Südkorea im Glas – Discomagazin sucht den JINRO-Trend-Drink 2018

Von | Bar | Keine Kommentare

Die Welt blickt auf Südkorea. Grund sind die Olympischen Winterspiele, die im Februar in Pyeongchang stattfinden.Das DISCOMAGAZIN sucht jetzt – gemeinsam mit der TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH – Drinks die zu diesem EVENT und auch für den Sommer 2018 passen – natürlich auf Basis einer Koreanischen Zutat. Und zwar JINRO. Das hört sich kompliziert an, ist es aber nicht!

Potenzielle  Teilnehmer  können per  Mail unter  „anmeldung@teamspirit.de“  mit  dem  Stichwort  „Drink  Jinro  2018“  Produktmuster anfordern, und erhalten  –  solange  der  Vorrat  reicht  –  zwei  Flaschen  Jinro  ohne Berechnung zum  Experimentieren.

Jinro gehört zur Getränke-Kategorie Soju, und ist eine Spirituose aus Reisdestillat – die durch Bambuskohle filtriert wird, um ihre Reinheit und Balance sowie den weichen, samtigen Geschmack zu erhalten. Die Spirituose ist klar, gut ausbalanciert und seidig. Aufgrund des weichen Geschmacks und niedrigen Alkoholgehalts is JINRO in Korea sowohl als Shot als auch als vielseitiges Mixgetränk sehr beliebt. JINRO 24 hat 24% vol., und kann sowohl als Shot, zum/im Bier oder in Longdrinks und Cocktails gemixt genossen werden.

cocktail 2Zur Aufgabe: Gesucht wird der Jinro Drink 2018. Die  übrigens weltgrößte (!)  Spirituose  fordert  die  Bartender  im  deutschen Nightlife  heraus.  Wer  kreiert  den  besten  Mixdrink?  Das  Rezept  sollte  aus  handelsüblichen  Zutaten  bestehen  und  schnell und  leicht  nachmixbar  sein, damit der  Drink  das  Zeug  zum  Topseller  auf  der  Getränkekarte  hat.  Ganz  wichtig:  Die südkoreanische Spirituose Jinro muss auf jeden Fall enthalten sein. Einsendeschluss  für  die  Rezepte  ist  der  20.  Januar  2018.

Die  besten  drei Rezepturen  werden  im  Thema  Sommerdrinks  in  der  Ausgabe  3/2018  in  disco-magazin veröffentlicht.

Der  Rechtsweg  ist  ausgeschlossen.  Teilnahmeberechtigt  sind  Macher und Mitarbeiter aus der deutschen Nachtgastronomie.

MSK by Moskovskaya launcht Moscow Mule

Von | Bar | Ein Kommentar

Neue MSK-Premix-Variante in Kupferoptik

Mit MOSCOW MULE reiht sich nach zwei Longdrink-RTD‘s auf Lemon- und Maracuja-Basis nun ein topaktueller Trendcocktail in die erfolgreiche MSK by Moskovskaya Range ein. Die beiden abverkaufsstarken Varianten werden um den attraktiven MOSCOW MULE ergänzt, dessen Rezeptur eine leichte Ingwerschärfe mit erfrischender Limette in einer perfekten, verbrauchsfertigen Mischung zusammenbringt.

Neben hervorragend getestetem Geschmack, der der handgemixten Variante im Vergleich in nichts nachsteht, ist auch die dritte MSK-Variante frei von Zusatz- und Konservierungsstoffen. Angelehnt an den typischen „Moscow Mule“-Kupferbecher wird der Cocktail in attraktive und aufmerksamkeitsstarke Sleek-Dosen in Kupferoptik mit mattem Finish abgefüllt.

2018 wird der Artikel fester Bestandteil der umfangreichen Moskovskaya & MSK Festival Kampagne, die reichweitenstarke Werbe- und Probierkontakte im emotionalen Umfeld zur Einführung liefert und so Erst- und Wiederkäufe am POS generiert.

Alkoholgehalt: 10% vol., kein MHD

UVP: 2,49 €

Lieferbar ab Februar 2018 über Diversa Spezialitäten GmbH

Rike Saridakis macht die beste Riemerschmid Homemade Lemonade

Von | Bar | Keine Kommentare

Die Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup 2017 stehen fest. Frauenpower beim Finale des Riemerschmid Null Promille Cup 2017. Rike Saridakis von Harry’s New York Bar in Frankfurt ist die stolze Siegerin. Mit ihrer Kreation „Señor Jen-gibre de la Mate“ gewann sie beim Finale in Köln im Belle Booze den ersten Platz, dotiert mit einer Siegprämie von 1.000 Euro.

Pokalluebergabe-Thompson-an-Saridakis

Pokalübergabe Thompson an Rike Saridakis

Saridakis setzte sich gegen neun männliche Teilnehmer bei dem Mixwettbewerb von Deutschlands größtem Siruphersteller durch. Riemerschmid war dieses Jahr als Förderer des alkoholfreien Genusses auf der Suche nach dem besten Rezept für eine „Homemade Lemonade“.

Die zweitbeste Limo steuerte Terence Lister vom Ona Mor, Köln bei und freute sich über 750 Euro. Platz 3 belegte Koko Mynn vom The Old Jacob aus Bonn mit 500 Euro. „Dieses Jahr ist es besonders aufgefallen,“ so Riemerschmid Brand Ambassador Thomas Magg, „dass die Finalisten extrem gut vorbereitet waren. Da wurde nicht adhoc performt. Man kann heute nur noch Wettbewerbe gewinnen, wenn man sich mit der Aufgabenstellung auseinandergesetzt hat, und nichts dem Zufall überlässt.“

Der Name Lemonade stammt von „lemon“, englisch für Zitrone. Früher verstand man darunter nichts anderes als Zitronensaft mit Wasser und Zucker. Doch die Zeiten haben sich gewaltig geändert. Heute sind Lemonades lecker, fruchtig und erfrischend. Was die Großmutter schon konnte, liegt wieder im Trend. Allerdings mit mehr Abwechslung im Glas. Und deshalb lautete das Motto des diesjährigen Null Promille Cup „Homemade Lemonade 2018“. Die zehn Finalisten lösten dies höchst kreativ. Ein Teil der Aufgabenstellung an die Barkeeper beinhaltete die Verwendung des Riemerschmid Barsirups „Rhabarber“ oder des Riemerschmid Fruchtsirups „Zitrone-Ingwer-Lemongrass“ in ihren Rezepten. Darüber hinaus kamen sehr trendige Zutaten, vor allem aus dem asiatischen Raum, ins Spiel.

Jury-Riemerschmid-NPC-2017

Jury Riemerschmid Null Promille Cup 2017

Dazu Jury-Mitglied Markus Bottler, Mitchells & Butlers Germany: „Für die Systemgastronomie wie unsere mehr als 40 ALEX-Betriebe in Deutschland bietet das Thema „Homemade Lemonade“ bereits seit Jahren erhebliche Vermarktungschancen. Die Gäste schätzen alternative, handgemachte alkoholfreie Angebote und für den Gastronomen ist die Marge interessant. Ein Wettbewerb, wie der Riemerschmid Null Promille Cup, gibt kreative Impulse in die Barszene, sich aktiv mit dem Thema alkoholfreier Cocktails auseinanderzusetzen.“ Das Teilnehmerfeld war wieder hochkarätig besetzt – von alten Hasen wie Enrico Wilhelm, der den Wettbewerb schon zweimal gewonnen hat, bis hin zu vielversprechenden Newcomern wie Terence Lister aus der Talentschmiede Ona Mor, die schon den Vorjahressieger stellte.

Finalisten-Riemerschmid-NPC-2017

Finalisten Riemerschmid Null Promille Cup 2017

Für den Wettbewerb hatten sich Barkeeper aus ganz Deutschland beworben; die Einsender der zehn besten Rezepte trafen sich nun in Köln zum großen Finale. Unter den wachsamen Augen der professionellen Jury, die aus dem Vorjahressieger und deutschem Meister Paul Thompson (Ona Mor), Alexander Thürer (FIZZZ-Magazin), Markus Bottler (Mitchell & Buttlers) und Tom Jakschas (Rubinrot), ebenfalls ein ehemaliger Gewinner, bestand, mixten sie ihren Kreationen live vor Ort. In die Bewertung flossen neben Aussehen, Geschmack, Präsentation und Zubereitung auch die Technik mit ein. Verwendet werden durften nur Zutaten, die im Lebensmitteleinzelhandel erhältlich sind.

 

Sensorik-Riemerschmid-NPC-2017

Sensorik-Test Riemerschmid Null Promille Cup 2017

Teil des Wettbewerbs war darüber hinaus ein Sensorik-Test, bei dem es galt, fünf verschiedene Riemerschmid-Sirupe zu definieren. Dem Ergebnis nach bewiesen die Finalisten hier ein gutes Näschen. Den dritten Teil bildete das klassische Mixen nach einem Warenkorb – auch bei dieser Disziplin ließ sich eine Steigerung der Qualität beobachten, bezogen auf die vollendeten Performances und Rezepturen.

„Wir bewegen uns inzwischen auf einem hohen Niveau, was die Rezepturen, Performances und Zutaten angeht“, beobachtete Tim Nentwig, Marketingdirektor bei Diversa. „Außerdem freut uns der Mix aus Experten und Rookies, sowie die Motivation der Teilnehmer für das Thema „Homemade Lemonade“, die, wie der Wettbewerb gezeigt hat, nicht immer süß sein müssen“.

Neben den drei Gewinnern hatten sich Dirk Willmer, Käpt’ns Lounge (Heiligenhafen), Enrico Wilhelm, Nikkei 9 Bar (Hamburg), Jan-Philipp Leysaht, Pearly Gates (Frankfurt), Kai Stephan Pinn, Dietrich’s (Lübeck), Rastin Mahrou, Riva Bar (Düsseldorf), Robert-Benjamin Lorenz, greenHouse (Glienicke/Nordbahn) und Tim Allgaier, Kasette (Düsseldorf) für das Finale qualifiziert.

Nach der Siegerehrung folgte noch eine kleine Bartour durch Köln, mit Stationen im Ona Mor von Alessandro Romano sowie dem Little Link von Stephan Hinz.

Die Rezepturen der Siegerdrinks 2017

1Platz-SenorJenGibre-Rike-SaridakisPlatz 1
„Señor Jen-gibre de la Mate“
Von Rike Saridakis, Harry’s New York Bar (Frankfurt)

4 cl Riemerschmid Zitrone-Ingwer-Lemongrass Frucht-Sirup
6 Himbeeren
½ frisches Eiweiß
½ Limette, gepresst

2Platz-When-Im-young-Terence-ListerPlatz 2
“When I was Young”
Terence Lister, Ona Mor (Köln)

2,5 cl Riemerschmid Rhabarber Bar-Sirup
2,5 cl frischer Zitronensaft
0,5 cl Dattelessig
4,5 cl Pink Guavensaft
Salbeiblätter

3Platz-Tom-Yum-Cooler-Koko-MynnPlatz 3
“Tom-Yum Cooler”
Koko Mynn, The Old Jacob (Bonn)

3cl Riemerschmid Zitrone-Ingwer-Lemongrass Frucht-Sirup
3cl Tamarindenwasser
2 Dash Fischsauce
1 Vogelaugenchilli
15cl carbonisiertes Kokoswasser

Die Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup seit 2000:

Robin Weiss – Saarlouis (2000); Enrico Wilhelm – Hamburg (2001); Mauro Mahjoub – München (2002); Dagmar Hoffmann – München (2003); Torsten Spuhn – Erfurt (2007); Tom Jakschas – Köln (2008); Enrico Wilhelm – Hamburg (2009); Jan Schäfer – München (2009); René Förster – Dresden (2011); Niko Pavlidis – Dresden (2012); Florian Zweng – Pfronten (2013/14); Steffi May – Frankfurt/Main (2015); Paul Thompson – Köln (2016); Rike Saridakis – Frankfurt/Main (2017)

MOSKOVSKAYA feiert Jahresabschluss in Veltins Arena

Von | Bar | Keine Kommentare

Martin Garrix @ WORLDCLUBDOME krönt Abschluss der Moskovskaya Festivalsaison

Im Rahmen der ausverkauften World Club Dome Winter Edition mit No 1* DJ Martin Garrix (aktuell auf Platz 1 der DJ MAG Top100) wurde am 11. November in der Moskovskaya VIP Loge der Veltins Arena auf Schalke mit Blick auf fast 40.000 feiernde EDM-Fans auf die erfolgreiche Festivalsaison 2017 angestoßen. Gleichzeitig nutzten Markeneigner Simex und Distributeur Diversa/Team Spirit die Gelegenheit, einen Ausblick auf 2018 zu geben: Neben einer Ausweitung des Festivalengagements steht der Launch einer dritten Trendvariante in der MSK Vodka-Mix Range Anfang des nächsten Jahres an.

Positiver Rückblick auf Relaunch & Festivals 2017

Die Premium Vodka Marke hat in 2017 die wichtigsten deutschen Festivals im Vodka-affinen Genre der Electronic Dance Music durch massive Präsenz von Produkt und Marke geprägt. Neben umfangreichem Einsatz von Promotion-Teams im Rahmen des mobilen „Moskovskaya Police Patrol“ Konzepts wurden bei über 15 großen Festivals aufwändige Promotion Module mit emotionalen und auffälligen Markeninszenierungen eingesetzt.

Moskovskaya Neue Ausstattung (NXPowerLite)  Moskovskaya Festival Team

Samplings, der flächendeckenden Verkauf von Vodka Moskovskaya sowie den zwei MSK- Premix Varianten Lemon und Maracuja sowie die digitale Verlängerung haben in der Saison über 100 Millionen Kontakte in der Zielgruppe realisiert.

Ob World Club Dome, Parookaville, Echelon oder Kiesgrube: Die Festivalbesucher auf den Großveranstaltungen waren begeistert von den kreativen Markenaktivierungen und erzeugten selbst massenhaft Inhalte, die sie in sozialen Medien wie z.B. Instagram und Facebook teilten.

MSK Premixes haben Erwartungen von Veranstaltern und Caterern übertroffen

Der Veranstalter BigCityBeats ist wiederum von der Akzeptanz der Besucher und dementsprechend von den hohen Absätzen begeistert:„ Am Anfang waren wir lediglich auf der Suche nach einem Vodka-Getränk, das für die gleiche Premiumqualität steht wie unsere Veranstaltung. Das war uns wichtig. Wenn ich heute unsere Besucher mit einer Dose MSK in der Hand tanzend in der Pool-Session sehe, dann weiß ich, dass wir den richtigen Partner gefunden haben. Moskovskaya und MSK reihen sich nahtlos in den Lifestyle unserer BigCityBeats Community ein und haben sich deshalb auch zu einem Absatzgarant auf unseren Events entwickelt.“, so Bernd Breiter, geschäftsführender Gesellschafter von BigCityBeats.

Top-Geschmack und nur natürliche Inhaltsstoffe – für Vodka und RTD

Vodka Moskovskaya

Moskovskaya ist nicht nur bekannt und vorverkauft, sondern auch in der Qualität erste Wahl. Hergestellt mit ausschließlich naturreinem Weizen, Wasser aus einer artesischen Quelle und natürlich filtriert.

MSK by Moskovskaya

Die Premixe von MSK by Moskovskaya bieten ebenfalls nur beste Qualität; sie werden ohne Zusatz- und Konservierungsstoffe und ohne künstliche Aromen hergestellt, tragen keine E-Nummern und sind vegan. Das trifft den Geist der Zeit.

Neue Ausstattung von Moskovskaya Vodka

Einen wichtigen Einfluss auf den Erfolg in 2017 hatte auch die Einführung der neuen Ausstattung, die jetzt national erhältlich ist. Das klassisch-elegante Design überzeugt mit einer markanten Schulterpartie, einem puristischen, geteilten Etikett sowie mit verschiedenen haptischen Elementen und Prägungen. Die neue Flasche liegt gut in der Hand, ist eindeutig wiedererkennbar und bei Stammverwendern sowie auch in der erweiterten Vodka- Zielgruppe vor Einführung top getestet worden.

Moskovskaya Airstreamer (NXPowerLite)

Ausblick 2018

Moskovskaya wird die Konsumenten-Aktivierungen in 2018 weiter ausbauen und intensivieren. Jürgen Gockel, Geschäftsführer Simex: „Wir sind überzeugt, dass die Kombination aus Gastronomie, Events, Livemarketing und Social Media das richtige Rezept für Moskovskaya ist. Unsere Partner in der Gastronomie und im Eventgeschäft profitieren von der hohen Markenbekanntheit und der Qualitätswahrnehmung, und können sich auf unseren Support hinsichtlich eines starken Aktionsprogramms in 2018 verlassen. Wir freuen uns auf das nächste Jahr.“

Moskovskaya @ WCD Winter Edition (NXPowerLite)

 

HILARITAS – der Gewürzlikör für Geniesser

Von | Kräuter | Keine Kommentare

Hilaritas vereint Deutsches Ingenieursknowhow und Leidenschaft für Gewürze

„Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt…“ sang schon die Romanfigur Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren. Diese Einstellung hatte auch ein findiger Ingenieur und Unternehmer in Griesheim, dem die handelsüblichen Halbbitterliköre nicht genügten. Sie waren ihm zu bitter, hatten zu wenig Körper, und er vermisste in den Mainstream-Produkten die von ihm so geliebten Gewürze. Also machten sich der Produktentwickler und seine kochbegeisterte Frau gemeinsam ans Werk, ihren ganz eigenen Likör auf Basis von Kräutern, Vanille, Zimt und weiteren Gewürzen zu kreieren.

Es bedarf drei Jahre Entwicklungszeit, unzählige Verkostungen, Debatten und Verfeinerungen bis die Rezeptur für den eigenen Gewürzliqueur so einzigartig komplex und vollmundig war, wie man es sich vorgestellt hatte. Die ersten Handabfüllungen gingen an Freunde und Familie, und über diesen Weg entwickelte sich auch schnell die erste, private Vermarktung. Überraschend schnell folgte dann auch die überaus positive Resonanz von Experten, die ersten Gold-Auszeichnungen beim World Spirits Award 2012 und 2013.

2017 übergab man die Rezeptur an einen befreundeten Unternehmer, der seit Jahrzehnten Spirituosen importiert und vermarktet. Seit September 2017 befinden sich Rezeptur und Markenrechte nun im Spirituosenunternehmen SIMEX mit Sitz in Jülich.

Kräuterexperten als Vertriebsarm
Der Vertrieb in Deutschland wird von den Kräuterexperten der Diversa Spezialitäten und der TeamSpirit Internationale Markengetränke GmbH übernommen, die zum Underberg-Verbund gehören. Der Deutsche Gewürzlikör ergänzt perfekt das Kräuter-Vertriebsportfolio, welches aus etablierten Premium-Marken wie Underberg, Unicum, Túnel, Escorial und Ettaler Klosterlikören besteht, und in seiner Vielfalt einzigartig ist.

Ein samtiges Geschmackserlebnis
Der Gewürzliqueur Hilaritas hat eine dunkle Kaffee-Farbe. Sein Duft ist geprägt von Vanille, Zimt und Harmonie der verwendeten Kräuter. Am Gaumen zeigen sich ein Zusammenspiel aus Süße, Würze und Frucht, und ein opulenter Körper. Auf der Zunge gesellen sich dann Nelke, ein Hauch Anis und eine frische Zitrus-Note hinzu. Die elegante Süße rundet das Ge-schmackserlebnis ab. Der Nachklang ist lang und charmant.

Kurz und gut
In der Kürze liegt die Würze. Wir empfehlen Hilaritas zuallererst pur zu genießen – ohne Eis – damit er seine volle Geschmacksvielfalt entfalten kann.

Spielraum für Barprofis
Sein voller Körper mit Süße und den Schlüsselaromen, zum Beispiel Vanille und Zimt, machen ihn zudem zur zeitgemäßen Mix-Zutat in klassischen Cocktails und Twists, in denen Liköre und Bitters heute kaum wegzudenken sind, wie z.B. Sours & Negronis.

Produkt-Eckdaten
0,5 L in hochwertiger Geschenktube
32% vol.
UVP 34,99 EUR

Simple Serves für Gelassenheit im Glas
Es muss nicht immer kompliziert sein. Gelassenheit im Glas mit wenig Aufwand aber tollem Aromaspiel sind z.B.:

Hilaritas_SpiceOrangeCrush_Diversa

SPICE ORANGE CRUSH – Crushed Eis in einen Tumbler geben, 6 cl Hilaritas dazugeben und mit einem getrockneten Orangenrad und/oder einer Zitronen-Zeste dekorieren.

Hilaritas_SpiceMintCrush_Diversa

SPICE MINT CRUSH – Crushed Eis in einen Tumbler geben, 6 cl Hilaritas dazugeben und zwei Minzblätter hinzugeben

Bunnahabhain steuert neue Route an

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Bunnahabhain relauncht sein gesamtes Portfolio und bringt mit seinem Steuermann einen NAS ins Sortiment.

Darf es etwas weniger gülden sein? Ja. Bunnhabhain relauncht die Range und nimmt mit dem Release des neuen Steuermanns Bezug auf seine maritime Seele. Eine Brennerei an solch einem abgelegenen Ort zu errichten, war sicher keine einfache Womit die Gründer damals nicht gerechnet hatten, war der unglaubliche Einfluß, den das maritime Klima der Küste auf die Seele der Single Malts haben würde. Weil die Whiskys direkt in der Destillerie lagern, in küstennahen Lagerhäusern, sind sie kontinuierlich den Elementen ausgesetzt; die See hinterläßt hier ihren ganz speziellen Stempel, den man in jeder Flasche Bunnahabhain schmecken kann. Diese maritimen Einflüsse haben auch den frischen und beeindruckenden Stiúireadair (sprich: stew-rahdur, gälisch für Seefahrer) deutlich geprägt.

 

Bunnahabhain Stiùireadair – der neue NAS mit maritimer Seele

Farbe: Bernsteingold

Geschmack: Sahne, Früchte,Seesalz, Karamell, Nüsse, sanfte Würze

Finish: Lang und verweilend; getrocknete Früchte

Islay Single Malt Scotch Whisky

Alkoholgehalt: 46,3 % vol.

 

Stiùireadair Flasche mit Box (NXPowerLite)

Frische Optik und ein beeindruckender Geschmack geprägt von See und Toffee, so kann man den neuen Stiúireadair (sprich: stew-rahdur, gälisch für Seefahrer) am besten beschreiben.. Bunnahabhain widmet seiner Markenfigur einen neuen Whisky und gibt mit dem Stiúireadair (gesprochen stew-rahdur = Steuermann) einen neuen NAS (non age statement) Whisky heraus, der durch seine Lagerung in First- und Second-Fill Sherry Fässern die maritime DNA von Bunnahabhain in sich trägt, auch ohne die Lagerzeit zu stressen.

Bunnahabhain helmsman silver marque on white CMYK

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E. H. Taylor, Jr. Bourbon als „World Whisky of the Year“ ausgezeichnet

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Die Whiskys der Buffalo Trace Distillery räumten bei den Whisky Awards 5 von 6 Preisen in den amerkanischen Whisky-Kategorien ab.

FRANKFORT, Franklin County, USA. Die Buffalo Trace Distillery dominiert die Kategorie amerikanischer Whiskys, gemäß Jim Murray’s Whisky Bible 2018, und erringt für ihren Col. E. H. Taylor, Jr. die höchste Auszeichnung „World Whisky of the Year“. Zusätzlich zu Four Grain Bourbon (Vier-Getreidesorten-Bourbon) wurde Buffalo Trace auch in den Kategorien Bourbon of the Year (Bourbon des Jahres), Rye of the Year (Roggen des Jahres), Best American Whisky No Age Statement (Bester amerikanischer Whisky ohne Altersangabe), Best American Whisky 9 Years and Under (Bester amerikanischer Whisky, max. 9 Jahre alt), Best American Whisky 10 Years and Over (Bester amerikanischer Whisky, min. 10 Jahre alt), Best Rye No Age Statement (Bester Roggen ohne Altersangabe) und Best Rye 11 Years and Over (Bester Roggen, min. 11 Jahre alt) ausgezeichnet.
Der E. H. Taylor Four Grain erzielte bemerkenswerte 97,5 von 100 möglichen Punkten und wird von Jim Murray wie folgt beschrieben: „Nichts lässt sich mit dieser erstaunlichen Schönheit der Kombination von überraschend zartem Eindruck und Komplexität vergleichen. Es war, als ob die Zeit im Verkostungsraum stillstünde.“

Die komplette Liste der Gewinner der Buffalo Trace Distillery der Jim Murray’s Whisky Bible 2018 lautet wie folgt:
• 2018 World Whisky of the Year – Colonel E. H. Taylor, Jr. Four Grain Bourbon
• Bourbon of the Year – Colonel E. H. Taylor, Jr. Four Grain Bourbon
• Rye of the Year – Thomas H. Handy Sazerac 126.2 Proof
• Best American Whisky No Age Statement (mehrere Fässer) – George T. Stagg 144.1 Proof
• Best American Whisky 9 Years and Under – Buffalo Trace Experimental Collection Organic 6 Grain Whisky
• Best American Whiskey 10 Years and Over (mehrere Fässer) – Colonel E. H. Taylor, Jr. Four Grain
• Best Rye, No Age Statement – Thomas H. Handy Sazerac 126.2 Proof
• Best Rye, 11 Years and Over – Sazerac 18 Years Old

Zum ersten Mal, seitdem Jim Murray in seiner Whisky Bible Auszeichnungen verleiht, stammen so viele gut platzierte Whiskys von derselben Destillerie.

 „Es ist beeindruckend, nicht nur zum ‚World Whisky of the Year‘ ernannt zu werden, sondern auch in 5 der 6 amerikanischen Whisky-Kategorien und 2 der 3 Rye Whisky-Kategorien auf dem Siegerpodest zu stehen“, so Mark Brown, Präsident und CEO, Buffalo Trace Distillery. „Es ist ein Beweis für das Können und die Hingabe unseres „Master Distiller“ Harlen Wheatley und des gesamten Trace-Teams. Wir sind einfach begeistert!“

 Der E. H. Taylor, Jr. Four Grain Bourbon folgt auf eine Reihe anderer Whiskys der Buffalo Trace Distillery, die ebenfalls von Jim Murray zum „World Whiskey of the Year“ gekürt wurden, wie z.B. der Thomas H. Handy Sazerac, 128.6 proof 2013, der Sazerac 18 Year Old Rye Whiskey 2010, der George T. Stagg Bourbon 129 proof 2006, und der George T. Stagg Bourbon sowohl 2005 als auch 2004. Insgesamt wurden in den vergangenen 15 Jahren nicht weniger als sechs Whiskys der Marke Buffalo Trace mit der höchsten Auszeichnung von Jim geehrt – eine bemerkenswerte Leistung.

Über die Buffalo Trace Distillery
Die Buffalo Trace Distillery ist ein amerikanisches Familienunternehmen mit Sitz in Frankfort, Franklin County, Kentucky. Die traditionsreiche Brennerei wurde 1773 gegründet und aus ihr stammen Legenden wie der E.H. Taylor, Jr., George T. Stagg, Albert B. Blanton, Orville Schupp und Elmer T. Lee. Die Buffalo Trace Distillery ist eine voll funktionstüchtige Brennerei, in der vor Ort Bourbon, Rye und Wodka hergestellt werden und sie ist ein National Historic Landmark, das im National Register of Historic Places gelistet ist. Die Brennerei hat seit dem Jahr 2000 17 Branchenauszeichnungen gewonnen, darunter solche angesehener Publikationen wie dem Whisky Magazine, dem Whisky Advocate Magazine und dem Wine Enthusiast Magazine. Sie wurde bei den Icons of Whisky America Awards 2015 vom Whisky Magazine zum „Brand Innovator of the Year“ ernannt. Die Buffalo Trace Distillery hat zudem bereits mehr als 300 Auszeichnungen für ihre breite Palette an Premium Whiskeys erhalten.

Besuchen Sie www.buffalotracedistillery.com, um mehr über die Buffalo Trace Distillery zu erfahren.

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Jim Murray’s Whisky Bible 2018 kann übrigens unter http://whiskybible.com vorbestellt werden.

Bruichladdich gibt mit „Rare Cask Series“ drei seltene Vintages heraus

Von | Whiskey | Keine Kommentare

Adam Hannett, der junge Head Distiller von Bruichladdich, beschreibt die neue Rare Cask Serie an besonders lang gereiften Bruichladdich Whiskies wie wertvolle Relikte und als „die vermutlich letzten ihrer Art“. Die wenigen, verbliebenen Fässer der drei Spitzenjahrgänge 1984, 1985 sowie 1986 haben endlich ihren Reifehöhepunkt erreicht, wurden behutsam in der Islay-Brennerei abgefüllt.  Hannett sagt: „Diese seltenen, alten Single Malts sind für uns alle eine einzigartige Verbindung zur Vergangenheit der Bruichladdich Brennerei und dem Erbe, das ich von großartigen Meistern ihres Faches übernommen habe. Sie haben unter teilweise schwierigsten Bedingungen die Grundlagen dafür geschaffen, dass wir heute und auch in Zukunft solch beeindruckende Whiskies genießen dürfen. Die Rare Cask Serie ist wie eine Hommage an ihre großartigen Visionen und ein genussvolles Vermächtnis ihres Könnens, ihrer Leidenschaft und der harten Arbeit, die sie in die Herstellung dieser Single Malts sowie ihre Reifung am Loch Indaal steckten. Und das in völliger Ungewissheit was die Zukunft wohl bringt.

Ganze drei Generationen an Master Distillers haben mit Argusaugen über die Entwicklung dieser Fässer gewacht und ihren ganz persönlichen Beitrag zum Gelingen des finalen Konzepts geleistet. Und ich habe nun das großartige Privileg, diese lang gehegten Kostbarkeiten aus dem Schutz des Warehouses in die große Welt der Genießer zu entlassen“, sagt Hannett.

Die drei Vintages sind am perfekten Reifepunkt angekommen, die letzten ihrer Art, unwiederbringlich und nicht wiederholbar. Hannett ist sicher, dass Bruichladdich auch in Zukunft noch viele großartige Single Malts kreieren wird, jedoch etwas, wie diese drei Rare Casks, wird es nie wieder geben. Sie sind und bleiben einzigartig, sagt er. Hier die Eckdaten für Euch:

Bruichladdich RareCaskSeries 1984 32YO 700 R2017 BlackBGRARE CASK SERIES – BOURBON: ALL IN
VINTAGE 1984 – AGED 32 YEARS
• Die letzten 12 Fässer von 1984
• Ungetorfter Islay Single Malt Scotch Whisky
• Weltweit limitiert auf 3.000 Flaschen
• 43,7% vol. für fassstarke Aromenvielfalt
• Auf Islay destilliert, gereift und abgefüllt
• Verzicht auf Kältefiltration und ohne Zusatz von Farbstoffen
• Gereift in Refill Bourbon Fässern und Hogsheads
• Umgelagert in First Fill Bourbon Fässer in 2008
• UVP ca. 800€

Bruichladdich RareCaskSeries 1985 32YO 700 R2017 BlackBGRARE CASK SERIES – BOURBON: HIDDEN GLORY
VINTAGE 1985 – AGED 32 YEARS
• Die letzten 22 Fässer von 1985
• Ungetorfter Islay Single Malt Scotch Whisky
• Weltweit limitiert auf 4.200 Flaschen
• 48,7% vol. für fassstarke Aromenvielfalt
• Auf Islay destilliert, gereift und abgefüllt
• Verzicht auf Kältefiltration und ohne Zusatz von Farbstoffen
• Gereift in Refill Bourbon Fässern bis 2012
• Umgelagert in First Fill Bourbon Fässer
• Finale ACE (Additional Cask Enhancement) in premium French Oak
• UVP ca. 800€

Bruichladdich RareCaskSeries 1986 30YO 700 R2017 BlackBGRARE CASK SERIES – SHERRY: THE MAGNIFICENT SEVEN
VINTAGE 1986 – AGED 30 YEARS
• Die letzten 7 Fässer von 1986
• Ungetorfter Islay Single Malt Scotch Whisky
• Weltweit limitiert auf 4.200 Flaschen
• 44,6% vol. für fassstarke Aromenvielfalt
• Auf Islay destilliert, gereift und abgefüllt
• Verzicht auf Kältefiltration und ohne Zusatz von Farbstoffen
• Gereift in Oloroso Fässern bis 2012
• Umgelagert in „Fernando de Castilla“ PX Fässer
• UVP ca. 800€

rare-cask-1984 rare-cask-1985 rare-cask-1986

Riemerschmid Null Promille Cup – Finalisten stehen fest!

Von | Bar | Keine Kommentare

Es ist soweit! 10 Barkeeper/innen bereiten sich auf das Riemerschmid Null Promille Cup-Finale vor. Darunter Experten und Newcomer. Ein spannender Mix.

Riemerschmid, seit Jahren mit dem Mixwettbewerb „Null Promille Cup“ ein großer Förderer des alkoholfreien Genusses in der Bar, sucht in diesem Jahr prickelnde Rezeptideen für die „Homemade Lemonade 2018“. Sie sollen fruchtig, fancy und lecker sein. Also mehr Abwechslung bieten, was auch unter anderem durch die Verwendung von neuartigen Sirupen möglich ist. Der Kreativität und Interpretation sind keine Grenzen gesetzt. Der Name Lemonade stammt von „lemon“, englisch für Zitrone. Früher verstand man darunter nichts anderes als Zitronensaft mit Wasser und Zucker. Doch die Zeiten haben sich gewaltig geändert. Heute sind Limonaden lecker, fruchtig und erfrischend. Was die Großmutter schon konnte, liegt wieder im Trend. Allerdings mit mehr Abwechslung im Glas. Teilnehmen konnten alle professionellen Barkeeper, die in einem gastronomischen Betrieb in Deutschland arbeiten.

npc2017_visualGesucht wird die Rezeptur für eine alkoholfreie Limonade aus maximal fünf Zutaten. Dabei muss entweder der Riemerschmid Barsirup „Rhabarber“ oder der Riemerschmid Fruchtsirup „Zitrone-Ingwer-Lemongrass“ verwendet werden. Eis und Garnitur werden nicht als Zutat gewertet. Inhaltsstoffe, die vor Ort in 15 Minuten aus haushaltsüblichen Zutaten hergestellt werden können, sind erlaubt. Bitters dürfen nicht verwendet werden.

Das Finale findet am 28. November 2017 in der Belle Booze in Köln statt. Im ersten Durchgang werden die eingesandten Rezepturen von den Bewerbern gemixt und von der Jury bewertet. In einem zweiten Durchgang müssen die Finalisten dann anhand einer neuen Aufgabe ihre Kreativität, Spontanität und Flexibilität unter Beweis stellen. Attraktive Geldpreise winken, wobei es fast noch interessanter ist den Cup in seinen Lebenslauf schreiben zu können wie schon Top-Barkeeper Jahrzehnte zuvor.

Deshalb zunächst ein Blick auf mehr als 15 Jahre zurück. Die Entwicklung des Alkoholfreien Mixwettbewerbs von Riemerschmid kann man fast als viral bezeichnen. Franz Brandl war Geburtshelfer und begleitete die Erdinger Marke Riemerschmid über viele Jahre.

Im Jahr 2000 brachte der erste Bartender den Sieg nach Saarlouis; Robin Weiss. Hamburg konterte 2001, als der junge Enrico Wilhlem zum ersten Mal zuschlug. Darauf folgten zwei Jahre in denen München mit Mauro Mahjoub und Dagmar Hoffmann in Folge gewann. Thorsten Spuhn brachte dann den Pokoal ins moderne Erfurt, Tom Jakschas nach Kölle, bis 2009 sich Wilhelm als Champion zurückmeldete. Er machte den 1. Platz LIMONADE, während Jan Schaefer für München den 1. Platz COCKTAIL machte.

Das war dann wohl genug – die Dresdner-Bar-Community wollte dies wahrscheinlich nicht auf sich sitzen lassen und befand, dass es an der Zeit wäre, zwei Wettbewerbe in Folge zu siegen, um endlich ein Zeichen zu setzen. René Förster machte den Anfang, bevor er sich dem braunen Gold verschrieb, und Niko Pavlidis steckte sich dann schließlich den letzten Sieg in die „Taschen“. Nach Dresden überraschte dann der Newcomer Florian Zweng aus Pfronten als 2014 erstmals das Motto „Cooler“ ausgeschrieben wurde. 2015 kam der Pokal endlich wieder in weibliche Hände, Steffi May aus dem Roomers Frankfurt übernahm den Wanderpokal, den sie 2016 an Paul Thompson nach Köln übergab.

paul-thompson-sieger-2016

Paul Thompson 2016

 

Übersicht der Sieger des Riemerschmid Null Promille Cup im Jahresverlauf:

Robin Weiss, Saarlouis (2000)
Enrico Wilhelm – Hamburg (2001)
Mauro Mahjoub – München (2002)
Dagmar Hoffmann – München 2003)
Torsten Spuhn – Erfurt (2007)
Tom Jakschas – Köln (2008)
Enrico Wilhelm – Hamburg – (2009 – Kategorie: Limonade)
Jan Schäfer – München (2009 – Kategorie: Cocktail)
René Förster – Dresden (2011)
Niko Pavlidis – Dresden (2012)
Florian Zweng – Pfronten (2013/14)
Steffi May – Frankfurt/Main (2015)
Paul Thompson – Köln (2016)

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Enrico Wilhelm 2009

 

Die Hot List der Finalisten 2017:

Tim Allgaier, Kasette (Düsseldorf)
Kai Stephan Pinn, Dietrich’s (Lübeck)
Jan-Philipp Leysaht, Pearly Gates (Frankfurt)
Terence Lister, Ona Mor (Köln)
Koko Mynn, The Old Jacob (Bonn)
Robert-Benjamin Lorenz, greenHouse (Glienicke/Nordbahn)
Rastin Mahrou, Riva Bar (Düsseldorf)
Rike Saridakis, Harry’s New York Bar (Frankfurt)
Enrico Wilhelm, Nikkei 9 Bar (Hamburg)
Dirk Willmer, Käpt’ns Lounge (Heiligenhafen)

 

Die spannende Frage auch dieses Jahr; holt Enrico Wilhelm den Pokal zum dritten Mal?? Oder einer der Rookies wie Koko Mynn aus dem Old Jacob in Bonn, für das der erste Mixwettbewerb ist? Traditionell treffen sich jedes Jahr interessante Newcomer und alte Hasen im Wettbewerb. Und die neuen Bartender haben den erfahrenen Kollegen durchaus bereits mehrfach im Finale gezeigt, dass Kreativität und Engagement punkten.

Enrico Wilhelm aus der Nikkei 9 Bar im Vier Jahreszeiten Hamburg sagt dazu: „Limonaden laufen bei uns seit Jahren sehr gut, auch im angeschlossenen Restaurantbetrieb. Der Null Promille Cup ist ein renommierter und hochkarätiger Wettbewerb, bei dem ich das erste Mal schon vor über 15 Jahren teilgenommen habe. Das Thema hat mich so gereizt, dass ich jetzt – seit Jahren – wieder an einer Competition teilnehme.“ Experten wie Wilhelm mit über 25 Jahren Barerfahrung im Finale zu treffen, bietet jungen Barkeeper im Wettbewerb Inspiration und zusätzlichen Anreiz.

Auch Newcomer Koko Mynn, der Finalist aus dem Old Jacob in Bonn ist gespannt: „Ich freue mich über die Möglichkeit, einen Teil meiner Herkunft präsentieren zu dürfen, denn Thailand besteht nicht nur aus Kokosmilch. Ich werde euch in eine Welt voller geheimnisvoller Aromen entführen!”

Koko Mynn, The Old Jacob

Koko Mynn, The Old Jacob

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Wir freuen uns!

 

LOUIS XIII präsentiert in 100 Jahren den neuen Song von Pharrell Williams

Von | Bar | Keine Kommentare

LOUIS XIII lüftet nach dem legendären 100 Years-Filmkonzept das nächste, große künstlerische Geheimnis und veröffentlicht, in Kooperation mit dem Ausnahmekünstler Pharrell Williams, den offiziellen Termin für die Uraufführung des Songs “100 Years”.

Im Jahr 2117, in genau 100 Jahren, wird – The Song We’ll Only Hear If We Care – erstmals der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Die musikalische Komposition ist in ihrer Art und Umsetzung absolut avantgardistisch und einzigartig. Der Song ist ein kreativer Ausdruck für grundlegende Themen, mit welchen wir Menschen uns heute und auch in Zukunft auseinandersetzen müssen. Es geht um die Beziehung zwischen Mensch, Natur und dem Faktor Zeit sowie unserem Einfluss auf die Umwelt.

Jede von Künstlerhand gefertigte Flasche LOUIS XIII repräsentiert die Arbeit von mehreren Generationen begabter Kellermeister und ist der perfekte Ausdruck dessen, was entsteht, wenn Menschen 100 Jahre im Voraus für die Zukunft planen und handeln.

Ein Sinnbild für Hoffnung, die aus Handeln entsteht

Pharrell’s exklusiver Track wurde auf einem Tonträger verewigt, der dank einer speziellen Technik aus der kalkhaltigen Erde der Cognac-Region hergestellt wurde. Aufbewahrt wird er in den Kellern von Louis XIII in einem Safe, welcher von der Sicherheitsfirma Fichet-Bauche entworfen wurde und sich nur dann wieder öffnen lässt, wenn er vollständig von Wasser bedeckt wird. Sollte, wie von renommierten Experten prognostiziert, der Meeresspiegel aufgrund des Klimawandels und des heutigen Umgangs der Menschen mit der Umwelt steigen, so werden weite Teile unserer Erde in Zukunft vollständig überflutet sein. Damit dieses Musikstück in 100 Jahren so vielen Menschen wie möglich vorgespielt werden kann, sind wir heute gefordert, die Ursachen und Auswirkungen der globalen Erderwärmung nachhaltig zu bekämpfen.

“100 Years” by Pharrell Williams will be out in 2117, but only #Ifwecare

“Ich finde es ganz großartig, dass man bei LOUIS XIII in Jahrhunderten denkt und plant”, sagt Pharrell Williams. “Das sollten wir auch für unseren Planeten tun. Wir alle haben doch dasselbe Interesse daran, unsere Natur auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Jede Flasche Louis XIII ist ein höchstpersönliches Vermächtnis und das Lebenswerk von vielen Generationen begabter Männer und Frauen. Es geht um unser Vermächtnis und darum, unseren Nächsten etwas Gutes zu hinterlassen und an sie weiterzugeben.“ Pharrell unterstützt seit vielen Jahren leidenschaftlich den Umweltschutz und die Forschung, welchen Einfluss der Mensch auf den Klimawandel hat.

“100 Years” – The Song We’ll Only Hear If We Care – wurde am 13. November in Shanghai von Pharrell Williams als einmalige und exklusive Preview Performance präsentiert. Das handverlesene Publikum im Rahmen einer privaten Feier in Shanghai umfasste 100 Gäste, die in den Genuss kamen, Pharrells Song zum ersten und letzten Mal zu hören, bevor der Tonträger im Safe eingeschlossen wurde. Selbstverständlich waren jegliche Aufnahmen und Mitschnitte untersagt und so bleibt der Song für diese 100 Menschen eine Erfahrung, die sie nur einmal in ihrem Leben machen konnten und für den Rest der Menschheit ein großes Geheimnis, das erst in 100 Jahren gelüftet wird. LOUIS XIII und Pharrell Williams waren für die anwesenden Gäste eine großartige Inspiration, sich zukünftig noch mehr für den Umweltschutz und gegen “global warming” einzusetzen.

Im Anschluss an das einmalige Spezial-Event in Shanghai, wird es eine LOUIS XIII-Tour rund um die Welt geben, wo in den größten Städten und auf allen Kontinenten im Rahmen von Wohltätigkeitsveranstaltungen für mehr Aufmerksamkeit für das Thema der globalen Erwärmung sowie um finanzielle Unterstützung für Umweltorganisationen geworben wird. Damit wird LOUIS XIII auf direkte Weise die Organisationen unterstützen, die das globale Problem auf ein lokales Aktionslevel bringen. Think global – act local und aus Handeln entsteht wieder Hoffnung.

“Wir sind unglaublich stolz auf dieses innovative Projekt,” sagt Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII. “Die Natur und der Faktor Zeit stehen für uns seit Jahrhunderten im absoluten Mittelpunkt unseres Schaffens. Wenn die Umwelt instabil wird, ist es nicht einmal mehr dem besten Kellermeister der Welt möglich, einen Louis XIII zu komponieren, da ihm die Rohstoffe als Grundlage für die unzähligen Eaux-de-Vie unseres Jahrhundert-Cognacs fehlen. Die globale Erwärmung ist eines der wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts; mit unserem Projekt 100 Years – The Song We’ll Only Hear If We Care – hoffen wir, dass wir so viele Menschen wie möglich dafür begeistern können, sich aktiv für die Zukunft unseres Planeten einzusetzen.”

Im Jahr 2015 ging LOUIS XIII bereits eine Kooperation mit dem Schauspieler John Malkovich ein, der nicht nur für sein Acting, sondern auch als kreativer Visionär bekannt ist. Mit ihm entstand das Projekt “100 Years: The Movie You Will Never See,” ein außergewöhnliches wie provokantes Film-Kunstwerk, das sich mit den philosophischen Fragen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unseres Daseins beschäftigt.

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ÜBER PHARRELL WILLIAMS

“Wir wollen Menschen mit Ideen und Emotionen inspirieren. Deshalb war auch die Arbeit mit Pharrell Williams eine wahre Bereicherung für das Projekt. Es passte einfach,” sagt Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII. “Er zählt nicht nur zu den kreativsten Ausnahmetalenten der Musikbranche, sondern ist vor allem bereits in der jüngeren Generation als leidenschaftlicher Botschafter für Umweltschutz und den Kampf gegen den Klimawandel bekannt.” Pharrell Williams ist ein großartiger Visionär, Musiker und Produzent. Der Amerikaner singt, schreibt und produziert für sich und andere Künstler Welthits und ist als Filmproduzent erfolgreich. Er wurde bereits mit zehn Grammy Awards ausgezeichnet und war zweimal für die Academy Awards nominiert. Als “Umwelt Anwalt” setzt sich Pharrell seit vielen Jahren für den Kampf gegen Klimawandel ein und wird nicht müde, die Menschen dazu aufzufordern, ihren eigenen Teil zur Bekämpfung der globalen Erwärmung dazu zu tun.

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ÜBER LOUIS XIII COGNAC

LOUIS XIII wurde erstmals im Jahr 1874 von Paul Emile Rémy Martin kreiert und ist das pure Ergebnis aus menschlicher Genialität und natürlicher Perfektion: unzählige Generationen von Kellermeistern mit Leidenschaft und dem Sinn für Handwerk auf allerhöchstem Niveau – für immer eng verbunden mit der Natur und dem einzigartigen Cognac-Terroir, das Jahr für Jahr die allerbesten Trauben zur Herstellung unserer Eaux-de-Vie hervorbringt. Im Zentrum unseres Schaffens steht Mutter Natur: steht sie nicht im Gleichgewicht und geht es ihr nicht gut, dann sind wir nicht in der Lage, perfekte Trauben zu ernten, zu destillieren und aus den besten 1.200 Eaux-de-Vie der letzten 100 Jahre den spektakulären Blend für Louis XIII herzustellen. Ganz so, wie es nach Paul Emile Rémy Martin auch seine großartigen Nachfolger, André Giraud, Georges Clot und Pierrette Trichet getan haben. Der heutige Kellermeister heißt Baptiste Loiseau und hat die ehrenvolle Aufgabe und Verantwortung, mit der Auswahl und Pflege der besten gereiften wie auch neuen Eaux-de-Vie zu garantieren, dass auch zukünftige Generationen in den wunderbaren Genuss von Louis XIII kommen.

Das Terroir der Grande Champagne ist ein ganz wunderbares Geschenk für LOUIS XIII. Der Boden, die Rebstöcke und das traditionelle Handwerk der Menschen vor Ort – vereint in jeder Flasche Louis XIII, ein Sinnbild dessen, was Mensch und Natur erschaffen können und ein genussvolles Vermächtnis der Kellermeister für zukünftige Generationen. Seit Louis XIII erstmals anlässlich der Weltausstellung in Paris im Jahre 1874 vorgestellt wurde, war er ein gern gesehener Gast in den Königshäusern Europas. Heute ist es für uns selbstverständlich, dass wir uns aktiv mit dem Thema Umweltschutz auseinandersetzen und es zu einem der wichtigsten Themen des 21. Jahrhunderts auserkoren haben. Bei Louis XIII wurde traditionell im Jetzt gehandelt, um damit für die nächsten 100 Jahre die Zukunft zu planen. Die Kellermeister mussten immer schon die besten Eaux-de-Vie für ihre Nachfolger zur Seite legen, damit diese oder auch erst die nächsten nach ihnen in der Lage waren, daraus den geheimen Blend für einen Louis XIII herzustellen. In Fortführung dieser Marken-DNA und als logische Konsequenz unserer Tradition setzen wir uns als Unternehmen aktiv für den Umwelt- und Klimaschutz ein. Wir sehen eine gesunde Natur nicht als unser Recht an – sondern als unsere höchste Pflicht!

Die Remy Cointreau Gruppe, inklusive LOUIS XIII, beschäftigt sich seit Langem mit dem Anstieg der globalen Erwärmung. Vor vierzehn Jahren trat sie der Umweltorganisation “Global Compact” bei, welche von den United Nations geleitet wird und ist seit 2014 auch ein aktives Mitglied der U.N.’s Elite-Organisation “Global Compact Advanced”. Mit seinem internationalen Engagement möchte die Unternehmensgruppe bis 2020 im Rahmen des Corporate Social Responsibility (CSR) Programms und den U.N. Richtlinien aktiv zur Erreichung von Zielen im Bereich Umwelt- und Klimaschutz beitragen. Der Kampf gegen den menschengemachten Klimawandel wird zu einem der Hauptthemen im 2020-Programm mit klaren Vorgaben in Sachen Treibhausgas- und CO2-Ausstoß. Konkret heißt das ein Nachhaltigkeitsprogramm im Weinbau, Vorgaben für Energieeffizienz, umweltfreundliche Verpackungen und eine verbesserte Ökobilanz beim Transport.

“Als ein Unternehmen, das mit Naturprodukten arbeitet, ist es unsere Pflicht, die Welt für uns und auch folgende Generationen zu erhalten”, erklärt Ludovic du Plessis, Global Executive Director von LOUIS XIII. “Uns ist schon klar, dass nicht eine einzige Marke oder ein einziger Mensch die globale Erwärmung aufhalten kann – aber, wenn wir viele sind, wenn wir uns weltweit zusammentun und gemeinsam für die eine Sache kämpfen, dann kann es gelingen! Gemeinsam ist man immer stärker und kann Dinge bewegen. Es geht nicht um eine Stadt, oder ein bestimmtes Land, sondern um unseren gesamten Planeten, auf dem wir alle gut und gerne leben wollen. Deshalb geht es uns auch nicht nur darum, hier in Cognac etwas für die Umwelt zu tun, sondern unsere Vision für alle in die ganze Welt hinauszutragen.”

Mehr Informationen unter www.louisxiii-cognac.com

Please Drink Responsibly.