Konzept des „Jagens und Sammelns“ – einer der ganz frühen Kulturtechniken schlechthin – auf´s Neue in aufwändiger und künstlerischer Weise zu interpretieren. Einer der großen Pioniere dieses Trends ist das Restaurant Noma in Kopenhagen, Dänemark. Hier streift der Küchenchef René Redzepi persönlich jeden Morgen durch die umliegenden Wälder und sammelt wilde und essbare Zutaten wie Pflanzen, Kräuter, Früchte, Hölzer oder gar Moss. In schlichten wie aufwändigen Verfahren gelingt es ihm immer wieder, diese für Gäste zum Teil nicht erkennbaren Ingredienzen in überraschende Genusshäppchen zu verwandeln, ganz nach dem Motto: „from field to table“.

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Authentisch, nachhaltig, genussvoll – regionale und wilde Kräuter bereichern die Bar

Nicht anders ergeht es nun auch den Cocktails, wenn auch der Trend wie so häufig in den USA seinen Vorläufer fand. Hier experimentiert man bereits seit einigen Jahren mit regionalen, aromatischen Zutaten in Twists auf klassische Cocktails oder in modernen Craft Drinks in Form von Garnituren, Bitters, Sirups oder Tees – sozusagen vom “Garten in´s Glas”. Aber auch bei uns hat sich diese Idee – wenn auch nicht unter dem großen Trendbegriff – klamm und heimlich verbreitet. So etwa bei „Garten & Gaumen“-Konzepten oder Slow Food-Programmen, die regionale Zutaten in aufregende Getränke verwandeln. Mit dem “Foraging” findet diese Idee nun auch ihren Weg hinter die Bar und in den Cocktail.

Für Bartender bedeutet dies jedoch nichts anderes, als sich intensiv mit der Pflanzenwelt auseinander zu setzen. Vielleicht sogar mit einer “Kräuterhexe”, sind doch die Wirkungsweisen wilder, essbarer Zutaten nicht immer zu unterschätzen in Verbindung mit Alkohol. Wer sich jedoch für die Schule wilder Aromatik entscheidet, der wird belohnt. Mit Authentizität, die auch von Expertise zeugt. Mit frischen, nachhaltigen Zutaten, teils nur saisonal verfügbar. Und schließlich mit dem Dank der Gäste, die sich überraschend neu an ihrer Heimat laben können oder Auswärtige typisch regionale Genüsse erkunden lässt.

Einer der großen Vorreiter des “Foraging” in der Spirituosenwelt ist Bruichladdich – die “Progressive Hebridean Distillery” und Produzent von The Botanist Islay Dry Gin. Dieser Gin von der schottischen Hebrideninsel Islay wird aus 22 von Hand gesammelten, regionalen Zutaten gewonnen, darunter so Botanicals wie Moorbirke, Holunder, Mädesüß, wilder Thymian und natürlich Wacholder.

The Botanist selbst versteht sich als der Foraging-Pionier. Deshalb  bietet man auch ambitionierten Bartendern die Möglichkeit, ihr Wissen um das Foraging zu vertiefen, und organisiert von Spezialisten geführte Programme. Und das ist gut so, denn wild und besonders ahnungslos zu sammeln kann gefährlich werden…

Warum ist Foraging ein relevantes Thema ? Es ist zeitgemäss, und schenkt regionalen Themen und Produkten Beachtung. Täglich entdecken wir Neues und es gibt keine Grenzen in Bezug auf die exotischsten Produkte aus aller Welt. Bei all diesem Angebot vergessen wir allzu oft, was bei uns direkt vor der Türe wächst.. Regionalität wird immer gefragter und hat in der gehobenen Küche schon länger Einzug gehalten. Auf unseren Wiesen und Feldern wachsen überaus spannende und aromatische Pflanzen, Kräuter und Gewürze, welche auch unsere Barkultur bereichern können, wenn wir uns darauf einlassen.

Mark Williams, Schottlands einziger full-time Tutor zum Thema, war mit Botanist & dem Glasgow Gin Club unterwegs. Unter nachfolgendem Link finden sich alle Infos zu diesem walk: Foraging Walk Glasgow

Es entwickelt sich ein Gegentrend zum Global Sourcing; regionale Produkte feiern saisonale Anlässe, und werden  auf kurzem Wege bezogen. In jedem gut geführten Supermarkt werden heute Kräuter, Gewürze, Obst und andere frische Produkte mit Regionalbezug, meist direkt vom Erzeuger, angeboten.. Also direkt vom Feld, ohne dass die Ware je ein Flugzeug oder einen Schiffscontainer von innen gesehen hat.

 

 

 

Auch ohne Prozente zum Pokal: Riemerschmid veröffentlicht Liste der Finalisten

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Ausgemixt und Entschieden: Die Finalisten des Riemerschmid Null Promille Cup’s 2015 stehen fest, und ebenso der Austragungsort: Düsseldorf.

Im Finale treten an:

Max Bergfried, Gin and Jagger, Essen 

Andrej Blaha, Widder Bar, Zürich

Suzanne Fiebiger, Karl May Bar, Dresden

Christoph Henkel, Shepheard, Köln

Romy Kanter, Atrium Hotelbar, Grän am Haldensee

Tom Jakschas, RubinRot, Köln 

Christoph Kuhl, Irish Pub Ye Auld Fellows, Pfronten

Steffi May, ROOMERS Hotel, Frankfurt

Tarek Nix, Alto Bar, Berlin

Stephan Scheungrab, Bernhards Restaurant, Montabaur
Es dürfte ein spannendes Riemerschmid-Finale geben, denn es treten Bartender aus Top-Häusern aus ganz Deutschland an, es gibt wieder Inspiration durch NPC Erfahrene; z.B. Tom Jakschas ist mehrfacherprobt und NPC Sieger 2008, aus dem Taschenbergpalais entsendet Patron und NPC Sieger 2012 Niko Pavlidis TeamKnow-How. Und wir freuen uns auch ganz besonders auf die Newcomer. Ob Tarek Nix die berühmt-berüchtigte Alto-Tafel mitbringen wird ist zum heutigen Zeitpunkt noch unbekannt.

Wir freuen uns auf Euch am 17. August in Düsseldorf!

Lee Daniel Hobbs siegt beim deutschen José Cuervo „Don of Tequila”-Finale

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Lee Daniel Hobbs siegt beim deutschen José Cuervo „Don of Tequila”-Finale

Der Sieger des deutschen Vorentscheids der internatioalen Jose Cuervo Competition „Don of Tequila“ steht somit fest; Lee Daniel Hobbs aus der Good Old Days Dance Bar in Hamburg konnte mit seinen Kreationen bei der Jury am meisten punkten. Damit behauptete er sich im Frankfurter Chinaski gegen zehn Mitbewerber der deutschen Barszene. Sie alle waren in dem internationalen Barkeeper-Wettbewerb der Marke Jose Cuervo angetreten, um dem Titel „Don of Tequila“ beim globalen Entscheid im Oktober ein Stück näher zu kommen. Neben der Reise zum Finale nach Mexiko erhält Hobbs ein Preisgeld von 750 Euro. Christopher Reichenberger, Aposto Bamberg, belegte den mit 500 Euro dotierten zweiten Platz. Jürgen Wiese, Goldene Bar München, freute sich über den dritten Platz und 250 Euro.

Cuervo Don of Tequila 2015

Bei sommerlichen Temperaturen fand vergangenen Montag das Deutschlandfinale des „Don of Tequila“-Wettbewerbs in Frankfurt statt. Elf Finalisten wurden in einem anspruchsvollen Bewertungsverfahren auf Spontaneität, Kreativität, Wissen und ihre Präsentationskünste geprüft. Bereits im Vorfeld waren die Teilnehmer aufgefordert, sich dem Thema „Shot“ unter Verwendung von Jose Cuervo Especial zu widmen – sei es in Form eines neuen Trinkrituals oder einer innovativen Rezeptur. Keine leichte Aufgabe, denn ein Shot sollte schnell gehen, einfach zuzubereiten sein und dennoch eine gewisse Raffinesse aufweisen, die dem Gast bei aller Kürze ein anregendes Trinkerlebnis beschert. Hier überzeugte Lee Daniel Hobbs die Fachjury mit seinem Drink „Durango“ – einer kreativen Tequila-Komposition mit würzigen Zutaten. Zu den Beurteilungskriterien zählten unter anderem Originalität, Einfachheit und der Geschmack des Shots. Zu den Juroren gehörten Tequila-Experte Tom Jakschas vom Rubinrot Köln, Fizzz-Redakteur Alexander Thürer, Anja Weise-O‘ Connor von Jose Cuervo International, Freddy Knüll, Bartender aus dem Roomers in Frankfurt sowie Arnd Henning Heißen vom The Curtain Club Berlin.

In Runde zwei hatten die Teilnehmer fünf Minuten Zeit, sich aus einem bereitstehenden Warenkorb eine neue Margarita-Kreation mit Jose Cuervo Silver zu überlegen. Nun waren vor allem Flexibilität und Eloquenz gefragt. Denn neben fachlichem Können steht bei einem Barkeeper immer auch die Präsentation im Vordergrund: Ist er ein guter Gastgeber? Kredenzt er dem Gast auf Anfrage spontan einen wohlschmeckenden Drink? Weiterhin interessierte die Jury, wie es um das Tequila-Wissen der Finalisten stand, ob sie das „Don“-Gen besäßen. Hier hätte so Manchem ein wenig mehr Büffeln nicht geschadet. Lee Daniel Hobbs konnte auch diese Herausforderung dank seiner Kenntnisse im Bereich Warenkunde und seiner stimmigen Margarita-Kreation „Jaliscorito“ für sich entscheiden. Die anschließende Siegerehrung fand im Garten der Bristol Bar Frankfurt statt.

Der glückliche Gewinner vertritt Deutschland nun beim globalen Finale Ende Oktober in Mexiko. Dort hat er die Chance, den Preis seines Lebens zu gewinnen: Neben dem Titel „Don of Tequila“ und einer Reise nach Mexiko winken ihm 500 Liter seines selbst hergestellten Jose Cuervo Tequila Blends. Hobbs tritt gegen 17 weitere Barkeeper aus der ganzen Welt an, die sich in verschiedenen Disziplinen miteinander messen. Man darf gespannt sein, welches Land am Ende den „Don of Tequila“ stellt.

 

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DURANGO – der Shot:

1 cl José Cuervo Silver, 1 cl Tomatensaft, 1 dash Tapatio, 5 dashes Worcester Sauce, 0,5 cl Olivenöl, 0,5 cl frisch gepresster Limettensaft, 1 cl  unfiltriertes Lagerbier, 2 Blätter Koriander, 5 Blätter Basilikum. Basilikum und Koriander muddeln, alle Zutaten auf Eis shaken, fine strain ins Gästeglas. Dann 1 cl unfiltriertes Lagerbier dazu geben.cGarnitur: Basilikumblatt und Rosa Pfeffer

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JALISCORITO – die Margarita

5 c  José Cuervo Silver, 3 cl frisch gepresster Limettensaft, 2 cl Agavendicksaft, 0,5 cl Cointreau, Prise Salz, 8-10 Blätter Basilikum, Trauben.  Basilikum und Trauben muddeln, alle Zutaten auf Eis shaken, fine strain ins Gästeglas.

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Green Heart. Sein Herz schlägt aus Calvados Château du Breuil

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Green Heart – Angesichts der sommerlichen Temperaturen haben wir heute einen Drink probiert, den wir unbedingt mit Euch teilen möchten, den Green Heart. Die organige Note erhält er vom Cointreau und die Minze macht den Sommer… Und sein Herz schlägt aus Calvados Château du Breuil…

Das Rezept zum Nachmixen:

4cl Calvados Château du Breuil, 2cl Cointreau, 1cl Lime Juice, 6cl Tonic, 1 Teelöffel Streuzucker, ein paar Blätter frische Minze.

N-joy!

Gold für Asbach 8 Jahre, Pitú und Underberg beim ISW 2015

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Gold für Asbach 8 Jahre, Pitú und Underberg beim Internationalen Spirituosen Wettbewerb (ISW) 2015. Rund 50 Fachleute aus der ganzen Welt waren im April vom Veranstalter MUNDUS VINI nach Neustadt an der Weinstraße eingeladen worden, um die knapp 750 eingereichten Spirituosen aus 47 Ländern nach strengen Regeln zu verkosten und zu bewerten. Nach Bewertung der Farbe und Klarheit folgte die Beurteilung der Sensorik durch eine hochkarätige Expertenjury. Die Prüfer verkosten dabei alle Proben ausschließlich blind, also ohne Kenntnis des Herstellers, des Vermarkters oder des Produkts. Für die sensorische Beurteilung sind Geruch und Geschmack ausschlaggebend.
Goldmedaillen erhielten unter anderem Asbach Privatbrand 8 Jahre gereift, Underberg und Pitú.

Die Piturinha - die Premium-Caipirinha mit PITÚ.

Die Piturinha – die Premium-Caipirinha mit PITÚ.

 

Château du Breuil – Calvados vom Feinsten aus dem Chateau

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Château du Breuil – Calvados vom Feinsten. Das Schloss Château du Breuil liegt in der Normandie, im Nordwesten von Frankreich.Das Pays d’Auge – im Departement Calvados – bildet eine frische, von Flüssen und Bächen durchgezogene Hochebene. Eine Ort, an dem sich seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten im Mai entfalten, und die Früchte bis zum Herbst reifen.

Nicht nur bekannte Spirituosen wie der Calvados und der Cidre stammen aus dieser Region, sondern auch viele bekannte Käsesorten, wie der Camembert oder der Pont Lévêque.

Pays d’Auge - im Departement Calvados

Das Departement Calvados erhielt, laut einer alten Überlieferung, seinen Namen durch ein Schiff der spanischen Armada namens „El Salvador“, das 1588 an der Küste der Normandie gestrandet sein soll. Sie nannten erst die Küste, dann den Landstrich und nach der Französischen Revolution die gesamte Region „Calvados“. So bekam auch der regionale Branntwein 1824 seinen Namen.

El Salvador

Das Schloss Château du Breuil wurde im frühen 16. Jahrhundert erbaut und war der Wohnsitz bedeutender französischer Familien. Die zwei Außentürme des Château stammen aus dem 16. Jhd. Der Mittelteil aus dem 17. Jhd. Die Fachwerkbauten wurden damals mit Eichenbalken und typischen normannischen Ziegeln errichtet.

Schloss Château du Breuil

1954 trifft Monsieur Philippe Bizouard, dessen Familie schon immer Calvados destilliert hat, die Entscheidung, das Château zu erwerben, um seine eigene Destillerie zu gründen. Genau hier, auf dem Anwesen des Château findet er, was er suchte: Genug Platz (eine Parkanlage mit 28 Hektar), Industriegebäude (sie dienten ursprünglich als Textilfabrik – 18. und 19. Jahrhundert – dann als Käserei und schließlich als Schokoladenfabrik – Anfang des 20. Jahrhunderts), Äpfel in den örtlichen Dörfern und Facharbeitskräfte. Das milde, feuchte Klima, der tonartige an Stickstoff und Pottasche-reiche Boden im Pays d’Auge bieten den Obstbäumen optimale Wachstumsbedingungen. So wurden Obstplantagen bereits im 8. Jahrhundert in einer Schrift von Karl dem Großen (König des fränkischen Reichs) erwähnt.

Château du Breuil

Ein Calvados ist ein hergestelltes „eau-de-vie“, das bei der Destillation aus Apfelwein in der Normandie gewonnen werden muss. Seit 1942 gibt es die Herkunftsbezeichnung „Appellation d’Origine Controlée“ (AOC) für Calvados.

Heutzutage unterscheidet das AOC 3 verschiedene Arten von Calvados:

-Calvados (71% des gesamten Calvados): Der Calvados muss aus Äpfeln hergestellt sein, die aus der Normandie stammen. Entweder einfache oder doppelte Destillation

– Calvados « Pays d’Auge » (28% des gesamten Calvados, u.a. Château du Breuil): Die Äpfel für diesen Calvados müssen aus der Region Pays d’Auge stammen. Die zweifache Destillation ist hier obligatorisch und erfolgt im Charentais-Destillierkolben.

– Calvados « Domfrontais », aus dem Süden der Normandy (1% des gesamten Calvados) : in diesem Calvados ist die Verwendung von einem Minimum (30 %) an Birnen erlaubt.

Beim Rohstoff des Calvados – dem Apfel – unterscheidet man zwei Anbauarten: hochstämmige Apfelbäume, die nach 10-15 Jahren durchschnittlich 200 kg Äpfel pro Baum tragen und niedrigstämmige Apfelbäume, intensives Pflanzverfahren (ca. 600 Bäume pro Hektar, die schon nach 5 Jahren 40 bis 50 kg Äpfel pro Baum tragen).

Das Château du Breuil besitzt seine eigenen Obstbaumgärten – im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs – mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen, die meisten davon sind niedrigstämmige Apfelbäume. Während der Ernteperiode bringen örtliche Landwirte aus dem Herzen des Pays d’Auge zusätzliche Äpfel hinzu. Bevor diese aber verwendet werden, muss eine offizielle Genehmigung vom AOC-Nationalinstitut vorliegen.

Äpfel im Schloss Château du Breuil

In der Normandie gibt es mehr als 800 Apfelsorten, die zur Herstellung von Cidre verwendet werden. Typische Mischung: 30% süß, 40% sauer, 30% bitter

Bittere Äpfel – reich an Tannin, welche dem Cidre seinen Charakter geben

Süße Äpfel – mit viel Zucker, aber arm an Tannin, garantieren den Alkoholgehalt

Saure Äpfel verhindern dank Apfelsäure die Bakterienentwicklung in der Maische und verleihen ihr Frische

Säuerliche Äpfel versichern eine homogene Gärung und verhindern die Oxidierung

Bitter-süße Äpfel stabilisieren den Cidre-Alkoholgehalt

Die Auswahl der Äpfel spielt eine wichtige Rolle, da die Qualität des Cidre und dementsprechend die Qualität des Calvados davon abhängt. Von Anfang Oktober bis Ende November herrscht dann Hektik: Äpfel werden gewogen, ausgewählt und gelagert, nichts wird dem Zufall überlassen. Die Äpfel werden gewaschen, zerdrückt und dann gepresst, um den Saft vom Fruchtfleisch (Treber) zu trennen. Der somit entstandene Apfelsaft muss dann mindestens 6 Wochen lang gären, bevor er den erforderlichen Alkoholgehalt für die Destillation und zwar zwischen 4,5% bis 6% Alkoholgehalt erreicht. Nur der reine Saft wird benutzt, der Treberzucker wird nicht verwendet, da er an Tannin verliert und der Saft an Bouquet.

Die Gärung erfolgt auf natürliche Weise. Dies erfordert Geduld und stetige Überwachung, um an das Beste der Frucht zu gelangen. Dank Geschicklichkeit und Erfahrung gibt der Kellermeister nicht dem Ertrag, sondern der Qualität den Vorzug. Denn der Cidre muss sehr genauen Normen folgen: Er soll 100 bis 150 gr. Zucker, 2 bis 4 gr. Apfelsäure, 1 bis 5gr. Tannin pro Treberliter behalten.

Destillation im Schloss Château du Breuil

Sobald der Cidre bereit ist, kann die Destillation beginnen. Schon von den Ägyptern bekannt, beruht der heutige moderne Destillierkolben auf demselben Prinzip: In einem Kupferheizkessel wird der Cidre langsam erhitzt, in den Helm steigen die Erhitzungsdämpfe. Die schwersten fallen wieder zurück in den Heizkessel, während die leichtesten, die Alkoholdämpfe, durch den Schwanenhals weiterwandern, dann den Vorwärmer durchqueren und am Ende im Kühler ankommen, in dem sie dank Kühlwasser kondensieren.  Nach der ersten Destillation entsteht der Rohbrand oder „brouillis“, der zwischen 28 und 32% Alkoholgehalt besitzt. Vor- und Nachlauf werden nicht verarbeitet, sondern nur der Rohbrand. Der Rohbrand wird dann ein zweites Mal destilliert, analog der ersten Destillation. Nach der „bonne chauffe“ wird nur das Herzstück, das Beste, zwischen 70 und 72% Alkoholgehalt behalten. Dieses bildet die Grundlage für den späteren Calvados. Es ist ein starker, farbloser Branntwein, der aber schon die Eigenschaften des Calvados besitzt.

Um zur endgültigen Reife zu gelangen, benötigt Calvados die folgenden Elemente: Zeit, Holz und Feuchtigkeit. Château du Breuil sucht seine Fässer sehr sorgfältig aus, denn die Maße und das Alter spielen eine sehr wichtige Rolle im Reifeprozess. Benutzt wird das feinkörnige Eichenholz aus den Limousin- oder Tronçais-Wäldern, das für seine Dichte und sein ausgezeichnetes Tannin bekannt ist. Ein feiner Calvados mit Bouquet hängt von der Osmose zwischen Holz, Luft und Alkohol ab. Der Alkohol nimmt in Verbindung mit dem Holz viel Tannin auf, was ihm seine schöne Bernsteinfarbe verleiht und gleichzeitig mit einem gewissen Charakter ausstattet.

Je jünger und kleiner das Fass ist, desto mehr tritt der Branntwein in Verbindung mit dem Holz und desto schneller verläuft der Reifeprozess. Je nach Qualität entscheidet sich der Kellermeister für ein mehr oder weniger großes, mehr oder weniger neues Fass. Junge Calvadossorten werden meist in neue Fässer gefüllt, bevor sie später in ältere Fässer umgefüllt werden.  Die verschiedenen Calvados -Sorten Château du Breuil „wandern“ somit regelmäßig von einem Fass zum anderen. Schon in den ersten Monaten verdunsten die flüchtigen Bestandteile durch das Holz. So verliert der Branntwein an Volumen. Die Verbindung des Alkohols mit der Luft verursacht die Oxydation der verschiedenen Bestandteile und verfeinert den Calvados. Die Verdunstung hängt von der Fassqualität, Temperatur und Feuchtigkeit ab; denn der Calvados reift am besten in feuchten Reifekellern.

Bei Château du Breuil findet der gesamte Produktionsprozess direkt im Château statt: Pressen, Gären, Destillieren, Lagern.

Das Produktportfolio reicht über den  Château du Breuil V.S.O.P über 8 Jahre, 15 Jahre und XO bis hin zum Coeur du Breuil Liqueur au Calvados.

Silber Medaille bei der General Agricultural Competition in Paris, 2010 + 2011  Goldmedaille General Agricultural  Competition, 2008 + 2009

Silber Medaille bei der General Agricultural Competition in Paris, 2010 + 2011
Goldmedaille General Agricultural
Competition, 2008 + 2009

Daten:

Gründung : 1954

Firma : Tochtergesellschaft der Distillerie Diwisa (Diwisa) seit 1988

Arbeitnehmer : 25, einige Saisonarbeiter (Touristenführerinnen, Ernte-Einsatzkräfte)

Generaldirektor : Didier Bédu

Kellermeister und Produktionschef : Philippe Etignard

Eigene Obstbaumgärten : 42 Hektar, 22.000 Apfelbäume

Verarbeitete Äpfel : zwischen 2.500 und 3.100 Tonnen pro Jahr

Destillation: 100 % Herkunftsbezeichnung „Pays d’Auge“,   – 2 Destillierkolben „à repasse“ mit einer Kapazität von je 25 Hektolitern

Website des Chateau

Finale der GSA Competition 2015 in Berlin

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Finale der GSA Competition 2015 in Berlin – wir waren dabei. Gleich zweifacher Sieger der Made in GSA Competition 2015 wurde unter Einsatz von Buttermilch und Kuhglocke Alexander Mayer, der über das Wiener Kaffeehaus in die Gastronomie eingestiegen ist. Als gelernter Kunstschmied mixt sich er als Headbartender durch den Rotationsverdampfer- und Sous-Vide-Dschungel der Passage 46 in Freiburg. Gleich auf Platz zwei mit Jan Jehli ebenfalls ein Mitglied der Schwarzwald-Bar Brigarde, der mittlerweile im Palour als Neu-Frankfurter den Shaker schwingt. Einen tollen Platz drei holte Stephan Körner aus der Capella Bar im Breidenbacher Hof, der – wir gehen mal davon aus – gemeinsam mit Carsten Möller (als Sieger der DRINKS OPEN 2015 vor zwei Tagen) somit einen guten Grund hat die jüngsten Erfolge des neuen Capella-Teams zu feiern.

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Die Top 3 Platzierten:

1. Alexander Mayer / Passage 46, Freiburg – ebenfalls Sieger der Sonderkategorie

2. Jan Jehli / The Parlour, Frankfurt am Main

3. Stephan Körner / Breidenbacher Hof, Düsseldorf

Die Tradition der Cocktailwettbewerbe reicht viele Jahre zurück, und auch Themen gibt es viele. Vom Null-Promille-Cup (Der alkoholfreie Riemerschmid-Wettbewerb, seit nunmehr 15 Jahren) bis zu Talent & Expert-Competitions (Cointreau Championchip) gibt es vielfältige Möglichkeiten seine Fähigkeit als Barkeeper unter Beweis zu stellen. Eindeutiger Trend, die Competitions werden immer grösser und internationaler, eben World Class, wobei kleine und feine Initiativen wie beispielsweise der durch die Bartenderin Cordula Langer initierte Barmaid-Cup gerade deshalb als hervorzuhebende Gegenpole mit hoher Eigenleistung genannt werden sollten.

GSA Drink 2015 Stephan Körner

 

Abgesehen von der allgemein zunehmenden Grösse haben fast alle Wettbewerbe eines gemeinsam; sie werden von einzelnen Marken bzw einen Unternehmen getragen bzw. gesponsort. Die GSA Competition, ausgerichtet über Mixology, bietet nicht nur mediale Reichweite und Netzwerk, sondern auch eine Produktvielfalt im Warenkorb, hier enthalten sind kleine feine Startups bis hin grossen Spirituosenmarken – mit Chancengleichheit. Denn der Barkeeper entscheidet, es gibt also keine Garantie für Marken im Finale oder gar auf dem Treppchen zu landen. Und dennoch oder gerade deshalb macht es Spass. Die erlaubten Zutaten im Warenkorb kommen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, und die Bewegungsfreiheit der Bartender bei der Rezepturentwicklung ist ausgesprochen gross. Etwa 140 Cocktailrezepturen erreichten die Veranstalter der „Made in GSA“ Cocktailcompetition, zwölf Finalisten stellten sich der Jury im Finale, ein guter Mix aus alten Hasen wie Torsten Spuhn und Erstteilnehmern, die erst wenige Jahre an der Bar – dafür aber aktiv ! – sind, und die Jury überzeugten. Bewertet wurde Technik, Sauberkeit, Auftreten des Teilnehmers, Name und Aussehen des Drinks, Geschichte und Qualität, Geschmack, GSA Faktor (wiewiele GSA Produkte Verwendung fanden) und die Zeit. Es gab eine überraschende Anzahl an Rezepturen mit Obstbränden, und von 3 von 12 Finalsten verwendeten Asbach 8 Jahre im Rezept.

 

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Bewertet wurde nur von Experten:

Arnd Henning Heissen / Fragances & Curtain Club, Ritz Carlton Berlin
Thomas Huhn / Les Trois Rois, Basel
Oliver Ebert / Beckett’s Kopf & Lost in Grub Street, Berlin
Kan Zuo / The Sign Lounge, Wien

GSA Jury 2015

Die Finalisten in der ausgelosten Reihenfolge:

Stephan Körner / Breidenbacher Hof, Düsseldorf

Linda Le / Dude Retro Lounge, Bamberg

Bedran Tomen / freier Bartender, Burgwedel

Goenke Hansen / Onyx Bar im Park Hyatt, Zürich,

Jan Jehli / The Parlour, Frankfurt am Main

Markus Weller / The Westin, Leipzig

Stephan Bahr / Hemingway Bar, Freiburg i.B.

Christoph Köll / Schluckspecht, Bamberg

Torsten Spuhn / Modern Masters, Erfurt

Erwin Bröker / Steigenberger Hotel, Bad Pyrmont

Sebastian Jaroljmek / Bar am Steinplatz, Berlin

Alexander Mayer / Passage 46, Freiburg

Danke an Helmut Adam, Nils Wrage, Sonja Handschuk, Susan Dusin & das ganze Team, der Jury, allen Besuchern und Teilnehmern sowie Arnd Hennig Heissen & der Ritz-Carlton-Mannschaft für eine tolle Veranstaltung.

Helmut Adam, GSA 2015

Cheers!

Tim Nentwig für den TeamSpirit BarCircle

Cuervo’s „Dons of Tequila” – deutsche Finalisten im Int. Barkeeper-Wettbewerb stehen fest.

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Cuervo’s „Dons of Tequila” : Die Deutschen Finalisten im Internationalen Barkeeper Wettbewerb von José Cuervo stehen fest.

Aus zahlreichen Einsendungen haben sich für Deutschland Hendrik Backers (LUX Barkultur und Grillkunst, Münster), Rene Barkovics (Tivoli Konzert & Ballhaus, Freiberg), Angelo Baronetti (Fürther Hotel Mercure Nürnberg West, Fürth), Tobias Ge (Gop Variete, Hannover), Lee Daniel Hobbs (Good Old Days Dance Bar, Hamburg), Markus Kern (IN-LIVE Events & Gastro UG, Frankfurt), Christopher Krellwitz (La Banca Bar, Rocco Forte Hotel de Rome, Berlin), Nedal Abu Nada (The Post, Crowne Plaza Berlin), Hieronymus Petroschinski (Amano Bar, Berlin), Rahimi Farid (Jesse James, Frankfurt), Christopher Reichenberger (Aposto, Bamberg) und Jürgen Wiese (Goldene Bar, München) qualifiziert.

Für die Bewerbung war eine neu kreierte Rezeptur für einen Jose Cuervo Especial Shot gefragt. Dies konnte entweder ein neues Shot-Ritual oder aber ein innovativer Mix in Shot-Größe sein. Beim Deutschlandfinale muss der eingereichte Shot von den Finalisten erneut präsentiert und erläutert werden. Außerdem gilt es, sich eine neue Kreation eines Margarita-Drinks mit Jose Cuervo Especial Silver einfallen zu lassen und last but not least wird auch das Wissen der einzelnen Teilnehmer rund um das Thema Tequila eine Rolle spielen.

Derjenige, der in Frankfurt den Sieg davon trägt, qualifiziert sich für das internationale Finale im September in Mexiko. Neben dem Titel „Don of Tequila“ und einer weiteren Reise nach Mexiko warten auf den Sieger 500 Liter seines selber hergestellten Jose Cuervo Tequila Blends.

Insgesamt nehmen Barkeeper aus 18 Ländern teil, um sich in verschiedenen Disziplinen miteinander zu messen. Und vielleicht kommt der neue „Don of Tequila“ dann aus Deutschland.

Über Jose Cuervo

Jose Cuervo ist die beliebteste und älteste Tequila-Marke der Welt. Seit 1795 wird Cuervo Tequila in der Stadt Tequila, Jalisco, Mexiko produziert und weltweit exportiert. Das Portfolio in Deutschland umfasst Jose Cuervo Especial, Jose Cuervo Silver, Jose Cuervo Tradicional 100% Agave Reposado, José Cuervo Platino, Jose Cuervo Reserva de la Familia.

Der Wettbewerb findet in folgenden Ländern statt: Frankreich, Spanien, Italien, Schweiz, Deutschland, Griechenland, Vereinigte Arabische Emirate, Brasilien, Kolumbien, Peru, Puerto Rico, Argentinien, Chile, Philippinen, Neuseeland, Korea, Japan und Zypern.

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