Eine Entdeckung wert: CHÂTEAU DU BREUIL V.S.O.P.

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Calvados vom Feinsten. Das Schloss Château du Breuil liegt in der Normandie, im Nordwesten von Frankreich. Das Pays d’Auge – im Departement Calvados – bildet eine frische, von Flüssen und Bächen durchzogene Hochebene. Ein Ort, an dem sich seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten im Mai entfalten, und die Früchte bis zum Herbst reifen. Das milde, feuchte Klima, der tonartige an Stickstoff und Pottasche-reiche Boden im Pays d’Auge bieten den Obstbäumen optimale Wachstumsbedingungen.

Das Château du Breuil besitzt seine eigenen Obstbaumgärten – im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs – mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen, die meisten davon sind niedrigstämmige Apfelbäume. Während der Ernteperiode bringen örtliche Landwirte aus dem Herzen des Pays d’Auge zusätzliche Äpfel hinzu. Bevor diese aber verwendet werden, muss eine offizielle Genehmigung vom AOC-Nationalinstitut vorliegen.

Mindestens vier Jahre Reifung im Eichenfass geben dem Calvados Château du Breuil V.S.O.P. seine bernsteinerne Farbe und Geschmeidigkeit. Für die Herstellung der Fässer wird ausschließlich Eiche aus den nahegelegenen Limousin- oder Tronçais-Wäldern verwendet.

Das traditionelle Herstellungsverfahren, bei dem über 10 kg Äpfel verarbeitet werden, um eine Flasche Calvados zu gewinnen sowie der Einsatz feinster Früchte von hauseigenen Plantagen, verleihen diesem V.S.O.P Calvados sein angenehmes Apfelbouquet.

Kleine Calvados-Warenkunde:

Das Departement Calvados erhielt, laut einer alten Überlieferung, seinen Namen durch ein Schiff der spanischen Armada namens „El Salvador“, das 1588 an der Küste der Normandie gestrandet sein soll. Sie nannten erst die Küste, dann den Landstrich und nach der Französischen Revolution die gesamte Region „Calvados“. So bekam auch der regionale Branntwein 1824 seinen Namen.

Ein Calvados ist ein hergestelltes „eau-de-vie“, das bei der Destillation aus Apfelwein in der Normandie gewonnen werden muss. Seit 1942 gibt es die Herkunftsbezeichnung „Appellation d’Origine Controlée“ (AOC) für Calvados.

Heutzutage unterscheidet das AOC 3 verschiedene Arten von Calvados:

Calvados (71% des gesamten Calvados): Der Calvados muss aus Äpfeln hergestellt sein, die aus der Normandie stammen. Entweder einfache oder doppelte Destillation

Calvados « Pays d’Auge » (28% des gesamten Calvados, u.a. Château du Breuil): Die Äpfel für diesen Calvados müssen aus der Region Pays d’Auge stammen. Die zweifache Destillation ist hier obligatorisch und erfolgt im Charentais-Destillierkolben.

Calvados « Domfrontais », aus dem Süden der Normandy (1% des gesamten Calvados) : in diesem Calvados ist die Verwendung von einem Minimum (30 %) an Birnen erlaubt.

Beim Rohstoff des Calvados – dem Apfel – unterscheidet man zwei Anbauarten: hochstämmige Apfelbäume, die nach 10-15 Jahren durchschnittlich 200 kg Äpfel pro Baum tragen und niedrigstämmige Apfelbäume, intensives Pflanzverfahren (ca. 600 Bäume pro Hektar, die schon nach 5 Jahren 40 bis 50 kg Äpfel pro Baum tragen).

Asbach 2.0 – eine Marke erfindet sich neu

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Die Premium-Weinbrandmarke Asbach gehört zu den bekanntesten deutschen Marken und blickt auf eine über 125-jährige Geschichte zurück. Sie gehört zu den großen Markenikonen und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Kampagnen wie „Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert“ in den Köpfen der Verbraucher verankert.

Dagmar Peters, International Senior Brand Manager Asbach:

„Der 125-jährige Geburtstag der Marke Asbach im Jahr 2017 war ein schöner Anlass, den aktuellen Markenauftritt einmal zu überprüfen und die bekannte und wertvolle Marke Asbach für die Zukunft gut aufzustellen. Es wurden daher umfangreiche und tiefgehende Marktforschungen durchgeführt, um Erkenntnisse zu gewinnen, wie auch jüngere Verbraucher die Marke erleben und in welche Richtungen Maßnahmen notwendig sind, um Asbach auch für künftige Generationen interessant und attraktiv zu machen.

Die Marke Asbach verfügt nach wie vor über sehr gute Imagewerte wie hohe Qualität, eine lange und traditionsreiche Geschichte und Authentizität. Sie ist mit 87% gestützter Markenbekanntheit die bekannteste deutsche Weinbrandmarke und ist DAS Original, das auf viele Arten genossen werden kann und einzigartig ist.“

Aufbauend auf diesen überzeugenden Werten wurde die Positionierung weiterentwickelt und eine stärkere Individualisierung, der ganz persönliche Genuss und ein Abheben von der Masse in den Mittelpunkt gestellt. Diese neue und zeitgemäße Ausrichtung mündet in der Markenessenz „Kein Asbach ist wie mein Asbach“ sowie in dem neuen und selbstbewussten Claim „Meine Regeln. Mein Asbach.“

In der Markenkommunikation wird Asbach ab Ende 2018 mit einem weiterentwickelten und kontemporären Markenauftritt zu sehen sein. So setzt Asbach in der Kommunikation, die überwiegend über moderne und zeitgemäße Medien wie Online und Social Media umgesetzt wird, auf starke und markante Charaktere, die echte Typen sind und auch beim Genuss von Premium-Spirituosen ihren eigenen Kopf haben.

Neuer Markenauftritt Asbach Uralt

Die lange und erfolgreiche Geschichte sowie die positive Wahrnehmung der Marke sind die Basis für gleich mehrere Initiativen, um die Marke Asbach noch stärker beim Verbraucher zu verankern und auch neue Verwender an Asbach heranzuführen.

Der Startschuss fällt bei der Markenikone Asbach Uralt, die ab April 2019 in einer moderneren und zeitgemäßen Ausstattung daherkommt – ein insgesamt pureres Flaschendesign mit einem adaptierten Logo, einer modernen Typografie und der stärkeren Herausstellung des „Asbach-Löwen“, dem Signet aus dem Familienwappen von Hugo Asbach, der künftig als Brand Icon stärker in den Vordergrund treten soll.

Attraktive Produkt-Innovation

Asbach hat seinen Ursprung im Wein, wird nur aus hochqualitativen und ungeschwefelten Weinen destilliert und reift viermal länger als gesetzlich vorgeschrieben. Asbach ist die einzige deutsche Marke, die eine eigene Weindestillerie betreibt und zudem über das größte Holzfasslager in Deutschland verfügt, in dem weit über 20.000 Fässer aus Limousin-Eiche und Spessart-Eiche lagern.

Alkoholische Getränke mit weniger Alkohol sowie Produkte, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern an Beliebtheit und Bedeutung. Ein köstlicher Longdrink am Abend mit Freunden oder am Wochenende gehört für viele Verbraucher zu einem modernen und urbanen Lifestyle einfach dazu. So gewinnt die Kategorie der Aperitive im ersten Halbjahr 2018 im Absatz und Umsatz um +24% (Quelle: Nielsen).

Zum Jahresstart bringt Asbach daher ein Neuprodukt auf den Markt, das genau diese Trends beantwortet und neben den junggebliebenen Stammverwendern auch deutlich jüngere Verbraucher anspricht.

Asbach Aperitif Rosé

Der neue Asbach Aperitif Rosé ist eine Mischung aus fruchtig-aromatischen deutschen Rosé Weinen der Rhein-Region, traditionsreichem Original Asbach, den charismatischen Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlichem Holunderblütenextrakt. Er ist rein natürlich, ohne Farbstoffe und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten.

Der fruchtig-frische Asbach Aperitif Rosé lässt sich wunderbar pur genießen, aber auch hervorragend mixen, z.B. mit Soda, Tonic Water oder Ginger Ale. Mit einem Alkoholgehalt von 15% vol. ist er relativ leicht. Die Einführung wird unterstützt durch reichweitenstarke Social Media Maßnahmen und POS-Aktivierung. Erhältlich ist der Aperitif Rosé ab Januar 2019 in der 0,75 L Flasche zu einem UVP von 13,99€.

Deanston 15 YO – Organic

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Die jährlich produzierte Menge ist limitiert auf nur 3.000 Kartons pro Jahr, und der Highland Single Malt besticht durch seine regionale Zutaten, wie die lokale Bio-Gerste und das weiche Wasser des River Teith. Wie alle Deanstons ist auch nicht kühlfiltriert, um den authentischen Geschmack und seine natürliche Farbe zu erhalten. Nach 15 Jahren Lagerung entfaltet er nun sein wunderbares Aroma nach Vanille und Honig. Der Liquid wird in neu  ausgebrannten First Fill Bourbon Fässern 15 Jahre gelagert.

Farbe:
Sanftes Gold

Nase:
Ein milder, fruchtiger Single Malt mit süßer Eiche

Geschmack:
Vanille und malzige Aromen, verbunden mit der für Deanston bekannten reichhaltigen Honignote in üppiger Fülle.

Finish:
Die unglaubliche Frische ergibt ein unvergessliches Gaumenerlebnis von einer lang anhaltenden, eichigen Süße.

Non-Chillfiltered
Natural Colour

UVP: 90 €
Grädigkeit: 46,3 % vol.

Wissenswertes über die Deanston-Destillerie

Daß aus einer ehemaligen Baumwollmühle aus dem Jahr 1785 in den schottischen Highlands einmal eine so hervorragende Destillerie enstehen würde, hatte kaum jemand vermutet. Seit Oktober 1966 produziert man hier, am River Teith, feine Highland-Whiskys unter dem Motto „We put everything we are, into everything we make.“

Der River Teith versorgt die Destillerie mit frischem Wasser, dessen Qualität dem Whisky seinen einzigartigen Charakter verleiht. Durch die Nähe zum Fluss ist die Deanston Destillerie auch heute noch in der Lage, mit ihrem eigenen Wasserkraftwerk Strom – für den Eigenbedarf zur Whiskyherstellung, aber auch für das öffentliche Stromnetz – zu produzieren.

Darüber hinaus werden Handwerkskunst und Natürlichkeit auch bei der Verarbeitung der Rohstoffe bei Deanston besonders ins Augenmerk gerückt. Für die Produktion der Deanston Whiskys wird ausschließlich regional angebaute Bio-Gerste der umliegenden Bauern verwendet. Deanston ist übrigens durch die Organic Food Federation zertifiziert.

Die für Deanston typische zweifache Destillation erfolgt in traditionellen Kupferbrennblasen völlig ohne moderne Computertechnik. Die abschließende Filtration der Destillate wurde im Jahr 2010 durch den Master-Blender, Ian McMillan, auf das sogenannte un-chillfiltered Verfahren umgestellt. Der Verzicht auf die klassische Kühlfiltration erhält den Deanston-Whiskys Geschmacksträger und natürliche Aromen.

Asbach launcht neuen Aperitif Rosé (Wermut)

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Alkoholische Getränke mit weniger Alkohol sowie Produkte, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern an Beliebtheit und Bedeutung. Ein leichter Drink am Abend mit Freunden oder am Wochenende gehört für viele Verbraucher zu einem modernen und urbanen Lifestyle einfach dazu. So gewinnt die Kategorie der Aperitive im ersten Halbjahr 2018 im Absatz und Umsatz um +24% (Quelle: Nielsen).

Zum Jahresstart bringt Asbach daher ein Neuprodukt auf den Markt, das genau diese Trends beantwortet und eine breite Verbraucherschaft anspricht.

Der neue Asbach Aperitif Rosé ist eine Komposition aus fruchtig-aromatischen deutschen Rosé-Weinen, und Original Asbach. Dazu kommen charismatische Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlicher Holunderblütenextrakt. Er ist natürlich ohne künstliche Farbstoffe, und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten.

Der Liquid ist vielseitig und abgestimmt auf die Bedürfnisse junger und junggebliebener Verwender. Der fruchtig-frische Aperitif lässt sich – im Gegensatz zu vielen anderen Aperitifs – ideal pur auf Eis genießen. Zudem kann man ihn auch hervorragend mixen, z.B. mit Tonic Water, Soda, Schaumwein oder Wild Berry. Damit ist er ein perfekter Allrounder und mit seinem Alkoholgehalt von 15% vol. angenehm leicht.

Den Sneak-Preview hatten 20 Barkeeper des Shaker‘s Council im September2019, die das Produkt als erste Barprofis zu Gesicht bekamen und verkosteten, bevor Asbach das Produkt auf dem Bar Convent Berlin den interessierten Fachbesuchern auf Europas Bar-Messe Nr. 1 das Neuprodukt vorstellte.

Nachfolgend die Top 4 -O-Töne der Bartender und Messe-Fachbesucher:

„Geschmacklich eine Eins.“
„Perfekt auch pur auf Eis – ein klarer USP.“
„Keine Farbstoffe, finde ich top!“
„Tolle Ausstattung.“
„Das ist ein völlig neuer Asbach für top-aktuelle Verwendungsanlässe.“

Die Einführung wird unterstützt durch reichweitenstarke Social Media Maßnahmen und POS-Aktivierung. Erhältlich ist der Aperitif Rosé ab Januar 2019 in der 0,75 L Flasche zu einem UVP von 13,99€.

Buffalo Trace Distillery Release: 1993 O.F.C. Bourbon

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Die raren O.F.C.-Vintages aus Frankfort, Franklin County, Kentucky sind seit Jahren unter Sammlern und Bourbon-Fans bekannt und begehrt, auch wenn die meisten sie nur vom Namen her kennen und nie kosten konnten. Der Grund: Die limitierten Bourbon-Vintages die bis heute auf den Markt kamen gelangten nie in den offiziellen Verkauf, sondern wurden nur für Charity-Aktionen beziehungsweise Versteigerungen zu guten Zwecken herausgegeben. Die Jahrgänge  1980, 1982 und 1983 sammelten fast 1,2 Millionen Dollar für Charity-Projekte für Krebsbehandlung, Mukoviszidose, Leukämie und Lymphom, Kinderrechte, Autismus und Tierschutz.  Die Flaschen sind nicht nur selten, einige von ihnen sind völlig einzigartig; sie wurden noch nie zuvor gesehen, und werden vielleicht nie wiedergesehen.

Vom O.F.C. Vintage Bourbon kommen jetzt erstmals auch ein paar wenige Exemplare des 1993er Jahrgangs über den Importeur Diversa Spezialitäten GmbH, der auch die Superpremium-Bourbons E.H. Taylor und Pappy van Winkle importiert, nach Deutschland. Der Preis wird voraussichtlich über 2.500 € liegen. Bedeutet: es wird nicht nur deutlich einfacher in den Genuss dieses Vintages zu kommen sondern auch wahrscheinlich auch noch günstiger als bei den Whisky-Auktionen in UK und USA mitzubieten.

Der Jahrgang ist ein besonderer, denn das Jahr 1993 war ein besonderes . Vieles was sich hier ereignete führte zu einer maßgeblichen Veränderung  oder neuen Maßstäben, und viele Ereignisse daraus sind bis heute noch bedeutend.

Der europäische Binnenmarkt tritt in Kraft, in Moskau unterschreiben George H. W. Bush für die USA und Boris Jelzin für die Russische Föderation den START-II-Vertrag zur Deaktivierung aller landgestützten Interkontinentalraketen mit Mehrfachsprengköpfen. In Deutschland werden fünfstellige Postleitzahlen eingeführt, die deutsche Band Die Ärzte feiert ihre Wiedervereinigung und in Las Vegas wird das für 2,4 Milliarden US-Dollar erbaute MGM Grand Hotel eröffnet, mit 5.044 Zimmern seinerzeit eines der weltgrößten Hotels. In den USA debütierte „The X Files“ im nationalen Fernsehen und „Jurassic Park“ brach alle die Kassenrekorde.

Von all dem was in diesem Jahr passierte hat man sich indes in Kentucky nicht aufwühlen lassen. Hier destillierte man still und leise vor sich hin, und legte dann einen kleinen Teil des Bourbons in Fässer auf Seite um ungestört zu schlummern.

Fünfundzwanzig Jahre später war es dann für den 1993er Vintage Zeit, um ans Licht zurückzukehren. Die Welt hatte sich währenddessen völlig verändert. „Es ist schwer zu glauben, dass im  Jahr, in dem dieser Bourbon hergestellt wurde, das World Wide Web gerade erst zum Thema wurde“ wirft  Master Distiller Harlen Wheatley ein. Da sind wir heute gefühlte Lichtjahre weiter – wer heute kein WLAN hat, zweifelt ja fast an seiner Lebensfähigkeit.

Der 1993er Vintage der diesen Zeitsprung hinter sich hat ruht unbekümmert in einer hochglanzpolierten Holzschatulle, die Kristallflasche ist mit echtem Kupferbuchstaben, handgeschöpften und eingelegten Papieretikett ausgestattet.

Die Verkostungsnotizen für den 25 Jahre alten Bourbon mit 90 Proof (45% vol.) beschreiben, dass er eine Nase von dunklen Kirschen, Honig und rauchiger Eiche hat. Am Gaumen finden sich Noten von Karamell, gerösteter Vanille und Kakao. Für den Abschluss verweilen Kaffee, Ahornsirup und Eiche.

Der Name der Bourbon-Spezialität führt zurück zu Colonel Edmund Haynes Taylor Jr. (1830-1923), einem Pionier und Bourbon-Aristokraten Kentuckys. Er revolutionierte die Bourbon Produktion, führte  den “Bottled in Bond Act” ein, und gründete und betrieb sieben verschiedene Destillerien. Die erfolgreichsten waren die O.F.C und die Carlisle  Destillierien, die Vorgänger der heutigen Buffalo Trace Distillerie. Der Colonel war ein Mann der Innovationen, und setzte ausschließlich Kupferbottiche zur Fermentierung statt der üblichen hölzernen Bottiche ein, was einzigartig und nicht nur ungewöhnlich, sondern auch sehr teuer für seine Zeit war. Er baute das erste klimatisierte Lagerhaus der USA, und Stills aus Kupfer. Letzteres inspirierte Taylor, seine Destillierie in Frankfort  „O.F.C.“ zu nennen, was für Old Fashioned Copper steht. Die modernste Destillerie ihrer Zeit unterhielt Kupfergärbottiche, Kolonnenstills und ein einzigartiges Dampfheizsystem, das bis heute in den Lagerhallen des heute unter dem Namen “Buffalo Trace Distillery” laufenden Betriebs  eingesetzt wird.

 

Die heutige Buffalo Trace Distillery ist nicht nur eine voll funktionstüchtige Brennerei, sondern auch ein National Historic Landmark, das im National Register of Historic Places gelistet ist. Das Visitor Center der Buffalo Trace Distillery unter der Führung von Matt Higgins bietet sechs verschiedene und kostenlose Führungen an. Allein im letzten Jahr wurden hier über 200.000 Besucher empfangen.

Die Erweiterung der Lagerhauskapazitäten stellt einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der Brennerei dar, die als National Historic Landmark zu den Kulturdenkmälern des Landes gehört. Seit den 1950er Jahren findet eine groß angelegte strukturelle Ausweitung der Anlage statt.

Unearthing OFC  – das Pompeiii des Bourbon

Mit dem internationalen Bourbon-Boom im letzten Jahrzehnt hat auch der Destillerietourismus in den USA zugelegt. Anfang 2018 berichtete die Buffalo Trace Distillery in Frankfort, Franklin County, Kentucky über einen Besucheranstieg von 17% gegenüber dem Vorjahr, und feierte ihren Millionsten Besucher. Das Wachstum der Besucherzahlen in der Destillerie nahm man bei Buffalo Trace zum Anlass zu expandieren. 2016 begann man mit der Renovierung des unteren Stockwerks des lange leerstehenden O.F.C. Still-Gebäudes. Während des Grabens traf das Bauteam dann auf eine Überaschung, etwas wahrlich Großes. Man stoppte die Bauarbeiten und holten Experten hinzu,  die Historic Preservation Consultant/Whiskey Historikerin Carolyn Brooks und den Bourbon-Archäologen Nicolas Laracuente. Was sie dann entdeckten, war die ursprüngliche Brennerei von 1873 sowie die Fermenter von 1882.

Weitere Informationen über die O.F.C. Vintages sind unter nachfolgendem Link zu finden:

https://ofcvintages.com.

Neuer PITÚ Ready-To-Drink für relaxten Genuss zu Hause und unterwegs

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Die PITÚ Ready-To-Drink Premium Caipirinha in der Dose wird auf Basis von PITÚ, der marktführenden Premium-Spirituose aus reinem Zuckerrohr, hergestellt. Der geschätzte, frisch-spritzige Geschmack einer Original Caipirinha ist damit jetzt auch als Ready-To-Drink verfügbar. Fertig gemixt bietet die Caipi in der Dose schnellen und unkomplizierten Trinkgenuss, und ist deshalb idealer Begleiter für gemütliche Abende mit Freunden und Outdoor wie BBQ’s, Gartenparty’s oder Festivals.

Das Gebinde mit 330 ml Inhalt verfügt über einen Alkoholgehalt von 10 % vol., und ist ohne Zusatz von Farb- und Konservierungsstoffen. Die unverbindliche Verkaufspreis-Empfehlung für die Vermarktung im Lebensmittelhandel liegt bei 2,49 €.

Alkoholische Mischgetränke befinden sich im Trend, gewinnen bei Konsumenten zunehmend an Beliebtheit und verzeichnen aktuell ein Absatzwachstum von +19,8%. Cola-Mixgetränke entwickeln sich mit +16%, die Gruppe der Mixgetränke ohne Cola mit +27,5% Absatzentwicklung sogar noch besser. (Nielsen Absatz LEH KW1-39/2018).

Die PITÚ Ready-To-Drink Premium Caipirinha ist der erste Fertigmix in Dose auf Cachaça-Basis und setzt Premium-Akzente. PITÚ ist im Lebensmittelhandel inklusive Cash & Carry seit Jahren unangefochtener Marktführer (70,5 % Marktanteil Umsatz KW 1-39 AC Nielsen LEH+DM+C+C).

Education Center im American Cocktail College in Rostock, powered by Buffalo Trace Kentucky Straight Bourbon.

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Zum Jahresbeginn startet die TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH eine neue Initiative mit dem langjährigen Kooperationspartner Barschule Rostock. Die neue Kurse starten 2019.

Uwe Voigt, Inhaber der staatlich anerkannten Weiterbildungseinrichtung und Privatschule: „Bereits vor 7 Jahren haben wir gemeinsam mit dem Baltic College Schwerin (Fachhochschule für Hotellerie und Tourismus) und der späteren Hochschule des Mittelstandes (FHM) mit 8 Standorten in Deutschland diese Weiterbildung entwickelt. Die Wertigkeit dieser Weiterbildung liegt weit über dem IHK Abschluss geprüfter Barmixer, und wird durch die Hochschule begleitet und geprüft. Die Absolventen erhalten Fachhochschul-Zertifikate mit internationaler Anerkennung durch Bildungspunkte, die sogar für ein Studium angerechnet werden können.“

Tim Nentwig, Initiator des Bar Circle und Marketing Director für das TeamSpirit-Sortiment: „Die Förderung des Berufsstands begleiten wir schon seit mehr als 20 Jahren durch Förderpreise, Wettbewerbe, Schulungen und Kooperationen. Wir bieten unseren Kunden in 2019 erstmals satte 10% auf das Top-BSR-Kursangebot an, solange die Plätze reichen. Ein konkretes Rechenbeispiel: Beim Kurs „Chef de Bar“ beispielsweise, der 190 Unterrichtseinheiten in 3 Wochen Vollzeit umfasst, supporten wir mit Buffalo Trace jeden Platz, den unseren Kunden besetzen, mit über 240 €.

Manager of Bar-Business – Chef de Bar powered by Buffalo Trace

Mit Zeugnis der Fachhochschule – international anerkannt. Kosten 2.430,00 EUR (inkl. Prüfungsgebühren) abzgl. 10% für TeamSpirit-Kunden. Weiterbildung nach § 4 UStG von der gesetzlichen Mehrwertsteuer befreit. Bis zu 70% Förderung möglich.

Infos zu den Top-Kursen hier:
https://www.barschule-rostock.de/manager-of-bar-business-chef-de-bar-kampagne
https://www.barschule-rostock.de/master-of-bartending-iba-kampagne
https://www.barschule-rostock.de/certified-brand-ambassador-kampagne
https://www.barschule-rostock.de/professionell-bartender-kampagne

 

Neue Besteuerung von Spirituosen trifft Ungarn

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Bereits von 10 Jahren wollte Ungarn als erstes Land der Welt eine generelle Steuer auf ungesunde Lebensmittel einführen. Das Motto lautetet: Wo „zu viel“ Salz, Zucker oder Fett drin ist, soll der Forint.-Preis steigen. Gleichzeitig hat die Regierung bereits vor über 10 Jahren proklamiert die Getränkesteuer auf Alkoholika und Softdrinks um zehn Prozent zu erhöhen. Die Steuer sollte nicht nur das Loch im Haushalt der Krankenversicherung stopfen, sondern auch zu besserem Ernährungsverhalten anregen.

Ab 2019 gibt es in Ungarn weitere, dramatische Veränderungen im System der Sozialbeitragsteuer und der Gesundheitsabgabe.  Bei der im November 2018 verabschiedeten „Produktsteuer zur Erhaltung der Volksgesundheit“ werden ab 1. Januar 2019 die meisten alkoholischen Erzeugnisse laut Verbrauchsteuergesetz als steuerpflichtige Waren angesehen. Im Gegenzug sollen andere Steuersätze gesenkt werden.

Spirituosen mit 35% vol und mehr wird die neue Besteuerung empfindlich treffen, aus diesem Grund wird das Unternehmen Zwack die Grädigkeit von UNICUM ZWETSCHKE minimal abgesenken (von 35% vol auf 34,5% vol) um unter die Steuzergrenze zu gelangen, was keinerlei Auswirkungen auf Geschmack oder Qualität hat.

 

Eine Alkoholabsenkung unter 35% vol. ist beim klassischen Unicum, der eine Grädigkeit von 40% vol besitzt allerdings nicht umsetzbar. Der Klassiker beibt unverändert, muss sich im Heimatland aber auf drastische Absatzeinbrüche aufgrund steuerlich bedingter Preiserhöhung im Handel einstellen. Die Spirituosenliebhaber dort trifft es doppelt hart, denn Ungarn hat mit 27% den höchsten Umsatzsteuersatz in der Europäischen Union.

Die großartigen Wellen des Gottes Lìr

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Ein Bunna(habhain) mit einem großen Namen. Denn „Eich Bhana Lìr“ bedeutet übersetzt “Die großartigen Wellen des Gottes Lìr”. Der 46-jahre gereifte Islay-Whisky ist der älteste Single Malt, der jemals in der Bunnahabhain Distillery abgefüllt wurde. Während der Wintermonate werden die Lagerhäuser, die direkt an der rauen Nordost-Küste von Islay liegen, oft von der stürmischen See gepeitscht. Wie in der gaelischen Mythologie, nach der der Gott Lìr, der mächtige Gebieter über die See, seine großartigen weißen Wellen nutzt, um seine kostbarsten Schätze an Land zu spülen, ist auch Bunnahabhain 46 Jahre Eich Bhana Lir ein wirklich kostbarer Genuss. Die Limited Edition umfasst nur 198 Flaschen weltweit. Die aufwendige Flasche wurde in Italien handgefertigt. Der Inhalt hat eine Fassstärke von 48,1% vol und ist Un-chillfiltered.

Farbe:

Dunkles Gold

Nase:

Aromatisch, elegant, komplex. Altes Leder und Bienenwachs mit kandierter Orangenschale und Manuka Honig, verführerisch.

Geschmack:

Reichhaltig und seidig, eine raffinierte Balance von Malzigkeit, Citrus, Heidehonig, gerösteten Nüssen und ingwerartigen Gewürzen.

Finish:

Lang anhaltend und würzig

 

Die Rarität ist zu ca. 6.990 EUR kein Schnapper, aber es gibt in Deutschland wahrscheinlich nur ein paar Fläschchen der Kostbarkeit.

 

Hilaritas – perfekter Begleiter für geistvolle Gespräche

Von | Kräuter | Keine Kommentare

HILARITAS, lateinisch für „heitere Gelassenheit“, galt in der römisch-antiken Philosophie als eine der edelsten Tugenden einer bewussten, erfüllten Lebensführung. Die Kompositeure dieses einzigartigen Gewürzliqueurs nahmen das Motto als Basis für einen neuen, runden, harmonischen und vielschichtigen Liqueur mit einer faszinierenden Sinfonie der Aromen, die aus einem Feindestillat aus Weizensaaten und vier völlig unterschiedlichen Mazeraten resultiert.

Ein eigenes Destillat als Basis

Der verwendete Alkohol wird ausschließlich aus ausgesuchten Weizensaaten gewonnen. Die im Braukessel angesetzte Maische wird unter hohem technischem Aufwand und stetiger Kontrolle der Brennmeister zu höchster Reinheit und Klarheit feindestilliert. Dieses hochreine Feindestillat bildet dann die Grundlage für den einzigartig kunstvollen Mazerationsprozess, dem HILARITAS seinen unvergleichlich subtilen Charakter verdankt.

Vier verschiedene Mazerate

Bei der Mazeration werden Gewürze, Kräuter und weitere pflanzliche Ursprungsstoffe für exakt festgelegte Zeiträume eingelegt und anschließend filtriert, um ihre Aromen und Wirkstoffe im optimal ausgewogenen Verhältnis herauszulösen. Für HILARITAS wird dazu nicht – wie bei den meisten anderen Gewürzlikören oder Kräuterbittern – nur ein einziges Mazerat angesetzt. Es werden insgesamt vier einzelne Ursprungsmazerate in sorgfältiger Handarbeit zusammengestellt, die jeweils unterschiedlich lang bis zu ihrer jeweiligen Vollendung reifen. Jedes dieser Mazerate lagert in großen Glasballons, die während der Reifezeit vollständig vor Licht geschützt im optimalen Mikroklima eines jahrhundertealten Gewölbekellers ruhen.

Für das erste Mazerat werden die frischen Zitrusnoten ausgesuchter, kontrolliert biologisch angebauter Orangen- und Pomeranzenarten durch Destillation aus den Schalen der Früchte gewonnen. Dieses Destillat wird dann für nicht weniger als ein Jahr eingelagert.

Das zweite Mazerat besteht aus insgesamt drei weiteren Untermazeraten, die unterschiedlich lange reifen:

  • Gewürzmazerat , das fein geschnittene Bourbon-Vanilleschoten enthält, von Hand gebrochenen Ceylon-Zimt, Sternanis, der vorsichtig, ohne die Hülsen zu beschädigen, zerkleinert wurde und ganze Gewürznelken von höchster Qualität. All diese Zutaten werden in einem streng geheim gehaltenen, optimal ausgewogenen Verhältnis in das Feindestillat eingelegt, um darin ein volles Jahr zu reifen. So entfaltet sich ein vollendetes süß-vollmundiges Aroma mit angenehm zarten Schärfeakzenten.
  • Eichenrinden-Mazerat, das mit seinen markant-herben und zart-bitteren Noten einen weiteren, sehr charaktervollen Akzent im aromatischen Zusammenspiel setzt. Dazu werden sorgfältig ausgesuchte, im Frühjahr geschnittene und dann luftgetrocknete Eichenrinden aus nachhaltig gepflegten, natürlichen Baumbeständen für drei Monate in Feindestillat gelagert.
  • Kaffeemazerat aus edlem italienischem Espresso welches am kürzesten reift – lediglich 14 Tage lang –, damit die feinen Arabica- und Röstaromen sich voll entfalten, ohne von Bitterstoffen dominiert oder überlagert zu werden.

Diese drei Untermazerate werden nach ihrer jeweiligen Reifezeit sorgfältig von Hand filtriert und dann vereint. So können sich die unterschiedlichen Geschmackskomponenten in Ruhe und absoluter Dunkelheit während weiterer drei Monate optimal miteinander verbinden, bevor sie dann mit dem ersten, ein Jahr gereiften Mazerat aus Orangen- und Pomeranzenschalen vereinigt werden.

Vollendung mit weichem Quellwasser

Nach der Vereinigung der Mazerate wird reines, weiches Quellwasser zur Reduzierung auf eine Trinkstärke von 32 Volumenprozent genutzt – und in limitierter Auflage abgefüllt. So entsteht ein exklusiver Genuss, der Connaisseurs überzeugt. HILARITAS erhielt schon sehr schnell nach der ersten kleinen, private Auflage höchstes Expertenlob – und wurde bereits bei den World Spirits Awards 2012 und 2013 jeweils mit Gold ausgezeichnet.

Ein vollmundiges Geschmackserlebnis

HILARITAS hat eine dunkle, fast geheimnisvolle Kaffeefarbe. Sein Duft ist geprägt von Vanille, Zimt und harmonisch abgestimmten herbalen Noten. Am Gaumen offenbart sich ein Zusammenspiel aus Süße, Würze und Frucht – mit einem opulenten Körper. Auf der Zunge gesellen sich dann Nelke, ein Hauch Anis und frische Zitrusakzente hinzu. Die elegante Süße rundet das Geschmackserlebnis vollendet ab. Der Nachklang ist lang und charmant – und hinterlässt nichts als heitere Gelassenheit.

Trinkempfehlung pur

Den Gewürzliqueur trinkt man idealerweise pur – ohne Eis – damit sich seine volle Geschmacksvielfalt entfalten kann. Begleitend zu Dessert oder Kaffee ist er ein hervorragender Begleiter für gesellige Anlässe und geistvolle Gespräche.