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125 Jahre Asbach

Von | Bar | Keine Kommentare

Der „Geist des Weines“ feierte sein 125jähriges Jubiläum mit einem Festakt.

Am 11. Mai 1892 gründete der 24-jährige Hugo Asbach unter dem Namen „Export-Compagnie für deutschen Cognac“ das Unternehmen in Rüdesheim, um zuerst für den „deutschen Gaumen“ einen Weinbrand herzustellen, der dem berühmten französischen Cognac ebenbürtig war. Der „Genussmensch“ Hugo Asbach hatte zuvor in Frankreich die Kunst der Weindestillation aus erster Hand bei französischen Brennmeistern erlernt. Darauf wies Dr. Hubertine Underberg-Ruder hin, als sie auf den Tag genau 125 Jahre später in der Brennerei in Rüdesheim die Gäste begrüßte und durch das Programm des Festakts führte, der anlässlich des Jubiläums stattfand. 

Volker Mosler, Bürgermeister von Rüdesheim, ging in seiner Festansprache auf die beeindruckende und wechselvolle Firmengeschichte ein. Mosler erinnerte an den Pioniergeist Asbachs, an die kleinen Anfänge und die glanzvollen Zeiten, die folgten. Rüdesheim sei bis heute international mit dem Namen Asbach verknüpft. „Wenn man in den USA, in Japan oder anderen Ländern sagt, man komme aus Rüdesheim, dann werden sofort die Drosselgasse, das Niederwalddenkmal und Asbach genannt.“ Seit Ende der 1980er Jahre habe er als Kommunalpolitiker die Entwicklung des Unternehmens miterlebt. „Und wir können der dritten und vierten Generation nicht vorwerfen, dass sie ein solches Unternehmen nicht aufrechterhalten konnten, deshalb haben wir der Familie Underberg viel zu verdanken.“ Heute sei man dankbar, dass es eine klare Sichtweise zum Standort Rüdesheim gebe. „Und wir freuen uns, dass hier auch wieder gebrannt wird“, betonte Mosler.


Deutsche Wurzeln gestärkt und international ausgerichtet

„Wir sind stolz, einem so renommierten Unternehmen in unserer Region gratulieren zu können“, sagte Dr. Christian Gastl, Präsident der Industrie- und Handelskammer Wiesbaden, als er Emil Underberg die Ehrenurkunde für 125 Jahre Firmentradition überreichte und sich bei Familie Underberg und Geschäftsführer Christopher Dellee bedankte. „Meinen herzlichen Glückwunsch! Auf dass Sie Ihre beeindruckende Tradition erfolgreich in die Zukunft führen und Asbach in Ihrem Sinne weiterentwickeln: einzigartig, unverwechselbar und mit unserer Region verbunden.“


Gastl würdigte den Firmengründer auch als einen seiner Amtsvorgänger, denn Hugo Asbach war von 1925 bis 1933 Präsident der Industrie- und Handelskammer. „Mit seinem Unternehmergeist und seinem Fachwissen rund um den Wein hat er in diesem Ehrenamt engagiert für die Wirtschaft unserer Region gewirkt. Sein gerahmtes Porträt schmückt noch heute eine Wand unseres Präsidentenzimmers. Wir sind stolz, dass sein Name von Rüdesheim aus den Weg in die Welt gefunden hat und zu einer der großen deutschen Marken geworden ist.“Auch nach dem Tod des Firmengründers im Jahr 1935 habe sich das Unternehmen in seinem Sinne weiterentwickelt. Berühmte Werbeslogans seien geschaffen und die Produktpalette kontinuierlich erweitert worden.


„Seit das Haus Asbach Teil der Underberg-Gruppe ist, hat es seine deutschen Wurzeln gestärkt, etwa in der Destillierkunst und der Fasslager-Kompetenz, und ebenso seine internationale Ausrichtung in Richtung USA, China und Großbritannien ausgebaut“, lobte der IHK-Präsident. „Ich finde es bemerkenswert, dass es dem Haus Asbach dabei immer gelungen ist, seiner Philosophie treu zu bleiben, und den Geist des Weines mit höchster Sorgfalt und Handwerkskunst erlebbar zu machen.“

Würde Hugo Asbach seine Brände wiedererkennen?

„Wenn der Firmengründer Hugo Asbach heute unerwartet hier auf der Jubiläumsfeier auftauchen würde – meinen Sie, er würde seine Brände wiedererkennen?“, wollte unter anderem Ilka Lindemann, Chefredakteurin von Meiningers Weinwelt, von Geschäftsführer Christopher Dellee wissen. Das Interview war ein gleichermaßen unterhaltsamer wie informativer Teil des Festaktes. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass Hugo Asbach diese Brände, wäre er hier unter uns zu Gast, auch gleich wiedererkennen würde. Denn im Prinzip hat sich in all den Jahren an den maßgeblichen Schritten der Herstellung und vor allem am unverwechselbaren Profil bei Asbach nichts geändert – seien es die Grundweine, die Destillation, die Lagerung oder die Vermählung“, war Dellees Antwort.


Auf kurzweilige Weise vermittelten die Chefredakteurin und der Geschäftsführer Wissen über die Asbach-Produkte, angefangen von den Weinen aus weißen Rebsorten, die vor allem aus den bekannten Anbaugebieten aus dem Süd-Westen Frankreichs – den Gebieten von Armagnac und Cognac – kommen, aber auch aus der italienischen Emilia- Romagna und aus Rheinhessen, der Pfalz und von der Nahe. Erwähnt wurde natürlich auch die Asbach Schatzkammer in Ottersweier, am Fuße des Schwarzwaldes, wo das größte Holzfasslager Deutschlands und die Hauseigene Küferei liegt. „Dort haben wir einen nahezu unfassbaren Fundus an wunderbaren, teilweise mehrere Jahrzehnte lang gereiften, Bränden.“ Eins ist sicher: „Ihre ganz besondere Eigenart, ihren letzten Schliff sozusagen, erhalten alle unsere Brände allerdings erst durch das geheime Asbach Reife- und Veredelungsverfahren hier in Rüdesheim.“ Und so wissbegierig Ilka Lindemann auch nachfragte – dieses über 125 Jahre gehütete Geheimnis ließ sich der Geschäftsführer nicht entlocken.

Zum krönenden Abschluss enthüllte Emil Underberg die „Asbach 125 Jahre Jubiläums-Edition, eine einmalige Komposition von auserwählten Destillaten aus den letzten sechs Jahrzehnten – jedes einzelne gebrannt in Rüdesheim am romantischen Rhein, wie auf der Flasche geschrieben steht. Das älteste Destillat ist von 1957, das jüngste von 2014.

Liqueur-Manufaktur seit über 400 Jahren im Benediktinerkloster Ettal

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Dem Himmel so nah – in den Ammergauer Alpen

Mitten in den Ammergauer Alpen in Bayern liegt das Benediktinerkloster Ettal, in dem seit über 600 Jahren Benediktinermönche leben und arbeiten. Das Kloster wurde im Jahr 1330 durch Kaiser Ludwig den Bayern gegründet.

Die Blüte des Klosters, das zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Deutschlands gehört, begann im frühen 18. Jahrhundert. Abt Placidus Seitz etablierte damals die Ettaler Ritterakademie, die bis heute die schulische Tradition in Ettal begründet. Bei einem verheerenden Brand im Jahr 1744 fielen das Kloster und die alte gotische Kirche den Flammen zum Opfer. Nach den Plänen von Enrico Zuccalli und Joseph Schmuzer wurde dann die bis heute weltberühmte barocke Klosteranlage mit der einzigartigen Basilika geschaffen.

Klostereigene Betriebe und regionale, naturbelassene Herstellung

Eines der Standbeine des Benediktinerklosters ist seit dem späten 16. Jahrhundert die Liqueurherstellung, die auch wesentlich zum Ruf des Klosters über die Grenzen hinweg beitrug. Die heutige Fabrikation nach den überlieferten Rezepturen findet in der eigenen Destillerie statt. Dort lagern und reifen die Spirituosen nach alten Rezepturen in mächtigen 5.000-Liter-Holzfässern in den Gewölben des Liqueurkellers.

Das Kloster Ettal ist spirituelles und kulturelles Zentrum der Region. Die wirtschaftlichen Aktivitäten des Klosters sind vielfältig und verfolgen im Kern das Ziel einer nachhaltigen regionalen Wertschöpfung. Neben einer Land- und Forstwirtschaft gibt es die Klosterdestillerie, die Klosterbrauerei und das Klosterhotel „Ludwig der Bayer“.

Die Klosterbrauerei Ettal wurde kurz nach der Klosterdestillerie im Jahr 1609 gegründet und produziert seitdem durchgehend. Besonders beliebt sind die Ettaler Starkbiere, der Helle Bock, der Curator und seit neuestem auch der Weißbierbock.

Auf der Suche nach kulinarischen Besonderheiten und unvergesslichen Erlebnissen wird man im Klosterhotel „Ludwig der Bayer“, direkt gegenüber der imposanten Basilika, fündig. Im Herzen des Naturschutzgebiets Ammergauer Alpen gelegen treffen sich hier gesunde Höhenluft, unverfälschtes Brauchtum und eine geradezu fantastische Fülle an Kunst und Kultur.

Liqueur-Manufaktur seit über 400 Jahren

Die Liqueurherstellung ist neben Landwirtschaft, Gastronomie und Hotellerie sowie der bekannten Brauerei, seit langem eines der wirtschaftlichen Standbeine des Benediktinerklosters Ettal, dessen Geschichte weit zurückreicht.  Eng verbunden mit der Historie des Klosters ist deshalb auch die Geschichte der dortigen Liqueur-Herstellung. Denn schon mit der Gründung hielten nicht nur Religion und Kultur Einzug, sondern auch das Wissen um die Heilkräfte der Natur. Dabei hatte die Klosterapotheke eine bedeutende Rolle, und im Jahr 1596 erwarb das Kloster den ersten kupfernen Brennkessel für seine Apotheke. Mit ihm wurde fortan das „Aqua abbatis“, ein Stärkungstrunk in zwei Varianten (auch „gelbe und grüne Tropfen“ genannt), zubereitet – die Urform des heutigen Ettaler Kloster Liqueurs.

Unter Abt Bernhard I. Oberhauser erweiterten die Mönche 1737 die medizinischen Einrichtungen des Klosters und statteten auch die Apotheke sukzessive mit neuen Gerätschaften aus. Eine davon ist ein großer, kunstvoll aus Messing gefertigter Mörser, der die Aufschrift trägt: „Bernardus Abbas Ettaliensis, Me fecit Taller 1737“.

Die Aufhebung des Klosters 1803 brachte dann das vorläufige Ende des Stärkungstrunks mit sich, denn die Klosterapotheke wurde öffentlich zum Verkauf angeboten. Sie kam in den Besitz der Apotheker-Familie Byschl. In deren Arzneischrank schlummerte dann lange Jahre – zunächst unentdeckt – das alte Rezept für den Ettaler Kloster Liqueur. Die Byschls stellten diesen Liqueur später unter dem Namen „Alt-Ettaler Abt-Liqueur“ her. Nach der Wiedererrichtung im Jahr 1900 erhielt das Kloster seine Rezeptur zurück und Pater Anselm Barth wurde das Geheimnis der Herstellung anvertraut.

In den Gewölben des Klosters entstand daraufhin eine eigene Destillerie und der Liqueurabsatz wuchs seither stetig. Sein Name und die bis heute kaum veränderte, markante Barockflasche wurden in den 20er Jahren als Patent angemeldet und weltweit geschützt.

Die Herstellung der Ettaler Kloster Liqueure basiert bis heute auf der streng geheim gehaltenen Rezeptur, die jeweils nur zwei der Mönche kennen.

Im Jahr 1998 wurde Frater Vitalis vom damaligen Abt Edelbert zum Verantwortlichen für die Destillerie bestimmt. Bis heute leitet er die Geschicke des Betriebs, verfügt über umfassende Kenntnisse der Kräuterkunde und hat die Angebotspalette wesentlich erweitert. Aktuell kennen nur er und einer seiner Mitbrüder die Rezepturen. Die Produktpalette umfasst mehrere Spezialitäten. Die beiden bedeutendsten sind der Ettaler Kloster Liqueur „Gelb“ und der Ettaler Kloster Liqueur „Grün“. Beide haben ein ganz typisches, harmonisches und blumiges Bouquet, und werden von den Mönchen traditionsgemäß in den Räumen der Benediktinerabtei Ettal hergestellt und in der eigenen Flaschenabfüllerei abgefüllt, etikettiert und von hier aus weltweit verkauft.

Benediktiner-Frater Vitalis Sittenauer zur Herstellung: „Im Kern basiert die Komposition auf einer Vielzahl erlesener Kräuter und Gewürze höchster Qualität. Um ihre Wirkstoffe herauszulösen, legen wir die Kräutergewürzmischung in ein Gemisch aus kristallklarem Wasser und Alkohol ein.“ Anschließend, so Frater Vitalis, erfolge die Destillation, ehe die so entstandenen Liqueure in 5.000-Liter-Holzfässern zwischen den meterdicken Mauern des Liqueurkellers weiter reifen.

Im Laufe der Jahrhunderte ist die Ettaler Klosterdestillerie stetig erweitert worden. Im Jahr 2016 erfolgte die letzte große Investition. Eine neue Destillationsanlage sichert auch in Zukunft die sehr hohe Qualität der Produkte.

Reine Naturprodukte

Alle Ettaler Kloster Liqueure sind reine Naturprodukte, gentechnikfrei und ohne künstliche Zusatz- oder Aromastoffe hergestellt. Die ausgeprägte Harmonie entfalten die Produkte durch die sorgfältige Verarbeitung nach hunderte Jahre altem Wissen in der klostereigenen Manufaktur und der Reife in alten Eichenfässern im Klosterkeller.

Ettaler Kloster Liqueur grün

Der traditionelle Klosterliqueur aus der Ettaler Liqueurmanufaktur mit frischen Kräutern aus dem Ettaler Klostergarten. Charaktervoll und sanft-würzig, etwas herber Geschmack und fein-duftendes Aroma. 42% vol.

Ettaler Kloster Liqueur gelb

Ein aromareicher Liqueur mit frischen Kräutern aus dem Klostergarten. Er wird verfeinert mit edlem Berghonig aus der klostereigenen Imkerei. Er hat ein sanftes Bouquet, eine runde Blumigkeit und ist etwas süßer als sein grüner Bruder. Das kräftige Farbenspiel erreicht er durch die Zugabe von echtem, reinem Safran. 40% vol.

Werte erhalten, Zukunft gestalten – Eine Initiative von Kloster Ettal und Underberg

Seit 2008 unterstützt das Familien- und Traditionsunternehmen Underberg die Ettaler Klosterdestillerie beim Vertrieb des gelben und des grünen Kloster Liqueurs und verzichtet zugunsten der Förderstiftung des Klosters auf die Distributionsmarge.

Die Produkte

Original ETTALER KLOSTER LIQUEUR – GRÜN – 0,5 L

Original ETTALER KLOSTER LIQUEUR – GELB – 0,5 L

werden seit dem 1. April 2008 durch die Underberg-Vertriebsgesellschaften, der Diversa Spezialitäten GmbH für den Lebensmittelhandel und TeamSpirit Internationale Markengetränke für Fachhandel und Gastronomie in ganz Deutschland vertrieben, nur mit Ausnahme der klostereigenen Verkaufsstellen und dem PLZ-Gebiet 824, welches nach wie vor durch das Kloster selbst betreut wird.

„Wir sind unserem Partner Underberg außerordentlich dankbar“, so Geschäftsführer Pater Johannes Bauer OSB. „Auch mit der großzügigen Unterstützung aus Rheinberg konnten viele wichtige Projekte rund um den Erhalt der Klosteranlage und das Benediktinergymnasium umgesetzt werden“.

Das Engagement von Underberg wird durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte attestiert.

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Amarula startet Kampagne für das Wappentier

Von | Bar | Keine Kommentare

Amarula weitet mit Name Them, Save Them-Kampagne Engagement für den Schutz der afrikanischen Elefanten aus
Amarula, der südafrikanische Creamlikör, setzt sich bereits seit 2002 im Rahmen des Amarula Trust für den Schutz des afrikanischen Elefanten ein. Gemeinsam mit Wildlifedirect, einer in Kenia ansässigen Organisation zur Artenerhaltung, wurde Anfang diesen Jahres ergänzend die weltweite Name Them, Save Them-Kampagne gestartet. Die Kampagne macht nicht nur auf die Problematik von Wilderei und Elfenbeinraub aufmerksam, sondern generiert zusätzlich Spendengelder, die zu 100 Prozent von Amarula getragen werden. Ab sofort wird die international angesetzte Kampagne durch verschiedene Einzelhandels- und PR-Maßnahmen deutschlandweit auf unterschiedlichen Kanälen bis zum World Elephant Day am 12. August 2017 begleitet. Deutschland als einer der wichtigsten Absatzmärkte für Amarula weltweit steht neben Südafrika im Fokus der Kampagne.

Kommunikatives Ziel der Name Them, Save Them-Kampagne ist es, den afrikanischen Elefanten in die Lebenswelt und Wahrnehmung der deutschen Konsumenten zu holen. Durch Namensgebung und Fokussierung der menschenähnlichen Wesenszüge wird eine emotionale Nähe hergestellt, die das Bewusstsein für die Bedrohung des afrikanischen Elefanten unter den Deutschen stärken soll.

Elementarer Bestandteil der Kampagne ist eine aufwändig gestaltete digitale Savanne, die spielerisch Spendengelder generiert: Unter www.amarula.com/trust können Elefanten mit bunten Mustern gefärbt, mit einem Namen versehen und anschließend auf Facebook geteilt werden. Pro geteiltem Elefanten spendet Amarula 1 US-Dollar an Wildlifedirect.

Die online kreierten Dickhäuter werden in alle weiteren kommunikativen Maßnahmen über den kompletten Kampagnenzeitraum hinweg integriert und User so immer wieder auf die Microsite gelenkt. Ab Juli 2017 wird eine 400.000 Stück starke Limited Edition der 0,7 l Amarula Flasche auch im deutschen Einzelhandel sichtbar sein. Statt des gewohnten Amarula Flaschenlabels ziert einer der bunten Elefanten aus der digitalen Savanne die Flasche. Darüber hinaus werden Flaschenanhänger eingesetzt, auf denen weitere Informationen zur Kampagne stehen. Der UVP bleibt unverändert bei 12,49 €.

Zusätzlich zu der POS-Aktion wird im Zeitraum vom Mai bis August 2017 eine Designkooperation umgesetzt, bei der der afrikanische Elefant aus der digitalen Savanne als detailliertes Origami-Kunstwerk ins heimische Wohnzimmer geholt wird. Mittels einer Hashtag-Kampagne auf dem Amarula Facebook-Kanal können User aus ganz Deutschland während des Kampagnenzeitraums wöchentlich einen dieser bunten Origami Elefanten gewinnen. Neben den Endverbrauchern werden auch Influencer in die kommunikativen Maßnahmen integriert und schaffen während der Aktionsphase gemeinsam Aufmerksamkeit. Eine bis zum 12. August 2017, dem World Elephant Day, noch geheime Guerilla-Aktion in drei großen deutschen Städten bildet den Abschluss der Kampagne.

Thomas Rothkirch-Goertz, Senior Product Manager Diversa Spezialitäten GmbH, fasst zusammen: „Die kommunikativen Maßnahmen übertragen die Aussage der Kampagne spielerisch: Ein Tier mit Namen wird zum Freund, den man besonders schützen möchte. Ganz im Sinne der Kampagne heißt es jetzt: Elefanten vergessen nie – jetzt ist es an uns, sie nicht zu vergessen.“

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René Förster peppt sich auf Platz 1

Von | Bar | Keine Kommentare

Chef der Twist Bar gewinnt Southern Comfort Bartender Competition 

ERSTE TEAMSPIRIT – COMPETITION FÜR DEN BARKLASSIKER 

Wenn eine Veranstaltung, die für einen Nachmittag geplant ist bis in die Nacht geht, dann ist das ein gutes Zeichen. Tolle, inspirierte Teilnehmer und überraschende Ideen – so lautete das Fazit der Veranstalter. Zutaten wie Galgant, Ayran und Underberg – die Kreativität der Bartender kannte keine Grenzen.

BACK TO THE ROOTS & HEARTS 

Southern Comfort meldet sich damit zurück in der Barszene. Die Spirituose, die wie kein anderes Getränk mit dem Lebensgefühl von New Orleans verbunden ist, hat sich zur Aufgabe gemacht Barkeeper die Möglichkeit zu eröffnen zum legendären Cocktail-Festival “Tales of the Cocktail”, das 2017 sein 15. Jubiläum feiert zu reisen. Hier werden die aktuellsten News, Ideen, Produkte und Bartender-Techniken der Szene geteilt. Der „place to be“ für jeden Bartender!

PEP GESUCHT

Gesucht wurde ein kreativer, einfach herzustellender Drink, bei dem neben Southern Comfort auch einige Tropfen feurige Tabasco™ Sauce dem Drink den gewissen Pep verleihen sollte. Die Aufgabenstellung, Southern Comfort und Tabasco™ Sauce kreativ miteinander zu verbinden, war herausfordernd und reizvoll zugleich, was dazu führte, dass sich das Finale auf einem hohen Niveau bewegte. Die Jury – prominent besetzt mit Heinfried Tacke vom Drinks-Magazin, Adriano Paulus aus der Negroni Bar (München), Mümtaz Yildrim aus der Barhundert (Frankfurt), Thomas Lang aus der Kinly Bar (Frankfurt) sowie Jürgen Glassner von TeamSpirit – war sich am Ende einig, dass diese Herausforderung von allen Teilnehmern hervorragend gelöst wurde. Insgesamt qualifizierten sich 10 Teilnehmer aus der deutschen Barszene für das Finale, das in der Demarchi Bar in Frankfurt a.M. im Rahmen einer dreistufigen Competition ausgetragen wurde.

DER ERFAHRENE FÖRSTER LÄSST SICH NICHT IN DIE SUPPE SPUCKEN

René Förster aus der Twist Bar in Dresden konnte mit seiner Kreation „Tom Kha Comfort“ die Jury um ein paar Punktlängen vor dem Finalfeld überzeugen. Ein kreativer Drink, der sich von der thailändischen Suppe „Tom Kha Gai“ (Suppe mit Galgant und Hühnchen) ableitet und in einem dazugehörigen Tikimug serviert wurde. „Eigentlich habe ich meine Teilnahme an Wettbewerben etwas zurückgeschraubt, aber hier reizten mich die speziellen Bedingungen“, so der erfahrene Barchef aus Dresden.


Platz 2 (dotiert mit 750 Euro) nahm der Newcomer Martin Bieringer aus dem Barroom (München) mit einem strahlenden Gesicht entgegen, und René Förster klopfte freundschaftlich seinem Bartender Marlon Kutschke (ebenfalls Twist Bar) auf die Schulter, der den Dritten Platz, (dotiert mit 500 €) ebenfalls nach Dresden holte.

Das gesamte Wettbewerberfeld, das neben den drei Gewinnern aus Nils Halfpap (Lux, Münster), Stefan Hantke (Shaking Hanks, Kaufbeuren), Maximilian Wicke (Golvet Bar, Berlin), Felix Reif (Wohnzimmer Bar, Coburg), Christopher Reichenberger (Enchilada, Bayreuth), Csaba Schneider (Alexandra Bar , Düsseldorf) sowie Alexander Kluge aus dem Brenner’s Park Hotel (Baden-Baden) bestand, zeigte in unterschiedlichsten kreativen Drinks welches enorme Mixability-Potential in dem mit Whiskey verfeinerten Likör aus New Orleans steckt.

Auch Marketing Direktor Tim Nentwig zog ein positives Resümee seitens TeamSpirit: „Besonders positiv fiel ins Auge, dass die Bartender sich neben der Auswahl von interessanten Ingredienzien und dem Erstellen innovativer Drink-Konzepte sich so intensiv um die zielgruppengerechte Vermarktung in unterschiedlichsten Bartypen, sowie der Wirtschaftlichkeit und Umsetzbarkeit bemüht haben. „

DIE TOP-3 PLATZIERTEN UND REZEPTE:


1. Platz: „Tom Kha Comfort“

René Förster, Twist Bar, Dresden

5 cl Southern Comfort

2,5 cl frischer Limettensaft

2 cl Riemerschmid Zitronengras-Ingwer Sirup

4 cl Kokosmilch

2-3 dash Tabasco (je nach Schärfe)

1 Prise Galgant


2. Platz: „Wild Horse“

Martin Bieringer, Barroom, München

5 cl Southern Comfort 

1,5 cl Zitronenmarmelade

1 cl frischer Limettensaft

5 Stück grüner Kardamom

4 Tropfen Tabasco

6 Tropfen Underberg


3. Platz „The Crescent Comfort“

Marlon Kutschke, Twist Bar, Dresden

5 cl Southern Comfort

3 Dash Tabasco

3,5 cl Ayran

3 cl frischer Zitronensaft

2cl weißer Schokoladensirup

0,5 Barlöffel gerösteter Sesam on top

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Bruichladdich Islay Barley 2010

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Der neue Release von Bruichladdich ist ein zu 100% authentisches Produkt der wilden Hebriden – geprägt von Herkunft und Terroir. Fans und Fachleute wissen längst; die Bruichladdich- Islay Serie verkörpert den Einfluss von Erde, Wind und Wetter wie auch Leidenschaft für wilde Natur. Bruichladdich Islay Barley 2010 ist das stolze Ergebnis nur eines einzigen Erntejahres.

Die Namen aller Vertragsfarmer, deren Gerste für diesen Vintage Single Malt verarbeitet wurde, findet man namentlich auf jeder Flasche. 2009, also ein Jahr vor der Destillation des Vintages wurde auf Islay die Gerste von regionalen Farmern wie Hunter Jackson aus Cruach, Alastair Torrance aus Mulindry geerntet. Mit dabei waren auch Gerste-Spezialisten aus Coull, Dunlossit, Islay, Rockside, Starchmill und Sunderland. Die bewusste Kombination aus Kornfeldern im Landesinneren wie auch an der rauen, salzigen Küste liefert ein intensives Ergebnis und eine großartige Aromenvielfalt.

AUF EINEN BLICK

  • Die fünfte Edition der Islay Barley Serie 
  • Ungetorfter Islay Single Malt Scotch Whisky 
  • Gerste: Publican und Oxbridge 
  • Destilliert aus 100% Islay-Gerste von Farmen im Landesinneren und an der Küste 
  • 50% vol.  
  • Reifung im Fass aus amerikanischer Eiche 
  • Herstellung und Reifung zu 100% auf Islay 
  • Destillation und Abfüllung mit purem Islay-Quellwasser 
  • Jahrgangswhisky, Ernte in 2009, Destillation in 2010 
  • Frische Zitrusnote trifft auf salzige Gischt 
  • 0,7l / 50% vol./ UVP – 54,99€. 

EXPERTISE

Tasting Notes gibt es auch, könnt Ihr der nachfolgenden Expertise entnehmen!

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Limitierte Manzanilla-Cask-Sonderabfüllung aus der Tobermory- Destille

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Tobermory 21 Jahre Manzanilla Cask Finish ist eine von mehreren Sonderabfüllungen, die in den nächsten Jahren herausgebracht werden. Nur 9 Fässer wurden ursprünglich befüllt und für über 20 Jahre eingelagert, bevor der Whisky die letzten Monate seiner Reifezeit in ehemaligen Manzanilla Fässern verbrachte. Abgefüllt in Fassstärke mit 53,8 % vol., limitiert und einmalig.

Farbe: Bernstein

Nase: Spuren von getrockneten Früchten, Birnen, Zitronen, Toffee, gewürzte Orange, Leder und Eiche

Geschmack: Trocken und leicht ölig. Zitronen und getrocknete Früchte, Spuren von Kaffee und Bitterschokolade, intensive Eiche und subtile Vanillenoten mit gewürzter Orange

Finish: Trocken und lang anhaltend mit Spuren von Zitronen, getrockneten Früchten und Gewürzen

 

Un-chill filtered

53,8 % vol., 0,7 L

 

Über die Tobermory Destillerie

Die heutige Tobermory-Destillerie wurde 1798 von John Sinclair als Ledaig-Destillerie (ausgesprochen led-chigg; gälisch für „sicherer Hafen“) gegründet. Die meiste Zeit des 19. Jahrhunderts verbrachte sie ungenutzt, bis sie schließlich im Jahr 1916 zu DCL überging. DCL betrieb die Destillerie für mehrere Jahre bis auch dieses Unternehmen sie im Jahr 1930 wieder schloss. Erst 1972 wurde die verlassene Tobermory Destillerie dann erneut zum Leben erweckt. Sie wurde von einer Unternehmensgruppe gerettet, die sich von der verträumten Brennerei gegenüber einer der meistfotografierten Meeresbuchten Schottlands verführen ließ.

Diese Wiederbelebung war ein außergewöhnlicher Akt für eine Destillerie, in der man seit über 40 Jahren keinen Tropfen Whisky mehr produzierte. „In der Vergangenheit hat die Destillerie verschiedene Phasen der Whiskyherstellung durchlaufen, es wurden sowohl getorfte als auch ungetorfte Whiskies produziert“, sagt Dr. Kirstie McCallum. Daher wurde entschieden, im halbjährigen Wechsel sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig aus stark getorftem Malz zu produzieren.

Durch den Verzicht auf die Kältefiltration (un-chill filtered) und einem Alkoholgehalt von 46,3 % glänzen beide Whiskies mit einer unnachahmlichen Fülle an Aromen, die den Geist der Isle of Mull bis auf die Zunge tragen.

Seit 1993 blüht das kostbare Kleinod als Teil von Burn Stewart Distillers (heute Distell International Ltd.) wieder auf. In 2017 produziert die Destillerie aufgrund notwendiger Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten kurzfristig nicht, steht aber den Isle of Mull-Besuchern offen.

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METAXA GRANDE FINE – eine rare Spezialität wird zum Collector‘s Item

Von | Bar | Keine Kommentare

Weltweit erfolgreich – seit Jahrzehnten

Die Porzellanflasche und Ihr Inhalt gehört seit Jahrzehnten zu den begehrten Spirituosen aus Griechenland. Ursprünglich bekannt unter dem Namen METAXA OLYMPIAN RESERVE, später METAXA Grande Fine, ist ihr Inhalt immer gleich geblieben, aber zugleich auch rar, denn die Top-Destillate in der Schatzkammer von METAXA sind nicht unendlich.

Vor dem Hintergrund des weltweiten Booms von gereiften Premium-Spirituosen und der steigenden Nachfrage ist fortan die globale wie auch in Deutschland verfügbare Flaschenzahl des METAXA GRANDE FINE begrenzt. Die bislang bekannte Porzellankaraffe ist seit April bereits vollständig ausverkauft.


Ein neues Design für einen zeitlosen Klassiker

Der besondere Blend aus Traubendestillaten und Muskatweinen der Insel Samos wird zukünftig in limitierter Auflage und wechselnden Designs herausgegeben. Die erste Limited Edition wurde von der griechischen Designerin Rodanthi Senduka gestaltet. Die Designerin und Konzeptkünstlerin hat das Emblem der Olympischen Spiele von Athen in 2004 gestaltet und die etsi Kreativ-Plattform gegründet. Ihre Arbeiten wurden in Top-Ausstellungen gezeigt, darunter zum Beispiel die Michael Cacoyannis Foundation, die Chinesische Botschaft in Athen und die hochgeschätzte INNO Design in Hong Kong. Während ihrer beeindruckenden Karriere wurde Rodanthi mit mehr als 130 Preisen und Auszeichnungen bedacht. Sie ist Creative Director und Gründerin der Red Design Consultants, einer führenden Branding Agency mit Sitz in Athen.


Rodanthi Senduka über ihr Werk

„Mein Design für METAXA ist durch die pittoreske griechische Landschaft beeinflusst, die schmalen Gassen, die wunderschönen minimalen Muster und die Einfachheit der kykladischen Bauweise. Die Form diktiert das Design. Simpel, ausdrucksstark und menschlich. Die idyllische Szenerie bestimmt die Farbpalette: Weiß für die kykladische Architektur, Blau für den Ozean und Gold für die Sonne. Dieser einfache Ansatz ist Intention, da aus meiner Sicht der Blend für sich selbst spricht, und das Design rundherum Raum lässt für Interpretation und Entdeckung“. 


Über METAXA und die Spezialität

Das Haus Metaxa wurde 1888 von Spyros Metaxa gegründet. Die Produkte werden aus fassgereiften Destillaten und edlen Muskatellerweinen der ägäischen Inseln hergestellt. METAXA gehört zu den Top-Spirituosenmarken in Deutschland und ist in der ganzen Welt bekannt.

METAXA Grande Fine ist ein weicher Blend aus gereiften Traubendestillaten und aromatischen Muskatweinen von der Insel Samos. Er ist von dunkler Bernsteinfarbe, hat einen vollen, runden Körper und Aromen von getrockneten süßen Gewürzen, Trockenfrucht und alter Eiche. Er enthält 40% vol. Alkohol. Die edle Porzellankaraffe enthält 0,7 L und wird in einer hochwertigen Geschenkbox ausgeliefert.

UVP 49,99 €

 

 

 

 

 

 

 

Verkostungsnotizen:

 

Im Glas:

Dunkler Bernstein

 

In der Nase:

Eiche, süße Gewürze, getrocknete Aprikose und Pflaume

 

Im Mund:

Voll und aromatisch. Eiche, Muskat, helle Rosinen, Honig, Zigarre, Zedernholz

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LEDAIG 19 Jahre mit Marsala Cask Finish

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Der LEDAIG AGED 19 YEARS Single Malt Scotch Whisky ist einer der ersten Whiskys der in Tobermory Destillerie nach Wiederaufnahme der Produktion von getorften Whiskys im Jahr 1997 produziert wurde. Er lagerte fast zwei Jahrzehnte in Eichenfässern, bevor er für die letzten Monate seiner Reifezeit in Marsala Wein Fässer umgefüllt wurde. Das Ergebnis ist ein wundervoll reicher, süß getorfter Single Malt.

Farbe: Kräftiges Gold

Nase: Eine faszinierende Balance von schwarzem Pfeffer und Rauchigkeit mit Spuren von Dessert Wein, getrockneten Früchten, Zitrus, Toffee und delikatem Ingwer und Nelken

Geschmack: Großartige Süße, Noten von Zitrus Früchten, Beeren und Weintrauben, süßer Toffee und Spuren von dunkler Schokolade entwickeln sich zu einer intensiven Torf-Explosion von schwarzem Pfeffer und Lagerfeuer-Rauch

Finish: Langanhaltend, Pfeffer, Rauch mit einem fruchtigen Ton

51 % vol. , 0,7 L

Un-chill filtered

 

Über die Tobermory Destillerie

Die heutige Tobermory-Destillerie wurde 1798 von John Sinclair als Ledaig-Destillerie (ausgesprochen led-chigg; gälisch für „sicherer Hafen“) gegründet. Die meiste Zeit des 19. Jahrhunderts verbrachte sie ungenutzt, bis sie schließlich im Jahr 1916 zu DCL überging. DCL betrieb die Destillerie für mehrere Jahre bis auch dieses Unternehmen sie im Jahr 1930 wieder schloss. Erst 1972 wurde die verlassene Tobermory Destillerie dann erneut zum Leben erweckt. Sie wurde von einer Unternehmensgruppe gerettet, die sich von der verträumten Brennerei gegenüber einer der meistfotografierten Meeresbuchten Schottlands verführen ließ.

Diese Wiederbelebung war ein außergewöhnlicher Akt für eine Destillerie, in der man seit über 40 Jahren keinen Tropfen Whisky mehr produzierte. „In der Vergangenheit hat die Destillerie verschiedene Phasen der Whiskyherstellung durchlaufen, es wurden sowohl getorfte als auch ungetorfte Whiskies produziert“, sagt Dr. Kirstie McCallum. Daher wurde entschieden, im halbjährigen Wechsel sowohl Tobermory aus ungetorftem Malz als auch Ledaig aus stark getorftem Malz zu produzieren.

Durch den Verzicht auf die Kältefiltration (un-chill filtered) und einem Alkoholgehalt von 46,3 % glänzen beide Whiskies mit einer unnachahmlichen Fülle an Aromen, die den Geist der Isle of Mull bis auf die Zunge tragen.

Seit 1993 blüht das kostbare Kleinod als Teil von Burn Stewart Distillers (heute Distell International Ltd.) wieder auf. In 2017 produziert die Destillerie aufgrund notwendiger Renovierungs- und Erweiterungsarbeiten kurzfristig nicht, steht aber den Isle of Mull-Besuchern offen.

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Die größte Spirituose weltweit – JINRO

Von | Allgemein | Keine Kommentare

Die größte Spirituosenmarke der Welt ist kein Whisky und kein Wodka. Und sie kommt aus Korea – JINRO. Der Frosch, ihr Markenzeichen, gilt als Symbol für Wohlstand und Glück. Seit 1924 produziert das koreanische Unternehmen Hitejinro Soju, das laut „The Millionaires Club, Drinks International“ im Juni 2016 mit 948 Millionen Flaschen auf Platz 1 der Weltrangliste steht, und damit die dreifache Menge von Smirnoff global umsetzt.

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Vielseitig und unkompliziert

Jinro gehört zur Getränke-Kategorie Soju, und ist eine Spirituose aus Reisdestillat – die durch Bambuskohle filtriert wird, um ihre Reinheit und Balance sowie den weichen, samtigen Geschmack zu erhalten. JINRO ist klar, gut ausbalanciert und seidig. Jinro ist in ganz Asien und zunehmend auch darüber hinaus aufgrund seines typischen Geschmacks und seines niedrigen Alkoholgehalts sowohl als Shot als auch als vielseitiges Mixgetränk sehr beliebt. JINRO 24 hat 24% vol., und kann sowohl als Shot, zum/im Bier oder in Longdrinks und Cocktails gemixt genossen werden.

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Eckdaten

JINRO – The World’s #1 Selling Spirit Brand

SOJU – Spirituose aus Reisdestillat / Hergestellt in Korea

24 % vol. / 0,7 l / UVP 10,99 €

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Über Soju

Teil der aufflammenden koreanischen Barkultur ist es, neue Wege zu gehen. Soju kann auf viele unterschiedliche Arten genossen werden. Es ist das echte, leichte und soziale Getränk im Mittelpunkt eines gelungenen Abends. Als der führende Soju Südkoreas ist JINRO die Marke, die die Getränke und Rituale, die Soju so populär machen, zu neuem Leben erweckte. Die Geschichte von Soju ist jedoch weit älter als die der jungen, sudkoreanischen Barkultur. Die Kombination mit koreanischem Essen, sei es nun, um einen Mundvoll tteokbokki (einen scharf gewürzten Reiskuchen) abzumildern oder als Balance zur fetten, schmackhaften Saftigkeit von samgyeopsal (gegrilltem Schweinebauch) ist in Südkorea lange etabliert.

Traditioneller Soju wird aus Reis sowie Korn hergestellt. Allerdings verwenden einige Soju-Marken auch Alkohol, der aus Süßkartoffeln gewonnen wurde. Dies ist zurückzuführen auf das Verbot der koreanischen Regierung aus dem Jahr 1965, Reis zur Soju-Herstellung zu verwenden, da zu jener Zeit Reisknappheit herrschte. Dieses Verbot ist inzwischen wieder aufgehoben, aber vor allem günstige Marken nutzen immer noch Süsskartoffeln im Herstellungsprozess.

In der Gesellschaft von Koreanern gibt es strenge Regeln für den Genuss von Soju. Zunächst wird er grundsätzlich kalt und aus kleinen, traditionellen Gläsern getrunken. In keinem Fall darf man Soju aus der Flasche trinken. Zudem müssen immer beide Hände für das Einschenken oder Entgegennehmen eines Glases verwendet werden. Schenken Sie sich nie selbst ein, Sie können jedoch gerne anderen einschenken, wenn Sie ein leeres Glas sehen. Der erste Shot Soju wird normalerweise in einem Schluck getrunken, erst danach darf genippt werden.

Koreaner drinken Soju als Shot wie auch als Mixgetränk, wie beispielsweise Somaek, wo ein Shot Soju in ein Glas Bier geschüttet wird, oder als Cocktail, wie beispielsweise mit Wassermelone.

Richtig anstossen? Sie müssen lediglich zwei Wörter beherrschen: „Gunbae!“ („Cheers!“) und „Jjan!“ (lautmalerisches Wort für zwei Gläser, die aneinanderstoßen).

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METAXA’s Markenbotschafter bewältigt neuen Weltrekord in der Antarktis

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Allein durch die Antarktis

Der Abenteurer und METAXA 12 Stern Markenbotschafter Mike Horn hat seine neueste Herausforderung gemeistert und einen neuen Weltrekord aufgestellt: er hat allein und auf Skiern die Antarktis durchquert, mit nichts als einem Schlitten im Gepäck.

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Die bislang beschwerlichste Durchquerung

Mike Horn ist zwar nicht der erste Mensch, der die Antarktis durchquert hat, aber seine einsame Expedition war wohl die beschwerlichste und schnellste, die jemals stattgefunden hat. Im Jahr 2006 wanderte der Norweger Rune Gjeldnes durch die Antarktis, doch entschied sich für eine kürzere Strecke. Mike Horn ist niemand, der sich für den einfachen Weg entscheidet. Seine Expedition war geprägt durch unvorhersehbare Ereignisse und Unfälle. Während seines Abenteuers „kenterte“ sein Gepäckschlitten, einer seiner Ski brach entzwei und er verlor sein gesamtes Kochequipment. Trotz all dieser Pannen erreichte Mike sein Ziel nach 5.100 Kilometern und bewältigte die Antarktis in nur 57 Tagen am 7. Februar 2017, nachdem er am 21. Dezember 2016 aufgebrochen war. Der Forscherdrang von Mike Horn bildet das Herzstück der Metaxa-Kampagne und der Website www.dontdrinkexplore.com.

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Über METAXA

Metaxa wurde von Spyros Metaxa 1888 gegründet. METAXA, The Original Greek Spirit, ist ein Blend aus gereiften Traubendestillaten und feinen Muskatweinen von der Insel Samos. METAXA verdankt seine einzigartige Sanftheit den intensiv aromatischen Muskat-Trauben, die sorgsam unter der griechischen Sonne von Hand gepflegt und geerntet werden. METAXA wird weltweit geschätzt und genossen. Die einzigartige Sanftheit des METAXA 12 Stern ist Ausdruck erlesener Handwerkskunst. Die bernsteinfarbene Spirituose lädt ein, die Tiefe seines Charakters und seine elegante Natur zu ergründen. Mehr auf www.dontdrinkexplore.com

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Über MIKE HORN

Geboren am: 16. Juli 1966 in Johannesburg, Südafrika

Wohnt in: Pully, Schweiz

Hat studiert: Human Movement Science, University of Stellenbosch, Südafrika

Job: Abenteurer

Leidenschaft: Den Planeten bewahren

Motto: Explore, Learn, Act

Mike ist ein charismatischer Typ, dessen Expeditionen ihn rund um die Erdkugel geführt haben. Er hat die Welt alleine umrundet, ist auf gefährlichen Touren dem Polarkreis gefolgt und hat die Welt in 18 Monaten am Äquator umrundet. Der südafrikanische lebt seinen Traum, erfüllt ihn mit Mut und Authentizität, getrieben von einem inneren Drang zu reisen und nach Freiheit.