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Riemerschmid Archive - GETRAENKEABC.DE

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Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras

Von | Bar | Keine Kommentare

Die Grundrezeptur der Riemerschmid Frucht-Sirupe besteht aus reinem Saft oder Mark ausgesuchter Früchte und Zucker. Zur Herstellung werden heimische Früchte sowie der Saft und das Mark exotischer Früchte verwendet, die direkt im jeweiligen Erzeugerland gewonnen werden. Durch ihren hohen Fruchtgehalt sind die Frucht-Sirupe relativ dickflüssig und nach dem Öffnen im Kühlschrank zu lagern. Die handliche Flaschengröße 0,5L ist deshalb ideal für diese Produktlinie Alle Riemerschmid Frucht-Sirupe sind zu 100 Prozent Naturprodukte, ohne künstliche Aromen, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.

Die Säure der Zitrone und die leichte Schärfe des Ingwers harmonisieren hervorragend miteinander und geben dadurch dem Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras seinen einzigartigen Geschmack.

VEGAN.

Riemerschmid sponsort die #MadeinGSA #mixology Cocktailcompetition: made-in-gsa.de/partner/limonade-saft/riemerschmid-frucht-sirup-zitrone-ingwer-lemongras/

Riemerschmid Null Promille Cup – Finalisten stehen fest!

Von | Bar | Keine Kommentare

Es ist soweit! 10 Barkeeper/innen bereiten sich auf das Riemerschmid Null Promille Cup-Finale vor. Darunter Experten und Newcomer. Ein spannender Mix.

Riemerschmid, seit Jahren mit dem Mixwettbewerb „Null Promille Cup“ ein großer Förderer des alkoholfreien Genusses in der Bar, sucht in diesem Jahr prickelnde Rezeptideen für die „Homemade Lemonade 2018“. Sie sollen fruchtig, fancy und lecker sein. Also mehr Abwechslung bieten, was auch unter anderem durch die Verwendung von neuartigen Sirupen möglich ist. Der Kreativität und Interpretation sind keine Grenzen gesetzt. Der Name Lemonade stammt von „lemon“, englisch für Zitrone. Früher verstand man darunter nichts anderes als Zitronensaft mit Wasser und Zucker. Doch die Zeiten haben sich gewaltig geändert. Heute sind Limonaden lecker, fruchtig und erfrischend. Was die Großmutter schon konnte, liegt wieder im Trend. Allerdings mit mehr Abwechslung im Glas. Teilnehmen konnten alle professionellen Barkeeper, die in einem gastronomischen Betrieb in Deutschland arbeiten.

npc2017_visualGesucht wird die Rezeptur für eine alkoholfreie Limonade aus maximal fünf Zutaten. Dabei muss entweder der Riemerschmid Barsirup „Rhabarber“ oder der Riemerschmid Fruchtsirup „Zitrone-Ingwer-Lemongrass“ verwendet werden. Eis und Garnitur werden nicht als Zutat gewertet. Inhaltsstoffe, die vor Ort in 15 Minuten aus haushaltsüblichen Zutaten hergestellt werden können, sind erlaubt. Bitters dürfen nicht verwendet werden.

Das Finale findet am 28. November 2017 in der Belle Booze in Köln statt. Im ersten Durchgang werden die eingesandten Rezepturen von den Bewerbern gemixt und von der Jury bewertet. In einem zweiten Durchgang müssen die Finalisten dann anhand einer neuen Aufgabe ihre Kreativität, Spontanität und Flexibilität unter Beweis stellen. Attraktive Geldpreise winken, wobei es fast noch interessanter ist den Cup in seinen Lebenslauf schreiben zu können wie schon Top-Barkeeper Jahrzehnte zuvor.

Deshalb zunächst ein Blick auf mehr als 15 Jahre zurück. Die Entwicklung des Alkoholfreien Mixwettbewerbs von Riemerschmid kann man fast als viral bezeichnen. Franz Brandl war Geburtshelfer und begleitete die Erdinger Marke Riemerschmid über viele Jahre.

Im Jahr 2000 brachte der erste Bartender den Sieg nach Saarlouis; Robin Weiss. Hamburg konterte 2001, als der junge Enrico Wilhlem zum ersten Mal zuschlug. Darauf folgten zwei Jahre in denen München mit Mauro Mahjoub und Dagmar Hoffmann in Folge gewann. Thorsten Spuhn brachte dann den Pokoal ins moderne Erfurt, Tom Jakschas nach Kölle, bis 2009 sich Wilhelm als Champion zurückmeldete. Er machte den 1. Platz LIMONADE, während Jan Schaefer für München den 1. Platz COCKTAIL machte.

Das war dann wohl genug – die Dresdner-Bar-Community wollte dies wahrscheinlich nicht auf sich sitzen lassen und befand, dass es an der Zeit wäre, zwei Wettbewerbe in Folge zu siegen, um endlich ein Zeichen zu setzen. René Förster machte den Anfang, bevor er sich dem braunen Gold verschrieb, und Niko Pavlidis steckte sich dann schließlich den letzten Sieg in die „Taschen“. Nach Dresden überraschte dann der Newcomer Florian Zweng aus Pfronten als 2014 erstmals das Motto „Cooler“ ausgeschrieben wurde. 2015 kam der Pokal endlich wieder in weibliche Hände, Steffi May aus dem Roomers Frankfurt übernahm den Wanderpokal, den sie 2016 an Paul Thompson nach Köln übergab.

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Paul Thompson 2016

 

Übersicht der Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup im Jahresverlauf:

Robin Weiss, Saarlouis (2000)
Enrico Wilhelm – Hamburg (2001)
Mauro Mahjoub – München (2002)
Dagmar Hoffmann – München 2003)
Torsten Spuhn – Erfurt (2007)
Tom Jakschas – Köln (2008)
Enrico Wilhelm – Hamburg – (2009 – Kategorie: Limonade)
Jan Schäfer – München (2009 – Kategorie: Cocktail)
René Förster – Dresden (2011)
Niko Pavlidis – Dresden (2012)
Florian Zweng – Pfronten (2013/14)
Steffi May – Frankfurt/Main (2015)
Paul Thompson – Köln (2016)

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Enrico Wilhelm 2009

 

Die Hot List der Finalisten 2017:

Tim Allgaier, Kasette (Düsseldorf)
Kai Stephan Pinn, Dietrich’s (Lübeck)
Jan-Philipp Leysaht, Pearly Gates (Frankfurt)
Terence Lister, Ona Mor (Köln)
Koko Mynn, The Old Jacob (Bonn)
Robert-Benjamin Lorenz, greenHouse (Glienicke/Nordbahn)
Rastin Mahrou, Riva Bar (Düsseldorf)
Rike Saridakis, Harry’s New York Bar (Frankfurt)
Enrico Wilhelm, Nikkei 9 Bar (Hamburg)
Dirk Willmer, Käpt’ns Lounge (Heiligenhafen)

 

Die spannende Frage auch dieses Jahr; holt Enrico Wilhelm den Pokal zum dritten Mal?? Oder einer der Rookies wie Koko Mynn aus dem Old Jacob in Bonn, für das der erste Mixwettbewerb ist? Traditionell treffen sich jedes Jahr interessante Newcomer und alte Hasen im Wettbewerb. Und die neuen Bartender haben den erfahrenen Kollegen durchaus bereits mehrfach im Finale gezeigt, dass Kreativität und Engagement punkten.

Enrico Wilhelm aus der Nikkei 9 Bar im Vier Jahreszeiten Hamburg sagt dazu: „Limonaden laufen bei uns seit Jahren sehr gut, auch im angeschlossenen Restaurantbetrieb. Der Null Promille Cup ist ein renommierter und hochkarätiger Wettbewerb, bei dem ich das erste Mal schon vor über 15 Jahren teilgenommen habe. Das Thema hat mich so gereizt, dass ich jetzt – seit Jahren – wieder an einer Competition teilnehme.“ Experten wie Wilhelm mit über 25 Jahren Barerfahrung im Finale zu treffen, bietet jungen Barkeeper im Wettbewerb Inspiration und zusätzlichen Anreiz.

Auch Newcomer Koko Mynn, der Finalist aus dem Old Jacob in Bonn ist gespannt: „Ich freue mich über die Möglichkeit, einen Teil meiner Herkunft präsentieren zu dürfen, denn Thailand besteht nicht nur aus Kokosmilch. Ich werde euch in eine Welt voller geheimnisvoller Aromen entführen!”

Koko Mynn, The Old Jacob

Koko Mynn, The Old Jacob

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Wir freuen uns!

 

Riemerschmid Rhabarber is back!

Von | Bar | Keine Kommentare

Laber! Rhabarber!?! Aufgrund der starken Nachfrage produziert Riemerschmid seinen Riemerschmid Barsirup Rhabarber wieder!

Die Stiele der Rhabarberpflanze werden meist erst geschält und geschnitten und dann weiter verarbeitet. Rhabarber ist sehr erfrischend und besitzt einen unverwechselbaren pikant-säuerlichen Geschmack. Riemerschmied Bar-Sirup Rhabarber enthält Fruchtsaft aus Fruchtsaftkonzentrat und hat die für Rhabarber typische fruchtig-säuerliche Note. Der besondere Vorteil von SIRUP vs SÄFTEN bei der Herstellung von Schorlen: Säfte sind nach Anbruch nur wenige Tage haltbar, das Problem hat der Verwender nicht, wenn er unsere Sirupe zum Herstellen von Schorlen verwendet. Schorlen gelten als gute Alternative vs. Zuckergetränken wie Cola&Limo.

Riemerschmid Barsirup Rhabarber wird übrigens mit dem Riemerschmid Fruchtsirup Zitrone-Ingwer-Lemongras gemeinsam auch die Basis für die Ausschreibung des Riemerschmid Null Promille Cups sein, über den wir Sie in Kürze im Detail informieren!

Die perfekten 7 für die GSA Competition

Von | Bar | Keine Kommentare

»MADE IN GSA« ist eine Plattform für heimische Marken, die im Jahr 2007 vom MIXOLOGY Magazin für Barkultur ins Leben gerufen wurde. Ziel ist es, heimische Produkte stärker in den Fokus der Barwelt zu rücken. ´Der Begriff GSA steht dabei für „Germany, Switzerland & Austria“ und damit dem Verbreitungsgebiet des MIXOLOGY Magazins. Anlass war die Kritik des amerikanischen Cocktailenthusiasten Martin Doudoroff (unter anderem CocktailDB.com), dem bei einem Deutschlandbesuch in einer bekannten Bar keine heimischen Produkte angeboten werden konnten.

Die grundsätzliche Neugier der Bartender und die Initiative der Made in GSA haben die Relevanz von traditionellen, heimischen Produkte in den renommierten Bars zu überraschenden Comebacks verholfen. Während es mittlerweile vollkommen normal ist, dass viele Produkte des täglichen Lebens auf der anderen Seite des Globus produziert werden, bestätigt sich hier ein Trend, bei dem man vermehrt nach Dingen mit einem regionalen Bezug sucht. Der „gefühlte Mehrwert“, den man spürt, wenn man ein Produkt aus der Region vor sich hat, spielt eine große Rolle und setzt sich auch im Barbereich immer mehr in den Köpfen von Gästen und Bartendern fest.

Für die Teilnehmer haben wir nachfolgend unsere PERFEKTEN 7 zusammengestellt – alles Produkte aus Deutschland. Mit kurzen und knappen Infos warum wir glauben, dass sie die perfekte Wahl sind:

Asbach Privatbrand 8 Jahre – aus Deutschlands größtem Holzfasslager.

Das jüngste verwendete Destillat ist 8 Jahre gereift, die Cuvée enthält außerdem bis zu 20 Jahre gereifte Destillate aus der Schatzkammer. Der Kellermeister hat eine Balance aus Weinigkeit und Frucht geschaffen, ein weicher gut ausgereifter Brand, der aber nicht zu viele Holztöne enthält. Im Asbach-Lager in Ottersweier am Fuße des Schwarzwalds lagern über 20.000 wertvolle Fässer, die regelmäßig vom Kellermeister geprüft werden, bis ihr Inhalt schließlich seinen Weg in eine Spezialität voller Reife und Aroma findet. Der Alkohol im Asbach kommt zu 100% aus Wein, die Brennmeister verwenden nur unfiltrierte Jungweine ohne Schwefelzusatz. Gebrannt wird in der eigenen Rüdesheimer Weinbrennerei, die für Besucher geöffnet ist.

  

ESCORIAL – Feuer und Eis

Die Geschichte von ESCORIAL begann im Jahre 1910 in München. Nachdem während des 2. Weltkrieges Alkohol hauptsächlich für gesundheitliche Zwecke zugeteilt wurde, war der Bedarf an hochprozentigem Trinkalkohol in den Nachkriegsjahren entsprechend hoch. Escorial gehört zu den Wirtschaftswunder – Spirituosen. Die Flasche mit dem gedrehtem Flaschenhals trägt ein Bild des norwegischen Künstlers Olaf Gulbransson (1873-1958), der als Karikaturist der legendären Münchner Satire-Zeitung Simplicissimus internationale Bekanntheit erlangte und einer der scharfsichtigsten Porträtisten seiner Zeit war. Escorial inspirierte den berühmten norwegischen Karikaturisten zu dem 1924 entstandenen historischen Motiv. Neben dem Einsatz in Cocktails eignet sich Escorial hervorragend zum Flambieren. Als Trinkritual „Feuer und Eis“ wird Escorial mit einem Barlöffel auf einen Eiswürfel gegeben und dieser dann im Glas angezündet.

  

Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras

Die Grundrezeptur der Riemerschmid Frucht-Sirupe besteht aus reinem Saft oder Mark ausgesuchter Früchte und Zucker. Zur Herstellung werden heimische Früchte sowie der Saft und das Mark exotischer Früchte verwendet, die direkt im jeweiligen Erzeugerland gewonnen werden. Durch ihren hohen Fruchtgehalt sind die Frucht-Sirupe relativ dickflüssig und nach dem Öffnen im Kühlschrank zu lagern. Die handliche Flaschengröße 0,5L ist deshalb ideal für diese Produktlinie Alle Riemerschmid Frucht-Sirupe sind zu 100 Prozent Naturprodukte, ohne künstliche Aromen, ohne Farb- und Konservierungsstoffe.  Außerdem ist der Sirup VEGAN. Die Säure der Zitrone und die leichte Schärfe des Ingwers harmonisieren hervorragend miteinander und geben dadurch dem Riemerschmid Frucht-Sirup Zitrone-Ingwer-Lemongras seinen einzigartigen Geschmack.

  

Riemerschmid Bar-Sirup Mango

Die Mangofrucht hängt an Stielen des immergrünen Mangobaums, der bis zu 45 Meter hoch werden kann. Sie ist hauptsächlich in wärmeren Gebieten anzufinden und vor allem im tropischen Regenwald zuhause. Die Färbung der gutverdaulichen und säurearmen Frucht reicht von grün über gelb bis rot, häufig findet sich auch eine Kombination aller drei Farben. Der Geschmack ist kräftig süß und aromatisch. Riemerschmid Bar-Sirup Mango enthält Mangomark sowie natürliche Mango-Aromen, welche dem Sirup seine charakteristische Note verleihen. Er eignet sich z.B. hervorragend für fruchtig-exotische Cocktails, hat eine strahlende, orange Farbe und einen fruchtig-feinen Geschmack. Der leichtflüssige Riemerschmid Bar-Sirup wurde speziell entwickelt, um Profi-Mixern ein zügiges Arbeiten zu ermöglichen. Ist auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar.

  

Riemerschmid Bitter

Der Riemerschmid Bitter hat alle Eigenschaften eines italienischen Bitters, ist aber alkoholfrei. Er kann hervorragend als nicht-alkoholischer Ersatz verwendet werden und ist eine ideale Zutat in Erfrischungsgetränken und Aperitifs. Riemerschmid Bar-Sirupe sind auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Durch ihre optimalen Fließeigenschaften und aufgrund der guten Löslichkeit eignen sich die Bar-Sirupe hervorragend für Cocktails. Dank ihrer langen Haltbarkeit – egal ob geöffnet und/oder ungekühlt – sind sie sehr gut zu lagern. In Bars sind Riemerschmid Bar-Sirupe dank der speziellen Form der Flasche beliebt, denn sie wurden gemeinsam mit Bartendern für Profianwender entwickelt. So liegen sie beim Mixen besonders gut in der Hand und ermöglichen ein schnelles, sauberes und effektives Arbeiten.

  
Riemerschmid Bar-Sirup Kokos

Die Kokosnuss wächst an bis zu 30 Meter hohen Kokospalmen und zählt zu den Steinfrüchten. Der hohle Kern der Kokosnuss ist mit einem weißen, aromatisch schmeckenden Fruchtfleisch von 1 bis 2 cm Dicke ausgekleidet, das fest und faserig ist. Das frische Fruchtfleisch enthält neben viel Wasser und Fett auch Eiweiß, Zucker, Ballaststoffe und Mineralien. Riemerschmid Bar-Sirup Kokosnuss eignet sich aufgrund seiner intensiven Kokosnote hervorragend für karibisch-exotische Cocktails. Riemerschmid Bar-Sirupe sind auch geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Durch ihre optimalen Fließeigenschaften und aufgrund der guten Löslichkeit eignen sich die Bar-Sirupe hervorragend für Cocktails. Dank ihrer langen Haltbarkeit – egal ob geöffnet und/oder ungekühlt – sind sie sehr gut zu lagern.

  
Gilka Kaiser-Kümmel – Pinguin mit Pickelhaube und Hosenbandorden

„Schluck für Schluck reiner Kümmelgeschmack“- so steht es auf jeder Flasche jener Spirituose, die im Berliner Volksmund auch gerne „Der Kurze von Berlin“ genannt wird, und die – nomen est omen – auch schon mit Vorliebe im deutschen Kaiserhaus getrunken wurde, nicht zuletzt wegen seines kräftigen und reinen Aromas. Seinen Ursprung hat das Original im Berliner Stammhaus von Carl Joseph Aloys Gilka. Der Original Berliner Kaiser-Kümmel wird mittels doppelter Destillation der Kümmelsamen und ausschließlich unter Verwendung natürlicher Rohstoffe hergestellt. Ein Produkt in BIO-Qualität nach der EG Öko Verordnung. 38% vol., erhältlich in 0,5 und 1,0 L .

  
Mitmachen? Mehr Infos? Dann hier klicken: http://made-in-gsa.de/

Back to the Roots – Riemerschmid auf der Praterinsel

Von | Bar | Keine Kommentare

2016 heisst es für Riemerschmid „Hello Again“ auf der Praterinsel, denn die 089 Spirits findet am ehemaligen Standort des Bar- und Frucht-Sirup-Anbieters statt.Riemerschmid ist sowohl professionellen Barkeepern als auch Endverbrauchern ein Begriff als Premium-Anbieter von Bar- und Frucht-Sirupen. Das 1835 gegründete Unternehmen bietet als einziger bedeutender Sirup-Hersteller zwei Produktlinien an: Frucht-Sirupe und Bar-Sirupe. Das umfassende Portfolio lässt mit 33 Sorten kaum Wünsche offen. Viele Impulse und Ideen für die Produkte entstehen dabei im engen Austausch mit der Barszene. Auf der 089 Spirits in München etwa präsentiert Riemerschmid fünf eigens entwickelte Wellnesscocktails und Waterdrinks, die von Thomas Magg, Deutscher Cocktailmeister 2009, kreiert wurden. Damit ist Riemerschmid am Puls der Zeit, denn der Genuss-Trend mit einer hohen Nachfrage nach gesunden, alkoholfreien Mixgetränken hält an. Ein besonderes Highlight bildet dabei die Location Praterinsel: Hier hatte das Traditionsunternehmen vor 30 Jahren seine Produktionsstätte und begibt sich somit am 18. und 19.11.2016 auf eine kleine Reise „back to the roots“.   

   
Die Erfolgsgeschichte von Deutschlands größtem Premium-Sirup-Hersteller begann im Jahr 1835 – damals gründete Anton Riemerschmid in der Maximilianstraße in München die spätere „Essig- und Likörfabrik GmbH & Co. KG“. 1869 wurde der Standort auf die Praterinsel verlegt, wo 1870 eine neue Essigfabrik entstand, die aufgrund ihrer Größe und des unüblichen Herstellungsverfahrens großes Interesse über die Fachwelt hinaus erregte. 

  
Fast 120 Jahre hatte Riemerschmid hier seine Produktion mitten in der Münchner Innenstadt, bis der Firmensitz 1986 erneut verlegt wurde, diesmal nach Erding. Und nun, 30 Jahre nach dem Umzug, kehrt Riemerschmid für ein Wochenende an seine alte Wirkungsstätte zurück, wenn die neue Spirituosenmesse „089 Spirits“ am 18. und 19. November 2016 ihre Zelte auf der Praterinsel aufschlägt.

  
 

Im Gepäck hat Riemerschmid mehrere Wellnesscocktails und Waterdrinks, die in Kooperation mit Staatl. Fachingen entstanden sind. Das Premium-Mineralwasser mit dem natürlich hohen Hydrogencarbonat-Gehalt von 1.846 mg/l und einer einzigartigen Mineralisation eignet sich besonders gut für die Zubereitung hochwertiger Mixgetränke. Sein fein perlender oder auch mild moussierender Geschmack wird seit jeher von Menschen getrunken, die auf ihre Säure- Basen-Balance achten. Beste Voraussetzungen für die Komposition frischer, natürlicher und gesunder Wellnesscocktails und Waterdrinks. 

  
Die innovativen Rezepturen stammen aus der Feder von Riemerschmid Markenbotschafter Thomas Magg. Als Profi-Barkeeper nimmt er die Verbraucherwünsche rund um den Trend nach alkoholfreien, gesunden Mixgetränken auf und lässt daraus Neues entstehen. Für die „089 Spirits“ hat Magg sich die neuen Drink-Kreationen MANGOWATER (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Mango), ROSENKAVALIER (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Granatapfel), APFELUNDER (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Holunderblüte), YELLOW CUP (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Maracuja) sowie GRÜNE FEE (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Limette und Matcha-Tee) ausgedacht, die jeweils mit Staatl. Fachingen aufgefüllt werden. Alle Wellnesscocktails und Waterdrinks können am Riemerschmid Stand F 25 verkostet werden

  
Über Riemerschmid Bar- und Frucht-Sirupe

Der intensive Geschmack der Riemerschmid Sirupe entsteht durch ausgesuchte, hochwertige Zutaten und ein besonders schonendes Verarbeitungsverfahren. Nach erster Priorität werden heimische Früchte ausgewählt und verarbeitet. Riemerschmid Sirupe sind zu einem Großteil vegan: Von den 26 Bar-Sirupen sind 20, von den sieben Frucht-Sirupen sechs Sorten vegan.

  
Die 26 leichtflüssigen Bar-Sirupe wurden speziell entwickelt, um den Profi-Mixern ein zügiges Arbeiten zu ermöglichen. Der im Vergleich zu den Frucht-Sirupen geringere Fruchtanteil wird bei den Bar-Sirupen durch eine zusätzliche Aromatisierung ausgeglichen, die auch für hohe Ergiebigkeit sorgt. Riemerschmid Bar-Sirupe sind durch ihre besondere Zusammensetzung geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Das Angebot überzeugt nicht nur durch Qualität und Vielfalt der Geschmacksrichtungen, sondern auch durch die attraktive Ausstattung wie etwa das moderne Flaschen-Design der Bar-Sirupe: Der integrierte Ausgießer sorgt für tropffreies Ausgießen, und der schnelle Zugriff durch den XXL-Flaschenhals, die geprägte Skala sowie die Griffmulden ermöglichen ein optimales Handling. Durch die Wiederholung des Sortennamens auf dem Halsetikett erkennt man die gewünschte Flasche schnell an der Bar.

Die Grundrezeptur der sieben Frucht-Sirupe besteht aus reinem Saft oder Mark ausgesuchter Früchte und aus Zucker. Zur Herstellung werden heimische sowie Saft und Mark exotischer Früchte verwendet, die direkt im jeweiligen Erzeugerland gewonnen werden. Alle Riemerschmid Frucht-Sirupe sind zu 100 Prozent Naturprodukte, ohne künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe – in der Lichtschutzflasche sind sie besonders geschützt. Durch ihren hohen Fruchtgehalt sind die Frucht-Sirupe relativ dickflüssig und nach dem Öffnen im Kühlschrank zu lagern. Sie eignen sich zum Mixen von Schorlen, aber auch zum Backen und Kochen – ihre Verwender sind vorwiegend Fachkräfte, Familien und ernährungsbewusste Menschen. 

Es geht auch ohne! Die Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup 2016

Von | Bar | Keine Kommentare

Alkoholfrei, vegan und erfrischend – Die Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup 2016 stehen fest.

Frankfurt am Main – Mit seinem Drink „I can’t believe it’s not Butterfly“ gewann Paul Thompson aus der Kölner Bar ONA MOR die Herzen der Jury im Finale des „Riemerschmid Null Promille Cups 2016“ 100% Vegan. Bei dem Mix-Wettbewerb, dessen Fokus auf nichtalkoholischen Drinks liegt, konnte sich der Bartender gegen acht weitere Finalisten behaupten und sich über die Siegprämie von 1.000 Euro sowie den begehrten Wanderpokal freuen. Meike Zimmermann aus der falk´s Bar im Bayerischer Hof in München, ist die Zweitplatzierte. Den Platz drei belegte Carsten Möller aus der Capella Bar des Breidenbacher Hofs in Düsseldorf.

 

Der größte deutsche Hersteller von Premium Sirups hatte auch in diesem Jahr Barkeeper aus Deutschland, Österreich und der Schweiz dazu aufgefordert, einen innovativen und alkoholfreien Drink zu kreieren. Die besondere Herausforderung bestand jedoch darin, dass dieser aus veganen Zutaten hergestellt werden musste. Gesund und vegan zu leben ist ein gewachsener Trend, und auch ein Großteil der Bar- und Frucht-Sirupe von Riemerschmid werden auf dieser Basis hergestellt. Die Finalisten traten so im Roomers in Frankfurt am Main in einem spannenden Wettkampf über zwei Runden gegeneinander an und brannten ein Feuerwerk von Ideen ab, die zeigten, dass das Thema „vegan“ in Zukunft nicht nur in der Küche, sondern auch hinter dem Tresen eine Rolle spielen könnte. Dazu Diversa Marketingdirektor Tim Nentwig: „Es hat uns gefreut, dass wir mit dieser sicherlich anspruchsvollen Aufgabenstellung eine so gute Resonanz erhalten haben“.

Paul Thompson aus dem Ona Mor in Köln überzeugte die Jury mit einer selbstbewussten Präsentation seiner Kreation. Der Drink begeisterte nicht nur optisch, sondern auch geschmacklich. Doch auch die anderen Teilnehmer zeigten sich kreativ im Ersatz tierischer Nahrungsmittel durch vegane Produkte – von der Paprika als „Glas“, Pürees aus dem Thermomix bis hin zu Trinkhalmen aus Zitronengras war alles dabei. Die Zubereitung veganer Drinks an der Bar ist deshalb eine besondere Herausforderung, weil bei allen eingesetzten Produkten die vegane Grundlage – wie der Verzicht auf Gelatine und Eiweiß zur Klärung oder Sahne beachtet werden muss. „Doch wenn man einmal drin ist, ist es einfach!“, so die Zweitplatzierte Meike Zimmermann.

In die Bewertung floss neben Aussehen, Geschmack, Präsentation und Zubereitung auch die Technik mit ein. Zudem legte die Jury, bestehend aus Vorjahressiegerin Steffi May aus dem Roomers, Barbara Becker (fizzz Magazin), Thomas Korn (Zyankali Bar, Berlin) und Sebastian Copien, Vegan- Koch aus München, Wert auf die Verwendung von Zutaten, die ausschließlich im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sind.

 

 Teil des Wettbewerbs war darüber hinaus ein Workshop mit dem auch für seine Kochbücher bekannten veganen Koch Sebastian Copien. Er erläuterte die Besonderheiten veganer Ernährung und präsentierte viele überraschende Zutaten – wie Chiasamen, Mandelmus oder Bergessig, sowie innovative Aromakombinationen, wie Gurke und Fenchelblüte oder Pflaumenkernöl und Kapuzinerkresse – für den veganen Mix im Drink.

 

 Neben den drei Gewinnern hatten auch Hasan Agyar (Bar Nr. 5, Bad Oeynhausen), Ercan Cicek (SKYY Cocktail Service, Abensberg), Dennis Alexander Graunke (Top CCL Hotel Essener Hof, Essen), Edgaras Bartkevicius (Culina Cafe Bistro Bar, Osnabrück), Stefan Hantke (Shaking Hanks, Kaufbeuren), Sascha Heuer (Le Bar, Düsseldorf) und Niko Pavlidis (Karl May Bar, Taschenbergpalais in Dresden) den Sprung in das Finale geschafft. Zum Abschluss gab es – ganz nach dem Motto des Wettbewerbs – ein gemeinsames, veganes Abendessen im Restaurant VEVAY – Vegetarian Vegan Yummi.


Platz 1: Paul Thompson, Ona Mor Bar Köln

„I can’t believe it’s not Butterfly“

Glas: Marmeladenglas

Garnitur: Papierschmetterlinge

5 cl Cranberry Saft, 2 cl frischer Zitronensaft, 2 cl Riemerschmid Bar-Sirup Vanille, 1 BL Lakritz Konzentrat, 2 cl Aquafaba (Kichererbsensole als veganen Ersatz für Eiweiß), fill Schweppes Tonic Water

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf das Tonic Water in ein leeres, sauberes Marmeladenglas geben. Dieses dann mit Würfeleis füllen. Den Deckel drauf schrauben und kurz durchschütteln, bis der Inhalt kalt ist und sich eine Schaumkrone sichtbar macht. Dann den Deckel wieder aufdrehen und das Gefäß mit Tonic Water füllen. Kurz einmal umrühren und das Getränk nach Belieben schön bunt dekorieren und mit einem Trinkhalm versehen.


Platz 2: Meike Zimmermann, falk’s Bar, Hotel Bayerischer Hof, München

„Promenade“

Glas: großer Tumbler

Garnitur: Gelbe Paprika, Zitronengras Trinkhalm, Orangenzeste und Minzbäumchen

2 Scheiben gelbe Biopaprika, 1 Stück Zitronengras, 1 cl Riemerschmid Bar- Sirup Vanille, 1 cl Limettensaft frisch, 5 cl frisch gepresster Ananassaft, 5 cl Maracujasaft von Albi (100% vegan)

Zubereitung:

Gelbe Paprika und Zitronengras im Gästeglas anmuddeln, restliche oben genannte Zutaten hinzufügen, Crushed Ice in das Gästeglas geben und speed shaken.

 


Platz 3: Carsten Möller, Capella Bar, Breidenbacher Hof Düsseldorf

„Popeye“

Serviert in: Konservendose

Garnitur: Minze und Veilchenblüten, Spinatblätter

15 cl Skipper Kiwi-Apfelsaft, 2 cl frischer Zitronensaft, 2 cl Riemerschmid Frucht- Sirup Zitrone-Ingwer Lemongras, frische Minze, 5 cl Schweppes Bitterlemon

Zubereitung:

Minze andrücken und mit allen Zutaten außer den Bitterlemon shaken, in Dose abseihen auf Eis und mit Bitterlemon auffüllen, kurz umrühren.

 

 

 

 

 

Auch ohne Prozente zum Pokal: Riemerschmid veröffentlicht Liste der Finalisten

Von | Bar | Keine Kommentare

Ausgemixt und Entschieden: Die Finalisten des Riemerschmid Null Promille Cup’s 2015 stehen fest, und ebenso der Austragungsort: Düsseldorf.

Im Finale treten an:

Max Bergfried, Gin and Jagger, Essen 

Andrej Blaha, Widder Bar, Zürich

Suzanne Fiebiger, Karl May Bar, Dresden

Christoph Henkel, Shepheard, Köln

Romy Kanter, Atrium Hotelbar, Grän am Haldensee

Tom Jakschas, RubinRot, Köln 

Christoph Kuhl, Irish Pub Ye Auld Fellows, Pfronten

Steffi May, ROOMERS Hotel, Frankfurt

Tarek Nix, Alto Bar, Berlin

Stephan Scheungrab, Bernhards Restaurant, Montabaur
Es dürfte ein spannendes Riemerschmid-Finale geben, denn es treten Bartender aus Top-Häusern aus ganz Deutschland an, es gibt wieder Inspiration durch NPC Erfahrene; z.B. Tom Jakschas ist mehrfacherprobt und NPC Sieger 2008, aus dem Taschenbergpalais entsendet Patron und NPC Sieger 2012 Niko Pavlidis TeamKnow-How. Und wir freuen uns auch ganz besonders auf die Newcomer. Ob Tarek Nix die berühmt-berüchtigte Alto-Tafel mitbringen wird ist zum heutigen Zeitpunkt noch unbekannt.

Wir freuen uns auf Euch am 17. August in Düsseldorf!

Riemerschmid Null Promille Cup 2015

Von | Bar | Keine Kommentare

Mit dem „Riemerschmid Null Promille Cup 2015“ ruft Riemerschmid erneut alle professionellen Barkeeper in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf, ihre Kreativität unter Beweis zu stellen.

Zunächst ein Blick 15 Jahre zurück. Die Entwicklung des Alkoholfreien Mixwettbewerbs von Riemerschmid kann man fast als viral bezeichnen. Franz Brandl war Geburtshelfer und begleitete die Erdinger Marke Riemerschmid über viele Jahre. Im Jahr 2000 brachte der erste Bartender den Sieg nach Saarlouis; Robin Weiss. Hamburg konterte 2001, als der junge Enrico Wilhlem zum ersten Mal zuschlug. Darauf folgten zwei Jahre in denen München mit Mauro Mahjoub und Dagmar Hoffmann in Folge gewann. Thorsten Spuhn brachte dann den Pokoal ins moderne Erfurt, Tom Jakschas nach Kölle, bis 2009 sich Wilhelm als Champion zurückmeldete. Er machte den 1. Platz LIMONADE, während der damals noch Jan Schaefer für München mit der 1. Platz COCKTAIL sicherte. Das war dann wohl genug – die Dresdner-Bar-Community wollte dies wahrscheinlich nicht auf sich sitzen lassen und befand, dass es an der Zeit wäre, zwei Wettbewerbe in Folge zu siegen, um endlich ein Zeichen zu setzen. René Förster machte den Anfang, bevor er sich dem braunen Gold verschrieb, und Niko Pavlidis steckte sich dann schließlich den letzten Sieg in die „Taschen“. Nach Dresden überraschte dann der Newcomer Florian Zweng aus Pfronten als 2014 erstmals das Motto „Cooler“ ausgeschrieben wurde.

Gesucht: Der COOLER 2015

Cooler werden eiskalt getrunken und sind durch ihre Spritzigkeit ein idealer Sommerdrink. Sie waren ursprünglich trockene Longdrinks, die mit Soda Wasser oder Ginger Ale aufgefüllt wurden. Dazu kam ein längeres Stück Zitrone- oder Orangenspirale. In der heutigen Zeit haben sich durch das vielfältige Angebot von kohlensäurehaltigen Limonaden viele weitere Rezepturen, vor allem auch ohne Alkohol, etabliert.

Preise:

  1. Platz: 1.000 €
  2. Platz: 750 €
  3. Platz: 500 €

Anmeldung: online auf www.riemerschmid.de

Info-Hotline: Connaisseur Events 0049 (0)69 94338811

Anmeldung:  ab sofort

Einsendeschluss:   30. Juni 2015

Die Aufgabe:   Gesucht wird ein Drink auf der Basis eines alkoholfreien Coolers aus maximal sechs Zutaten. Dabei muss mindestens ein Sirup der nachfolgenden Sorte verwendet werden:

Riemerschmid Bar-Syrups:

  • Schwarzer Holunder
  • Blood Orange
  • Rhabarber
  • Waldmeister
  • Peppermint

Riemerschmid Frucht-Sirupe:

  • Holunderblüte
  • Zitrone- Ingwer -Lemongras
  • Maracuja
  • Limette
  • Granatapfel

Selbst hergestellte Zutaten sind nicht zugelassen. Alle verwendeten Zutaten müssen im Lebensmitteleinzelhandel der jeweiligen Länder erhältlich sein. Es dürfen keine Bitters verwendet werden.

Alle eingesandten Rezepturen werden in einer ersten Ausscheidungsrunde von einer Jury gesichtet und bewertet. Die Einsender der zehn besten Rezepturen qualifizieren sich dann für das Finale, das am 17. August in Düsseldorf stattfindet. Traditionell werden dort im ersten Durchgang die eingereichten Rezepturen von den Teilnehmer gemixt und von einer Jury bewertet. Neben der Praxis wird auch Theorie beim Finale eine Rolle spielen. Nach dem Motto „don‘t drink and drive“ findet außerdem der „Riemerschmid Grand Prix“ auf der Kartbahn in Kaarst statt.

 

Übersicht der Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup im Jahresverlauf

Florian Zweng – Pfronten (2013/14)

Niko Pavlidis – Dresden (2012)

René Förster – Dresden (2011)

Jan Schäfer – München (2009 – Kategorie: Cocktail)

Enrico Wilhelm – Hamburg – (2009 – Kategorie: Limonade)

Tom Jakschas – Köln (2008)

Torsten Spuhn – Erfurt (2007)

Dagmar Hoffmann – München 2003)

Mauro Mahjoub – München  (2002)

Enrico Wilhelm – Hamburg (2001)

Robin Weiss, Saarlouis (2000)

 

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