Asbach Wintercup auf der Skipiste – Einer lud ein und zwölf kamen, um zu mixen

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Auf 1.500 Metern bei bestem Sonnenschein und hervorragenden Pistenverhältnissen wurde Anfang März am Snowpark Nesselwang unter freiem Himmel gemixt. Ein Rückblick auf den Asbach Winter Cup 2018.

12 namhafte Barkeeper aus Bayern, Südtirol und Luxemburg folgten der Einladung nach Nesselwang auf die Skipiste und mixten unter den Augen eines interessierten Publikums. Die Aufgabe lautete: Kreiere zwei Drinks in 10 Minuten mit mindestens 3 cl Asbach. Die Rezepturen wurden vorab nicht eingesendet, diese stellten die Barkeeper erst während der Zubereitung im Wettbewerb live auf der Bühne vor.

Die Sonnenplätze an der Schirmbar waren an diesem Tag bei den Skifahrern besonders gefragt, konnte man von dort aus nicht nur entspannt den Profis beim Mixen zusehen, sondern auch die allesamt gelungenen Drinks probieren und darüber hinaus auch noch die breite Produktvielfalt aus dem Hause Asbach verkosten.

Die Kreationen der 12 Bartender begeisterten das Publikum und die Jury gleichermaßen, denn sie waren innovativ, wohlschmeckend und rund. Einige der kreierten Rezepturen sind BUCK-tauglich, sprich ideal zum Servieren in den Asbach Big Buck Bechern, die über den Gastronomieaußendienst der TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH zu bekommen sind.

Hot as Buck – 1. Platz
Louise Pfeiffer, Hotel Jungbrunn

Zutaten:
3 cl Asbach 8 Jahre
3 cl Bratapfel-Likör
1,5 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille
8 cl Apfelsaft naturtrüb
5 cl Ingwerlimonade

Zubereitung:
Äpfel abschmelzen in der Pfanne. Mit 1cl Asbach 8 Jahre abgießen. Dann alle Zutaten erhitzen. Abgießen in Punsch Gläser. Danach einen Sahne-Spiegel mit braunem Zucker beträufeln und mit dem Bunsenbrenner karamellisieren.

Susi & Strolchi – 2. Platz
Walter-Florian Kaufmann, BBC

Zutaten:
3 cl Asbach 8 Jahre
3 cl Cointreau Blood Orange
1 frische Limette
2 cl Riemerschmid Bar-Sirup Erdbeere (für „Susi“), alternativ mit Riemerschmid Bar-Sirup Granatapfel (für „Strolchi“)
Ginger Ale

Zubereitung:
Shake, strain in Tumbler, fill up with Ginger Ale. Bunter Thymian, Nashibirne, Limettentwist als Garnitur verwenden.

Corsé Grappe – 3. Platz
Patrick Metzger, Kopper Bar München / Barschule München

Zutaten:
4,5 cl Asbach 8 Jahre
2,5 cl La Quintinye Rouge
1,5 cl Pineau des Charentes
1cl Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras
1 dash Honigbitter
0,75 cl Ancho Reyes Chililikör

Zubereitung:
Das Gästeglas avinieren und mit einer Chili-Vanille Salzlippe versehen.

 

Über Asbach

Asbach ist eine der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands und feierte 2017 sein 125-jähriges Jubiläum. Seine Erfolgsgeschichte begann 1892, als Hugo Asbach in Rüdesheim am Rhein sein eigenes Unternehmen gründete. Die vom Gründer einst geprägten Maßstäbe für die Herstellung seiner Brände in Bezug auf Perfektion und Sorgfalt sind bis heute gültig. Asbach entsteht zu 100% aus Wein, die Brennmeister der Rüdesheimer Weindestillerie verwenden nur unfiltrierte, schwefelfreie Jungweine. In Ottersweier am Fuße des Schwarzwalds lagern über 20.000 wertvolle Fässer für die Reifung der Destillate, die regelmäßig vom Kellermeister geprüft werden, bis sie schließlich seinen Weg in eine Spezialität voller Reife und Aroma finden.

Southern Comfort – Gemacht vom Barkeeper

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Der Barkeeper Martin Wilkes Heron mixte 1874 in New Orleans einen Cocktail, den er Cuffs and Buttons nannte, als Gegenstück zu dem damals beliebten White Tie and Tails. 1885 benannte er den Cocktail in Southern Comfort um; ab 1889 füllte er seinen gleichnamigen Likör, den er sich 1898 patentieren ließ, in Memphis, Tennessee ab. Auf der Louisiana Purchase Exposition, Weltausstellung in St. Louis im Jahre 1904, gewann das Getränk eine Goldmedaille. Heron starb wenige Monate nach Beginn der Prohibitionszeit, in der die Produktion ruhte.

1933 übernahm die Familie von Francis Fowler die Rezeptur von Southern Comfort. Nach weiteren Eigentümerwechseln wurde der Likör ab 1983 bis 2015 von der Brown-Forman-Corporation produziert, für die er zusammen mit Jack Daniel’s ein wichtiges Standbein darstellte. Seit 1979 ist Southern Comfort offiziell in Deutschland erhältlich. 2016 verkaufte Brown-Forman die Marke Southern Comfort an Sazerac, welches seinen Hauptsitz in New Orleans hat, gleichfalls dem Entstehungsort von Southern Comfort. Sazerac ist eines der ältesten noch in Familienhand befindlichen privaten Unternehmen in New Orleans.

Zwischen Southern Comfort und der in New Orleans ansässigen Firma Sazerac bestehen große Gemeinsamkeiten. Der Gründer von Southern Comfort, M. W. Heron, wurde 1850 geboren. Im gleichen Jahr wurde in New Orleans der Sazerac-Cocktail kreiert. Und während die Sazerac Company in den 1870er Jahren in New Orleans Wurzeln schlug, präsentierte Heron als Barkeeper in der Crescent City 1874 seinen Cuffs & Buttons, jenen „weicheren, verfeinerten Whiskey“, der später in Southern Comfort umbenannt wurde.

Vielseitig

Erfahrene Barkeeper bestätigen: Die Vielseitigkeit von Southern Comfort lädt neben seiner guten Mixability in Cocktails auch zum Experimentieren in zeitgemässen Longdrinks und Lemonades ein. Die treue und große Verwenderschaft ist offen für innovative Mix-Ideen, liebt aber auch den Klassiker –mit Cola.

Southern Comfort ist aus diesem Grund eine perfekte Basisspirituose. Seine Frucht- und Gewürzaromen sind für den einzigartigen Geschmack verantwortlich. Nuancen von Orange, Pfirsich, Zimt, Vanille und dunkler Schokolade runden das sensorische Bild ab.

Perfekt servieren? Am besten im Mason Jar Glas.

Afrikas Elefanten in Gefahr

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In der afrikanischen Savanne leben nur noch rund 400.000 Elefanten, und alle 15 Minuten wird ein Tier wegen seines Elfenbeins getötet. Damit sind afrikanische Elefanten vom Aussterben bedroht. Ihr Verschwinden wäre nicht nur ein tragischer Verlust, er hätte auch Folgen auf das gesamte afrikanische Ökosystem, denn die sympathischen Dickhäuter verbreiten nicht nur Pflanzensamen, sie graben auch nach Wasser. Ohne die Elefanten würde sich die Vegetation der Savanne somit dramatisch verändern.

Amarula – der Original Cream-Likör aus Südafrika, der seit 1996 auch auf dem deutschen Markt erhältlich ist – setzt sich schon seit 2002 für den Schutz der Elefanten Afrikas ein, und hat dazu den Amarula Trust gegründet. Auch in Deutschland möchte man auf das Thema aufmerksam machen, und den Elefantenschutz aktiv unterstützen. In 2017 begleitete Amarula bereits die weltweite „Name Them Save Them“ Kampagne in Deutschland in den digitalen Medien, in 2018 schließt sich nun eine aufmerksamkeitsstarke, nationale POS-Promotion an, die unmittelbar an die gerade im Februar gestartete, neue TV-Kampagne anschließt.

 

Jede Geschenkpackung sorgt für eine Spende

Für jede verkaufte Geschenkpackung spendet Amarula 50 Cent für den Elefantenschutz an Wildlife Direct in Südafrika. Die neue Geschenkpackung macht es dem Verbraucher einfach, sich für die Elefantenschutz einzusetzen, und belohnt den Kauf und die damit verbundene Spende sofort mit einer Glas-Zugabe. Von der Promotion profitieren die Elefanten, der Verbraucher und der Handel, denn Amarula bietet die Geschenkpackung + Glas + Spende als Gratiszugabe ohne Aufpreis für Handel und den Konsumenten an.

 

Der Elefant – das Wappentiers des Creamlikörs aus Afrika

Elefanten stellen einen wichtigen Teil des afrikanischen Naturerbes dar und gehören fest zur Geschichte des Creamlikörs Amarula, der sich bereits seit über 16 Jahren intensiv für den Erhalt freilebender Elefanten in Südafrika einsetzt und die von Naturschützern durchgeführten Studien zu den Verhaltensweisen der grauen Riesen unterstützt.

 Über Wildlifedirect

WildlifeDirect ist eine gemeinnützige Naturschutzorganisation, die sich zur Aufgabe gemacht hat, wenig beachtete Naturschutzgebiete ins Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken. Geschäftsführerin Dr. Paula Kahumbu ist insbesondere als Akteurin der Kampagne „Hands off our Elephants“ bekannt geworden (eine weitere Unterstützerin ist die First Lady Kenias, Margaret Kenyatta). Für ihre entscheidende Rolle bei der Popularisierung dieser Kampagne wurde Dr. Paula Kahumbu im Jahr 2013 von den Vereinten Nationen zur „Person of the Year“ gekürt. Im Jahr 2015 wurden ihr vom Präsidenten Uhuru Kenyatta der „Presidential Award“ sowie der „Order of the Grand Warrior (OGW)“ verliehen. Für ihre Führungsrolle im Naturschutz in Afrika erhielt sie 2010 den National Geographic Howard Award. Seit 2016 hat Amarula seine Zusammenarbeit mit Wildlife Direct auch auf das restliche Afrika ausgedehnt.

Die gelbe Amarula-Frucht

Amarula Cream wird aus der Frucht des exotischen Marula-Baums hergestellt, der nur in den warmen Regionen des subäquatorialen Afrikas wächst. Nur die weiblichen Marula-Bäume tragen einmal im Jahr im südafrikanischen Hochsommer Früchte. Die Elefanten – Afrikas sanfte Riesen – werden vom exotischen Duft angelockt. Sie kommen von weit her, um die reifen Früchte zu genießen. Die gelbe Marula-Frucht hat eine ovale Form und die Größe einer mittleren Pflaume. Die reife Frucht umfasst eine gelbe, lederne Schale, die das faserige, aber saftige weiße Fleisch umgibt. Interessant ist auch, dass die Marula-Frucht viermal mehr Vitamin C enthält als eine durchschnittliche Orange. Die Früchte lassen sich nicht kultivieren und wachsen wild. Sie werden von den Ortsgemeinschaften von Hand geerntet, und vor Ort gewaschen. Dann wird das Fruchtfleisch zermahlen, vergoren und destilliert. Bis zur Entfaltung seines typischen Geschmacks muss das Destillat jedoch noch zwei Jahre lang in Eichenfässern reifen. Es ist gerade dieser Alterungsprozess, der dem Creamlikör auf natürliche Weise ein einzigartiges Geschmacksprofil mit einer Vanille- und Karamellnote verleiht. Zum krönenden Abschluss wird der Likör noch mit frischer Sahne verfeinert. Im Gegensatz zu anderen Cream-Likören enthält Amarula keinen Whiskey, sondern nur das Destillat aus der einzigartigen Marula-Frucht.

Time Collection von LOUIS XIII de Rémy Martin

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LOUIS XIII präsentiert mit der Time Collection eine Serie von limitierten Abfüllungen, die jede für sich einen bedeutenden Meilenstein in der Geschichte dieses berühmten Cognacs verkörpert. Die erste Sonderedition beginnt mit dem Ursprung der Cognac-Legende und trägt den passenden Namen „The Origin – 1874“.

Die Time Collection ist eine wunderbare Hommage an die jahrhundertealte Geschichte eines Ausnahme-cognacs und nimmt den Genießer mit auf eine spannende historische Abenteuertour durch die wichtigsten Epochen der Menschheitsgeschichte. Diese Exkursion führt durch unterschiedliche Länder und Zeiten, zu wichtigen Ereignissen sowie Berühmtheiten und Staatsmännern bzw. -frauen, deren Weg auch von LOUIS XIII begleitet wurde.

Louis XIII war immer schon dabei, wenn es in der Welt etwas Bedeutendes zu feiern gab oder wichtige Persönlichkeiten aufeinandertrafen: im Jahr 1900 zur Eröffnung der Weltaus-stellung in Paris, 1929 an Bord des legendären Orient-Expresses oder auf der Jungfernfahrt der S.S. Normandie im Jahr 1935. Auch zum königlichen Empfang von King George VI und Queen Elizabeth 1938 im Schloss von Versailles durfte LOUIS XIII nicht fehlen wie auch zur Staatsfeier mit Charles de Gaulle zur Befreiung Frankreichs im Jahr 1944 oder an Bord des Überschallflugzeugs „Concorde“ ab 1984.

Voller Stolz blickt LOUIS XIII auf eine Vielzahl von besonderen Begebenheiten und Menschen zurück, zeitlos modern und fest verschmolzen mit Genuss, Erfolg und historisch bedeutenden Momenten. Jede Edition der Time Collection repräsentiert ein Kapitel dieser spannenden Geschichte. „The Origin – 1874“ ist der erste Meilenstein einer einzigartigen Serie, die in Zukunft alle zwei Jahre um ein neues Kapitel erweitert werden wird. Die edle Form zollt dem originalen Dekanter aus dem Jahr 1874 Tribut und beinhaltet die klassische LOUIS XIII Cuvée – eine kunstvolle Vermählung von 1.200 handverlesenen Eaux-de-Vie aus der Grande Champagne.

The Origin – 1874

Im Gedenken an Paul-Émile Rémy Martin und seine großartige Vision, im Jahr 1874 aus den besten Trauben der Region einen Cognac zu kreieren, der einem König würdig sei, wurde für die Flaschenform auf alte Skizzen zurückgegriffen. Vor 142 Jahren basierten die ersten Entwürfe auf einer historisch bedeutsamen Feldflasche, die von einem Bauern auf dem Schlachtfeld nahe der Stadt Jarnac gefunden wurde. Inspiriert von der geschwungenen Form und den königlichen Fleur-de-Lys-Ornamenten sollte auch der Dekanter von LOUIS XIII die Großartigkeit dieses Cognacs darstellen – äußerlich wie innerlich durch die Vermählung der besten und perfekt gereiften Eaux-de-Vie aus den Kellern des Hauses.

Ursprünglich besaß die Originalflasche 13 gläserne Zacken (heute sind es nur noch 10) sowie einen Flaschenverschluss, der die Form des Dekanters in umgedrehter Weise darstellte (heute ist es die königliche Fleur-de-Lys). Der Flaschenhals dieser exklusiven Edition erscheint in glänzendem Champagnergold und das edle Saint-Louis-Kristallglas ruht in einer eleganten Schatulle aus Metall und einem feinen Gewebe, das in seiner Textur an das Korbgeflecht erinnert, in dem die ersten LOUIS XIII Flaschen ausgeliefert wurden. Um das Kunstwerk noch authentischer zu gestalten, wurde auch der Verschluss mit dem feinen Metallstäbchen dem Original nachempfunden.

Die größten Geschichten beginnen oft im Kleinen – das gilt auch für LOUIS XIII. 1874 war die Geburtsstunde eines neuen und gleichzeitig sehr traditionellen Cognacs. Der geniale Ausdruck von Leidenschaft und Handwerkskunst in einem Dekanter, der seit Anbeginn in Form und Inhalt so einzigartig war, dass er unverändert die Jahrhunderte überstehen konnte und auch in Zukunft weiterleben wird. Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII, hat eine ganz besondere Botschaft: „ ‚The Origin – 1874‘ ist ein echtes Bekenntnis zu diesem ganz besonderen Ursprungsmoment in der Historie unseres Hauses. Lauschen Sie der faszinierenden Story von LOUIS XIII und machen Sie ihn zu einem Teil Ihrer ganz persönlichen Erfolgs- und Genussgeschichte!“

„The Origin – 1874“ ist als erste Edition der neuen Time Collection ausschließlich bei ausgewählten Fachhändlern zu einem UVP von 5.000 € erhältlich sowie in der LOUIS XIII Boutique in Peking.

Über LOUIS XIII

Immer ein Jahrhundert voraus. Jede Flasche LOUIS XIII ist das Werk von mehreren Generationen an Kellermeistern, die ihre Arbeit nicht in Stunden, sondern in Jahrhunderten definieren.

Die einzigartige Rezeptur zur Herstellung von LOUIS XIII existiert seit 1874. Nur herausragende Maîtres de Chai (Chef-Kellermeister), wie Baptiste Loiseau und seine wenigen Vorgänger, sind in der Lage, aus bis zu 1.200 besonders lang gereiften Eaux-de-Vie der Grande Champagne die richtigen auszuwählen und miteinander zu vermählen. Diese traditionelle Vorratslagerung der fein-sten Destillate aus den besten Crus garantiert auch in Zukunft die Bewahrung der großartigen Cognac-Tradition des Hauses Rémy Martin. Die Dekanter werden von Glaskünstlern aus feinstem mundgeblasenem Kristall gefertigt und der Inhalt erinnert mit seinen komplexen Aromen an Myrrhe, Honig, getrocknete Rosenblüten, Pflaume, Zigarrenkiste, Feige und exotische Passions-frucht.

Ouzo 2.0 – Plomari lanciert Adolo

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Der Premium-Ouzo aus dem Hause Plomari jetzt auch in Deutschland 

Auf den ersten Blick erkennt man gar nicht, dass es sich um einen Ouzo handelt. Edle Ausstattung, Kupfertöne statt knallige Farben, und ein Name, der ungewöhnlich klingt. Adolo bedeutet „UNVERFÄLSCHT“ und steht für einen völlig neuen Ouzo Genuss.

Der beste Ouzo aus dem Haus Isidoros Arvanitis (Hersteller von Ouzo of Plomari) kommt von Lesbos, der Urheimat des Ouzo und Anbauort des legendären Anis von Lisvori.


Hier baut man auf unternehmenseigenen Felder kontrolliert an. Dabei ist Adolo ist nicht nur das Ergebnis sorgfältiger Selektion bester Zutaten, er wird auch 3-fach destilliert. Sein Duft reichhaltig, faszinierend mit großer Persönlichkeit. Ein herrliches Konzert in dem Anis, Mastix und Fenchel hervorstechen. Reich, einhüllend, samtig, im Mund lang anhaltend.

Die Destillerie Isidoros Arvanitis öffnet seine Türen jetzt auch Besuchern: Sie beherbergt das Besuchern öffentlich zugängliche THE WORLD OF OUZO* nahe der malerischen Ortschaft Plomari, das inmitten wunderschöner Olivenhänge versteckt liegt.

Hier stellte 1894 Isidoros Arvanitis seinen ersten Ouzo her, damals noch nicht zugänglich für Besucher aus aller Welt. Seitdem ist nun mehr als ein Jahrhundert vergangen, aber an den Herstellungsmethoden hat sich seitdem, bis auf moderne Qualitätssicherung und Abfüllanlagen, so gut wie nichts verändert:

Man produziert hier bis heute weiterhin nach der althergebrachten Methode und dem traditionellen Rezept. Der Anis und Fenchel, die für die Produktion verwendet werden, sind von höchster Qualität und stammen von firmeneigenen Landgütern in Lisbori/Lesbos.

Adolo wird in kleinen handgefertigten Kupferkesseln destilliert, und enthält 42 % vol.. Fazit: Ein limitierter Ouzo der Spitzenklasse, und das auch noch bezahlbar!

UVP: 19,99 €

Inhalt: 0,7 L

Alkoholgehalt: 42% vol.

Herkunftsland: Griechenland

Herkunftsgebiet: Plomari, Lesbos

Hersteller: Isidoros Arvanitis


https://www.ouzoplomari.gr/de/ouzo-museum-plomari

FIREBALL – in Deutschland noch ein Geheimtipp

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Die Marke Fireball hat in den USA und weiteren Ländern längst Erfolgsgeschichte geschrieben, wächst unaufhaltsam und wird mittlerweile in mehr als 70 Ländern verkauft. In Deutschland gehört sie – noch – zu den echten Geheimtipps.

Optisch sieht der Fireball aus wie ein Retro-Whisky. Die transparente Flasche ermöglicht den ungehinderten Blick auf den bernstein-goldenen Likör, der mit Zimt aromatisiert wird.

Seine Heimat ist Kanada, wo im Winter oftmals extreme Minustemperaturen herrschen. Der Legende nach stieß ein kanadischer Barkeeper Mitte der 1980er eher zufällig auf das Rezept, als er während eines m der kältesten kanadischen Winter ein probates Mittel suchte, um sich aufzuwärmen. Er benutzte Zimt, ein Gewürz, das wärmend wirken sollte.

Die Sazerac Company hat Anfang 2000 die Rezeptur, die ursprünglich unter der Marke Dr. McGillicuddy’s vemarktet wurde, erworben und dann ab 2006 unter der Marke Fireball vertrieben.

Die Nase ist süß und würzig. Der Geschmack ist kraftvoll, fast cremig und eröffnet Geschmacksnoten von Zimt, Pinie und Vanille. Der Nachklang ist scharf-kräftig und lang anhaltend, was seine Fans schätzen. Man trinkt ihn vor allem als Shot – ungekühlt oder eiskalt – halt ganz wie man mag.

Fireball ist eine der Top-5-Sprituosenmarken in den USA und ist nach US-Studien „Ranked #1- Most Popular/Requested Straight Shot Brand with Consumers in total, Females, Males, All Age groups, and every region in the U.S.“. Eine Studie mit über 11.000 Barkeepern bestätigte der Marke außerdem: „Most Often Recommended Spirit” & “Most Often Consumed” in U.S. Auch International ist die Marke auf Wachstumskurs und gehört bereits zu den Top-50-Spirituosenmarken weltweit.

FIREBALL – LIQUEUR blended with Cinnamon & Whisky
Preis ca. 16,99 €
Inhalt: 0,7 L
Alkoholgehalt: 66% proof = 33% vol.
Herkunftsland: Kanada

Asbach Spezialbrand 15 Jahre gereift

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Ab sofort in prämierter, neuer Ausstattung

Nachdem der achtjährige Asbach Privatbrand bereits seit Anfang letzten Jahres in der neuen Premiumflasche abgefüllt wird, die auch bereits für die limitierten Editionen Asbach 1972 und Asbach Freiheitsbrand Verwendung fand, wird ab sofort auch die fünfzehn Jahre gereifte Qualität in der 2017 durch das Deutsche Verpackungs-Museum ausgezeichneten Ausstattung abgefüllt. In Heidelberg kürt man seit 2009 jährlich die beste Verpackungsidee, bei der sowohl die Markenführung als auch die Wiedererkennbarkeit berücksichtigt werden. Wird beides über längere Zeiträume gekonnt choreographiert, entsteht ein Klassiker, der der Öffentlichkeit als Kulturgut vorstellt wird.

15 Jahre gereift

Besonders sorgfältig ausgewählte Destillate aus besten Weinlagen und mindestens 15 Jahren Reifezeit in Limousineichen-Fässern sind die Grundlage für den Asbach Spezialbrand. Er begeistert durch eine perfekte Balance zwischen einer eleganten Art und edlen Harmonie mit den reichen Aromen und der charakteristischen Kraft besonders alter Destillate.

Degustationsnotizen:

Farbe: Dunkles Gold mit Rottönen

Duft: Geprägt von Jasmin, unterstützt von Zitrus- und Vanillenoten sowie einem Hauch von grünem Apfel

Gaumen: Elegant, frisch, weinig und weich, abgerundet durch eine leichte Süße

Nachklang: Sehr lang, dabei außerordentlich mild mit edler Reife

Alkohol: 40% vol.

Asbach ist eine der bekanntesten Spirituosenmarken Deutschlands und feierte 2017 sein 125-jähriges Jubiläum. Seine Erfolgsgeschichte begann 1892, als Hugo Asbach in Rüdesheim am Rhein sein eigenes Unternehmen gründete. Die vom Gründer einst geprägten Maßstäbe für die Herstellung seiner Brände in Bezug auf Perfektion und Sorgfalt sind bis heute gültig – auch in punkto Flaschendesign.

ESCORIAL – Feuer und Eis

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Die Geschichte von ESCORIAL begann im Jahre 1910 in München. Nachdem während des 2. Weltkrieges Alkohol hauptsächlich für gesundheitliche Zwecke zugeteilt wurde, war der Bedarf an hochprozentigem Trinkalkohol in den Nachkriegsjahren entsprechend hoch. Escorial gehört zu den Wirtschaftswunder – Spirituosen.

Die Flasche mit dem gedrehtem Flaschenhals trägt ein Bild des norwegischen Künstlers Olaf Gulbransson (1873-1958), der als Karikaturist der legendären Münchner Satire-Zeitung Simplicissimus internationale Bekanntheit erlangte und einer der scharfsichtigsten Porträtisten seiner Zeit war. Escorial inspirierte den berühmten norwegischen Karikaturisten zu dem 1924 entstandenen historischen Motiv.

Neben dem Einsatz in Cocktails eignet sich Escorial hervorragend zum Flambieren. Als Trinkritual „Feuer und Eis“ wird Escorial mit einem Barlöffel auf einen Eiswürfel gegeben und dieser dann im Glas angezündet.

Escorial sponsort die #MadeinGSA #mixology Cocktailcompetition: made-in-gsa.de/partner/likoer-wermut/escorial

Gilka Kaiser-Kümmel – Pinguin mit Pickelhaube und Hosenbandorden

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„Schluck für Schluck reiner Kümmelgeschmack“- so steht es auf jeder Flasche jener Spirituose, die im Berliner Volksmund auch gerne „Der Kurze von Berlin“ genannt wird, und die – nomen est omen – auch schon mit Vorliebe im deutschen Kaiserhaus getrunken wurde, nicht zuletzt wegen seines kräftigen und reinen Aromas. Seinen Ursprung hat das Original im Berliner Stammhaus von Carl Joseph Aloys Gilka. Der Original Berliner Kaiser-Kümmel wird mittels doppelter Destillation der Kümmelsamen und ausschließlich unter Verwendung natürlicher Rohstoffe hergestellt. Ein Produkt in BIO-Qualität nach der EG Öko Verordnung. 38% vol., erhältlich in 0,5 und 1,0 L.

Gilka sponsort die #MadeinGSA #mixology Cocktailcompetition: made-in-gsa.de/partner/kraeuter-kuemmel/gilka-kaiserkuemmel

Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras

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Die Grundrezeptur der Riemerschmid Frucht-Sirupe besteht aus reinem Saft oder Mark ausgesuchter Früchte und Zucker. Zur Herstellung werden heimische Früchte sowie der Saft und das Mark exotischer Früchte verwendet, die direkt im jeweiligen Erzeugerland gewonnen werden. Durch ihren hohen Fruchtgehalt sind die Frucht-Sirupe relativ dickflüssig und nach dem Öffnen im Kühlschrank zu lagern. Die handliche Flaschengröße 0,5L ist deshalb ideal für diese Produktlinie Alle Riemerschmid Frucht-Sirupe sind zu 100 Prozent Naturprodukte, ohne künstliche Aromen, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.

Die Säure der Zitrone und die leichte Schärfe des Ingwers harmonisieren hervorragend miteinander und geben dadurch dem Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras seinen einzigartigen Geschmack.

VEGAN.

Riemerschmid sponsort die #MadeinGSA #mixology Cocktailcompetition: made-in-gsa.de/partner/limonade-saft/riemerschmid-frucht-sirup-zitrone-ingwer-lemongras/