Oldtimer der „Tour de Rü“ begeistern bei Underberg-Zwischenstopp in Rheinberg

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Rheinberg, 23. April 2016. Es war wie eine Zeitreise ins vergangene Jahrhundert: An die 140 Oldtimer und sieben historische Krafträder, allesamt wunderschön restauriert und auf Hochglanz poliert, rollten am Samstag, 23. April Vormittag durch die historische Altstadt von Rheinberg. Zu ihrer traditionellen Frühlingsausfahrt war die Interessengemeinschaft Rüttenscheid e. V. (IGR) der Einladung des Familienunternehmens Underberg gefolgt und steuerte die Stadt am linken Niederrhein als erstes Etappenziel ihrer diesjährigen „Tour de Rü“ an.

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Brasilberg – von Rheinberg in die weite Welt

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Seine Entstehung verdankt Brasilberg Dr. Paul Underberg, der als Kosmopolit und leidenschaftlicher Entdecker Ende der 20er Jahre u.a. Asien, Afrika, Mittel- und Südamerika bereiste, um neue Absatzmärkte für den in Deutschland so beliebten Underberg zu finden.

Schnell merkte Paul Underberg, dass Brasilien, das riesige Land am Amazonas mit den vielen deutschen Einwanderern, eine einmalige Chance für die Marke bot. Und so dauerte es nicht lange, bis er im Juni 1933 eine eigene Fabrikation in Rio de Janeiro in Betrieb nahm.

Zunächst wurde das damals noch „Underberg do Brasil“ genannte Produkt mit der Original Underberg Kräutermischung aus Deutschland hergestellt. Später passte ihn Paul Underberg dem Geschmack der Brasilaner an, indem er sich der üppigen Flora des Regenwaldes bediente.

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Kräuter und Pflanzen aus dem Amazonasgebiet prägen bis heute die eigene Rezeptur mit unverkennbar brasilianischem Geschmack. Typisch ist auch die große 1.0-Liter Flasche, auf der ein brasilianisches Siegel Herkunft und Qualität garantiert.

42% vol.

Verfügbar im Karton mit 3 x 1,o L

 

Mount Gay Barbados Rum – seit 1703

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Langfristig gesehen wird in Deutschland weniger Spirituose pro Kopf konsumiert, gleichzeitig nimmt das Qualitätsbewusstsein der Deutschen Bevölkerung messbar zu. Der Verbraucher in Deutschland achtet zunehmend auf Qualität, das zeigen auch die Studienergebnisse der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Die Langfriststudie zeigt, dass in 2003 der Preis noch der entscheidende Faktor war (59% der Kaufentscheidung), sich seitdem aber kontinuierlich das Qualitätsbewusstsein durchgesetzt hat, und heute bereits mit 51% die Kaufentscheidung beeinflusst. Die Deutschen werden also zukünftig nicht mehr trinken, aber besser! Und das gilt auch für Rum.

Mount Gay wird auf Barbados nachweislich seit 1703 hergestellt. Unter den zahlreichen Rum-Marken, die auf den internationalen Märkten angeboten werden, verfügt er damit über die längste Tradition und gilt heute als älteste Rum-Marke der Welt. Sein Name steht aber nicht nur für eine lange und bewegte Geschichte, sondern gleichermaßen für absolute Spitzenqualität und höchsten Genuss – als Sipping-Rum oder Zutat für Cocktails in Premium-Bars ideal. Er ist auch deshalb als Premium-Rummarke ein wichtiger Teil der PREMIUM COLLECTION von Diversa und TeamSpirit. Wir fokussieren unsere Massnahmen auf MOUNT GAY BLACK BARREL, der einen hohen Anteil von Double Pot Still Destillaten enthält, die zwischen 2 und 7 Jahren gereift sind. Die Veredelung erfolgt in ausgekohlten Bourbon Eichenfässern, um den Körper zu betonen und die Geschmackskomplexität zu vertiefen. Der aromatische Barbados-Rum mit üppigen Aromen von kandierten Früchten, Gewürzen und Vanille besticht am Gaumen durch seine vollmundige, warme Textur. Die Mount Gay Distilleries fokussieren übrigens sich übrigens grundsätzlich mehr auf die Reife als auf das Alter, und das Ergebnis entdeckt man am besten im Tasting und pur.

 

Typisch für alle Rum-Spezialitäten von Mount Gay sind die vier delikaten Basisnoten von reifen Bananen, süßen Mandeln, Vanille und Mokka. Diese entdeckt man am besten in folgenden Cocktails

 

FÜR DEN SOMMER: Barbados Cooler

Dieser Cocktail unterstreicht die weichen Noten von Mount Gay. Gepaart mit dem süßen Maracuja und pikanten Ingwer Geschmack ist er der perfekte Sommerdrink.

Barbados Cooler

BARBADOS COOLER: 5cl Mount Gay Black Barrel, 2 cl frischer Maracujasaft 10 cl Gingerbeer 1 kleiner Minzzweig. Zubereitung: Glas zur Hälfte mit Eis auffüllen. Drink im Glas aufbauen und mit einem Stirrer umrühren. Garnieren mit einem Minzzweig.

 

 

FÜR DEN HERBST / KÜHLERE TAGE: Black Vanilla

Ein Gaumenkitzel für jeden Rum-Liebhaber. Dieser Drink wurde konzipiert um das volle, aromatische Potentail von Mount Gay XO aufzuzeigen.

 

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Mount Gay XO Barbados Rum

Er verbindet das warme und süße Vanille Aroma, mit einem Hauch Bitter und einem sanften, eichigen Finale.

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BLACK VANILLA: Mount Gay XO: 6,5 cl, Vanillesirup: 0,5 cl 3 Spritzer Aromatic Bitters. Garnitur: halbe Muskatnuss. Zubereitung: Alle Zutaten kräftig auf Eiscubes shaken und im Martini Glas per Double Strain abseihen. Cocktail wird garniert mit einer halben Muskatnuss

 

„Swing into Spring“ mit Asbach im Club Laguna/Potsdam

Von | Bar | Keine Kommentare

Die 20er Jahre – das Jahrzehnt von Al Capone, den Comedian Harmonists und Marlene Dietrich, in dem Frauen sich emanzipierten, anfingen zu rauchen und Alkohol zu trinken. Zum fünften Mal öffnet sich am 30. April die Club-Laguna-Zeitkapsel und lädt zur Soirée „Swing into Spring“ ein.

Es erwartet Sie Electro-Swing im zeitlosen Stil der Goldenen 20iger

Programm:
– Live: E-Violin-Show by FerdiLicious
– Electro-Swing by DJ Aqua
– Eröffnung des Laguna-Gartens
– 20er-Jahre Cocktailbar & Begrüßungsdrink mit Asbach 8


Beginn 20 Uhr, Eintritt 5€

Club Laguna -Ihre Tanzbar mit Stil
Friedrich-Ebert-Str. 34
14469 Potsdam

Mehr Infos auf der Website der Location

Asbach-Monat in der Harry’s New-York Bar Frankfurt

Von | Bar | Ein Kommentar

Im April stellt die für tolle Cocktails und für Ihr Whisky-Sortiment bekannte Harry’s New-York Bar im Lindner Hotel & Residence Main Plaza, Walther-von-Cronberg-Platz 1, D-60594 Frankfurt/Main die bei uns fast vergessene Spirituose Weinbrand in den Mittelpunkt!

Barchef Emmuel Saridakis: „Leider sind auch viele der klassischen Weinbrand-Cocktails in Vergessenheit geraten. Als Inspirationsquelle dienten uns Cocktails aus den „goldenen Zwanzigern“, die wir mit leicht veränderten Rezepturen präsentieren möchten. Die Cocktails entsprechen den Trinkgewohnheiten dieser Zeit, meist großzügig in der Basisspirituose, ein wenig Süße, ein wenig Säure und ein aromatisierender Cocktailbitter. Eine Folge aus dem Produktangebot der damaligen Jahre, in denen unsere heutige Vielfalt an frischen Säften und Zutaten noch nicht erhältlich waren.“

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Ein typisches Beispiel für einen Cocktail dieser Zeit, ist der „A.B.C. Cocktail“. Er beinhaltet 4 cl Asbach, 4 cl Tawny Port, 1cl Maraschino, 2 Bl Zucker und 7 Minzblätter, Die Zutaten werden zusammen in einen Cocktailshaker gegeben und mit Eiswürfeln kräftig geschüttelt. Anschließend wird der Cocktail Double Strain in eine vorgekühlte Cocktailschale gegeben. Als Garnitur gibt man eine Cocktailkirsche und zerdrückt eine Zitronenzeste über dem Cocktail. Diese kann man noch zusätzlich am Glasrand befestigen.

Let´s Swing! Ein Blick auf die aktuelle Cocktailkarte der HNYB im Lindner Main Plaza:

Bei mir bist Du schee!
Asbach, Limette, Zucker,
Orange Bitter

A.B.C. Cocktail
Asbach, Tawny Port, Maraschino, Minze,
Zucker

Earl of India House
Asbach, Cointreau, Ananas, Earl Grey Tee,
Orange Bitter

Savoy Crusta
Asbach, Maraschino, Cointreau,
Zitrone, Angostura Bitter

Berry & Brandy Smash
Asbach, Zitrone, Himbeersirup,
rotes Beeren Chutney, Minze

The Big Buck
Asbach, Cointreau, Zitrone, Ginger Beer

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Fishhouse Punch No.1
Asbach, goldener Rum, Pfirsichlikör, Zitronensaft,
Zucker, Soda

Jeder Cocktail € 12,50

Im Falle, dass sie Interesse am Mixen haben und Unterstützung bei der Zubereitung des Cocktails benötigen, bietet die Bar auch die Möglichkeit einen Cocktailkurs in der Harry`s New-York Bar zu buchen. Dieser Kurs bzw. Nachmittag steht ganz unter dem Motto „Geschichten und Rezepte von Cocktails und Mixgetränken“. Sie werden unter Anleitung von Emmanuel Saridakis und seinem Team Ihre eigenen Cocktails zubereiten und diese anschließend genießen. Für weitere Informationen kontakten Sie gerne das Barteam unter Telefon 069/664014433.

Harry’s New-York Bar im Lindner Hotel & Residence Main Plaza, Walther-von-Cronberg-Platz 1, D-60594 Frankfurt/Main

 

Die schönsten Oldtimer geben sich bei Underberg die Ehre

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Die “Tour de Rü” kommt nach Rheinberg. Glänzender Chrom, polierter Lack, elegant geschwungene Linien – wer beim Anblick historischer Kraftfahrzeuge ins Schwärmen gerät, sollte sich Samstag, 23. April unbedingt im Kalender vormerken. Denn dann wird die bekannte Oldtimer-Rallye „Tour de Rü“ auf ihrer alljährlichen Frühlingsausfahrt beim Rheinberger Traditionsunternehmen Underberg Station machen.

Rund 130 hochklassige Automobile und sieben historische Krafträder steuern Rheinberg als erstes Etappenziel der beliebten Tour an. Dr. Hubertine Underberg-Ruder wird die rund 300 Teilnehmer gegen 10 Uhr auf dem Marktplatz willkommen heißen. Dort kann man die motorisierten Veteranen dann in aller Ruhe live in Augenschein nehmen und mit den Fahrern fachsimpeln. Die Oldtimer stammen aus den Baujahren 1926 bis circa 1965. Darunter sind viele Vorkriegsmodelle, zum Beispiel zwei Mercedes Kompressor-Rennwagen, die als Spitzenrennwagen ihrer Zeit, bereits im Jahr 1928 über 200 km/h erreichten.

Bereits in den 30er Jahren wurde Underberg mit dem „Kräuter-Mobil“, einem Opel 1,3 l Geschäftswagen, Baujahr 1937 mit 24 PS/1278 ccm Hubraum und 80 km/h Höchstgeschwindigkeit, ausgeliefert

Bereits in den 30er Jahren wurde Underberg mit dem „Kräuter-Mobil“, einem Opel 1,3 l Geschäftswagen, Baujahr 1937 mit 24 PS/1278 ccm Hubraum und 80 km/h Höchstgeschwindigkeit, ausgeliefert

„Wir freuen uns sehr, dass wir die Tour de Rü nach Rheinberg einladen konnten und sind schon gespannt auf viele klassische Schönheiten“, sagt Emil Underberg. „Nicht zuletzt durch unser Kräutermobil haben wir eine besondere Affinität zu diesen wunderbaren historischen Fahrzeugen.“

Natürlich wird das „Underberg Kräutermobil“ ebenfalls vor Ort sein. Der liebevoll restaurierte Opel Blitz aus den 1930er Jahren ist eine besondere Augenweide: Er wurde im typischen Underberg-Grün lackiert und mit dem unverkennbaren „Underberg-Hupsignal“ ausgestattet.

 

Familie Underberg mit dem restaurierten Opel Blitz im typischen Underberg-Grün lackiert

Familie Underberg mit dem restaurierten Opel Blitz im typischen Underberg-Grün

Die „Tour de Rü“ wird von der Interessengemeinschaft Rüttenscheid e. V. (IGR) traditionell zum Frühjahrsbeginn organisiert. Nach den langen Wintermonaten nutzen die Teilnehmer die Gelegenheit, ihre alten „Schätzchen“ endlich aus der Garage zu holen. Ausgehend von Essen Rüttenscheid führt die gemeinsame Tour immer durch die schönsten Ecken des Rheinlands. Dieses Jahr führt die Strecke entlang des Niederrheins bis nach Holland. Ziel ist das Schloss Kasteeltuinen in Arcen.

Parallel zur Oldtimer-Parade ist auch im Underberg Museum am Marktplatz Sehenswertes geboten. Ab April stellt dort der Maler, Grafiker und Bildhauer Günter Huniat eine Auswahl seiner Werke aus. Der in Leipzig tätige Künstler verwendet für seine Collagen, Aquarelle und Zeichnungen, die er selbst „Underelle“ nennt, die Umverpackung der bekannten Underberg Portionsflasche.

Sehen wir uns?

Die historischen Fahrzeuge werden am Samstag den 23. April zwischen 09:30 Uhr und 10:30 Uhr beim Zwischenstopp in Rheinberg erwartet.

 

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Underberg – der einzigartige Rheinberger Kräuter

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Die Marke die dem Städtchen Rheinberg am Niederrhein zu Weltruhm verhalf, ist weit mehr als ein Bitter: Underberg ist ein Premiumprodukt mit Herkunftsbezeichnung – ohne Farbstoffe, ohne zugefügten Zucker und ohne weitere Zusätze. Seine Top-Markenbekanntheit 85% (Studie 2015) und hohe Produkt-Qualität zeichnen ihn aus. Und ein Underberg wird nur aus besten Zutaten hergestellt.

Seine Kräuter stammen aus 43 Ländern, werden strengsten Eingangskontrollen unterzogen und nach dem geheimen „Semper idem“-Verfahren weiterverarbeitet, wobei nur koscherer Alkohol und frisches Wasser zugesetzt werden. Das garantiert den schonenden Auszug der Wirk- und Aromastoffe aus den Kräutern.

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Ein entscheidender Herstellungsschritt erfolgt in den historischen Kellern des Stammhauses unter der Underberg-Straße 1 in Rheinberg. Hier reift Underberg ca. neun Monate in Fässern aus slowenischer Eiche, bevor er in die typische, mit strohfarbenem Papier umwickelte Portionsflasche abgefüllt wird.

Noch heute stellen die Familienmitglieder der vierten und fünften Generation die Kräuterkomposition persönlich zusammen und wahren das Geheimrezept, das sich seit 1846 in Familienbesitz befindet.

 

International ausgezeichnete Qualität, z.B.:

Goldmedaille World Spirits Award 2015, 2014, 2013, 2012

ISW Award Goldmedaille 2015, 2014, 2013

IWSC Gold Outstanding 2014

 

2016 startet Underberg eine neue PR-Aktion unter dem Motto „Sing und koch Dich auf den Underberg!“ und sucht nach charismatischen Kandidaten mit tollen Stimmen und Kochtalent. Ob herzerweichende Arie, flotter Schlager oder rockige Liebesballade: Wer nicht nur den Kochlöffel schwingen, sondern auch am Mikro überzeugen kann, ist bei diesem kulinarischen Gesangswettbewerb genau richtig. Die Gewinner der regionalen Qualifikationen bekommen beim großen Finale in Köln die Chance auf attraktive Geld- und Sachpreise.

Underberg Aktion 2016

Auf der Aktionswebsite können sich die singenden Köche und kochenden Sänger ab sofort bewerben. Die besten Einsendungen werden direkt zu einer der vier regionalen Qualifikationen geladen. Teilnahmeschluss ist der 15. Juni 2016. Bewerben kann sich jeder, der sowohl kochen als auch singen kann. Ob Hobby-Koch oder Profi spielt dabei keine Rolle.

 

Cointreau Championship 2016 – der neue Wettbewerb und die Sieger

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Cointreau – die Basis für eine unzählige Vielfalt von Cocktail-Klassikern, wie zum Beispiel der Margarita, White Lady, dem Cosmopolitan, Sidecar oder Fizz – gehört in jede gut sortierte Bar. Zahlreiche Firmen haben versucht ihn zu imitieren, und berühmte Barkeeper haben sich von der Vielseitigkeit dieses Likörs inspirieren lassen. Dank seiner perfekten Balance aus süßer und herber Orange, des unnachahmlichem Charakters und der Vielseitigkeit in der Anwendung ist Cointreau unverzichtbar für den Barprofis und Hobbymixer. Und seine Heimat und Qualität ist an keinem Ort der Welt besser erlebbar als im Herzen des Loire-Tals, in Angers.

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Experten coachen Talente

Nachdem sich Cointreau in den letzten Jahren konsequent für die Förderung von Talents eingesetzt hat, stand weniger der eigentliche Mixwettbewerb sondern der fachliche Austausch im Vordergrund, auch  noch mehr Bartenderinnen & Bartendern als den Vorjahren die Teilnahme an der Internationalen Cointreau Academy zu ermöglichen.

Cointreau Championship 2016 - Abendessen

Die Anzahl der Mixwettbewerbe in Deutschland ist hoch, doch leider verschwinden die Siegerrezepturen oftmals im Nirgendwo. Im Gegensatz dazu hat ein von Experten erworbenes Know-How einen viel höheren Wert und auch eine deutlich längere Halbwertzeit. Von der Erfahrung der „Experten“ zu profitieren, das war für alle Teilnehmer der wichtigste Punkt des „COINTREAU CHAMPIONSHIPS 2016“ – die 12 Bar-Talente im Finale trafen auf 4 Experten, und das in der Heimat von Cointreau, im Herzen des Loire-Tals in Angers.

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Volker Seibert

Volker Seibert

Volker Seibert (Seiberts, Köln) fesselte die Teilnehmer mit seinem Bericht vom „WEG IN DIE EIGENE BAR“, und outete sich als Marketingvollprofi; Konzepterstellung, Herausstellung des USP, Existenzgründerseminar, Business-Plan und Mitarbeitermotivation waren Themen die er eindrucksvoll aus seiner Praxis darstellte.

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Cordula Langer

Cordula Langer

Cordula Langer (Bryk Bar, Berlin) behandelte den weiblichen Gast im Wandel der Zeit, und entführte uns mit ausgewählten Drinks durch verschiedene Epochen der Cocktailkultur.
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Arnd Henning Heissen

Arnd Henning Heissen

Arnd Henning Heissen (Fragances Bar im Ritz Carlton Berlin) gab  praxisnahe Beispiele und Anregungen zum mehrdimensionalen Entertainment des Gastes, sein Thema „Art of aromatic hospitality“ faszinierte die Teilnehmer, die bis zu diesem Vortrag wahrscheinlich noch nie so intensiv über Düfte und deren Aussage nachgedacht hatten.
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Torsten Spuhn

Torsten Spuhn

Torsten Spuhn (Modern Masters, Erfurt) schloss die Workshops mit seinem Thema „DER WEG ZUM SIEG“, und stimmte als erfahrener Bartender und vielfacher Erstplatzierter in namhaften Cocktailcompetitions die Teilnehmer auf den anschliessenden Mixwettbewerb ein.

Die Jury

Die Jury

Gastgeber Alfred Cointreau und Valérie Quinaud, Moderator Helmut Adam wie auch die hochkarätige Expertenjury zeigten sich überrascht, welch hohes Niveau die Rezepturen aller 12 Finalisten boten.

Die Jury unter Vorsitz von Alfred Cointreau bestand in diesem Jahr aus den Experten Volker Seibert, Cordula Langer, Arnd-Henning Heissen und Torsten Spuhn sowie aus Jan-Peter Wulf (FIZZZ Magazin / Nomyblog.de) und Patrick Tilke (DRINKS Magazin). Moderiert wurde der Wettbewerb wie in den vergangenen Jahren von Helmut Adam (Mixology Magazin).

Nach der zweiten Runde – einem Warenkorbmixen mit 15 Minuten Vorbereitungszeit – fällt die Entscheidung:

1. Platz: André Zauner, The Bar31 Mandarin Oriental München

2. Platz: Marc Hermann, Capella Bar im Breidenbacher Hof Düsseldorf

3. Platz: Emir Sombecki, Hefner Bar Berlin

 

Cointreau Championship 2016 - Gewinner André Zauner Cointreau Championship 2016 - 2. Platz Marc Hermann Cointreau Championship 2016 - 3. Platz Emir Sombecki

 

Neben den drei Erstplatzierten hatten sich für das Finale qualifiziert: Philipp Gaux (Pearl‘z, Bochum), Dirk Güldner (Le Lion, Hamburg), Jan Lauf (Imperii, Leipzig), Simon Mehr (Westin Grand Hotel, München), Manuel Niedermaier (Isarbar, München), Felix Reimer (LiQ Bar, Düsseldorf), Dominik Scheu (Spirits, Köln), Christoph Schimansky (Falk‘s Bar, München) sowie Maximilian Vogel (King Schulz Bar, Kassel).

Simon Mehr, Hotel Westin Grand, München Philipp Gaux, Pearl'z Bar, Bochum Maximilian Vogel, King Schultz Bar, Kassel Marc Hermann, Capella Bar im Breidenbacher Hof, Düsseldorf Manuel Niedermeier, Isarbar im Sofitel München Bayerpost, München Jan Lauf, Imperii, Leipzig Felix Reimer, LiQ Bar, Düsseldorf Emir Sombecki, Hefner Bar, Berlin Dominik Scheu, Spirits, Köln Dirk Güldner, Le Lion, Hamburg André Zauner, The Bar 31 im Mandarin Oriental, MünchenChristoph Schimansky, falk`s Bar im Byarischen Hof, München

 

Allen 18 Rezepturen des Finales widmen wir einen eigenen Beitrag, sie haben es sich verdient! Mehr in Kürze…

 

Danke an alle die mit uns gereist sind – und ein besonderes Merci an Alfred Cointreau & Valérie Quinaud sowie Selfiestick-Man und Allrounder Lukas Asbrand!

Tim Nentwig für den BarCircle & Cointreau

 

Photo Credit: Julius Gnoth & Tim Nentwig

 

DRINKS OPEN – Stoli calling!

Von | Bar | Keine Kommentare

Im Sommer 2016 ist es wieder soweit; die DRINKS richtet am 21. Mai 2016 am Bodensee die Cocktailcompetition DRINKS OPEN aus, ein internationaler Cocktailwettbewerb für Barkeeper und Barkeeperinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, in 2015 erstmals durchgeführt vom Magazin DRINKS, dem ältesten Fachmagazin für Barkeeper und Gäste, das auf nunmehr 30 Jahre Erfahrung zurückblickt und mittlerweile in allen drei Ländern mit eigenen Ausgaben auf dem Markt ist. Berichterstattung ist somit garantiert. Und STOLI ist selbstverständlich wieder als THE VODKA dabei!

Es gibt übrigens keine Limits, sowohl Cocktails wie auch Longdrinks sind erlaubt.

Austragungsort ist Konstanz am Bodensee (Vorrunde im Hotel 47° und Finale im il Boccone)
. Die Vorrunde startet vorraussichtlich um 14:00 Uhr, das Finale startet gegen 19:00 Uhr.

Anmelden? Noch möglich bis zum 15. April 2016. Zur Teilnahme an dem Wettbewerb müssen Sie über die  WEBSITE DER COMPETITION das dort angegebene Anmeldeformular herunterladen, vollständig ausfüllen, die damit einhergehenden Teilnahmebedingungen akzeptieren und an info@medienbotschaft.com senden.

Nicht vergessen: Ein Bild vom Cocktail sowie ein persönliches Passfoto (Beschriftung: Nachname_Vorname) sind mit einzureichen. Die Gewinnerin oder der Gewinner darf sich auf eine Reise nach Ibiza für 2 Personen inkl. Flug und Hotel im Wert von € 2.000 freuen.

 

 

Die Geschichte der Tobermory-Destillerie

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Darf ein Blog eigentlich abschreiben? Warum nicht – wenn’s Sinn macht und hilft. Unser heutiger Blogeintrag ist als reine Übersetzungshilfe zu verstehen, er gibt in deutscher Sprache den Text zur Geschichte der Tobermory-Destillerie von Spirits Business wider. die aus unserer Sicht lesens- und wissenswert ist:

(Quelle: Tobermory Distillery: a brand history, The Spirits Business)

Die Tobermory Destillerie wurde 1798 von John Sinclair als Ledaig Destillerie (ausgesprochen led-chigg; gälisch für „sicherer Hafen“) gegründet. Die meiste Zeit des 19. Jahrhunderts verbrachte sie ungenutzt, bis sie schließlich im Jahr 1916 zu DCL (heute Diageo) überging. DCL betrieb die Destillerie für mehrere Jahr bis auch dieses Unternehmen sie im Jahr 1930 wieder schloss. Im Jahr 1972 wurde die verlassene Tobermory Destillerie dann erneut zum Leben erweckt. Sie wurde von einer Unternehmensgruppe gerettet, die sich von der verträumten Brennerei gegenüber einer der meistfotografierten Meeresbuchten Schottlands verführen ließ. Diese Wiederbelebung war ein außergewöhnlicher Akt für eine Destillerie in man seit über 40 Jahren kein Tropfen Whisky mehr produzierte, und die nur für einen kurzen Zeitraum während des zweiten Weltkrieges als Marinestützpunkt genutzt wurde. Außerdem war diese Wiederbelebung aufgrund des damaligen Zustand der Whisky Industrie wahrscheinlich auch ein Aberwitz. Daher erhielt die Destillerie zu diesem Zeitpunkt auch einen erheblichen Entwicklungszuschuss, welcher den Kauf von zwei neuen Brennblasen (Stills) ermöglichte. Die Investition in die neuen Stills war kritisch, nicht nur da die Unternehmensgruppe innerhalb von fünf Jahren Bankrott ging und andere Besitzer kamen und gingen, sondern auch auf Grund der Tatsache das die Höhe der Investition ausgereicht hätte um eine neue ordnungsgemäße Brennerei zu bauen.

Im Jahr 1993, nach dem Einstieg bei Bunnahabhain auf Islay, kaufte Burn Stewart Distillers die Tobermory Destillerie für 600.000 Pfund und das Tobermory Lager für weitere 200.000 Pfund. Nach dem Kauf lag die Priorität zunächst auf der Vermeidung einer Hygiene-Katastrophe. Bis dato hatte neben Tobermory’s Whisky auch das traditionelle Produkt Cheddar in den Lagerhallen der Destillerie gereift und Spuren von Hefe hinterlassen. Diese galt es nach der Übernahme als erstes zu beseitigen. Darüber hinaus stellte sich Burn Stewart die Frage welche Art von Whisky produziert werden sollte. „In der Vergangenheit hat die Destillerie verschiedene Phasen der Whiskyherstellung durchlaufen, es wurden sowohl getorfte als auch ungetorfte Whisky’s produziert“, sagt Markenbotschafterin Dr. Kirstie McCallum. Daher wurde entschieden im halbjährigen Wechsel sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig aus stark getorftem Malz zu produzieren.

Whiskys der Tobermory Destillerie

Im Jahr 2013 wird Burn Stewart von der südafrikanischen Distell Group für 160 Millionen Pfund gekauft wurde. Distell erbt durch den Deal drei verschiedene Single Malt Whisky Destillerien, Misch- und Reifeanlagen, Abfüllhallen, Lagerstätten und alle existierenden Lagerbestände sowie in-house Marketing und Vertrieb.

Betrachten wir einmal Ledaig: das Malz für diesen Whisky stammt aus Port Ellen auf Islay und hat einen Phenolgehalt von 35-40 ppm. „Daher entspricht es in etwa dem Niveau einiger anderer Islay Malts. Es hat voraussichtlich etwas mehr als Bowmore jedoch nicht so viel wie Ardberg“, sagt McCallum, die an der Seite von Master Distiller Ian Macmillan für das Unternehmen als Head Blender arbeitet. Wie bei Bunnahabhain und Tobermory ist Ledaig nicht kalt gefiltert, was eine Abfüllung bei 46,3% beinhaltet und vermeiden soll das sich der Whisky trüb färb. „Wir sind davon überzeugt, dass dieses Verfahren so viel mehr Mundgefühl und Aromafreigabe vermittelt“, sagt Mc Callum. „Es passt einfach viel besser zu unseren Malts.“

„Tobermory zeichnet sich für mich durch die Schönheit der Insel, der Stadt und der Destillerie aus,“ sagt McCallum.“ Natürlich hat Burn Stewart versucht die einzigartige Herkunft des Whisky’s zu nutzen, jedoch hat Tobermory mit einem Leistungsvermögen von nur einer Millionen Liter im Jahr nicht den Umfang von Talisker oder Lagavulin.

….

Vielleicht ist das aber auch gut so…