Amarula lanciert Limited Edition „Ethopian Coffee“

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Zur Wintersaison importiert die Diversa Spezialitäten GmbH erstmals die neue Limited Edition „Amarula Ethiopian Coffee“ aus Südafrika, die an die Beliebtheit von Kaffee und Kaffeearomen anknüpft und im Rahmen der Premiumisierung Zuwachsumsätze anbietet. Denn Kaffee gilt heute längst nicht mehr nur als Mittel der Koffeinzufuhr, sondern steht für einen besonders vielfältigen Genuss.

Amarula Cream wird aus der Frucht des exotischen Marula-Baums hergestellt, der nur in den warmen Regionen des subäquatorialen Afrikas wächst. Die Früchte lassen sich nicht kultivieren und wachsen wild, so dass auch die Elefanten – Afrikas sanfte Riesen – vom exotischen Duft angelockt werden um zu naschen. Die Marula-Früchte werden von Ortsgemeinschaften von Hand geerntet, um daraus ein Destillat herzustellen das zwei Jahre lang in Eichenfässern reift, so dass ein Geschmacksprofil mit Vanille- und Karamellnote entsteht. Erst nach der Reifung des Fruchtdestillats wird Sahne zugegeben.

Für den neuen „Amarula Ethiopian Coffee“ , den es ausschließlich in der 0,7L Flasche gibt, wird zusätzlich Kaffee aus Äthiopien verwendet um den fruchtig-karamelligen Geschmack des südafrikanischen Likörs mit dem Aroma von bestem Kaffee zu verbinden, und so ein einzigartiges vollmundiges Geschmacksprofil mit 15,5% vol. zu kreieren.

Ein Original, viele Namen. Asbach macht was draus!

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Asbach Cola ist ein Klassiker. Aber wussten Sie dass der Drink unzählige Namen hat? Alle von Wirten und Fans erfunden, und nicht aus Marketingkampagnen entstanden. FUTSCHI – RÜSCHERL – FUTSCHI – DOPSI – OSCHI – HUSTENSAFT – HÜTCHEN … um nur einige zu nennen. Der Mix-Klassiker Asbach Cola hat damit mehr Namen als jede andere Longdrink-Mixrezeptur. Die beliebtesten Kose-Namen der Fans hat Asbach jetzt auf der neuen Asbach Cola-Dose verewigt.

Über zwei Drittel der Asbach Uralt Verwender trinken Asbach übrigens am liebsten mit Cola. Asbach geht mit dem neuen Ready-to-Drink zurück zur Original-Rezeptur: Asbach, Cola … und sonst nichts. Fertig gemixt bietet der RTD schnellen und unkomplizierten Trinkgenuss, und ist deshalb idealer Begleiter für gesellige Momente mit Freunden. Exakt das, was Asbach Fans lieben. Die neue 330ml Asbach Cola hat  10% vol., eine angenehme Kohlensäure und sieht nicht nur gut aus, fasst sich auch gut an.

Asbach bietet den neuen „alten“ Klassiker in der neuen Dose ab sofort dem Handel an. Hoffentlich auch bald in Ihrem Supermarktregal zu finden 😉

Rum mit Leib und Seele – Die Geschichte der kubanischen Familie Colina-Morfa und ihr Rum

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Kubanische Wurzeln, traditionelles Solera-Verfahren und Rum-Leidenschaft im Exil – das ist Dos Ron. Ein Tribut an die Familie.

Dos Ron steht für Rum-Qualitäten nach altem kubanischem Familienrezept (Autentica Receta Familiar) mit komplexen und feinem Aromen-Spiel, das durch eine lange Reifung im Eichenfass und das aufwändige Solera-Verfahren entsteht. Die Marke ist ein Tribut des Carlos Morfa an sein Familienerbe und steht für Rum-Expertise mit langer Tradition.

Die Geschichte der kubanischen Familie

In der kubanischen Zentralprovinz Santa Clara am westlichen Fuß des Escambray-Gebirges, die bis heute als Verkehrsknoten, Wirtschafts- und Agrarzentrum auf Kuba gilt, bestimmten zu Beginn des 20. Jahrhunderts riesige Zuckerrohrplantagen das Bild und standen für die landwirtschaftliche Revolution. Die Melasse die in den Zuckerfabriken anfiel wurde damals selbstverständlich weiterverwendet. Zunächst zur Fütterung der Tiere, dann als elementare Grundlage für die Herstellung von Alkohol und Rum. Diesen Rohstoff nutzte auch Don Colina, der Großvater von Carlos Morfa. Bereits 1920 destillierte Don Colina seinen ersten Rum auf Kuba.

Sein Sohn – der nächste Don Colina – beabsichtigt den Familien-Rum, der zunächst an führende, kubanische Rum-Erzeuger abgegeben wurde, unter eigener Marke zu vertreiben. Jedoch bleibt die eigene Rum-Marke zunächst ein Traum, denn diesen Plänen kommt die Revolution in die Quere. Ab Januar 1959 unterbindet die neue kommunistische Regierung die unternehmerischen Möglichkeiten der Familie Colina-Morfa, die als Grund- und Fabrikbesitzer enteignet werden und deren Privateigentum verstaatlicht wird. Nicht wenige Rumproduzenten flohen wegen der Revolution aus Kuba. In der Dominikanischen Republik, die Kuba in geografischer und topografischer Hinsicht am ähnlichsten ist, fanden sie die besten Bedingungen, um ihren Rum weiter zu produzieren und eine zweite Heimat.

Carlos Morfa, der Enkel des ersten Don Colina, wuchs in Kuba auf und erlernte dort von seinem Vater die traditionelle Rum-Herstellung im Solera-Verfahren. In den frühen 80er Jahren wanderte Carlos nach Europa aus und lebt heute mit seiner deutschen Frau in Köln. Das Rad der Geschichte kann und will er nicht zurück drehen. Doch er lässt sich nicht davon abhalten, die Produzenten- und Macher-Seele der Colinas als dritte Generation der Familie wieder zu beleben. Der eigene Rum „Dos Ron“ ist für ihn mehr als ein Neustart. Es ist die Verwirklichung des alten Traumes seiner Familie. Das Wappen des Rums zieren die Scherenschnitte von Vater und Sohn.

Don Carlos Morfa sagt dazu:

„In den Fässern unserer Manufaktur lagert Rum, der wohl mit zu den Besten der Welt gehört. Nach den Originalrezepten meiner Familie, die seit der Mitte des 19ten Jahrhunderts in Cuba zusammengestellt und laufend verfeinert wurden, hebt sich DOS RON in Geschmack und Aroma von anderen Rumsorten ab. Von meinem Vater Don Colina wurde ich in die traditionelle Herstellung von Rum im Solera-Verfahren eingeweiht. Dabei entsteht die Vollkommenheit des Rums durch eine lange Reifung im Eichenfass. Diese Tradition setze ich in der nächsten Generation als kubanischer Ronero fort. Ich widme diesen Rum meinem Vater und Ihrem geschätzten Gaumen.“

DOS RON – Rumvielfalt in drei Altersstufen

Der heute in der Dominikanischen Republik hergestellte DOS RON ist in drei Varianten erhältlich, die Reifegrade von acht, sechszehn und einundzwanzig Jahren (Años) haben.

 

DOS RON Solera 8 Años

Der jüngste Dos Ron kann mit einem starken Charakter und weichen Geschmack überzeugen. Im Glas rötlich-golden mit Nuancen von Altgold, Purpur und Feuer. Der Duft verwöhnt mit einer angenehmen Solera-Note, bei der sich Vanille, Kokosnuss und Trockenobst, sowie ein leichter Anklang von Zuckerrohrsaft hervorheben. Er ist delikat im Mund, weich und mit einem Nachklang von feinen Edelhölzern und Harz. Ein sehr ausgewogener Rum mit viel Charakter. Durch seine Vielseitigkeit ist er sowohl für den Purgenuss wie auch das Mixen geeignet. UVP: 24,99 €. Herkunft: Dominikanische Republik. Abgefüllt mit 40% vol. in der schwarzen 0,5L-Steingutflasche.

DOS RON Solera 16 Años

Der ältere Bruder ist noch selbstbewusster und hat einen extravaganten Duft: Klar und strahlend besticht er im Glas durch seine altgoldene Farbe mit rötlichen Nuancen wie Purpur, Kirschrot und Zinnober. Der Duft ist exotisch, mit klarer Note von feinen Edelhölzern, aber auch von Feinbäckerei, mit einem Kern von Zuckerrohr/Melasse. Im Mund ist er kraftvoll, ätherisch, rund und harmonisch, sehr ausgewogen. Er ist beständig und langanhaltend, mit viel Charakter. Ein idealer Rum für den Purgenuss, obschon ihn Barkeeper auch gerne für Cocktails verwenden, da er auch in komplexen Drinks für besonderen Charakter und Aroma sorgt. UVP: 29,99 €. Herkunft: Dominikanische Republik. Abgefüllt mit 40% vol. in der schwarzen 0,5L-Steingutflasche.

 

DOS RON Solera 21 Años

Der extrem lang gereifte Rum im Solera Verfahren hergestellt hat einen goldenen Glanz und bietet ein Spiel intensiver Aromen von Mahagoni, Zitrusfrüchten und karamellisiertem Zucker. Weich, rund und ausgewogen treffen zuerst die süßen Noten von Zuckerrohr und Honig auf den Gaumen. Warmer und süßer Nachklang, der zarte Fassholznoten in sich trägt im ungewöhnlich lang anhaltendem Finish. Ein feiner Rum mit einer besonders harmonischen Balance, ideal für den Purgenuss. UVP: 34,99 €. Herkunft: Dominikanische Republik. Abgefüllt mit 40% vol. in der schwarzen 0,5L-Steingutflasche.

 

 

Koskenkorva – so macht man ehrlichen Vodka

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Nachhaltiger Wodka – aus einem Dorf

Koskenkorva Wodka ist ein finnischer Wodka der seit 1953 im gleichnamigen Dorf Koskenkorva hergestellt wird. In den ausgedehnten landwirtschaftlichen Gebieten Westfinnlands ist das Leben nicht kompliziert. Es gibt gute Gerste, reines Wasser, engagierte lokale Bauern und einen gut organisierten und hochmodernen Destillationsprozess. Man arbeitet mit den besten Zutaten aus der Natur, um einen geschmeidigen, ehrlichen Wodka herzustellen.

Engagierte, lokale Bauern

Die lokalen Bauern tragen bei der Herstellung von Koskenkorva Wodka eine elementare Rolle. Man ermutigt die rund tausendfünfhundert Bauern in der Region, die Effizienz der Landwirtschaft zu maximieren, Nährstoffe sinnvoll zu nutzen und die Gerste während der Wachstum-Saison zu überwachen, und hat als Ziel das Handwerk des regionalen Gerstenanbaus zu sichern, damit es von Generation zu Generation weitergegeben werden kann.

Die nördlichste Gerste

Für Koskenkorva verwendet man die nördlichste Gerste. Es werden die Gerstensorten Saana und Elmeri angebaut, die speziell für die kurze finnische Vegetationsperiode entwickelt wurden. Das Getreide liefert die beste Ernte im arktischen Klima, und stammt zum Großteil aus dem Umkreis von nur 200 km rund um das Dorf Koskenkorva. Die Gersten-Sorten müssen außerdem weniger als andere Getreide gewaschen werden, somit wird auch weniger Wasser verbraucht.

 

Reines, finnisches Grundwasser

Zur Herstellung von Koskenkorva wird ausschließlich ungefiltertes und unbehandeltes Grundwasser aus über 7 Metern Tiefe eingesetzt. Das Grundwasser ist von außergewöhnlicher Qualität, da die Kämme von Salpausselkä für eine besonders gute Filtration sorgen. Die Erdmoränen entstanden als vor über 11 tausend Jahren eine Kaltzeit den Rückzug der Gletscher verzögerte, und damit Ablagerungen postglazialer Sande und Kiese an den Rändern des Gletscher-Eisschildes entstanden. Das Unternehmen schützt diese wertvolle Ressource und das Wasserentnahmegebiet durch eigene Landbesitzanteile als Schutzgebiet und die Beschränkung von Bauvorhaben.

Durchdachte Destillation

Im Destillationsprozess wird das Gerstenkorn zu 100 % verwendet. Die kontinuierliche Destillation verringert den notwendigen Wasser und Energieverbrauch. Das Ergebnis: Ein reiner Spirit, zu 100% ungefiltert.

Nachhaltiger Vorreiter

Die Recycling- und Wiederverwendungsrate der Koskenkorva-Brennerei liegt bei 99,9 %. Was nicht zur Herstellung des Wodka verwendet werden kann, wird zur Herstellung von Stärkeprodukten und Tierfutter genutzt. Die Gerstenschalen werden in einem eigenen Biokraftwerk verbrannt, um die Destillation zu bedienen, die Asche wird als Dünger verwendet. Das Kohlendioxid aus der Gärung wird gesammelt und für den Betrieb der Gewächshäuser verwendet. Um eine nachhaltige Landwirtschaft zu fördern und die Ostsee und andere Wasserwege zu schützen arbeitet man mit der Baltic Sea Action Group zusammen. Im Jahr 2018 erhielt das Unternehmen von den Drinks Business Green Awards die Auszeichnung „Green Company of the Year“.

Im Zeichen der Zeit

Skandinavische Marken gewinnen in Deutschland zunehmend an Interesse und Bedeutung. Sie stehen für Natürlichkeit, reine Zutaten sowie ein naturverbundenes und gleichzeitig lässiges Lebensgefühl.

Gentechnikfrei, vegan und glutenfrei

Koskenkorva Vodka ist ein besonders weicher, natürlicher und mehrfach ausgezeichneter Wodka, Das pure Packaging vermittelt die Produkteigenschaften auf zeitgemäße Art. Der Wodka bewegt sich im Glas sehr leicht, und die Nase ist aufgrund des Destillationsprozesses und des fehlenden Zuckers außergewöhnlich trocken. Koskenkorva Wodka ist gentechnikfrei, vegan und glutenfrei.  40 % vol. Alkohol.

Lucano 1894 Srl und Underberg gehen gemeinsame Wege

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Die Semper idem Underberg AG nimmt das Sortiment des italienischen Spirituosen-Sortiments der Lucano 1894 Srl. in das Vertriebsportfolio ihrer LEH, Fachhandels- und Gastronomieorganisationen auf.

Aus Italien heißt es dazu: „Mit großer Freude starten wir unsere Partnerschaft mit Underberg – einem führenden Unternehmen im Spirituosenmarkt – für den Vertrieb unserer Produkte in Deutschland“, sagte Leonardo Vena, CEO von Lucano 1894 Srl. „Deutschland ist einer der größten Märkte für Amari und Spirituosen im Allgemeinen, daher haben wir uns strategisch entschieden, auf die Vertriebskapazität, das Wissen und die Expertise eines der Hauptakteure hier in Deutschland zu setzen. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese neue Partnerschaft es uns langfristig ermöglichen wird, unsere Präsenz zu verstärken“.

„Die Zusammenarbeit lag für uns auf der Hand: Wir sind ein familiengeprägtes Unternehmen mit besonderer Kompetenz und Erfahrung für Kräuterspirituosen, und schließen mit der Distributionsaufnahme eine Lücke in einem elementare Segment. Amaro Lucano ist eine hochanerkannte Marke aus dem Süden Italiens, und steht für ausgezeichnete Qualität und italienisches Lebensgefühl“, so Thomas Mempel, Vorstand Vertrieb Semper idem Underberg AG.

Lucano 1894 Srl ist ein italienisches Familienunternehmen, das auf eine über 125-jährige erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken kann. Die Leidenschaft für italienische Spirituosen, ein profundes Rezepturknowhow und stetiger Entwicklungsgeist werden von Generation zu Generation im bis heute familiengeführten Unternehmen weitergegeben, und zeichnen das italienische Familienunternehmen aus.

https://www.lucano1894.com/de

Amaro Lucano war das erste Produkt des Unternehmensgründers Pasquale, und wird seit 1894 nach einem geheimen Rezept mit über 30 ausgewählten Kräutern hergestellt. Der italienische Amaro überzeugt mit einem harmonischen, ausbalancierten Charakter und Geschmacksprofil und einem aromatischen Bouquet, und wird traditionell pur, auf Eis oder mit einer Orangenschale gereicht. Die Marke gehört in Italien zu den Top-Amaro’s, und ist deutschen Touristen vor allem aus den beliebten Reisezielen & der Gastronomie in Süditalien bekannt und entsprechend vorverkauft. Mehr Infos unter: https://www.amarolucano.it/de/amaro-lucano

Limoncetta di Sorrento ist ein 100% natürlicher Likör, der ohne Zugabe von Farb- und Konservierungsstoffen nach traditionellem italienischem Rezept an der berühmten Amalfi-Küste hergestellt wird. Man verwendet zur Herstellung nur die “Limone di Sorrento I.G.P.”, deren Qualitätsstandard und Herkunft vom Schutzkonsortium der “Limone di Sorrento I.G.P.” genauestens geprüft und zertifiziert wird. Die Sorrento-Limonen reifen unter aufwendigen Beschattungsanlagen, und werden zwischen  Januar und März geerntet. Ihre Schalen werden von der inneren, weißen Schicht befreit, um einen bitteren Nachgeschmack zu vermeiden. Danach ziehen sie sieben Tage lang in Alkohol, auf diesem Wege erhält man einen Zitronenauszug von einzigartigem Geschmack und unverwechselbarer Herkunft. Limoncetta di Sorrento serviert man am besten gut gekühlt oder auf Eis. Mehr Infos unter: http://www.limoncetta.it/de#limoncetta

Einfache Sommerdrinks mixen – und gewinnen!

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Auch wenn der diesjährige Sommer vielleicht etwas anders verläuft als geplant, mit easy zu mixenden Sommerdinks lässt sich das perfekte Sommerfeeling auch auf dem Balkon, im Garten oder im Park genießen. Und zu gewinnen gibt es auch noch was!

Kassenbon hochladen und gewinnen

Die Teilnahme ist so einfach wie das Mixen unserer Sommerdrinks. Einfach den Kassenbon eines Einkaufs mit einem Produkt der Marken Amarula, Asbach, OUZO of Plomari, Southern Comfort, Pitú oder Grasovka einscannen oder direkt mit dem Smartphone abfotografieren und hochladen. Formular ausfüllen, absenden und mit etwas Glück eine von 5 Playstation 4 Slim (500GB) oder eine von 5 Kühl-Gefrierkombination SCB 250 von Schneider gewinnen.

Und in der Zwischenzeit unsere Sommerdrink-Rezepte ausprobieren!

 

Amarula Passion

3 cl Amarula Cream
2 cl Riemerschmid Bar-Syrup Vanilla
4 cl Maracujanektar
Auf Eis im Shaker alle Zutaten kräftig shaken und durch ein Barsieb in eine vorgekühlte Cocktailschale gießen.
Ohne Eis servieren.

Southern Comfort „Comfort Zone“

2-3 Eiswürfel in ein Longdrinkglas geben.
4 cl Southern Comfort hinzufügen.
Mit Cranberrysaft auffüllen.
Mit einem Barlöffel vorsichtig umrühren.

 

Asbach Rosé Berry

4 cl Asbach Aperitif Rosé
8 cl Schweppes Wild Berry
4 cl Asbach Aperitif Rosé und 8 cl Schweppes Wild Berry mit Eiswürfeln in ein Glas geben und mit einigen Beeren dekorieren.

Grasovka Apple Soda

4 cl Grasovka
6 cl Apfelsaft
6 cl Soda
Mit Eiswürfeln in ein Longdrinkglas geben.

PITÚ Erdbeer-Caipi

5 cl PITÚ
1⁄2 Limette zerdrücken
1⁄2 Teelöffel Rohrzucker
4 cl Erdbeersaft
Crushed Ice
Alles im Glas verrühren.

 

Mehr Drink-Rezepte und Teilnahme am Gewinnspiel unter: www.getraaenkeabc.de/gewinne/sommerdrinks

Die CAIPI – ein Top-Allrounder. Warum und wie sie wurde was sie ist.

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Um die Erfolgsgeschichte der Caipirinha zu verstehen, muss man in der Mixgeschichte etwas zurückgehen, denn die Entwicklung der gemixten Getränke verlief auf den Kontinenten unterschiedlich. Besonders in Europa gab es große Unterschiede.

Wir haben dazu Franz Brandl befragt, der als Verfasser von zahlreichen Praxis-Ratgebern und Rezeptsammlungen rund um Cocktails und anderer Mixgetränke und als Zeitzeuge der entstehenden Barkultur in Deutschland das Thema Caipi-Boom gleich mehrfach für uns beleuchtet.

Wandel der Drinkkultur – vom Whisky zum gemischtem Getränk

„In den USA, dem Land der Cocktails schlechthin, lag der Ursprung, und ab den 1850er Jahren entwickelte sich hier bereits die Cocktailkultur“ sagt Brandl. „Das damals in Nordamerika zur Verfügung stehende Spirituosenangebot beschränkte sich fast ausschließlich auf Getreidebrände aus denen sich später der Whiskey entwickelte. Es waren harte, hochprozentige Kornschnäpse, deren Genuss Mut und Standvermögen erforderte. So lag es nahe, dass man versuchte, durch Süßen mit Zucker oder Honig oder die Zugabe von aromatischen Ingredienzen und Früchten den Genuss erträglicher zu machen. Auch der Platz der Kommunikation änderte sich und die einfache Barriere des Westernsaloons entwickelte sich zur American Bar.“

In Europa begann der Siegeszug des Cocktails in den Bars der großen Hotels, die um die vorletzte Jahrhundertwende errichtet wurden. In Deutschland wurde diese Entwicklung allerdings von den Kriegen und Wirrnissen der ersten Jahrhunderthälfte unterbrochen.

Mitten in diesen wirren Jahren wurde am 20. Januar 1943 die Marke „PITU“ erstmalig in Brasilien angemeldet, noch lange bevor in Deutschland Cocktails etabliert waren.

Man konnte an der Bar nur mit dem arbeiten, was da war

Brandl erinnert sich: „Einer der wichtigsten ersten Anstöße, der das Mixen nach dem 2. Weltkrieg überhaupt wieder ermöglichte, war die Wiederaufnahme der Produktion von Bols. Bereits seit 1890 hatte Bols einen Produktionsstandort in Emmerich am Niederrhein und ab 1946 wurde am neuen Standort in Neuss wieder produziert. Die Firma Bols war in den Nachkriegsjahren der einzige internationale Hersteller, der in Deutschland Spirituosen und Liköre herstellte. Aufgrund der damals horrenden Preise für ausländische Produkte wäre ohne die Liköre von Bols das Mixen vieler weltbekannter Drinks lange Zeit illusorisch geblieben. Bols fertigte sein ganzes Likör- und Spirituosen-Programm und ermöglichte damit das Mixen der bekannten Klassiker.“

Hotelbars und American Bars waren die Brutstätten der Mixkultur in Deutschland

In Deutschland erhielt der Cocktail erst in den späten 1950er Jahren den Stellenwert, den er in den USA und in London und Paris längst hatte. Brandls Einschätzung nach war erst in den 1970er Jahren der Durchbruch auch in Deutschland geschafft. Das war die Zeit in der auch außerhalb der Hotels American Bars entstanden. Viel zum Fortschritt trug auch das in dieser Zeit rasant wachsende Angebot an internationalen Getränken bei und die Nachfrage nach neuen Drinks stieg auch durch die Genießer, die auf ihren Auslandsreisen neue Drinks kennengelernt hatten.

Zeiten des Umbruchs

Nicht nur in der Geschichtswissenschaft gelten die 70er-Jahre heute als eine Zeit von (Öl-) Krisen, Nachkriegbooms, Umbrüchen und Veränderungen. Im TV flimmern Kojak, Quincy, Dalli Dalli, die Rappelkiste (und) am laufenden Band. Es ist die Zeit der Plateauschuhe, Schlaghose, Lavalampe und Bonanza-Rad. Der Durst der Deutschen nach Exotischem und der Ferne wächst.

Es sind die Pioniere wie Heinrich Riemerschmid, Spirituosenfabrikant alter Schule und Weltreisender, die neue Getränke-Trends nach Deutschland bringen. Der innovative Münchner Spirituosen-Hersteller produzierte bereits in den 1950er Jahren neuartige Liköre und importierte seinerzeit als erster die damals hierzulande noch völlig unbekannte Spirituose Tequila nach Deutschland.

Anläßlich einer Brasilien-Reise, die der Unternehmer im Jahr 1970 unternahm, um mit Frucht-Lieferanten in Verbindung zu treten, lernte er die die Cachaça-Marke Pitú und den Hersteller Engarrafamento Pitu  Ltda. kennen. Kurz darauf, im Jahre 1972 wurde Riemerschmid der Exklusivverkauf von „PITU“ für Deutschland und die EWG-Länder zugesprochen.

Franz Brandl wirkte in diesen Jahren als Barmanager im Sheraton Hotel München, dem damals größten Hotel Europas. Als im September 1974 dann in München die Harry‘s New York Bar als erste von einem Hotel unabhängige American Bar in Deutschland eröffnet wurde, wechselte Brandl und trat dort als Barchef an.

Die Limette war der zündende Funke

„Während damals der mit Tequila zubereitete Klassiker Margarita schon einigen Mix-Profis bekannt war, war Cachaça völlig unbekannt und niemand wusste irgendetwas.“ resümiert Franz Brandl. „Brasilien-Reisende berichteten vom brasilianischen Nationalgetränk Caipirinha, aber auch wenn man das Rezept hatte, war bei den Limetten Schluss. Diese gab es nämlich nicht, und wenn doch, dann waren sie sehr teuer. Erst als Limetten in Deutschland ab 1990 preisgünstiger wurden und auch in größeren Mengen verfügbar waren, sprang die Caipirinha-Welle an.“

Der Charme der Caipi

Um zu verstehen, wie es zu dem Caipi-Boom kam, und warum der Caipirinha heute für Franz Brandl zu den TOP TEN Mixdrinks zählt, muss man auf die Ursprünge des Mixens eingehen. Der Barexperte erläutert uns:

„Gemixt wird aus vielerlei Gründen. Man verbindet verschiedene Geschmackskomponenten oder Vorlieben, man entschärft den Alkohol oder verlängert mit Limonaden oder Säften zum Longdrink. Das absolute Rückgrat beim Mixen ist die Verbindung Spirituose-Sauer-Süß. Dies zeigt sich bei den Klassikern der Gruppe Sour-Fizz-Collins, die immer aus einer Spirituose, Zitronensaft und Zucker bestehen.

Zum Erfolg der Caipirinha trug sicher bei, dass sich die Komponenten Süß und Sauer auch im bereits fertigen und servierten Drink problemlos ausgleichen lassen. Mit einer Caipirinha hat man einen massiven und kühlen Drink in der Hand und der Genuss durch dicke Trinkhalme ist anders, als an einem Cocktailglas zu nippen. Süßt man mit grobkörnigem, braunem Rohrzucker, kommt das Knirschen des Zuckers beim Zermahlen mit den Zähnen dazu.“

In Brasilien mixt man die Caipirinha mit dem dort alltäglichen feinen weißen Rohrzucker. Die Verwendung des groben braunen Zuckers hat sich bei uns eingebürgert, da dieser weiße Zucker bei uns seltener erhältlich war und auch heute noch schwer zu finden ist. Ein Vergleich lohnt sich jedoch.

Pflegeleichter Allrounder

„Die Caipi ist ein Allrounder“ sagt Brandl. Denn ihre Zeit beginnt bereits am frühen Nachmittag, sie ist Aperitif und Digestif und ein absoluter Party-Drink. Natürlich braucht die Herstellung Zeit, doch der Aufwand hält sich in Grenzen. Der Drink lässt sich gut vorbereiten, und anders als bei kohlensäurehaltigen Drinks oder Drinks mit einer Schaumkrone, muss man beim Service nicht hetzen. Im Gegenteil, denn durch das Eis beschlägt das Glas und der Caipirinha gewinnt durch die Kälte. Und da eine Caipi keine sprudelnde Filler enthält, gibt es kein Risiko des Kohlensäureverlusts bei längeren Standzeiten. Im Gegenteil, der Drink wird nur kälter und besser.

Weitere Vorteile: Das Caipi wird im Glas zubereitet, man benötigt kein Equipment wie Shaker, und Strainer die nach jedem Drink gereinigt werden müssen, sondern nur ein Schneidbrett  für die Limetten, ein Messer, einen Löffel und einen Stössel.

Klassische Rezeptur und Zubereitung

1–2 Limetten, je nach Größe und Reifegrad. Von trockeneren Früchten benötigt man mehr als von saftigen, von großen weniger als von kleinen)

2-3 Bar- oder behelfsweise auch Teelöffel brauner oder feiner weißer Rohrzucker

5 cl Pitú Cachaça (in internationalen Rezepturen finden sich zum Teil auch 6 cl)

Die Limetten vierteln und in einen großen Tumbler geben. Mit einem Stößel die Limettenstücke leicht ausdrücken, nicht töten. Den Cachaça und den Zucker dazugeben und mit einem Barlöffel gut vermischen. Das Glas mit grob zerschlagenen Eiswürfeln oder crushed Eis füllen und nochmals vermischen. Einen oder zwei dicke, kurze Trinkhalme dazugeben.

Mehr Frucht, mehr Flavour

Die Caipi lädt ein, sie zu interpretieren und variieren. Und das geht am besten mit Früchten. Nachfolgend zwei einfache, leckere Beispiele von Thomas Magg:

Erdbeer-Caipi      

½ Limette zerdrücken (weniger Limette als im Original, weniger Säure)

5 cl PITÚ hinzugeben

½ Teelöffel brauner Rohrzucker  (weniger Rohrzucker als in einer klassischen Caipi, da Süße aus dem Saft hinzukommt)

8 cl Erdbeersaft

Crushed Ice

 

Maracuja Caipi

Gleiches Grundrezept wie die Erdbeercaipi, nur statt Erdbeersaft ersatzweise die gleiche Menge (8 cl) Maracujanektar verwenden.Die Caipi bietet unzählige Variationsmöglichkeiten, und ist ein nachgefragter weil bekannter und damit vorverkaufter Klassiker. Selbst bei einem attraktiven Preis auf der Getränkekarte bietet sie dem Gastronom eine ordentliche Spanne. Ein Rechenbeispiel: einem empfohlenen Verkaufspreis an den Gast in Höhe von 8,00 € auf der Getränkekarte steht ein Wareneinsatz von 0,80 bis 1,15 € (je nach Zutaten und Einkaufspreis) gegenüber.

Der brasilianische Drink wird selten alleine bestellt, und erfährt aktuell in Corona-Zeiten ein unerwartetes Revival, denn offensichtlich hat der Konsument seine geliebte Caipi wiederentdeckt.

Weltbester VO Calvados aus dem Château

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Calvados vom Feinsten aus dem Schloss in der Normandie.

Wer einen ausgezeichneten Calvados genießen möchte dem sei ein Château du Breuil empfohlen, dessen Pay D’Auge V.S.O.P. im Juni 2020 im Rahmen der World Calvados Awards als der beste VO Calvados ausgezeichnet wurde.

Die auszeichnete Qualität sind den guten Zutaten, handwerklicher Verarbeitung und auch einer einzigartigen Herkunft zu verdanken, denn das Pays d’Auge bildet eine frische, von Flüssen und Bächen durchzogene Hochebene. Ein Ort, an dem sich seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten im Mai entfalten, und die Früchte bis zum Herbst reifen. Das milde, feuchte Klima, der tonartige an Stickstoff und Pottasche-reiche Boden im Pays d’Auge bieten den Obstbäumen hier optimalen Bedingungen.

Château du Breuil Calvados Pay D’Auge V.S.O.P.

Best VO Calvados World Calvados Awards 2020

 

Das traditionelle Herstellungsverfahren, bei dem im Betrieb im Schloss über 10 kg Äpfel niedrigstämmiger Bäume verarbeitet werden, um eine Flasche Calvados zu gewinnen sowie die Reifezeit von mindestens vier Jahren im Eichenfass verleihen dem ausgezeichneten V.S.O.P Calvados seine bernsteinerne Farbe, besondere Vollmundigkeit, Weichheit und das angenehme Bouquet. Für die Herstellung der Fässer wird ausschließlich Eiche aus Limousin- oder Tronçais-Wäldern verwendet.

Tasting Notes:

Im Duft fruchtig und komplex mit einem Hauch von reifen Äpfeln, frischer Mandel, leichtem Zitrus, Orangenabrieb und Quitte.

Auf dem Gaumen  mild und abgerundet, volles Aroma von reifen Früchten und Quitte. Langer Nachklang mit einer leichten Note von Mandel.

Alkoholgehalt 40% vol.

UVP 29,99€

 

Kleine Calvados-Warenkunde:

Das Departement Calvados erhielt laut einer alten Überlieferung seinen Namen durch ein Schiff der spanischen Armada namens „El Salvador“, das 1588 an der Küste der Normandie gestrandet sein soll. Mn nannte erst die Küste, dann den Landstrich und nach der Französischen Revolution schließlich die gesamte Region „Calvados“. So bekam auch der regionale Branntwein 1824 seinen Namen.

Ein Calvados ist ein hergestelltes „eau-de-vie“, das bei der Destillation aus Apfelwein in der Normandie gewonnen werden muss. Seit 1942 gibt es die Herkunftsbezeichnung „Appellation d’Origine Controlée“ (AOC) für Calvados.

Man unterscheidet grundsätzlich drei verschiedene Arten von Calvados:

  • Calvados (71% des gesamten Calvados): Der Calvados muss aus Äpfeln hergestellt sein, die aus der Normandie stammen. Entweder einfache oder doppelte Destillation
  • Calvados « Pays d’Auge » (28% des gesamten Calvados, u.a. Château du Breuil): Die Äpfel für diesen Calvados müssen aus der Region Pays d’Auge stammen. Die zweifache Destillation ist hier obligatorisch und erfolgt im Charentais-Destillierkolben.
  • Calvados « Domfrontais », aus dem Süden der Normandy (1% des gesamten Calvados) : in diesem Calvados ist die Verwendung von einem Minimum (30 %) an Birnen erlaubt.

Beim Rohstoff des Calvados – dem Apfel – unterscheidet man zwei Anbauarten:

  • hochstämmige Apfelbäume, die rund 200 kg Äpfel/Baum tragen
  • niedrigstämmige Apfelbäume, die rund 40- 50 kg Äpfel/Baum tragen

Château du Breuil

Das Schloss Château du Breuil liegt in der Normandie, im Nordwesten von Frankreich. Das Pays d’Auge – im Departement Calvados – bildet eine frische, von Flüssen und Bächen durchzogene Hochebene. Ein Ort, an dem sich seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten im Mai entfalten, und die Früchte bis zum Herbst reifen. Das milde, feuchte Klima, der tonartige an Stickstoff und Pottasche-reiche Boden im Pays d’Auge bieten den Obstbäumen optimale Wachstumsbedingungen.

Das Château du Breuil besitzt seine eigenen Obstbaumgärten – im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs – mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen, die meisten davon sind niedrigstämmige Apfelbäume. Während der Ernteperiode bringen örtliche Landwirte aus dem Herzen des Pays d’Auge zusätzliche Äpfel hinzu. Bevor diese aber verwendet werden, muss eine offizielle Genehmigung vom AOC-Nationalinstitut vorliegen.

Die Auswahl der Äpfel spielt eine wesentliche Rolle, da die Qualität des Cidre und dementsprechend die Qualität des Calvados davon abhängig ist. Von Anfang Oktober bis Ende November herrscht Hektik: Äpfel werden gewogen, ausgewählt und gelagert, nichts wird dem Zufall überlassen. Sorgfältig gewaschen und gemaischt werden dann die Äpfel gepresst, um einerseits die Treber, das Fruchtfleisch, andererseits den Maischesaft herauszuziehen. Der somit entstandene Apfelsaft muss dann mindestens 6 Wochen lang gären, bevor er den erforderlichen Alkoholgehalt für die Destillation, und zwar 4,5% Alkoholgehalt erreicht.

Die zweite Phase spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für die Zusammensetzung des Calvados: Im Château du Breuil wurde der Akzent auf die Qualität des Pressens gelegt. Nur der reine Saft wird benutzt, der Treberzucker wird nicht verwendet, da er an Tannin verliert und der Saft an Bukett.

Die Gärung erfolgt auf natürliche Weise. Dies erfordert Geduld und stetige Überwachung, um an das Beste der Frucht zu gelangen. Dank Geschicklichkeit und Erfahrung gibt der Kellermeister nicht dem Ertrag, sondern der Qualität den Vorzug. Denn der Cidre muss sehr genauen Normen folgen: Er soll 100 bis 150g Zucker, 2 bis 4g Apfelsäure, 1 bis 5g Tannin pro Treberliter behalten. Wenn der Cidre bereit ist, wird im Château du Breuil zweifach in Charentais-Destillierkolben destilliert, danach reift  der Calvados dann ausschließlich in Eichenholzfässern.

PITÚ launcht neue RTD’s „Brazilian Mojito“ und „Guaraná + Berry“

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Als perfekte Ergänzung zur erfolgreichen Premium Caipirinha in der Dose launcht PITÚ nun zwei neue Highlights in der 330m Slimline Dose:

PITÚ Brazilian Mojito ist die brasilianische Variante des beliebten Cocktail-Klassikers. Durch die einzigartige Rezeptur aus Original-PITÚ, fruchtiger Limette und feiner Minze ergibt sich ein erfrischend-perlender Genuss und ein besonderes Cocktail-to-go-Geschmackserlebnis – fertig gemischt in der convenienten 330ml-Dose. Minze trifft Samba!

Mit dem neuen PITÚ Guaraná + Berry zeigt PITÚ wie hervorragend Beere auf Brasilianisch schmeckt. Die brasilianische Trend- und Superfrucht Guaraná wird auch hierzulande immer beliebter. Bei diesem neuen RTD wird ihr Saft mit leckeren Blau- und Brombeeren verfeinert, mit spritziger Kohlensäure versetzt und mit Original-PITÚ gemischt. Der Drink in der 330ml-Dose ist perfekt für heiße Parties und coole Events. Superfruit – superlecker!

Beide RTD-Innovationen werden natürlich ohne Farb- und Konservierungsstoffe hergestellt und richten sich an RTD-Verwender, die gerne neue Geschmackserlebnisse ausprobieren und Abwechslung suchen, Frauen & Männer + 18.

Durchgeführte Pre-Launch-Tests bestätigen beiden Konzepten TOP-Kaufbereitschaft, vor allem in der Kernzielgruppe im Alter von 18-39 Jahren.

Globaler BOLS-Relaunch mit natürlichen Botanicals

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Ganz im Zeichen der Zeit

Lucas Bols Amsterdam informiert dass mit dem Relaunch 2020 alle Likör-Rezepturen werden nun mit natürlichen Botanicals hergestellt werden, um den besten Geschmack und die höchste Qualität in Cocktails & Longdrinks zu erzielen. Das Unternehmen hat Studien durchgeführt die zeigen, dass 70% der Befragten Cocktails, die mit den neuen Bols Likören hergestellt wurden, eindeutig besser als die mit anderen Marken als Zutat hergestellt wurden bewerten. [1] Die Marke präsentiert alle Likör-Sorten im neuen, kontemporären Look. Das aktualisierte, neue Logo auf dem Etikett ist von der Amsterdamer Kalligraphie und der jahrhundertealten Bols-Geschichte inspiriert.

Innovatives und inspirierendes neues Cocktail-Tool

Unterstützend zum Relaunch, werden neue zukunftsweisende Getränkekonzepte über ein innovatives Onlinetool angeboten. Der Zugang erfolgt über einen QR-Code, der sich auf jeder neuen BOLS-Flasche befindet, oder direkt über https://bols.com/cocktails.  Das Konzept soll Barkeeper und Verbraucher anregen Getränke mit weniger Alkohol und weniger Kalorien sowie einem leckeren natürlichen Geschmack zu kreieren. Dies passt perfekt zu den heutigen weltweiten Verbraucherpräferenzen – weniger, aber genussvoller zu trinken. Anstatt eine hochalkoholische Cocktailbasis wie beispielsweise Wodka zu verwenden, senkt die Verwendung eines Low ABV Likörs von Bols als Basis-Spirituose den Alkohol- und Kaloriengehalt im Drink erheblich und bietet dennoch ein köstliches und natürliches Geschmackserlebnis. Das Online-Portal enthält Cocktail-Tutorials, die von leicht zuzubereitenden, alkoholarmen Mischungen bis hin zu professionellen, komplexen Cocktails reichen, sowie weitere Informationen, damit das Zubereiten von Cocktails zum Erlebnis wird.

Über Lucas Bols

Bols steht seit 1575 für die erste Cocktailmarke weltweit und hat eine Präsenz in über 110 Ländern.  Die Marke spielt eine herausragende Rolle bei der Entwicklung des globalen Cocktailmarktes. Die Bols Liköre-Range, die mehr als 40 Geschmacksrichtungen umfasst, ist und war schon immer für ihre echten Frucht-, Kräuter- und Gewürzaromen bekannt. Dies hat Bols in die Top 10 der trendigsten und meistverkauften Likörmarken der Welt gebracht [2].

„Wir wollen Barkeeper und Verbraucher dazu inspirieren, großartige Cocktails zu kreieren. Die Verbraucher auf der ganzen Welt achten zunehmend auf ihren Alkoholkonsum und ihre Gesundheit. Mit unseren neuen Bols-Likören, die mit natürlichen Botanicals hergestellt werden, bieten wir eine hervorragende Grundlage für qualitativ hochwertige und geschmackvolle Cocktails, die weniger Alkohol und Kalorien enthalten. Eine Revolution, die perfekt zu diesen Markttrends passt und es uns ermöglicht, unsere globale Positionierung weiter zu stärken, um vom anhaltenden Anstieg des weltweiten Cocktailmarktes zu profitieren“, sagt Sandie van Doorne, Creative & Communications Director Lucas Bols.

Lucas Bols ist eines der ältesten noch aktiven niederländischen Unternehmen. In den letzten 445 Jahren hat sich Lucas Bols zu einem Meister in der Kunst des Destillierens, Mixen und des Blendens von Likören, Genever, Gin und Wodka entwickelt. Das Portfolio von Lucas Bols besteht aus mehr als 20 Premium- und Superpremium-Marken, die als Basis für Cocktails in Cocktailbars auf der ganzen Welt verwendet werden. Die Marke ist ein wichtiger Player in der internationalen Barkeeper-Community. Durch das House of Bols Cocktail & Genever Experience und Europas größte Barkeeperschule, die Bols Bartending Academy in Amsterdam, bringt Bols Cocktail-Inspirationen zu Barkeepern und Konsumenten nach Hause.

Weitere Informationen, insbesondere zu den in Deutschland erhältlichen Sorten finden in deutscher Sprache Sie auf: https://www.diversa-spez.de/brands/bols/

Quellenangaben:

[1] Blindverkostung Bols Cocktails vs. Wettbewerber, 800 internationale Befragte, 2019

Marktforschungsergebnisse unter mehr als 800 internationalen Cocktailtrinkern bestätigen, dass die neuen Bols Liköre mit natürlichen Botanicals von den Verbrauchern deutlich bevorzugt werden. Cocktails, die mit den neuen Bols Likören hergestellt wurden, erhielten eine bessere Bewertung als Cocktails der Konkurrenz: 70% der Testgruppe gaben an, dass die Bols-Cocktails mit natürlichen Botanicals den natürlichsten Geschmack gegenüber anderen Likören haben. Blindverkostung Bols Cocktails vs. Wettbewerber, 800 internationale Befragte, 2019.

[2] Drinks International, Januar 2020