Sonderedition von Asbach zum Mauerfall 1989

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Die deutsche Traditionsmarke Asbach hat im Jahr des Mauerfalls (1989) eine exklusive Rarität destilliert, den Jahrgangsbrand 1989. Aus einem sorgfältig ausgewählten Weißwein des Jahrgangs 1988 wurde der Freiheitsbrand traditionell in kupfernen Brennblasen doppelt gebrannt. Die Kunst des Destillateur-Meisters Sebastian Zöllner wurde durch die langjährige und behutsame Lagerung in Eichenholzfässern vollendet. Dezente, elegant-würzige Noten, der leicht rauchige Anklang von Eichenholz sowie der gradlinige Charakter dieser Spezialität sind das Ergebnis. Abgerundet wird dieses einmalige Genusserlebnis durch einen schönen Nachhall mit sehr angenehmer, lang anhaltender Würzigkeit.

Die Rarität in limitierter Edition wird mit einem kleinen Stück Geschichte geliefert – einem Original Steinfragment der Berliner Mauer.

Degustationsnotizen:

Farbe: Goldener Topaz

Nase: Dezente, elegant- würzige Noten verbinden sich mit Noten von Rosinen und Dörrobst und einer feinfruchtigen Weinigkeit, leicht rauchiger Anklang von Eichenholz

Gaumen: Weiniger, geradliniger Charakter; ausgewogene fruchtige und würzige
Noten mit einer leicht ledrigen Note und Anklängen von Zimt und
Vanille; dezent geprägt von Eichenholz; angenehm wärmend

Nachklang: Schöner Nachhall mit sehr angenehmer, lang anhaltender Würzigkeit
von feinen Holz- und Gewürznoten

Alkoholgehalt: 41% vol.
Erhältlich für ca 250 €

Asbach relauncht Premium-Sortiment

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Neue Tubes für 8 und 15 Jahre. Der Deutsche Premium-Weinbrand Nr.1  kündigt für sein Connaisseur-Sortiment ein Upgrade an. Die 8 und 15 Jahre gereiften Qualitäten sind ab sofort in neuen, hochwertigen Tubes erhältlich, die am POS klare Signale setzen sollen. Reduziert auf das Wesentliche, hell und aufgeräumt. Im Mittelpunkt steht neben dem neuen Asbach Logo in modernerer Anmutung, der Löwe als Wappentier der Gründerfamilie. Die Altersangaben sind deutlich hervorgehoben und loben die langen Reifezeiten aus.

FIT INS NEUE JAHR mit Sangrita®

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Im ersten Quartal haben gute Vorsätze Hochkonjunktur – weniger essen, mehr bewegen. Der perfekte Zeitraum für einen gesunden Start ins neue Jahr. Acht von zehn Konsumenten haben vor, zumindest temporär auf Kohlenhydrate zu verzichten. Mit SANGRITA jetzt LOW CARB REZEPTE und DRINKS OHNE ALKOHOL zaubern.Beide Sorten enthalten keinen Alkohol, sind ohne Zusatz von Fett und laut Gesetz ohne Konservierungsstoffe. Die Nährwerttabelle auf jeder Flasche informiert den bewussten Verbraucher.

SANGRITA ist…

  • vielseitig verwendbar (trinken & kochen)
  • ohne Zusatz von Zucker, Fett und laut Gesetz ohne Konservierungsstoffe
  • vegan, kein Alkohol
  • Transparenz durch Nährwerttabelle auf jeder Flasche

=  ideal für Ernährungsbewusste!

 

Warum die Zitronenernte auf Ibiza Gin macht…

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Wie kommt die Ibiza-Sonne in den LAW Gin?

Während es sich unter Gin-Kennern längst herumgesprochen hat, dass LAW – The Gin of Ibiza für sein außergewöhnliches Aroma reihenweise internationale Preise eingeheimst hat, begeistert Ibiza-Fans und Liebhaber mediterraner Lebenskultur noch etwas anderes an dem hochprozentigen Insel-Botschafter. Denn ob pur oder gemixt, LAW schmeckt intensiv nach Sonne! Aber warum ist das so?

„Da fallen mir spontan mindestens zwei Gründe ein“, erklärt Luna, Mitgründerin der Marke und das „L“ in LAW. „Für die Überzahl aller Gins werden getrocknete Zitrusschalen destilliert, aber wir hier auf Ibiza sind in der glücklichen Lage, die Früchte fast ganzjährig direkt vom Baum pflücken und frisch verarbeiten zu können! Allein das sorgt schon für einen immensen Geschmacksvorteil. Dazu kommt, dass speziell die auf Ibiza heimischen Zitronen eine außerordentlich hohe Qualität aufweisen, vergleichbar mit der berühmten Amalfi-Zitrone. Diese Varietät besitzt eine ungewöhnlich dicke Schale, die prall gefüllt ist mit kostbaren ätherischen Ölen, welche für das Aroma verantwortlich sind. Da schmeckt man einfach, dass die Früchte das ganze Jahr über Sonne satt abbekommen! Übrigens ernten wir den Großteil der Früchte, die wir verwenden sogar selber, denn es ist ein echt paradiesisches Erlebnis, in einem verwunschenen Zitrushain zu stehen und Zitronen und Orangen zu pflücken…“

„Ganz davon abgesehen“, ergänzt Alexander, ebenfalls Markenmitgründer und das „A“ in LAW, „sind die Früchte, die wir für unseren Gin ernten, natürlich vollkommen unbehandelt. Das ist speziell bei Zitrusfrüchten ein wichtiger Faktor, den wir streng kontrollieren, denn das erste was sich sonst bei der Destillation aus den Schalen lösen würde, wären die Spritzmittel und Pestizide! So was kommt uns auf gar keinen Fall in die Flasche! Aus diesem Grund verwenden wir ausschließlich Früchte, die aus den Gärten uns bekannter einheimischer Familien stammen. Das sind meist sehr alte Zitrushaine, um die sich heute kaum noch gekümmert wird. Ein bisschen Wasser, wenn es auf der Insel zu trocken wird… Ab und zu den Boden lockern… Mehr ist nicht nötig. Schädlingsbekämpfung erfolgt nach einer simplem Methode, die kaum Arbeit macht, aber sehr effektiv ist: Man hängt einfach eine mit kleinen Löchern präparierte und mit Zuckerlösung befüllte Plastikflasche zwischen die Äste. Dies funktioniert wie eine Art Umleitung für eventuelle Schädlinge. Diese werden von dem süßen Geruch magisch angezogen – einmal in der Flasche, finden sie nicht mehr heraus, und der Baum bleibt von ihnen verschont.

„Die Ibizenkos freuen sich darüber, dass wir für unseren Gin einheimische Botanicals verarbeiten“, bemerkt Luna, „denn auch wenn wir noch ein kleiner Handwerksbetrieb sind, können wir der in Dornröschenschlaf verfallenen ibizenkischen Landwirtschaft Schritt für Schritt ein wenig neues Leben einhauchen.“

Das Thema ist aktuell, denn Luna und Alexander kommen gerade von der Zitronenernte. Ungefähr 400 kg Früchte bringen sie mit. Und nette Gesellschaft hatten sie heute auch: Vicente, Besitzer der berühmten „Bar Anita“ in San Carlos, ist großer Fan von LAW und hat sie mit einem Freund in Kontakt gebracht, hinter dessen Finca sich ein üppiger Zitrushain verbirgt – ein duftendes Paradies unter der Sonne Ibizas, wahrhaftig!

Mehr über LAW lesen auf

https://www.law-gin.com/

 

 

 

ADOLO ist der beste Ouzo von Plomari

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Die Sieger der traditionellen GZ-Handelsumfrage stehen fest. Analog der vergangenen Jahre, hat die Redaktion die Ergebnisse auf Basis einer Experten-Jury aus Geschäftsführern und Inhabern großer GFGHs ausgewertet. Gewählt wurde wieder in den Kategorien „Neuheit des Jahres“ und „Getränk des Jahres“. In der diesjährigen Handelsumfrage der GETRÄNKEZEITUNG wurde „Plomari Premium Ouzo Adolo“ zur Neuheit des Jahres 2018 in der Kategorie Spirituosen gewählt.

Die Wettbewerbsjury setzte sich aus folgenden Wählern und Getränkeabholmärkten zusammen:

• Ingo Bluhm (Prokurist, Getränke Hoffmann), 314 Abholmärkte
• Andreas Dahmen (Getränke Ahlers), 207 Abholmärkte
• Gabriele Finkbeiner (Finkbeiner GFGH), 78 Abholmärkte
• Axel Heidebrecht (Getränkeland Heidebrecht), 129 Abholmärkte
• Walter Orterer (Getränke Orterer), 152 Abholmärkte
• Udo Pfeifer (Getränke Pfeifer), 68 Abholmärkte
• Peter Sagasser (Sagasser Getränkefachhandel), 100 Abholmärkte
• Alexander Tank (Trink & Spare) 251
• Dieter Jonas (Heurich Getränke Fachgroßhandel) 144 Märkte
• Rainer Gains (Getränke Gains) 398 Märkte

Die 10-köpfige Jury repräsentiert insgesamt 1841 Getränkeabholmärkte.

Lesbos ist die Urheimat des Ouzo und Anbauort des legendären Anis von Lisvori. Hier baut Plomari auf unternehmenseigenen Felder kontrolliert Anis und Fenchel an. Dabei ist Adolo nicht nur das Ergebnis sorgfältiger Selektion bester Zutaten, er wird auch 3-fach in kleinen hangefertigten Kupferkesseln destilliert. Sein Duft reichhaltig, faszinierend mit großer Persönlichkeit. Ein herrliches Konzert in dem Anis, Mastix und Fenchel hervorstechen. Reich, einhüllend, samtig, im Mund lang anhaltend. Ein limitierter Ouzo der Spitzenklasse unter 20,00 €.

Alkoholgehalt: 42 % vol.
UVP: 19,99 €

Eine Entdeckung wert: CHÂTEAU DU BREUIL V.S.O.P.

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Calvados vom Feinsten. Das Schloss Château du Breuil liegt in der Normandie, im Nordwesten von Frankreich. Das Pays d’Auge – im Departement Calvados – bildet eine frische, von Flüssen und Bächen durchzogene Hochebene. Ein Ort, an dem sich seit vier Jahrhunderten die Apfelblüten im Mai entfalten, und die Früchte bis zum Herbst reifen. Das milde, feuchte Klima, der tonartige an Stickstoff und Pottasche-reiche Boden im Pays d’Auge bieten den Obstbäumen optimale Wachstumsbedingungen.

Das Château du Breuil besitzt seine eigenen Obstbaumgärten – im Dorf Le Breuil en Auge und im Dorf Saint-Philbert des Champs – mit einer Gesamtoberfläche von 42 Hektar bzw. 22.000 Apfelbäumen, die meisten davon sind niedrigstämmige Apfelbäume. Während der Ernteperiode bringen örtliche Landwirte aus dem Herzen des Pays d’Auge zusätzliche Äpfel hinzu. Bevor diese aber verwendet werden, muss eine offizielle Genehmigung vom AOC-Nationalinstitut vorliegen.

Mindestens vier Jahre Reifung im Eichenfass geben dem Calvados Château du Breuil V.S.O.P. seine bernsteinerne Farbe und Geschmeidigkeit. Für die Herstellung der Fässer wird ausschließlich Eiche aus den nahegelegenen Limousin- oder Tronçais-Wäldern verwendet.

Das traditionelle Herstellungsverfahren, bei dem über 10 kg Äpfel verarbeitet werden, um eine Flasche Calvados zu gewinnen sowie der Einsatz feinster Früchte von hauseigenen Plantagen, verleihen diesem V.S.O.P Calvados sein angenehmes Apfelbouquet.

Kleine Calvados-Warenkunde:

Das Departement Calvados erhielt, laut einer alten Überlieferung, seinen Namen durch ein Schiff der spanischen Armada namens „El Salvador“, das 1588 an der Küste der Normandie gestrandet sein soll. Sie nannten erst die Küste, dann den Landstrich und nach der Französischen Revolution die gesamte Region „Calvados“. So bekam auch der regionale Branntwein 1824 seinen Namen.

Ein Calvados ist ein hergestelltes „eau-de-vie“, das bei der Destillation aus Apfelwein in der Normandie gewonnen werden muss. Seit 1942 gibt es die Herkunftsbezeichnung „Appellation d’Origine Controlée“ (AOC) für Calvados.

Heutzutage unterscheidet das AOC 3 verschiedene Arten von Calvados:

Calvados (71% des gesamten Calvados): Der Calvados muss aus Äpfeln hergestellt sein, die aus der Normandie stammen. Entweder einfache oder doppelte Destillation

Calvados « Pays d’Auge » (28% des gesamten Calvados, u.a. Château du Breuil): Die Äpfel für diesen Calvados müssen aus der Region Pays d’Auge stammen. Die zweifache Destillation ist hier obligatorisch und erfolgt im Charentais-Destillierkolben.

Calvados « Domfrontais », aus dem Süden der Normandy (1% des gesamten Calvados) : in diesem Calvados ist die Verwendung von einem Minimum (30 %) an Birnen erlaubt.

Beim Rohstoff des Calvados – dem Apfel – unterscheidet man zwei Anbauarten: hochstämmige Apfelbäume, die nach 10-15 Jahren durchschnittlich 200 kg Äpfel pro Baum tragen und niedrigstämmige Apfelbäume, intensives Pflanzverfahren (ca. 600 Bäume pro Hektar, die schon nach 5 Jahren 40 bis 50 kg Äpfel pro Baum tragen).

Asbach 2.0 – eine Marke erfindet sich neu

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Die Premium-Weinbrandmarke Asbach gehört zu den bekanntesten deutschen Marken und blickt auf eine über 125-jährige Geschichte zurück. Sie gehört zu den großen Markenikonen und hat sich in den vergangenen Jahrzehnten mit Kampagnen wie „Wenn einem so viel Gutes widerfährt, das ist schon einen Asbach Uralt wert“ in den Köpfen der Verbraucher verankert.

Dagmar Peters, International Senior Brand Manager Asbach:

„Der 125-jährige Geburtstag der Marke Asbach im Jahr 2017 war ein schöner Anlass, den aktuellen Markenauftritt einmal zu überprüfen und die bekannte und wertvolle Marke Asbach für die Zukunft gut aufzustellen. Es wurden daher umfangreiche und tiefgehende Marktforschungen durchgeführt, um Erkenntnisse zu gewinnen, wie auch jüngere Verbraucher die Marke erleben und in welche Richtungen Maßnahmen notwendig sind, um Asbach auch für künftige Generationen interessant und attraktiv zu machen.

Die Marke Asbach verfügt nach wie vor über sehr gute Imagewerte wie hohe Qualität, eine lange und traditionsreiche Geschichte und Authentizität. Sie ist mit 87% gestützter Markenbekanntheit die bekannteste deutsche Weinbrandmarke und ist DAS Original, das auf viele Arten genossen werden kann und einzigartig ist.“

Aufbauend auf diesen überzeugenden Werten wurde die Positionierung weiterentwickelt und eine stärkere Individualisierung, der ganz persönliche Genuss und ein Abheben von der Masse in den Mittelpunkt gestellt. Diese neue und zeitgemäße Ausrichtung mündet in der Markenessenz „Kein Asbach ist wie mein Asbach“ sowie in dem neuen und selbstbewussten Claim „Meine Regeln. Mein Asbach.“

In der Markenkommunikation wird Asbach ab Ende 2018 mit einem weiterentwickelten und kontemporären Markenauftritt zu sehen sein. So setzt Asbach in der Kommunikation, die überwiegend über moderne und zeitgemäße Medien wie Online und Social Media umgesetzt wird, auf starke und markante Charaktere, die echte Typen sind und auch beim Genuss von Premium-Spirituosen ihren eigenen Kopf haben.

Neuer Markenauftritt Asbach Uralt

Die lange und erfolgreiche Geschichte sowie die positive Wahrnehmung der Marke sind die Basis für gleich mehrere Initiativen, um die Marke Asbach noch stärker beim Verbraucher zu verankern und auch neue Verwender an Asbach heranzuführen.

Der Startschuss fällt bei der Markenikone Asbach Uralt, die ab April 2019 in einer moderneren und zeitgemäßen Ausstattung daherkommt – ein insgesamt pureres Flaschendesign mit einem adaptierten Logo, einer modernen Typografie und der stärkeren Herausstellung des „Asbach-Löwen“, dem Signet aus dem Familienwappen von Hugo Asbach, der künftig als Brand Icon stärker in den Vordergrund treten soll.

Attraktive Produkt-Innovation

Asbach hat seinen Ursprung im Wein, wird nur aus hochqualitativen und ungeschwefelten Weinen destilliert und reift viermal länger als gesetzlich vorgeschrieben. Asbach ist die einzige deutsche Marke, die eine eigene Weindestillerie betreibt und zudem über das größte Holzfasslager in Deutschland verfügt, in dem weit über 20.000 Fässer aus Limousin-Eiche und Spessart-Eiche lagern.

Alkoholische Getränke mit weniger Alkohol sowie Produkte, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern an Beliebtheit und Bedeutung. Ein köstlicher Longdrink am Abend mit Freunden oder am Wochenende gehört für viele Verbraucher zu einem modernen und urbanen Lifestyle einfach dazu. So gewinnt die Kategorie der Aperitive im ersten Halbjahr 2018 im Absatz und Umsatz um +24% (Quelle: Nielsen).

Zum Jahresstart bringt Asbach daher ein Neuprodukt auf den Markt, das genau diese Trends beantwortet und neben den junggebliebenen Stammverwendern auch deutlich jüngere Verbraucher anspricht.

Asbach Aperitif Rosé

Der neue Asbach Aperitif Rosé ist eine Mischung aus fruchtig-aromatischen deutschen Rosé Weinen der Rhein-Region, traditionsreichem Original Asbach, den charismatischen Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlichem Holunderblütenextrakt. Er ist rein natürlich, ohne Farbstoffe und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten.

Der fruchtig-frische Asbach Aperitif Rosé lässt sich wunderbar pur genießen, aber auch hervorragend mixen, z.B. mit Soda, Tonic Water oder Ginger Ale. Mit einem Alkoholgehalt von 15% vol. ist er relativ leicht. Die Einführung wird unterstützt durch reichweitenstarke Social Media Maßnahmen und POS-Aktivierung. Erhältlich ist der Aperitif Rosé ab Januar 2019 in der 0,75 L Flasche zu einem UVP von 13,99€.

Asbach launcht neuen Aperitif Rosé (Wermut)

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Alkoholische Getränke mit weniger Alkohol sowie Produkte, die leicht und fruchtig im Geschmack sind, gewinnen bei Verbrauchern an Beliebtheit und Bedeutung. Ein leichter Drink am Abend mit Freunden oder am Wochenende gehört für viele Verbraucher zu einem modernen und urbanen Lifestyle einfach dazu. So gewinnt die Kategorie der Aperitive im ersten Halbjahr 2018 im Absatz und Umsatz um +24% (Quelle: Nielsen).

Zum Jahresstart bringt Asbach daher ein Neuprodukt auf den Markt, das genau diese Trends beantwortet und eine breite Verbraucherschaft anspricht.

Der neue Asbach Aperitif Rosé ist eine Komposition aus fruchtig-aromatischen deutschen Rosé-Weinen, und Original Asbach. Dazu kommen charismatische Kräuternoten aus natürlichen Extrakten der Wermut-Pflanze sowie natürlicher Holunderblütenextrakt. Er ist natürlich ohne künstliche Farbstoffe, und gewinnt seine leuchtend rote Farbe rein aus den hochwertigen Zutaten.

Der Liquid ist vielseitig und abgestimmt auf die Bedürfnisse junger und junggebliebener Verwender. Der fruchtig-frische Aperitif lässt sich – im Gegensatz zu vielen anderen Aperitifs – ideal pur auf Eis genießen. Zudem kann man ihn auch hervorragend mixen, z.B. mit Tonic Water, Soda, Schaumwein oder Wild Berry. Damit ist er ein perfekter Allrounder und mit seinem Alkoholgehalt von 15% vol. angenehm leicht.

Den Sneak-Preview hatten 20 Barkeeper des Shaker‘s Council im September2019, die das Produkt als erste Barprofis zu Gesicht bekamen und verkosteten, bevor Asbach das Produkt auf dem Bar Convent Berlin den interessierten Fachbesuchern auf Europas Bar-Messe Nr. 1 das Neuprodukt vorstellte.

Nachfolgend die Top 4 -O-Töne der Bartender und Messe-Fachbesucher:

„Geschmacklich eine Eins.“
„Perfekt auch pur auf Eis – ein klarer USP.“
„Keine Farbstoffe, finde ich top!“
„Tolle Ausstattung.“
„Das ist ein völlig neuer Asbach für top-aktuelle Verwendungsanlässe.“

Die Einführung wird unterstützt durch reichweitenstarke Social Media Maßnahmen und POS-Aktivierung. Erhältlich ist der Aperitif Rosé ab Januar 2019 in der 0,75 L Flasche zu einem UVP von 13,99€.

Neuer PITÚ Ready-To-Drink für relaxten Genuss zu Hause und unterwegs

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Die PITÚ Ready-To-Drink Premium Caipirinha in der Dose wird auf Basis von PITÚ, der marktführenden Premium-Spirituose aus reinem Zuckerrohr, hergestellt. Der geschätzte, frisch-spritzige Geschmack einer Original Caipirinha ist damit jetzt auch als Ready-To-Drink verfügbar. Fertig gemixt bietet die Caipi in der Dose schnellen und unkomplizierten Trinkgenuss, und ist deshalb idealer Begleiter für gemütliche Abende mit Freunden und Outdoor wie BBQ’s, Gartenparty’s oder Festivals.

Das Gebinde mit 330 ml Inhalt verfügt über einen Alkoholgehalt von 10 % vol., und ist ohne Zusatz von Farb- und Konservierungsstoffen. Die unverbindliche Verkaufspreis-Empfehlung für die Vermarktung im Lebensmittelhandel liegt bei 2,49 €.

Alkoholische Mischgetränke befinden sich im Trend, gewinnen bei Konsumenten zunehmend an Beliebtheit und verzeichnen aktuell ein Absatzwachstum von +19,8%. Cola-Mixgetränke entwickeln sich mit +16%, die Gruppe der Mixgetränke ohne Cola mit +27,5% Absatzentwicklung sogar noch besser. (Nielsen Absatz LEH KW1-39/2018).

Die PITÚ Ready-To-Drink Premium Caipirinha ist der erste Fertigmix in Dose auf Cachaça-Basis und setzt Premium-Akzente. PITÚ ist im Lebensmittelhandel inklusive Cash & Carry seit Jahren unangefochtener Marktführer (70,5 % Marktanteil Umsatz KW 1-39 AC Nielsen LEH+DM+C+C).

Education Center im American Cocktail College in Rostock, powered by Buffalo Trace Kentucky Straight Bourbon.

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Zum Jahresbeginn startet die TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH eine neue Initiative mit dem langjährigen Kooperationspartner Barschule Rostock. Die neue Kurse starten 2019.

Uwe Voigt, Inhaber der staatlich anerkannten Weiterbildungseinrichtung und Privatschule: „Bereits vor 7 Jahren haben wir gemeinsam mit dem Baltic College Schwerin (Fachhochschule für Hotellerie und Tourismus) und der späteren Hochschule des Mittelstandes (FHM) mit 8 Standorten in Deutschland diese Weiterbildung entwickelt. Die Wertigkeit dieser Weiterbildung liegt weit über dem IHK Abschluss geprüfter Barmixer, und wird durch die Hochschule begleitet und geprüft. Die Absolventen erhalten Fachhochschul-Zertifikate mit internationaler Anerkennung durch Bildungspunkte, die sogar für ein Studium angerechnet werden können.“

Tim Nentwig, Initiator des Bar Circle und Marketing Director für das TeamSpirit-Sortiment: „Die Förderung des Berufsstands begleiten wir schon seit mehr als 20 Jahren durch Förderpreise, Wettbewerbe, Schulungen und Kooperationen. Wir bieten unseren Kunden in 2019 erstmals satte 10% auf das Top-BSR-Kursangebot an, solange die Plätze reichen. Ein konkretes Rechenbeispiel: Beim Kurs „Chef de Bar“ beispielsweise, der 190 Unterrichtseinheiten in 3 Wochen Vollzeit umfasst, supporten wir mit Buffalo Trace jeden Platz, den unseren Kunden besetzen, mit über 240 €.

Manager of Bar-Business – Chef de Bar powered by Buffalo Trace

Mit Zeugnis der Fachhochschule – international anerkannt. Kosten 2.430,00 EUR (inkl. Prüfungsgebühren) abzgl. 10% für TeamSpirit-Kunden. Weiterbildung nach § 4 UStG von der gesetzlichen Mehrwertsteuer befreit. Bis zu 70% Förderung möglich.

Infos zu den Top-Kursen hier:
https://www.barschule-rostock.de/manager-of-bar-business-chef-de-bar-kampagne
https://www.barschule-rostock.de/master-of-bartending-iba-kampagne
https://www.barschule-rostock.de/certified-brand-ambassador-kampagne
https://www.barschule-rostock.de/professionell-bartender-kampagne