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Black Art 1992 – Edition 05.1 – 24 YO

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Die Geschichte begann an einem kalten Winterabend im Warehouse 12. Dieses Lagerhaus wird unter den Bruichladdich Mitarbeitern „Vatikan“ genannt, da hier das Vatting der besten Whiskyfässer und somit zugleich die Kreation geheimnisvoller Aromenkomplexität stattfindet. 
  
Der stürmische Wind pfiff vom Meer her durch die Dörfer am Lochindaal und riss mitten im Umladen der Fässer das große Tor von Warehouse 12 mit einem Donnerschlag auf. Als echte Romantiker und Naturburschen hatten alle denselben Gedanken – der Himmel schickt eine geheime Botschaft! Der Master Distiller, Jim McEwan, trat hinaus in den Sturm, über ihm der schwarze Himmel, zu seinen Füßen ein Fass aus französischer Eiche. Mit allen Kräften hielt er das Tor auf, damit die Männer schnell die Fässer in den Schutz der Halle bringen konnten. Fass für Fass rollte vorsichtig an mir vorbei, als plötzlich ein wunderbarer Duft den Raum erfüllte. Mysteriös, fesselnd, fast hypnotisierend in seiner Komplexität – als wäre er nicht von dieser Welt.

Man fragte Jim, welche Schätze in diesen besonderen Fässern lagerten, woher sie stammten und wie lange sie schon reiften. Er nahm einen tiefen Atemzug, machte ein ernstes Gesicht und sprach: „Das, Leute, ist ein großes Geheimnis, das wohl niemals gelüftet wird. Es ist pure Magie.“

Für einen Augenblick ließen sie seine Worte auf sich wirken – Jim und seine Magie –, dann schüttelten sie ungläubig den Kopf und sagten: „Jim, du bist wahrscheinlich kein Brenn-, sondern ein Hexenmeister, der Herrscher über die dunklen Künste …“

So entstand der Name „Black Art“. Man beschloss, eine Reihe von limitierten Cuvées herzustellen. Jede aus einer ganz besonderen Auswahl an gereiften Fässern, die aus allen Warehouses stammen und auf kunstvolle Weise zu einem Black Art Whisky vermählt werden sollten. Fässer, die aufgrund ihrer besonderen Entwicklung für ganz besondere Gelegenheiten aufbewahrt wurden. Fässer, die für einen Master Distiller viel Arbeit bedeuteten, eine beseelte, dynamische und überaus lebendige Symbiose von Holz und Whisky mit einer einzigen Bestimmung – Black Art.

Es wurde schnell klar, dass Fasstyp oder Alter keine Rolle spielen sollten (auch wenn alle Black Art Editionen bis heute mindestens 19 Jahre alt sind) und dass es immer eine Mischung aus verschiedenen Fässern und Holztypen sein sollte. Ein Sherry Butt aus Jerez de la Frontera? Ein Hogshead aus Jurançon? Ein österreichisches Fass vom Neusiedler See? Allein die dunkle Magie der Destillations- und Ausbaukunst sollte über die Entwicklung und letztendlich die Fässer entscheiden.

  
Als die Idee bekannt wurde, gab es einen großen Aufschrei in der Branche. Wie konnte man ernsthaft einen Vatted Single Malt Whisky auf den Markt bringen, ohne die Komponenten zu verraten? Man schwor sich gegenseitig Verschwiegenheit. Das Prinzip war oberstes Gebot.

Als der erste Black Art auf den Markt kam, war er ein Selbstläufer. Die mystisch schwarze Flasche und der geheimnisvolle Inhalt erinnerten viele an Churchills berühmtes Zitat „wrapped in a mystery, inside an enigma“ (ein Geheimnis, verborgen in einem Buch mit sieben Siegeln).

Ohne die Magie zu zerstören, sollte jeder Black Art dennoch seine eigene Geschichte erzählen. Für ihn spielen Terroir, Herkunft und Handwerkskunst dieselbe wichtige Rolle wie für alle anderen Whiskys der Bruichladdich Brennerei. Nur eins ist und war immer sicher: Ein Black Art soll in der Summe immer ein Mysterium bleiben. Er ist kein Whisky für jedermann und auch nicht für den alltäglichen Genuss. Er ist ein Dram für alle, die auf der Suche sind, für Forscher, Geheimniskrämer, Erleuchtete oder solche, die auf dem Weg dahin sind. Er nimmt dich mit auf eine unbekannte Reise in die Dunkelheit, ohne Landkarte oder Navi. 

  

Über Adam Hannett

Adam Hannett kam 2004 im Alter von 19 Jahren zu Bruichladdich. Im Gegensatz zu seinen Geschwistern und zum Leidwesen seiner Eltern hatte er gerade sein Studium abgebrochen und heuerte im Brennerei-Shop von Bruichladdich an, um Geld zu verdienen. Es dauerte kein Jahr, bis ihm die Arbeit als Verkäufer und gelegentlicher Tour-Guide zu langweilig wurde und er das Unternehmen wieder verließ. Jedoch gefiel ihm weiterhin die umtriebige Stimmung in der Brennerei. Damals, zu Gründungszeiten, herrschte ein ganz besonderer Zusammenhalt unter den wenigen Mitarbeitern. Das Geld war knapp, die Distribution steckte noch in den Kinderschuhen, aber die Männer hatten unglaublich viele Ideen und eine große Leidenschaft für ihr bahnbrechendes Islay- und Terroir-Konzept. Allen finanziellen Anfangskrisen zum Trotz wuchs der Glaube an die gemeinsame Vision und es entwickelte sich eine rebellische Grundeinstellung im Sinne von „Komme, was wolle – wir machen keine Kompromisse!“. Insbesondere der Head Distiller, Jim McEwan, imponierte Adam. Er hatte mit seinem Team scheinbar alle kreativen Freiheiten, es gab keine Regeln und der Alltag in der Brennerei glich einer Achterbahnfahrt. „Endlich hatte ich meine berufliche Bestimmung gefunden. Ich wollte ein Teil dieses verrückten und dennoch hoch-professionellen Teams werden!“, erinnert sich Adam.

Nach kurzer Zeit zog es den auf Islay geborenen Schotten zurück in jene Brennerei, die den geschmacklichen Ausdruck seiner geliebten Insel so kompromisslos in die Welt tragen wollte. Er fragte Jim nach einem Job im Warehouse, um bei ihm und seinem Team als Praktikant in die Lehre zu gehen.

Adam wohnte damals in Ardnave, einem zehn Meilen entfernten Örtchen an der Nord-westspitze der Insel. Der Weg zur Brennerei führte über einen unbefestigten Feldweg, und da er keinen Führerschein besaß, musste Adam die Strecke bei Wind und Wetter mit dem Fahrrad zurücklegen. Wer die Kraft der Atlantikstürme auf Islay schon einmal erlebt hat, kann sich vorstellen, dass der junge Mann oft eher darum kämpfen musste, nicht umzustürzen, anstatt vorwärtszukommen … und das bei einem Job, der morgens um 6.00 Uhr begann und oft erst spätabends endete. „Das war mir egal. Ich wollte um jeden Preis dazugehören und von Anfang an mein Bestes geben!“

Dank Adams unermüdlichem Engagement und seiner großen Leidenschaft für die Bruichladdich Vision war Jim gerne bereit, ihn immer tiefer in die Geheimnisse von Handwerk, Destillation und einer perfekten Reifung einzuweihen. Mit seinen 50 Jahren Erfahrung brachte er ihm in den kommenden fünf Jahren bei, sich das Holz im Detail anzusehen, den Whisky zu nosen und zu verkosten und darüber nachzudenken, in welchem Fasstyp er wohl am besten zu einem bestimmten Ergebnis reifen konnte. So gingen Adam über die Jahre die typischen Merkmale der einzigartigen Bruichladdich DNA in Fleisch und Blut über.

Eines Abends, es war das Jahr 2010, bat Jim seinen Schützling, ein wenig länger zu bleiben. „Er habe etwas Wichtiges zu erledigen“, erinnert sich Adam. Sie verbrachten fast die ganze Nacht im Warehouse 6 mit der Verkostung von Whiskys aus den verschiedensten Fässern. Sie diskutierten Entwicklung, Charakter und Aromenpotenzial, bei einem alten Sherryfass jedoch blieb ihnen schier der Atem weg. Mit einem geheimnisvollen Lächeln bat Jim seinen Zögling, dieses Fass gesondert zu platzieren. Am darauffolgenden Tag wählte der Meister weitere Fässer aus und ließ sie dazustellen. Sein Team begann mit dem behutsamen Vatting der Whiskys, ohne zu wissen, für welchen Zweck Jim die Fässer miteinander vermählen ließ. Es war eine sehr geheimnisvolle, fast andächtige Stimmung und erst später erfuhren die Männer, dass sie an diesem Tag eine Legende geschaffen hatten – die erste Edition des einzigartigen Black Art!

Adam über die 5. Edition des Black Art

„Bevor Jim 2015 in den Ruhestand ging, überreichte er mir seine Rezeptur für die fünfte Black Art Edition. Es war ein sehr emotionaler Moment, als ich die Verantwortung für einen unserer großartigsten Whiskys übertragen bekam. Ich nahm das Stück Papier an mich und legte es zu den Akten … denn die neue Edition sollte zu 100 % mein Black Art werden.“

Der erste Black Art verstieß gegen alle Regeln – seine Komponenten blieben ein großes Geheimnis und nicht einmal Marc Reynier, der Inhaber der Bruichladdich Brennerei, wurde eingeweiht. Zudem konnte man die Farbe des Whiskys in der blickdichten schwarzen Flasche nicht erkennen. Sie ist eine Hommage an die mysteriöse „Blacker Still“-Brennblase der Brennerei und mit mystischen Zeichen, magischen Symbolen und dem lateinischen, aus der frühen Alchemie stammenden Satz „Omnia ab Una“ (alles aus einem) versehen.

Der Black Art war von Anfang an ein Erfolg auf allen Ebenen! Die einen fanden das Konzept cool, die anderen derart arrogant, dass der Inhalt unbedingt einer kritischen Betrachtung unterzogen werden musste … Nach der ersten Edition wurde auch jede weitere zur Legende, Black Art 4 wurde sogar zum Best Single Malt Whisky 2015 sowie Best Single Malt Scotch (Islay) 2015 auf der International Whisky Competition gekürt.

Der erste eigne Black Art

  

Adam hat in seiner Funktion als der amtierende Head Distiller nun die fünfte Black Art Edition abgefüllt und sagt dazu: „Wie Moses vom Berg hinabsteigend, kam Jim kurz vor seinem Ruhestand zu mir, um mir seine ‚Black Art Gebote‘, also seine Rezeptur für die fünfte Edition, zu überreichen. Es war ein sehr emotionaler Moment, als ich die volle Verantwortung für einen unserer großartigsten Whiskys übertragen bekam. Dankend nahm ich das Stück Papier an mich und legte es zu den Akten. Ich habe vor Jim und seinem Vermächtnis unendlich viel Respekt, er war mein Lehrer und ist einer der großartigsten Männer seines Faches. Aber wie er damals bei seiner ersten Edition muss auch ich meine eigenen Wege gehen. Edition 05.1 sollte zu 100 % mein Black Art werden.“

„Dadurch erhöhte sich für mich auch der Druck“ sagt Adam. „Der Black Art ist das geheimnisvollste Aushängeschild unserer Brennerei ・ in allen Facetten verkpert er das Beste. Ich muss zugeben, dass mich die Entscheidung, mich nur auf meine eigene Intuition zu verlassen, einige schlaflose Nächthte gekostet hat. Ich wollte weder Jim noch die Black Art Fans enttäuschen. Gerade erst war ich in die enormen Fusstapfen eines der besten Distiller dieser Erde getreten, als wäre das nicht schon genug Verantwortung! So manche Nacht fragte ich mich: 8ar das die richtige Entscheidung? Habe ich die geeigneten Fässer ausgewält?・ Aber ich habe gelernt, dass man gerade nach intuitiven Entscheidungen am meisten an sich glauben muss. So viele Jahre durfte ich vom Besten lernen und habe nun selbst eine klare Vorstellung davon, was einen Black Art ausmacht.“

Trotz aller Erfahrung spielten auch für Adam Instinkt und die geheimnisvolle Magie eine große Rolle bei der Kreation seines Black Art Edition 05.1. „Das Fass findet mich, nicht umgekehrt. Ich habe vorab keinerlei Vorstellungen, sondern höre zu, was mir die Fässer erzählen. Ab und zu tanzt eines der Fässer im positiven Sinn aus der Reihe und ich mache einen Vermerk in meinem Notizbuch, dass wir es für einen besonderen Zweck im Auge behalten sollten.“Dieses besondere Fass kann das Herzstück der nächsten Black Art Edition werden. Deshalb ist jede Black Art Cuvée einzigartig! Jede verlangt dieselbe Hingabe und Aufmerksamkeit wie ihr Vorgänger.“

Der Stolz der Eltern ist ihm wichtig

Wie fühlt man sich mit dieser großen Verantwortung und der ersten eigenen Whisky-ikone? Adam: „Ich denke, dass meine Eltern heute mit meiner beruflichen Entwicklung sehr zufrieden sind. Neben den Diplomen meiner Geschwister steht in ihrem Haus nun auch Whisky mit meinem Namen und meiner Unterschrift darauf. Das macht mich, ehrlich gesagt, ziemlich stolz!“

Tasting Notes

Um die mysteriöse Komplexität aller Aromen zu erfassen, benötigt man etwas Zeit, denn dieser Whisky verändert sich ständig. Immer wieder steigen neue Nuancen empor und geben Stück für Stück das aromatische Geheimnis einer beeindruckenden Cuvée preis.

  
Verführerische Fruchtnoten erinnern an Kirsche, Mango, Aprikose, Pflaume und etwas Orangenzeste. Über allem liegt eine gewisse Süße, wie ein sanfter Schleier aus braunem Zucker, Vanille und in Sirup eingelegten Feigen. Voller Würde erfüllt die Black Art Edition 05.1 den ganzen Mund, ein wirklich einzigartiges Geschmackserlebnis. Die samtige Textur stammt von der langen Reifung in ausgewählten Fässern und verleiht dem Whisky seine einzigartige Fruchtigkeit. Die Obstnoten, die man bereits in der Nase entdecken konnte, werden am Gaumen durch gut strukturierte Aromen von Holz, Honig und Tabak ergänzt, abgerundet mit einem würzigen Hauch von Vanille und Zimt. Elegant, raffiniert und ganz die klassische Bruichladdich DNA: Variation von Steinobst mit einer perfekten Balance zwischen Holz, Malz und Frucht. Die floralen, reifen Noten am Ende des langen Nachklangs hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

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#1Orange1Tree – Supermodels und normale Menschen von Cointreau inspiriert

Von | Bar | Keine Kommentare

Supermodels die Orangen küssen. Unter dem Hashtag #1Orange1Tree sehen Social Media User aktuell auf Facebook und Instagram weltweit Prominente und auch „normale“ Menschen, die Orangen in die Kameras halten und so auf ein neues Projekt aufmerksam machen. Superstars wie Naomi Campbell, Eva Longoria und Cindy Crawford sind dabei und haben Fans, Follower, Kollegen und Freunde dazu aufgerufen ebenfalls digital eine Orange zu verschenken.

 


Warum? Für jeden Post, der mit dem Hashtag versehen wird, pflanzt das Maison Cointreau im Rahmen von Wiederaufforstungsprojekten einen Orangenbaum im Senegal. So erhält der traditionsreiche Likörhersteller die Artenvielfalt und sichert den Menschen vor Ort ihr tägliches Einkommen. Die für den berühmten Cointreau Likör verwendeten Orangen stammen zum Teil von dort. Das Wiederaufforstungsprojekt im Senegal wurde vom Maison Cointreau und der tunesischen Künstlerin Naziha Mestaoui ins Leben gerufen, die auch das Projekt „One Heart One Tree“ gründete. Ziel ist die lokale Biodiversität zu erhöhen und der senegalesischen Gemeinde ein soziales Umfeld zu schaffen. Verschiedene Regionen des Senegals sind massiv von Dürren betroffen, die nach und nach Mangrovenwälder beschädigt haben und langfristig den Anbau von Kulturpflanzen beeinträchtigen.

Mit dem #1Orange1Tree Projekt haben Dörfer die Möglichkeit auf verschiedene Lebensmittel Ressourcen zurückzugreifen indem sie den Anbau ausweiten. Orangen werden in dieser Region besonders wertgeschätzt, da sie sowohl für den eigenen Konsum als auch für den Verkauf genutzt werden.

Die Aktion wird auf der englischsprachigen Homepage (Land UK / England) beschrieben und erklärt. Da die sozialen Medien keine Ländergrenzen kennen ist die sympathische Kampagne jetzt auch nach Deutschland herübergeschwappt. Wir sind gespannt auf die Reaktionen in Deutschland …

COINTREAU – das Geheimnis liegt in der Zutat – Orange!

Seit 150 Jahren hat sich an der Herstellung von COINTREAU kaum etwas geändert. So viel Traditionsbewusstsein und Kontinuität verwundern auch nicht, schließlich sind die geheime Rezeptur und die traditionelle Produktionsmethode die entscheidenden Garanten für den anhaltenden Erfolg des einzigartigen Orangenlikörs aus Angers im Westen Frankreichs. Seine Persönlichkeit verdankt er vor allem der ausgewogenen Mischung herrlich duftender Schalen von bitteren und süßen Orangen. Mit Sorgfalt gepflanzt und nach strengen Qualitätskriterien ausgewählt, bestimmen sie maßgeblich seinen Charakter. Dem Brennermeister obliegt es, genau das richtige Gleichgewicht zwischen den orange-roten süßen und den grün-bronzefarbenen leicht bitteren Orangen zu bestimmen. Ihre Schalen werden getrocknet, gemischt und in Alkohol eingelegt. Beim anschließenden Mazerieren entzieht der Alkohol den Orangenschalen langsam das Aroma. Es folgt die Destillation in 19 auf Hochglanz polierten Destillierapparaten aus rotem Kupfer. Kein Tropfen der kostbaren ätherischen Öle geht dabei verloren. Dem so gewonnenen, hochprozentigen Destillat fügt man dann in weiteren Herstellungsphasen ausschließlich natürliche Zugaben wie Zucker, Wasser und Neutralalkohol hinzu. Sie verleihen dem Likör seine cremige Abrundung und die hohe Geschmacksintensität.

Weltweit zu Hause

COINTREAU, den einzigartigen, kristallklaren Orangen-Likör aus Frankreich, kann man an den besten Bars der Welt genießen – ob pur, on the rocks oder in vielen Cocktails. Der zeitlose Klassiker erfreut sich in mehr als 200 Ländern größter Beliebtheit. Und obwohl seine außergewöhnliche Erfolgsstory mittlerweile über 150 Jahre anhält, ist er heute aktueller denn je.

Orangen – everybodys Darling

Es ist wohl mittlerweile allseits bekannt, dass Orangen gesund sind, da sie die wertvollen Vitamine A, B, C und E sowie auch Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Magnesium und Phosphor enthalten. Dass Orangen auch Beauty-Helfer sein können wissen hingegen noch die wenigsten. Vitamin C strafft das Bindegewebe und erhöht die Spannkraft der Haut. Orangenessenzen können die Durchblutung und den Zellstoffwechsel anregen und das Kalium der Orange sorgt für schöne Zähne und gesunde Haare.

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Teeestunde in Hamburg

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Mal Spence, globaler Brand Ambassador von Black Bottle besuchte die Speicherstadt und lud ein den markanten Blended Scotch mit verschiedenen Teesorten zu neuen Cocktailkreationen zu vermählen.


Das Blenden von Whisky ist eine hohe Kunst – das Ergebnis sind Blends mit einem ausgewogenen, milden und weichen Geschmack. Nicht von ungefähr ist Blended Scotch der meistverkaufte Whisky der Welt. Auch in Deutschland sind 8 von 10 verkauften Scotch-Flaschen Blends. Um sich diesem Genre eingehender zu widmen, hatte Black Bottle zu einem Blending-Nachmittag in die Speicherstadt eingeladen, jener Ort, an dem in Hamburg Teegeschichte geschrieben wurde.


Eine Einführung in modernes Tee-Blending gab Esin Rager, Inhaberin von Samova Tee. Sodann vermittelte Mal Spence, Markenbotschafter von Black Bottle und selbst ein talentierter Bartender, einen Einblick in die Entstehungsgeschichte des Blended Scotch, denn den Anfang des Whiskys markiert das Tee-Blending-Knowhow seiner Schöpfer. Im Anschluss war die Phantasie von Hamburgs Barkeepern gefragt, die die Gelegenheit bekamen, mit Whisky, Tee und anderen Zutaten des Rückbuffets zu experimentieren und neue Drinks zu kreieren.


1879 schufen die drei Graham-Brüder Charles, David und Gordon mit Hilfe ihrer Kenntnisse aus dem Tee-Blending einen Blend aus sieben verschiedenen Islay Whiskys. Er bestach durch sein reiches Bouquet samt einer leichten Rauchnote und wurde schnell bekannt. Hinzu kam eine markante Flasche mit hohem Wiedererkennungswert: die Graham-Brüder verwendeten für ihren Whisky eine Flasche aus schwarzem Glas, statt des üblichen Grün-, Braun- oder Klarglases. Dieses Alleinstellungsmerkmal prägte das Image der Marke bis 1914. Dann kam der erste Weltkrieg und mit ihm wurden die Handelsbeziehungen zu Deutschland unterbrochen, wo die legendäre schwarze Flasche produziert wurde. Fortan waren die Graham Brüder gezwungen, ihren Whisky in grünen Flaschen zu verkaufen. Erst vor sage und schreibe zwei Jahren wurde wieder auf Schwarz umgesattelt: 2014 kehrt Black Bottle zu seinen Wurzeln zurück und wird wieder in der unverwechselbaren Flasche abgefüllt.


Heute, zwei Jahre später, präsentiert Black Bottle eine weitere Neuheit: Markenbotschafter Mal Spence hat zusammen mit dem englischen Teespezialisten Brodies speziell für Black Bottle Cocktail Bitters entwickelt, die unter anderem auf drei Teesorten basieren. Diese limitierte Edition ist als Hommage an die Teetradition von Black Bottle zu verstehen. „Die Verwendung von Tee ist ein wachsender Trend in der Cocktail-Welt“, erklärt Spence seine Motivation. „Bitters werden bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts verwendet. Heute gehören sie zur Grundausstattung jedes Barkeepers. Nachdem ich mit hausgemachten Bitters experimentiert und verschiedene Teesorten kombiniert hatte, wollte ich etwas ganz Besonderes kreieren, als Hommage an das Talent von Gordon Graham als Teemischer“. Spence ist eine Leitfigur der schottischen Barindustrie – als Bartender und -manager machte er einige der besten Bars Schottlands zu dem, was sie heute sind.

  
Black Bottle ist aufgrund seines Geschmacksprofils vielseitig in der Bar einsetzbar. Bevorzugte einfache Highball bzw. Longdrink-Varianten für die Nachtgastronomie sind etwa Black Bottle mit Ginger Ale, Ginger Beer oder Tonic. Und auch die Variante Tee mit Whisky funktioniert sehr gut, wie der Nachmittag in Hamburg zeigte. Der Signature Drink von Mal Spence beispielsweise ist ein „Old Fashioned“, der auf einer Teetinktur basiert, die die geschmacklichen Eigenschaften von Black Bottle perfekt widerspiegelt.


Über Black Bottle

Master Blender Ian MacMillan entwickelte eine neue Formel, die sich an die Originalrezeptur von Black Bottle anlehnt. Die neue Rezeptur enthält noch immer mehrere Islay-Whiskys, von denen Bunnahabhain das „Herzstück“ bildet. Weitere Malts aus dem Gebiet Aberdeenshire, der Heimat der Graham-Brüder, machen den Blend, der 30 % mehr Phenol als der „alte“ Black Bottle aufweist, perfekt. Damit die einzelnen Malts sich geschmacklich gut verbinden, wird der Blend 4-6 Monate in Virgin Oak Casks gelagert. Dieser für einen Blend eher untypische Prozess sorgt für eine komplexe Struktur, intensive Aromen und dezente Rauchnoten. Black Bottle wird von Distell International mit Sitz in East Kilbride in der Nähe von Glasgow hergestellt und aktuell in mehr als 30 Länder exportiert.

Verkostungsnotizen

Nase: Fruchtig mit Eiche, Gewürzen und leichtem Rauch

Geschmack: Weich und fruchtig mit Eiche, Honig, Rauch und Torf

Nachklang: Sanfter Abgang mit Gewürznoten

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Auf Entdeckungsreise mit Mike Horn

Von | Bar | Keine Kommentare

Die neue digitale Kampagne von METAXA ist eine Einladung, sich auf eine Reise zu begeben, die auf der neuen Aktionsseite von METAXA startet. Es gilt nicht nur den neuen Metaxa 12 Sterne zu entdecken, sondern die Welt zu erforschen.

Auf der neuen Kampagnen-Website www.dontdrinkexplore.com finden Besucher Filme von und mit Mike Horn auf seiner bildgewaltigen und inspirierenden Reise. Nachdem der Besucher der Website seine digitale Reise beendet hat, kann er im Rahmen eines Gewinnspiels eine reale Forschungsreise in Begleitung von Mike Horn gewinnen. Es winkt der Traum aller Entdecker; Teil einer Expedition zu werden.  Australien, Neuseeland, Japan, Indien, die Mongolei oder Russland? Mike Horn verrät es noch nicht. Was feststeht: Es wird unvergesslich. Damit die Erlebnisse festgehalten werden, begleitet ein professionelles Filmteam die Reise.

Zur Aktionsseite

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Die Kunst des Blendens – vom Tee zum Whisky, vom Whisky zum Tee

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Die bewegte Geschichte des Gordon Graham’s Black Bottle 

1879 verließen die drei Brüder Charles, David und Gordon Graham die ländlich gelegene Ortschaft Torphins, um ihr Glück in der florierenden Hafenstadt Aberdeen zu versuchen. Es gelang ihnen schnell, sich als Teeblender zu etablieren; dann jedoch wendeten sie ihre Aufmerksamkeit einem vollkommen anderen Getränk zu – dem Whisky. Im Jahr 1879 kreierten die Brüder einen Blend, der durch sein bemerkenswert reiches Bouquet und seine leichte Rauchnote bestach und schnell bekannt wurde. 

   

Black Beauty

Sein Alleinstellungsmerkmal in der Whiskywelt ist die schwarze Flasche, aber auch seine Vielseitigkeit im sprichwörtlichen Sinne, denn er wird aus sieben Islay Malts hergestellt. Ein hoher Anteil hat Bunnahabhain, aber wieviel genau ist bis heute ein Geheimnis. Auch deshalb gilt Black Bottle auf Islay – wo jeder jeden kennt, und fast in jeder Familie mindestens ein Mitglied in oder für eine der Destillerien arbeitet als sicherer Drink im Pub – denn man muß sich nicht für EINE Destille entscheiden wenn man seinen Dram bestellt. Neben Islay Whiskys fließt auch Whisky aus dem Gebiet Aberdeenshire in der Rezeptur mit ein, der Gegend, in der ursprünglich die Gebrüder Graham aktiv waren. 

  

Aussen schwarz, innen rauchig

Im Black Bottle finden sich etwa 65 – 70 % Grain und 30 – 35 % Malt. Besonders zu erwähnen ist dass geblendete Whisky nochmals für 2-4 Monate in Virgin Oak Fässern gelagert wird, bevor man ihn auf Flaschen zieht. Blended Scotch ist der meistverkaufte Whisky der Welt. Typisch für Blends sind allgemein ein runder, milder, weicher und gefälliger Geschmack. Ein guter Blend kann bis zu 40 verschiedene Whiskys enthalten. Blenden ist entgegen der vielfach etablierten Meinung nicht böse, Blenden ist eine Kunst. Nach aktuellen Einschätzungen (IWSR und Nielsen) sind 8 von 10 in Deutschland gekauften Scotch-Flaschen Blends, und die gibt es mittlerweile auch in hohen Qualitäts- und Preisklassen.

Blenden ist nicht Böse, sondern eine Kunst

Malt-Fans lieben kleine, handwerkliche Betriebe und Masterblender, die Ihnen bis ins kleinste Detail den Herstellungsprozess erklären. Bruichladdich beispielsweise gibt sogar an, woher die verwendete Gerste stammt. Und James Brown von der Octomore Farm nimmt Dich auf dem Traktor mit, wenn Du Glück hast, dass er gerade vorbeifährt – und nett bist. An dieser Romantik haben die Blend-Marken bislang noch nicht in der Breite gearbeitet, und vielleicht müssen sie das auch gar nicht. Dem Blended Scotch – Verwender scheinen bislang andere Dinge wichtiger, vornehmlich eine zugängliche, milde Rezeptur für einen angemessenen Preis.

  

Teestunde 2.0

Dr. Adam Elmegirab, Bitters-Spezialist aus Aberdeen und Mal Spence, BB Brand Ambassador aus Glasgow, laden am 21.11. im Hamburger Fleetschlösschen zur Teestunde der etwas anderen Art. Gemeinsam mit Dr. Adam & Mal Spence sind Bartender/innen eingeladen mit Black Bottle und den BB Tea Bitters zu experimentieren und neue Kreationen entdecken.

  
13:30 – 17:00 Uhr gilt  Barkeepers only. Anmeldung erbeten via www.connaisseur.de/anmeldung.

Ab 18:00 Uhr sind alle Interessierten Bargäste herzlich willkommen.

Fleetschlösschen – Brooktorkai 17, 20457 Hamburg

  

Mal Spence – a man and a mission 

In den vergangenen 12 Monaten besuchte Mal Spence Bars in ganz Deutschland, Schwerpunkte waren bisher die Städte Hamburg, Berlin, Köln, Frankfurt, München – und aufgrund der hohen Nachfrage werden wird Black Bottle Mal’s Tournee in 2017 weiter fortsetzen. 

Mal war sich nach einem Jahr als Grafik Designer sicher: Seine Interessen lagen in einer anderen Richtung. Er nahm dafür zunächst einen Job als Barback an. Er begleitete als Bartender und Manager einige der besten Bars Schottlands. Das Blythswood Square Hotel in Glasgow wurde für Mals Arbeit mehrfach ausgezeichnet, was ihn zu einer Leitfigur in der schottischen Barindustrie machte. Mal war bereits zweimaliger Scottish Licensed Trade News (SLTN) Mixologist of The Year. Seine Fülle an Wissen und Inspiration, gepaart mit seiner Verbundenheit zur gelassenen, schottischen Lebensart macht ihn zum perfekten Global Brand Ambassador für Gordon Graham‘s Black Bottle.

Einer seiner bevorzugten Signatures ist ein „Old Fashion“ mit selbst hergestelltem Teeblend, der an die vier Hauptcharakteristika des Whiskys angelehnt ist. Mal ließ sich hierbei von der Entstehungsgeschichte des über 130 Jahre alten originalen Blended Scotch Whiskys inspirieren.

  

Ein Blend wie er sein sollte

Black Bottle ist ein Blended Scotch wie er sein sollte wenn man eine dezent rauchige Note liebt; frisch und fruchtig in der Nase, mit Eichenholz, würzigen Noten und nur leicht rauchig. Am Gaumen seidig, mit einer Mischung aus Frucht, Rauch und Torf, sowie dem Aroma von Eiche und Honig. Im Nachklang sanft, elegant-würzig mit Muskatnuss, Pfeffer und nur etwas Rauch. 
40% vol / Blended Scotch Whisky

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Top-Talente im Underberg-Finale in Köln

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Underberg Koch- und Singwettbewerb Gewinnerin Marlen Billii geht spontan mit voXXclub auf Tour. Marlen Billii (35) aus Seewalchen am Attersee in Oberösterreich gewann das große Finale des Underberg Koch- und Singwettbewerbs und sicherte sich damit den Titel der besten singenden Köchin Deutschlands. Die talentierte Musikerin setzte sich sowohl am Kochtopf als auch am Mikrofon gegen die sieben anderen Konkurrenten durch und gewann damit den bundesweiten Talentwettbewerb.


Als besonderes Highlight geht die Gewinnerin ab Freitag den 11. November mit voXXclub auf Tour. Martin Simma, Manager von voXXclub, war spontan bereit Marlen auf den 2 Block der „Geiles Himmelblau“ Tour mitzunehmen. Singen und Geige spielen gehören genauso zu Ihrer Show wie die verrückten und zum Teil selbst entworfenen Kostüme. Auch ihr Musikstil ist eine Eigenkompostion: Schlouse! Eine Mischung aus Schlager und House.


Ob Steinpilzragout untermalt mit einem selbst kompo­nierten Song oder eine luftig leichte Zabaione mit ei­nem Coverlied – im Finale des Talentwettbewerbs „Koch und sing Dich auf den Underberg“ in Köln am 9. November traten acht Allrounder gegeneinander an, um sich singend auf den Underberg zu kochen.

Marlen Billii (35) aus Seewalchen am Attersee in Oberöster­reich gewann das große Finale des Koch- und Sing­wettbewerbs und sicherte sich damit den Titel der bes­ten singenden Köchin Deutschlands. Die talentierte Musikerin setzte sich sowohl am Kochtopf als auch am Mikrofon gegen die sieben anderen Konkurrenten durch und gewann damit den bundesweiten Talentwett­bewerb.


Billii überzeugte die Jury um den TV-Koch Christian Henze und die a cappella Band voXXclub so­wohl mit ihren Lieblingsgerichten in den Gängen „Maro­nisüppchen“, „Pulled Wildschwein Burger“ und „Underberg-Schokolade“ als auch mit ihrem Medley der Songs „Selfie“, „Mei Opa der is a Jaga“ und „Oamoi geht’s nu“.

Platz 2 belegte Ela Querfeld aus Köln, Platz 3 Dominic van Deyk aus Hamburg.



Das Wettbewerbsformat forderte die Teilnehmer gleich in zwei Disziplinen – Kochen und Sin­gen – und war damit einzigartig. Die zwei Besten aus den Vorausscheidungen in Hamburg, Düsseldorf, München und Leipzig kämpften im Finale um den Titel des besten singen­den Kochs Deutschlands. In nur einer Stunde zauberten die acht Virtuosen ihr Paradegericht. Dabei zählte für die Jury nicht nur der Geschmack und der Geruch, sondern auch die Kreativität des Anrichtens. Danach performten die Künstler ihren Lieblingssong auf der Bühne.



Bis zum Ende des Wettbewerbs stand die Entscheidung der Jury auf Messers Schneide. „Die Kreationen der Kandi­daten beeindruckten mich nicht nur geschmacklich. Bemer­kenswert war auch die kreative Anrichtung der Gerichte, das Auge isst eben mit“, berichtet TV-Koch Christian Henze.


Am Ende sicherte sich Marlen Billii den Sieg in beiden Bereichen und kochte sich singend auf den Underberg.


„Wir waren ab dem ersten Ton von ihrer Stimme begeistert. Ausdrucksstark, treffsicher und mit Gefühl, das hat ihr die volle Punktzahl eingebracht“, bestätigen die Mitglieder von voXXclub. Als beste singende Köchin freut sich Billii nicht nur über den Titel, sondern auch über 2.500 Euro sowie ein Berlin-Wochenende für sich und drei Freunde – inklusive eines Kochkurses beim Berliner Koch Stefan Dadarski.

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Asbach startet Brennkampagne

Von | Bar | Keine Kommentare

Jedes Jahr im November, sobald die ersten Jungweine eingetroffen sind, startet in der Weinbrennerei Asbach in Rüdesheim am Rhein die neue Brennkampagne. Aus diesem Anlass hat Christopher Dellee, Geschäftsführer und 1. Kellermeister der Asbach GmbH, am Freitag den 11. November 2016 in die Brennstube von Asbach eingeladen. Zu den Gästen zählten u.a. der Stadtverordnetenvorsteher Hans Bathke, Vertreter der Stadt Rüdesheim, der IHK aus Wiesbaden, der Rüd AG, der Weltkulturerbe-Dezernent so wie Vertreter der Weinwirtschaft.

Auf 3 kupfernen Brennblasen werden in den nächsten Wochen und Monaten Rheinweine und auch Weine aus weiteren, ausgewählten europäischen Provenienzen gebrannt.

Es bedarf einer Vielzahl von ausgesuchten Weinen die sich ideal ergänzen um die hohe Qualität der Asbach-Spezialitäten zu garantieren. Aus diesem Grund werden seit jeher Weine aus verschiedenen Anbaugebieten verwendet.

„Dabei handelt es sich um frische, trockene Jungweine, die sich durch ihren leichten, fruchtigen Charakter, ihren niedrigen Alkoholgehalt und ihre knackige, charakterprägende Säure auszeichnen. Der natürliche Anteil an Hefe hält zuerst die Weine frisch und verleiht später dem Weindestillat sein reiches Bukett“, erläuterte Christopher Dellee
Bei der Asbach GmbH in Rüdesheim werden auch in diesem Jahr wieder mehrere Millionen Liter Wein mit handwerklichem Geschick zu feinsten Destillaten verarbeitet.

Christopher Dellee erklärte:

„Gerade das sehr aufwendige, zweistufige Brennverfahren, ergibt charaktervolle individuelle Weindestillate, wie wir sie für unsere Asbach Brände benötigen. Grundvoraussetzung sind selbstverständlich Weine von geeigneter Art und Qualität.“
Diese Weine kommen auch ganz aus der Nähe, zum Beispiel aus Rheinhessen oder von der Nahe.

Weinkaufmann Norbert Butzbach aus Bad-Kreuznach ging auf die Eigenarten des 2016er Jahrgangs ein:

„Der Jahrgang hat in jeder Hinsicht von Anfang an für große Überraschungen gesorgt. In den südlicheren Bereichen, zum Beispiel in der Pfalz, hat es große Ernteausfälle gegeben, zuerst durch Pilzkrankheiten und später dann durch Trockenschäden.
Dagegen hatte man in den nördlichen Bereichen mehr Glück: Zuerst einen optimalen Blüteverlauf und später stabiles, ruhiges Herbstwetter mit außergewöhnlich gesunden Trauben. Die ersten Jungweine probieren sich bukettbetont mit feinen Aromen.“

Brennmeister Andreas Endlich erläutert die Herausforderungen beim Feinbrand:

“Jeder Wein ist anders und hat seinen eigenen Charakter. Das richtige Umschalten von Vorlauf auf Mittellauf- oder auf das Herzstück, wie wir sagen- erfordert die volle Aufmerksamkeit von Nase und Gaumen.“
Die anschließende Lagerung in kleinen Limousin Eichenfässern hat bei Asbach Tradition seit dem Gründungstag im Jahr 1892.

Heute verfügt die Asbach GmbH über das größte Holzfasslager Deutschlands, am Fuße des Schwarzwalds. Hier bekommen die feinen Destillate die Zeit, die sie für Ihre Reifung brauchen. Die Krönung der Handwerkskunst ist die abschließende Vermählung und Veredelung, zu der die Destillate dann wieder nach Rüdesheim gelangen.

Geschäftsführer Christopher Delle fasste wie folgt zusammen:

„Mit den richtigen Rohstoffen und echter Handwerkskunst legen wir bei Asbach den Grundstein für unsere hochwertigen Produkte. Das können unsere Besucher in unserer Rüdesheimer Brennerei hautnah miterleben. Regionalität und Authentizität, zwei aktuelle Schlagworte, werden bei uns gelebt und sind Teil unserer Identität.“

Über Asbach: 

1892 wurde das Traditionshaus in Rüdesheim am Rhein von Hugo Asbach gegründet. Jede der verwendeten Brennblasen fasst 2.500 Liter. Nach dem Brennen werden die Destillate in einem eigenen Fasslager ausgebaut, in dem über 20.000 Fässer lagern. Jedes Fass besteht aus Limousin Eiche und fasst 300 Liter.


Über 20 verschiedene Einzel-Destillate werden für einen Asbach Uralt miteinander vereinigt. Diese reifen mindestens 4-mal länger als vorgeschrieben. Asbach vermarktet aktuell 6 unterschiedliche Qualitäten mit Altersprädikat in Deutschland. Das älteste Destillat in der Schatzkammer stammt aus dem Jahr 1952.

Asbach begeht im Jahr 2017 sein 125 jähriges Jubiläum.

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Einzug ins Underberg-Finale

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Acht Multi-Talente ziehen in das Underberg-Finale, Deutschlands ersten Sing- und Kochwettbewerb. Drei Männer und fünf Frauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wollen sich am 9. November auf den Underberg kochen und singen.

Zu den Top-Favoriten gehört unter anderem die quirlige Musikerin Marlen Billii (35) aus Österreich, der Dortmunder Marco Jorge Rudolph (54) und Dominic van Deyk (32) aus Hamburg. Marlen Billii überraschte bei der Vorausscheidung in München mit ihrem selbst komponierten Song „Mei Opa der is Jaga“ und kochte dazu einen exquisiten Rehbraten. Starke Konkurrenz hat sie gleich von zwei Männern: Marco Jorge Rudolph aus Dortmund arbeitet nicht nur als Berufsmusiker, sondern parallel auch als Koch und vereint damit beide Talente. Der dritte Top-Favorit ist der Hamburger Dominic van Deyk. Er ist Sänger, Songwriter, Gitarrist und Drummer und performt eigene Songs. Beim großen Finale werden die Köche und Sänger vom Star- und Fernsehkoch Christian Henze, Dr. Hubertine Underberg-Ruder, Verwaltungsratspräsi­dentin der Underberg-Gruppe, und von der erfolgreichen a cappella Band voXXclub bewertet.

Der Wettbewerb

Unter dem Motto „Koch und sing Dich auf den Underberg!“ sucht die deutsche Traditionsmarke Underberg nach charismatischen Kandidaten mit tollen Stimmen und Kochtalent. In den vier Vorausscheidungen in Hamburg, Düsseldorf, München und Leipzig mussten die Kandidaten nicht nur ihr Lieblingsgericht zaubern, sondern die Jury auch von ihrer Performance am Mikrofon überzeugen. Im Finale in Köln treten die acht besten kochenden Sänger gegeneinander an, um sich singend auf den Underberg zu kochen. Der Wettbewerb ist der um das Thema Kulinarik erweiterte Nachfolger des erfolgreichen Formats „Sing dich auf den Underberg“, bei dem Bands aus ganz Deutschland die renommierte Jury beim Finale auf der Zugspitze mit ihrem Gesang begeisterten.

Der Weg ins Finale

Um sich einen Platz in den regionalen Qualifikationen zu sichern, mussten die Kandidaten aussagekräftige Bewerbungen hochladen, welche nebst einem Rezept und Foto zum Gericht eine Hörprobe des Gesangs enthalten mussten. Die Besten wurden zu den regionalen Qualifikationen eingeladen, die in Kochschulen in Hamburg, Düsseldorf, München und Leipzig stattfanden. Hier präsentierten die Teilnehmer ihr Können im Live-Contest. „Die Qualität der Beiträge war außergewöhnlich hoch. Die Kreationen hatten teilweise sogar Spitzenkoch-Qualität. Das machte die Entscheidung über die Gewinner umso schwerer“ berichtete Jurymitglied Dr. Hubertine Underberg-Ruder. Die zwei besten kochenden Sänger aus jeder Vorausscheidung kämpfen am 9. November im Finale in Köln um den Titel des besten singenden Kochs. Genau wie in den Vorausscheidungen haben die acht Titel-Anwärter knapp eine Stunde Zeit um ein Gericht zu kochen und anzurichten. Danach performt jeder Kandidat einen Coversong oder eine Eigenkomposition.

Die Jury

Die Performance der acht Finalisten am Herd sowie am Mikrofon wird von einer renommierten Jury bewertet, die langjährige Expertise im Koch- und Singbereich mitbringt. Dr. Hubertine Underberg-Ruder vertritt die Underberg AG in der Jury. Seit ihrer Kindheit singt und musiziert Hubertine Underberg-Ruder: Sie wirkte in verschiedenen Chören mit und spielte Klavier, um später zur Akkord-Gitarre zu wechseln. Auch heute gehören für sie Musik und das Musizieren zum Leben, im Kreise der Familie gelegentlich auch mit Gitarre. Mit dabei ist außerdem die sechsköpfige a cappella band voXXclub. Die Volksmusiker benutzen keine Instrumente und bringen mit ihrem volkstümlich unterlegten a cappella-Gesang frischen Wind in die Volksmusikwelt. Als Werbegesichter von Underberg sangen sie den Werbejingle neu ein und kreierten eine frohe Variante zum Mitsingen.

Für die Kompetenz aus der Küche sorgt TV- und Sternekoch Christian Henze. 2004 eröffnete der Food-Profi in Kempten seine eigene Kochschule, in der er Koch-Fans mit kulinarischen Trends begeistert. In seiner wöchentlichen Kochsendung im MDR Fernsehen präsentiert er seinen Zuschauern außergewöhnliche Rezepte, die zum Nachmachen einladen.

Der Wettbewerb ist mit Preisen in Höhe von 10.000 Euro dotiert.

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Back to the Roots – Riemerschmid auf der Praterinsel

Von | Bar | Keine Kommentare

2016 heisst es für Riemerschmid „Hello Again“ auf der Praterinsel, denn die 089 Spirits findet am ehemaligen Standort des Bar- und Frucht-Sirup-Anbieters statt.Riemerschmid ist sowohl professionellen Barkeepern als auch Endverbrauchern ein Begriff als Premium-Anbieter von Bar- und Frucht-Sirupen. Das 1835 gegründete Unternehmen bietet als einziger bedeutender Sirup-Hersteller zwei Produktlinien an: Frucht-Sirupe und Bar-Sirupe. Das umfassende Portfolio lässt mit 33 Sorten kaum Wünsche offen. Viele Impulse und Ideen für die Produkte entstehen dabei im engen Austausch mit der Barszene. Auf der 089 Spirits in München etwa präsentiert Riemerschmid fünf eigens entwickelte Wellnesscocktails und Waterdrinks, die von Thomas Magg, Deutscher Cocktailmeister 2009, kreiert wurden. Damit ist Riemerschmid am Puls der Zeit, denn der Genuss-Trend mit einer hohen Nachfrage nach gesunden, alkoholfreien Mixgetränken hält an. Ein besonderes Highlight bildet dabei die Location Praterinsel: Hier hatte das Traditionsunternehmen vor 30 Jahren seine Produktionsstätte und begibt sich somit am 18. und 19.11.2016 auf eine kleine Reise „back to the roots“.   

   
Die Erfolgsgeschichte von Deutschlands größtem Premium-Sirup-Hersteller begann im Jahr 1835 – damals gründete Anton Riemerschmid in der Maximilianstraße in München die spätere „Essig- und Likörfabrik GmbH & Co. KG“. 1869 wurde der Standort auf die Praterinsel verlegt, wo 1870 eine neue Essigfabrik entstand, die aufgrund ihrer Größe und des unüblichen Herstellungsverfahrens großes Interesse über die Fachwelt hinaus erregte. 

  
Fast 120 Jahre hatte Riemerschmid hier seine Produktion mitten in der Münchner Innenstadt, bis der Firmensitz 1986 erneut verlegt wurde, diesmal nach Erding. Und nun, 30 Jahre nach dem Umzug, kehrt Riemerschmid für ein Wochenende an seine alte Wirkungsstätte zurück, wenn die neue Spirituosenmesse „089 Spirits“ am 18. und 19. November 2016 ihre Zelte auf der Praterinsel aufschlägt.

  
 

Im Gepäck hat Riemerschmid mehrere Wellnesscocktails und Waterdrinks, die in Kooperation mit Staatl. Fachingen entstanden sind. Das Premium-Mineralwasser mit dem natürlich hohen Hydrogencarbonat-Gehalt von 1.846 mg/l und einer einzigartigen Mineralisation eignet sich besonders gut für die Zubereitung hochwertiger Mixgetränke. Sein fein perlender oder auch mild moussierender Geschmack wird seit jeher von Menschen getrunken, die auf ihre Säure- Basen-Balance achten. Beste Voraussetzungen für die Komposition frischer, natürlicher und gesunder Wellnesscocktails und Waterdrinks. 

  
Die innovativen Rezepturen stammen aus der Feder von Riemerschmid Markenbotschafter Thomas Magg. Als Profi-Barkeeper nimmt er die Verbraucherwünsche rund um den Trend nach alkoholfreien, gesunden Mixgetränken auf und lässt daraus Neues entstehen. Für die „089 Spirits“ hat Magg sich die neuen Drink-Kreationen MANGOWATER (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Mango), ROSENKAVALIER (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Granatapfel), APFELUNDER (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Holunderblüte), YELLOW CUP (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Maracuja) sowie GRÜNE FEE (u.a. mit Riemerschmid Frucht-Sirup Limette und Matcha-Tee) ausgedacht, die jeweils mit Staatl. Fachingen aufgefüllt werden. Alle Wellnesscocktails und Waterdrinks können am Riemerschmid Stand F 25 verkostet werden

  
Über Riemerschmid Bar- und Frucht-Sirupe

Der intensive Geschmack der Riemerschmid Sirupe entsteht durch ausgesuchte, hochwertige Zutaten und ein besonders schonendes Verarbeitungsverfahren. Nach erster Priorität werden heimische Früchte ausgewählt und verarbeitet. Riemerschmid Sirupe sind zu einem Großteil vegan: Von den 26 Bar-Sirupen sind 20, von den sieben Frucht-Sirupen sechs Sorten vegan.

  
Die 26 leichtflüssigen Bar-Sirupe wurden speziell entwickelt, um den Profi-Mixern ein zügiges Arbeiten zu ermöglichen. Der im Vergleich zu den Frucht-Sirupen geringere Fruchtanteil wird bei den Bar-Sirupen durch eine zusätzliche Aromatisierung ausgeglichen, die auch für hohe Ergiebigkeit sorgt. Riemerschmid Bar-Sirupe sind durch ihre besondere Zusammensetzung geöffnet und ungekühlt lange haltbar. Das Angebot überzeugt nicht nur durch Qualität und Vielfalt der Geschmacksrichtungen, sondern auch durch die attraktive Ausstattung wie etwa das moderne Flaschen-Design der Bar-Sirupe: Der integrierte Ausgießer sorgt für tropffreies Ausgießen, und der schnelle Zugriff durch den XXL-Flaschenhals, die geprägte Skala sowie die Griffmulden ermöglichen ein optimales Handling. Durch die Wiederholung des Sortennamens auf dem Halsetikett erkennt man die gewünschte Flasche schnell an der Bar.

Die Grundrezeptur der sieben Frucht-Sirupe besteht aus reinem Saft oder Mark ausgesuchter Früchte und aus Zucker. Zur Herstellung werden heimische sowie Saft und Mark exotischer Früchte verwendet, die direkt im jeweiligen Erzeugerland gewonnen werden. Alle Riemerschmid Frucht-Sirupe sind zu 100 Prozent Naturprodukte, ohne künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe – in der Lichtschutzflasche sind sie besonders geschützt. Durch ihren hohen Fruchtgehalt sind die Frucht-Sirupe relativ dickflüssig und nach dem Öffnen im Kühlschrank zu lagern. Sie eignen sich zum Mixen von Schorlen, aber auch zum Backen und Kochen – ihre Verwender sind vorwiegend Fachkräfte, Familien und ernährungsbewusste Menschen. 

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Réserva Familiar 14 – der Premium Hierbas vom Marktführer Túnel

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Die Marke Túnel de Mallorca hat unter Hierbas-Liebhabern schon lange einen Namen und bedeutende Marktstellung. Sie ist die unumstrittene Nr. 1 auf Mallorca (Marktanteil von über 70 %) sowie die Nr 1. auf den gesamten Balearen (Marktanteil von über 65 %).

Die positive Konsumentennachfrage nach Premiumspirituosen inspirierte die Firma Antonio Nadal mit Sitz auf Mallorca bereits vor über sechs Jahren, als Pionier im Halbbittermarkt ein Herzensprojekt der Inhaber-Familie Morey-Garau umzusetzen. Die Entwicklung nahm mehr als 2 Jahre in Anspruch. Es bedarf unzähliger Mazerationsansätze mit unterschiedlichsten Kräutern. Der Hersteller sagt dazu: „Die Rezeptur, für die wir uns letztlich entschieden haben, enthält 14 verschiedene Kräuter, daher der Namensbestandteil „14“. Alle verwendeten Kräuter werden von uns selbst gezogen, so dass wir sicher sein können, dass sie keinerlei Pestizide enthalten.“ Umso größer war der Stolz, als man im März 2012 erstmals das völlig natürliche Produkt ohne zugesetzte Farbstoffe in Spanien vorstellte.

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Das Aroma von Túnel 14 Réserva Familiar ist sehr mediterran, und basiert wie alle Túnel-Sorten auch auf Anis, ist aber frischer, viel weicher und gefälliger als die üblichen Hierbas-

Der Alkoholgehalt liegt bei 28 %, was den Likör sowohl bei Frauen als auch bei Männern seit seiner Einführung in Spanien im Jahr 2012 sehr beliebt macht. Ab 2016 importiert die Diversa Spezialitäten sowie deren Gastronomie- und Fachhandelsorganisation  TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH den Premium-Hierbas nach Deutschland.

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Preis ca. 19 €

Versandeinheit 3 x 0,7L in GP