Asbach … eine Neu-Entdeckung wert!

Von 12. Oktober 2019Bar

„Trinkt heute noch jemand braune Spirituosen?“ ist eine provokante Frage, die uns vielerorts gestellt wird. Ja, und zwar weit mehr als wir alle denken. Das Segment Weinbrand/Brandy/Cognac ist größter Vertreter der braunen Spirituosen und gehört nach den Daten* des Marktforschungsunternehmens AC Nielsen in Deutschland mit einem Anteil von 9% am Spirituosenmarkt in 2018 zur Top 5, noch vor Rum und Whisky.

Die Top 5 Spirituosen-Segmente im deutschen LEH inkl Cash 6 Carry

  1. Süße Liköre sind mit einem Markt-Absatzanateil von 16,2 % weiterhin auf Platz 1
  2. Wodka ist zweitgrößtes Spirituosensegment mit 14,7 % Absatzanteil
  3. Kräuterliköre folgen mit einem Absatzanteil von 11,6 %
  4. Klare Spirituosen (ohne Wodka) erzielen 12,4 % Absatzanteil
  5. Weinbrand/Brandy/Cognac hat einen Absatzanteil von 9,0 %

Daten: AC Nielsen 2018

Gegenüber dem Vorjahr mussten vor allem die Teil-Segmente Cognac und Weinbrandverschnitt teils deutliche Verluste hinnehmen; ausländischer Weinbrand und Deutscher Weinbrand waren weitaus stabiler.

„Wenn einem so viel Gutes widerfährt…“ der Asbach-Werbe-Spruch könnte Motto der Zukunft sein, denn laut Prognosen (IWSR 2018) werden Premiumspirituosen von der alterndenden Bevölkerung und von der erwarteten wirtschaftlichen Entwicklung profitieren. Der deutsche Spirituosenmarkt hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten bereits stark diversifiziert. Der prognostizierte wirtschaftliche Wohlstand und die Premiumisierungs-Strategien des Handels werden weiterhin ein Grund sein, dass handwerklich hergestellte Spirituosen auch weiterhin laufen, neben neuen Trends in einzelnen Warengruppen.

In der Asbach Weindestillerie in Rüdesheim am Rhein legt man seit jeher Wert auf Qualität, angefangen beim Klassiker.

Kellermeister Christopher Dellee: „Wir komponieren unseren Asbach Uralt aus 14 bis 20 verschiedenen, qualitativ hochwertigen Einzeldestillaten; alle im eigenen Fasslager gereift, zuerst in Limousin- Eiche und dann in Deutscher Spessart- Eiche. Und das viermal länger als es der Gesetzgeber vorschreibt. Das Ergebnis unterscheidet Asbach Uralt erheblich von seinen Wettbewerbern, und macht ihn unverwechselbar“

In Rüdesheim am Rhein bietet die Weinbrennerei Asbach mit dem eigenen Asbach Besucher Center jetzt auch Besuchern Einblicke in die Destillation an.

2.500 Liter Wein fasst eine Brennblase der Asbach-Brennerei in Rüdesheim. In der Hier wird in kupfernen Brennblasen auf der Hefe destilliert. Neben der Auswahl der geeigneten Weine beeinflusst der Brennvorgang die Qualität von Asbach in entscheidender Weise. Dies geschieht seit mehr als 125 Jahren nach dem traditionellen zweistufigen, sehr zeit- und arbeitsintensiven Rauhbrand-Feinbrand-Verfahren. Danach werden die frischen Weindestillate in Deutschlands größtes Fasslager nach Ottersweier am Fuße des Schwarzwaldes gebracht, wo sie zunächst in kleinen Limousin-Eichenfässern reifen, bevor ihr Weg in die einzigartigen Ruhebottiche aus deutscher Spessarteiche führt. In Deutschlands größtem Holzfasslager lagern über 20.000 wertvolle Asbach-Fässer.

Die Brände von Asbach sind vielseitig in der Bar einsetzbar, und im Preis-Leistungsverhältnis eine sehr gute und vor allem regionale Alternative zum Cognac. Ganz nebenbei mit interessanter Kalkulationsspanne für die Gastronomie – was neben der sensorischen Erfahrung im Getränk für die Bar auch ein guter Grund sein sollte. Der Charme des Asbach-Produktangebots: Als Bartender kann ich zwischen Produkten wählen, die in Geschmackbandbreite und Grädigkeit völlig unterschiedlich sind.

Asbach hat in den letzten Jahren den Schwerpunkt auf Asbach 8 Jahre gesetzt, ein vollmundiger weicher Brand aus bis zu 20 Einzeldestillaten mit einer Mindestreifezeit von 8 Jahren, der eine besondere Kombination aus Weinigkeit und Frucht bietet.

2019 hat Asbach dies mit einer Neuprodukteinführung maßgeblich erweitert. Drinks die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern aktuell an Beliebtheit und Bedeutung. Der neue Asbach-Wermut mit 15% vol. ist die Deutsche Antwort darauf. Er ist rein natürlich, ohne Farbstoffe und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten. Seine komplexe Rezeptur aus fruchtig-aromatischen Deutschen Rosé-Weinen, traditionsreichem Asbach Weinbrand, charismatischen Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlichem Holunderblütenextrakt macht ihn einzigartig, und im Gegensatz zu allen anderen Aperitifs sogar pur auf Eis zum Genuss – ein echter USP.

Nachfolgend die Top 4 -O-Töne von Gastronomen und Bartendern

„Geschmacklich eine Eins.“
„Perfekt auch pur auf Eis – ein klarer USP.“
„Keine Farbstoffe, finde ich top!“
„Liegt im Trend der Zeit.“

 

 

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