Weltbester VO Calvados aus dem Château

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Calvados vom Feinsten aus dem Schloss in der Normandie.

Wer einen ausgezeichneten Calvados genießen möchte dem sei ein Château du Breuil empfohlen, dessen Pay D’Auge V.S.O.P. im Juni 2020 im Rahmen der World Calvados Awards als der beste VO Calvados ausgezeichnet wurde.

Die auszeichnete Qualität sind den guten Zutaten, handwerklicher Verarbeitung und auch einer einzigartigen Herkunft zu verdanken, denn das Pays d’Auge bildet eine frische, von Flüssen und Bächen durchzogene Hochebene. Ein Ort, an dem sich seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten im Mai entfalten, und die Früchte bis zum Herbst reifen. Das milde, feuchte Klima, der tonartige an Stickstoff und Pottasche-reiche Boden im Pays d’Auge bieten den Obstbäumen hier optimalen Bedingungen.

Château du Breuil Calvados Pay D’Auge V.S.O.P.

Best VO Calvados World Calvados Awards 2020

 

Das traditionelle Herstellungsverfahren, bei dem im Betrieb im Schloss über 10 kg Äpfel niedrigstämmiger Bäume verarbeitet werden, um eine Flasche Calvados zu gewinnen sowie die Reifezeit von mindestens vier Jahren im Eichenfass verleihen dem ausgezeichneten V.S.O.P Calvados seine bernsteinerne Farbe, besondere Vollmundigkeit, Weichheit und das angenehme Bouquet. Für die Herstellung der Fässer wird ausschließlich Eiche aus Limousin- oder Tronçais-Wäldern verwendet.

Tasting Notes:

Im Duft fruchtig und komplex mit einem Hauch von reifen Äpfeln, frischer Mandel, leichtem Zitrus, Orangenabrieb und Quitte.

Auf dem Gaumen  mild und abgerundet, volles Aroma von reifen Früchten und Quitte. Langer Nachklang mit einer leichten Note von Mandel.

Alkoholgehalt 40% vol.

UVP 29,99€

 

Kleine Calvados-Warenkunde:

Das Departement Calvados erhielt laut einer alten Überlieferung seinen Namen durch ein Schiff der spanischen Armada namens „El Salvador“, das 1588 an der Küste der Normandie gestrandet sein soll. Mn nannte erst die Küste, dann den Landstrich und nach der Französischen Revolution schließlich die gesamte Region „Calvados“. So bekam auch der regionale Branntwein 1824 seinen Namen.

Ein Calvados ist ein hergestelltes „eau-de-vie“, das bei der Destillation aus Apfelwein in der Normandie gewonnen werden muss. Seit 1942 gibt es die Herkunftsbezeichnung „Appellation d’Origine Controlée“ (AOC) für Calvados.

Man unterscheidet grundsätzlich drei verschiedene Arten von Calvados:

  • Calvados (71% des gesamten Calvados): Der Calvados muss aus Äpfeln hergestellt sein, die aus der Normandie stammen. Entweder einfache oder doppelte Destillation
  • Calvados « Pays d’Auge » (28% des gesamten Calvados, u.a. Château du Breuil): Die Äpfel für diesen Calvados müssen aus der Region Pays d’Auge stammen. Die zweifache Destillation ist hier obligatorisch und erfolgt im Charentais-Destillierkolben.
  • Calvados « Domfrontais », aus dem Süden der Normandy (1% des gesamten Calvados) : in diesem Calvados ist die Verwendung von einem Minimum (30 %) an Birnen erlaubt.

Beim Rohstoff des Calvados – dem Apfel – unterscheidet man zwei Anbauarten:

  • hochstämmige Apfelbäume, die rund 200 kg Äpfel/Baum tragen
  • niedrigstämmige Apfelbäume, die rund 40- 50 kg Äpfel/Baum tragen

Château du Breuil

Das Schloss Château du Breuil liegt in der Normandie, im Nordwesten von Frankreich. Das Pays d’Auge – im Departement Calvados – bildet eine frische, von Flüssen und Bächen durchzogene Hochebene. Ein Ort, an dem sich seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten im Mai entfalten, und die Früchte bis zum Herbst reifen. Das milde, feuchte Klima, der tonartige an Stickstoff und Pottasche-reiche Boden im Pays d’Auge bieten den Obstbäumen optimale Wachstumsbedingungen.

Das Château du Breuil besitzt seine eigenen Obstbaumgärten – im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs – mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen, die meisten davon sind niedrigstämmige Apfelbäume. Während der Ernteperiode bringen örtliche Landwirte aus dem Herzen des Pays d’Auge zusätzliche Äpfel hinzu. Bevor diese aber verwendet werden, muss eine offizielle Genehmigung vom AOC-Nationalinstitut vorliegen.

Die Auswahl der Äpfel spielt eine wesentliche Rolle, da die Qualität des Cidre und dementsprechend die Qualität des Calvados davon abhängig ist. Von Anfang Oktober bis Ende November herrscht Hektik: Äpfel werden gewogen, ausgewählt und gelagert, nichts wird dem Zufall überlassen. Sorgfältig gewaschen und gemaischt werden dann die Äpfel gepresst, um einerseits die Treber, das Fruchtfleisch, andererseits den Maischesaft herauszuziehen. Der somit entstandene Apfelsaft muss dann mindestens 6 Wochen lang gären, bevor er den erforderlichen Alkoholgehalt für die Destillation, und zwar 4,5% Alkoholgehalt erreicht.

Die zweite Phase spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für die Zusammensetzung des Calvados: Im Château du Breuil wurde der Akzent auf die Qualität des Pressens gelegt. Nur der reine Saft wird benutzt, der Treberzucker wird nicht verwendet, da er an Tannin verliert und der Saft an Bukett.

Die Gärung erfolgt auf natürliche Weise. Dies erfordert Geduld und stetige Überwachung, um an das Beste der Frucht zu gelangen. Dank Geschicklichkeit und Erfahrung gibt der Kellermeister nicht dem Ertrag, sondern der Qualität den Vorzug. Denn der Cidre muss sehr genauen Normen folgen: Er soll 100 bis 150g Zucker, 2 bis 4g Apfelsäure, 1 bis 5g Tannin pro Treberliter behalten. Wenn der Cidre bereit ist, wird im Château du Breuil zweifach in Charentais-Destillierkolben destilliert, danach reift  der Calvados dann ausschließlich in Eichenholzfässern.

Die CAIPI – ein Top-Allrounder. Warum und wie sie wurde was sie ist.

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Um die Erfolgsgeschichte der Caipirinha zu verstehen, muss man in der Mixgeschichte etwas zurückgehen, denn die Entwicklung der gemixten Getränke verlief auf den Kontinenten unterschiedlich. Besonders in Europa gab es große Unterschiede.

Wir haben dazu Franz Brandl befragt, der als Verfasser von zahlreichen Praxis-Ratgebern und Rezeptsammlungen rund um Cocktails und anderer Mixgetränke und als Zeitzeuge der entstehenden Barkultur in Deutschland das Thema Caipi-Boom gleich mehrfach für uns beleuchtet.

Wandel der Drinkkultur – vom Whisky zum gemischtem Getränk

„In den USA, dem Land der Cocktails schlechthin, lag der Ursprung, und ab den 1850er Jahren entwickelte sich hier bereits die Cocktailkultur“ sagt Brandl. „Das damals in Nordamerika zur Verfügung stehende Spirituosenangebot beschränkte sich fast ausschließlich auf Getreidebrände aus denen sich später der Whiskey entwickelte. Es waren harte, hochprozentige Kornschnäpse, deren Genuss Mut und Standvermögen erforderte. So lag es nahe, dass man versuchte, durch Süßen mit Zucker oder Honig oder die Zugabe von aromatischen Ingredienzen und Früchten den Genuss erträglicher zu machen. Auch der Platz der Kommunikation änderte sich und die einfache Barriere des Westernsaloons entwickelte sich zur American Bar.“

In Europa begann der Siegeszug des Cocktails in den Bars der großen Hotels, die um die vorletzte Jahrhundertwende errichtet wurden. In Deutschland wurde diese Entwicklung allerdings von den Kriegen und Wirrnissen der ersten Jahrhunderthälfte unterbrochen.

Mitten in diesen wirren Jahren wurde am 20. Januar 1943 die Marke „PITU“ erstmalig in Brasilien angemeldet, noch lange bevor in Deutschland Cocktails etabliert waren.

Man konnte an der Bar nur mit dem arbeiten, was da war

Brandl erinnert sich: „Einer der wichtigsten ersten Anstöße, der das Mixen nach dem 2. Weltkrieg überhaupt wieder ermöglichte, war die Wiederaufnahme der Produktion von Bols. Bereits seit 1890 hatte Bols einen Produktionsstandort in Emmerich am Niederrhein und ab 1946 wurde am neuen Standort in Neuss wieder produziert. Die Firma Bols war in den Nachkriegsjahren der einzige internationale Hersteller, der in Deutschland Spirituosen und Liköre herstellte. Aufgrund der damals horrenden Preise für ausländische Produkte wäre ohne die Liköre von Bols das Mixen vieler weltbekannter Drinks lange Zeit illusorisch geblieben. Bols fertigte sein ganzes Likör- und Spirituosen-Programm und ermöglichte damit das Mixen der bekannten Klassiker.“

Hotelbars und American Bars waren die Brutstätten der Mixkultur in Deutschland

In Deutschland erhielt der Cocktail erst in den späten 1950er Jahren den Stellenwert, den er in den USA und in London und Paris längst hatte. Brandls Einschätzung nach war erst in den 1970er Jahren der Durchbruch auch in Deutschland geschafft. Das war die Zeit in der auch außerhalb der Hotels American Bars entstanden. Viel zum Fortschritt trug auch das in dieser Zeit rasant wachsende Angebot an internationalen Getränken bei und die Nachfrage nach neuen Drinks stieg auch durch die Genießer, die auf ihren Auslandsreisen neue Drinks kennengelernt hatten.

Zeiten des Umbruchs

Nicht nur in der Geschichtswissenschaft gelten die 70er-Jahre heute als eine Zeit von (Öl-) Krisen, Nachkriegbooms, Umbrüchen und Veränderungen. Im TV flimmern Kojak, Quincy, Dalli Dalli, die Rappelkiste (und) am laufenden Band. Es ist die Zeit der Plateauschuhe, Schlaghose, Lavalampe und Bonanza-Rad. Der Durst der Deutschen nach Exotischem und der Ferne wächst.

Es sind die Pioniere wie Heinrich Riemerschmid, Spirituosenfabrikant alter Schule und Weltreisender, die neue Getränke-Trends nach Deutschland bringen. Der innovative Münchner Spirituosen-Hersteller produzierte bereits in den 1950er Jahren neuartige Liköre und importierte seinerzeit als erster die damals hierzulande noch völlig unbekannte Spirituose Tequila nach Deutschland.

Anläßlich einer Brasilien-Reise, die der Unternehmer im Jahr 1970 unternahm, um mit Frucht-Lieferanten in Verbindung zu treten, lernte er die die Cachaça-Marke Pitú und den Hersteller Engarrafamento Pitu  Ltda. kennen. Kurz darauf, im Jahre 1972 wurde Riemerschmid der Exklusivverkauf von „PITU“ für Deutschland und die EWG-Länder zugesprochen.

Franz Brandl wirkte in diesen Jahren als Barmanager im Sheraton Hotel München, dem damals größten Hotel Europas. Als im September 1974 dann in München die Harry‘s New York Bar als erste von einem Hotel unabhängige American Bar in Deutschland eröffnet wurde, wechselte Brandl und trat dort als Barchef an.

Die Limette war der zündende Funke

„Während damals der mit Tequila zubereitete Klassiker Margarita schon einigen Mix-Profis bekannt war, war Cachaça völlig unbekannt und niemand wusste irgendetwas.“ resümiert Franz Brandl. „Brasilien-Reisende berichteten vom brasilianischen Nationalgetränk Caipirinha, aber auch wenn man das Rezept hatte, war bei den Limetten Schluss. Diese gab es nämlich nicht, und wenn doch, dann waren sie sehr teuer. Erst als Limetten in Deutschland ab 1990 preisgünstiger wurden und auch in größeren Mengen verfügbar waren, sprang die Caipirinha-Welle an.“

Der Charme der Caipi

Um zu verstehen, wie es zu dem Caipi-Boom kam, und warum der Caipirinha heute für Franz Brandl zu den TOP TEN Mixdrinks zählt, muss man auf die Ursprünge des Mixens eingehen. Der Barexperte erläutert uns:

„Gemixt wird aus vielerlei Gründen. Man verbindet verschiedene Geschmackskomponenten oder Vorlieben, man entschärft den Alkohol oder verlängert mit Limonaden oder Säften zum Longdrink. Das absolute Rückgrat beim Mixen ist die Verbindung Spirituose-Sauer-Süß. Dies zeigt sich bei den Klassikern der Gruppe Sour-Fizz-Collins, die immer aus einer Spirituose, Zitronensaft und Zucker bestehen.

Zum Erfolg der Caipirinha trug sicher bei, dass sich die Komponenten Süß und Sauer auch im bereits fertigen und servierten Drink problemlos ausgleichen lassen. Mit einer Caipirinha hat man einen massiven und kühlen Drink in der Hand und der Genuss durch dicke Trinkhalme ist anders, als an einem Cocktailglas zu nippen. Süßt man mit grobkörnigem, braunem Rohrzucker, kommt das Knirschen des Zuckers beim Zermahlen mit den Zähnen dazu.“

In Brasilien mixt man die Caipirinha mit dem dort alltäglichen feinen weißen Rohrzucker. Die Verwendung des groben braunen Zuckers hat sich bei uns eingebürgert, da dieser weiße Zucker bei uns seltener erhältlich war und auch heute noch schwer zu finden ist. Ein Vergleich lohnt sich jedoch.

Pflegeleichter Allrounder

„Die Caipi ist ein Allrounder“ sagt Brandl. Denn ihre Zeit beginnt bereits am frühen Nachmittag, sie ist Aperitif und Digestif und ein absoluter Party-Drink. Natürlich braucht die Herstellung Zeit, doch der Aufwand hält sich in Grenzen. Der Drink lässt sich gut vorbereiten, und anders als bei kohlensäurehaltigen Drinks oder Drinks mit einer Schaumkrone, muss man beim Service nicht hetzen. Im Gegenteil, denn durch das Eis beschlägt das Glas und der Caipirinha gewinnt durch die Kälte. Und da eine Caipi keine sprudelnde Filler enthält, gibt es kein Risiko des Kohlensäureverlusts bei längeren Standzeiten. Im Gegenteil, der Drink wird nur kälter und besser.

Weitere Vorteile: Das Caipi wird im Glas zubereitet, man benötigt kein Equipment wie Shaker, und Strainer die nach jedem Drink gereinigt werden müssen, sondern nur ein Schneidbrett  für die Limetten, ein Messer, einen Löffel und einen Stössel.

 

Klassische Rezeptur und Zubereitung

1–2 Limetten, je nach Größe und Reifegrad. Von trockeneren Früchten benötigt man mehr als von saftigen, von großen weniger als von kleinen)

2-3 Bar- oder behelfsweise auch Teelöffel brauner oder feiner weißer Rohrzucker

5 cl Pitú Cachaça (in internationalen Rezepturen finden sich zum Teil auch 6 cl)

Die Limetten vierteln und in einen großen Tumbler geben. Mit einem Stößel die Limettenstücke leicht ausdrücken, nicht töten. Den Cachaça und den Zucker dazugeben und mit einem Barlöffel gut vermischen. Das Glas mit grob zerschlagenen Eiswürfeln oder crushed Eis füllen und nochmals vermischen. Einen oder zwei dicke, kurze Trinkhalme dazugeben.

Mehr Frucht, mehr Flavour

Die Caipi lädt ein, sie zu interpretieren und variieren. Und das geht am besten mit Früchten. Nachfolgend zwei einfache, leckere Beispiele von Thomas Magg:

Erdbeer-Caipi      

½ Limette zerdrücken (weniger Limette als im Original, weniger Säure)

5 cl PITÚ hinzugeben

½ Teelöffel brauner Rohrzucker  (weniger Rohrzucker als in einer klassischen Caipi, da Süße aus dem Saft hinzukommt)

8 cl Erdbeersaft

Crushed Ice

Maracuja Caipi

Gleiches Grundrezept wie die Erdbeercaipi, nur statt Erdbeersaft ersatzweise die gleiche Menge (8 cl) Maracujanektar verwenden.Die Caipi bietet unzählige Variationsmöglichkeiten, und ist ein nachgefragter weil bekannter und damit vorverkaufter Klassiker. Selbst bei einem attraktiven Preis auf der Getränkekarte bietet sie dem Gastronom eine ordentliche Spanne. Ein Rechenbeispiel: einem empfohlenen Verkaufspreis an den Gast in Höhe von 8,00 € auf der Getränkekarte steht ein Wareneinsatz von 0,80 bis 1,15 € (je nach Zutaten und Einkaufspreis) gegenüber.

Der brasilianische Drink wird selten alleine bestellt, und erfährt aktuell in Corona-Zeiten ein unerwartetes Revival, denn offensichtlich hat der Konsument seine geliebte Caipi wiederentdeckt.

PITÚ launcht neue RTD’s „Brazilian Mojito“ und „Guaraná + Berry“

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Als perfekte Ergänzung zur erfolgreichen Premium Caipirinha in der Dose launcht PITÚ nun zwei neue Highlights in der 330m Slimline Dose:

PITÚ Brazilian Mojito ist die brasilianische Variante des beliebten Cocktail-Klassikers. Durch die einzigartige Rezeptur aus Original-PITÚ, fruchtiger Limette und feiner Minze ergibt sich ein erfrischend-perlender Genuss und ein besonderes Cocktail-to-go-Geschmackserlebnis – fertig gemischt in der convenienten 330ml-Dose. Minze trifft Samba!

Mit dem neuen PITÚ Guaraná + Berry zeigt PITÚ wie hervorragend Beere auf Brasilianisch schmeckt. Die brasilianische Trend- und Superfrucht Guaraná wird auch hierzulande immer beliebter. Bei diesem neuen RTD wird ihr Saft mit leckeren Blau- und Brombeeren verfeinert, mit spritziger Kohlensäure versetzt und mit Original-PITÚ gemischt. Der Drink in der 330ml-Dose ist perfekt für heiße Parties und coole Events. Superfruit – superlecker!

Beide RTD-Innovationen werden natürlich ohne Farb- und Konservierungsstoffe hergestellt und richten sich an RTD-Verwender, die gerne neue Geschmackserlebnisse ausprobieren und Abwechslung suchen, Frauen & Männer + 18.

Durchgeführte Pre-Launch-Tests bestätigen beiden Konzepten TOP-Kaufbereitschaft, vor allem in der Kernzielgruppe im Alter von 18-39 Jahren.

Globaler BOLS-Relaunch mit natürlichen Botanicals

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Ganz im Zeichen der Zeit

Lucas Bols Amsterdam informiert dass mit dem Relaunch 2020 alle Likör-Rezepturen werden nun mit natürlichen Botanicals hergestellt werden, um den besten Geschmack und die höchste Qualität in Cocktails & Longdrinks zu erzielen. Das Unternehmen hat Studien durchgeführt die zeigen, dass 70% der Befragten Cocktails, die mit den neuen Bols Likören hergestellt wurden, eindeutig besser als die mit anderen Marken als Zutat hergestellt wurden bewerten. [1] Die Marke präsentiert alle Likör-Sorten im neuen, kontemporären Look. Das aktualisierte, neue Logo auf dem Etikett ist von der Amsterdamer Kalligraphie und der jahrhundertealten Bols-Geschichte inspiriert.

Innovatives und inspirierendes neues Cocktail-Tool

Unterstützend zum Relaunch, werden neue zukunftsweisende Getränkekonzepte über ein innovatives Onlinetool angeboten. Der Zugang erfolgt über einen QR-Code, der sich auf jeder neuen BOLS-Flasche befindet, oder direkt über https://bols.com/cocktails.  Das Konzept soll Barkeeper und Verbraucher anregen Getränke mit weniger Alkohol und weniger Kalorien sowie einem leckeren natürlichen Geschmack zu kreieren. Dies passt perfekt zu den heutigen weltweiten Verbraucherpräferenzen – weniger, aber genussvoller zu trinken. Anstatt eine hochalkoholische Cocktailbasis wie beispielsweise Wodka zu verwenden, senkt die Verwendung eines Low ABV Likörs von Bols als Basis-Spirituose den Alkohol- und Kaloriengehalt im Drink erheblich und bietet dennoch ein köstliches und natürliches Geschmackserlebnis. Das Online-Portal enthält Cocktail-Tutorials, die von leicht zuzubereitenden, alkoholarmen Mischungen bis hin zu professionellen, komplexen Cocktails reichen, sowie weitere Informationen, damit das Zubereiten von Cocktails zum Erlebnis wird.

Über Lucas Bols

Bols steht seit 1575 für die erste Cocktailmarke weltweit und hat eine Präsenz in über 110 Ländern.  Die Marke spielt eine herausragende Rolle bei der Entwicklung des globalen Cocktailmarktes. Die Bols Liköre-Range, die mehr als 40 Geschmacksrichtungen umfasst, ist und war schon immer für ihre echten Frucht-, Kräuter- und Gewürzaromen bekannt. Dies hat Bols in die Top 10 der trendigsten und meistverkauften Likörmarken der Welt gebracht [2].

„Wir wollen Barkeeper und Verbraucher dazu inspirieren, großartige Cocktails zu kreieren. Die Verbraucher auf der ganzen Welt achten zunehmend auf ihren Alkoholkonsum und ihre Gesundheit. Mit unseren neuen Bols-Likören, die mit natürlichen Botanicals hergestellt werden, bieten wir eine hervorragende Grundlage für qualitativ hochwertige und geschmackvolle Cocktails, die weniger Alkohol und Kalorien enthalten. Eine Revolution, die perfekt zu diesen Markttrends passt und es uns ermöglicht, unsere globale Positionierung weiter zu stärken, um vom anhaltenden Anstieg des weltweiten Cocktailmarktes zu profitieren“, sagt Sandie van Doorne, Creative & Communications Director Lucas Bols.

Lucas Bols ist eines der ältesten noch aktiven niederländischen Unternehmen. In den letzten 445 Jahren hat sich Lucas Bols zu einem Meister in der Kunst des Destillierens, Mixen und des Blendens von Likören, Genever, Gin und Wodka entwickelt. Das Portfolio von Lucas Bols besteht aus mehr als 20 Premium- und Superpremium-Marken, die als Basis für Cocktails in Cocktailbars auf der ganzen Welt verwendet werden. Die Marke ist ein wichtiger Player in der internationalen Barkeeper-Community. Durch das House of Bols Cocktail & Genever Experience und Europas größte Barkeeperschule, die Bols Bartending Academy in Amsterdam, bringt Bols Cocktail-Inspirationen zu Barkeepern und Konsumenten nach Hause.

Weitere Informationen, insbesondere zu den in Deutschland erhältlichen Sorten finden in deutscher Sprache Sie auf: https://www.diversa-spez.de/brands/bols/

Quellenangaben:

[1] Blindverkostung Bols Cocktails vs. Wettbewerber, 800 internationale Befragte, 2019

Marktforschungsergebnisse unter mehr als 800 internationalen Cocktailtrinkern bestätigen, dass die neuen Bols Liköre mit natürlichen Botanicals von den Verbrauchern deutlich bevorzugt werden. Cocktails, die mit den neuen Bols Likören hergestellt wurden, erhielten eine bessere Bewertung als Cocktails der Konkurrenz: 70% der Testgruppe gaben an, dass die Bols-Cocktails mit natürlichen Botanicals den natürlichsten Geschmack gegenüber anderen Likören haben. Blindverkostung Bols Cocktails vs. Wettbewerber, 800 internationale Befragte, 2019.

[2] Drinks International, Januar 2020

Harvey Wallbanger – ein legendärer Sommerdrink

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Galliano L’Autentico erlangte in den 1970er Jahren internationalen Ruhm als Schlüsselkomponente für den Harvey Wallbanger und den Golden Cadillac Cocktail. Man sagt dies löste einen Cocktail-Wahn in ganz Amerika aus. Im Jahr 2014 feierte der Harvey Wallbanger in den USA ein Comeback.  Zur Story seiner Entstehung: In den 1970er Jahren gewann ein kalifornischer Surfer namens Harvey eine wichtige Auszeichnung in einem Surfwettbewerb und danach ging in eine Bar, um dies zu feiern – mit seinen Lieblingsdrink. Beim Verlassen der Bar geriet er in schlingern und schlug sein Surfbrett von Wand zu Wand. Seine Freunde nannten ihn darauf „Harvey Wallbanger“. Der Spitzname übertrug sich auf sein Lieblingsgetränk, und eine neue Drink-Legende war geboren, die dem Likör Galliano L’Autentico erlangte in den 1970er Jahren so internationalen Ruhm – als Schlüsselkomponente des fruchtig-süßen, citrus-dominierten Sommer-Drinks.

 

Die Rezeptur für den HARVEY WALLBANGER

15 ml Galliano L’Autentico, 50 ml Wodka, 120 ml Orangensaft. Glas: Longdrink. Garnitur: Orangenkeil oder Orangezeste

 

 

Underberg nimmt ALTIA-Marken ins Vertriebsportfolio

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Zum Start des Geschäftsjahres gibt die Vertriebsorganisation der Semper Idem Underberg AG die Distributionsaufnahme der Marken Koskenkorva Wodka und O.P. Anderson Aquavit  bekannt.

„Skandinavische Marken gewinnen in Deutschland beim Verbraucher zunehmend an Interesse und Bedeutung. Sie stehen für Natürlichkeit und pure Zutaten, cleanes Packaging sowie für ein naturverbundenes und gleichzeitig lässiges Lebensgefühl. Die finnische Vodkamarke Koskenkorva und der schwedische Aquavit O.P Anderson ergänzen unser Portfolio perfekt und sind von ausgezeichneter Qualität.“ sagt Thomas Mempel, Geschäftsführer Diversa Spezialitäten GmbH und Vertriebsvorstand der Semper idem Underberg AG.

Altia ist ein führendes Markenunternehmen in den Nordics für alkoholische Getränke, mit Sitz in Helsinki, und exportiert seine Marken in mehr als 30 Länder in Europa, Asien und Nordamerika. Das börsennotierte Unternehmen beschäftigt rund 650 Mitarbeiter und realisierte im Jahr 2019 einen Nettoumsatz von 359,6 Millionen Euro.

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit, Diversa hat eine beeindruckende Erfolgsgeschichte beim Aufbau starker Marken und effektive Vertriebsstrukturen auf dem Markt vorzuweisen. Deutschland ist ein großer Markt in Europa und daher ein wichtiger Markt mit großem Potenzial für unsere Marken. Aus unserer E-Commerce Erfahrung mit nordicspirits.com wissen wir, dass die Qualität unserer  Produkte den deutschen Verbraucher anspricht“, sagt Pontus Forth, Exportdirektor bei Altia.

Koskenkorva Wodka ist ein finnischer Wodka, der seit 1953 im namensgebenden Dorf in Finnland destilliert wird. Man verwendet die nördlichste angebaute finnische Gerste und reines, ungefiltertes Grundwasser und produziert nachhaltig. Die Koskenkorva-Brennerei ist ein Vorreiter in der Bio- und Kreislaufwirtschaft. Man betreibt ein eigenes Bioenergie-Kraftwerk, das Gerstenschalen als Brennstoff verwendet und eigene Dampfenergie für die Brennerei erzeugt. Durch die Verwendung von erneuerbarem Brennstoff konnte das Werk Koskenkorva seine fossilen Kohlendioxidemissionen um etwa 50% senken. Neben Wodka produziert man in Koskenkorva Stärke und Rohmaterial für Tierfutter. Selbst das dabei entstehende Kohlendioxid wird gesammelt und für den Betrieb von Gewächshäusern genutzt. Das Engagement führte in 2018 zur Auszeichnung als Green Company of the year (Drinks Business Green Award).

https://altiagroup.com/about-us/koskenkorva-distillery

O.P. Anderson Original Aquavit ist die älteste und führende Aquavit-Marke in Schweden. Die schwedische Ikone aus dem Jahr 1891 wird in der O.P. Anderson Destillerie in Sundsvall, Schweden nur aus biologischen Zutaten hergestellt. Kümmel, Anis und Fenchel bestimmen seine Würze und machen ihn zum ausgezeichneten Begleiter zu Bier und herzhaften Gerichten. Er reift mindestens 6 Monate lang in Eiche, was ihm seine hellgelbe Farbe verleiht. Gold Outstanding 2019 Preis für Golden Aquavits. Der Kommentar der Jury: „Leicht, elegant und gut konzentriert, mit Anis- und Pfeffernoten in der Nase, gefolgt von goldener Süße und leichter Heunote. Er ist würzig, großartig balanciert und hat einen schönen erfrischenden Körper, der über Fülle und Vielfalt verfügt“.

https://www.nordicspirits.com/de/marke/op-anderson

Sazerac House eröffnet / New Orleans Cocktailkultur

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Ein Disneyland für Cocktaillover. Eine Heimkehr für Sazerac.

Besucher von New Orleans, die mehr über Cocktails erfahren möchten, haben damit eine neue Anlaufstelle. Und nein, es ist keine weitere Bar in der pulsierenden Stadt. Die Sazerac Company, ein amerikanisches Familienunternehmen, eröffnete in New Orleans das Sazerac House an der Kreuzung zwischen Canal und Magazine Street.

Das historische und für 50 Mio. USD restaurierte Gebäude aus dem Jahre 1860 in der Stadtmitte von New Orleans ist nur wenige hundert Meter vom ursprünglichen Sazerac Coffee House von 1850 entfernt, dem Ort, an dem der Sazerac Cocktail zum ersten Mal eingeführt wurde und das Unternehmen geboren wurde.

Man eröffnete am 2. Oktober 2019 und heute bereits gilt das Sazerac House als immersive Erkundung der lebendigen Kultur New Orleans. Hier können Besucher die Cocktailkultur der Stadt und den berühmten Sazerac Cocktail kennenlernen. Drei der Stockwerke sind für Besucher öffentlich und wurden in ein hochmodernes, interaktives Museum verwandelt, das sich auf die Geschichte der Spirituosen konzentriert und außerdem die neue Firmenzentrale von Sazerac beherbergt. Die unmittelbare Nähe zum French Quarter, nur knappe fünf Gehminuten von der Bourbon Street entfernt, ist ideal für den Einkehrschwung von New Orleans Touristen.

In dem vollständig restaurierten historischen Gebäude befindet sich neben einem mit modernster Technik ausgestattetem interaktivem Museum außerdem die erste Whiskey-Destillerie in der Innenstadt von New Orleans. Eine Premiere, denn es ist das erste Mal, dass legal Whiskey im New Orleans Central Business District destilliert wird.

New Orleans Cocktailkultur

Die Besucher des Sazerac House erwarten modernste, interaktive Ausstellungstechnik, die es möglich macht in das French Quarter der 1800er Jahren einzutauchen, an einem original Sazerac House Café-Tisch Platz zu nehmen, mit virtuellen Barkeepern zu chatten und zu lernen, wie man Drinks aus dem berühmten Mr. Boston Guide auf der Grundlage seiner eigenen Flavor-Präferenzen mixt.

In interaktiven Elementen erfahren die Besucher alles über die Wurzeln der Familie Sazerac, die in den 1630er Jahren in Frankreich beheimatet war, die Geschichte des legendären Sazerac Cocktails und erhalten Insights über den Einfluss von New Orleans auf die internationale Cocktailkultur. Das Programm ist so gestaltet, dass sowohl Barexperten wie auch normale Touristen unterhaltsame und bereichernde Inhalte für sich entdecken können.

„Die Eröffnung des Sazerac House gibt uns nun ein repräsentatives Zuhause im Herzen von New Orleans; in einem Gebäude mit einer Geschichte, die ganz eng mit unserer eigenen Geschichte verbunden ist“, sagte Mark Brown, Präsident und Chief Executive Officer der Sazerac Company.

Die Führungen sind kostenlos, das Unternehmen rechnet mit mindestens 100.000 Besuchern pro Jahr. Ein Disneyland für Cocktaillover. Eine Heimkehr für Sazerac.

Das sind die Highlights, die den Besucher im Sazerac House erwartet:

Café Culture

Das Sazerac House galt 1902 als eines der besten Reiseziele der Stadt New Orleans . Ein Coffee-House war der Ort, an dem man Geschäfte machte und über Politik diskutierte. Bei dem Rundgang durch die drei Stockwerke treffen Sie die berühmten Barkeeper des Sazerac House, erleben Geschichten über seine bewegte Geschichte und die berühmtesten Getränke des Hauses kennen.

Sophisticated Spirits

Setzen Sie sich, wählen Sie einen Drink und genießen Sie einen virtuellen Cocktail, der von einem Barkeeper aus New Orleans gemixt und erläutert wird .Vier Barkeeper, die die vielfältige Cocktailkultur der Stadt repräsentieren, zeigen ihr Handwerk, vermitteln ihre Cocktailhintergründe und erzählen ihre Geschichte. Beobachten Sie die Experten in Aktion und erfahren Sie alles Wichtige über die notwendigen Werkzeuge, Zutaten und die Story zum Drink.

Mr. Boston

Inspiriert vom Mr. Boston Bartender Guide erläutert die interaktive Ausstellung ein umfangreiches Cocktailmenü im spielerischen Modus.

Magic Mirrors

Mit Hilfe von versteckten Bewegungssensoren enthüllen Spiegel magische Geschichten. Der Besucher kann hier historisch einzigartige Clips, Storys und Bilder entdecken.

The Power of the Dash

Bitters sind vielseitige Produkte mit der Fähigkeit besondere Cocktails zu kreieren und zu verfeinern. Sie erfahren, was Bitterstoffe sind, wie sie hergestellt werden und bekommen Tipps für einfach zu mixende Kombinationenmit Spirituosen. Die Gäste können vor Ort der Herstellung und Abfüllung der berühmten Peychaud’s Bitter beiwohnen.

www.sazerachouse.com

Kopfstösschen – so trinkt man Bols Original Genever

Von | Bar, Gin | Keine Kommentare

Genever war bereits lange vor Wodka, Gin oder Tequila in der westlichen Welt in aller Munde. Als klare Spirituose wurde das Destillat von Anfang auch zum Mixen verwendet. Genever eignet sich ideal zum Mixen von klassischen Cocktails – vor allem von denen, die Citrusaromen enthalten – und ist damit eine Alternative zu Gin und Vodka. Genever ist strenggenommen der Vorläufer des modernen Gin, denn beim Versuch, Genever herzustellen, kreierten die Engländer Gin, ein vereinfachtes Rezept aus neutralem Alkohol (nicht Maltspirit) und pflanzlichen Stoffen.

Der Hauptbestandteil von Bols Genever ist Malzwein, eine einzigartige Mischung aus dreierlei Getreide; Mais, Roggen und Weizen. Die lange Gärung (5 Tage) und die 3-fache Destillation bei niedrigem %vol.-Wert sind die wesentlichen Merkmale bei der Herstellung von Bols Genever. Er wird gemeinsam mit Wacholderbeeren und weiteren Botanicals destilliert. Insgesamt werden von BOLS dabei 22 Botanicals verwendet.

Das Rezept von Bols Genever enthält Getreide und 22 Botanicals wie Ingwer, Koriandersamen, Süßholz, Vanille und Hopfen. Die Fermentation beträgt fünf Tage, es wird dreifach destilliert. Bols Genever Original enthält mehr als 50% Maltspirit für einen robusten und komplexen Geschmack, egal ob pur oder gemixt.

Pur? Kopstootje!

Die traditionelle Art, Genever in Amsterdam zu trinken, ist mit einem Bier dazu. Das dazugehörende Bier- und Schankritual wird als „Kopstootje„ (Kopfstösschen) bezeichnet. Das geht so: Als erstes ein volles Bierglas hinter ein leeres Schnapsglas stellen.

Dann das Schnapsglas bis zum Rand mit Genever füllen. Zum Schluss so viel zugeben bis der Genever durch die Oberflächenspannung eine Haube bildet. Jetzt kann man das Glas aber nicht mehr anheben. Legen Sie beide Hände auf den Rücken, dann neigen Sie sich vor und schlürfen Sie den ersten Schluck, ohne einen Tropfen zu verschütten oder mit dem Kopf an das Bierglas zu stossen. Nach dem ersten Schluck BOLS Genever einen Schluck Bier nehmen. Der Malt Spirit des Genever und das Bier passen perfekt zusammen.

Mixbar – na klar!

Bereits Jerry Thomas verstand die Vielseitigkeit von Genever und seine endlosen Möglichkeiten in Mixgetränken. Eines der berühmtesten Genever-Getränke, das in seinem Buch beschrieben wird, ist der Original Gin-Cocktail, auch bekannt als der Original Old Fashioned. In diesem einfachen und doch klassischen Getränk passt Bols Genever perfekt zu den Bitterstoffen und dem Zucker. Der fruchtig-malzige Geschmack des einzigartigen Malzgeistes kommt voll zur Geltung.

 

Bols Genever passt in modernen Drinks besonders gut zu Zitrusaromen, z.B. in SOURS oder COLLINS. Am besten testen.

 

42% vol.

Das Rezept von Bols Genever enthält Getreide und 22 Botanicals wie Ingwer, Koriandersamen, Süßholz, Vanille und Hopfen. Die Fermentation beträgt fünf Tage, es wird dreifach destilliert. Bols Genever Original enthält mehr als 50% Maltspirit für einen robusten und komplexen Geschmack, egal ob pur oder gemixt.

 

Amarula & Chocomel – ein süßes Duo

Von | Bar | Keine Kommentare

Amarula ist ein exotisch-fruchtiger Cream-Likör aus Südafrika. Gewonnen wird er aus dem Destillat der Marula-Frucht, dann 2 Jahre lang in französischen Eichenfässern gelagert und anschließend mit frischer Sahne verfeinert. So entsteht ein einzigartiger Cream-Genuss der mit seinen milden Frucht- und Karamellnoten überzeugt. Dass der südafrikanische Cream nicht nur pur auf Eis sondern auch mit seiner Vielseitigkeit als Mixgetränk überzeugt führte jetzt zur Marken-Kooperation mit Friesland Campina

Einfacher Mix

Die Kombination mit dem niederländischen Kult-Schokoladen-Getränk Chocomel sorgt für neue, conveniente Verzehranlässe: Das Grundrezept 1/3 Amarula und 2/3 Chocomel kann man sowohl kalt als auch warm genießen. So bietet sich der Verzehr nicht nur im Winter als Heißgetränk sondern auch im Sommer als leckeres Mixgetränk an.

Für die Kooperation planen die Diversa GmbH und Friesland Campina nicht nur einen gemeinsamen Social Media Auftritt auf den digitalen Plattformen Facebook und Instagram mit passenden Gewinnspielen auf den Accounts beider Kooperationspartner, sondern auch Events wie Weihnachtsmärkte, die im Winter 2019 bereits angelaufen sind, sowie Verkostungs- und Sampling Aktivitäten, bei denen die leckere Kombi verkostet werden kann. Das Highlight der Kooperation bietet ein neues Amarula Onpack mit einer 0,25l Dose Chocomel als Gratiszugabe, die ab Februar 2020 im Handel erhältlich sein wird.

Über Amarula – Made from Africa

In der Wildnis des subäquatorialen Afrikas wachsen die einzigartigen Marula-Bäume. Einmal im Jahr tragen sie ihre goldgelben Früchte. Angelockt von deren Duft, wandern Afrikas Elefanten weite Strecken, um von den Marula-Früchten zu naschen. Die Ernte ist so reichhaltig, dass sie die Früchte gerne teilen. Nach der Fermentierung und Destillation lagert der Marula-Brand für zwei Jahre in französischen Eichenfässern. Durch die abschließende Verfeinerung mit frischer Sahne entsteht ein angenehm milder Likör mit einem Alkoholgehalt von 17 Prozent.

Amarula Cream wird gerne pur, auf Eis oder im Kaffee oder Kakao getrunken. Sehr gut eignet sich der Likör außerdem für cremige Cocktails und Longdrinks, sowie als Zutat beim Backen und für Süßspeisen.

Über Chocomel:

Chocomel, das holländische Kult-Getränk von Friesland Campina. Mit seinem unvergleichlich cremigen und vollmundigen Schokoladengeschmack gilt Chocomel unter Kennern als der „einzig wahre“ Schoko-Drink. Eine faszinierende Verbindung aus leckerem Kakao und wertvoller Milch.

Efe Fresh Grapes – Raki vom Feinsten

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Die Geschichte des Weinbaus in der Türkei reicht bis in das Jahr 5.000 v.Chr. zurück. Der Ursprung der Weinreben ist die Region Kleinasien, zu der Anatolien und der Kaukasus gehören. Efe Klasik war der erste Raki, der nach dem Wegfall des staatlichen Monopols zweifach destilliert und aus ausgewählten Trauben und Anissamen der türkischen Ägäis hergestellt wurde. Türkische Rakis werden normalerweise aus Rosinen hergestellt, nur wenige enthalten frische Weintrauben. Efe war der erste Raki-Produzent, der für seinen „Fresh Grapes“ ausschließlich frische Weintrauben bei der Destillation verwendet hat. Direkt nach der Ernte werden die frischen Trauben der Sorten Sultana und Razaki dreifach destilliert: zunächst zweifach im Säulenbrennverfahren und dann noch einmal in kupfernen Brennblasen zusammen mit speziell ausgewählten Anissamen aus der Ägäis Region. Efe Fresh Grapes Raki zeichnet sich daher durch sein bemerkenswert weiches Aroma aus.

Innerhalb sehr kurzer Zeit hat sich die einst limitierte Produktion von Efe Fresh Grapes zu einer komplett neuen Raki-Kategorie entwickelt. Efe wird wegen seines reichen, aromatischen Nachklangs und seiner Sanftheit am Gaumen von Raki-Liebhabern auf der ganzen Welt hoch geschätzt.

 

Über Raki

Die Heimat des Raki ist die Türkei, seine Geschichte reicht bis in die Zeit des Osmanischen Reiches zurück. In der Türkei wird Raki wegen seiner weißen Trübung bei Kontakt mit kaltem Wasser auch als Löwenmilch bezeichnet. In den alten osmanischen Trinkstuben wurde Raki in Metallbechern serviert, die mit einem Löwenbildnis verziert waren.

Zur Herkunft des Wortes „Raki“ gibt es mehrere Theorien: eine besagt, dass der Ursprung des Wortes Raki von der Traubensorte „Razaki“ herrührt, während eine andere meint, dass er von „Arak“ kommt, eine Spirituose aus dem östlichen Mittelmeerraum, die aus Wurzeln der Datteln hergestellt wird. Eine dritte Theorie ist, dass Spirituose, die aus Razaki-Trauben hergestellt und mit Anissamen aromatisiert werden, einst Raki genannt wurden.

So wird’s getrunken!

Raki wird in der Regel als Aperitif mit Wasser verdünnt oder/und auf Eis getrunken. Beim Vermischen mit Wasser oder durch starkes Kühlen erhält das Getränk durch den Louche-Effekt sein typisches milchig-trübes Aussehen, weswegen es von Einheimischen auch „aslan sütü“ (Löwenmilch) genannt wird. Am üblichsten ist es, zunächst den Raki 2-3 Fingerbreit einzufüllen, dann ebensoviel Wasser hinzuzufügen (nicht umgekehrt!) und schließlich ggf. noch etwas Eis hinzuzugeben. Ihn pur (ohne Wasser oder Eis) zu trinken, gilt in der Türkei zwar als alternative Variante, ist aber eher unüblich.

Raki alleine zu trinken, gilt in der Türkei als Zeichen von Einsamkeit. Vielmehr wird in der Regel gemeinsam getrunken, wobei der älteste Mann am Tisch die Gläser füllt. Ein besonderes Erlebnis ist die Teilnahme an einer traditionellen Rakı sofrası, einer meist festlichen Rakitafel, bei der zahllose kalte und warme Vorspeisen (Meze) zur gemeinsamen Bedienung auf dem Tisch bereitstehen und bei der stundenlang gegessen, getrunken und geplaudert wird.

Das Unternehmen EFE

Zwischen 1944 und 2001 lag das Monopol der Raki-Herstellung in den Händen des türkischen Staates. Im Jahre 2002 schloss sich eine Gruppe von Entrepreneuren zusammen und gründete den ersten privaten Raki-Produzenten der Türkei, die Efe Gruppe.  Das Unternehmen und die Marke wurden nach den bewaffneten Ehrenmännern, den legendären Efe benannt, die im 18. und 19. Jahrhundert in der Ägäischen Region lebte. Der Philosophie der Efe folgend etablierte sich das Unternehmen Efe in den vergangenen Jahren als innovativer und bedeutender Hersteller von Premium-Raki und erschloss neue Märkte und Produktkategorien.